Schlafstörungen können fatale Folgen haben

Mehr Betroffene mit Schlafstörungen. Bioresonanz präsentiert Lösungen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer nachts nicht richtig schläft, riskiert seine Gesundheit. Wissenschaftler warnen vor schwerwiegenden chronischen Folgeerkrankungen. Die Bioresonanz-Redaktion zeigt auf, was man tun kann.

Alarmierende Fakten zu Schlafstörungen

Seit 2010 ist die Zahl der Menschen mit Schlafstörungen deutlich angestiegen. Sage und schreibe rund 80 Prozent der Erwerbstätigen schlafen schlecht. So die alarmierenden Ergebnisse im Gesundheitsreport 2017 der Deutschen Angestellten Krankenversicherung (DAK). Schon jeder Zehnte soll sogar schwere Schlafstörungen haben. Die Gesundheitsexperten warnen vor schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit, beispielsweise psychische Störungen. Schlafstörungen würden das Risiko für Depressionen und Angststörungen erhöhen, so der Vorstandsvorsitzende der DAK-Gesundheit Andreas Storm. Das Ärzteblatt wies auf Studien hin, die einen Zusammenhang zwischen Schlafmangel und den typischen Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes, Herzerkrankungen, Schlaganfällen und geschwächter Immunabwehr zeigen. Das Thema ist also höchst brisant und braucht dringend Lösungen.

Lösungen bei Schlafstörungen

Viele Menschen greifen zu Schlaftabletten. Doch auf Dauer riskieren sie damit Nebenwirkungen, wie beispielsweise Abhängigkeiten und vieles andere. Folglich sind Alternativen gefragt. Klassiker bei naturheilkundlichen Mitteln sind zum Beispiel Baldrian und Johanniskraut. Doch ganzheitlichen Medizinern, wie die Bioresonanz-Therapeuten, geht das nicht weit genug. Sie plädieren dringend dafür, an den Ursachen von Schlafstörungen anzusetzen. Diese seien aber nicht nur in den äußeren Umständen zu suchen. Wie die oft genannten Arbeitsbedingungen, ständige Erreichbarkeit, Schichtarbeit und exzessive Nutzung unserer modernen Medien. Nach den Erfahrungen aus der Ganzheitsmedizin können nahezu alle Regulationsstörungen im Organismus zu Schlafstörungen führen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Möglichkeiten reichen bis hin zu genetischen Veranlagungen, heißt es in dem Bericht der Bioresonanz-Redaktion zu den Ursachen von Schlafstörungen unter Berufung auf neuere wissenschaftliche Erkenntnisse. Erfahrungsgemäß würden solche Veranlagungen auf weitere Risikofaktoren treffen, was letztlich zu den schwerwiegendsten Schlafstörungen führen kann. Wer hier ansetzt, erhöhe die Chance signifikant, zumindest zu einer spürbaren Verbesserung beizutragen, so die Erfahrung von Bioresonanz-Therapeuten. Mit ihrer ganzheitlichen Regulationsmedizin wollen sie Betroffene dabei unterstützen, mit entsprechenden Störungen besser fertig zu werden.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Sich sportlich betätigen. Wie Sie den Vorsatz zum neuen Jahr durchhalten.

Jedes Jahr nehmen sich abertausende Personen vor, mehr für ihren Körper zu tun. Die wenigsten halten lange durch.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenJedes Jahr auf“s Neue gibt es eine Unzahl von Vorsätzen, welche man sich vornimmt in die Tat umzusetzen. Ganz oben auf der Liste steht alljährlich, sich zukünftig sportlich zu betätigen. Nicht verwunderlich, dass die Anmeldungen in den verschiedenen Fitnessstudios zu diesem Zeitpunkt enorm zulegen.

Tatsache ist leider auch, dass die Motivation und das Interesse Stück um Stück nachlassen. Während die meisten am Anfang das Studio noch regelmäßig besuchen, werden im Laufe der folgenden Wochen die Abstände immer größer bis man schon nach 1-2 Monaten an dem Punkt ist, wo man noch vor dem Jahreswechsel war. Ausreden gibt es viele, um nicht mehr ins Studio zu gehen, oder es scheinbar aufzuschieben (obschon da schon feststeht, dass man gar nicht mehr hingeht).

Aber wo liegt denn das eigentliche Problem? Das Sport gut ist, gut tut und auch sehr viel für das allgemeine Wohlbefinden / Gesundheit bringt, steht außer Frage. Sport ist aber, gerade für die Personen, die länger nicht mehr aktiv waren, auch Arbeit. Zudem ist der Mensch ein Gewohnheitstier.

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Christian Schulz, Personaltrainer und Ernährungsberater aus Konstanz, kennt das Problem: „Meistens ist es so, dass die Personen am Anfang wahnsinnig motiviert sind und dann auch entsprechend einsteigen. Damit ist meistens schon das Ende vorprogrammiert. Man sollte mit kleinen Schritten beginnen. Probieren Sie an einem Tag Ihre neuen Sportschuhe, ziehen Sie Ihre neue Trainingshose an. Danach ziehen Sie die Sachen wieder aus und packen diese in Ihre neue Sporttasche.

