Mit ätherischen Ölen gesund abnehmen

Woran liegt es, dass gute Vorsätze so schwierig einzuhalten sind? Ein neues Konzept für persönlichen Erfolg geht jetzt einen völlig neuen Weg. Nicht der Wille entscheidet – sondern Gerüche.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDüfte beeinflussen erwiesenermaßen die Gehirnfunktionen. Intensive angenehme Gerüche, besonders ätherische Öle haben eine starke Wirkung. Der gezielte Einsatz ätherischer Öle für die Motivation von Menschen, zum Beispiel für das gesunde Abnehmen, ist die Grundlage einer neuen Produktreihe, die jetzt von Essentia mira vorgestellt wurde.

Die Wirkung von ätherischen Ölen beruht unter anderem darauf, dass Gerüche in einer Hirnregion verarbeitet werden, die auch für die Gefühle des Menschen zuständig ist. Gefühle beeinflussen die Handlungen des Menschen sehr viel stärker als rationale Einsichten oder gute Vorsätze.

Durch die Wirkung von ätherischen Ölen werden Vorsätze zu nachhaltigen Erfolgen. Der bekannte amerikanische Psychologe Dr. Benjamin Perkus hat dies durch eine gezielte Fragetechnik und mithilfe von ätherischen Ölen eindrucksvoll bewiesen. Gerade in Alltagsherausforderungen erweist sich das Einatmen von bestimmten Düften als unvergleichlich motivierend. Sei es für den Vorsatz, weniger und gesünder zu essen, die Absicht, mehr Sport zu treiben oder den Wunsch, beruflich voranzukommen: Ätherische Öle helfen dabei, den „inneren Schweinehund“ in den Griff zu bekommen.

 Wegweiser Abnehmen

Gaby Engelbart, die Inhaberin von Essentia mira, ist überzeugt, dass die Wirkung von ätherischen Ölen gesundes Abnehmen ohne Umwege möglich macht. Sie weist aber auch darauf hin, dass es bei Ölen große Qualitätsunterschiede gibt. So gibt es synthetische Öle, die schon bei reinem Hautkontakt riskant sind. Andererseits können natürliche ätherische Öle nicht nur die Haut pflegen, sondern auch ohne Gefahr eingenommen werden (wenn die Qualität stimmt). Anwender müssen auf die Etiketten auf den Fläschchen achten, denn es gibt verschiedene Qualitäten!

Selbstverständlich ersetzt die Wirkung ätherischer Öle keinen Psychologen. Sie können dessen therapeutische Tätigkeit aber nachhaltig unterstützen. Deshalb setzen immer mehr Menschen, die sich ein gesundes Abnehmen wünschen, auf die Wirkung ätherischer Öle. Auf essentia-mira.com erfahren Interessierte mehr über die verblüffenden Zusammenhänge zwischen Gerüchen, Gehirnfunktionen und Motivation.

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Diabetes und Übergewicht

Ursache für Krebserkrankungen?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer übergewichtig ist und an Diabetes leidet, hat ein höheres Risiko für bestimmte Krebserkrankungen. Offenbar sind sechs Prozent der Krebsfälle weltweit auf diese beiden Faktoren zurückzuführen, hat eine britische Studie ergeben. Wissenschaftler des Imperial College London hatten Daten aus dem Jahr 2002 zum Auftreten von Diabetes und Übergewicht in der Bevölkerung aufgenommen. Anschließend hatten sie unter Annahme einer Latenzzeit von zehn Jahren den Anteil der beiden Risiken an neu aufgetretenen Krebserkrankungen im Jahr 2012 berechnet.

Insgesamt wurden 12 Tumortypen in 175 Ländern ausgewertet, die mit Übergewicht und Diabetes in Zusammenhang stehen. So gehen Experten davon aus, dass ein hoher Körpermassenindex (BMI) ein Risikofaktor für Krebserkrankungen in Darm, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse, Niere, Leber, Gebärmutter, Brustkrebs (nach der Menopause), Eierstöcken, Magen, Schilddrüse und Speiseröhre ist. Diabetes wird mit Tumoren in Darm, Bauchspeicheldrüse, Leber, Gallenblase, Brust und Gebärmutter in Verbindung gebracht. Direkte Ursache-Wirkungsaussagen kann diese Beobachtungsstudie allerdings nicht nachweisen.

Nach Schätzungen der Autoren waren über 792.000 der 14,1 Millionen relevanten Krebserkrankungen im Jahr 2012 auf Übergewicht und Diabetes zurückzuführen. Das entspricht einem Anteil von knapp sechs Prozent. Es standen doppelt so viele Fälle mit Übergewicht als mit Diabetes in Zusammenhang. Vor allem westliche Länder mit hohem Einkommen sind betroffen, während der Anteil in Ländern mit einem mittleren und niedrigen Einkommen meist gering ist.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Nicht nur von Land zu Land, sondern auch zwischen den Geschlechtern gab es Unterschiede. Bei Frauen werden laut Studie doppelt so viele Krebserkrankungen – meist Brust- oder Gebärmutterkrebs – durch Übergewicht und Diabetes begünstigt. Bei Männern gibt es vor allem zu Leberkrebs einen Zusammenhang. Die Ursachen sind allerdings noch nicht geklärt, ist im Fachblatt „Lancet Diabetes & Endocrinology“ zu lesen. Ein hoher Insulinspiegel im Blut, chronische Entzündungsprozesse und eine veränderte Aktivität der Sexualhormone werden diskutiert. Die Wissenschaftler wünschen sich, dass die Resultate mehr Bewusstsein schaffen und geeignete Präventionsmaßnahmen entwickelt werden. Allerdings müssen noch weitere Studien folgen, um die Resultate zu stützen und die Hintergründe zu beleuchten.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://dx.doi.org/10.1016/S2213-8587(17)30366-2

https://www.bzfe.de/inhalt/adipositas-3173.html

Heft „Mein Weg zum Wohlfühlgewicht“
Bestell-Nr. 1389, Preis: 2,50 Euro
www.ble-medienservice.de

 Vom Schmerz zur Heilung

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Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
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Telefon: 0228 / 68 45 – 0
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Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

