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Nach dem Sport besser regenerieren mit intelligenter Stoffwechsel-Optimierung

Für Sportler: Stoffwechsel optimieren, besser regenerieren

Nach dem Sport besser regenerieren mit intelligenter Stoffwechsel-Optimierung. Ein Buch stellt eine Lösung mit Studien und Anwendungsbeobachtungen vor.

Eine innovative Entwicklung will Sportlern helfen, besser zu regenerieren und leistungsfähiger zu sein. Studien und Erfahrungen belegen es. Ein Buch erläutert die Hintergründe.

Das belastet jede Sportlerin und jeden Sportler

Sportler leiden oft unter Schmerzen und Steifigkeit der Gelenke, unter stagnierender Fitness und Schlafstörungen. Hintergrund dafür ist, dass der Körper häufig unzureichend regeneriert. Dabei hängt der Trainingserfolg maßgeblich von einer erfolgreichen Regeneration ab. Ansonsten kommt es zu Leistungseinbußen bis hin zu einem erhöhten Verletzungsrisiko.

Eine innovative Entwicklung macht Sportlern Hoffnung

Es gibt eine Lösung, die dabei hilft, diese Herausforderungen besser zu meistern. Ein kleines Gerät mit dem Namen Thyreogym zeigt sehr nützliche Effekte. Nach Berichten von Sportlern gelang es, bei nur 30 Minuten täglicher Anwendung, die Verletzungsrisiken zu reduzieren, Erschöpfungszustände zu minimieren, die Regeneration zu beschleunigen und damit die Leistungsfähigkeit zu steigern. Es regt den Stoffwechsel an und reguliert lebenswichtige Organsysteme wie Herz-Kreislauf und Gehirn.

Wissenschaftlich belegt und in der Praxis erprobt

Studien haben gezeigt, dass das Gerät die Schilddrüse energetisch stimuliert und auf diese Weise die Regeneration der Sportler, die Herzfrequenz und den Laktat-Haushalt positiv beeinflusst. Erfahrene Sportler bestätigen, dass sie sich nach anstrengenden Turnieren besser erholen, seltener verletzt oder erkältet sind und besser schlafen.

Buch beschreibt maßgebliche Zusammenhänge für die Bedürfnisse von Sportlern

Der Gesundheitsexperte Michael Petersen hat in seinem Buch die Details zu den herausragenden Studienergebnissen und Erfahrungen ausführlich vorgestellt. Darüber hinaus beleuchtet er wichtige Aspekte für einen gesunden Stoffwechsel.

Das Buch: „Dem Stoffwechsel auf die Sprünge helfen mit Thyreogym“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder im Buchhandel – online oder offline – zu beziehen.

Buchdaten: Michael Petersen, Dem Stoffwechsel auf die Sprünge helfen mit Thyreogym, tredition Verlag, Hamburg, 2022, 148 Seiten, ISBN: 978-3-347-66420-3 (Paperback), 978-3-347-66439-5 (Hardcover), 978-3-347-66444-9 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über zwanzig Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen
zum Buch: https://shop.tredition.com/booktitle/Dem_Stoffwechsel_auf_die_Spr%3fnge_helfen_mit_Thyreogym/W-826-669-898
eine Buchbeschreibung: https://www.gesundheit-ratgeber-buecher.de/dem-stoffwechsel-auf-die-spruenge-helfen-mit-thyreogym/
und zum Autor: https://shop.tredition.com/author/michael-petersen-17919

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Schon vor dem ersten Bissen

Wie unser Gehirn die Insulinproduktion ankurbelt

Wenn wir ein leckeres Essen sehen und riechen, läuft uns sprichwörtlich das Wasser im Mund zusammen. Auch das blutzuckerregulierende Hormon Insulin wird schon vor dem ersten Bissen freigesetzt. Forschende der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel haben kürzlich entdeckt, dass dafür eine kurzzeitige Entzündungsreaktion im Gehirn notwendig ist.

Nach dem Essen steigt der Blutzuckerspiegel an. Das Insulin steuert die Aufnahme des Zuckers Glukose aus dem Blut in die Zelle, wo er benötigt wird. Die Ausschüttung des Hormons in der Bauchspeicheldrüse wird vor allem durch die Glukose selbst aktiviert. Es gibt aber noch weitere Einflussfaktoren. So beginnt die Freisetzung des Insulins schon beim Anblick der Mahlzeit. Bislang war unklar, wie der Körper die sensorischen Reize so schnell umsetzen kann.

Um dieser Frage nachzugehen, nutzte die Forschungsgruppe aus der Schweiz genetische und pharmakologische Mausmodelle. Offenbar liegt der Schlüssel in dem Entzündungsfaktor Interleukin-1 beta (IL-1 beta), der auch bei der Reaktion auf Krankheitserreger und Gewebeschäden beteiligt ist. Bestimmte Immunzellen im Gehirn, sogenannte Mikroglia, werden angeregt und schütten kurzfristig IL-1 beta aus. Der Entzündungsfaktor spricht über den sogenannten Vagusnerv das vegetative Nervensystem an, das die Funktion der inneren Organe steuert. Auf diesem Weg werden auch die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse aktiviert. Bei starkem Übergewicht ist diese frühe Phase der Insulinausschüttung gestört, ist in der Fachzeitschrift „Cell Metabolism“ zu lesen. Das liegt an einer überschießenden Entzündungsreaktion.

