Schlagwort-Archive: Immunsystem

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Erkältung will nicht weggehen

Ursachen für chronische Erkältungen und was Bioresonanz-Therapeuten dazu empfehlen

Jede Form von Erkältung ist unangenehm und jeder muss im Winter damit zurechtkommen. Besonders hart trifft es diejenigen, bei denen das gar nicht mehr aufhört. Sie leiden ständig an Schnupfen, Husten und Heiserkeit. Die Bioresonanz-Redaktion ist auf Ursachensuche gegangen und zeigt Lösungswege auf.

Im Januar und Februar ist die Zahl der Menschen mit Erkältungen traditionell am höchsten, so die langjährige Erfahrung des Robert-Koch-Instituts (Eine Übersicht zum Jahresverlauf vom RKI). Vor allem diejenigen, die auf die vorherrschenden Witterungsbedingungen empfindlich reagieren, gehört eine Erkältung zur Saison. Doch für zahlreiche Betroffene nimmt dann die Erkältung kein Ende. Sie sind über Wochen und Monate krank. In diesen Fällen gilt es, nach den Ursachen zu fahnden.

Den Ursachen von Erkältungen auf der Spur

Während eine einfache Erkältung in der kalten Jahreszeit unter Ganzheitsmedizinern zu einer gesunden Reaktion des Körpers zählt, deuten ständige Infekte darauf hin, dass das Immunsystem empfindlich gestört ist. Das kann im Immunsystem begründet sein. Aber auch andere Regulationsstörungen des Organismus wirken mit. Beispielsweise der Stoffwechsel, die Ausschleusung und das Hormonsystem. Alle diese Systeme beeinflussen die Immunabwehr. Hinzu kommen äußerliche Einflüsse. Typisches Beispiel ist die Belastung mit Schimmelpilzen (Beitrag der Redaktion: Wenn Schimmelpilze dem Immunsystem gefährlich werden). In allen diesen Fällen wird das Immunsystem regelrecht ausgebremst. Die Folge: Die Abwehrkräfte nehmen immer wieder Anlauf, um dieses Problem zu lösen. Was im Ergebnis zu den wiederkehrenden Symptomen führt.

Der Rat der Ganzheitsmedizin

Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, empfehlen dringend, den Ursachen nachzugehen. Solange sich das Immunsystem noch wehrt ist das zwar unangenehm. Besonders brisant wird es, wenn die Abwehrkräfte den Kampf aufgeben. Das ist häufig der Nährboden für andere schwerwiegende chronischen Erkrankungen. Außerdem kann die ungelöste Situation dazu führen, dass das Immunsystem heftig überreagiert, womit wir auf dem Weg zur Allergie sind.

Hinweis der Bioresonanz-Therapeuten

Die Bioresonanz-Therapeuten geben zu bedenken, dass bei der Suche und Lösung von Ursachen die klinischen Möglichkeiten in der Regel schnell an Grenzen stoßen. Das liegt daran, dass viele Störungen im Organismus sich über lange Zeit unbemerkt auf energetischer Ebene aufbauen. So die Erfahrung langjähriger Anwender. Sie empfehlen, neben den klinischen Maßnahmen auch energetische Möglichkeiten einzubeziehen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt stellt dafür umfangreiche Testprotokolle bereit.

Der Trick mit dem ImmunsystemLesetipp: Einen schönen Überblick, welche Ursachen dem Immunsystem zu schaffen machen können, gibt das Buch ” Der Trick mit dem Immunsystem“.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Eine Gefahr für das Immunsystem

Warum manche Schwäche gesund sein kann

In der feuchten und kalten Jahreszeit ist ein starkes Immunsystem überlebenswichtig. Zur Gefahr kann es werden, wenn die Abwehrkräfte erschöpfen.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse, warum das Immunsystem erschöpfen kann

Husten, Schnupfen, Heiserkeit gehören zu unserem winterlichen Alltag. Vor allem in der Hochsaison von Erkältungen im Januar und Februar eines Jahres bleibt kaum jemand verschont. Wie gut, wenn wir dann ein leistungsfähiges Immunsystem haben. Nicht nur, um eine gesunde reinigende Erkältung durchzumachen, wie es Naturmediziner interpretieren, sondern damit wir diese Phase schadlos überstehen. Jedoch können die Immunzellen erschöpfen, haben Wissenschaftler herausgefunden. Das sei immer dann der Fall, wenn es dem Immunsystem nicht gelingt, das Gleichgewicht im Milieu aufrecht zu erhalten. Und dann ist dies sogar noch eine positive Reaktion. Ansonsten würde eine zu starke Immunantwort die Zellen zu stark belasten (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Eine Schwäche kann also auch schützen.