 

Heranwachsende bewegen sich kaum noch

Auswirkungen auf die Gesundheit sind fatal

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEine bewegungsfreudige Freizeitgestaltung kommt bei Kindern und Jugendlichen vor allem aufgrund der hohen Attraktivität von digitalen Medien zunehmend viel zu kurz. Immer weniger Heranwachsende entsprechen der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von mindestens täglich 60 Minuten moderater Bewegung, so dass die Schweißproduktion angeregt, die Atmung schneller und die Herzfrequenz höher wird. Laut dem Präventionsradar 2017 der DAK-Gesundheit, für den knapp 7.000 Schüler der Klassen 5 bis 10 (10- bis 18-Jährige) interviewt wurden, erfüllen nur noch 17 Prozent der Kids dieses WHO-Aktivitätskriterium. Dabei hat sich erneut gezeigt, dass das Bewegungsniveau mit zunehmendem Alter weiter sinkt.

Während bei Schülern der Klassen 5 und 6 zumindest 23 Prozent ausreichend körperlich aktiv sind, trifft dies bei Jugendlichen der Klassen 9 und 10 nur noch auf zwölf Prozent zu.

Trotz eines enormen Angebots an organisiertem Sport in Schulen, Sportvereinen und Fitness-Studios nehmen die Inaktivitätszeiten bei Heranwachsenden unter dem Strich kontinuierlich zu, weil ein großer Mangel an unorganisierter Alltagsbewegung wie z. B. Spielen oder Kicken im Freien besteht. Das weit verbreitete Defizit an täglicher körperlicher Aktivität hat erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit. Laut Informationen von Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich u. a. für die Ratgeber-Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.familienaufstand.de engagiert, ist ein bewegungsfreudiger Lebensstil maßgeblich für den Knochen- und Muskelaufbau, die Herausbildung der Motorik sowie die Stärkung der Kondition. Aber auch eine altersgerechte Gewichtsentwicklung, die geistige Entfaltung, der Aufbau des Selbstbewusstseins sowie die psychische Stabilität werden entscheidend durch körperliche Aktivität beeinflusst. Entsprechend gilt umgekehrt: Ein bewegungsarmer Lebensstil hat weitreichende negative Konsequenzen auf die physische, psychische wie geistige Entwicklung von Heranwachsenden.

 Vom Schmerz zur Heilung

Angesichts der Ergebnisse des Präventionsradars zum geringen Bewegungsniveau der überwiegenden Mehrheit der Kinder und Jugendlichen besteht also dringend Handlungsbedarf. Gefordert sind dabei nicht nur die Politik und Schulsysteme, angemessene Rahmenbedingungen für einen bewegungsaktiven Lebensstil zu schaffen, sondern insbesondere auch die Eltern. Sie müssen sich konsequent für eine sinnvolle Begrenzung des Medienkonsums bei ihren Sprösslingen engagieren und ihre Kinder täglich wenigstens für eine Stunde zu einer bewegungsfreudigen Freizeitgestaltung motivieren.

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Ayurveda verbessert das Immunsystem

Wer will das nicht – gesund und fit durch ganze Jahr gehen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenImmunität bedeutet medizinisch gesehen „Freisein von Krankheit“ –
Gefeit sein vor Krankheit – das ist sicher ein Wunsch der meisten Menschen.

Schon in vorchristlichen Zeiten wurde im Ayurveda bei der Erforschung von Krankheiten erkannt, dass Menschen unterschiedlich anfällig sind für Krankheitserreger.

Sicher, manches kann durchaus auch erblich bedingt sein – doch wir haben es in der Hand und können viel zu tun, um unsere Immunkraft zu stärken.
Dies gilt gerade jetzt in der nasskalten Jahreszeit. Gerade im Winter lohnt es sich, dieses alte Wissen aus dem Ayurveda zu nutzen, um gesund und fit zu bleiben.

Unser Geist herrscht über die Materie

Unsere Gedanken werden Wirklichkeit – diese Aussage kann man vielfältig lesen
Und erfahren. Auch das ist altes Wissen aus dem Ayurveda.
Denken wir ständig an Krankheit, lesen vielleicht, was alles passieren kann
– dann schwächen wir mit diesem „ich mache mir Sorgen“ unser Immun-System.
Richten wir aber unser Bewusstsein auf Gesundheit, so werden wir vieles ganz einfach von innen heraus für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden tun.

 Vom Schmerz zur Heilung

Gefühle verstärken Gedanken

Emotionen sind Magnete – sie verstärken das, was wir im Bewusstsein haben. Manche Menschen – so scheint es – ziehen mit ihrer Ängstlichkeit geradezu Krankheit an. Es gilt also, diese Emotionen zu klären, damit sie nicht unser Immunsystem schwächen.
Das gleiche gilt auch für Emotionen wie Wut, Ärger, Hass. Aber Gott sei Dank
Gilt es auch bei schönen Gefühlen wie Liebe, Glücklich sein, zufrieden sein u.v.m. Verstärken wir diese positiven Emotionen, so wird dadurch das Immun-System gestärkt.

Die Konstitutions-bezogene Lebensweise ist die Basis für ein gutes Immunsystem
Ich habe schon öfters darüber berichtet, wie wichtig es nach Ayurveda ist, die eigene Konstitution zu leben. Diese ganz spezifische Zusammensetzung der Bioenergien (Doshas) Vata, Pitta und Kapha benötigt eine ständiges Nachjustierung, damit wir nicht aus unserer eigenen Mitte herausgeworfen werden und in Harmonie bleiben.

Unser „normales“ Leben hat viele Herausforderungen für uns parat. Hier liegt es an uns selbst, ob wir diese meistern, oder ob wir uns von diesen unterkriegen lassen.

Stress, Schlaflosigkeit, zu wenig Bewegung, zu wenig Ruhe und Entspannung und vieles mehr sind natürliche Immunkraft-Killer, die sich allzu gerne in unser Leben einschmuggeln.
Es bedarf einer großen Achtsamkeit, diese immer wieder zu identifizieren und auszuschalten.

