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Erkältungen werden zur Herausforderung

Erkältungen werden zur Herausforderung

Wird das Zusammentreffen von Corona und weiteren Erkältungsfaktoren zu einer besonderen Gefahr?

Möglicherweise kann für Menschen mit häufigen Erkältungen die Corona-Pandemie zu einer größeren Herausforderung werden. Warum das so ist und was wir tun können.

Die jährliche Herausforderung im Winter

Die Monate Januar und Februar sind schon immer die heftigsten Erkältungsmonate. Das Robert-Koch-Institut meldet in diesen Wintermonaten regelmäßig Höchststände bei der Grippe. Noch häufiger treten Erkältungen auf. Vor allem lymphatisch konstituierte Menschen leiden in dieser Zeit. Sind sie in Zeiten der Corona-Pandemie jetzt besonders gefährdet?

Die Ernüchterung aus der Wissenschaft

Zunächst bestand Hoffnung, dass der frühere Kontakt zu anderen Coronaviren, die Erkältungen auslösen, zu einem besseren Immunschutz beiträgt, so auch gegen SARS-CoV-2. Doch die Erkenntnisse der Wissenschaft sind ernüchternd. Die sogenannten T-Gedächtniszellen könnten sogar zu einem besonders schweren Verlauf von Erkrankungen beitragen.

Zum Hintergrund: Der frühe Kontakt mit den Krankheitserregern führt dazu, dass T-Gedächtniszellen gebildet und im Körper eingelagert werden. Kommt es zum Kontakt mit dem gleichen oder einem ähnlichen Erreger, beispielsweise aus den verschiedenen Stämmen der Coronaviren, sollte dem eine bessere und schnellere Abwehrreaktion folgen. Doch die Erkenntnis der Wissenschaft: solche T-Gedächtniszellen können zwar SARS-CoV-2-Viren erkennen, sie sind aber nicht besonders gut darin. Ein Forschungsteam aus verschiedenen Universitäten kam zum Ergebnis, dass zurückliegende Erkältungen mit Coronaviren keinen effektiven Immunschutz bieten, sondern vielmehr Hinweise vorliegen, dass bei entsprechendem immunologischen Alter möglicherweise schwere COVID-19-Verläufe begünstigt werden (Quelle: Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Der Rat für Risikogruppen

Damit wird einmal mehr deutlich, dass Risikogruppen besonders achtsam sein sollten. Aus ganzheitlicher Sicht drängt sich der Verdacht auf, dass Menschen, die gehäuft zu Erkältungen neigen und dementsprechende Infekt anfällig sind, möglicherweise auch größere Risiken bezüglich COVID-19 haben. Dies betrifft jene mit der lymphatischen Konstitution und das besonders in Zeiten erhöhter Infektanfälligkeit, wie in den Wintermonaten.

Neben einer entsprechend gesunden Lebens- und Ernährungswiese empfehlen Ganzheitsmediziner vor allem, natürliche Hilfsmittel einzubeziehen. Viele der handelsüblichen Naturheilmittel wirken mit ihren Inhaltsstoffen tief in die Regulationssysteme ein, die unsere Abwehrkräfte unterstützen.

Lesetipp: Das Buch “Der Trick mit dem Immunsystem” beschreibt zahlreiche Methoden, die dabei helfen, das Immunsystem zu unterstützen (ab Seite 58 ff.). Buchdaten: Michael Petersen, Der Trick mit dem Immunsystem, ISBN 978-1-5498- 0187-7, Info-Seite zum Buch.

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Corona_Pandemie

Corona und Co: gibt es Lösungen gegen eine zukünftige Pandemie?

Ein Paradigmenwechsel könnte den Weg eröffnen

Das Corona-Virus COVID-19 wird sich in der historischen Liste der Pandemien verewigen. Historisch ist auch die Frage, wie wir uns zukünftig besser vor solchen Entwicklungen schützen. Es wird Zeit für einen Paradigmenwechsel. Das Fachbuch “Vom Schmerz zur Heilung” gibt Anregungen.