Freuen Sie sich auf den ersten Besuch im Studio in den nächsten 2-3 Tagen. Wenn Sie dann das Studio erstmalig besuchen, schauen Sie sich um, lernen Sie das Studio, das Personal und das Angebot kennen. Machen Sie vielleicht ein paar leichte Übungen, welche Sie etwas zum Schwitzen bringen, aber bleiben Sie nicht länger als eine Stunde. Wiederholen Sie das in der Woche darauf noch 1-2x. Setzen Sie sich dann realistische Ziele (5 kg abnehmen in 2 Monaten, eine bessere Figur haben in einem halben Jahr, sich wohler und fitter fühlen im kommenden Sommer usw.). Besuchen Sie zukünftig das Studio 2-3x in der Woche. Beschränken Sie Ihren Aufenthalt auf 60-90 Minuten. Trainieren Sie für sich und nicht um andere zu beeindrucken. Geben Sie ihrem Körper Zeit sich anzupassen. Der Schlüssel liegt darin, dass durch diese kleinen Schritte Ihr Körper sich auf die neuen Aktivitäten einstellen und anpassen kann und Ihr „innerer Schweinehund“ sich auch nicht allzu viel zur Wehr setzt, da die Änderungen minimal sind. Nach 3-4 Monaten haben Sie es geschafft: Der Sport ist nun integriert und Bestandteil Ihres Lebens. Ganz wichtig ist aber auch: Wenn Sie nicht sicher wissen wie eine bestimmte Übung funktioniert, fragen Sie! Eine falsch ausgeführte Übung kann zu Verletzungen führen!

Mit diesen einfachen Tipps können Sie also ihren „inneren Schweinehund“ überlisten und Ihre Motivation hochhalten. Sie werden belohnt durch mehr Fitness, Gesundheit, Wohlbefinden und mehr Ausgeglichenheit. Freuen Sie sich auf das Neue Jahr!

Christian Schulz aus Konstanz am Bodensee ( www.personal-trainer-chris.de ) ist zertifizierter Personal Trainer Professional, Ernährungsberater, Dozent, Studioleiter und zertifizierter medizinischer Trainer.

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Natürliche Nahrungsergänzung fördert die guten Vorsätze

Gesund und fit ins neue Jahr gehen, das wollen die allermeisten Menschen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin angepasstes Sportprogramm und ausreichend natürliche Vitalstoffe können den Weg ebnen, sagt Frank Felte vom Vitalstoffspezialisten Natura Vitalis aus Essen.

Bald ist es wieder so weit: Silvester kommt und damit stehen auch die guten Vorsätze wieder vor der Tür. In diesem Jahr wird es dabei nicht anders zugehen als in den Jahren zuvor – ein Großteil der Menschen will sich besser ernähren und mehr bewegen. „Das ist natürlich auch ein sehr gutes Vorhaben.

Denn Gesundheit, Fitness und gutes Aussehen sorgen für Wohlbefinden, erhöhen die Lebensqualität und können Menschen auch erfolgreicher machen. Das ist eine gute Motivation, sich direkt zu Beginn des neuen Jahres darum zu kümmern“, sagt Frank Felte, Gründer und Inhaber von Natura Vitalis, einem der bekanntesten und führenden Hersteller natürlicher Vitalstoffe und Nahrungsergänzung in Deutschland ( www.naturavitalis.de).

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Er weiß aber auch, dass eine zu große Motivation schnell zum Gegenteil führen kann. Wer beispielsweise mit dem Joggen anfange wolle, solle nicht gleich einen Halbmarathon in der ersten Woche einplanen oder versuchen, eine gewisse Zeit zu knacken. „Das wird in den allermeisten Fällen nicht gelingen. Dann steigt der Frust, und die sportlichen Pläne werden schneller begraben als sie vor Silvester gefasst wurden.“ Viel besser sei es, das Sportprogramm langsam aber sicher zu steigern und mit System fit zu werden. So würden aus 20 Minuten Jogging mit der Zeit 30 Minuten und so weiter, aber eben schonend für den Körper und ohne psychischen Druck. Apropos Schonung: „Ein Check-up beim Arzt kann nicht schaden. Dies empfiehlt sich vor allem für Ältere, nützt aber durchaus auch jungen Menschen. Dann können die Wiedereinsteiger feststellen lassen, welche Übungen zu ihnen passen und ob bestimmte Dinge zu beachten sind“, betont Frank Felte.

Sport ist für den Gesundheitsexperten das eine – aber eine ausgewogene Ernährung das andere. Neben dem Verzicht auf Industriezucker, zu viel Kohlenhydrate und schlechte Fette weist Frank Felte vor allem auf natürliche Vitalstoffe hin, die der Körper besonders braucht. „Das folgt einem einfachen Motto: Viele wirklich wichtige Stoffe sind in unserer Nahrung nicht mehr in ausreichender Menge vorhanden. Somit müssen wir dafür Sorge tragen, dass wir diese Natursubstanzen von außen zuführen“, sagt Frank Felte. Natura Vitalis sei seit fast 20 Jahren darauf spezialisiert, natürliche Nahrungsergänzungsprodukte zu entwickeln, die die Gesundheit wirklich förderten.

Ein Beispiel ist die hochwirksame Kombination von Pantothensäure, Hydroxycitronensäure und konjugierte Linolsäure (CLA) gehören. Gerade über CLA gibt es seit Jahren eine Vielzahl von spannenden wissenschaftlichen Untersuchungen, die zahlreiche Erkenntnisse aufgebracht haben. Unter anderem hat CLA krebshemmende und antioxidative Wirkung hat und beeinflusst den Glucose- und Fettstoffwechsel günstig. „Damit wird der Abnehmprozess unterstützt“, weiß Frank Felte.