Darüber hinaus ist eine gesunde Ernährung der Nährboden für Gesundheit und ein gutes Immunsystem

Ayurveda bietet gerade hier wichtige Prinzipien, die die Gesundheit fördern, z.B.
regelmäßig essen und möglichst oft warm essen. Nach Ayurveda wird empfohlen, 3 x täglich eine warme Mahlzeit einzunehmen.
Dazu ist es wichtig, Gewürze und Kräuter, bevorzugt Wildkräuter – so lange möglich – zu nutzen.
Wir benötigen für die Gesundheit eine gute Verdauungskraft – ein gutes Verdauungsfeuer. Gewürze und Kräuter schenken uns viele Wirkstoffe, die das Verdauungsfeuer anfachen.
Ein gutes Agni – Verdauungsfeuer bringt natürlicherweise auch eine starke Immunkraft. Wird das Agni schwach, so wird Ama erhöht. Das sind die Stoffwechselschlacken. Diese machen auf Dauer krank, weil sie die Immun-Abwehr ständig überfordern.

Sorgen Sie für eine gute Verarbeitung der Sinneseindrücke.

Lärm, Stress, emotionale Belastungen, Überforderungen im Beruf, die Schreckens-News in den Nachrichten u.v.m. sind Sinneseindrücke, die genauso wie unser Essen verdaut werden müssen.
Werden diese nicht verdaut, können sie genauso wie ein zu viel Essen oder das falsche Essen krank machen.

Trinken ist ebenfalls ein wichtiger Gesundheits-Faktor.

Dabei geht es nicht unbedingt nur um die Trinkmenge. Das „Was trinke ich“ ist viel wichtiger.
Morgens abgekochtes, heißes Wasser zu trinken, hilft dem Körper bei der Entschlackung. Im Laufe des Vormittags ist dann Ingwertee mit etwas Zitrone und Honig verfeinert ideal.
Auch ein Kräutertee wie grüner Hafertee oder ein Sauwettertee (Rosmarin, Salbei, Thymian und Basilikum) können die Lebensgeister mobilisieren.

„Sich bewegen“ bewegt auch das Immunsystem.

In der dunklen Jahreszeit nimmt unser Bewegungsdrang meist deutlich ab. Da braucht es schon etwas Disziplin, um gegen zu steuern – aber es lohnt sich, diese zu lernen.

Natürlich gibt es auch ayurvedische Kräutermittel, die den Stoffwechsel aktivieren und die Immunkraft stärken. Die Zielsetzung bei diesen Substanzen ist aber in erster Linie immer, eine Hilfe zur Selbsthilfe des Körpers. D.h. es werden keine einzelnen Substanzen zugeführt, sondern bestimmte Stoffwechselleistungen werden optimiert.

Wir im Westen identifizieren Vitamine, Mineralstoffe, Anti-Oxidantien etc. und führen diese oft täglich zu. Daraus wurde ein intensiver Hype der Nahrungsergänzungsmittel.
Viel wichtiger wäre aber eine gesunde Lebensweise mit Bio-Lebensmittel, warmen Mahlzeiten etc.

Chyavanprash – Dies ist ein Amla-Mus mit vielen Kräutern und Gewürzen, ist im Ayurveda ein Stärkungs- und Aufbaumittel. Es ist u.a. auch immunstärkend. Sollte aber nicht gegessen werden, wenn Ama im Körper ist, wenn also der Körper bereits verschlackt ist, da ansonsten diese Störung noch verstärkt werden kann.

Triphala ist im Ayurveda ein „Allheilmittel“, das sehr oft auch in der Ayurveda-Medizin benutzt wird. Es besteht aus drei pulverisierten Früchten, die Vata, Pitta und Kapha ins Gleichgewicht bringen und so durchaus auch auf Dauer zur Optimierung des Stoffwechsels genutzt werden können.

Trikatu besteht aus drei scharfen Gewürzen und facht das Verdauungsfeuer an. Ist dieses in einem „grünen“ Bereich, so kann der Körper auch mit Stoffwechselschlacken gut umgehen. D.h. diese können aus dem Körper ausgeleitet werden. Trikatu besteht aus indischem Langpfeffer, Ingwer und schwarzem Pfeffer
Es kann gut als Gewürz in der Ayurvedaküche genutzt oder in Pulverform (auch in Kapselform) begleitend zum Essen eingenommen werden.

Ashvagandha und Bala wirken aufbauend und stärkend. Sie sind sinnvoll, wenn die Ursache der Immunschwäche auf Verausgabung, Stress oder Burnout basiert (Vata-Störungen)

Brahmi und Ginseng optimieren die Widerstandskraft des Körpers.

Guggulu-Mischungen helfen, den Stoffwechsel zu optimieren. Die Fettverbrennung wird angeregt und damit das Immunsystem gestärkt. Eine typische Mischung ist Trifagul (Eine Mischung von Guggulu und Triphala.

Bei all diesen Mitteln sollte aber nicht vergessen werden:
Jeder von uns hat eine einmalige Konstitution, wird diese gelebt, dann entsteht ganz natürlich Gesundheit.
Jeder Gesundheitsbewusste sollte also seine Konstitution wissen und lernen, Ungleichgewichte zu erkennen und lernen, wie er diese ausgleichen kann.
Wichtig ist dabei auch, sich der Lebensphase und den Jahreszeiten entsprechend auf das „Außen“ einzustellen.

Wer sich für die Empfehlungen für den Herbst interessiert – hier geht es zu einem Podcast von mir, der dieses Thema behandelt.

