Archiv der Kategorie: Allgemein

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Beim Essen Salz sparen

Was man selber tun kann

Wir essen zu viel Salz – jedenfalls häufig mehr als die 6 g, die die Deutsche Gesellschaft für Ernährung als Orientierungswert für die tägliche Speisesalzzufuhr empfiehlt. Ein Grund dafür ist, dass wir neben dem in Lebensmitteln natürlicherweise vorkommenden Salz noch verarbeitete Lebensmittel essen und fertige Speisen am Tisch nachsalzen.

Genau hier liegt das Einsparpotenzial. Darauf macht die Fachzeitschrift Ernährung im Fokus vom Bundeszentrum für Ernährung aufmerksam. Salz kann einsparen, wer möglichst wenig Fertiggerichte – und wenn, dann solche mit wenigen Zutaten – und mehr naturbelassene Lebensmittel einkauft und isst. Naturbelassene Lebensmittel von guter Qualität brauchen nicht mehr viel, um gut zu schmecken, schreibt Melanie Kirk-Mechtel in ihrem Beitrag.

In der passenden Saison vollreif geerntetes, frisches Gemüse ist besonders aromatisch. Wer es schonend in wenig Wasser oder Brühe dünstet, kann den Eigengeschmack der Lebensmittel erhalten und so Fett und Salz einsparen. Vor allem das Nachsalzen ist eine Stellschraube, an der wir drehen können, wenn es um Salzsparen geht. Lassen Sie einfach den Salzstreuer vom Tisch – häufig wird aus Gewohnheit nachgesalzen, ohne das Gericht überhaupt probiert zu haben.

Zum Würzen ohne Salz eignen sich frische Kräuter und Wildkräuter sehr gut. Sie liefern neben besonderen Aromen zusätzlich sekundäre Pflanzenstoffe. Auch scharfe Gewürze wie Chili oder Pfeffer machen zusätzliches Salz überflüssig.

Es ist also leichter als gedacht, Salz zu ersetzen. Einfach anfangen, möglichst selber kochen und wenn möglich auf Fertigprodukte verzichten. Am besten auf die Zutatenliste schauen und die Nährwertangaben vergleichen. Da gibt es durchaus große Unterschiede.

Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.bzfe.de/inhalt/salz-31688.html

Ernährung im Fokus, Ausgabe 4/2019

https://www.ble-medienservice.de/5984/ernaehrung-im-fokus-04-2019?number=5984

http://www.bzfe.de/inhalt/ernaehrung-im-fokus-93.html

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Schadet Milch bei einer Erkältung?

Gesundheitsmythen auf dem Prüfstand

Wer eine schlimme Erkältung hat, der sollte auf Milch verzichten, so ein weitverbreiteter Volksglaube. Milchprodukte würden die Atemwege verschleimen, heißt es. Doch stimmt das überhaupt? Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin beim unabhängigen Preisvergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de, gibt Entwarnung: Für die Verschleimung sind entzündliche Prozesse im Körper verantwortlich – nicht aber die Milch. Auch nach dem Genuss von Milch steigt die Sekretproduktion nicht an.

Der Verschleimungsmythos hält sich hartnäckig. Und das liegt vor allem an folgendem Phänomen: „Wenn Milch und Speichel aufeinandertreffen, dann entsteht eine sahnige Emulsion im Mund, die sich aufgrund ihrer Konsistenz her wie Schleim anfühlt“, erklärt Marlene Haufe. Je höher der Fettanteil in der Milch, desto schleimiger wirkt dabei die Speichel-Milch-Mischung. „Allerdings hat diese Emulsion nichts mit dem Erkältungsschleim zu tun“, so Haufe. Vielmehr entsteht die schleimige Emulsion dadurch, dass sich Fett nicht im Speichel löst und zu zähen Fäden zusammenfügt.

Eine australische Studie legt zudem nahe, dass auch der Glaube an den Mythos die subjektiven Beschwerden beeinflusst. Dabei erhielt eine Gruppe der erkälteten Probanden echte Kuhmilch, die andere ein Placebo in Form von Sojamilch. In keiner der Gruppen erhöhte sich die Schleimproduktion nach der Milchaufnahme. Allerdings beklagten die Testpersonen, die von der schädlichen Wirkung von Milch überzeugt waren, häufiger über Schluckbeschwerden und verdickten Speichel – unabhängig davon, welches Milchgetränk sie bekommen hatten.

