Schlagwort-Archive: Blutdruck

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Mit Flavonoiden den Blutdruck senken

Welche Rolle spielt die Darmflora?

Wer mit der Nahrung flavonoidreiche Lebensmittel wie Beeren oder Äpfel aufnimmt, kann den Blutdruck senken und dadurch Herz-Kreislauf-Erkrankungen entgegenwirken. Dieser positive Effekt lässt sich zumindest teilweise durch eine größere Vielfalt der Darmflora erklären, hat eine Studie aus Nordirland gezeigt.

Flavonoide sind sekundäre Pflanzenstoffe, die natürlicherweise in vielen Obst- und Gemüsesorten, aber auch in Tee, Schokolade und Wein vorkommen. Frühere Untersuchungen haben gezeigt, dass sie sich positiv auf Gesundheit und speziell auf die Blutgefäße auswirken. Da die sekundären Pflanzenstoffe durch Bakterien im Darm abgebaut werden, wird ein Zusammenhang zwischen Ernährung, Mikrobiom und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vermutet. Als Mikrobiom bezeichnet man die Gesamtheit aller Mikroorganismen im menschlichen Körper, vorwiegend im Darm.

An der aktuellen Studie nahmen über 900 Erwachsene im Alter von 25 bis 82 Jahren teil, die Angaben zu ihren Ernährungs- und Lebensgewohnheiten machten. Die Wissenschaftler berechneten die Verzehrsmengen bestimmter flavonoidreicher Lebensmittelgruppen wie Äpfel, Birnen, Beeren oder Rotwein im vergangenen Jahr und prüften regelmäßig den Blutdruck. Anhand von Stuhlproben wurden die Art und Menge der Bakterien im Darm bestimmt.

Wenn die Testpersonen reichlich flavonoidreiche Lebensmittel aßen, hatten sie einen niedrigeren Blutdruck als solche mit einem geringen Konsum. So war die Aufnahme von 1,6 Portionen Beeren pro Tag (eine Portion = 80 g) mit einer durchschnittlichen Senkung des systolischen Blutdrucks um 4,1 mm Hg verbunden. Der systolische Wert ist der obere Messwert und entspricht dem maximalen Druck, der bei der Anspannungs- und Auswurfphase des Herzens erreicht wird. Bis zu 15 Prozent des Zusammenhangs zwischen flavonoidreicher Kost und Blutdruck war durch eine größere Vielfalt des Darmmikrobioms zu erklären.

„Unser Darmmikrobiom spielt eine Schlüsselrolle bei der Verstoffwechslung von Flavonoiden, um deren schützende Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System zu verstärken. Die Studienergebnisse geben Hinweise, dass der blutdrucksenkende Effekt durch einfache Änderungen in der Ernährung erreicht werden kann“, erklärt Studienleiterin Dr. Aedin Cassidy von der Queen´s University in Belfast, Nordirland. Allerdings ist zu bedenken, dass eine Beobachtungsstudie keine ursächlichen Zusammenhänge nachweisen kann. Zukünftige Untersuchungen sollen die Bedeutung des Stoffwechsels in den Vordergrund stellen und klären, warum manche Menschen stärker von einer flavonoidreichen Kost profitieren als andere.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1161/HYPERTENSIONAHA.121.17441

Die bunte Welt der sekundären Pflanzenstoffe:

https://www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/essen-und-wissen/sekundaere-pflanzenstoffe/

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Abnehmen bei Typ-2-Diabetes

Blutdruck sinkt – weniger Medikamente

Wenn übergewichtige Menschen mit Typ-2-Diabetes deutlich abnehmen und ihr Gewicht halten können, reduziert sich häufig neben den Blutzuckerwerten auch der Blutdruck. In einer britischen Studie kam knapp jeder Dritte nach der Diät dauerhaft ohne Hochdruckmedikamente aus.

Am „Diabetes Remission Clinical Trial“ (DiRECT) waren übergewichtige Erwachsene beteiligt, die in Hausarztpraxen in Schottland und Tyneside in England betreut wurden. Die Diagnose des Typ-2-Diabetes lag höchstens sechs Jahre zurück. Bei dieser Stoffwechselstörung ist der Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht, da der Körper nicht mehr ausreichend auf das Hormon Insulin anspricht. Viele Typ-2-Diabetiker leiden zusätzlich an Übergewicht und Bluthochdruck.