Stoffwechselerkrankungen und die sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Diabetes mellitus, Übergewicht, Bluthochdruck Allergien, rheumatische Erkrankungen u.v.m. sollten uns motivieren, mehr für die eigene Gesundheit zu tun.
Das Ayurveda Pur im Rosenschloss bietet mit seine Kuren eine ideale Basis für mehr Gesundheit…

Fürs Kennenlernen der Ayurveda-Konstitution ist das Seminar Ayurveda-Basics zu empfehlen

Die Ayurvedaschule im Rosenschloss ist eine unabhängige Privatschule. Der Schulleiter der Schule für Ayurveda Wolfgang Neutzler praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen in Krisen-Situation und berät Paare und Familien, die anstehende Probleme lösungs-orientiert angehen wollen.
Weitere Schwerpunkte seiner sind Ernährungsberatung und das Entwickeln von Gesundheits-Seminaren, wie Kochkurse, Abnehmkurse, Fastenwochen, Stressbewältigungs-Strategien – Live-Veranstaltungen und digitale Produkte.
Er ist als Autor, Co-Autor, Schulungsleiter sowie Privatdozent für Ayurveda tätig und führt Ayurveda-Inhouse-Schulungen in Hotels. Beautyfarmen und Gesundheits-Zentren durch.
Seit 2013 betreut er den Ayurveda-Lifestyle-Verlag.

Das Ziel ist es, noch vielen Schülerinnen und Schülern sowie Interessierten das ganzheitliche Konzept der indischen Lehre Ayurveda näher zu bringen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

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Bioresonanz zur Salz – Diskussion

Stellungnahme zur Kontroverse, wie gefährlich Salz wirklich ist.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchon ewig steht Salz in der Kritik, unsere Gesundheit zu gefährden. Doch es gibt selbst unter Wissenschaftlern unterschiedliche Auffassungen dazu. Verbraucher sind irritiert und suchen nach Antworten, wie sie sich verhalten sollen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die aktuelle Diskussion und zeigt Lösungswege auf.

Verwirrende Aussagen zum Salz

Schon seit langem steht Salz in der Kritik, am Bluthochdruck beteiligt zu sein und vor allem das Herz-Kreislauf-System zu gefährden. Inzwischen wies die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie-Herz- und Kreislaufforschung e.V. darauf hin, dass ein zu hoher Salzkonsum das Risiko für eine Herzschwäche erhöhe. Das hat eine groß angelegte finnische Studie mit mehr als 4.000 Teilnehmern ergeben (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Andererseits warnten die Forscher der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften davor, dass zu wenig Kochsalz das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ebenfalls erhöhe. Zwar wird auch dort auf die Gefahr zu hohen Salz – Konsums für Menschen mit Bluthochdruck hingewiesen. Bei Menschen mit normalem Blutdruck sei das aber anders. (mehr dazu im Beitrag: Bioresonanz zum Mythos Salz bei Bluthochdruck).

Helfen Normwerte zum Salz weiter?

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Was nun? Wie verhält man sich richtig? Vor allem, was ist die richtige Menge? In diesen Fällen behilft man sich mit Normwerten. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt maximal fünf Gramm pro Tag an Salz. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung bewilligt höchstens sechs Gramm Kochsalz am Tag. Der tatsächliche Konsum von rund 10 Gramm bei Männern und 8,4 Gramm bei Frauen in Deutschland dürfte damit deutlich zu hoch sein. Die Krux: Es ist nicht nur das bewusste Salzen von Speisen, was zum Problem wird. Rund 80 Prozent des Salzes nehmen wir über verarbeitete Lebensmittel auf, laut Verbraucherzentrale. Wenn man dann noch Salz den Speisen hinzu gibt, kommt man schnell über die Toleranzen hinaus.

Ganzheitlicher Ansatz beim Salz

Viele kritische Mediziner betrachten sogar die Normwerte skeptisch. Jeder Mensch ist individuell. Normwerte können daher nur eine sehr grobe Orientierung sein. Zwar plädieren auch sie für einen umsichtigen Umgang mit Salz. Ganzheitlich orientierte Therapeuten gehen aber noch einen anderen Weg: Sie versuchen herauszufinden, weshalb jemand ein erhöhtes Salzverlangen hat. Das sei nämlich einer der häufigen Gründe, warum es überhaupt dazu kommt, dass mit dem Salz – Konsum übertrieben wird. Unter Naturheilkundigen ist das schon sehr lange ein Hinweis auf Regulationsstörungen im Organismus. Bereits vor 1900 nahm der amerikanische Arzt Dr. James Tyler Kent diese Erfahrung in sein berühmtes Repetitorium für naturheilkundliche Mediziner auf.

Auch Bioresonanz-Therapeuten finden in ihren energetischen Analysen immer wieder Hinweise, die einen gestörten Salzhaushalt erklären können. Beispielsweise in einer energetisch gestörten Lage im Stoffwechsel oder im Wasserhaushalt.

Ihre weitere Beobachtung: Ein regulierter Organismus kompensiert auch das Bedürfnis nach Salz besser. Denn letztlich weiß der Körper am besten, was er braucht. Ist das natürlich Gleichgewicht stabiler, reduziert sich oft der Wunsch nach Salz. Das kann schon ausreichen, damit der Salz – Konsum auf ein normaleres Maß herunterkommt. So die Erfahrung.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesunder Darm

Dr. Kalyani Nagersheth, Verdauung – die beste Medizin aus zwei Welten

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBlähungen, Durchfall oder Reizdarm-Syndrom – manchmal scheint die westliche Schulmedizin alleine nicht zu helfen. Eine Möglichkeit, die Beschwerden zu lindern und den Genesungsprozess zu unterstützen, bietet Ayurveda. Der über Apotheken erhältliche Patientenratgeber „Verdauung – die beste Medizin aus zwei Welten“ von Dr. Kalyani Nagersheth kombiniert die Stärken der beiden Medizinarten bei Erkrankungen des Verdauungstraktes.

Der Ratgeber führt in die grundlegenden Prinzipien der Dosas ein und erklärt das Verdauungssystem und Krankheitsursachen nach Ayurveda.

Die Patienten lernen die ayurvedischen Ernährungsregeln kennen. Mit einem Fragebogen können sie ihre Grundkonstitution der Dosas einschätzen und ihre Ernährung danach ausrichten. Für die Magen-Darm-Erkrankungen Durchfall, Blähungen, Reizdarm-Syndrom und Verstopfung zeigt die Autorin Ursachen, Symptome sowie westliche und ayurvedische Behandlungsmöglichkeiten auf.

Dr. Kalyani Nagersheth hat Medizin und ayurvedische Medizin in Deutschland und Indien studiert und leitet eine Praxis für ayurvedische Medizin. Darüber hinaus ist sie als Dozentin für diesen Bereich international tätig und hat mehrere Bücher zu dem Thema veröffentlicht.

