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Lebergesundheit: Wertvolle Tipps zur Unterstützung

Die Leber ist mit rund zwei Kilogramm Gewicht das größte innere Organ des menschlichen Körpers.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenZudem ist sie ein wahres Multitalent: Sie produziert die Galle, steuert unseren Hormon- und Energiehaushalt und speichert lebenswichtige Nährstoffe wie Fette, Vitamine und Mineralstoffe. Erfreulicherweise verzeiht die Leber vieles und kann sich bis zu einem gewissen Punkt selbstständig regenerieren.

Damit sie möglichst lange mit voller Leistungsfähigkeit erhalten bleibt, sollte bewusst auf die Lebergesundheit geachtet werden. Die AOK Hessen gibt einige Tipps, wie das Organ gezielt unterstützt werden kann.

Noch bekannter ist die Leber für ihre Funktion als “Entgiftungsstation”. Durch Umwelteinflüsse oder über die Nahrung gelangen verschiedene Gifte in unseren Körper. Wie ein Hochleistungsfilter entzieht das Organ dem Blut diese Schadstoffe. So werden Alkohol und Nikotin, aber auch Pestizide oder Konservierungsstoffe im Körper durch die Leber umgewandelt und entgiftet. Abschließend sorgt die Leber dafür, dass diese Stoffe über die Nieren oder den Darm wieder ausgeschieden werden können.

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Folgende Tipps unterstützen bei der Erhaltung der Lebergesundheit:

– Gesunder Flüssigkeitshaushalt: Ein Erwachsener sollte mindestens zwei Liter Flüssigkeit pro Tag zu sich nehmen. Dazu empfehlen sich vor allem ungesüßte Getränke wie Wasser, Früchte- oder Kräutertee. Dadurch wird der Kreislauf unterstützt und den Organen dabei geholfen, Schadstoffe schnell zur Leber zu transportieren.

– Dunkle Schokolade: Dank ihres hohen Kakaogehalts hat sie eine positive Wirkung auf die Leber. In der dunklen Schokolade stecken spezielle Pflanzenstoffe, die eine antioxidative und entspannende Wirkung haben. Außerdem senkt sie den Blutdruck und trägt zu einer besseren Durchblutung der Leber bei.

– Mäßiger Alkoholkonsum: Ein einzelnes Glas Wein oder Bier kann die Leber ausgleichen. Jedes weitere Glas bedeutet für sie jedoch eine starke Belastung. Wird über längere Zeit eine größere Menge Alkohol zu sich genommen, kann dies zur Überforderung der Leber führen und bleibende Schäden verursachen. Eine Fettleber kann beispielsweise die Folge sein. Bei regelmäßigem Alkoholkonsum sollte an mindestens zwei Tagen pro Woche ganz auf alkoholische Getränke verzichtet werden, damit sich die Leber erholen kann. Mit dem vollen Verzicht auf Alkohol bleibt dem Organ eine Menge Entgiftungsarbeit erspart.

– Leberwickel: Ein beliebtes Hausmittel, das besonders nach fettigem Essen Wunder wirken kann, ist der Leberwickel. Dazu wird einfach ein Handtuch in heißes Salzwasser eingetaucht, gut ausgewrungen und auf die rechte Bauchseite, auf Höhe des Bauchnabels, platziert. Dort sitzt die Leber. Anschließend legt man eine Wärmflasche darüber und lässt den Wickel dreißig Minuten wirken. Die Wärme unterstützt die Leber zusätzlich bei ihrer Arbeit.

– Kaffee: In maßvollen Mengen, etwa zwei Tassen pro Tag, kann der Wachmacher die Leber bei ihrer Arbeit unterstützen. Das schwarze Bohnengetränk enthält nämlich Bitterstoffe und bioaktive Substanzen, die die Leber schützen.

– Bitterstoffe: Regen die Produktion von Galle an und sorgen so dafür, dass die Leber das Fett aus der Nahrung besser verarbeiten kann. Gemüsesorten und Pflanzen wie, Chicoree, Löwenzahn oder Artischocken enthalten viele Bitterstoffe.

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Wellness für zu Hause

6 Tipps für einen entspannten Alltag

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenJob und Familie stellen uns im Alltag immer wieder vor neue Herausforderungen. Durch Smartphone & Co. sind wir rund um die Uhr erreichbar. Stress ist leider oft die Konsequenz bei dem Versuch, alle Verpflichtungen unter einen Hut zu bringen.
Die AOK Hessen hat sechs Tipps, wie das eigene Zuhause in eine Wellnessoase verwandelt werden kann – ganz einfach und stressfrei!