Die Hälfte der Probanden (143 von 298) nahm an einem Abnehmprogramm teil, das Wissenschaftler der Universitäten Glasgow und Newcastle entwickelt hatten. Es umfasste eine zwölfwöchige Formula-Diät, welche die tägliche Kalorienaufnahme auf durchschnittlich 830 Kilokalorien begrenzte. 78 Patienten waren auch wegen Bluthochdruck in Behandlung und setzten zu Beginn größtenteils ihre Medikamente ab. Nach der Diät wurden die Teilnehmenden angeleitet, mit einer ausgewogenen Ernährung ihr Gewicht zu halten.

Die Probanden nahmen durchschnittlich 10 Kilogramm ab, ein Viertel sogar 15 Kilogramm. Die Blutzuckerwerte verbesserten sich und knapp die Hälfte konnte auf Arzneimittel verzichten. Der Blutdruck reduzierte sich parallel zum Gewichtsverlust. Bei Typ-2-Diabetikern, die zu Beginn keine Hochdruckmedikamente einnahmen, ging der durchschnittliche Blutdruck bereits nach einer Woche zurück. Wenn Präparate abgesetzt wurden, sank der Blutdruck langsamer. Die Werte blieben aber nach der Diät und nach 12 beziehungsweise 24 Monaten niedriger. Nur jeder vierte Patient musste während der Diät wieder Medikamente einnehmen. Immerhin 28 Prozent konnten auch zwei Jahre nach der Diät auf Hochdruckmedikamente verzichten, ist im Fachjournal „Diabetologia“ zu lesen.

Die Studienergebnisse zeigen, wie stark Ernährung, Gewicht, Typ-2-Diabetes und Bluthochdruck zusammenhängen. Eine deutliche Gewichtsabnahme bringt bei adipösen Patienten viele gesundheitliche Vorteile und kann auch den Blutdruck normalisieren. Das Absetzen der Hochdruckmedikamente ist nach Ansicht der Wissenschaftler unbedenklich, wenn die Werte regelmäßig überwacht werden. Allerdings sei für den Erfolg solcher Maßnahmen eine langfristige Unterstützung zur Aufrechterhaltung der Gewichtsabnahme entscheidend.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

doi.org/10.1007/s00125-021-05471-x

www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungsberatung/beratungspraxis/ernaehrungstherapie-bei-diabetes-mellitus-typ-2/

Heft „Herzgesund leben – cholesterinbewusst essen“, Bestell-Nr. 1301, Preis: 1,50 Euro, www.ble-medienservice.de/1301/herzgesund-leben-cholesterinbewusst-essen

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Bluthochdruck, die dringende Gefahr

Wissenschaftler schlagen Alarm. Maßnahmen dringend geboten.

Bluthochdruck ist nach wie vor eine verkannte Gefahr. Er stellt unser Gesundheitssystem vor größte Herausforderungen, so die Deutsche Hochdruckliga. Die Wissenschaftler sind so besorgt, dass die üblicherweise eher nüchterne Wissenschafts-Pressemeldung mit dem emotionalen Titel “Es ist Zeit zu handeln!” überschrieben wurde. Außerdem legte der Verein im Herbst 2019 eine Nationale Bluthochdruckstrategie vor (Quelle: Deutsche Hochdruckliga, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Es gibt Grund zur Sorge beim Bluthochdruck

Hintergrund für die Besorgnis: Jeder dritte Bürger ist von Bluthochdruck betroffen, unter den 60-jährigen sogar jeder zweite. Statistisch wäre er als Todesursache Nr. 2 einzustufen. Dass dies nicht so wahrgenommen wird, liegt daran, dass die bestätigten Todesursachen zumeist auf die Folgeerkrankungen bezogen werden, wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Gleichzeitig würde der Bluthochdruck nach wie vor von der Politik und den Betroffenen gleichermaßen als “Befindlichkeitsstörung” verharmlost, heißt es in der Pressemeldung. Alles Gründe, die die Deutsche Hochdruckliga dazu veranlasste die Initiative zu ergreifen und ein Strategiepapier für eine Nationale Bluthochdruckstrategie ins Leben zu rufen. Mit Maßnahmen, die die Früherkennung und Vorsorge genauso vorsieht, wie die Versorgung von Betroffenen, die Förderung von Forschung und vieles mehr.

