Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Immunabwehr – warum es jetzt wichtig ist, sie zu stärken

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert einen ursachenorientierten Ansatz, um unsere Immunabwehr zu unterstützen

In der Übergangszeit in den Herbst dürften, wie jedes Jahr, die Erkältungserkrankungen zunehmen. Doch dieses Jahr ist es anders. Im Zeitalter des Corona-Virus ist die Sorge groß, dass die Pandemie verstärkt auftritt. Was tun, falls es einen heißen Herbst gibt?

Die große Sorge vor den Viren und Bakterien

Die Sorge um die Gefahren aus der Corona-Pandemie ist verständlich. Nach bisherigen Erfahrungen mit dem Virus und in Erinnerung an die verheerenden Epidemien früherer Generationen haben wir ein gespaltenes Verhältnis zu den Mikroorganismen, wie die Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten. Vergessen wird schnell, dass jede Zelle unseres Körpers mit Mikroorganismen besiedelt ist. Und zwar in einem Umfang, der ein Vielfaches der Anzahl unserer Körperzellen ausmacht. Wie schnell wir einem Irrtum aufsitzen können, zeigten wissenschaftliche Erkenntnisse bei einer chronischen Entzündung der Nasenschleimhaut. Hätte man dort auffällige Krankheitserreger vermutet, kamen die Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung zu einem anderen Ergebnis: bei Menschen mit chronischer Entzündung der Nasenschleimhaut fanden sie die gleichen Gruppen von Bakterien-Profilen wie bei Gesunden (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Das erinnert uns an den französischen Physiologen Claude Bernard (1813-1878). Er kam zu der berühmten Erkenntnis: „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles“.

Gibt es einen sicheren Weg?

Damit wird die eigentliche Herausforderung deutlich: Es geht darum, dieses Milieu in einem Gleichgewicht zu halten. Und das bedeutet, den Selbstregulationskräften des Organismus zu helfen, damit dieser das Gleichgewicht selbst aufrechterhält. Aus ganzheitlicher Sicht das wahrscheinlich einzig Vernünftige, was wir sinnvoll tun können. Darin muss der gesamte Organismus einbezogen werden. Wichtig ist, dass die Immunabwehr in allen Bereichen unseres Körpers unterstützt wird und flächendeckend leistungsfähig ist. Denn Krankheitserreger kennen, entgegen weitläufiger Meinung, keine Organgrenzen, wie die Bioresonanz-Redaktion berichtete (zum Bericht: Mikroorganismen wie Parasiten, Viren und Bakterien an ungewohnten Orten). Die Naturheilkunde will dazu mit ihren zahlreichen Hilfsmitteln genauso beitragen, wie die Bioresonanz auf energetischer Ebene. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hält dafür umfangreiche Therapieprogramme bereit.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Zu viel Salz schwächt Immunsystem

Studie der Universität Bonn

Die Deutschen greifen gerne zum Salzstreuer. Eine salzreiche Kost lässt aber nicht nur den Blutdruck und damit das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigen, sie kann auch die Immunabwehr beeinträchtigen. Das lassen die Resultate einer Studie des Universitätsklinikums Bonn vermuten.

Für ihre Studie hatten die Wissenschaftler Mäuse für eine Woche mit einer salzreichen oder salzarmen Kost gefüttert. Sie infizierten die Tiere mit Listerien und dem Darmbakterium Escherichia coli und untersuchten im Anschluss Blut, Milz, Nebenniere und Nieren. Das Darmbakterium E. coli kann Harnwegsinfekte bis hin zur Nierenbeckenentzündung hervorrufen. Listerien kommen in verunreinigten Lebensmitteln vor und führen unter Umständen zu Fieber, Erbrechen und einer Blutvergiftung. Das Fazit: Bei salzreich ernährten Mäusen war in Milz und Leber die bis zu 1.000-fache Menge an Listerien nachweisbar. In den Nieren war die Zahl der E. coli-Bakterien um das Vier- bis Sechsfache höher, und Harnwegsinfekte heilten deutlich langsamer ab.