Der richtige Blick auf das Immunsystem

Es gibt zahlreiche Gründe, warum das Immunsystem schwach werden kann. Bei vielen Menschen liegt bereits eine Veranlagung dazu vor, erläutert der Gesundheitsexperte Michael Petersen. Das mag erklären, warum bestimmte Menschentypen in manchen Jahreszeiten gehäuft mit entsprechenden Beschwerdebildern aufwarten. Hinzu kommen Einflüsse von außen, wie eine ungünstige Lebens- und Ernährungsweise, aber auch durch schädliche Stoffe, wie sie heute als Umweltbelastungen allgegenwärtig sind. Das Verständnis aus der Ganzheitsmedizin: Kommen diese Faktoren zusammen, geraten die Selbstregulationskräfte unseres Organismus bei dementsprechend disponierten Menschen aus dem Gleichgewicht. Mit der Folge, dass das Immunsystem erschöpft. Die gute Nachricht: es gibt Lösungen, um die Abwehrkräfte unseres Immunsystems zu unterstützen. Voraussetzung ist, dass wir den Hinweisen ganzheitlich nachgehen und Störungen regulieren, so der Experte.

Der Trick mit dem ImmunsystemDer Gesundheitsexperte Michael Petersen stellt solche Gründe und deren Lösungsmöglichkeiten aus ganzheitlicher Sicht in seinem Buch “Der Trick mit dem Immunsystem” ausführlich vor (Info-Seite zum Buch: Für stärkere Abwehrkräfte: Der Trick mit dem Immunsystem).

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Bewegungsförderung ist auch im Winter möglich

Outdoor-Aktivitäten als Gesundheitsvorsorge für Kinder

Ein Alltag mit viel Bewegung ist die beste Voraussetzung, um sich vor überzähligen Pfunden und den daraus resultierenden gesundheitlichen Folgen zu schützen. Das gilt auch und gerade für Kinder, denn Übergewicht in jungen Jahren bildet nicht selten den Ausgangspunkt für lebenslange Probleme. Angesichts der massiv gestiegenen Nutzung digitaler Medien, die bei immer mehr Kindern das Spielen und Toben im Freien verdrängen, wächst auch die Verantwortung der Eltern.

Sie sollten stets für einen bewegungsfreudigen Familienalltag sorgen und dabei möglichst mit gutem Beispiel vorangehen. Auch in der kälteren Jahreszeit gibt es keinen Grund, diese Aktivitäten zu reduzieren. Übungen, mit denen Beweglichkeit, Kraft und Koordination von Kindern und Jugendlichen gestärkt werden, lassen sich auch in der Wohnung durchführen. Praktische Anregungen dafür finden sich beispielsweise bei der Plattform Ernährung und Bewegung e. V. (peb). Deren Internetportal gibt Eltern zahlreiche Tipps für einen gesundheitsförderlichen Lebensstil ( www.pebonline.de).

Grundsätzlich gilt aber auch: Niedrige Temperaturen und eine ungemütliche Wetterlage müssen überhaupt kein Hindernis für Outdoor-Aktivitäten sein. Im Gegenteil: Sind Smartphone und PC erst einmal ausgeschaltet, können Kinder mit angemessener Bekleidung sich auch wieder für das Toben im Herbstlaub bzw. für Schneeballschlachten oder Rodelvergnügen im Winter begeistern. Dann sind es oft eher die Eltern, die sich für den Schritt nach draußen ein Beispiel am Nachwuchs nehmen müssen. Gerade während der Weihnachtszeit würden ansonsten in zahlreichen Familien die hartnäckigen Stubenhocker jeden Alters wesentlich mehr Kalorien aufnehmen als verbrauchen. “So erhöht sich das Risiko für Übergewicht“, erklären die peb-Experten: “Präventiv sollten sich Kinder unabhängig von der Jahreszeit ausgewogen ernähren und sich mindestens eine Stunde am Tag bewegen, am besten an der frischen Luft.” Eine Empfehlung übrigens, deren gesundheitsfördernde Wirkung sich nicht nur auf den Gewichtsaspekt beschränkt: Wer dem schlechten Wetter trotzt und sich regelmäßig im Freien bewegt, der stärkt auch sein Immunsystem und beugt Erkältungen vor.