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Bluthochdruck aus Sicht der Ganzheitsmedizin

Eine begrüßenswerte Initiative, die den Betroffenen einen größeren Nutzwert bietet, als die leidige und kontroverse Diskussion in der Fachwelt zur Grenzwertfestlegung um zehn Punkte höher oder niedriger. Trotzdem sagen die Ganzheitsmediziner: da geht noch mehr. Sie plädieren dafür, viel stärker nach den Ursachen zu suchen, die hinter dem Bluthochdruck stehen, und darauf regulierend einzuwirken. Aus Erfahrung der Ganzheitsmedizin gibt es zahlreiche Ursachenzusammenhänge für den Bluthochdruck. Dies beginnt bei genetischen Dispositionen und reicht über körpereigene Regulationsstörungen bis hin zu ungünstigen äußeren Einflüssen, die den Blutdruck ansteigen lassen.

Die Energiemedizin zieht den Kreis möglicher Ursachen noch weiter. Beispielsweise umfasst das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt über 70 Positionen zu möglichen Ursachenzusammenhängen.

Lesetipp: Die Bioresonanz-Redaktion berichtet regelmäßig zum Thema Bluthochdruck und zeigt mögliche Lösungswege aus Sicht der Energiemedizin auf (Zu den Beiträgen Bluthochdruck).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Bioresonanz-Redaktion informiert

Bluthochdruck – Zusammenhang mit Entzündungen wissenschaftlich bestätigt

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die neuen Erkenntnisse und weist auf weitere Ursachenzusammenhänge hin.

Ist der Blutdruck über längere Zeit deutlich zu hoch, drohen Risiken wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Folglich streben die klinischen Maßnahmen danach, den Bluthochdruck zu senken. Dazu dienen die Mittel zur Erweiterung der Blutgefäße, Diuretika und anderes, was zur Druckentlastung beiträgt. Doch in vielen Fällen reicht das nicht aus.

Blutdrucksenker helfen nicht in allen Fällen

Wissenschaftler gehen nach neueren Erkenntnissen davon aus, dass bis zu 20 Prozent der betroffenen Patienten den Blutdruck mit Blutdrucksenkern nicht in den Griff bekommen. Der Grund: Es gibt Ursachen, die den Blutdruck hochtreiben.

So haben die Forscher des Australisch-Neuseeländischen Hochschulverbundes/Institut Ranke-Heinemann herausgefunden, dass chronische Entzündungen eine Erhöhung des Blutdrucks bewirken können. Vermutlich bei salz- oder fettreicher Ernährung wird ein Enzym aktiviert. Dessen chemischen Signale würden Immunzellen anziehen und eine Entzündungsreaktion auslösen. Dies führe dazu, dass die blutdruckregulierende Funktion von Nieren und Blutgefäßen gestört wird (Quelle: Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund/Institut Ranke-Heinemann, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Für Bluthochdruck gibt es viele Ursachen

Ganzheitsmediziner sehen darin eine Bestätigung ihrer Erfahrungen. Sie vermuten schon lange einen solchen Zusammenhang. Aber nicht nur das. Für sie ist Bluthochdruck die Fehlregulation komplexer Regulationssysteme und somit einer ganzen Reihe möglicher Ursachen. So beschreibt der Bioresonanz-Experte Michael Petersen in seinem Buch “Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein” eine Vielzahl weiterer Faktoren, die Bluthochdruck bewirken können. Diese beginnen bei vielfältigen Regulationsstörungen des Organismus und reichen bis zu den Folgen aus äußeren Einflüssen, wie beispielsweise die Umweltbelastungen. Und die Bioresonanz nach Paul Schmidt listet in dem Testprotokoll zum Bluthochdruck über 60 ursachenorientierte Positionen auf.

Info-Seite zum Buch “Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein”

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Die Redaktion veröffentlicht im Bioresonanz-Portal regelmäßig Hintergrundinformationen zu den Ursachen von Bluthochdruck in der Kategorie Bluthochdruck und Bioresonanz.

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Bluthochdruck Gefahr durch Luftverschmutzung

Wissenschaftler warnen vor unterschätzter Todesursache

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAls gäbe es nicht schon genug Risiken für einen Bluthochdruck, droht immer mehr Gefahr durch unsere Umwelt für diese Volkskrankheit, beispielsweise durch Luftverschmutzung. Die Redaktion erläutert die Zusammenhänge und gibt Handlungsempfehlungen.