Auch Vitamin C werde immer gebraucht, schließlich ist es ein wichtiges Antioxidationsmittel, kräftigt das Bindegewebe, schützt die Gefäße, verbessert die Calcium- und Eisenaufnahme, reguliert die Hormonausschüttung, entgiftet und hat viele weitere positive Auswirkungen auf den menschlichen Körper. „Wir setzen, um den Körper bestmöglich mit dem Vitamin zu versorgen, auf ein orthomolekulares, also hochdosiertes Vitamin C-Produkt. Oftmals übersteigt die Vitalstoff-Zufuhr unserer Produkte die offizielle Empfehlung um das 100- bis 1000-Fache. Das ist dann ein wahrer Vitaminschub für den Körper und bringt ihn gesund und fit ins neue Jahr!“

Über Natura Vitalis
Die Gesundheit der Menschen ist die Leidenschaft von Natura Vitalis. Unter dem Motto „natürlich gut“ stellt das Essener Unternehmen Natura Vitalis seit 18 Jahren Gesundheitsprodukte auf rein natürlicher Basis her, um so Wohlergehen und Wohlbefinden zu fördern und langfristig zu erhalten. Die Bandbreite ist groß: Natura Vitalis, das zu den führenden Herstellern natürlicher Nahrungsergänzung und Vitalstoffe in ganz Deutschland gehört und vor allem durch Gründer und Inhaber Frank Felte aus dem TV bekannt ist, bietet die passenden Produkte für so gut wie alle Anwendungsbereiche, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Hyaluron-Gels und -Kapseln zur Behandlung von Falten. Ein traditioneller Schwerpunkt ist die vitalstoffreiche Mikroalge Spirulina. Die Algen werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften mittlerweile bei der Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt. Natura Vitalis war das erste Unternehmen, das Spirulina, dieses „Kraftwerk der Natur“, eingesetzt hat und kultiviert die Alge auf einer eigenen Farm. Natura Vitalis ist ein offizieller Partner des „GOGREEN“-Programms und trägt damit aktiv zum Klimaschutz bei und darf die vom Bundesverband Initiative 50 Plus e.V. vergebene „Verbraucherempfehlung 50Plus“ führen. Weitere Informationen auf www.naturavitalis.de

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Neues aus der Biomedizin

Biophysikalische Sauerstofftherapie von cellactiva unterstützt den Organismus bei der Sauerstoff-Bereitstellung für die Zellen.

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen„Sauerstoff ist der Quell unseres Lebens. Der Mensch kann etwa 30 Tage ohne feste Nahrung überleben, etwa 3 Tage ohne Wasser, aber nur etwa 3 Minuten ohne Sauerstoff. Was ist der Grund dafür? Unser Organismus kann den Sauerstoff nicht speichern! Darum ist es wichtig, dass unsere Zellen permanent mit ausreichend Sauerstoff versorgt werden können. Den Sauerstoff brauchen unsere Zellen, um Energie zu produzieren. Energie, damit unser Herz schlagen kann, unsere Organe ihre Aufgabe erfüllen und unsere Muskeln sich bewegen können. Ein junger, aktiver Körper kann seine Zellen ausreichend mit Sauerstoff versorgen. Mit zunehmendem Alter, bei Bewegungsmangel, bei Stress, durch Genussgifte, unausgewogene Ernährung und Umweltverschmutzung ist das oft nicht mehr der Fall, denn der Sauerstoff muss einige Hürden überwinden, um in die Zelle zu gelangen. Schmerzen und degenerative Erkrankungen können bei Sauerstoffmangel in den Zellen die Folge sein“, erklärt Jörg Hofmann von der cellactiva GmbH.

Mit der biophysikalischen Sauerstofftherapie von cellactiva ist es möglich, den Organismus bei der Sauerstoff-Bereitstellung für die Zellen zu unterstützen. Viele Studien belegen, dass die cellactiva-Technologie besonders in der Schmerztherapie Wirkung zeigt.

Der abenteuerliche Weg des Sauerstoffs

Der Weg des Sauerstoffs aus der Atemluft bis in die Zelle gleicht einem Hürdenlauf. Diese Hürden haben mit Atomen, Ionen, elektrischen Ladungen, elektrischem Strom, Magnetfeldern, die der Körper selbst produziert, und der Lorentzkraft zu tun. Nur wer diese grundlegenden Funktionen kennt, kann den Sauerstoff auf seinem abenteuerlichen Weg in die Zelle unterstützen.

Die Lorentzkraft ist der Schlüssel zum Erfolg: Es ist die Lorentzkraft, die dem Sauerstoff auf seinem abenteuerlichen Weg bis in die Zelle Tür und Tor öffnet und unterschiedliche Wirkungen auf Blutgefäße, Arteriolen und die Haargefäße (Kapillaren) hat.

Cellactiva vereint zwei Therapieformen, die biophysikalische Gefäßtherapie und die biophysikalische Sauerstofftherapie. Das Ergebnis ist eine, wissenschaftlich nachgewiesene, gesteigerte Sauerstoff-Breitstellung für die Zelle um bis zu 900%.

Weitere Informationen: http://www.cellactiva.com

cellactiva GmbH bietet mit cellactiva 3.0 die moderne Schmerztherapie nach Prof. Dr. Fischer AG. Die biophysikalische Sauerstofftherapie von cellactiva unterstützt den Organismus bei der Sauerstoff-Bereitstellung für die Zellen. Viele Studien belegen, dass die cellactiva-Technologie besonders in der Schmerztherapie Wirkung zeigt: ohne Chemie, ohne Operationen und ohne bekannte Nebenwirkungen.