„Dass dieser Entzündungsfaktor bei Gesunden für einen erheblichen Anteil einer normal funktionierenden Insulinausschüttung verantwortlich ist, ist deshalb überraschend, weil er auch in die Entstehung von Typ-2-Diabetes involviert ist“, erklärt Studienleiter Prof. Dr. Marc Donath. Diabetes ist eine Stoffwechselstörung, bei welcher der Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht ist. Beim Typ-2-Diabetes spricht der Körper nicht mehr ausreichend auf das Hormon Insulin an, da durch chronische Entzündungen unter anderem die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse geschädigt werden. Dabei spielt IL-1 beta eine wichtige Rolle, da es bei Betroffenen übermäßig produziert und ausgeschüttet wird. Allerdings sind noch weitere Untersuchungen notwendig, um die Resultate zu bestätigen und den genauen Mechanismen auf den Grund zu gehen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de


Weitere Informationen:

Cell Metabolism, Bd. 34, Nr. 7, S. 991-1003, 5. Juli 2022 doi.org/10.1016/j.cmet.2022.06.001

Essen und Trinken bei Diabetes Typ 2: Die Blutzuckerwerte ins Lot bringen
bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/essen-und-trinken-bei-diabetes-typ-2/

Extreme Adipositas: Ein zunehmendes Problem
bzfe.de/extreme-adipositas-ein-zunehmendes-problem/

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Klimawandel fördert Allergien – Augentropfen gezielt einsetzen

Umwelteinflüsse begünstigen Entstehung von Allergien – Augentropfen lindern Beschwerden

Bei der Entstehung von Allergien spielen viele Faktoren eine Rolle. Experten sprechen von einem multifaktoriellen Geschehen, bei dem genetische Bedingungen als auch Umwelteinflüsse relevant sind. Viele Allergiker greifen auf Augentropfen zurück, um Beschwerden wie juckende, tränende und entzündete Augen zu lindern, die zum Beispiel im Kontext mit Pollenbelastung entstehen können. Zwar muss der Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und dem weltweiten Anstieg allergischer Reaktionen noch weiter erforscht werden. Nach Angaben des Umweltbundesamtes lassen die vorhandenen Studien jedoch vermuten, dass es infolge des Klimawandels zu einem weiteren Anstieg allergischer Atemwegserkrankungen bzw. ihres Schweregrades kommen wird.(1)

Allergien entstehen auch durch Umwelteinflüsse – Städte besonders betroffen

In Studien ließ sich nachweisen, dass sich die atmosphärische CO2-Konzentration und die Lufttemperatur auf die Pollen- beziehungsweise Biomasseproduktion durch allergieauslösende Pflanzenarten auswirken. Vor allem in städtischen Regionen zeige sich, dass die CO2-Konzentration heute im Vergleich zur vorindustriellen Zeit die Pollen- und Allergenproduktion von Pflanzen mit hoher allergener Wirkung ansteigen ließ. Vor allem in Europa hat die Luftkonzentration von Pollen zahlreicher, teilweise stark allergen wirkender Pflanzenarten in den zurückliegenden 30 Jahren insbesondere in städtischen Gebieten zugenommen.(2) Der Klimawandel gilt folglich als ein Faktor für die Entstehung von allergischen Atemwegserkrankungen. Vor diesem Hintergrund spricht sich das Umweltbundesamt neben der Kontrolle und gezielten Anpflanzung von Pflanzen mit weniger allergenem Potential in öffentlichen Räumen und ein kontinuierliches Monitoring der Pollenkonzentration für einen Zugang zu qualifizierter medizinischer Versorgung aus.(3)

Betroffene medizinisch qualifiziert mit Augentropfen oder Tabletten bei Allergien versorgen

Zur qualifizierten medizinischen Versorgung von Patienten mit Allergien gehört die möglichst frühzeitige Anwendung von Augentropfen bzw. Tabletten bei allergischen Beschwerden. Micro Labs bietet dazu drei Präparate an: Lokal anwendbare Augentropfen und systemisch wirkende Tabletten. Diese Präparate lassen sich sowohl vorbeugend, als auch symptomatisch bei allergischen Beschwerden einsetzen. Es handelt sich dabei um:

Cromo Micro Labs 20 mg/ml Augentropfen
Azelastin Micro Labs 0,5 mg/ml Augentropfen und
Levocetirizin Micro Labs 5 mg Filmtabletten
Sie sind bei saisonalem Heuschnupfen oder ganzjährigen Allergien gegen Pollen oder auch Tierhaare und Hausstaubmilben anwendbar und rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Vor der Einnahme sollte in jedem Fall eine Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker erfolgen.