Schadstoffbelastungen in unserer Umwelt sind gefährlich für unsere Gesundheit. Daran dürfte kaum noch jemand zweifeln. Wie dramatisch die Situation ist, zeigen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Luftverschmutzung. So sprechen die Forscher des Max-Planck-Instituts für Chemie gar von einer unterschätzten Todesursache. Ihren Untersuchungen zufolge starben im Bezugszeitraum 2015 4,5 Millionen Menschen vorzeitig wegen verschmutzter Außenluft, darunter zahlreiche Kinder unter fünf Jahren. Vor allem die Feinstaubkonzentration würde bei Erwachsenen zu Herzerkrankungen, neben weiteren Krankheitsbildern führen (Quelle: Max-Planck-Institut für Chemie, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Gefahr für Herz, Kreislauf und damit auch Blutdruck

Schon 2016 warnte die Deutsche Herzstiftung e.V. vor den Gefahren durch Luftverschmutzung für Herz und Kreislauf. Damalige Studien haben gezeigt, dass die Gefäßinnenhaut der Herzkrankgefäße beschleunigt geschädigt werden und es vorzeitig zu Erkrankungen kommen könne (Beitrag der Redaktion: Wie Umweltbelastungen das Herz gefährden können).

Solche Entwicklungen können Auswirkungen auf den Blutdruck haben. Allerdings nicht nur in dieser direkten Form, weist der Gesundheitsexperte Michael Petersen hin. Die Luftverschmutzung hat auf viele Funktionsbereiche unseres Organismus negativen Einfluss. Es steht zu befürchten, dass dies mittelbar und unmittelbar auch Folgen für die Regulationssysteme unseres Blutdrucks hat. Im ungünstigen Fall mit dem Ergebnis Bluthochdruck.

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Viele Ursachen für Bluthochdruck

Doch damit nicht genug. Es gibt zahlreiche Ursachen für den Bluthochdruck, wie der Gesundheitsexperte in seinem Buch ” Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein” erläutert. Darin stecke eine ganz besondere Brisanz, so seine Erfahrungen. Kommen bei entsprechend vorbelasteten Menschen mit Bluthochdruck dann noch Belastungen durch die Luftverschmutzung dazu, kann dies zu einer regelrechten Potenzierung des Gesundheitsrisikos führen.

Der Rat der Redaktion

Die Luftverschmutzung ist eine Herausforderung, der sich unsere Gesellschaft und die Politik stellen müssen. Der Einzelne wird ihr kaum aus dem Weg gehen können. Hilflos sind wir trotzdem nicht. Es gilt, zumindest die weiteren Risikofaktoren zu entschärfen, beispielsweise mit einem ganzheitlich orientierten Ursachenansatz dem Risiko Bluthochdruck zu begegnen. Der Autor beschreibt dazu in dem Buch einige Lösungsansätze.

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Weniger Salz? Ja, bitte

Wissenschaftler empfehlen Reduktion

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMan liest die Botschaft oft: „Essen Sie weniger Salz“. Aber wer weiß schon, wie viel Salz man durchschnittlich zu sich nimmt? Es gibt auf jeden Fall eine Diskrepanz zwischen der empfohlenen Aufnahme und der tatsächlichen. Als Orientierungswert gilt eine Speisesalzzufuhr für Erwachsene von bis zu 6 Gramm pro Tag.

Fakt ist aber, dass in Deutschland die Hälfte der Männer täglich mehr als 10 Gramm Salz aufnimmt, ein Viertel sogar mehr als 15 Gramm. Bei Frauen liegen die Werte etwas niedriger.

Darauf weist das Max-Rubner-Institut hin. Es gebe eindeutige wissenschaftliche Hinweise, dass eine hohe Speisesalzaufnahme mit einem erhöhten Blutdruck einhergeht. Bluthochdruck ist ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Eine Reduktion der Speisesalzzufuhr kann dieses Risiko verringern. Deshalb schließt sich das Max-Rubner-Institut den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung an, sich an nationalen und internationalen Initiativen zur bevölkerungsweiten Reduktion der Speisesalzzufuhr zu beteiligen.

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Anlass für diese klare Botschaft ist eine aktuelle Studie, die zwar die negativen Folgen einer hohen Speisesalzzufuhr bestätigt, aber zu einer umstrittenen Schlussfolgerung kommt. Die sogenannte PURE-Studie, die Daten von knapp 100.000 Teilnehmenden ausgewertet hat, kommt nämlich zu dem Schluss, dass eine Reduktion der Speisesalzzufuhr nur in den Ländern zu empfehlen ist, die eine sehr hohe Speisesalzzufuhr von 13 Gramm und darüber aufweisen. Dieser Empfehlung widerspricht allerdings das Max Rubner-Institut (MRI).