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Viel trinken hilft!

„Es gibt keinen Anlass, bei Erkältungen auf Milch, Käse oder Joghurt zu verzichten“, verdeutlicht die Gesundheitsexpertin. Vielmehr kann ein Glas heiße Milch sogar sehr wohltuend sein. „Die heiße Milch legt sich wie ein Schutzfilm auf die entzündete Schleimhaut“, so Haufe. Grundsätzlich empfiehlt die Gesundheitsexpertin viel zu trinken – etwa Tee, Säfte, Wasser oder Milch. Eine normale Erkältung klingt in der Regel nach spätestens zehn Tagen wieder ab. Bei länger anhaltenden Beschwerden, hohem Fieber oder auch farbigem, gelb-grünem Auswurf, sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden.

Wer sich eingehend informieren möchte, der findet beim unabhängigen Vergleichsportal apomio.de nicht nur jede Menge Wissenswertes zu Erkältungskrankheiten, sondern auch einen Überblick über unterschiedliche Tees und Arzneimittel. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Produkte online zu bestellen oder in der Apotheke vor Ort zu reservieren.

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Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

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Vereinfachung ist kein guter Ernährungsratgeber

Nutri-Score-Kennzeichnung verhindert Ausgewogenheit

Grün hält gesund und fit, rot macht krank und dick. So lässt sich, etwas plakativ formuliert, die Botschaft des neuen Nährwertkennzeichnungssystems Nutri-Score beschreiben. Mit den Ampelfarben Grün bis Rot auf der Vorderseite von Lebensmittelverpackungen sollen Verbraucher sofort erkennen, was sie guten Gewissens kaufen dürfen. Die jeweilige Bewertung ergibt sich aus einer Punktetabelle, mit der die „guten“ und „schlechten“ Nährwertelemente eines Produkts gegeneinander verrechnet werden.

Diese grobe Vereinfachung des komplexen Themas Ernährung durch ein fünfstufiges Kennzeichnungsmodell ist durchaus gewollt: „Es kann helfen, die gesunde Wahl zur einfachen Wahl zu machen“, begründet Verbraucherschutzministerin Julia Klöckner die geplante Einführung. An diesem Argument wird von wissenschaftlicher Seite allerdings massiver Zweifel angemeldet.

Es müsse immer um die Gesamtheit der Ernährung gehen, so die Kritik, nicht um den Inhalt einzelner Lebensmittel. Außerdem würden Mineralstoffe, Vitamine oder z. B. der Vollkornanteil bei der Nutri-Score-Verrechnung gar nicht berücksichtigt. Und frische Artikel wie Obst oder Gemüse bekommen überhaupt keine Kennzeichnung, weil das System nur verarbeitete und verpackte Produkte erfasst. Dass die Frage, was jemand essen darf oder sollte, natürlich auch von dessen Lebensstil abhängt, spielt beim Nutri-Score erst recht keine Rolle.

„Mehr Verwirrung als Orientierung“ bescheinigen deshalb die Ernährungsexperten Eva-Maria Endres und Daniel Kofahl vom Büro für Agrarpolitik und Ernährungskultur (APEK) dem umstrittenen Kennzeichnungssystem: „Durch die komplexitätsreduzierte Einteilung des Nutri-Scores, jedem Lebensmittel eine vermeintlich eindeutige Ampelfarbe von „grün“ bis „tiefrot“ zuzuordnen, entsteht der Eindruck, dass man sich durchaus gesund ernähren würde, wenn man jeden Tag zwei Kilo Weißbrot, ein Pfund Pommes und drei Liter Cola light zu sich nimmt.“ Solch eine eher fragwürdige Zusammenstellung ließe sich nämlich nach den Nutri-Score-Kriterien ausschließlich aus grün bewerteten Produkten komponieren. Ein Vorbild in Sachen gesunder und ausgewogener Ernährung wäre man mit diesen Mahlzeiten aber wohl nicht.