Die Historie zur Pandemie

Seuchen gehören zu einem festen Bestandteil der Geschichte. Wir erinnern uns an die Spanische Grippe, an Tuberkulose, Pest und vieles mehr. Es macht Sinn, sich anzusehen, wie die früheren Gesellschaften das bewältigt haben, empfiehlt der Exzellenzcluster “ROOTS – Social, Environmental, and Cultural Connectivity in Past Societies”. Die nüchterne Erkenntnis: Trotz aller moderner Errungenschaften geht es uns heute wie den Menschen von damals, wenn keine ausreichende Therapie dagegen vorliegt (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft).

Die Kritik der Ganzheitsmedizin

Genau darin liegt die Krux. Solange sich die Menschen darauf beschränken, nur Krankheitserreger und Symptome zu bewältigen, werden wir stets den Entwicklungen hinterherhinken und sich dieses Dilemma wiederholen, so die Erfahrung in der Ganzheitsmedizin. Es wird Zeit für einen Paradigmenwechsel, hin zu den Ursachen und deren aktiven Bewältigung. Im Grund genommen ist es nahezu aussichtslos, die unendlich vielseitige Welt der Mikroorganismen mit einem Gegenmittel in den Griff bekommen zu wollen. Zu groß ist die Vielfalt. Ist ein Gegenmittel gefunden, kommt ein anderes Mal ein neuer Erreger auf den Plan und das Spiel beginnt von Neuem. Wohl deshalb erkannte schon der frühere französische Physiologe Claude Bernard (1813-1878), dass es nicht auf den einzelnen Keim ankomme, als vielmehr auf das Milieu.

Das Milieu ist der Ansatzpunkt der Ganzheitsmedizin

Darauf zielen die Ganzheitsmediziner ab: kommt es zu Störungen in den Systemen unseres Organismus, die für eine gesunde Selbstregulation sorgen, gerät das Milieu der Mikroorganismen aus den Fugen. Erst jetzt wird der einzelnen Erreger zur Gefahr. Bei diesen Systemen handelt es sich nicht nur um das Immunsystem, sondern auch um die Regulationssysteme des Stoffwechsels, der Ausschleusung, der hormonellen Steuerung und einiges mehr. Alle diese Systeme müssen optimal miteinander interagieren, um den Körper widerstandsfähig zu halten.

“Die eigentliche Krankheit ist das Ungleichgewicht in diesem Milieu”, beschreibt es der Autor Michael Petersen in seinem Buch “Vom Schmerz zur Heilung”. Darin erläutert er Lösungswege, wie wir dieses Milieu im Gleichgewicht halten können. Für viele Menschen ist das der wahre Weg, um Krankheiten zu begegnen und somit auch den Pandemien.

Eine Rezension zum Buch findet sich hier: Vom Schmerz zur Heilung.

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Essen für ein starkes Immunsystem

Darauf kommt es an

Unsere Abwehrkräfte sind ständig im Einsatz und schützen uns vor Bakterien und Viren. Im Winter mit Beginn der Erkältungszeit sind sie besonders gefordert. Gerade in der Coronapandemie ist ein gut funktionierendes Immunsystem wichtig. Kein Zweifel – das, was wir essen und trinken, beeinflusst die Abwehr unseres Körpers. Ein einzelnes Lebensmittel oder eine gesunde Ernährung insgesamt kann allerdings nicht eine Infektion mit dem Coronavirus verhindern.

Sie kann aber dafür sorgen, dass unser Körper sich in einer guten Ausgangsposition befindet und für eine mögliche Infektion gut gewappnet ist.

Fakten rund ums Immunsystem hat das Bundeszentrum für Ernährung in einem Online-Beitrag zusammengestellt. Unter www.bzfe.de/inhalt/das-immunsystem-staerken-36403.html finden sich Antworten u. a. auf die Frage, wieso Vitamin C, A und D gut für die Abwehr sind oder was passiert, wenn das Immunsystem gestört ist. Und auch kurze und verständliche Informationen wie über den Zusammenhang zwischen Ballaststoffen, der Darmgesundheit und dem Immunsystem und natürlich Tipps zum Essen.

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Corona-Pandemie – das Immunsystem unterstützen, doch wie?

Wissenschaft entdeckt Wege, um Infektionsverläufe besser zu verstehen

Während die Wissenschaft emsig nach Behandlungsmöglichkeiten von COVID-19 forscht, fragen viele Menschen, wie sie generell ihre Immunabwehr unterstützen können, um besser gegen solche Viren gewappnet zu sein.