(1) Höflich, Conny (2014): Klimawandel und Pollen-assoziierte Allergien der Atemwege, in: UMID 1, S. 5-9.
(2) Zielle et. al. 2012, zitiert nach Höflich, Conny (2014), S. 7.
(3) Höflich, Conny (2014), S. 7 f.

Heute ist Micro Labs mit Sitz in Frankfurt a.M. ein weltweit vernetzter Pharmakonzern für Generika mit eigener Entwicklung, Produktion und auch Vermarktung. Das Unternehmen vertreibt generische verschreibungspflichtige und rezeptfreie Arzneimittel. Wie z. B. antiallergische Augentropfen.

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Buchneuerscheinung: Mehr Lebensfreude durch Achtsamkeit und Resilienz von Niko Kohls

Gelassener und stärker durch die richtige Balance 

In einer Welt mit vielen ungelösten gesellschaftlichen Fragen und Konflikten, komplexeren Anforderungen für jeden Einzelnen und steigendem Leistungsdruck gewinnt der Wunsch nach Resilienz immer mehr an Bedeutung. Doch ist diese Fähigkeit eine Gabe, die nur manche haben? Oder kann man Resilienz erlernen und wenn ja, wie? Prof. Dr. Niko Kohls sagt, Resilienz ist nicht angeboren, sondern kann systematisch entwickelt werden.

In seinem Buch „Mehr Lebensfreude durch Achtsamkeit und Resilienz“ erklärt der Medizinpsychologe, wie man Resilienz durch Achtsamkeit und Selbstfürsorge entscheidend fördern kann. Kohls erläutert Ergebnisse aus der Forschung und gibt konkrete Tipps für ein Leben mit weniger Stress. Dafür begibt sich der Autor auf eine wissenschaftlich fundierte Reise zu den Quellen der Resilienz und geht vor allem der Frage nach, wie Menschen sich selbst, ihre Mitmenschen und schließlich auch das große Ganze stabilisieren und entwickeln können.

Kohls versteht Resilienz als Lebenskompetenz zur Auffindung der richtigen Balance, durch die sowohl ein angemessener Umgang mit Stress als auch selbstgesteuertes Lernen ermöglicht wird. Resilienz ist erlernbar und kann vor allem gezielt gebildet werden, wenn neurobiologische Mechanismen verstanden und gesundheitsförderliche Bewusstseinstechniken genutzt werden. Dem Experten geht es immer darum, individuelle und zugleich kollektive Resilienz aufzubauen. Denn Achtsamkeit und Fürsorge für sich selbst wirken sich schließlich auch positiv auf das Gemeinwohl und den Planeten aus.

Aus dem Inhalt:

  • Stresswahrnehmung, Selbstreflexion und -regulation: Wie kann die persönliche Resilienz entwickelt und die Stresskurve erkannt werden? – Das Gehirn als „Anomaliendetektor“ und Stress als wahrgenommene Anomalie – Merkmale resilienter Menschen – Die Stresskurve nach Yerkes-Dodson und Selbstregulationsfähigkeit  – Burn-out – Wirksame Stressbewältigung mit der Positiven Psychologie
  • Selbstfürsorge und Fokussierung: Neurobiologische und psychologische Grundlagen der Achtsamkeit – Persönliche Einstellung zu Stress und inneren Mustern – Das ABC-Modell von Albert Ellis
  • Achtsamer Umgang mit sich Selbst und Anderen: Neurobiologie von Empathie, Mitgefühl und Fürsorge – Ein guter Freund für sich Selbst und Andere – Krisen als individuelle und kollektive Entwicklungschancen – Von der Achtsamkeit zur Spiritualität – Fürsorge für Individuen, Organisationen, Gesellschaft, Kultur und Werte

Der Autor:

Professor Dr. Niko Kohls beschäftigt sich als Medizinpsychologe seit mehr als 25 Jahren wissenschaftlich mit dem Einfluss von Achtsamkeit und Selbstregulations-fähigkeit auf Gesundheit, Wohlbefinden, aber auch Krankheit und Schmerz. 2008 etablierte er das Forschungs-programm „Psychophysiologie des Bewusstseins“ an der LMU München, das sich der Erforschung von neuro-, gesundheits- und organisationswissen-schaftlichen Aspekten von Achtsamkeit und Spiritualität widmet. Seit 2013 ist Niko Kohls an der Hochschule Coburg als Professor für Gesundheits-wissenschaften im Bereich Gesundheits-förderung tätig.

Pressekontakt:

Susanne Schmutterer
Südwest Verlag
Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München
Tel. + 49 (0) 89-41 36-3528
susanne.schmutterer@penguinrandomhouse.de | www.penguinrandomhouse.de

Symptome und ihre vielseitigen Ursachen

Symptome und ihre vielseitigen Ursachen

Die Bioresonanz-Redaktion betrachtet neue Entwicklungen in der Regulationsmedizin

Symptome sind ein wichtiger Wegweiser in der Medizin. In der klinischen Betrachtung sind sie die Grundlage für eine Diagnose. Ganzheitsmediziner nutzen sie als Wegweiser zu möglichen Regulationsstörungen im Organismus. Die Wissenschaft beschäftigte sich jüngst ebenfalls mit Fragen der Regulation. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert den vielversprechenden Ansatz einer solchen Betrachtungsweise.