In der isolierten Betrachtung einzelner Speisen sieht auch der Publizist Detlef Brendel einen der wesentlichen Schwachpunkte der neuen Nährwertkennzeichnung. Der Autor des Buchs „Schluss mit Essverboten“ (Plassen-Verlag) warnt davor, dass alle bisherigen Bemühungen, seriös über abwechslungsreiche, vielseitige und damit ausgewogene Ernährung zu informieren, unterlaufen werden könnten: „Der Nutri-Score kann zu einer Ernährung, die diesen Grundsätzen entspricht, nicht beitragen. Er gefährdet sie sogar, weil aus der Summe vieler grün gekennzeichneter Produkte keine Ernährung resultiert, die insgesamt eine grüne Bewertung verdienen würde.“

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Chilipfeffer gut für Herz und Gefäße?

Capsaicin mit positiven Eigenschaften

Chilipfeffer ist ein üblicher Bestandteil einer traditionellen mediterranen Ernährung. Das scharfe Gewürz soll möglicherweise das Risiko für kardio- und zerebrovaskuläre Erkrankungen (Störungen der Blutversorgung des Gehirns) verringern. Das jedenfalls legen Ergebnisse einer Studie aus Italien nahe, kürzlich veröffentlicht im Journal of the American College of Cardiology.

Die italienische Autorengruppe hatte für ihre Studie 22.811 erwachsene Personen nach den Essensgewohnheiten befragt. In einer Nachbeobachtungszeit von rund acht Jahren wurden insgesamt 1.236 Todesfälle festgestellt. Die kardiovaskuläre und die zerebrovaskuläre Sterblichkeit lag bei den Teilnehmenden, die ihr Essen regelmäßig mit Chilipfeffer würzten, deutlich niedriger als bei Personen, die niemals oder selten Chilipfeffer verwendeten.

Allerdings: Es handelt sich um eine retrospektive Assoziationsstudie. Diese kann mögliche Kausalzusammenhänge zwar nahelegen, jedoch nicht endgültig nachweisen. „Die Frage ist, ob man tatsächlich mit so einer simplen Maßnahme wie dem scharfen Würzen das kardiovaskuläre Risiko in einem relevanten Ausmaß reduzieren kann“, so der Neurologe Professor J. David Spence vom Stroke Prevention and Atherosklerosis Research Center, London, Ontario.

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Biologisch scheint der protektive Effekt scharfer Gewürze aber zumindest teilweise plausibel. Denn für den wesentlichen Wirkstoff der Chilischote Capsaicin wurden in experimentellen wie klinischen Studien günstige Effekte auf Funktionen des Herzkreislaufsystems und auf metabolische Vorgänge sowie antientzündliche Wirkungen nachgewiesen. Entscheidend scheine aber das komplette Ernährungsmuster und weniger eine einzelne Nahrungskomponente zu sein, so Spence. Besonders günstig sei eine mediterrane Kost, reich an Früchten, Obst, Fisch und Vollkorn. „Mit einer Prise Tabasco wird man aus Fastfood kein gesundes Essen zaubern können.“

Ganz allgemein ist das Nutzen von Kräutern und Gewürzen in der Küche aus ernährungsphysiologischer Sicht positiv zu beurteilen. Neben der geschmacklichen Aufwertung bieten sie Mikronährstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe und helfen Salz einzusparen, von dem wir meist zu viel verwenden.

Rüdiger Lobitz www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0735109719382063

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Erkältungszeit – Ingwerzeit?

Verbraucherfrage der Woche der DKV

Simone Z. aus Gummersbach:

Die Ingwerknolle gilt als Wundermittel gegen Erkältungen und Übelkeit. Doch wenn ich Ingwertee trinke, bekomme ich oft Bauchschmerzen. Woran liegt das?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Die Ingwerwurzel kommt in der traditionellen chinesischen, japanischen und indischen Medizin als entzündungshemmendes und schmerzstillendes Mittel zum Einsatz. Allerdings gibt es bisher keine medizinischen Studien, die dies untermauern. Klinisch bewiesen ist hingegen, dass ihre Inhaltsstoffe, auch Scharfstoffe genannt, bei leichten Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit und Erbrechen helfen. Bekannt ist auch eine Wirkung auf Rhinoviren, also Schnupfenviren. Doch vor allem Menschen mit einem empfindlichen Magen können auf die Scharfstoffe mit leichten Magenschmerzen, Blähungen oder Unwohlsein reagieren. Dann entweder ganz auf Ingwer verzichten oder den Ingwertee schwächer dosieren, also mehr Wasser auf weniger Wurzelstücke. Bei Schwangeren kann Ingwer auch Sodbrennen oder Kopfschmerzen auslösen. Sie sollten daher vor dem Verzehr Rücksprache mit ihrem Arzt halten.