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Erkältung in der Sauna ausschwitzen

Verbraucherfrage der Woche der DKV

Erika R. aus Berlin:
Bei mir ist eine Erkältung im Anflug. Stimmt es, dass ich sie in der Sauna ausschwitzen kann?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

Wer bereits mit Kopf-, Hals- oder Gliederschmerzen zu kämpfen hat, sollte besser auf einen Saunagang verzichten. Zwar heißt es, dass Schwitzen den Körper bei der Krankheitsabwehr unterstützt. Andererseits kann die Hitze-Belastung für das Herz-Kreislauf-System während eines Infekts zu hoch sein. Zudem besteht die Gefahr, andere Saunagäste anzustecken.

Zur Erkältungsvorbeugung sind regelmäßige Saunagänge – mindestens einmal pro Woche – aber empfehlenswert. Denn die Hitze führt zu einer erhöhten Körpertemperatur. Die Aktivität der Immunzellen, die für die Infektabwehr wichtig sind, steigt ebenfalls. Dadurch können sie Krankheitserreger besser bekämpfen. Außerdem trainieren regelmäßige Saunagänge das Wärmeregulationssystem des Körpers: Durch das Schwitzen und anschließende Abkühlen etwa durch ein Bad im Kaltwasserbecken oder eine kalte Dusche kommt der Kreislauf in Schwung, Stoffwechsel und Atmung werden angeregt. Der Körper lernt, sich an verschiedene Temperaturen anzupassen. Das hilft in der kalten Jahreszeit, den Wechsel zwischen warmen Räumen und der Kälte draußen gesund zu überstehen.

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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
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Wenn das Immunsystem zur Gefahr wird

Neue überraschende Erkenntnisse zu Autoantikörpern

Richtet sich das Immunsystem gegen das eigene Gewebe, wird es gefährlich. Lebensbedrohliche Erkrankungen sind die Folge. Doch es gibt noch eine nicht zu unterschätzende andere Seite.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Immunsystem legen Umdenken nahe

Großalarm im Immunsystem. Doch nicht, weil Gefahr von außen droht. Das Problem ist vielmehr, dass das Immunsystem sich gegen das körpereigene Gewebe richtet. Autoimmunerkrankungen nennt man die damit verbundenen Krankheitsbilder. Schuld daran sind die bösen Autoantikörper. Jedoch gibt es Erkenntnisse, dass sie nicht nur böse sind. Vielmehr sind sie notwendiger Bestandteil eines gesunden Immunsystems. Ein ganzes Netzwerk von Autoantikörpern ist daran beteiligt. Es reguliert viele Prozesse im Körper. Autoantikörper haben eine steuernde Funktion auf die Immunzellen. Sie beeinflussen Rezeptoren, Signalmoleküle und Wachstumsfaktoren. Komme es in diesem Netzwerk zu Störungen, drohen Erkrankungen wie Alzheimer, systemische Sklerosen und Krebs, heißt es im Informationsdienst Wissenschaft (idw).

Wie die Ganzheitsmedizin das sieht

Dieses Beispiel aus der Wissenschaft verdeutlicht, wie bedenklich es ist, sich zu einseitig festzulegen. Dass Autoantikörper in bestimmten Situationen zur Gefahr werden, steht außer Zweifel. Dass dies aber nicht generell so ist, die Medaille eine zweite Seite hat, das wird in der Medizin oft übergangen. Wie in allen Bereichen der Natur, kommt es auf die Verhältnisse des jeweiligen Milieus an, ob eine nützliche Funktion zur Gefahr wird. So wird man es bei den Autoantikörpern annehmen können, vor dem Hintergrund, dass sie eine wichtige Funktion für ein gesundes Immunsystem haben, wie zuvor erläutert. Kommt es zu den Eskalationen im Sinne der Autoimmunerkrankungen, ist für Ganzheitsmediziner eines klar: Wenn das Immunsystem so reagiert, hat das einen Grund. Und davon gibt es genügend. Diese reichen von Grunderkrankungen, gehen über körpereigene Regulationsstörungen bis hin zu Belastungen von außen, die den Organismus aus dem Gleichgewicht bringen.