Symptome dienen im medizinischen Alltag, um Krankheiten zu definieren. In der Regel sind sie Merkmale einer bestimmten zugeordneten Erkrankung. Doch in der Praxis erleben wir regelmäßig, dass Patienten mit ähnlichen Symptomen nicht die gleichen Krankheitsursachen haben.

Neue wissenschaftliche Wege zu Fragen der Regulation

Um dieser Lücke in der Praxis zu begegnen, betrachtet die Biomedizin die molekularen Mechanismen einer Krankheit. Gemeint ist die Regulation von Genen, Proteinen und Stoffwechselwegen, die sich verändern, wenn eine Krankheit ausbricht.

Ziel dieser Betrachtungsweise auf molekularer Ebene ist es, die Betroffenen in unterschiedliche Subtypen einzuteilen. Diese sollen einer gezielten Behandlung zugeführt werden. Dabei helfen neue Algorithmen aus dem Bereich des maschinellen Lernens, um selbständig Muster zu erkennen und die Zusammenhänge von umfangreichen klinischen Messungen zu verwerten (Quelle: Gleiches Symptom – andere Ursache? Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

So sehen es die Experten der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Für die Experten der Bioresonanz nach Paul Schmidt ist es erfreulich, dass die Wissenschaft die Regulation bestimmter Prozesse im Organismus als Ansatz für eine individualisierte Medizin sieht. Auch in der Ganzheitsmedizin geht es darum, Störungen der Regulationsfähigkeit des Organismus als mögliche Ursachen für gesundheitliche Beeinträchtigungen zu identifizieren.

Im Bereich der Energiemedizin, wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt, werden Frequenzen genutzt, um therapeutische Ansätze auf energetischer Ebene zu finden. Der Bioresonanz-Experte Michael Petersen erläutert das Modell der Regulationssysteme aus ganzheitlicher Sicht in seinem Standpunkt-Beitrag, der im online-Magazin der Bioresonanz-Redaktion nachzulesen ist: Standpunkt: Das Modell der Regulationssysteme – ein Königsweg in der Ganzheitsmedizin?

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Jetzt handeln: Pflanzlichen Anteil in unserer Ernährung erhöhen

Nationaler Dialog zu Ernährungssystemen

Wir haben seit vielen Jahren kein Wissens-, sondern ein Umsetzungsproblem, was die Ernährung in unserer Gesellschaft angeht, stellten die Experten und Expertinnen unterschiedlicher Fachrichtungen am 22. Juni 2022 in der Veranstaltung „Strategien und Akteure einer pflanzenbetonten Zukunft“ im Kontext des Nationalen Dialogs zu Ernährungssystemen einstimmig fest. Ein höherer Anteil von Pflanzen in der Ernährung fördert die Gesundheit, schont die natürlichen Ressourcen und das Klima und hilft die wachsende Weltbevölkerung mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Mehr als 400 Teilnehmende verfolgten den Austausch und diskutierten digital mit. Übertragen wurde live von der Domäne Dahlem in Berlin.

„Veränderung ist ein Prozess. Unsere Ernährung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die alle Akteure vom Acker bis zum Teller einbeziehen muss“, resümierte Dr. Hanns-Christoph Eiden, Präsident der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) und Leiter des Nationalen Dialogs zu Ernährungssystemen. Silvia Bender, Staatssekretärin des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), betonte in ihrer Eröffnungsbotschaft, dass fast jedes Land von Mangel- oder Fehlernährung betroffen ist. Sich gesund, nachhaltig und saisonal zu ernähren, müsse einfacher gemacht werden.

„Die enorme Bedeutung einer stärker pflanzenbetonten Ernährung wird zwar durchgehend von Wissenschaft und Politik erkannt, aber bislang unzureichend mit konkreten Maßnahmen hinterlegt“, hob Stefanie Wunder vom Ecologic Institut hervor, die einen Überblick über bisherige Ansätze ernährungspolitischer Strategien in Deutschland gab. Und dies sei gerade im Hinblick auf die von der Bundesregierung für 2023 angekündigte Nationale Ernährungsstrategie eine besondere Chance und Herausforderung. In die Diskussion gelte es weitere ernährungspolitische Themen zu integrieren und alle relevanten Akteure an einen Tisch zu holen, zum Beispiel auch zivilgesellschaftliche Verbände und von Ernährungsarmut Betroffene. Dabei müssten früh alle relevanten Ministerien eingebunden und Unterstützung auf höchster politischer Ebene gegeben sein. Durch eine ganzheitliche Betrachtungsweise (Food System Thinking) würden laut Wunder alle Dimensionen der Nachhaltigkeit sowie Zusammenhänge der verschiedenen Aspekte und Handlungsfelder berücksichtigt.