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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

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Diabetes Typ 2

Die Stärkung gesunder Darmbakterien ist wichtig

Ernährungswissenschaftlerin Alexandra Renkawitz und Internistin Dr. Ulrike Keim zeigen in dem TRIAS Ratgeber „Diabetes besiegen mit einem gesunden Darm“, wie Typ-2-Diabetiker gute Darmbakterien stärken und ihren Stoffwechsel so ins Gleichgewicht bringen.

Alexandra Renkawitz, Ulrike Keim, Diabetes besiegen mit einem gesunden Darm. Wie Sie Ihre guten Darmbakterien stärken und wieder gesund werden. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020, Buch EUR [D] 17,99 EUR [A] 18,50, EPUB EUR [D] 13,99 EUR [A] 13,99, ISBN Buch: 9783432110547, ISBN EPUB: 9783432110554

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Studien haben gezeigt, dass sich im Darm von Typ-2-Diabetiker häufig Bakterien finden, die der Gesundheit nicht guttun und Übergewicht fördern. Die beiden Autorinnen sind überzeugt: Die Mikrobiota, also die Zusammensetzung unserer Darmbakterien, ist entscheidend für Vorbeugung und Krankheitsverlauf der Zuckerkrankheit. Sie zeigen, wie man den Darm ins Gleichgewicht bringt: Kleine Veränderungen in Lebensweise und Ernährung sowie verschiede prä- und probiotische Helfer fördern und hegen die „guten“ Darmbakterien im Körper.

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Bettina Ziegler, Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe

Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167, Bettina.ziegler@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

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Essverhalten gestern und heute

Welche Unterschiede gibt es?

Überall auf der Welt ist die Ernährung im Wandel. Frühere Essgewohnheiten werden durch neue Verhaltensweisen ersetzt und um Lebensmittel anderer Kulturen erweitert. Aber was unterscheidet Essen gestern und heute?

Mit dieser vielschichtigen Frage haben sich Wissenschaftler der Universität Konstanz in einer länderübergreifenden Studie beschäftigt. Dazu werteten sie Veröffentlichungen bis in die 1970er Jahre aus. Zudem haben Arbeitsgruppen aus zehn Ländern über 100 Facetten zu Aspekten von „traditionellem“ und „modernem“ Essverhalten zusammengetragen. Neben Deutschland und Frankreich waren auch die USA, Mexiko, Brasilien, Türkei, Ghana, Indien, China und Japan beteiligt.

Im Allgemeinen werden heutzutage weniger pflanzenbasierte und ballaststoffreiche Lebensmittel wie Getreide, Obst und Gemüse, aber mehr tierische Produkte, Fett, Öl und Zucker verzehrt. Bei einer „traditionellen“ Ernährung kommen bevorzugt frische, unverarbeitete Lebensmittel auf den Tisch, deren Zubereitung häufig mehr Zeit in Anspruch nimmt. Bei einer „modernen“ Art der Ernährung muss es schnell gehen. In der Küche werden auch verarbeitete Produkte genutzt, um den Alltag zu erleichtern. Allerdings liegen die Unterschiede zwischen Essen „gestern und heute“ nicht nur in der Zusammensetzung der Gerichte, sondern auch in der Art der Nahrungsaufnahme. Traditionell nehmen die Menschen ihre Mahlzeiten zu festen Zeiten im Kreis der Familie ein. Dafür lassen sie sich Zeit. Heute ist der Alltag hektischer. Es gibt mehr Zwischenmahlzeiten, die auch außer Haus oder allein gegessen werden. Dabei lassen sich viele vom Fernseher oder Handy ablenken, ist im Fachjournal „BMC Public Health“ zu lesen.

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„Modernes Essverhalten ist sehr vielfältig, man kann nicht pauschal sagen, dass es schlecht ist“, erklärt Gesundheitspsychologin Gudrun Sproesser. Was „traditionell“ oder „modern“ ist, hängt darüber hinaus von Zeit, Ort, Kultur und Gesellschaft ab. So ist zum Beispiel Sushi in Japan ein Teil des traditionellen Essens, während die Fischhäppchen in Deutschland modern sind. Gleichzeitig gibt es einen Trend zurück zu traditionellem Essen. So werden immer häufiger regionale und saisonale Lebensmittel bevorzugt, Plastikverpackungen vermieden und Abfall eingespart.