Die Schlussfolgerung überrascht auch deswegen, weil in der Studie über einen Zusammenhang zwischen einer niedrigen Speisesalzzufuhr (definiert als weniger als 11 Gramm/Tag) und dem erhöhten Risiko für Herzinfarkt berichtet wird. In Deutschland liegt die Speisesalzzufuhr überwiegend in diesem als „wenig“ definierten Bereich. Zudem bemängelt das MRI auch den Aufbau und Ablauf der Studie. So sei zum Beispiel die Methode zur Bestimmung der Speisesalzzufuhr bei 75 % der Proben fehlerhaft.

Entsprechend sieht das MRI keinen Grund von der Entwicklung einer nationalen Strategie für die Reduktion von Salz in Deutschland abzuweichen.

Harald Seitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.mri.bund.de/de/themen/salz/

Bewertungen und Empfehlungen zur Reduktion des Salzgehalts (MRI):
https://www.mri.bund.de/Themen/Reformulierung-Thema-Salz.pdf

https://www.bzfe.de/inhalt/salz-31688.html

Heft „Speisesalz / 12 Fragen – 12 Antworten“
Bestell-Nr. 1648, 2,00 Euro

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Studie: Mente et al.: Urinary sodium excretion, blood pressure, cardiovascular disease, and mortality: a community-level prospective epidemiological cohort study. Lancet 392, 496-506, 2018

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Viel Trinken kann Leben retten

Wasser halbiert Risiko für tödliche Herzerkrankungen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenErgebnisse der Adventist Health Study mit über 20.000 Teilnehmern zeigen, dass reichliches Trinken Leben retten kann: Männer, die fünf oder mehr Gläser (à 240 ml) Wasser am Tag tranken, hatten ein um 54 % reduziertes Risiko, eine tödlich verlaufende koronare Herzkrankheit zu entwickeln im Vergleich zu Männern, die lediglich zwei oder weniger Gläser Wasser am Tag tranken. Bei Frauen reduzierte eine hohe Wasserzufuhr das Risiko um 41 % (Chan et al., 2002).

Die Studienleiter stellen fest, dass die Viskosität des Blutes, der Hämatokrit und der Fibrinogenwert durch Dehydrierung (Wassermangel) erhöht werden können und unabhängige Risikofaktoren für koronare Herzerkrankungen sind (Chan et al., 2002). Daher ist die lebensrettende Wirkung von Wasser nicht erstaunlich.

Andere Getränke hatten allerdings den gegenteiligen Effekt! Das Risiko wurde durch eine hohe Zufuhr (größer/gleich 5 Gläser vs. kleiner/gleich 2 Gläser pro Tag) anderer Flüssigkeiten erhöht: bei Männern um 46 %, bei Frauen sogar um 147 %. Diese “anderen Getränke” setzten sich bei den Studienteilnehmern durchschnittlich folgendermaßen zusammen: Milch (44 %), Kaffee (18 %), Saft und Fruchtsaftgetränke (18 %), Tee und andere Heißgetränke (13 %), Softdrinks (5 %), heiße Schokolade (3 %), alkoholische Getränke (2 %) (Chan et al., 2002). Milch ist reich an gesättigten Fettsäuren und führt zu einer hohen Insulinausschüttung, die auf Dauer zu Stoffwechselstörungen führen kann.

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Das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt ist am Morgen bis zu viermal so hoch
Die gefährlichste Zeit für Herzinfarkt, Schlaganfall und andere Herz-Kreislauf-Notfälle ist am Morgen kurz vor und nach dem Aufstehen. In den ersten drei Stunden nach dem Aufstehen ist das Risiko für einen Herzinfarkt durchschnittlich verdoppelt, in der ersten Stunde im Vergleich zur Nacht sogar vervierfacht (Ridker et al., 1990; Muller 1989; Willich et al., 1989).
Daran sind viele Mechanismen beteiligt, insbesondere der morgendliche Blutdruck-Anstieg, bestimmte Hormone (Adrenalin, Cortisol) und eine erhöhte Blutgerinnung. Die offensichtlichste Ursache wird meist vergessen, ist aber einfach zu beheben: In der Nacht verliert unser Körper durch Atmung und Schwitzen einen halben Liter Wasser und mehr. Dies führt zu einer Verdickung des Blutes und zu verringertem Blutfluss. Damit die Blutversorgung aufrechterhalten bleibt, müssen Blutdruck und Herzschlag erhöht werden.
Durch Blutverdünner wie Aspirin kann dieser Effekt zum Teil verhindert werden (Ridker et al., 1990). Noch besser ist allerdings der Effekt von ausreichendem Wassertrinken, wie die Adventist Health Study – und der gesunde Menschenverstand – zeigen. Dies trifft besonders bei älteren Menschen zu, die abends bewusst wenig trinken, um nächtliche Toilettengänge zu vermeiden. Doch gerade in der Nacht ist die ausreichende Versorgung mit Wasser zum Ausgleich des starken Wasserverlusts wichtig.