Die Ratgeber der Reihe „Gesundheit mit der Apotheke“ werden in Apotheken und über den Buchhandel zum Verkauf angeboten. Zuletzt sind die Titel „Der sichere Umgang mit Blutverdünnern“ und „Das vertrage ich nicht“ als Erstauflagen und der Titel „Blutwerte verstehen“ in überarbeiteter Auflage erschienen.

Das Buch:

Dr. Kalyani Nagersheth, Verdauung – die beste Medizin aus zwei Welten
Wie sich Ayurveda und westliche Pflanzenheilkunde ergänzen
Gesundheit mit der Apotheke, 2017, 111 Seiten,
Govi – ein Imprint der Avoxa Mediengruppe,
Buch, kartoniert, PZN 13582110, ISBN: 978-3-7741-1361-9
E-Book (E-PUB) ISBN: 978-3-7741-1362-6

Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH
Apothekerhaus Eschborn | Carl-Mannich-Straße 26 | 65760 Eschborn
Verantwortlich im Sinne des Presserechtes: Metin Ergül, Peter Steinke, Geschäftsführer
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 9085 | USt-IdNr. DE 114 109 120

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Saunagänger leben länger

In die Sauna zu gehen, ist längst nicht mehr nur mit allgemeinem Wohlbefinden und Wellness gleichzusetzen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer regelmäßig in der Sauna schwitzt, kann auch sein Leben verlängern, zeigen medizinische Studien. Durch das Saunabaden wird das Risiko, an modernen Volkskrankheiten, wie Herzinfarkt und Demenz, zu erkranken, erheblich verringert. Des Weiteren wird auch die Entstehung freier Radikale gehemmt, wodurch sich der Alterungsprozess der Zellen verlangsamt.

Die Wirksamkeit der Sauna beruht auf dem Wechsel von extremen Wärme- und Kältereizen, die die Gefäßmuskeln trainieren und die Körperkerntemperatur langfristig um 0,5 °C absenken.

Vielen ist auch heute noch unbekannt, dass Saunabaden der Prävention vieler Erkrankungen dienen kann. Es ist mehrfach wissenschaftlich belegt: Regelmäßige Sauna-Besuche wirken sich positiv auf Herz und Kreislauf aus. Irrtümlicherweise schätzen viele ältere Menschen die Belastung des Saunabadens auf den Herzkreislauf viel zu hoch ein. Doch genau das Gegenteil ist der Fall: So haben die Forscher herausgefunden, dass regelmäßiges Saunabaden das Risiko, einen plötzlichen Herztod zu erleiden oder an den Folgen einer koronaren Herzkrankheit zu sterben signifikant senkt. Durch die trockene Hitze in der Saunakabine wird die Erweiterung der Gefäße gefördert und die Durchblutung des Körpers angeregt. Die Sauerstoffversorgung des Herzens verbessert sich und die Herzfrequenz steigt, sodass das Herz insgesamt effektiver arbeitet. Zudem belegen japanische Studien, dass die blutgefäßerweiternde Wirkung des Heiß-Kalt-Wechselreizes bei der Saunatherapie der Entstehung von Arteriosklerose entgegenwirkt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Auch im Kopf hält die Sauna fit. Neben einem gesunden Lebensstil schützt ebenso regelmäßiges Saunabaden wirkungsvoll vor Demenz – dies belegt eine groß angelegte Studie der Universität Ostfinnland. Wer die Sauna also so oft wie möglich nutzt, hat deutlich bessere Chancen, bis ins hohe Alter gesund und leistungsfähig zu bleiben. Selbst in puncto Anti-Aging wirkt die Sauna Wunder, da dadurch die Fähigkeit zur Bewältigung sogenannter freier Radikale gestärkt wird. Diese stellen einen wichtigen Faktor bei Alterungsprozessen dar. Das regelmäßige Aufheizen und Schwitzen des Körpers in der Sauna bewirkt ein langfristiges Absinken der Körperkerntemperatur. Forscher gehen davon aus, dass eine um 0,5 °C niedrigere Köperkerntemperatur eine Steigerung der Lebenserwartung um wenigstens fünf Jahre zur Folge hätte.

Um von diesen positiven, gesundheitserhaltenden Effekten der Sauna zu profitieren, sind das Aufheizen der Sauna auf 70°C bis 90°C sowie zwei bis drei Gänge à 10-15 Minuten zu empfehlen. Auch die anschließende Abkühlung, also beispielsweise das Abduschen mit kaltem Wasser, ist wichtig.

Das Infrarotbaden wirkt sich ebenfalls sehr positiv auf die Gesundheit aus. Die wärmende Infrarotstrahlung verhindert und reduziert Schmerzen, indem sie Muskeln und Gelenke entspannt und Endorphine freisetzt. Außerdem steigert die Wärme die Stoffwechselprozesse im Gewebe, die Blutgefäße erweitern sich und die Durchblutung und Entgiftung des Körpers werden erhöht.

Wer aufgrund von Vorerkrankungen – beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen – unsicher ist, ob häufige Saunagänge gut für ihn sind, sollte sich vor einem Sauna-Besuch ärztlichen Rat einholen.

Die gesundheitlichen Vorteile häufiger Saunabesuche kann man sich ganz einfach selbst ins eigene Zuhause holen. Nur die RAL-geprüfte Sauna sichert dauerhaft höchste Qualität in den eigenen vier Wänden. Die Gütegemeinschaft Saunabau, Infrarot und Dampfbad e.V., der namhafte deutsche Saunahersteller angehören, verleiht seit fast 40 Jahren das RAL-Gütezeichen auf Basis von 30 Qualitätskriterien und bietet dem Verbraucher wichtige Orientierung beim Saunakauf.