In Zukunft soll der Wandel von einer traditionellen zur modernen Ernährung weiter erforscht werden, um die Konsequenzen und Hintergründe besser zu verstehen. Es wäre beispielswiese interessant, das Essverhalten in weiteren Länder unter die Lupe zu nehmen und Menschen verschiedener Kulturen zu ihrer Ernährung zu befragen. In einem weiteren Schritt sollen die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Facetten des Essverhaltens und Gesundheitsaspekten beleuchtet werden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.uni-konstanz.de

https://doi.org/10.1186/s12889-019-7844-4

https://www.bzfe.de/inhalt/familienmahlzeiten-33935.html

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Geringere Umweltbelastungen reduzieren Erkrankungen

Studie liefert Nachweis zum Rückgang von Erkrankungen der Atemwege und des Herz-Kreislauf-Systems

Wird die Belastung von Feinstaub und Stickstoffdioxid reduziert, gehen Erkrankungen der Atemwege und des Herz-Kreislauf-Systems zurück. Dies ergab eine Studie des IZA – Institut zur Zukunft der Arbeit. Dazu wurden die Krankenhausdaten im Hinblick auf die Umweltzonen in den deutschen Städten für den Zeitraum von 2006 bis 2016 ausgewertet. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Die Studie bestätigt, wie effektiv es ist, Umweltbelastungen zu reduzieren, um die Gesundheit zu schützen.

Frühere Studien zeigten Gefährlichkeit von Luftverschmutzung

Wie gefährlich die Luftverschmutzung, beispielsweise mit Feinstaub, ist, ergaben frühere Untersuchungen. Wie die Redaktion berichtete, gehen die Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemie von einer deutlich höheren Sterblichkeitsrate durch die Luftverschmutzung aus. So würde sich die Lebenserwartung der Europäer um zwei Jahre verkürzen (zum früheren Bericht der Redaktion: Luftverschmutzung – Gefahr größer als bisher angenommen).

Thema Luftverschmutzung ist ganzheitlich relevant

Die Botschaft ist klar: die Bemühungen um eine Reduktion der Schadstoffbelastungen in der Umwelt müssen weiter verstärkt werden. Für Ganzheitsmediziner reicht dies in vielen Fällen nicht aus. Beispielsweise weisen Bioresonanz-Therapeuten darauf hin, dass es darauf ankomme, wie jeder einzelne Mensch damit zurechtkommt und etwaige Schadstoffbelastungen auch wieder los wird. Es sei wichtig, den Organismus bei seiner Selbstregulation zu unterstützen, um mit den Folgen von Umweltbelastungen besser fertig zu werden. Bioresonanz-Therapeuten nehmen den gesamten Organismus unter die Lupe und versuchen, mit Hilfe von Frequenzen das energetische Gleichgewicht zu fördern.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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88161 Lindenberg
01714752083
kontakt@mediportal-online.eu
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Gesund und fit durch den Herbst und Winter

Kalte Herbstwinde, Regenschauer und bald schon der erste Schnee: Jetzt ist es höchste Zeit, Immunsystem und Abwehrkräfte zu stärken

Viel Bewegung in frischer Luft, vitaminreiche Kost und geeignete Kleidung sind Grundvoraussetzung. Da diese erprobten Hausmittel jedoch nicht immer ausreichen, wurden von der Firma Lipp’s e.K. Imkerei- und Naturprodukte in Bad Saulgau zwei wertvolle Helfer entwickelt. Vitalixir(R) Royale und Sundorn(R)Forte sind Nahrungsergänzungsprodukte auf der Basis natürlicher Inhaltsstoffe. Sie sind geeignet, die körpereigenen Abwehrkräfte zu unterstützen. Damit langfristig von einem positiven Effekt profitiert wird, lohnt sich die Anwendung beider Präparate als Kur.

Im Online-Shop www.lipps-welt.de sind beide Präparate ausführlich vorgestellt und in einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis zu kaufen. Anwendungsgebiete und Inhaltsstoffe sind klar definiert, denn Transparenz und verantwortliches Handeln sind für den Firmeninhaber Sven Lipp eine Selbstverständlichkeit. Für gesundheitsbewusste Interessenten ist aufgelistet, wie die Inhaltsstoffe der Präparate in Relation zu den von den Gesundheitsbehörden empfohlenen Tagesmengen stehen. Dadurch hat jeder Käufer vorab die Gelegenheit, sich vom möglichen Nutzen der Nahrungsergänzung ein Bild zu machen. Zusätzlich bietet die Firma Lipp eine ausführliche telefonische Beratung an, um alle auftauchenden Fragen zu klären.