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Natriumarme und kaliumreiche Ernährung kann Leben retten

DGE optimiert Kalium- und Natrium-Referenzwerte

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat Anfang diesen Jahres die Referenzwerte für die Zufuhr von Kalium, Natrium und Chlorid aktualisiert. Sie nähert sich damit den Empfehlungen der international maßgeblichen Institutionen WHO (Weltgesundheitsorganisation) und FNB (Food and Nutrition Board der USA) an. Das wurde höchste Zeit, da Bluthochdruck inzwischen – noch vor dem Rauchen – weltweit der wichtigste Risikofaktor für vorzeitigen Tod und schwere Behinderung ist. Zentrale Ursache von Bluthochdruck ist – neben Übergewicht – die heute weltweit übliche salzreiche, kaliumarme Ernährungsweise. Damit kann eine salzarme, kaliumreiche Ernährung Millionen von Menschenleben retten und ist eine der wichtigsten und wissenschaftlich am besten belegten gesundheitlichen Empfehlungen überhaupt.

Umso bemerkenswerter ist es, dass diese wohl wichtigste Nährwertanpassung, die die DGE je vornahm, keine Schlagzeilen in der Presse machte.

Kalium – nur wenige erreichen die US-Empfehlung

Kalium ist quantitativ der wichtigste Mineralstoff in der Ernährung. Kalium steuert einen normalen Blutdruck, die Muskelfunktion und das Nervensystem. Lange Zeit lag die Empfehlung der DGE für Kalium bei täglich 2000 mg. Anfang des Jahres 2017 hat die DGE ihre Empfehlung nun auf 4000 mg Kalium pro Tag auf das Doppelte angepasst (DGE, 2017a). Eine längst fällige Aktualisierung, wenn man die gesundheitliche Bedeutung von Kalium berücksichtigt.

Der Wert liegt jedoch noch immer unter der Empfehlung des Food and Nutrition Board (FNB) der USA. Das FNB erachtet unter Gesundheitsaspekten für Erwachsene 4,7 g Kalium täglich als notwendig (FNB, 2004). 75 % der Männer und 90 % der Frauen in Deutschland erreichen diese US-Empfehlung nicht (MRI, 2008). Obwohl Frauen mehr Gemüse und Obst verzehren, haben sie im Vergleich zur offiziellen US-Empfehlung ein Kaliumdefizit von 1560 mg (33 %). Andere Daten legen nahe, dass die Zufuhr von Kalium ohne Supplemente sogar noch niedriger ist und im Median bei täglich 2740 mg liegt (BgVV, 2002).

Natrium – viel zu viel bei fast allen

Natrium nehmen wir überwiegend in Form von Natriumchlorid zu uns, also als Kochsalz. Die DGE nennt für Kochsalz einen Orientierungswert von 6 g pro Tag. Bei den vor Kurzem überarbeiteten Schätzwerten für die angemessene Zufuhr empfiehlt sie jedoch täglich 1,5 g Natrium und 2,3 g Chlorid, umgerechnet in Kochsalz wären das 3,8 g (DGE, 2017a). Damit stimmt sie mit der Empfehlung der American Heart Association (AHA) überein, die täglich nicht mehr als 1,5 g Natrium (= 3,8 g Salz) empfiehlt (AHA, 2013). Die Empfehlung der WHO liegt bei 2 g Natrium (= 5 g Salz) pro Tag (WHO, 2013).

In Deutschland nehmen die meisten Menschen deutlich mehr Natrium auf: Bei den Männern sind es im Durchschnitt 3,6-4,5 g am Tag (Elliot und Brown, 2006; MRI, 2013), das entspricht 9,2-11,4 g Kochsalz täglich. Die Hauptquellen für Natrium sind Brot, Fertignahrungsmittel, salzige Würzen und Fleischwaren.

Starker Einfluss von Kalium und Natrium auf den Blutdruck

Jeder zweite Deutsche stirbt mittlerweile an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Bluthochdruck ist dabei einer der wichtigsten Risikofaktoren. 54 % aller Schlaganfälle weltweit werden durch zu hohen Blutdruck ausgelöst, bei Erkrankungen der Herzkranzgefäße sind es 47 % (Lawes et al., 2008). Fast jeder zweite erwachsene Deutsche leidet an Bluthochdruck, ab dem sechzigsten Lebensjahr sind sogar 80 % der Bevölkerung betroffen (RKI, 2008). Eine beginnende Hypertonie wird dabei meistens lange Zeit nicht bemerkt.

Da bereits eine leichte Erhöhung des Blutdrucks über den Normalwert von 120/80 mmHg zu gesundheitlichen Schäden führen kann, haben das American College of Cardiology und die American Heart Association jetzt ihre Leitlinien angepasst. Der Grenzwert für eine arterielle Hypertonie wurde von 140/90 mmHg auf 130/80 mmHg gesenkt (Whelton et al., 2017). Es wird erwartet, dass es auch in Deutschland und Europa eine Anpassung der Richtwerte geben wird.

Da Kalium bei der Blutdruckregulation der natürliche Gegenspieler von Natrium ist, ist sowohl die Aufnahme von Kalium aber auch die Reduktion von Natrium für die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks sehr wichtig. In der Evidence Analysis Library der Academy of Nutrition and Dietetics werden bei Bluthochdruck neben diversen Maßnahmen auch die Reduktion von Natrium und die Aufnahme von Kalium über Lebensmittel und Supplemente empfohlen (Lennon et al., 2017).