In einem weiteren Experiment nahmen zehn Probanden im Alter von 20 bis 50 Jahren für eine Woche täglich sechs Gramm Salz zusätzlich auf. Das entspricht der Menge, die in zwei Burgern und zwei Portionen Fritten enthalten ist. Blutproben zeigten, dass die Immunzellen Bakterien nach der salzreichen Diät deutlich schlechter bekämpfen konnten. Außerdem führte die erhöhte Salzzufuhr zu höheren Konzentrationen an Glukokortikoiden. Diese Substanzen hemmen aber die Funktion bestimmter weißer Blutkörperchen, der sogenannten Granulozyten. Diese Fresszellen greifen vor allem Bakterien an und sind daher so wichtig für unser Immunsystem.

Im Körper können biologische Prozesse nur optimal ablaufen, wenn die Salzkonzentration im Blut und in den Organen überwiegend gleichbleibt. Überschüssiges Salz (chemisch: Natriumchlorid) aus der Nahrung wird von den Nieren herausgefiltert und über den Urin ausgeschieden. Eine vermehrte Salzausscheidung führt indirekt dazu, dass sich mehr Glukokortikoide ansammeln.

Die Studienergebnisse müssen noch in weiteren Untersuchungen bestätigt werden, betonen die Wissenschaftler im Journal „Science Translational Medicine“.

Täglich sollte ein Erwachsener nicht mehr als fünf bis sechs Gramm Salz aufnehmen. Salz wird vor allem über verarbeitete Produkte wie Brot, Fleisch und Wurst, Milchprodukte und Fertiggerichte verzehrt. Um den Salzkonsum zu verringern, lohnt ein Vergleich der Nährwertangaben. Oft gibt es gleiche Produkte mit weniger Salzgehalt. Auch auf das Nachsalzen bei Tisch sollte man verzichten und stattdessen mehr Kräuter und Gewürze verwenden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Science Translational Medicine, Bd. 12, Nr. 536, eaay3850 (DOI: 10.1126/scitranslmed.aay3850)

https://www.bzfe.de/inhalt/salz-31688.html

https://www.bzfe.de/inhalt/weniger-salz-zucker-und-unguenstige-fette-35035.html

https://www.in-form.de/wissen/produktmonitoring-zucker-fette-und-salz-in-fertigprodukten/

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Altersgemäße Gewichtsentwicklung

Worauf Eltern im Alltag achten sollten

Der erste Milchzahn, die ersten Schritte, das erste Wort: Meilensteine in der frühkindlichen Entwicklung, die von der ganzen Familie meist mit reger Anteilnahme begleitet werden. Auch später stehen die vielen kleinen Erfolgserlebnisse oder auch Enttäuschungen beim Großwerden unter der interessierten Beobachtung von Eltern und Verwandtschaft. Leider gerät dabei bisweilen ein besonders wichtiger Faktor des Aufwachsens aus dem Fokus der Aufmerksamkeit: die altersgemäße Gewichtsentwicklung.

„Abwarten, die paar Pfunde wachsen sich schon noch aus“, so der wohlmeinende Rat mancher Freunde, wenn das Gespräch dann doch einmal auf das unübersehbare Übergewicht eines Kindes kommt. Solch ein Hinweis ist allerdings kein Freundschaftsdienst. Gewichtsprobleme in jungen Jahren sind später oft nur schwer zu korrigieren und bilden ein Gesundheitsrisiko für den gesamten weiteren Verlauf des Lebens. Nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) setzen gesundes Aufwachsen und eine altersentsprechende Entwicklung deshalb voraus, dass die Eltern auch dem Gewicht und vor allen der Gewichtsentwicklung ihres Kindes genügend Aufmerksamkeit widmen. Sind sie sich unsicher, ob dabei alles im grünen Bereich liegt oder ob Handlungsbedarf besteht, hilft in jedem Fall ein Besuch beim Kinderarzt.