Dr. Margareta Büning-Fesel, Leiterin des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE) in der BLE, hob hervor, dass alle Verantwortlichen ihren Beitrag leisten müssten. Die Verantwortung könne nicht einzelnen Verbraucherinnen und Verbrauchern überlassen werden. Man müsse faire Ernährungsumgebungen mitdenken.

Eva Bell, Leiterin der Abteilung „Gesundheitlicher Verbraucherschutz und Ernährung“ im BMEL, rückte in ihrem Fazit die Umsetzbarkeit der bundesweiten Er-nährungsstrategie in den Fokus, die bis Ende 2023 stehen soll. Diese werde intensiv vorbereitet und setze ebenfalls auf Partizipation und Dialog.

www.ble.de / www.bzfe.de

Livestream verpasst?

Die Aufzeichnung der Veranstaltung ist unter https://ble-live.de/veranstaltungsuebersicht/ bereitgestellt. Impulse aus dem Dialog sowie weiterführende Hintergrundinformationen stehen auf einem Dialogboard der Plattform zur Verfügung: https://ble-live.de/themenfeld-5/dialogboard/. Jeder ist eingeladen, Kommentare, Ideen und Fragen zum Thema einzubringen.

Die Synopse „Ernährungspolitische Strategien zur Förderung pflanzenbasierter Ernährungsweisen in Deutschland“ des Ecologic Instituts kann hier herunterla-den werden:
https://ble-live.de/wp-content/uploads/sites/40/2022/06/Ecologic_UN-FSS_Themen-4-und-5_pflanzenbasiert_220624.pdf

Hintergrund:
Die Veranstaltung ist Teil des Nationalen Dialogs zu nachhaltigen Ernährungssystemen im Kontext des UN-Weltgipfels zu Ernährungssystemen (UN Food Systems Summit). Diesen führt die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.

Akteure aus Land- und Ernährungswirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft haben auf der Plattform die Möglichkeit, sich direkt zu vernetzen und Lösungen für nachhaltige Ernährungssysteme in Deutschland zu entwickeln. Die Ergebnisse fließen in die politische Arbeit der Bundesregierung in die Agenda 2030 und die Erreichung der 17 Nachhaltigkeitsziele sowie des UN-Weltgipfels zu Ernährungssystemen (UN FSS) ein.

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Naturheilverfahren wie Homöopathie weit verbreitet

Studie aus Bayern zeigt: Integrative Medizin ist Teil des Praxisalltags in vielen Kliniken

Die Verbindung aus naturheilkundlichen und komplementärmedizinischen Verfahren wie der Homöopathie sind in vielen bayerischen Kliniken für Akutmedizin erfolgreich im Sinne eines integrativmedizinischen Ansatzes in der Anwendung.

Das ist das Ergebnis der sogenannten IMBAY Studie der Julius-Maximilians-Universität, des Universitätsklinikums Würzburg sowie des Klinikums Bamberg, die vom bayerischen Gesundheitsministerium mitfinanziert wurde. IMBAY steht dabei als Abkürzung für „Integrative Medizin in Bayern“. Die Studie zeigt auf, dass die Integrative Medizin nicht nur im ambulanten Bereich, sondern auch in Akutkrankenhäusern Anwendung findet. Nach Angaben des Bayerischen Gesundheitsministers Klaus Holetschek (CSU) hätten zwei Teilprojekte gezeigt, dass integrativ-medizinische Verfahren adjuvant angewendet zur konventionellen Medizin einen Mehrwert für Patienten bieten können. Sie tragen dem Minister zufolge zur Verminderung von Symptomen und zur Verbesserung der Lebensqualität bei.

Integrative Medizin ist längst Realität in der medizinischen Praxis

Die Studie habe aufgezeigt, dass die Integrative Medizin längst zur Realität in der medizinischen Praxis gehöre. Vor allem bei chronisch kranken Patienten sei sie oft „ein Lichtblick“, schilderte Wissenschaftsminister Markus Blume (CSU) anlässlich der Vorstellung der Studienergebnisse. Die Chancen Integrativer Medizin sollten nach Einschätzung der Minister stärker in den wissenschaftlichen Fokus rücken und ihre Evidenz weiter untersucht werden. Im Rahmen der Studie wurde in einem Teilprojekt anhand einer randomisiert kontrollierten Studie wissenschaftlich auf hohem Niveau nachgewiesen, dass Patienten mit Morbus Crohn von einer integrativen naturheilkundlichen Behandlung profitieren können, ebenso Patienten mit Reizdarmsyndrom.