Corona gibt uns wichtige Lehren

Das Corona-Virus hat uns eindrücklich bewusst gemacht: wir Menschen sind anfällig für Pandemien. Wir erinnern uns an die schlimmsten Krankheiten unserer Vorfahren wie Pest, Tuberkulose und vieles mehr. Auch wenn wir heute besser darauf vorbereitet scheinen, in Wirklichkeit sind wir aufs Neue diesen Entwicklungen ausgeliefert. Für die Fachwelt stellt sich die Frage, wodurch es zu solchen Eskalationen kommt und wie wir uns zukünftig besser davor schützen können. Vor diesem Hintergrund ist es den Wissenschaftlern jetzt gelungen, einen Weg zu finden, um Infektionsverläufe zukünftig besser zu verstehen. Die Forscher der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster haben ein sogenanntes Virus-Expressionsmodell geschaffen, mit Hilfe dessen sich zahlreiche virale Infektionen simulieren und analysieren lassen. Dies sei interessant, weil noch Jahre nach der akuten Infektion virales Erbgut vorhanden sei, wie Gewebeanalysen belegten. Chronische Infektionen können zu entsprechenden chronischen Erkrankungen wie Herzmuskelentzündungen und Diabetes Erkrankungen des Typ I führen (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft).

Der ganzheitliche Blick

So wertvoll solche Erkenntnisse sind, verweisen Ganzheitsmediziner darauf, dass es nicht der Erreger alleine ist. Schon der französische Physiologe Claude Bernard (1813-1878) erkannte, dass es weniger auf den Keim als vielmehr auf das Milieu ankomme. Typisches Beispiel: ein gestörte Abwehrlage aufgrund von Stoffwechselstörungen. In einem solchen Milieu kann es zu dramatischen Eskalationen bei den Mikroorganismen kommen, egal welchen Namen diese tragen. Dieser Zusammenhang wurde von Ganzheitsmedizinern schon lange angenommen. Inzwischen hat die Wissenschaft bestätigt, dass es zu gestörten Immunabwehrreaktionen kommen kann, wenn der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht gerät (Quelle: Petersen, M., Der Trick mit dem Immunsystem, Seite 18).

Dies mag womöglich erklären, weshalb manche Menschen durch das Corona-Virus so schwerwiegende Verläufe erleben, vor allem, wenn sie beispielsweise Vorbelastungen im Stoffwechsel haben.

Fazit: Es ist wichtig, die Immunlage insgesamt zu unterstützen, wozu sämtliche Regulationssysteme im Organismus gefordert sind, um zukünftig besser gegen Infektionen gerüstet zu sein. Vor diesem Hintergrund vielseitiger Ursachen plädieren Ganzheitsmediziner für einen ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz.

Info-Seite zum zitierten Buch: Der Trick mit dem Immunsystem. Ausführlich erläutert der Autor, wodurch das Immunsystem gestört werden kann, wie wir das erkennen und welche Möglichkeiten es gibt, die Abwehrkräfte zu unterstützen.

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Immunabwehr – warum es jetzt wichtig ist, sie zu stärken

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert einen ursachenorientierten Ansatz, um unsere Immunabwehr zu unterstützen

In der Übergangszeit in den Herbst dürften, wie jedes Jahr, die Erkältungserkrankungen zunehmen. Doch dieses Jahr ist es anders. Im Zeitalter des Corona-Virus ist die Sorge groß, dass die Pandemie verstärkt auftritt. Was tun, falls es einen heißen Herbst gibt?

Die große Sorge vor den Viren und Bakterien

Die Sorge um die Gefahren aus der Corona-Pandemie ist verständlich. Nach bisherigen Erfahrungen mit dem Virus und in Erinnerung an die verheerenden Epidemien früherer Generationen haben wir ein gespaltenes Verhältnis zu den Mikroorganismen, wie die Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten. Vergessen wird schnell, dass jede Zelle unseres Körpers mit Mikroorganismen besiedelt ist. Und zwar in einem Umfang, der ein Vielfaches der Anzahl unserer Körperzellen ausmacht. Wie schnell wir einem Irrtum aufsitzen können, zeigten wissenschaftliche Erkenntnisse bei einer chronischen Entzündung der Nasenschleimhaut. Hätte man dort auffällige Krankheitserreger vermutet, kamen die Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung zu einem anderen Ergebnis: bei Menschen mit chronischer Entzündung der Nasenschleimhaut fanden sie die gleichen Gruppen von Bakterien-Profilen wie bei Gesunden (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Das erinnert uns an den französischen Physiologen Claude Bernard (1813-1878). Er kam zu der berühmten Erkenntnis: “Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles”.