Weitere Informationen unter www.sauna-ral.de

Das RAL – Gütezeichen für die Qualitätssauna

Seit über 25 Jahren praktiziert die Gütegemeinschaft Saunabau und Dampfbad e.V. Verbraucherschutz für private Saunas. Der Verband setzt sich aus namhaften deutschen Saunaherstellern zusammen und gründete sich aus dem technischen Ausschuss des Bundesfachverbandes Saunabau e.V. Unter dem Dach des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung gelten seitdem Richtlinien für die Fertigung von Qualitätssaunen für den privaten Bereich, deren Einhaltung am RAL-Zeichen erkennbar sind. Die Anforderungen an Konstruktion, Herstellung, Bauausführung und Funktion der Sauna, wurden entsprechend den Wünschen der Verbraucher und auf der Grundlage der in der Fachsparte gewonnenen Erkenntnisse festgelegt.

Die Einhaltung der Gütebestimmungen wird durch ein neutrales und unter staatlicher Aufsicht stehendes Kontrollinstitut überwacht. Diese Prüfinstanz nimmt unangemeldet bei den einzelnen Saunaherstellern die Güteprüfung vor und stellt hierüber ein amtliches Zeugnis aus. Nur die Saunahersteller, deren Produkte den Güterichtlinien entsprechen, dürfen das Gütezeichen RAL-RG 423 führen. Die Außenwirkung dieses Gütezeichens bedeutet eine äußerst wichtige Entscheidungshilfe für den Verbraucher. Denn das RAL-gekennzeichnete Produkt garantiert, dass beim Bau der Sauna die anerkannten Qualitätskriterien der Branche eingehalten wurden. Der Verbraucher kann also darauf vertrauen, dass die Anschaffung einer RAL-gepüften Sauna „eine einmalige Anschaffung für das Leben ist“, da hier Material, Verarbeitung und Technik den RAL-Qualitätskriterien entsprechen.

Auch hat die Gütegemeinschaft Saunabau e.V. eine Checkliste zusammengestellt, die einen Überblick über die wichtigsten Qualitätskriterien beim Saunakauf gibt. Saunabau e.V., Grillparzerstrasse 13, 65187 Wiesbaden, Tel. 0611/ 890 85 – 0 oder direkt im Internet unter: www.sauna-ral.de

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Ernährungstherapie und Diätberatung endlich als Heilmittel anerkannt

Ab Januar 2018 können Ärzte bei bestimmten Erkrankungen eine ambulante Ernährungstherapie und Diätberatung bei staatlich geprüften Diätassistenten verordnen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAb dem ersten Januar 2018 gehört die Ernährungstherapie und damit auch die Diätberatung (medizinisch-therapeutische Ernährungsberatung) bei Mukoviszidose und bestimmten seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen zu den verordnungsfähigen Heilmitteln, wie aus einer Veröffentlichung im Bundesanzeiger hervorgeht, die das Inkrafttreten des Beschlusses zur Heilmittel-Richtlinie beinhaltet, informiert Sven-David Müller, Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hatte in seiner Sitzung vom 21. September 2017 beschlossen, dass die Ernährungstherapie bei Mukoviszidose und bestimmten seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen in die vertragsärztliche Versorgung aufgenommen werden soll [1].

Damit können insbesondere staatlich geprüfte Diätassistenten mit mindestens 1-jähriger Berufserfahrung und spezifischer Therapieerfahrung bei Mukoviszidose und bestimmten seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen das Heilmittel Ernährungstherapie inklusive der notwendigen Diätberatung auf ärztliche Verordnung in ihrer Praxis anbieten und mit den gesetzlichen Krankenversicherungen abrechnen. Das bedeutet eine deutliche Verbesserung der Versorgung von bestimmten Patientengruppen durch staatlich geprüfte Diätassistenten und Mediziner im ambulanten Bereich. Bisher gehörte die Ernährungstherapie inklusive Diätberatung nicht zu den verordnungsfähigen Heilmitteln. Lediglich im stationären Bereich konnten entsprechende Maßnahmen durchgeführt werden, sofern die Diätberatung in den Fallpauschalen der klinischen Einrichtungen vorhanden waren. Auch weiterhin bezuschussen die gesetzlichen Krankenkassen gemäß § 20 Sozialgesetzbuch (SGB) 5 die prophylaktische Ernährungsberatung und Schulungsmaßnahmen nach § 43 SGB 5 – es handelt sich dabei um eine Kann-Leistung für chronisch kranke Menschen.

Diätberatung bei seltenen Erkrankungen jetzt als Heilmittel anerkannt

Die Änderung der Heilmittel-Richtlinie, die am 23. November 2017 im Bundesanzeiger veröffentlich worden ist, tritt am ersten Januar 2018 in Kraft [2]. Ab diesem Zeitpunkt können Patienten, die unter Mukoviszidose oder bestimmten seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen wie beispielsweise spezifischen Störungen des Kohlenhydrat-, Protein- oder Lipidstoffwechsels, leiden, eine Ernährungstherapie inklusive der notwendigen Diätberatung vom behandelnden Arzt verordnet bekommen. Es handelt sich um einen langfristigen Heilmittelbedarf, der nach Expertenanhörung bei Mukoviszidose und bestimmten seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen gegeben ist. Ohne Ernährungstherapie inklusive Diätberatung käme es bei Mukoviszidose oder seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen ansonsten zum Tod oder es droht eine schwere Behinderung. Eine lebenslange phasen- und situationsgerechte Therapie mittels einer Ernährungstherapie inklusive Diätberatung ist demzufolge unerlässlich. Auf Grund der Langfristigkeit und Schwere der funktionellen/strukturellen Schädigungen des Verdauungs- und Stoffwechselsystems bei den vorgenannten Erkrankungsbildern und der daraus resultierenden Beeinträchtigungen der Aktivitäten kann von einem langfristigen Heilmittelbedarf mit Ernährungstherapie inklusive Diätberatung ausgegangen werden [3].