Füllen Sie morgens gleich nach dem Aufstehen Ihren Wasserstand auf!
Trinken Sie möglichst gleich morgens direkt nach dem Aufstehen einen halben Liter (warmes) Wasser, um den Flüssigkeitsverlust in der Nacht auszugleichen. Trinken Sie ruhig auch während der Nacht ein Glas Wasser, falls Sie ohnehin wach sind.

Eineinhalb bis zwei weitere Liter trinken Sie am besten gut über den Tag verteilt, damit der Körper dauerhaft mit ausreichend Flüssigkeit versorgt ist. Wer zu viel auf einmal trinkt, hat übrigens nichts davon: Da der Körper große Mengen Flüssigkeit auf einmal nicht verarbeiten kann, scheidet er den Rest einfach wieder aus.

Bei ausgeprägter Herzinsuffizienz hat das Herz nicht genug Kraft, eine zu große Blutmenge durch den Körper zu transportieren. Daher sollten Herzkranke besonders darauf achten, die Flüssigkeit über den Tag verteilt zu trinken. So kommt es nicht zu einer akuten Überlastung mit Wasser.

Wasserbedarf: 2,6 Liter pro Tag

Während es für die einen nicht genug sein kann, halten die anderen einen Liter Trinken am Tag für ausreichend und warnen vor zu viel des Guten. Doch der Wasserbedarf kann stark variieren und die nötige Trinkmenge hängt auch davon ab, was wir essen und wie viel wir schwitzen.
Der tägliche Wasserbedarf liegt laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bei durchschnittlich etwa 2,6 Litern. Davon werden ca. 800-900 ml aus festen Lebensmitteln (besonders aus Gemüse und Obst) aufgenommen. Zusätzlich produziert der Stoffwechsel selbst ca. 300 ml Wasser. Der Rest muss über Getränke aufgenommen werden. Dementsprechend empfiehlt die DGE eine tägliche Wasserzufuhr über Getränke von ca. 1,5 Litern (DGE, 2018).
Der Wasserbedarf ist allerdings auch abhängig vom Alter und der Körpergröße, so dass 1,5 Liter nicht immer ausreichend sind. Für die optimale Leistungsfähigkeit von Körper und Geist werden etwa 2 Liter Wasser benötigt, so ein Gutachten der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA, 2016). Auch bei höheren Temperaturen und/oder vermehrter körperlicher Aktivität kann deutlich mehr Wasser nötig sein.

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Ist zu viel Trinken gefährlich?

Nicht selten wird betont, dass zu viel Trinken gefährlich sei und den Natriumspiegel im Blut zu stark senken könne (Hyponatriämie). Hierfür sind aber sehr große Mengen Flüssigkeit in wenigen Stunden nötig. Ansonsten scheidet ein gesunder Mensch (ohne Nieren-, Herz- oder Lebererkrankung) überschüssige Flüssigkeit einfach wieder aus. Das Risiko eines Wassermangels ist deutlich höher als das einer Überversorgung.
Die Hyponatriämie entsteht in der Regel nicht allein durch zu viel trinken. Problematisch ist vor allem die Kombination mit Entwässerungsmedikamenten (Diuretika), die nicht nur zum Verlust von Wasser, sondern auch zu einer vermehrten Ausscheidung von Mineralstoffen einschließlich Natrium führen. Auch bei extremen Sportarten, wo sehr große Mengen salzhaltiger Schweiß ausgeschieden werden, kann eine Hyponatriämie auftreten.
Für die meisten Menschen trifft dagegen zu: je weniger Natrium, desto besser. Denn zu viel Salz (Natriumchlorid) ist eine wesentliche Ursache für einen erhöhten Blutdruck. Dieser verursacht Herz-Kreislauf-Erkrankungen und ist inzwischen der Hauptrisikofaktor für eine schwere Behinderung und einen verfrühten Tod. Daher sollte man auf eine reichliche Zufuhr von Kalium und eine geringe Zufuhr von Natrium achten, denn beides unterstützt die Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks.

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

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Bluthochdruck – Grenzwerte im Chaos

Unterschiedliche Grenzwerte beim Bluthochdruck. Höhe des Blutdrucks nur Teilaspekt.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenRückblick: USA im Jahr 2017, plötzlich haben Millionen von Menschen Bluthochdruck. Was war geschehen? Die Redaktion erläutert die umstrittene Bluthochdruck-Diskussion.