WHO-Empfehlung zum Kalium-Natrium-Verhältnis

Aufgrund der klaren Studienlage hat auch die WHO ihre Richtlinien zur Zufuhr von Natrium und Kalium angepasst: mindestens 3,5 g Kalium (WHO, 2012), maximal 2 g Natrium täglich (WHO, 2013). Wer mehr als 2 g Natrium aufnimmt – und das macht fast jeder – sollte mehr als 3,5 g Kalium zuführen. Mit diesen Werten wird eine Natrium- und Kaliumzufuhr in einem molaren Verhältnis von mindestens 1:1 erreicht, ein Verhältnis, das die Gesundheit aktiv unterstützt (Natrium-Kalium-Verhältnis in Gramm: 1:1,7). Gehen wir von diesen sinnvollen, bestens belegten neuen WHO-Empfehlungen aus, ergibt sich z. B. bei einer tatsächlichen mittleren Zufuhr von 4,5 g Natrium (Elliott und Brown, 2006) die Notwendigkeit, 7,6 g Kalium (im Mittel) aufzunehmen – beinahe das Doppelte der seit Kurzem in Deutschland geltenden Empfehlungen. Ein gesundes Natrium-Kalium-Verhältnis ist nur durch die Kombination beider Maßnahmen zu erreichen: salzarme und kaliumreiche Ernährung. Das bedeutet praktisch: viel Gemüse, Obst, Kräuter, Hülsenfrüchte und Nüsse, wenig industriell verarbeitete und salzreiche Nahrungsmittel wie Chips, Pommes, Wurst, Fleischwaren und Käse.

Die DGE empfiehlt täglich 5 Portionen Gemüse und Obst (DGE, 2017b), doch in Deutschland erreichen nur circa 10 % der Erwachsenen diese Empfehlung (Rabenberg und Mensink, 2011). Diese Zahlen zeigen, wie gesundheitspolitisch ungemein wichtig nationale Kampagnen zur Natriumreduktion und Erhöhung der Kaliumzufuhr wären. In Deutschland lernen Ärzte und Apotheker in ihrer Ausbildung überwiegend die Gefahren einer Hyperkaliämie (zu hohe Kaliumwerte im Blut) kennen. Diese ist jedoch vor allem für Nierenkranke ein Problem. Der immense, bestens belegte gesundheitliche Nutzen, den Kalium für gesunde Personen hat, wird in der Ausbildung schlichtweg nicht oder nur nebenbei vermittelt.

Klinisch beste Evidenz: effektive Blutdruck-Senkung durch wenig Natrium, aber viel Obst und Gemüse

Die DASH Diet (Dietary Approaches to Stop Hypertension) ist die wissenschaftlich am besten belegte und erfolgreichste Ernährungsweise, die in den USA aktiv von staatlicher und medizinischer Seite empfohlen wird. In einer aktuellen großen Studie konnte durch die Kombination von Natrium-Reduktion plus DASH-Ernährung (natriumarm, reich an Kalium, Magnesium und Calcium) bei Patienten mit Bluthochdruck der systolische Wert gesenkt werden. Der Effekt war dabei umso stärker, je höher der Ausgangswert des systolischen Blutdrucks war (Senkung um 20,8 mmHg bei einem Ausgangswert von größer/gleich 150 mmHg) (Juraschek et al., 2017).

Übergewicht und Stresshormone machen salzreiche Ernährung besonders gefährlich

 Wegweiser Abnehmen

Dauerstress, Übergewicht, Insulinresistenz und eine säurebildende Ernährung lassen die Cortisol- und Aldosteronspiegel ansteigen. Cortisol ist das wichtigste Stresshormon. Gemeinsam mit dem anderen Nebennierenhormon Aldosteron spielt es eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung des Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalts. Auch eine protein- und salzreiche, kaliumarme Ernährung lässt die Aldosteron- und Cortisolspiegel ansteigen. So werden zwar die überschüssigen Säuren und Stickstoff aus unserer proteinreichen Nahrung ausgeschieden, gleichzeitig kommt es aber zu einer weiteren Überladung mit Salz und zum Verlust der wichtigen Mineralstoffe Kalium, Magnesium und Calcium.

Die Auswirkungen können auf Dauer dramatisch sein: metabolisches Syndrom, Bluthochdruck, Lymphödeme und ödematöse Erkrankungen, Nierenerkrankungen, Herzarrhythmien, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Kollagenablagerungen, Entzündungen, Fibrosierung von Herz- und Blutgefäßen, Muskelschwäche, eine gesteigerte Entzündungsaktivität bis hin zu Herzversagen oder einem nephrotischen Syndrom.

Ernährung von Naturvölkern als Vorbild

Während unsere Vorfahren noch ca. 10,5 g Kalium pro Tag verzehrten, wird heute über Kochsalz vor allem sehr viel Natrium aufgenommen (Remer und Manz, 2003). Doch unser Stoffwechsel ist evolutionsbiologisch nicht auf die heute oft kaliumarme sowie salz- und proteinreiche Ernährung eingestellt (Sebastian et al., 2002).