Damit es zu diesen Bedenken gar nicht erst kommen muss, sollte laut BZgA auf wichtige Vorbeugemaßnahmen im Familienalltag geachtet werden: „Dazu gehören viel Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf, wenig Fernsehen und ein liebevolles Klima innerhalb der Familie.“ Wenn Eltern meinen, die Räume ihrer Wohnung seien ungeeignet für Fitness-Maßnahmen und einen bewegungsfreudigen Alltag, können sie sich durch praktische Tipps auf der Ratgeberplattform www.pebonline.de anregen lassen. Körperliche Aktivitäten sind nämlich auch bei schlechtem Wetter in den eigenen vier Wänden möglich. Und das gilt nicht nur für Kinder, sondern auch für die übrigen Mitglieder des Haushalts. „Seien Sie bei allem ein gutes Vorbild“, rät die BZgA, „denn Kinder lernen am besten von der eigenen Familie, von Eltern und Geschwistern.“

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Dem Lockdown aktiv entgegentreten

gezielter Corona-Testservice für Unternehmen und Organisationen

Die INGENIUM Digital Diagnostics GmbH bietet erstmals einen Corona-Test Komplettservice gezielt für Unternehmen und Organisationen an. Dies kündigt das in Bayern ansässige Labormedizin-Unternehmen heute an. INGENIUMs Experten-Team besitzt jahrelange Erfahrung in der Durchführung individueller Labortest-Projekte für mittelständische Unternehmen und für Konzerne.

Planbar, robust, schnell, individuell

INGENIUMs Service-Konzept basiert auf vier Faktoren: Planbarkeit, Zuverlässigkeit, Schnelligkeit und Individualität. Dabei ist entscheidend, dass Corona-Testungen für Unternehmen nicht nur effektiv und reibungslos organisiert sind, sondern die Ergebnisse ohne Verzug an die Getesteten übermittelt werden. Neben der Labormedizin ist „digital“ die zweite Kernkompetenz von INGENIUM. Die digitale datenschutzkonforme Befundübermittlung ist daher integraler Bestandteil.

„Unternehmen in Wirtschaft, Sport und Kultur, und ebenso Organisationen wie Schulen, Kindergärten und Pflegeheime stehen in der jetzigen Pandemiephase vor der Herausforderung, sich langfristig effektiv vor Infektionsclustern zu schützen. Dabei benötigen Sie professionelle Unterstützung. Jeder neue lokale Lockdown hat potentiell nicht nur schwerwiegende Folgen für Einzelorganisation, sondern kann ganze Branchen aushebeln“, sagt Prof. Dr. Wolfgang Kaminski, leitender Arzt bei INGENIUM. „Es gilt, jetzt zu handeln, um unsere wirtschaftliche und gesellschaftliche Stabilität nachhaltig zu sichern, denn diese Pandemie wird uns noch auf unabsehbare Zeit begleiten.“

Die INGENIUM Digital Diagnostics Gmbh wurde 2019 von Experten aus der Labormedizin gegründet und ist ein Pionier der digitalen Labordiagnostik. Unser Ziel ist Krankheiten zu erkennen, bevor sich Symptome zeigen. Wir haben das weltweit erste algorithmenbasierte Blutkrebsscreening entwickelt und patentiert.

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Corona-Virus – die langfristigen Gefahren durch COVID-19

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse lassen Schlimmes befürchten

Das Corona-Virus COVID-19 kann langfristig schwerwiegende Erkrankungen nach sich ziehen. Die Redaktion beleuchtet zwei aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse.