Was auf den ersten Schock auf eine Epidemie hindeutete, entpuppte sich schnell als Folge von statistischen Veränderungen. In den US-Leitlinien zum Bluthochdruck wurden die Grenzwerte von 140/90 mmHg auf 130/80 mmHg herabgesetzt. Damit wurden plötzlich Millionen von Menschen, die bisher als gesund galten, zu Bluthochdruck-Patienten.

Bluthochdruck-Grenzwerte umstritten

Nicht alle Wissenschaftler begrüßten diese Veränderung. Manche warnten sogar vor den negativen Folgen, wenn Menschen bereits bei diesen Werten Bluthochdrucksenker zu sich nehmen und dabei Nebenwirkungen riskieren. Die Grenzwerte, ab wann wir von Bluthochdruck sprechen, waren schon immer umstritten. Blicken wir in die Vergangenheit zurück, dann finden wir als alte Auffassung: Lebensalter plus 100 (Lebensalter plus 100 ergibt den Grenzwert). Als die Menschen noch im Schnitt 60 Jahre alt wurden, war das noch akzeptabel, wenn diese einen oberen Blutdruckwert von 160 hatten. Wird aber ein Mensch 100 Jahre alt, dann kommen Zweifel auf, ob das mit 200 im oberen Blutdruckwert gutgeht, wie es im Buch ” Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein” zur historischen Entwicklung der Blutdruck-Grenzwerte erläutert wird. Mit der höheren Lebenserwartung unserer Zeit mussten sie zwangsläufig angepasst werden. In der Folgezeit legte die Weltgesundheitsorganisation die Grenzwerte zugrunde, die mit der Herabsenkung in den USA nun wieder in Frage gestellt wurden. Wie brisant das Thema ist, zeigt die Haltung der europäischen Leitlinienkommission, die die Anpassung derzeit nicht mitmacht. Das bedeutet schlichtweg, dass es jetzt unterschiedliche Grenzwerte in den USA und Europa gibt. Damit sind in den USA Menschen an Bluthochdruck erkrankt, während diese in Europa als gesund gelten.

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Weitere Faktoren zum Bluthochdruck maßgeblich

Vor diesem Hintergrund weisen ganzheitlich orientierte Mediziner einmal mehr darauf hin, dass es nicht nur auf die Höhe des Blutdrucks ankommt, sondern auf eine Reihe von weiteren Faktoren, wenn man den Blutdruck nachhaltig regulieren will. Sie empfehlen dringend, nicht nur die Blutdruckwerte zu senken, sondern den Ursachen nachzugehen, wie der Gesundheitsexperte Michael Petersen immer wieder betont. Seinen Erfahrungen nach gibt es zahlreiche Ursachen, die zum Bluthochdruck führen können und die man individuell beim jeweiligen Betroffenen feststellen muss. Außerdem gäbe es viele natürliche Mittel, die bei der Regulation helfen. Entscheidend sei aber der ursachenorientierte Ansatz, damit eine Chance besteht, nachhaltig den Blutdruck zu normalisieren, beschreibt er in seinem Buch ” Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein“.

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Bluthochdruck richtig verstehen

Bioresonanz-Redaktion: Ursachen von Bluthochdruck sind vielfältig

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBluthochdruck bedeutet Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Doch es gibt Lösungen, wenn man den erhöhten Blutdruck richtig einordnet. Die Redaktion erläutert die Hintergründe.

Bluthochdruck ist ein Massenphänomen

Zwischen 20 und 30 Millionen Menschen sollen in Deutschland von Bluthochdruck gefährdet sein. Viele wissen nichts davon. Die Diagnose Bluthochdruck wird oft als Nebendiagnose gestellt, wenn die schwerwiegenden Folgen, wie Herzinfarkt und Schlaganfall, eingetreten sind. Kein Wunder, dass Betroffene dauerhaft Blutdrucksenker nehmen müssen. Aus Angst vor schwerwiegenden Nebenwirkungen, suchen sie nach alternativen Lösungen. Die Krux: Es sind nur wenige Ursachen nachgewiesen. In der Mehrheit der Fälle bleibt die Ursache unbekannt. Der Arzt spricht vom sogenannten primären Bluthochdruck.

Komplexe Hintergründe zum Bluthochdruck

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Ganzheitsmediziner sehen es anders: es gibt immer Gründe dafür, warum der Blutdruck hochgeht. Entscheidend ist, die komplexen Hintergründe zu berücksichtigen und mögliche Ursachen abzuleiten. Nur dann, wenn wir diese Ursachen aufspüren und regulieren, haben wir eine Chance, den Blutdruck nachhaltig zu stabilisieren, wie es der Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch “Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein” ausführlich beschreibt.