Gibt es einen sicheren Weg?

Damit wird die eigentliche Herausforderung deutlich: Es geht darum, dieses Milieu in einem Gleichgewicht zu halten. Und das bedeutet, den Selbstregulationskräften des Organismus zu helfen, damit dieser das Gleichgewicht selbst aufrechterhält. Aus ganzheitlicher Sicht das wahrscheinlich einzig Vernünftige, was wir sinnvoll tun können. Darin muss der gesamte Organismus einbezogen werden. Wichtig ist, dass die Immunabwehr in allen Bereichen unseres Körpers unterstützt wird und flächendeckend leistungsfähig ist. Denn Krankheitserreger kennen, entgegen weitläufiger Meinung, keine Organgrenzen, wie die Bioresonanz-Redaktion berichtete (zum Bericht: Mikroorganismen wie Parasiten, Viren und Bakterien an ungewohnten Orten). Die Naturheilkunde will dazu mit ihren zahlreichen Hilfsmitteln genauso beitragen, wie die Bioresonanz auf energetischer Ebene. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hält dafür umfangreiche Therapieprogramme bereit.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Zu viel Salz schwächt Immunsystem

Studie der Universität Bonn

Die Deutschen greifen gerne zum Salzstreuer. Eine salzreiche Kost lässt aber nicht nur den Blutdruck und damit das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigen, sie kann auch die Immunabwehr beeinträchtigen. Das lassen die Resultate einer Studie des Universitätsklinikums Bonn vermuten.

Für ihre Studie hatten die Wissenschaftler Mäuse für eine Woche mit einer salzreichen oder salzarmen Kost gefüttert. Sie infizierten die Tiere mit Listerien und dem Darmbakterium Escherichia coli und untersuchten im Anschluss Blut, Milz, Nebenniere und Nieren. Das Darmbakterium E. coli kann Harnwegsinfekte bis hin zur Nierenbeckenentzündung hervorrufen. Listerien kommen in verunreinigten Lebensmitteln vor und führen unter Umständen zu Fieber, Erbrechen und einer Blutvergiftung. Das Fazit: Bei salzreich ernährten Mäusen war in Milz und Leber die bis zu 1.000-fache Menge an Listerien nachweisbar. In den Nieren war die Zahl der E. coli-Bakterien um das Vier- bis Sechsfache höher, und Harnwegsinfekte heilten deutlich langsamer ab.

In einem weiteren Experiment nahmen zehn Probanden im Alter von 20 bis 50 Jahren für eine Woche täglich sechs Gramm Salz zusätzlich auf. Das entspricht der Menge, die in zwei Burgern und zwei Portionen Fritten enthalten ist. Blutproben zeigten, dass die Immunzellen Bakterien nach der salzreichen Diät deutlich schlechter bekämpfen konnten. Außerdem führte die erhöhte Salzzufuhr zu höheren Konzentrationen an Glukokortikoiden. Diese Substanzen hemmen aber die Funktion bestimmter weißer Blutkörperchen, der sogenannten Granulozyten. Diese Fresszellen greifen vor allem Bakterien an und sind daher so wichtig für unser Immunsystem.

Im Körper können biologische Prozesse nur optimal ablaufen, wenn die Salzkonzentration im Blut und in den Organen überwiegend gleichbleibt. Überschüssiges Salz (chemisch: Natriumchlorid) aus der Nahrung wird von den Nieren herausgefiltert und über den Urin ausgeschieden. Eine vermehrte Salzausscheidung führt indirekt dazu, dass sich mehr Glukokortikoide ansammeln.

Die Studienergebnisse müssen noch in weiteren Untersuchungen bestätigt werden, betonen die Wissenschaftler im Journal „Science Translational Medicine“.