Großteil der untersuchten Kliniken bietet mindestens drei komplementärmedizinische Verfahren an

In einem weiteren Teilprojekt wurde im Rahmen der Studie durch eine Analyse der Internetauftritte der Akutkrankenhäuser in Bayern nachgewiesen, dass naturheilkundliche und komplementäre Therapieverfahren zur Versorgungsrealität in den Krankenhäusern gehören. So biete ein Großteil der Kliniken auf ihren Websites drei oder mehr komplementärmedizinische Verfahren an, vor allem in der Psychiatrie und Psychosomatik sowie in der Geburtshilfe und Gynäkologie. Der bayerische Gesundheitsminister Holetschek hob in Bezug auf die Ergebnisse der IMBAY-Studie den wertvollen Beitrag evidenzbasierter Naturheilverfahren und der Komplementärmedizin in der medizinischen Versorgung hervor. Er forderte zugleich, Naturheilverfahren vermehrt in den wissenschaftlichen Fokus zu rücken.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Dr. med. Fred Holger Ludwig
Gaugasse 10
65203 Wiesbaden
+49 (0)1573 2833 860
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Ayurveda Sprechstunde

Das umfassende Nachschlagewerk zur Stärkung der Gesundheit

Das erste umfassende Ayurveda-Nachschlagewerk: Selbstaktiv seine Gesundheit stärken mit der Kombination von indischer Heilkunst, Schulmedizin und moderner Wissenschaft. Praktisches Wissen zu den drei Gesundheitssäulen: Ernährung, Schlaf, Energie. Und wirksame Hilfe bei vielen Beschwerden von allergischem Asthma über Kopfschmerzen bis hin zu Übergewicht.

Janna Scharfenberg/Alina Hübecker, Ayurveda Sprechstunde. Das Standardwerk, 384 Seiten, gebundenes Buch, Pappband, 50 farbige Fotos, Illustrationen und Grafiken, ISBN 978-3-517-10042-5, EUR 35,00 [DE] [inkl. MwSt] | EUR 36,00 [AT] |, CHF 47,90 (UVP), südwest

Mit starker Gesundheit selbstwirksam sein tägliches Leben bereichern.

Gesundheit ist nicht selbstverständlich, sondern basiert auf der eigenen Verantwortung, die wir für unsere Gesundheit übernehmen. Auch im stressigen Alltag ist das möglich. Dabei hilft dieses umfassende Ayurveda-Nachschlagewerk.

Dr. Janna Scharfenberg und Dr. Alina Hübecker übertragen die jahrtausendealte indische Heilkunde in unser modernes Leben und machen sie so für uns anwendbar. Sie kombinieren dabei Schulmedizin und moderne Wissenschaft mit dem traditionellen Wissen aus dem Ayurveda. Mit seinem ganzheitlichen, individuellen Ansatz bietet der Ayurveda wirksame Hilfe bei vielen Erkrankungen und Beschwerden. Von Rückenschmerzen, Erkältungen, Verdauungs- und Schilddrüsenproblemen bis zu Depressionen – dieses Standardwerk behandelt die häufigsten Krankheiten und zeigt, was wir selbst tun können, um gesund zu werden.

Prävention und therapeutische Konzepte auf Basis ayurvedischer Heilkunst und moderner Medizin. Verständlich, praktisch und angepasst an unseren modernen Lebensstil erklärt. Mit Selbsttests, Gesundheitsritualen, Specials zu Heilpflanzen, ätherischen Ölen und Gewürzen sowie Zusatzinfos zu Migräne, Reizdarmsyndrom, Immunsystem oder Heuschnupfen

Aus dem Inhalt u.a.

1: AYURVEDA-BASICS – GANZHEITLICH, INDIVIDUELL, NATÜRLICH

EINFÜHRUNG IN DEN AYURVEDA

Ayurveda und die Schulmedizin

Ayurveda als salutogenetisches und präventives Konzept

DIE GRUNDLAGEN DES AYURVEDA

Mikrokosmos und Makrokosmos

Die fünf kosmischen Elemente – Panchamaha Bhootas

Die Bioenergien: die drei Doshas

DER EINFLUSS DER JAHRES- UND TAGESZEITEN

Der zirkadiane Rhythmus – die biologische Leistungskurve des Menschen

Der natürliche Tageszyklus – Dinacharya

Der natürliche Jahresrhythmus – Ritucharya

DIE DREI SÄULEN DER GESUNDHEIT

Die richtige Ernährung

Die Bedeutung des Schlafs

Umgang mit der eigenen (Lebens-)Energie

2: KRANKHEITEN VERSTEHEN UND WIRKSAM VORSORGEN

AYURVEDA ALS GANZHEITLICHE MEDIZIN

Ayurveda und Psychosomatik

Ayurveda als Energiemedizin

Ayurvedische Physiologie

WIE KRANKHEITEN ENTSTEHEN

Die sechs Krankheitsstadien (Shat Kriya Kala)