Solche Gefahren drohen

Langsam wird es zur Gewissheit. Das Corona-Virus wird uns noch lange Zeit beschäftigen. Es sind schwerwiegende Folgeerkrankungen zu befürchten. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. warnt vor neurologischen Manifestationen. Neben den Begleiterscheinungen, wie Geruchs- und Geschmacksstörungen, sind schwerwiegende Hirnschäden, ischämische Schlaganfälle und Hirnblutungen zu erwarten. „COVID-19 ist mit einem hohen Prozentsatz an neurologischen Manifestationen verbunden und deren Bandbreite ist groß“, sagen die Experten (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Und bei den Schlaganfällen sind nicht nur Risikopatienten betroffen, sondern auch jüngere gefäßgesunde Menschen.

Doch damit nicht genug. Die Folgen können sämtliche Organe betreffen. Darauf weist die Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung hin. So sei vermehrt mit Herz- und Gefäßkomplikationen zu rechnen. Studien deuten darauf hin, dass Herzmuskelzellen direkt geschädigt werden und es zu Funktionsstörungen der Gefäßinnenwände kommen kann, was wissenschaftlich noch genauer abgeklärt werden müsse. (Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Liegt die Chance im ganzheitlichen Ansatz?

Ganzheitsmediziner, wie der Gesundheitsexperte und Buchautor Michael Petersen, werden nicht müde, zu betonen, wie wichtig es ist, die Immunabwehr zu stärken. Das gilt nicht nur im Hinblick auf das Immunsystem, sondern auch hinsichtlich sämtlicher daran mitwirkender Regulationssysteme des Organismus, wie es der Autor im Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“ (Info-Seite zum Buch: Der Trick mit dem Immunsystem) ausführlich beschreibt. Das werde oft vernachlässigt, so seine Beobachtung. Letztlich gibt es keine ultimative Sicherheit. Jedoch erhöht sich die Chance, mit den Folgen der Pandemie besser fertig zu werden, wenn wir dem Körper auf allen Ebenen helfen, damit die Selbstregulationskräfte ihre Leistung optimal erbringen, so die Erfahrung von Ganzheitsmedizinern.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

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Essen wir langsamer mit Musik?

Wie Legato oder Staccato wirken

Im Alltag ist Essen häufig Nebensache. Wer seine Mahlzeiten langsam und bewusst genießt, merkt jedoch besser, wann die Sättigung eintritt. Auf diese Weise reduziert sich die Kalorienaufnahme, und die Gewichtskontrolle wird erleichtert. Nach einer aktuellen Studie der dänischen Universität Aarhus kann Hintergrundmusik bei den Mahlzeiten die Essgeschwindigkeit verringern und somit zu einem gesünderen Essverhalten beitragen. Besonders deutlich war der Effekt bei einem langsamen Legato-Stück. Beim Legato (italienisch=gebunden) werden aufeinander folgende Töne einer Stimme ohne Unterbrechung gespielt.

An den Experimenten nahmen insgesamt knapp 300 Probanden teil. Die Männer und Frauen hatten die Aufgabe, den Geschmack einer bestimmten Schokoladensorte in einem Online-Fragebogen zu bewerten. Es war ihnen nicht bewusst, dass es tatsächlich um die Dauer der Verkostung ging. Beim Essen hörten die Probanden über Kopfhörer die gleiche Musik in unterschiedlichen Versionen: ein langsames Klavierstück mit 45 Schlägen und eine schnelle Aufnahme mit 180 Schlägen pro Minute. Die aufeinanderfolgenden Töne waren entweder miteinander mehr oder weniger verbunden (legato) oder durch Lücken voneinander getrennt (staccato). Bei der Kontrollgruppe wurde keine Musik eingespielt.

Wenn die Teilnehmer Musik hörten, aßen sie das Schokoladenstück um 30 Prozent langsamer als in Stille. Besonders hoch war die Dauer der Nahrungsaufnahme beim langsamen Legato. Der Unterschied lag im Vergleich zu einer schnellen Staccato-Musik bei ungefähr 10 Prozent.