Täglich sollte ein Erwachsener nicht mehr als fünf bis sechs Gramm Salz aufnehmen. Salz wird vor allem über verarbeitete Produkte wie Brot, Fleisch und Wurst, Milchprodukte und Fertiggerichte verzehrt. Um den Salzkonsum zu verringern, lohnt ein Vergleich der Nährwertangaben. Oft gibt es gleiche Produkte mit weniger Salzgehalt. Auch auf das Nachsalzen bei Tisch sollte man verzichten und stattdessen mehr Kräuter und Gewürze verwenden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Science Translational Medicine, Bd. 12, Nr. 536, eaay3850 (DOI: 10.1126/scitranslmed.aay3850)

https://www.bzfe.de/inhalt/salz-31688.html

https://www.bzfe.de/inhalt/weniger-salz-zucker-und-unguenstige-fette-35035.html

https://www.in-form.de/wissen/produktmonitoring-zucker-fette-und-salz-in-fertigprodukten/

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Immunsystem – ein fataler Irrtum kann lebensgefährlich werden

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Regulationsmechanismen des Immunsystems geben Hoffnung gegenüber Viren

Das Corona-Virus COVID-19 scheint das ohnehin gespaltene Verhältnis der Menschen zu den Mikroben endgültig zu zerrütten. Gleichzeitig weisen Virologen darauf hin: unser Immunsystem sorgt auf natürliche Weise dafür, den Organismus vor krankmachenden Eindringlingen zu schützen. Andererseits gehören Mikroorganismen zu unserer Natur. Darauf ist unser Immunsystem eingerichtet. Beispielsweise aktivieren T-Zellen in den betroffenen Zellen die Selbstzerstörung und verhindern, dass sich Viren vermehren.

Genau das weiß auch das Virus und setzt sich aktiv zur Wehr, haben Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung am Beispiel des Zytomegalie-Virus (CMV) herausgefunden. Das Virus blockiert einen zentralen Schalter, der normalerweise die Selbstzerstörung einer infizierten Zelle bewirkt (Quelle: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Für Ganzheitsmediziner wird damit deutlich, dass das Vorhandensein von Mikroorganismen alleine nicht über Gesundheit oder Krankheit entscheidet, sondern vielmehr das natürliche Gleichgewicht in den Selbstregulationskräften. Sie erinnern an den französischen Physiologen Claude Bernard (1812-1878), dass der Keim nichts, das Milieu alles sei. Sie schlussfolgern daraus, dass eine Krankheit entsteht, wenn die natürlichen Regulationssysteme aus dem abwehrfähigen Gleichgewicht geraten. Was den Gesundheitsexperten Michael Petersen veranlasst, Claude Bernards Erfahrung zu ergänzen, wonach die Regulation letztlich alles entscheidet.

Doch das ist einfacher gesagt, als getan. Bei vielen Menschen sind die Regulationssysteme gestört. Oft schon von Geburt an oder später durch ungünstige Einflüsse im Laufe der Lebensjahre ausgelöst. Wird das auf Dauer nicht erkannt, kann das schwerwiegende mitunter lebensgefährliche Erkrankungen hervorbringen. In seinem Buch “Der Trick mit dem Immunsystem” (Info-Seite zum Buch: Der Trick mit dem Immunsystem) beschreibt er ausführlich diese Mechanismen und Lösungswege, um dieses alles entscheidende Gleichgewicht zu unterstützen.

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Oxyvenierung und Ozontherapie: Hilfe für das Immunsystem

Das Zentrum der Erweiterten Medizin informiert aktuell über den Nutzen von Sauerstofftherapien in Zeiten erhöhter Anforderungen an unser Immunsystem.

Sauerstoff ist Leben bzw. ohne Sauerstoff wäre kein Leben möglich: Er ist für jede Zelle unseres Organismus lebensnotwendig. Eine Unterversorgung des Körpers kann zu schwerwiegenden Schädigungen führen und im Falle eines geschwächten Immunsystems bzw. einer Erkrankung ist die medizinische, intravenöse Versorgung mit diesem Element von elementarer Bedeutung. Ozon wiederum ist eine besonders intensive Form des Sauerstoffs.