Das zeigt auch der Vergleich mit Naturvölkern. Die Yanomami-Indianer sind die größte indigene Volksgruppe im Amazonasgebiet und so gesund wie kaum ein anderes Volk auf der Welt. Sie bewegen sich viel und ernähren sich hauptsächlich von Früchten, Blattgemüse, Wurzeln und Knollen. Sie praktizieren also eine traditionelle, vorwiegend pflanzliche Ernährung, die reich an Basen- und Mineralstoffen (Kalium, Magnesium) und natriumarm ist. Speisesalz ist den Yanomami völlig unbekannt. Diese Ernährung gepaart mit ihrem Bewegungsverhalten schützt ihre Nieren, Knochen, Nerven und das Herz-Kreislauf-System und bewahrt sie vor Bluthochdruck. Während in Deutschland Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache darstellen, sind Bluthochdruck, Schlaganfall, Herzinfarkt und Nierenversagen den Indianern lebenslang unbekannte Erkrankungen. Ihre Ernährung ist insgesamt basenbildend – so wie es Jahrtausende für den Menschen üblich war.
In der INTERSALT-Studie wurde festgestellt, dass die Yanomami-Indianer in Brasilien täglich ca. 8 g Kalium zu sich nehmen und mit 0,9 mmol/24 h eine sehr geringe renale Natriumausscheidung haben. Außerdem sind die Blutdruckwerte durchschnittlich sehr niedrig (systolischer Blutdruck: 95,4 mmHg; diastolischer Blutdruck: 61,4 mmHg) (Mancilha-Carvalho und Souza e Silva, 2003).

Ähnlich basenbildend und lebensverlängernd ist die relativ proteinarme, mineralstoffreiche traditionelle Ernährungsweise in Okinawa, wo es seit Jahrtausenden weltweit prozentual die meisten über hundertjährigen Menschen gibt. Deshalb wird Okinawa auch als „Insel der Unsterblichen“ bezeichnet. Im Schnitt verzehrten die Okinawas im Jahr 1949 jeden Tag 5200 mg Kalium und 1130 mg Natrium (Willcox et al., 2007).

Dr. Jacobs Ernährungsplan – Synthese der wissenschaftlich besten Ernährungsweisen

Das Fachbuch „Dr. Jacobs Weg des genussvollen Verzichts – Die effektivsten Maßnahmen zur Prävention und Therapie von Zivilisationskrankheiten“ vereint persönliche Erfahrungswerte mit den besten Ernährungskonzepten der Welt in einem praxisnahen Ernährungsplan – auf der wissenschaftlichen Basis von über 1400 zitierten Studien und Literaturstellen. Dr. Jacobs Ernährungsplan dient der wirkungsvollen, gesunden und nachhaltigen Optimierung von Blutdruck, Körpergewicht, Bauchumfang und Stoffwechsel, die sich in einer Normalisierung von Triglyzerid-, Cholesterin-, Blutzucker- und Insulinwerten widerspiegelt. Die Basis bildet eine kalorienreduzierte, vitalstoff- und pflanzenreiche, und damit kaliumreiche und salzarme Ernährung.

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

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Kräuter-Detox

Kilos runter, Energie rauf

Nach der genussvollen Weihnachtszeit geht es im neuen Jahr köstlich weiter – und das im Einklang mit den guten Vorsätzen: Kilos runter, Gesundheit rauf, Energie rauf, Genuss stabil!

Dafür sorgt die bekannte Kräuterexpertin Melanie Wenzel mit ihrem neuen GU-Ratgeber „Natürlich und gesund entgiften – Meine 4-Wochen Entschlackungskur“.

Jeder, der gerne kocht und isst, sich bewusst ernährt und etwas für sein Wohlbefinden tun will, ist bei Melanie Wenzel bestens aufgehoben: Über 4 Wochen gibt es köstliche, einfach nachkochbare (& mitnehmbare!) Rezepte, die bei minimalem Verzicht maximalen „Ich-gönn-mir-was“-Faktor haben. Das dabei schnell die Kilos purzeln, und man gleichzeitig einen wohltuenden Energie-Kick spürt, verdankt der Körper den positiven Wirkungen von ausgewählten Kräutern & Superfoods.

In einem kurzen Theorieteil erklärt die Bestseller-Autorin Aufbau und Ablauf der Kur, zeigt die wichtigsten Detox-Pflanzen, geht auf Wirkstoffe der Kräuter, Samen und Gewürze ein und erläutert wie diese zur Entgiftung des Körpers beitragen: z.B. fördert Petersilie die Bindung und Ausscheidung von Giftstoffen, Rosmarin stimuliert dank seiner Gerb- und Bitterstoffe die Verdauung, und Minze regt den Fettstoffwechsel an.

Neben den heimischen Vertretern der Heilpflanzenküche stellt Melanie Wenzel auch wertvolle Exoten wie Kokosnuss, Moringa und Baobab vor.

„Natürlich und gesund entgiften – Meine 4-Wochen Entschlackungskur“

Melanie Wenzel

ISBN: 978-8338-6347-9

16,99 € (D), 17,50 € (A), 21,90 sFr

Hier das Buch kennenlernen: Natürlich und gesund entgiften: Meine 4-Wochen-Entschlackungskur (GU Einzeltitel Gesunde Ernährung)

Melanie Wenzel ist DIE Kräuterexpertin Deutschlands und das in vierter Generation. Bei GU hat sie bereits „Meine besten Heilpflanzenrezepte für eine gesunde Familie“, „ARD-Buffet: Meine besten Rezepte für Schönheit & Gesundheit“, „Schlank mit Kräutern – Meine besten Rezepte zum Abnehmen“ und „Moringa – Gesund und schöne mit dem Nährstoffwunder“ veröffentlicht.