Musikhören und Essen sind komplexe Phänomene, die von zahlreichen Faktoren beeinflusst werden, geben die Wissenschaftler zu bedenken. Vermutlich passt sich der Rhythmus des Kauens dem Takt der Musik an, ist im Fachblatt „Appetite“ zu lesen. Schnelle Musik könnte daher neben anderen Maßnahmen auch gegen mangelnden Appetit bei älteren Menschen – etwa in Seniorenheimen – eingesetzt werden. Ob eine langsame Hintergrundmusik tatsächlich zu einer geringeren Essensmenge und damit Kalorienaufnahme beitragen kann, bleibt offen. Es sollen weitere Untersuchungen in realen Lebenssituationen mit vollständigen Mahlzeiten folgen, etwa beim Mittagessen in der Kantine. Dann können auch weitere Faktoren wie die Portionsgröße einbezogen werden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1016/j.appet.2020.104801

https://www.bzfe.de/inhalt/essen-und-psyche-1994.html

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Arganöl zur Pflege von Haut und Haar

Wertvolles Öl aus marokkanischen Arganmandeln

Seit vielen Jahren bietet die Ölmühle Solling ein natives Arganöl aus ungerösteten Arganmandeln an. Hergestellt wird das wertvolle Öle traditionell in Marokko und wird aus diesem Grund auch als das flüssige Gold Marokkos bezeichnet. Gewonnen wird aus den aromatischen Nüssen eines in Marokko heimischen Baumes durch schonende, Kaltpressung. Vor der Verabeitung zu Öl werden die Nüsse in mühsamer Handarbeit von Berberfrauen traditionell von Hand geknackt.

Das gelbliche Arganöl zeichnet sich als Nahrungsergänzungsmittel durch seinen hohen Gehalt an dem antioxidativ wirkenden Vitamin E und ungesättigten Fettsäuren aus.

Doch nicht nur in der Küche ist Arganöl eine beliebte Zutat. Auch für kosmetiksche Zwecke wird das marokkanische Öl eingesetzt. In seiner Heimat wird es für die Pflege der Haut verwendet und eingesetzt, um Hautkrankheiten zu behandeln. Arganöl hat eine sehr feuchtigkeitsspendende Eigenschaft und trägt dazu bei, schuppige, trockene und zu Irritationen neigende Haut zu beruhigen.

Auch für die Haarpflege eignet sich Arganöl. Es hat zahlreiche positive Effekte und schützt das Haar zum Beispiel vor UV-Strahlen und schädlichen Umwelteinflüssen, die es beschädigen und schwächen können. Auch als Schutz vor Hitze durch Föhn und Glätteisen kann Arganöl dienen. Die regelmäßige Anwendung wirkt zudem der Schuppenbildung entgegen und schenkt trockener Kopfhaut Feuchtigkeit. Insgesamt wird die Widerstandskraft der Haare gestärkt.

Seit über zwanzig Jahren stellen wir in der Ölmühle Solling natürlichste Pflege aus edlen, schonend kaltgepressten Ölen her. Ebenso lang verfolgen wir dabei das Motto Klasse statt Masse.

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Fruchtig und gesund: Bio-Hagebuttenpulver mit Vitamin C

Feines Pulver aus Hagebutten für eine optimale Versorgung mit Vitamin C

Für das Hagebuttenpulver in Rohkostqualität der Ölmühle Solling werden handgepflückte, reife Hagebutten aus kontrolliert biologischem Anbau mitsamt ihrer Schale verarbeitet. Bei Temperaturen von unter 40 Grad Celsius werden die Bio-Früchte getrocknet und im Anschluss schonend vermahlen. Die positive Wirkung von Hagebuttenpulver für das Immunssystem und eine gesunde Knorpelfunktion sind weit verbreitet. Denn Hagebuttenpulver enthält viel Vitamin C. In der Naturheilkunde wird es bei Gelenkbeschwerden empfohlen.