Das Zusammenspiel der Doshas bei der Krankheitsentstehung

3: GESUND BLEIBEN

GESUNDHEITSRITUALE FÜR ZU HAUSE

Reinigung der Nase

Ölziehen und Zungenschaben

Fußbad mit ätherischen Ölen

AYURVEDISCHE HAUSAPOTHEKE 11 HEILPFLANZEN

Wie Ashwagandha, Brahmi, Gokshura, Guduchi, Manjistha

AYURVEDISCHE HAUSAPOTHEKE 21 GEWÜRZE

Wie Ajwain, Anis, Bockshornklee, Chili, Dill, Fenchel

4: GESUND WERDEN

AYURVEDA UND UNSER LEBENSSTIL

Krankheiten des Bewegungsapparats/Verdauungstrakts

Stoffwechselstörungen

Infektionen der Atemwege

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Hauterkrankungen

Mentale Gesundheit

Die Autorinnen:

Dr. Janna Scharfenberg ist praktische Ärztin, Ayurveda-Expertin, Ernährungs- und Gesundheitscoach sowie Yogalehrerin. Ihr Wissen und ihre Begeisterung über ganzheitliche Medizin, Ernährung und Yoga gibt sie unter dem Motto „Einfach Gesund Leben“ im Rahmen von Coachings, Workshops, Büchern und Ausbildungen weiter. www.drjannascharfenberg.com

Dr. Alina Hübecker ist Ärztin, Ayurveda-Therapeutin und Yogalehrerin. Sie kombiniert die westliche Medizin mit Ayurveda und Yoga zu einem einzigartigen Behandlungskonzept, um nicht nur ganzheitlich, sondern auch individuell zu beraten. Sie teilt ihr Wissen und ihre Leidenschaft ebenfalls in Workshops, Büchern und über verschiedene Social-Media-Kanäle. https://dralinahuebecker.com

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Corinna Schindler, Pressebüro

Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

 

Buchneuerscheinung: Dem Stoffwechsel auf die Sprünge helfen mit Thyreogym

Buchneuerscheinung: Dem Stoffwechsel auf die Sprünge helfen mit Thyreogym

Mit einer sanften Stimulation der Schilddrüse zur Gewichtsregulation, zur Regeneration im Sport und zur Stoffwechselaktivierung beitragen.

Übergewichtige und Sportler haben eine entscheidende Gemeinsamkeit: sie sind darauf angewiesen, dass der Stoffwechsel rund läuft. Wie wir das fördern, darum geht es in diesem Buch.

Der Gesundheitsexperte Michael Petersen erläutert in seinem neuen Werk „Dem Stoffwechsel auf die Sprünge helfen mit Thyreogym“, wie wir den Stoffwechsel sinnvoll und wirkungsvoll unterstützen können. Er stellt dazu eine innovative Technologie vor, den Thyreogym. Mit ihm soll es möglich sein, quasi auf Knopfdruck, wie Untersuchungen gezeigt haben. Der Ansatz ist das Organ, das den Stoffwechsel steuert, die Schilddrüse.

Viele Menschen haben im Stoffwechsel Defizite.

Häufig wissen sie es nicht, beispielsweise wenn die Laborparameter noch unauffällig sind. Die Auswirkungen sind enorm. Der gesamte Organismus ist von Störungen des Stoffwechsels betroffen, wie Wissenschaftler inzwischen bestätigen.

Deshalb ist der Autor überzeugt: Wer seinen Stoffwechsel unterstützt, erhöht die Chance für eine bessere Gewichtsreduktion und eine schnellere Regeneration. Die Studien, Anwendungsbeobachtungen und Erfahrungsberichte, die in dem Buch ausführlich erläutert werden, bestätigen es.

Aus dem Inhalt:

Teil I
Stoffwechsel – wichtig für unser Leben

Die lebenswichtige Rolle des Stoffwechsels
Die Schilddrüse und der Stoffwechsel
Wenn der Stoffwechsel krank macht
Die Sache mit der Übersäuerung
Die Schilddrüse als Übeltäter
Mitochondrien – die stillen Treiber
Nicht zu unterschätzen: Umwelteinflüsse
Fazit, Auswirkungen und Therapieansätze

Teil II
Stoffwechseloptimierung mit Thyreogym

Die Sache mit dem Knopfdruck
Wirkung und Funktion des Thyreogym
Interview mit dem Ideengeber des Thyreogym
Die Sache mit den Radikalen
Exkurs: Hintergründe zur Energiemedizin und zur Frequenztherapie
Wissenschaftliche Studien zur Wirksamkeit und Unbedenklichkeit

Teil III
Spezielle Anwendungsgebiete und Erfahrungen

Anwendung zur Gewichtsreduktion
Anwendung im Sport

„Dem Stoffwechsel auf die Sprünge helfen mit Thyreogym“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder im Buchhandel – online oder offline – zu beziehen.

Buchdaten:

Michael Petersen
Dem Stoffwechsel auf die Sprünge helfen mit Thyreogym
tredition Verlag, Hamburg, 2022, 148 Seiten
ISBN:
978-3-347-66420-3 (Paperback)
978-3-347-66439-5 (Hardcover)
978-3-347-66444-9 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über zwanzig Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Buch.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Essbare Blüten

Optisch und geschmacklich eine Bereicherung

Etwa 380.000 Pflanzenarten gibt es auf der Welt, schätzt die International Union for Conservation of Nature and Natural Resources (IUCN). Von diesen Pflanzenarten gelten ungefähr 80.000 als essbar. Davon wiederum landen nur circa 150 Arten auf unseren Tellern.