Kontakt:

Im Auftrag von Gräfe und Unzer Verlag

komma,zum.punkt

Constanze Braun

St. Zeno Weg 4

81547 München

braun@kommazumpunkt.com

Nachhaltige Ernährungsinitiativen

Kleine Systematik für eine große Bewegung

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAuf allen Stufen der Lebensmittelkette entstehen nachhaltige Ernährungsinitiativen. In Urban Gardening Projekten und Selbsterntegärten, Food Coops und Erzeuger-Verbrauchergemeinschaften aber auch in regionalen Netzwerken ist Tatendrang spürbar, sich an der Lösung gesellschaftlicher Probleme zu beteiligen.

Etwas Positives bewirken – das steht für viele im Vordergrund ihrer Motivation. Im neuen BZfE-Internetschwerpunkt zur Nachhaltigen Ernährung beschreibt Dr. Irene Antoni Komar, Universität Oldenburg, Motive, Praktiken und Ansätze von Ernährungsinitiativen und -unternehmen, die sich für einen nachhaltigen Gesellschaftswandel – eine Transformation – einsetzen. Sie unterscheidet drei Ebenen, abhängig von ihrer räumlichen Reichweite und organisatorischen Ausdehnung:

Auf der Mikroebene sind dies Beziehungen zwischen Bürgern oder Haushalten und befähigungsorientierten Initiativen zur Unterstützung von Selbstversorgung mit Lebensmitteln. Zum Beispiel Gemeinschaftsgärten, Selbsternteprojekte oder auch komplexe Aquaponic-Technik.

Die Ebene der lokalen Gemeinschaften umfasst Beziehungen zwischen städtischen oder dörflichen Gemeinschaften bzw. lokalen Konsumentengruppen und landwirtschaftlichen Betrieben. Hier finden sich Geschäftsmodelle wie Food Coops und Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften. Sie tragen zur langfristigen Verbindung regionaler landwirtschaftlicher Produktion mit definierten Konsumentenkreisen bei.

Auf der dritten Ebene schließlich sind es die regionalen Netzwerke, wie Regionalmarken, Solidargemeinschaften, Ökodörfer, Ernährungsräte etc. Sie knüpfen Beziehungen zwischen (Groß-)Verbrauchern und Anbieternetzwerken über verschiedene Wertschöpfungsstufen hinweg.

Zum Treiber für Veränderung wird Selbstermächtigung, das gemeinschaftliche Experimentieren und Üben. Das Prinzip des Do-It-Together transformiert die herkömmliche Ernährungspraxis grundlegend, aber auch die Machtverhältnisse. Dieser Prozess bedarf einer Vielzahl hoch motivierter und engagierter Menschen. Sie schöpfen ihre Motivation aus einem hohen Grad an Experimentierfreude und Sinnstiftung im Eintreten für gemeinsame Ziele.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.bzfe.de/inhalt/nachhaltige-ernaehrungsinitiativen-31324.html

Forschungsprojekt nascent – Neue Chancen für eine nachhaltige Ernährungswirtschaft durch transformative Wirtschaftsformen:
www.nascent-transformativ.de

http://www.nascent-transformativ.de/nascent-der-film/

Kontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Säure-Basen-Haushalt: Nach den Feiertagen gesund regenerieren

Mit ein paar Tipps kann man sich schnell erholen. Wichtig für einen gesunden Säure-Basen-Haushalt.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFeiern, Essen und Trinken – das gehört im Dezember dazu. Die Kehrseite der Medaille: die Advents- und Weihnachtszeit ist jedes Jahr eine gesundheitliche Herausforderung für den menschlichen Organismus. Unabhängig davon, ob man es merkt oder nicht. Es gilt, dem Organismus zu helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen und zu regenerieren. Zum Schutz vor Krankheiten.

Expertentipp: Den Stoffwechsel und die Verdauung verbessern

Die vielen Leckereien und Genüsse, zumeist fettig und zuckerhaltig, haben ihre Spuren hinterlassen. Menschen mit gesundheitlichen Störungen spüren das jetzt besonders. Aber auch für den vermeintlich Gesunden sind Festtage eine Herausforderung, beispielsweise für den Stoffwechsel und die Verdauung. Da kommt schnell der Säure-Basen-Haushalt aus der Spur. Folge: Der Organismus übersäuert.

Der Tipp der Gesundheitsexperten: nutzen Sie die Zeit zwischen den Jahren und nach dem Jahreswechsel, um gesund zu regenerieren. Die Natur bietet dafür zahlreiche Hilfen. Beispielsweise werden Vitamin C und Zink nachgesagt, den Stoffwechsel zu normalisieren und den Fettstoffwechsel zu harmonisieren.

Den Säure-Basen-Haushalt stärken

Besonders wichtig ist es, den Säure-Basen-Haushalt ins Gleichgewicht zu bringen. Er beeinflusst viele Prozesse in unserem Organismus. So beispielsweise im Immunsystem, um den Erkältungen in den nächsten Wintermonaten besser standzuhalten. Gerade die Monate Januar und Februar gelten als schlimmste Erkältungsmonate. Was Sie dabei beachten sollten, um den Säure-Basen-Haushalt zu stärken, hat die Redaktion in diesem Beitrag zusammengefasst: Chronische Übersäuerung – Ihre Fragen und Antworten.

Jeder kann darüber hinaus durch seine Lebensführung selbst dazu beitragen, sich von den Strapazen der Feiertage zu erholen. Spaziergänge an frischer Luft sind genauso hilfreich, wie bewusst maßvolles Essen mit überwiegend basischen Bestandteilen.