Vitalixir(R) Royale enthält als wichtigste Zutaten Blütenpollen und Gelee Royale. Die gesundheitsfördernde Wirkung beider Inhaltsstoffe ist in zahlreichen Untersuchungen belegt. Das Naturprodukt ist geeignet, unterstützend auf die gesamte Leistungsfähigkeit und das Immunsystem einzuwirken. Eine Wechselwirkung mit anderen Präparaten ist nicht bekannt. Das Elixier eignet sich für alle, die anfällig für Erkältungen sind. Es kann bei Verdauungsproblemen und anderen Störungen des Magen-Darm-Traktes eingesetzt werden. Auch bei Konzentrationsproblemen wurden gute Erfolge beobachtet. Blütenpollen und Gelee Royale werden bei Vitalixir(R) Royale durch zahlreiche andere Inhaltsstoffe, deren Wirksamkeit medizinisch bestätigt ist, ergänzt. Unter anderem sind dies Hagebutte und Brennnessel, die seit dem Altertum als Naturmedizin bekannt sind.

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In Sundorn(R)Forte sind es ebenfalls natürliche Zutaten, auf die die Firma Lipp setzt. Sanddorn ist in der Volksheilkunde seit langem geschätzt. Die orangenen Beeren sind überaus reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Ihr Gehalt an Vitamin C ist bis zu zehnmal so hoch wie der von Zitrusfrüchten. Dieser hohe Vitamin-C-Wert prädestiniert den Sanddorn um aus ihm Mittel zur Stärkung der Abwehrkräfte zubereiteten. Zahlreiche weitere positive Wirkungen werden den Beeren ebenfalls zugeschrieben. Sanddorn gilt als leistungssteigernd, hilfreich bei Verdauungs- und Gewichtsproblemen und soll ausgleichend bei Kreislaufschwächen wirken. Unterstützend dienen zwei weitere Mittel aus der Naturheilkunde: Schwarzer Holunder und Echinacea, die bei Erkältungen erprobte Hausmittel sind.

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Angereichert sind die praktischen Ampullen mit Vitaminen, die ebenfalls wichtig für die Aufrechterhaltung der Körperfunktionen und des Immunsystems sind. Beide Präparate sind für die kurmäßige Anwendung entwickelt. Täglich wird über einen Zeitraum von vier Monaten eine Ampulle eingenommen. Auch auf Reisen müssen Anwender nicht auf die nützlichen Mittel verzichten. Sie sind handlich und klein und dürfen mit in den Flieger genommen werden. Wasser zur Einnahme oder ein umständliches Lösen des Ampulleninhalts ist nicht nötig. Kurzes Schütteln reicht, nie war Abwehrkräfte stärken einfacher. Der Verschluss ist leicht aufschraubbar und kann nach Entleeren des Fläschchens wieder aufgesetzt werden, so dass die Aufbewahrung bis zur Entsorgung eine saubere Sache ist.

Seit der Gründung in den 70er Jahren ist höchste Qualität und feinster Geschmack das Credo der Familie Lipp. In der Tradition unserer Familie wurde das Wissen über Honig und das Beste aus dem Bienenstock weitergegeben und die Erzeugnisse der Apikultur als wichtigstes Gut auserkoren.

Seit frühester Kindheit war der Honig der Mittelpunkt im Leben von Herrn Lipp. Das Schleudern, Abfüllen und natürlich auch Probieren der Honige war schon für den kleinen Bub ein Muss im Lippschen Honigbetrieb. So entwickelte sich schnell eine Leidenschaft für das flüssige Gold und die Bienenprodukte wurden zu einem ständigen Begleiter von Kindesbeinen an. Schließlich hielt Herr Lipp an der Tradition seiner Familie fest und realisierte seinen Traum mit Lipp’s Imkerei- und Naturprodukten.