Staatlich geprüfte Diätassistenten als Heilmittelerbringer

Zur Erbringung des Heilmittels Ernährungstherapie inklusive Diätberatung sind insbesondere Ärzte und staatlich geprüfte Diätassistenten befugt. Staatlich geprüfte Diätassistenten gehören zu der Gruppe der Heilberufe und Heilmittelerbringer [6]. Gegenstand des Berufs des Diätassistenten ist gemäß des in § 3 des Gesetzes über den Beruf des Diätassistenten (Diät-AssG) definierten Ausbildungsziels die eigenverantwortliche Durchführung diättherapeutischer und ernährungsmedizinischer Maßnahmen aufgrund ärztlicher Anordnung oder Verordnung, das Erstellen von Diätplänen, das Planen, Berechnen und Herstellen wissenschaftlich anerkannter Diätformen sowie die Mitwirkung bei der Prävention und Therapie von Krankheiten mitzuwirken und ernährungstherapeutische Beratungen und Schulungen durch-zuführen [5]. Demzufolge sind staatlich geprüfte Diätassistenten mit spezifischer Berufs- und Therapieerfahrung berechtigt, Diätberatung bei Patienten mit Mukoviszidose und seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen durchzuführen und mit den gesetzlichen Krankenkassen abzurechnen. Zu den seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen gehören insbesondere (3, 4):

– proteinarme Diätkostformen bei angeborenen Stoffwechselstörungen,
– Störungen im Abbau von Aminosäuren,
– Störungen im Abbau des Phenylalanin-Stoffwechsels (Phenylketonurie),
– Störungen im Abbau der verzweigtkettigen Aminosäuren (MSUD),
– Störungen im Abbau des Lysin-Stoffwechsels (Glutarazidurie),
– Störungen im Abbau des Methionin-Stoffwechsels (Homocystinurie),
– Organoazidurie – Störungen im Propionat- und Methylmalonat-Stoffwechsel,
– Harnstoffzyklusdefekte,
– Kohlenhydratdefinierte Diäten bei Störungen im Kohlenhydratstoffwechsel,
– Glykogenose,
– Galaktosämie,
– hereditäre Fruktoseintoleranz,
– Lipiddefinierte Diätkostformen bei Störungen im Fettstoffwechsel),
– Störungen im Transport exogener Lipide (ß-Oxydationsstörungen),
– Störungen im Fett- und Energiestoffwechsel (PDH-Defekte, MAD-Defekte).
– Biotinidasemangel
– Galaktosämie
– Aminoacidopathien,
– Fettsäureoxidationsdefekte (z.B.: Medium-Chain-Acetyl-CoA-Dehydrogenase-Mangel, Long-Chain-3-OH-AcVI-CoA-Dehydrogenase-Mangel, Very-Long-Chain-Acetyl-CoA-Dehydrogenase-Mangel,
– Carnitinzyklusdefekte (z. B.: Carnitin-Palmityl-Translerase-I-Mangel, Carnitin-Palmityl-Transferase-II-Mangel, Carnitin-Acylcarnitin-Translocase-Mangel und
– Organoacidämien (z. B.: Glutaracidurie Typ I, Isovalerianacidämie).

Die Heilmittel-Richtlinie muss um weitere Erkrankungsbilder erweitert werden

Die ab dem ersten Januar 2018 definierten Indikationen und Patientengruppen sind nicht ausreichend, um Menschen vor den Schäden einer Fehl- und/oder Unterernährung zu schützen und vor Erkrankungsschäden zu schützen. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. setzt sich dafür ein, dass das Indikationsspektrum der Ernährungstherapie inklusive Diätberatung erweitert wird. In jedem Falle ist es nach Ansicht der Experten des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik not-wendig, insbesondere eine Ernährungstherapie inklusive Diätberatung bei chronisch dekompensierter Niereninsuffizienz (nicht-dialysepflichtige Niereninsuffizienz), dialysepflichtiger Niereninsuffizienz, glutensensitiver Enteropathie (Zöliakie/Sprue), dekompensierter Leberzirrhose mit hepatischer Enzephalopathie und/oder Ascites oder natriumsensitiver Hypertonie in die Heilmittel-Richtlinie aufzunehmen. Es ist davon auszugehen, dass eine Vielzahl von chronischen Erkrankungen der langfristigen Ernährungstherapie inklusive Diätberatung bedarf. Zudem fordert das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. die Diätberatung, die im ambulanten Bereich bisher durch § 43 SGB 5 als Kann-Leistung bezuschusst wird, zu einer Regelleistung zu machen. Es wäre natürlich auch vor dem Hintergrund des Kostendrucks sinnvoll, bei morbider Adipositas (BMI über 35/40) mit metabolischem Syndrom und gegebenenfalls auch Diabetes mellitus vom Typ 1 und 2 eine Möglichkeit der Ernährungstherapie inklusive Diätberatung auf Verordnung zu Lasten der GKV zu ermöglichen.

[1] https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3072/
[2] https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?genericsearch_param.start_date%3A0=23&genericsearch_param.start_date%3A1=11&genericsearch_param.start_date%3A2=2017&genericsearch_param.stop_date%3A0=23&genericsearch_param.stop_date%3A1=11&genericsearch_param.stop_date%3A2=2017&%28page.navid%3Ddetailsearchlisttodetailsearchlistupdateresetpage%29=Dokumente+anzeigen&genericsearch_param.fulltext=BAnz+AT+23.11.2017+B1
[3]
https://www.g-ba.de/downloads/40-268-4317/2017-03-16_HeilM-RL_Ernaehrungsberatung-Stoffwechselerkrank-Mukoviszidose_ZD.pdf
[4]
https://www.g-ba.de/downloads/39-261-2907/2017-03-16_HeilM-RL_Ernaehrungsberatung-Stoffwechselerkrank-Mukoviszidose_BAnz-WZ.pdf
[5] http://www.gesetze-im-internet.de/di_tassg_1994/__3.html
[6] https://www.vdd.de/fileadmin/downloads/D_I/D_I_Fokus_2016/DundI_4_2016_SONDERTEIL_Web.pdf

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. ist eine interdisziplinärer anerkannte Fachgesellschaft, die sich im deutschsprachigen Raum für ganzheitliche wissenschaftliche begründete Gesundheitsförderung und die Förderung der gesunden Lebensführung (Diätetik) einsetzt. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. fordert die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung. Mitglied im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. sind insbesondere staatlich geprüfte Diätassistenten, Ärzte, Trainer, Physiotherapeuten, Apotheker, Ernährungswissenschaftler, Pädagogen, Psychologen und Heilpraktiker.