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Blutdruck-Messung bei Kids

Übergewichtige Heranwachsende besonders gefährdet

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen„Wir können in westlichen Ländern eine deutliche Zunahme an erhöhten Blutdruckwerten bei übergewichtigen Kindern feststellen“, warnt Prof. Robert Dalla-Pozza (Kinderkardiologie am Uniklinikum München).

Die routinemäßige Kontrolle des Blutdrucks, wie sie bei Erwachsenen im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen erfolgt, sollte nach Empfehlung der Europäischen Gesellschaft für Bluthochdruck deshalb ab dem dritten Lebensjahr auch für Heranwachsende gelten.

Bei erhöhten Blutdruckwerten sollten nicht direkt Medikamente verordnet werden, ratsamer ist laut Prof. Dalla-Pozza das Anstreben einer Gewichtsabnahme durch schrittweise Änderung des Lebensstils, insbesondere eine Steigerung der täglichen körperlichen Aktivität. Als wesentliche Ursache für kindliches Übergewicht hat sich nämlich in Studien ein weitverbreiteter Bewegungsmangel erwiesen. Tipps und Anregungen, wie Eltern ihre Sprösslinge auf Trab bringen können, geben Experten z. B. auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

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Infrarot-Strahlung lindert Rheumaschmerzen

Rheumaschmerzen können mit Wärme gelindert werden

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Begriffe Rheuma oder Rheumatismus gelten als ein Synonym für alle Beschwerden oder Schmerzen am Stütz- und Bewegungsapparat. Die Beschwerden können dabei von unterschiedlichen Krankheiten ausgelöst werden (Dunky und Geringer 2012).

Hierzu zählen beispielsweise entzündliche Gelenkerkrankungen wie Arthritis, degenerative Gelenkerkrankungen wie Arthrosen, Weichteilrheumatismus oder erbliche Bindegewebserkrankungen. Vertiefende Informationen finden sich hierzu im Lehrbuch „Praktische Rheumatologie“ (Dunky et al. 2012).

Wärmezufuhr führt zu einer Gefäßerweiterung mit Zunahme der Durchblutung und Stoffwechselaktivität. Durch Reduktion toxischer Zellmetaboliten ist eine Verminderung von Schmerzen und Entzündungsreaktionen möglich. Schmerzhafte Muskelspasmen werden reduziert, der Muskeltonus herabgesetzt und die Schmerzleitung vermindert (Berliner 1999). Indikationen einer Wärmetherapie sind insbesondere Muskelschmerzen, von der Wirbelsäule ausgehende Rückenschmerzen und pathologische Veränderungen der Gelenke (Singer 2012). Allerdings darf eine Wärmetherapie bei akuten Schüben der Erkrankung, Herz-Kreislaufproblemen oder schlechtem Allgemeinzustand nicht angewendet werden (Ammer und Ulreich 2012).

 Vom Schmerz zur Heilung

In klinischen Studien wurden folgende rheumatische Erkrankungen erfolgreich mit einer auf Infrarotstrahlung basierenden Wärmetherapie behandelt: Fibromyalgiesyndrom (Matsushita et al. 2008, Romeyke et al. 2015), rheumatoide Arthritis (RA) und ankylosierende Spondylitis (Morbus Bechterew) (Oosterveld et al. 2009).

Die ersten derartigen — auch für den Hausgebrauch verwendbaren– in Europa als medizinische Geräte zugelassenen Amethyst Wärmematten sind von Regacell®. Matten ohne EU Medical Devices Directive 93/42/EEC Zertifikat sind bestenfalls Fitnessmatten und können daher auch nicht von Therapeuten beim Gesundheitsamt als medizinisches Gerät angemeldet werden. Achten Sie bitte beim Kauf auf diesen kleinen aber feinen Unterschied!

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Literatur
Ammer K, Ulreich A (2012) Thermotherapie einschließlich Hydro- und Kryotherapie. In: Dunky A (ed) Praktische Rheumatologie, 5., aktualisierte und erw. Aufl. Springer, Wien, pp735-739
Berliner MN (1999) Thermotherapie bei rheumatischen Erkrankungen. Zeitschrift für ärztliche Fortbildung und Qualitätssicherung 93(5):331-334
Dunky A, Geringer E-M (2012) Historisches zum Begriff „Rheuma“. In: Dunky A (ed) Praktische Rheumatologie, 5., aktualisierte und erw. Aufl. Springer, Wien, pp3-8
Matsushita K, Masuda A, Tei C (2008) Efficacy of Waon therapy for fibromyalgia. Internal medicine (Tokyo, Japan) 47(16):1473-1476
Oosterveld FGJ, Rasker JJ, Floors M, Landkroon R, van Rennes B, Zwijnenberg J, van de Laar MAFJ, Koel GJ (2009) Infrared sauna in patients with rheumatoid arthritis and ankylosing spondylitis. A pilot study showing good tolerance, short-term improvement of pain and stiffness, and a trend towards long-term beneficial effects. Clinical rheumatology 28(1):29-34
Romeyke T, Scheuer HC, Stummer H (2015) Fibromyalgia with severe forms of progression in a multidisciplinary therapy setting with emphasis on hyperthermia therapy – a prospective controlled study. Clinical Interventions in Aging 10:69-79
Singer F (2012) Salben, Linimente, Gele, Peloide und andere äußerlich anzuwendende Substanzen. In: Dunky A (ed) Praktische Rheumatologie, 5., aktualisierte und erw. Aufl. Springer, Wien, pp708-711

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