Im Vergleich zu Pulvern, die aus entölten Kernen produziert werden, enthält das Pulver aus dem ganzen Kern mit Fruchtfleisch und Hagebuttenschale einen sehr hohen Vitaminanteil von 400 mg auf 100 g. Hagebuttenpulver mit Vitamin C ist ein rein pflanzliches, veganes, gluten- und laktosefreies Produkt und wird garantiert ohne Zusatz von Konservierungs-, Farb- und Zusatzstoffen hergestellt. Mit seinem milden, leicht säuerlichen Geschmack eignet es sich ideal für die Herstellung von Tee, zur Anreicherung von Smoothies, Shakes, Joghurt, Müslis und Säften.

Vitamin C ist bis zu einer Temperatur von zirka 190 Grad Celsius stabil, ohne seine wertvollen Eigenschaften und seine Charakteristik zu verlieren. Die von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) geprüften und als wissenschaftlich erwiesenen Wirkungen werden als gesundheitsbezogene Angaben (Health Claims) bezeichnet.

Vitamin C

  • trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems während und nach intensiver körperlicher Betätigung bei.
  • trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Blutgefäße (Knochen, Knorpelfunktion, Zahnfleisches, Haut, Zähne) bei.
  • trägt zu einer normalen psychischen Funktion bei.
  • trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.
  • trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativen Stress zu schützen.
  • trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
  • erhöht die Eisenaufnahme.
  • trägt zur Regeneration der reduzierten Form von Vitamin E bei.

Die gesundheitsbezogenen Angaben beziehen sich jeweils auf eine Mindestmenge von Vitamin C. Für die aufgelisteten Wirkungen von Vitamin C ist eine Mindestmenge von 12 Milligramm erforderlich. In der EU wurde die empfohlene Tagesdosis von Vitamin C bei 80 Milligramm festgelegt. Diese Menge sollte ein durchschnittlicher Mensch täglich zu sich nehmen, um den Bedarf an Vitamin C zu decken. Hierfür eignet sich Hagebuttenpulver mit Vitamin C ideal.

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Wie der Stoffwechsel das Demenz-Risiko erhöht

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Ursachenzusammenhänge bei Alzheimer-Demenz

Schätzungsweise leiden weltweit über 46 Millionen Menschen an Alzheimer-Demenz, alleine in Deutschland sollen es rund 1,6 Millionen Betroffene sein. Neuere wissenschaftlichen Erkenntnisse nehmen den Stoffwechsel als Ursachen einer Demenz ins Visier.

Das Eiweiß und der Fettstoffwechsel

In Verdacht ist bei den Forschern der Ludwig-Maximilians-Universität München ein multifunktionales Eiweiß geraten. Es trägt den Namen Apolipoprotein E (ApoE). Das Eiweiß wirkt bei der Regulation des Fettstoffwechsels maßgeblich mit. Aus ihren Studien ergibt sich ein größeres Risiko, eine Alzheimer-Demenz zu entwickeln, je ausgeprägter die Fettablagerungen sind, wenn die Verhältnisse bei dem Protein ApoE gestört sind (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Was Bioresonanz-Therapeuten empfehlen

Aus langjähriger Erfahrung vieler Ganzheitsmediziner spielt der Stoffwechsel bei zahlreichen Krankheiten eine zentrale Rolle, so auch bei neurologischen Erkrankungen wie die Demenz. Die Erkenntnisse sind für sie eine Bestätigung. Besonders spannend ist für sie, dass das Eiweiß auch mit der Atherosklerose in Verbindung gebracht wird. Auch hier kommt es zu Fettablagerungen, unter anderem. Und der dadurch bewirkte Bluthochdruck bei Verengung der Gefäße erhöht wiederum das Demenz-Risiko, wie die Bioresonanz-Redaktion berichtete (Beitrag: Erhöhtes Demenz-Risiko bei Bluthochdruck).

