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Schlafmangel bei Kindern begünstigt Übergewicht

Wer sich nicht bewegt, hat abends Einschlafprobleme

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen“Zeit zum Schlafen! Zähne putzen und ab ins Bett, morgen geht”s wieder früh raus!” Die abendliche Verkündung der Nachtruhe in Familien mit Schulkindern bedeutete früher für den Nachwuchs auch das Ende der Bildschirmzeiten. Der tägliche Fernsehkonsum der Kinder konnte so zumindest zu nächtlicher Stunde begrenzt werden.

Das ist heute anders: Auch wenn viele Grundschüler noch kein TV-Gerät in ihrem Zimmer haben, verfügen sie doch häufig bereits über ein Smartphone oder ein Tablet, einen eigenen PC oder über eine Spielkonsole mit Internetzugang. Und so manche Eltern haben keine Ahnung, wie lange diese Bildschirmmedien dann nachts noch im Einsatz sind. Kein Wunder, dass immer mehr Lehrer über unausgeschlafene und unkonzentrierte Schüler klagen, die dem Unterricht vor Müdigkeit kaum folgen können.

Defizite bei den schulischen Leistungen sind aber nicht das einzige Problem, das durch die unzureichende Nachtruhe ausgelöst wird. Eine britische Metaanalyse der University of Warwick, für die 42 Einzelstudien mit Kindern und Jugendlichen ausgewertet wurden, bestätigt den Zusammenhang von Schlafmangel und Übergewicht. Die Schlafdauer hat einen enormen Einfluss auf den Stoffwechsel des Körpers, erläutern die britischen Mediziner ihre Studienergebnisse. Außerdem neigen übermüdete Kinder dazu, sich tagsüber viel zu wenig zu bewegen. Und hier beginnt der Teufelskreis: Denn Bewegungsmuffel, die sich während des ganzen Tages nie richtig austoben, haben abends wiederum Schwierigkeiten mit dem Einschlafen.

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Eltern sollten deshalb nicht nur einen wachsamen Blick auf den Medienkonsum ihrer Kinder werfen, sondern vor allem auf einen bewegungsfreudigen Lebensstil und gleichzeitig auf eine altersgerechte Schlafdauer achten. Das Schlafbedürfnis ist zwar individuell unterschiedlich, aber als allgemeine Orientierungswerte nennt das Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) eine Dauer von 11,5 Stunden bei Fünf- und Sechsjährigen, elf Stunden gelten für Sieben- bis Neunjährige sowie 10,5 Stunden für die Zehn- und Elfjährigen. Danach reduziert sich der durchschnittliche Schlafbedarf auf zehn Stunden bei den Zwölf- und 13-Jährigen, während die 14- bis 16-Jährigen mit neun Stunden auskommen. Wie sich bewegungsfreudige Unternehmungen und sportliche Aktivitäten so in den Familienalltag integrieren lassen, dass die Kids abends möglichst ausgepowert sind und ein natürliches Ruhebedürfnis haben, dazu gibt es praktische Tipps auf Ratgeberportalen wie www.komm-in-schwung.de oder www.pebonline.de.

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easylife: Abnehmen geht auch ohne Stress

Wenn das Abnehmen als zusätzlicher Stress empfunden wird

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer Alltag ist vollgepackt mit Terminen. Job, Familie und Schule fordern alles. Abends bleibt kaum Zeit, um etwas zu kochen, also sichert wieder “Lieferando” die Nahrungsversorgung. Noch dazu sehr spät. Nebenbei der Fernseher an, der Computer, das Smartphone. Bewusst essen ist schon lange ein Fremdwort. Als Folge kneift bald die Hose, geht der Reißverschluss nicht mehr zu. Es müssen neue Klamotten her.

Noch mehr Frust, noch mehr Stress … ein Teufelskreis. Doch eine Diät stresst auch. So ist zumindest die weit verbreitete Auffassung von Menschen, die schon viele Diäten erfolglos hinter sich haben. Die gute Nachricht: Abnehmen geht auch ohne Stress. Das versichern die Abnehmexperten von easylife.