Wenn es schon so wenige sind, dann sollten doch auch alle essbaren Teile verwendet werden. Die Blüten zum Beispiel. Sie könnten in der heimischen Küche aber mehr Aufmerksamkeit verdienen. Blüten sind nämlich rein optisch nicht nur schöne Hingucker – und das Auge isst bekanntlich mit – sie werten das ein oder andere Gericht auch kulinarisch durch ein ausgeprägtes Aroma auf.

Bei einigen heimischen Pflanzen ist die Blütezeit nur kurz im Frühjahr, etwa Apfel und Bärlauch, bei anderen beginnt sie erst im Sommer und/oder dauert noch bis in den Herbst. Geerntet wird am besten im heimischen Garten oder in der freien Natur, hier natürlich nur an hygienisch unbedenklichen Stellen. Pflanzen aus dem Gartencenter oder aus dem Blumenladen dagegen können mit Pflanzenbehandlungsmitteln versehen sein und sollten nicht gegessen werden.

Kapuzinerkresse – blüht von Ende Juni bis zum ersten Frost. Es bilden sich immer wieder neue, bunte Blüten, mit einem würzig-scharfen Geschmack. Der Klassiker für Salate oder Brotbelag.

Jasmin – der Echte Jasmin (Jasminum officinale) blüht von Mai bis September. Die sternförmigen strahlend weißen Blüten verströmen einen intensiven, süßen Duft. Frisch oder getrocknet werden die süßen Blüten gerne zu Tee oder in Desserts verarbeitet.

Kornblume – blüht von Juni bis Oktober. Die strahlend blauen Blüten der Kornblume (Centaurea cyanus)  sind wunderschön anzusehen und entsprechend perfekt als essbare Dekoration geeignet. Geschmacklich sind die Blüten weniger aufregend: schwach würzig mit leicht bitterer Note.

Lavendel – blüht von Mai bis August/September. In der französischen, italienischen und spanischen Küche haben die typisch lavendelfarbigen Blüten ihren festen Platz als Würzzutat. Das intensive Aroma passt ebenso gut zu herzhaften Fleischgerichten wie auch zu süßen Nachspeisen. Geeignet ist vor allem der Echte Lavendel (Lavandula angustifolia); andere Sorten schmecken nicht wirklich gut.

Löwenzahn – die Hauptblüte ist Anfang Mai, sie geht aber bis in den Herbst hinein. Die Blätter sind als Zutat für Salate und Suppen etabliert. Aber auch die gelben Blüten eignen sich mit ihrem süßlichen Geschmack prima für den Verzehr. Neben einer schönen Dekoration für Kuchen und Torten lassen sie sich auch zu Gelee und Marmelade verarbeiten.

Ringelblume – blüht von Juni bis Oktober. Die cremegelb bis karminroten Blüten sind in erster Linie ein echter Hingucker in Salaten und zahllosen anderen Speisen. Geschmacklich sind sie eher unauffällig.

Rose – Die Hochblüte beginnt im Juni und geht bis in den Hochsommer hinein. Die Blütenblätter verströmen einen intensiven Duft, machen optisch eine gute Figur und haben einen intensiven süßen Geschmack. Vorsicht: Pfingstrosen, Stockrosen und Christrosen teilen sich zwar mit der Rose den Namen, gehören aber nicht zur Gattung Rosa und sind in der Regel giftig!

Salbei – blüht von Mai bis Anfang Juli, es gibt noch eine Nachblüte im Spätsommer. Die blauvioletten Blüten schmecken leicht süß und hübschen Desserts auf, lassen sich aber durchaus auch für herzhafte Gerichte verwenden, ohne jedoch das intensive Aroma der Blätter zu haben.

Schnittlauch – blüht von Mai bis August. Die schönen violetten Blüten ähneln im Geschmack dem jungen Schnittlauch, sind aber wesentlich milder und dezenter. Die Blüten passen gut zu Fleisch oder Salat, können aber auch ein Butterbrot oder würzige Nachspeisen ergänzen.

Sonnenblume – blüht von Juni bis September/Oktober. Die kräftig gelben Blütenblätter sind eher zur optischen Aufwertung geeignet, geschmacklich bleiben sie unauffällig.

Zucchini – blüht ab Juni und von da an entstehen immer wieder neue große leuchtend gelbe Blüten. Diese sind ausgesprochen dekorativ. Geschmacklich punkten sie mit einem leicht nussigen Geschmack. Sie ergänzen Fleisch- und Fischgerichte, lassen sich aber auch – aufgrund ihrer Größe – prima füllen, zum Beispiel mit Ricotta, Parmesan, Ziegen- oder Schafskäse, aber auch mit Fleisch, Fisch oder Hirse.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/kraeuter/kraeuter-erzeugung/

www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/pflanzen/pflanzen-schuetzen/blumen-pfluecken.html

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