Die Bioresonanz-Experten weisen jedoch darauf hin, dass es sich beim Stoffwechsel nur um einen von zahlreichen Faktoren handelt, die bei Alzheimer-Demenz bedeutungsvoll sind. So weist die Bioresonanz nach Paul Schmidt in ihrem Testprotokoll annähernd 60 Positionen aus, die aus der Erfahrung der Anwender mit dem Krankheitsbild auf energetischer Ebene hineinspielen. Die Bioresonanz-Therapeuten empfehlen, solche komplexen Krankheitsbilder, wie die Alzheimer-Demenz, ganzheitlich ursachenorientiert anzugehen.

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Ernährungstherapie bei Gestationsdiabetes

Für eine individuelle und effektive Beratung

Das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) und die Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) haben ein neues Schulungsprogramm für die professionelle Beratung von Schwangeren mit Gestationsdiabetes entwickelt. Es ist ab sofort über den Medienservice der BLE zu bestellen.

Für betroffene Schwangere löst die Diagnose eines Schwangerschaftsdiabetes zunächst große Verunsicherung aus. Hier ist eine qualifizierte Beratung und Begleitung der Schwangeren vom Zeitpunkt der Diagnosestellung bis hin zur Geburt unerlässlich. Die Schwangere soll nach Möglichkeit auch mit dieser Diagnose eine gute Zeit mit froher Erwartung ihres Kindes erleben.

Der Gestationsdiabetes (GDM) ist die häufigste Komplikation während der Schwangerschaft, kann aber durch eine konsequente Ernährungs- und Bewegungsumstellung gut therapiert werden. Mit dem vorliegenden Medienpaket das in einer Kooperation von Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) und Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) entstanden ist, wird Beratungsfachkräften das komplette Material an die Hand gegeben, um betroffene Schwangere einzeln oder auch in Kleingruppen von bis zu vier Frauen beraten zu können. Die Schwangeren lernen, die eigenen Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten sowie die Blutzuckerwerte zu beobachten und wenn nötig rasch zu verbessern. Um die Stoffwechselziele zu erreichen und dennoch eine möglichst unbeschwerte Schwangerschaft erleben zu können, benötigen die Schwangeren Motivation und kompetente Unterstützung. Für eine effektive Ernährungsumstellung müssen die Schwangeren mit ihren individuellen Bedürfnissen und ihrem soziokulturellen sowie religiösen Kontext wahrgenommen und beraten werden. Auch der individuelle Tagesrhythmus und die Bedürfnisse der anderen Familienmitglieder müssen berücksichtigt werden.

Wünschenswert ist eine über die Schwangerschaft hinausreichende dauerhafte Lebensstilveränderung zu bewirken, die auch den Alltag nach der Entbindung im Blick hat.

Schwerpunkt des Schulungsprogramms liegt darauf, die wissenschaftlichen Erkenntnisse für die betroffenen Frauen alltagstauglich umzusetzen. So beinhaltet das Medienpaket neben dem umfassenden Beratungs-Leitfaden unterschiedliche Beratungsmaterialien wie Schaubilder, Vorlagen und Fotokarten für eine anschauliche und verständliche Beratung.

Für die Patientinnen gehört als Bestandteil des Medienpakets das Handbuch dazu, das alle wichtigen Informationen aus den Beratungsmodulen zusammenfasst und die Patientin mit Schaubildern und Erläuterungen begleitet. So hilft das Heft bei der Umsetzung der Therapie im Alltag.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Medienpaket Ernährungstherapie bei Gestationsdiabetes, enthält 1 Leitfaden, 9 Beratungsvorlagen und 42 Schaubilder, die zusätzlich als Download verfügbar sind, um auch eine digitale Beratung zu ermöglichen
6 Exemplare des Handbuchs für Patientinnen (Bestellnummer 1601 zum Nachbestellen), Fotokarten

https://www.ble-medienservice.de/1652/ernaehrungstherapie-bei-gestationsdiabetes?number=1652

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