Jeder mit Übergewicht kennt das: Der Griff zur Tafel Schokolade oder in die Chipstüte beruhigt. Ist sie leer, kommt der unangenehme Druck des Alltags schnell wieder zurück. Obwohl klar ist, dass es so nicht weitergehen kann, fällt der erste Schritt zum Abnehmen schwer. Zu viele schlechte Erfahrungen mit erfolglosen Diäten kommen wieder ins Gedächtnis: Verzicht, Hunger, noch mehr Kilos als vorher. Abnehmen verbinden viele mit Stress, den niemand zusätzlich gebrauchen kann. Abnehmen mit easylife ist anders. Mit dem Abnehmkonzept von easylife haben bereits Hunderttausende von Abnehmwilligen gesund und erfolgreich abgenommen.

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Psyche und Ernährung

Dass Schokolade glücklich macht, ist kein Geheimnis. Psyche, Ernährung und Stoffwechsel sind eng miteinander verbunden. Das erklärt auch, warum so viele nicht von allein die Kraft aufbringen können, um ihr Abnehmprojekt endlich in die Tat umzusetzen. Sie haben Angst vor dem zusätzlichen Stress, den sie dahinter vermuten. Die Vergangenheit hat es sie eben so gelehrt. Abnehmen kann tatsächlich auch Stress bedeuten – wenn man es falsch angeht. Niemandem ist da ein Vorwurf zu machen, denn woher soll man auch wissen, dass man ohne Stress abnehmen kann? Die Experten von easylife erklären, wie und warum das funktioniert. Ihr Erfolgskonzept: Sie setzen beim Stoffwechsel an.

Stress ist kein Thema mehr

Die meisten Übergewichtigen leiden unter einem schlechten Stoffwechsel. Dieser ist zum einen durch viele erfolglose Diäten durcheinandergeraten. Zum anderen können aber auch Medikamente oder Krankheiten die Ursache für einen heruntergefahrenen Stoffwechsel sein. Bei easylife bekommen Abnehmwillige Klarheit über ihren persönlichen Stoffwechsel und erfahren, wie sie ihn durch eine angepasste Ernährung wieder aufbauen und anfeuern können. Ist der Stoffwechsel erst einmal wieder aktiviert, läuft auch die Fettverbrennung auf Hochtouren. Mit jedem dahinschmelzenden Kilo kommt auch die Leichtigkeit wieder in den Alltag und der Stress des Alltags kann besser “abgefangen” werden. Niemand muss sich also vor Stress beim Abnehmen fürchten – wenn sie ihr Abnehmprojekt mit easylife starten.

Mehr Informationen zum Erfolgskonzept mit easylife finden Sie unter: https://www.easylife.de/news/detail/endlich-abnehmen-ganz-ohne-stress/

Alles über easylife lesen Sie auf www.easylife.de

easylife ermöglicht Abnehmen mit Einfachheit, Wissenschaft und Spaß. Von Ärzten und Abnehm-Experten begleitet haben Interessenten die Möglichkeit, ihr Wunschgewicht absolut angepasst auf die individuellen Bedürfnisse zu erreichen. Durch die easylife-Methode, die sich optimal in den Alltag integrieren lässt, bekommen Abnehmwillige in jeder Phase ihrer Gewichtsreduktion professionelle Unterstützung und Begleitung. Die an die aktive Abnehmphase angeschlossene Nachbetreuung ermöglicht easylife seine hohe Erfolgsquote.

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Entzündungen als Ursache für Übergewicht, Krebserkrankungen oder Morbus Alzheimer

Neues Buch von Medizinjournalist und Gesundheitspublizist Sven-David Müller

In seinem neuen Buch „Die 50 besten Entzündungskiller“ zeigt Sven-David Müller auf, warum Entzündungen und stille Entzündungen, die auch als „Silent Inflammations“ bezeichnet werden, brandgefährlich sind und welche Möglichkeiten der Bekämpfung es gibt. Es gibt viele Lebensmittel und natürliche Möglichkeiten, Entzündungen und damit auch Schmerzen zu bekämpfen.

Einen besonderen Stellenwert hat das Mikrobiom des Menschen, das aus Mikroorganismen auf der Haut und den Schleimhäuten, beispielsweise des Magen-Darm-Traktes, besteht. Medizinisch relevante Probiotika sind in der Lage, Entzündungen vorzubeugen oder diese zu bekämpfen.