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Rotkohl mal als Rohkost

Superfood aus heimischem Anbau

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWeich gekochter Rotkohl als Beilage zum deftigen Braten und zu Klößen – das hat seine Berechtigung. Schade nur, dass dieses Image ein wenig den Blick darauf verstellt, dass das gesunde Wintergemüse noch viel mehr kann. Immerhin: Nicht zuletzt dank der Veggie-Welle finden Rohkost-Gerichte immer mehr Anhänger. Mit Salz und Pfeffer, Essig und Öl ist der Basis-Salat fertig. Mit Obst und Nüssen wird er immer neu variiert.

In der Küche wirkt der frische Kohlkopf mit seinem Gewicht von bis zu zwei Kilogramm zunächst reichlich unhandlich. Dabei macht er nicht wirklich viel Arbeit. Waschen ist nicht nötig, es reicht, die äußeren Blätter zu entfernen. Zum Zerkleinern eignet sich ein großes Messer mit Wellenschliff am besten. Und ist der Kopf erstmal halbiert, dann liegt er stabil auf der Schnittfläche und kann gut in beliebig feine Streifen geschnitten oder gehobelt werden. Noch schneller geht es mit der Küchenmaschine.

Der rot-blaue Saft hinterlässt bei der Küchenarbeit unerwünschte Spuren. Verwenden Sie deshalb am besten ein älteres Brett und vielleicht auch Gummihandschuhe. Bei der anschließenden Reinigung ist Zitronensaft ein bewährter Helfer.

Alles über den Anbau und die Verwertung von Rotkohl erfahren Sie im Pageflow „Ein Rotkohl packt aus“ – einer Multimediadarstellung darüber, wie der Rotkohl vom Feld bis ins Glas kommt: www.bzfe.de/inhalt/rotkohl-1842.html

Eva Neumann, www.bzfe.de

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Renate Kessen, BLE

Ernährungsrisiko Klimawandel – Klimarisiko Ernährung

Nichtstun wird teuer

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenUnser Ernährungsstil trägt maßgeblich zum Klimawandel bei und umgekehrt: Der Klimawandel gefährdet die Ernährungssicherheit. Neue Modellrechnungen zeigen, welche Folgen steigende Temperaturen für die Versorgung mit den wichtigsten Grundnahrungsmitteln haben können. Mit jedem Grad mehr stehen der Weltbevölkerung 6 Prozent weniger Weizen zur Verfügung, 7 Prozent weniger Mais sowie jeweils 3 Prozent weniger Reis und Soja. In manchen Ländern lässt sich dieser Negativtrend jetzt schon beobachten. Die Modellierungen wurden Ende August 2017 von einem 30köpfigen Wissenschaftlerteam um Zhao Chuang von der Peking Universität publiziert. An der Arbeit beteiligten sich auch Wissenschaftler vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und der Universität Bonn.

Unser heutiges Ernährungssystem gilt gleichzeitig als Mitverursacher des Klimawandels. In Deutschland entstehen gut 25 Prozent aller klimawirksamen Emissionen bei der Herstellung, Vermarktung und Zubereitung von Lebensmitteln, schätzt der wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz des Bundesernährungsministeriums.

Zu den Maßnahmen mit dem größten Einsparungspotenzial gehört die Reduktion des Fleischverzehrs. Wenn alle Bundesbürger theoretisch nur die Fleischmenge essen würden, die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlen wird, dann sänken unsere ernährungsbedingten Treibhausgasemissionen bereits um rund 9 Prozent. Das Einsparungspotenzial durch gezielte Auswahl von klimafreundlichen Lebensmitteln ist noch viel größer. Mittlerweile beschäftigen sich zahlreiche nationale und internationale Behörden und Forschungsteams mit der Frage, wie eine gesunde und zugleich klimafreundliche Ernährungsweise wohl aussehen könnte. Bislang gilt eine vielfältige mediterrane Ernährungsweise als beste  Schnittmenge zwischen Gesundheit und Nachhaltigkeit.

Doch mit einer Ernährungsumstellung allein ist es noch nicht getan, erfährt man im Gutachten des verbraucherpolitischen Beirates. Er enthält ein umfangreiches Maßnahmenpaket aus dem Bereich Land- und Forstwirtschaft. Ein großes Gewicht haben aus Sicht des Beirates internationale Klimaschutzabkommen. Die Bundesregierung müsse deutlich mehr Ressourcen in die Entwicklung und Durchsetzung einer globalen Klimaschutzstrategie investieren und dabei gleichzeitig ambitionierte nationale und europäische Klimaschutzziele  verwirklichen. Sie soll sich u.a. dafür einsetzen Treibhausgasemissionen zu verteuern und den Verbrauch von fossilen Energieträgern zu besteuern, auch für internationale Transporte per Schiff oder Flugzeug.

 Vom Schmerz zur Heilung

Auch die monetären Kosten für eine Klimastabilisierung lassen sich mittlerweile abschätzen. Dafür trafen sich im Oktober 2017 auf der Impact World Conference über 500 Wissenschaftler in Potsdam. Eine aktive Begrenzung der globalen Erwärmung sei viel günstiger, als einfach nichts zu tun, so Professor Hermann Lotze-Campen, Leiter des Forschungsbereichs Klimawirkung und Vulnerabilität am PIK. „Nichtstun würde uns am Ende ein Vielfaches der rund zwei Prozent der globalen Wirtschaftsleistung kosten, die wir für die Klimastabilisierung aufbringen müssten“.

Gesa Maschkowski, www.bzfe.de

Weitere Informationen

https://www.pik-potsdam.de/aktuelles/pressemitteilungen/die-wahren-kosten-des-klimawandels-impacts-world-konferenz-in-potsdam

Klimagutachten des wissenschaftlichen Beirates für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz des Bundesernährungsminsterium: http://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Ministerium/Beiraete/Agrarpolitik/Klimaschutzgutachten_2016.pdf?__blob=publicationFile

Veröffentlichung: Temperature increase reduces global yields
http://www.pnas.org/content/114/35/9326.abstract

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