Die verschiedenen Formen der Sauerstoff-Therapie sind moderne und wissenschaftlich validierte Behandlungsverfahren, mit denen zahlreiche Erkrankungen maßgeblich positiv beeinflusst und therapiert werden können. Besonders bewährt haben sich Sauerstofftherapien bei Virusinfektionen – derzeit eine nicht zu unterschätzende Maßnahme, zumal in der Prävention – , bei bakteriellen Belastungen, bei der Behandlung von Krebserkrankungen, chronischen Erkrankungen (von Asthma bis Rheuma), Hauterkrankungen, allergischen Reaktionen und auch in der Nachbehandlung von chirurgischen Eingriffen, z. B. bei Wundheilungsstörungen. Wir stellen die verschiedenen Formen der Sauerstoff- und Ozontherapien, die wir im Zentrum der Erweiterten Medizin anwenden, in einem kurzen Überblick vor:

Oxyvenierung: Eine sichere und nebenwirkungsfreie Form der Sauerstoff-Therapie

Die Zufuhr von medizinischem Sauerstoff wurde von Dr. med. H. S. Regelsberger in über 30 Jahren Forschungsarbeit entwickelt. Sie ist eine höchst wirksame, praxisorientiere Therapiemethode, bei der medizinischer Sauerstoff intravenös langsam und exakt dosiert (1-2 ml/min) in den Organismus eingebracht wird. Durch die verstärkte Bildung des durchblutungsfördernden Hormons Prostacyclin (dem größten Thrombozytenaggregationshemmer) kommt es zu einer starken Gefäßerweiterung im gesamten Körper. Durch die Sauerstoffgabe vermehren sich bestimmte weiße Blutkörperchen (eosinophile Granulozyten). So wird die Aktivität des Immunsystems meist sofort deutlich verbessert. Parallel bewirkt die Oxyvenierung die vermehrte Bildung körpereigener Radikalfänger. Freie Radikale sind an der Entstehung von Entzündungen und zahlreichen Erkrankungen beteiligt: Dies gilt etwa für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Erkrankungen von Gelenken und Wirbelsäule, Krebserkrankungen, aber auch für infektiöse und bakteriologische Krankheiten wie z. B. Borreliose. Mit der Oxyvenierung können die körpereigenen Abwehrkräfte deutlich gestärkt und aktiviert werden, so dass der menschliche Organismus besser in der Lage ist, ein Heilungsgeschehen selbst zu unterstützen. Weitere Informationen zur Oxyvenierung sind unter https://www.erweiterte-medizin.de/therapien/chronische-erkrankungen/oxyvenierung/ zu finden.

Lesetipp: Der Trick mit dem Immunsystem, für stärkere Abwehrkräfte…>>>hier klicken  Anzeige

Ozon-Therapie: Ein Power-Treibstoff für den gesamten Organismus

Bei der Ozon-Therapie kommt Ozon, eine besonders aktive Form des Sauerstoffs, zur Anwendung. Ebenso wie Ozon etwa zur Reinigung von Keimen und Algen in der Wasserwirtschaft genutzt wird, kann Ozon in richtiger, d. h. medizinisch exakter Dosierung auch Erreger und sonstige Belastungen im menschlichen Körper eliminieren. Ozon erlaubt eine regelrechte Selbstreinigung des menschlichen Organismus, gegen das Viren, Bakterien und verschiedenste Toxine im Körper kaum eine Chance haben. Darüber hinaus wird durch die Ozon-Sauerstoff-Therapie die Mitochondrien-Aktivität deutlich gesteigert. Mitochondrien sind die Energiekraftwerke in der menschlichen Zelle. Jeder Schmerz, jede Erkrankung und jeder Leistungsabfall entsteht durch Energiemangel. Energiemangel wiederum ist die Folge der Abnahme der Energieproduktion, die in den Mitochondrien erfolgt. In den Mitochondrien wird aus Wasser, Glukose und Sauerstoff das Energiemolekül Adenosintriphosphat (ATP) gebildet. Durch wissenschaftliche Untersuchungen an den Universitäten Magdeburg und Leipzig wurde bewiesen, dass mit der Ozon-Therapie eine 100% – 500%ige Steigerung der ATP-Produktion erzielt werden kann. Auch die Steigerung der Stammzellenaktivität konnte nachgewiesen werden. Einen enormen therapeutischen Effekt besitzt die Ausschaltung der inflammatorischen Zytokine und stattdessen die Induktion der antiinflammatorischen Zytokine. Nach der Gabe der Ozon-Therapie tritt auch eine Vermehrung der T-Lymphozyten, der eosinophilen Granulozyten, der Killerzellen sowie eine Abnahme der B-Lymphozyten auf. Schließlich wird die Produktion des Gewebehormons Prostacyclin um das 10-fache gesteigert. Von Prostacyclin ist mittlerweile bekannt, dass dieses Hormon einen sehr starken Einfluss auf Metastasen haben kann. Weitere Informationen zur Ozon-Therapie sind auf https://www.erweiterte-medizin.de/therapien/chronische-erkrankungen/ozontherapie/ zu finden.