Entzündungen sind einerseits notwendige Reaktionen des Körpers, andererseits schwächen sie die Gesundheit und lösen Krankheiten aus oder begünstigen diese. Zu den entzündungsbedingten Krankheiten und den Leiden, die auf dem Boden stiller Entzündungen entstehen, gehören Herzinfarkt, Diabetes mellitus Typ 2, Krebserkrankungen, Morbus Alzheimer, chronische Müdigkeit, Migräne und Übergewicht. Entzündliche Reaktionen fördern auch die frühzeitige Alterung. Der Autor gibt einen Überblick über die Entstehung von Entzündungen, erläutert den Stellenwert von stillen Entzündungen (Silent Inflammation), informiert über die Folgen von Entzündungen, gibt einen Einblick in die Funktion der Darmflora und die Bedeutung von medizinisch relevanten Probiotika auf entzündliche Reaktionen. Antibiotika zerstören die Darmflora und sind damit Ursache für viele Erkrankungen, die weit über den sogenannten antibiotikabedingten Durchfall (antibiotikaassoziierte Diarrhoe) hinausgehen. Auf 90 Seiten präsentiert Sven-David Müller die 50 besten Entzündungskiller, entzündungshemmende Rezepte wie „Guten-Morgen-Porridge“ oder einen „Anti-Entzündungs-Drink“ und einen perfekten Anti-Entzündungstag.

Zu den effektivsten Entzündungskillern gehören das Spurenelement Zink, Pro- und Präbiotika, Wildlachs mit seinen natürlichen Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D, Deutscher Bienenhonig, Entspannung, Zistrosen-Tee (Cistus incanus), Soja und Schlafhygiene. Im menschlichen Verdauungstrakt leben eintausend Bakterienarten mit einer Gesamtzahl von 40 Billionen Bakterien. Diese Mikroorganismen zu pflegen bedeutet möglichst keine Zusatzstoffe wie Emulgatoren aufzunehmen, täglich medizinisch relevante Probiotika einzunehmen und die Darmflora mit probiotikahaltigen Lebensmitteln wie Kefir, Brottrunk, Joghurt oder anderen milchsauervergorenen Naturprodukten optimal zu versorgen, empfiehlt Sven-David Müller.

Sven-David Müller, M.Sc., geboren am 13. September 1969 in Braunschweig, lebt für die Themen Medizin und Ernährung, da er im Alter von sechs Jahren an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankte. Seit 25 Jahren ist der Medizinjournalist als Autor tätig und die Deutsche Nationalbibliothek weist 201 Buchtitel in 14 Sprachen und verschiedenen Ausgaben von ihm aus. Sven-David Müller gehört damit zu den erfolgreichsten Ernährungs- und Diätetikautoren im deutschsprachigen Raum. Für seine Verdienste um die Bevölkerungsgesundheit zeichnete ihn Bundespräsident Horst Köhler 2005 mit dem Bundesverdienstkreuz aus. Zudem ist Sven-David Müller Träger des Ehrenkreuzes erster Klasse für Kunst und Wissenschaft der Albert Schweitzer Gesellschaft. Unter www.svendavidmueller.de gibt es weitere Informationen über den Autor und seine Bücher. Bibliografische Daten:

Die 50 besten Entzündungskiller
Sven-David Müller
TRIAS Verlag
ISBN 978-3-432-10895-7
126 Seiten
9,99 Euro

Das Buch auf Amazon ansehen: Die 50 besten Entzündungs-Killer: Stille Entzündungen besiegen

Pressekontakt:
Sven-David Müller, MSc.
Medizinjournalist/Gesundheitspublizist
Master of Science in Applied Nutritional Medicine
staatlich geprüfter Diätassistent
Diabetesberater Deutsche Diabetes Gesellschaft

Zentrum und Praxis für Ernährungskommunikation, Diätberatung und Gesundheitspublizistik (ZEK), Vorsitzender Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V.