Erfahrungen mit Bioresonanz bei Bluthochdruck

Bioresonanz-Therapeuten berücksichtigen beim Bluthochdruck über 50 Ursachenzusammenhänge auf energetischer Ebene, wie man dem Testprotokoll zur Bioresonanz nach Paul Schmidt entnehmen kann. Die Redaktion hat drei spannende Fallbeispiele aus dem Portal Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema Bluthochdruck aufgegriffen und erläutert die verschiedensten Ursachenzusammenhänge. So können beispielsweise wiederkehrende Infekte zum erhöhten Blutdruck beitragen. Dies und mehr in dem Beitrag: Wenn der Bluthochdruck etwas ganz anderes bedeutet.

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Bluthochdruck – wissen, wann der Blutdruck zu hoch ist

Redaktion zeigt Lösungswege auf, den Bluthochdruck zu senken

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchwellenwerte zum Bluthochdruck geändert. Das sehen sogar Wissenschaftler kritisch. Welchen Nutzen der Betroffene mit Bluthochdruck daraus ziehen kann, erläutert die Redaktion.

Die ewige Bluthochdruck-Diskussion

Auf den ersten Blick scheint die Frage, wann der Blutdruck zu hoch ist, einfach zu beantworten. Von Bluthochdruck wird gesprochen, wenn bestimmte Schwellenwerte überschritten werden, die von der Weltgesundheitsorganisation schon lange definiert wurden. Einig sind sich alle, dass ein Blutdruck von 120/80 mmHg als normal gilt. Dagegen waren die Werte, ab denen man von Bluthochdruck spricht, in der Vergangenheit schon immer umstritten. Zuletzt galt ein niedrigster Schwellenwert von 140/80 mmHg. Neue Nahrung erhielt nun die Diskussion aus Amerika. Dort empfahl das American College of Cardiologie und die American Heart Association (ACC/AHA), den Schwellenwert für die Definition von Bluthochdruck auf 130/80 herabzusetzen. Das geht manchem Wissenschaftler zu weit. So äußerten sich die Forscher des Australisch-Neuseeländischen Hochschulverbund/Institut Ranke-Heinemann kritisch gegenüber dieser Herabsetzung. Zum einen würden dadurch “deutlich mehr Personen als krank eingestuft werden, obwohl sie vielleicht nur ein sehr geringes Krankheitsrisiko haben”, so die Forscherin Katy Bell von der University of Sydney. Zum anderen befürchtet man dort, dass dadurch mehr Menschen von Nebenwirkungen durch die Behandlung des Bluthochdruck betroffen werden, wenn sie bereits bei dieser herabgesetzten Schwelle Bluthochdrucksenker verordnet bekommen (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Ganzheitliche Lösungen bei Bluthochdruck gefragt

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Ganzheitlich orientierte Mediziner waren schon gegenüber den früheren Schwellenwerten skeptisch. Gleichwohl können sie die Diskussion etwas gelassener betrachten. Für sie ist viel wichtiger, der Frage nachzugehen, weshalb der Blutdruck zu hoch ansteigt. Die eigentliche Lösung des Problems Bluthochdruck liegt im ursachenorientierten Ansatz, so der Gesundheitsexperte Michael Petersen aus über 15 Jahren Erfahrung. Und von diesen Ursachen gibt es viele. Genauso, wie es zahlreiche Hilfsmittel gibt, mit denen man auf natürliche Weise den Bluthochdruck senken kann, wie er in seinem Buch ” Bluthochdruck-Gefahr muss nicht sein” detailliert beschreibt. Für Betroffene sei es wichtig, die wahren Ursachen zu erforschen und zu regulieren, um Bluthochdruck zu senken und zahlreichen weiteren Erkrankungen entgegenzuwirken.

Fazit und Tipp

Es ist wichtig, zur Orientierung Schwellenwerte zu definieren, ab wann Bluthochdruck vorliegt. Nicht zuletzt, um Gefahren rechtzeitig zu erkennen, die sich beispielsweise durch einen deutlich erhöhten Blutdruck ergeben können. Auf lange Sicht ist es aber mindestens genauso wichtig, den Ursachen nachzugehen und diese zu lösen. Letztlich hängt davon ab, wie gut Betroffene mit ihrer Neigung zum Bluthochdruck nachhaltig zurechtkommen.

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