Tipp 1: Auszeit planen
Alles beginnt zunächst wieder mit der Planung. Der Wellnesstag sollte als Termin im Kalender stehen. So kann nichts dazwischenkommen und die Vorfreude darauf steigt mit jedem Tag. Wer mag, kann sogar schon ein bis zwei Wochen vorher mit einer Liste beginnen, auf der alle möglichen Aktivitäten zur Entspannung aufgeschrieben werden. Kurz vor dem “Wellnesstermin” wird die Liste überprüft und das, wonach einem dann ist, kann umgesetzt werden.

Tipp 2: Einstimmen
Der Wellnesstag beginnt ganz entspannt: die Atmosphäre sollte ruhig sein, elektronische Geräte gehören für diese Zeit abgeschaltet oder ganz aus dem Raum verbannt. Kerzen, die Lieblingsmusik und gedämpftes Licht schaffen eine angenehme Stimmung. Bequeme Kleidung für später kann schon bereitgelegt werden.

Tipp 3: Den Körper verwöhnen
Die Tagesgestaltung kann ganz individuell aussehen. Manche verbinden Wellness und Entspannung mit einem wohltuenden Bad. Das entspannt Geist und Muskeln. Leckere Badezusätze verwöhnen Haut und Nase. Lavendel wirkt zum Beispiel beruhigend, Zitrus dagegen erfrischend.
Wer keine Badewanne hat, kann auch eine Wechseldusche nehmen, das fördert die Durchblutung. Eine weitere Alternative ist ein Kamille-Dampfbad fürs Gesicht, um die Poren zu öffnen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Anschließend kann man eine selbst gemachte Gesichtsmaske auftragen. Das ist günstiger als die herkömmlichen Produkte und so werden nur natürliche Bestandteile verwendet. Ganz einfach ist eine Quarkmaske gemacht: Zwei Esslöffel Quark mit einem Teelöffel Zitronensaft vermischen. Oder man mixt eine Avocado-Maske: Einen Esslöffel Avocado mit einem Esslöffel Joghurt verrühren. Quark und Joghurt erfrischen die Haut und spenden Feuchtigkeit.
Danach ist Zeit für ein Peeling. Körperpeelings entfernen abgestorbene Hautpartikel und fördern die Durchblutung. Auch sie sind leicht selbst zu machen, zum Beispiel indem man zwei Esslöffel Olivenöl und einen Esslöffel Zucker mischt. Um die Haut zu erfrischen, kann aufgebrühtes Kaffeepulver mit Öl verrührt und aufgetragen werden. Gegen unreine Haut ist Heilerde ein Geheimtipp. Diese kann auch als Maske verwendet werden.

Tipp 4: Die passende Ernährung
Um dem Körper die Verdauung zu erleichtern, ist es empfehlenswert, am Wellnesstag auch mal leichte Kost – beispielsweise viel Obst und Gemüse – zu essen. Ingwer- oder Grüntee wirkt entschlackend. Aber auch ein Stück Schokolade ist erlaubt, das kann als Extra Verwöhn-Portion verbucht werden.

Tipp 5: Abschalten
Nach der Spa-Einlage sollte es keine Verpflichtungen geben. Jeder macht das, was ihm guttut und wonach ihm spontan ist. Das kann ein Spaziergang sein, ein Treffen mit der Freundin oder einfach mit einem guten Buch auf die Couch zu liegen.

Tipp 6: Kleine Auszeit – große Wirkung
Jeder braucht ab und zu eine Portion Entspannung. Dennoch ist es oft schwierig, sich einen ganzen Tag dafür frei zu halten. Wenn der Kalender also partout keinen Termin hergibt, kann auch ein bisschen Wellness immer mal wieder in den Alltag eingeplant werden: Ob man sich ein neues Duschgel gönnt und die Morgendusche um ein paar Minuten verlängert oder sich fünf Minuten Zeit am Tag nimmt, um bewusst zu atmen. Oder sich beispielsweise in der Mittagspause in den Wald träumt – wer kann, geht sogar tatsächlich in den Wald! Möglichkeiten bieten sich immer und diese kleinen Auszeiten geben neue Energie, um wieder mit Power in den Alltag zu starten.

Die AOK Hessen hat passend zum Wellnesstag Entspannungsmusik zusammengestellt: aok-erleben.de

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