Berliner Straße 11c
15517 Fürstenwalde/Spree
0173-8530938

www.svendavidmueller.de
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www.muellerdiaet.de

Übergewicht bei Kleinkindern

Ist Stress der Mutter im ersten Lebensjahr ein Faktor?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenKleinkinder leiden offenbar häufiger an Übergewicht, wenn ihre Mütter das erste Lebensjahr als sehr stressig empfunden haben. Vor allem Mädchen sind betroffen, lassen die Ergebnisse einer Studie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) vermuten.

Für die Untersuchung wurden Daten von knapp 500 Müttern mit ihren Kindern ausgewertet. Die Wissenschaftler bestimmten jährlich den Körpermassenindex (BMI) der Jungen und Mädchen. Der BMI gibt das Verhältnis des Gewichts (in kg) zur Körpergröße (in Meter zum Quadrat) an. Bei Kindern und Jugendlichen verändert sich der normale Körperfettanteil ständig, je nach Alter und Geschlecht. Anhand von Normwertkurven lässt sich ablesen, wie das Gewicht einzuordnen ist. Zudem berichteten die Mütter in Fragebögen von ihrem Gefühlsleben. Dazu zählten Sorgen und Ängste, Anspannung, allgemeine Zufriedenheit und Umgang mit täglichen Anforderungen. Mit Hilfe dieser Daten wurde der subjektiv empfundene Stress in der Schwangerschaft und in den ersten zwei Lebensjahren eingeschätzt.

Nach den Studienergebnissen gibt es einen Zusammenhang zwischen dem empfundenen Stress der Mutter und der Gewichtsentwicklung ihres Kindes im Alter von ein bis fünf Jahren. Mütter, die im ersten Lebensjahr überlastet waren, hatten häufiger übergewichtige Kinder als entspanntere Frauen.

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Interessanterweise waren Mädchen besonders „anfällig“ für den mütterlichen Stress. Das könnte daran liegen, dass sie eher mit Heißhungerattacken auf negative Stimmungen reagieren. Jungen nehmen die Belastung der Mütter möglicherweise weniger intensiv wahr oder können sie besser kompensieren. Der Stress in der Schwangerschaft und im zweiten Lebensjahr hatte keinen Einfluss auf das Gewicht des Nachwuchses.

Das erste Lebensjahr scheint eine sensible Phase für die Gewichtsentwicklung des Kindes zu sein, betonen die Wissenschaftler im Fachjournal „BMC Public Health“. Daher ist es wichtig, Mütter vor allem in den ersten Monaten nach der Geburt im Alltag zu unterstützen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.ufz.de

www.bihealth.org

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30376822

https://www.bzfe.de/inhalt/wenn-kinder-kein-gemuese-moegen-30462.html

https://www.bzfe.de/inhalt/17-aid-forum-leichter-aktiver-gesuender-1015.html

Heft „Das beste Essen für Kleinkinder – Empfehlungen
für die Ernährung von 1- bis 3-Jährigen“
Bestell-Nr. 1566, Preis: 2,50 Euro

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Weniger Kalorien bei reduziertem Zucker?

Missverständnis begünstigt Übergewicht

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenJe nach Produkt gehen bis zu 90 Prozent der deutschen Verbraucher davon aus, dass Nahrungsmittel mit reduziertem oder gar keinem Zuckergehalt auch weniger Kalorien haben müssen. Dieses Ergebnis einer aktuellen Forsa-Studie offenbart leider einen weit verbreiteten Irrglauben.

Denn der Zucker in diesen Speisen wird oft durch Zutaten ersetzt, die noch mehr Kalorien enthalten. Wer glaubt, sich bei zuckerreduzierter Nahrung gerne auch mal eine Zusatzportion gönnen zu dürfen, der entfernt sich schnell noch weiter von der schlanken Linie.

Den Zucker zur wesentlichen Ursache von Übergewicht zu erklären, leugnet deshalb nach Ansicht des Publizisten Detlef Brendel grundlegende ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse und trägt zur Irreführung der Verbraucher bei.

In seinem Buch “Schluss mit Essverboten!: Warum Sie sich Ihre Ernährung nicht länger von Pharmalobby & Co diktieren lassen sollten” fordert Brendel, weniger über einzelne Bausteine der Ernährung als vielmehr über einen insgesamt aktiven Lebensstil zu diskutieren. Denn das Missverhältnis zwischen aufgenommenen und verbrauchten Kalorien sei die eigentliche Ursache von Übergewicht – ganz unabhängig von der Herkunft der Kalorien.