Zu Beginn noch mit dem goldenen Honigeimer von Tür zu Tür unterwegs wurde bald der Wunsch nach mehr geweckt. Das Studium der Bienenerzeugnisse und deren Wirkung führte Herrn Lipp zu Nahrungsergänzungsmitteln rund um den Bienenkorb. Das Ziel ein Naturprodukt zu entwickeln welches diesem auch tatsächlich entspricht – ohne Alkohol, Zucker, etc. – wurde durch eigene Erfahrungen und Austausch mit Fachleuten genährt was zu eigenen Rezepturen und der ständigen Weiterentwicklung und Verbesserung unseres Sortiments führte. Unsere Nahrungsergänzungsmittel sind der ganze Stolz unserer Firma, hinter welcher die Familie Lipp voller Tatkraft und Innovationsfreude steht.

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Lipödem – Wenn dicke Beine Mode wären

Ein Interview mit Isabel García

Isabel García ist die Autorin des Buches “ Lipödem – Ich bin mehr als meine Beine„. Sie kennt die Hochs und Tiefs, machte Erfahrungen mit Selbsthilfegruppen, die ihr nichts brachten und mit Menschen, die statt aufzumuntern einen noch zusätzlich runter ziehen.

PlusPerfekt: Isabel, du provozierst mit deiner Aussage „Wenn dicke Beine Mode wären, das Scheitern am Schönheitsideal.“

Isabel García:
Ich hab Lipödem, nur sind meine Arme nicht so stark betroffen. Aber trotzdem sind Arme und Beine deutlich fülliger, als der Rest. Zu meinem Buch über Lipödem „Ich bin mehr als meine Beine“ habe ich sehr viel recherchiert. Da kam ein Arzt und meinte, dass viele, die von einem Lipödem betroffen sind deutlich weniger Probleme hätten, wären dicke Beine Mode. Das ist ein ewig alter Satz, den schon früher jemand gesagt hat, als es die ersten Lipödem-Diagnosen gab. Und das stimmt natürlich. Wir befinden uns in einem Kreislauf. Wir haben körperliche Schmerzen, die bedingen seelische. Und die seelischen Schmerzen verschlimmern die körperlichen. Ich glaube, die körperlichen Schmerzen könnten wir viel leichter ertragen, wenn wir wüssten, (lacht) dass wir dafür die geilsten dicken Beine haben, die es gibt. Das ist ein Gedanke, auf dem ich gerne „rumkaue“. Ich zeige mich jetzt immer mehr ohne Strumpfhose. Das ist Absicht. Mit kürzeren Röcken. Auch gern mal mit Minirock. Und ich bekomme immer wieder positive Resonanz, dass jemand das mutig findet. Wo ich mir denke, nein, ich bin einfach ich. Warum ist es mutig, wenn ich als Frau meine Beine zeige?

Als ich ein Foto von mir im Minirock in Social Media gestellt habe, wurde gesagt „Boah, wie mutig.“ Ich war da früher keine Ausnahme, habe auch so gedacht. Ich wollte positiv denken à la „Ich habe die schönsten Lipödem-Beine der Welt.“

Tipp der Redaktion: Hier das Buch auf Amazon ansehen.

Und jemand sagte „Wieso Lipödem-Beine. Sag doch einfach Beine.“ Und auch mir fiel es schwer, das Kompliment anzunehmen, obwohl ich viele negative Kommentare bekommen habe. Leute, die sagten, sie würden an meiner Stelle keinen kurzen Rock tragen. Doch – Sommer – heiß! Ich soll mich zu Tode schwitzen, nur weil ihr Augenkrebs bekommt, wenn ihr meine Beine seht? Guckt woanders hin! Ich finde, jeder darf schlank sein, jeder darf fülliger sein, jeder darf sein. Da haben wir alle noch einen Weg vor uns. Wir mit uns selbst, aber auch mit anderen.

PlusPerfekt: Es gibt Tage, an denen man nicht mit sich und seinem Spiegelbild zufrieden ist? Hast du Tipps, was man dagegen tun kann?

Isabel García:
Ich glaube, dass man ganz lieb zu sich selbst sein darf. Es gibt so ein Bild aus einer körperorientierten Therapieform, bei der man einen inneren, liebevollen Beobachter hat. Und den habe ich im Herzen. Da gucke ich mich im Spiegel an und denke „Holla, die Waldfee. Das gefällt mir gar nicht.“

Hier geht es zum kompletten Interview „Lipödem – Wenn dicke Beine Mode wären“. Es wurde im Rahmen des PlusPerfekt-Specials Lipödem/Lymphödem veröffentlicht.

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