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass sowohl die Oxyvenierung als auch die Ozon-Therapie und weitere Formen der Sauerstoff-Therapie in der Medizin essentielle Maßnahmen sind, um zahlreiche Erkrankungen präventiv wie akut zu behandeln. Es steht zu hoffen, dass diese bewährten, tausendfach bewiesenen und vor allem aus medizinisch- physiologischer Sicht so logisch agierenden Therapieformen wieder mehr in den Fokus der Medizin treten – auch außerhalb aktueller Krisenzeiten.

Weitere Informationen zu unseren Diagnose- und Behandlungskonzepten sind auf https://www.erweiterte-medizin.de zu finden.

Über uns

Das Zentrum der Erweiterten Medizin in Frankfurt am Main ist auf eine ganzheitliche integrative Medizin spezialisiert.

Seit über 40 Jahren kombiniert das Zentrum der Erweiterten Medizin die wirksamsten alternativen biologischen Therapien der Naturheilverfahren mit den neuesten Methoden der Schulmedizin. Modernste medizinische Technologien in Verbindung mit wissenschaftlich bestätigten komplementärmedizinischen Konzepten bieten den Patienten die erfolgversprechendsten individuellen und ganzheitlichen Therapieansätze, mit denen außergewöhnliche Behandlungsergebnisse erreicht werden können.

Ziel der Ärzteschaft des Zentrums der Erweiterten Medizin ist es vor allem, chronische Erkrankungen ursächlich und ganzheitlich zu behandeln, das Immunsystem zu stärken, im Rahmen einer Krankheit die Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern, die Nebenwirkungen und Nachwirkungen toxischer Therapien wie etwa Chemo-Therapien möglichst gering zu halten, die Heilungschancen zu erhöhen und die Lebenserwartung der Patienten durch effektive Therapiemaßnahmen zu steigern.

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Corona-Krise: Immunsystem braucht jetzt dringend Hilfe

Praktische Informationen zur Unterstützung der Abwehrkräfte

Die Wissenschaft forscht an einem Mittel gegen das Corona-Virus. In der Zwischenzeit versuchen Ganzheitsmediziner dem Immunsystem auf anderen Wegen zu helfen.

In unsicheren Zeiten an bewährte Möglichkeiten erinnern

Es herrscht große Verwirrung darüber, wohin uns die Corona-Krise noch führt. Wie in jeder Pandemie schwanken die Gefühle zwischen Hoffnung und Hilflosigkeit. Die Zustände in den Krankenhäusern spiegeln es wider. Das ist verständlich, egal wie gut wir uns darauf vorbereiten, expansive Entwicklungen sind schwer in den Griff zu bekommen. Zugleich überschlagen sich gut gemeinte Empfehlungen und Tipps, wie wir uns angeblich schützen können und verwirren damit ungewollt noch mehr. Fakt ist, dass die Wissenschaft an einem Mittel gegen COVID-19, wie das Corona-Virus heißt, forscht. Wie lange es dauert und ob es das Problem löst, bleibt offen. In einer solchen Situation sind wir gut beraten, uns auf bewährte Möglichkeiten zu besinnen, um unserem Organismus zu helfen, bestmöglich durch die Krise zu kommen.

Was wir tun können in der Corona-Krise

Eine zentrale Rolle spielt unser Immunsystem. Darin sehen Ganzheitsmediziner höchste Priorität, denn nur ein stabiles Immunsystem schützt uns vor Mikroorganismen jeglicher Art. Experten raten, für ausreichend Nährstoffe zu sorgen, um unsere Abwehrkräfte zu stärken. Vitamin D und Zink spielen eine große Rolle. Auch probiotische Bakterien (Probiotika) werden häufig empfohlen. Ganzheitsmediziner setzen auf die Kombination der pflanzlichen Inhaltsstoffe. Entscheidend sei nicht der einzelne Nährstoff, sondern deren Kombination, wie wir sie in den pflanzlichen Nahrungsmitteln vorfinden. Ausreichend schlafen, Stress reduzieren, viel trinken und Bewegung an der frischen Luft sind einfache Selbsthilfemaßnahmen, die jeder realisieren kann.