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Übergewicht – Warum das Bauchfett so gefährlich ist

Bioresonanz-Redaktion stellt neue Erkenntnisse vor

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDas Bauchfett gilt bei Übergewicht als besonders gefährlich. Beispielsweise kann es zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall kommen. Wissenschaftler haben Neues entdeckt, womit das zusammenhängt. Die Redaktion beleuchtet die Erkenntnisse und gibt Handlungsempfehlungen.

Millionen sind betroffen

2,8 Millionen Menschen sterben jährlich an den Folgen von Übergewicht, so das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung. Deren Forscher haben herausgefunden, dass bei starkem Übergewicht ein bestimmter Botenstoff aus den Fettzellen des Bauchfetts freigesetzt wird. Dieser beeinträchtigt direkt die Insulinwirkung in der Leber unter anderem, wodurch es zur Insulinresistenz komme. (Quelle: Deutsches Zentrum für Diabetesforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

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Eine gestörte Leber kann den ganzen Organismus krankmachen

Ganzheitsmediziner befürchten, dass sich eine derartige Störung der Leber nicht nur auf die Insulinempfindlichkeit auswirkt. Ihre Erfahrungen zeigen, dass eine gestörte Leberfunktion Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben und damit zu vielen Krankheiten beitragen kann (siehe Beitrag der Bioresonanz-Redaktion: Gestörte Leber, kranker Organismus).

Die Forscher gehen davon aus, dass die destruktiven Prozesse zu chronischen Entzündungsreaktionen führen. Diese wiederum können überall im Körper für Konflikte sorgen.

Der Rat der Bioresonanz-Experten

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen deshalb, solche chronischen Prozesse stets unter dem ganzheitlich ursachenorientierten Blickwinkel anzugehen. Die Bioresonanz will dabei auf energetischer Ebene unterstützen. Es gilt, im gesamten Organismus eventuelle energetische Regulationsstörungen aufzuspüren und gegebenenfalls zu harmonisieren. Ziel ist es dabei, den Selbstheilungskräften zu helfen und ein natürliches Gleichgewicht aufrecht zu erhalten.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Zuckerreduktion als Gewichtsrisiko

Die Balance entscheidet

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAls Mittel gegen Übergewicht wird die Reduktion von Zucker in Lebensmitteln diskutiert. Der Glaube, weniger Zucker in Pudding oder Müsli würde schlanker machen, könnte sich als Irrglaube mit negativen Folgen herausstellen.

Die Behauptung, Zucker sei der wesentliche Verursacher von Übergewicht, geht in zwei wichtigen Punkte an der Realität vorbei. Eine grundlegende ernährungswissenschaftliche Erkenntnis wird damit geleugnet. Das Missverhältnis zwischen aufgenommenen und verbrauchten Kalorien schafft Pfunde auf den Hüften. Viele Kalorien bei einem geringen Verbrauch durch eine inaktive Lebensweise sind das eigentliche Problem. Woher das Zuviel an Kalorien kommt, ist dem Körper eigentlich egal.

Deshalb fordert der Ernährungs-Publizist Detlef Brendel in seinem Buch “Schluss mit Essverboten!: Warum Sie sich Ihre Ernährung nicht länger von Pharmalobby & Co diktieren lassen sollten“, dass nicht über einzelne Bausteine der Ernährung spekuliert, sondern über den Lebensstil diskutiert wird. Die Balance zwischen Aufnahme und Verbrauch von Kalorien, so Brendel, ist verantwortlich für die schlanke Linie oder ein Gewichtsproblem.

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Ähnlich sieht das Prof. Dr. Peter Nawroth von der Uniklinik Heidelberg. Die Menge der Nahrung ist aus seiner Sicht entscheidend für eventuelle Risiken. Was die Menschen essen, sei eigentlich egal. Es soll nur nicht zu viel sein. Wer sich abwechslungsreich ernähre und nicht mehr esse als sein Körper verbrenne, so Nawroth, mache alles richtig.

Das Risiko, mit der Zuckerreduktion die Entstehung von Übergewicht zu verstärken, liegt zudem in einer Fehleinschätzung der Verbraucher. Nach einer aktuellen Forsa-Studie gehen je nach Produkt 84 bis 90 Prozent der deutschen Verbraucher davon aus, dass Nahrungsmittel ohne oder mit reduziertem Zuckergehalt auch weniger Kalorien haben. Mit dieser Vorstellung neigen Verbraucher dazu, das belegen internationale Studien, dann auch einmal eine größere Portion essen zu dürfen. Dies ist ein fataler Irrtum, weil weniger Zucker nicht gleich weniger Kalorien bedeutet. Die Reduktion von Zucker in einem Lebensmittel erfordert den Ersatz durch eine andere Zutat, die ihrerseits auch Kalorien enthält. Weniger Kohlenhydrate können beispielsweise durch mehr Fett ausgeglichen werden. Auch hier bietet die Forsa-Studie eine ernüchternde Erkenntnis. Rund 69 Prozent der Verbraucher wissen nicht, dass Fett mit neun kcal also pro Gramm mehr Kalorien enthält als Zucker mit nur vier kcal pro Gramm. Das Risiko für einen Bumerang-Effekt steigt.

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Übergewicht bei Teenagern

Bereits in der Jugend leidet das Herz

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer als Jugendlicher zu viel wiegt, hat häufig bereits als junger Erwachsener einen erhöhten Blutdruck und ein belastetes Herz. Das lässt eine Studie der Universität Bristol vermuten. Die Wissenschaftler hatten Daten von mehr als 3.000 jungen Probanden im Alter von 17 Jahren ausgewertet. Es wurden unter anderem Blutdruck, Herzfrequenz und der Körpermassenindex (BMI) als Verhältnis von Gewicht zur Körpergröße ermittelt, der ein Maß zur Beurteilung des Körpergewichts ist.

Im Alter von 21 Jahren bestimmten Mediziner bei rund 400 der Studienteilnehmenden mit Hilfe von Magnetresonanztomographie Herzgröße und bestimmte Parameter zur Funktion des Herzens.

Teenager, die im Alter von 17 Jahren zu viele Pfunde auf die Waage brachten, hatten im Alter von 21 Jahren häufiger einen erhöhten Blutdruck. Außerdem neigten sie zu einer Vergrößerung der linken Herzkammer, die das sauerstoffreiche Blut in den Körper pumpt. Das deutet auf eine Organschädigung des Muskels hin und ist ein Vorbote für spätere Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

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Reine Beobachtungsstudie können aber keine ursächlichen Beziehungen nachweisen. Mit Hilfe von genetischen Methoden wie der Mendelschen Randomisierung konnten die Wissenschaftler die Resultate jedoch untermauern. Allerdings ließen sich bei der Herzfrequenz der übergewichtigen Jugendlichen keine erhöhten Werte feststellen. Das lässt vermuten, dass die Vergrößerung des Herzens allein auf die Erhöhung des Schlagvolumens zurückzuführen war. Das Schlagvolumen ist die Menge Blut, die das Herz bei einem Herzschlag in den Körper pumpt. Die Halsschlagader war nicht verdickt, sodass Adipositas offenbar zunächst nur das Herz belastet und Arteriosklerose erst im höheren Alter auftritt.

Die britischen Wissenschaftler betonen im Fachjournal „Circulation“, wie wichtig die Vorbeugung von Übergewicht und Fettleibigkeit bereits im Kindes- und Jugendalter ist, um Herz-Kreislauf-Beschwerden und anderen Erkrankungen im späteren Leben vorzubeugen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.ahajournals.org/doi/10.1161/CIRCULATIONAHA.117.033278

https://www.bzfe.de/inhalt/uebergewicht-3173.html

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Von „guten“ und „bösen“ Fettzellen

Ansätze zur Therapie von Folgekrankheiten bei Übergewicht

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEinen neuen Fettzelltyp haben Wissenschaftler der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich entdeckt. Dieser unterdrückt das Wachstum neuer Fettzellen. Wissenschaftlich erwiesen ist, dass viele kleine Fettzellen für einen gesunden Stoffwechsel günstiger sind als wenige große.