Worauf es in kritischen Situationen ankommt

So hilfreich diese Maßnahmen sind, dürften sie bei vielen nicht ausreichen. Menschen mit Vorbelastungen haben oft umfangreiche Störungen in den Selbstregulationssystem des Organismus, weist der Gesundheitsexperte Michael Petersen hin. Es gilt, diese Störungen zu erkennen und darauf gezielt die Maßnahmen abzustimmen, um dem Immunsystem die Chance zu geben, seine Fähigkeiten optimal zu entfalten.

Der Trick mit dem ImmunsystemHinweis: Der Gesundheitsexperte beschreibt in dem Buch ” Der Trick mit dem Immunsystem“, wodurch das Immunsystem gestört werden kann, welche Folgen das hat und wie wir das Immunsystem dementsprechend unterstützen können.

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Erkältung will nicht weggehen

Ursachen für chronische Erkältungen und was Bioresonanz-Therapeuten dazu empfehlen

Jede Form von Erkältung ist unangenehm und jeder muss im Winter damit zurechtkommen. Besonders hart trifft es diejenigen, bei denen das gar nicht mehr aufhört. Sie leiden ständig an Schnupfen, Husten und Heiserkeit. Die Bioresonanz-Redaktion ist auf Ursachensuche gegangen und zeigt Lösungswege auf.

Im Januar und Februar ist die Zahl der Menschen mit Erkältungen traditionell am höchsten, so die langjährige Erfahrung des Robert-Koch-Instituts (Eine Übersicht zum Jahresverlauf vom RKI). Vor allem diejenigen, die auf die vorherrschenden Witterungsbedingungen empfindlich reagieren, gehört eine Erkältung zur Saison. Doch für zahlreiche Betroffene nimmt dann die Erkältung kein Ende. Sie sind über Wochen und Monate krank. In diesen Fällen gilt es, nach den Ursachen zu fahnden.

Den Ursachen von Erkältungen auf der Spur

Während eine einfache Erkältung in der kalten Jahreszeit unter Ganzheitsmedizinern zu einer gesunden Reaktion des Körpers zählt, deuten ständige Infekte darauf hin, dass das Immunsystem empfindlich gestört ist. Das kann im Immunsystem begründet sein. Aber auch andere Regulationsstörungen des Organismus wirken mit. Beispielsweise der Stoffwechsel, die Ausschleusung und das Hormonsystem. Alle diese Systeme beeinflussen die Immunabwehr. Hinzu kommen äußerliche Einflüsse. Typisches Beispiel ist die Belastung mit Schimmelpilzen (Beitrag der Redaktion: Wenn Schimmelpilze dem Immunsystem gefährlich werden). In allen diesen Fällen wird das Immunsystem regelrecht ausgebremst. Die Folge: Die Abwehrkräfte nehmen immer wieder Anlauf, um dieses Problem zu lösen. Was im Ergebnis zu den wiederkehrenden Symptomen führt.

Der Rat der Ganzheitsmedizin

Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, empfehlen dringend, den Ursachen nachzugehen. Solange sich das Immunsystem noch wehrt ist das zwar unangenehm. Besonders brisant wird es, wenn die Abwehrkräfte den Kampf aufgeben. Das ist häufig der Nährboden für andere schwerwiegende chronischen Erkrankungen. Außerdem kann die ungelöste Situation dazu führen, dass das Immunsystem heftig überreagiert, womit wir auf dem Weg zur Allergie sind.

Hinweis der Bioresonanz-Therapeuten

Die Bioresonanz-Therapeuten geben zu bedenken, dass bei der Suche und Lösung von Ursachen die klinischen Möglichkeiten in der Regel schnell an Grenzen stoßen. Das liegt daran, dass viele Störungen im Organismus sich über lange Zeit unbemerkt auf energetischer Ebene aufbauen. So die Erfahrung langjähriger Anwender. Sie empfehlen, neben den klinischen Maßnahmen auch energetische Möglichkeiten einzubeziehen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt stellt dafür umfangreiche Testprotokolle bereit.

Der Trick mit dem ImmunsystemLesetipp: Einen schönen Überblick, welche Ursachen dem Immunsystem zu schaffen machen können, gibt das Buch ” Der Trick mit dem Immunsystem“.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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