Bei den meisten Fettleibigen vergrößern sich jedoch die bestehenden Fettzellen, bis sie kein Fett mehr aufnehmen können und es in den Blutkreislauf gelangt. Damit erhöht sich das Risiko für Folgekrankheiten wie Diabetes oder Herz-Kreislauferkrankungen.

Die Schweizer Forscher haben herausgefunden, dass der neue Fettzelltyp – genannt Areg – die Entstehung der erwünschten kleinen Fettzellen hemmt. Er gibt nämlich Botenstoffe in das umliegende Gewebe ab und Proteine verhindern, dass sich sogenannte Vorläuferzellen bilden. Aus Vorläuferzellen entstehen aber neue Fettzellen. Wird der neu entdeckte Fettzelltyp aus dem Fettgewebe entfernt, können sich wieder neue Fettzellen bilden.

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Diese Erkenntnisse könnten in der Therapie genutzt werden, um Übergewichtige vor Folgekrankheiten zu schützen. Wie es in einer Pressemitteilung der ETH ausdrücklich hießt, geht es dabei ausschließlich um die physiologische Gesundheit und nicht ums Gewicht. Wer Gewicht reduzieren wolle, dem helfe nur, weniger Kalorien aufzunehmen als zu verbrauchen.

Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2018/06/neue-fettzelle.html

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Adipositas bei Kindern

Gesunder Lebensstil der Mutter senkt offenbar das Risiko

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn die Mutter ein normales Körpergewicht und gesunde Lebensgewohnheiten hat, haben Kinder und Jugendliche ein bis zu 75 Prozent geringeres Risiko für Adipositas. Das lassen die Ergebnisse einer Studie der Harvard T.H. Chan School of Public Health in den USA vermuten. An der Untersuchung nahmen knapp 17.000 Mütter und ihre 24.000 Kinder im Alter von 9 bis 18 Jahren teil.

Die US-amerikanischen Wissenschaftler bestimmten unter anderem den Körpermassenindex (BMI) der Probanden. Der BMI gibt das Verhältnis von Gewicht (in kg) zur Körpergröße (in m zum Quadrat) an. Des Weiteren machten die Teilnehmer in Fragebögen Angaben zu ihrer Gesundheit und der Ernährungs- und Lebensweise. In den folgenden fünf Jahren entwickelten 1.282 Heranwachsende eine Fettleibigkeit (Adipositas), bei der der BMI mindestens bei einem Wert von 30 liegt. Das ist bedenklich, da eine zu hohe Körpermasse die Entstehung weiterer Erkrankungen wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Beschwerden begünstigt.

Offenbar führt ein gesunder Lebensstil der Mutter dazu, dass der Nachwuchs seltener eine Adipositas entwickelt. Am geringsten war das Risiko, wenn alle fünf von den Wissenschaftlern festgelegte Faktoren erfüllt waren: ein normales Körpergewicht, regelmäßige Bewegung, Nichtrauchen, ein maßvoller Alkoholkonsum und eine „gesunde“ Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Vollkorn, aber wenig rotem Fleisch und gesüßten Getränken. Allein ein Körpergewicht im „Normalbereich“ der Mutter senkte das kindliche Adipositasrisiko um 56 Prozent – unabhängig von Alter, Herkunft, Krankheitsgeschichte und sozialem Hintergrund. Die Ernährungsweise der Mutter hatte dagegen keinen nachweisbaren Einfluss, ist im British Medical Journal (BMJ) zu lesen. Das liege vermutlich daran, dass die Ernährung der Mädchen und Jungen auch von anderen Faktoren wie dem Schulessen und dem Nahrungsangebot in der Wohnumgebung abhängt.

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Da es sich um eine reine Beobachtungsstudie handelt, können zwar keine ursächlichen Beziehungen nachgewiesen werden. Die Ergebnisse legen jedoch nahe, dass der Lebensstil der Mutter die Gewohnheiten der Kinder prägt und auf verschiedenen Ebenen deren Gesundheit und Körpergewicht beeinflusst. Daher sollten sich Eltern ihrer Vorbildfunktion bewusst sein.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://dx.doi.org/10.1136/bmj.k2486

BMI-Rechner: https://www.bzfe.de/inhalt/bmi-rechner-5423.php

https://www.bzfe.de/inhalt/ernaehrung-und-bewegung-3665.html

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