Der Gesundheitsexperte Michael Petersen stellt solche Gründe und deren Lösungsmöglichkeiten aus ganzheitlicher Sicht in seinem Buch “Der Trick mit dem Immunsystem” ausführlich vor (Info-Seite zum Buch: Für stärkere Abwehrkräfte: Der Trick mit dem Immunsystem).

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Immunsystem fit für den Herbst

Von der Selbsthilfe bis zur ganzheitlichen Regulation

Der Wechsel der Jahreszeiten gehört zu unserer Natur. Trotzdem haben zahlreiche Menschen reichlich Probleme damit. Die teils epidemische Zunahme von Erkrankungen der Atemwege spricht Bände. Folgerichtig suchen wir jedes Jahr nach Möglichkeiten, unser Immunsystem fit für den Herbst zu machen.

Selbsthilfe zur Stärkung des Immunsystems

In der Selbsthilfe, um das Immunsystem zu stärken, hat die Ernährung oberste Priorität. Mit gleich mehreren Effekten. Zuerst denken wir an die vielen inhaltlichen Wirkstoffe einer pflanzlichen Nahrung, die unseren gesamten Organismus unterstützen können. Darüber hinaus führt jede Nahrungsaufnahme zu einer natürlichen Immunreaktion, so die Erkenntnisse der Philipps-Universität Marburg (die Redaktion berichtet darüber in dem Beitrag ” Immunsystem im Darm tickt anders als gelernt“). Hintergrund ist, dass jeder Fremdstoff, und sei er noch so hilfreich, zuerst als Gefahr eingestuft und das Immunsystem in Alarmbereitschaft versetzt wird. Nach Erkenntnissen der Forscher wird diese Immunreaktion in Schach gehalten, indem die mitwirkenden Immunzellen absterben. Ganzheitsmediziner sehen in dieser Abfolge zugleich eine Art Training für das Immunsystem, denn es gilt, ständig ein natürliches Gleichgewicht aufrechtzuerhalten.

Wenn es gefährlich wird für das Immunsystem

Doch darin steckt auch die Krux. Kommt es bei diesen sensiblen Vorgängen zu Störungen des notwendigen Gleichgewichts, führt dies zum Chaos. Auf längere Sicht folgen darauf häufig Erkrankungen. Der Gesundheitsexperte Michael Petersen hat in seinem Buch “Der Trick mit dem Immunsystem” ( Info zum Buch) zahlreiche Gründe zusammengetragen, die eine solche Störung bewirken können. In diesem Falle reicht eine gesunde Ernährung alleine nicht mehr aus. Hier gilt es, diese Störfaktoren zu erkennen und zu lösen, wozu er verschiedene Maßnahmen erläutert.

Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Daraus folgt der Rat der Bioresonanz-Therapeuten, bei der Regulation des Immunsystems immer den ganzheitlichen Blick zu wahren und Schritt für Schritt die möglichen Störfaktoren zu analysieren. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt will das auf der bioenergetischen Ebene unterstützen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Immunsystem, ein Wunder der Natur

Bioresonanz-Redaktion stellt das Wunderwerk Immunsystem vor und gibt Hinweise, worauf wir achten sollten.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDas Immunsystem ist elementar wichtig für unser Leben und unsere Gesundheit. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe und gibt Lösungsansätze bei gestörten Immunverhältnissen.

Es ist ein Wunderwerk der Natur, das uns am Leben hält. In einem gigantischen Ausmaß, wie wir es uns kaum vorstellen können. Die Rede ist von unserem Immunsystem. Ein Meisterwerk der Natur, das nicht nur dann zum Einsatz kommt, wenn wir es unmittelbar verspüren. Das Immunsystem ist 24 Stunden am Tag, in jeder Sekunde unseres Lebens, darum bemüht, das Gleichgewicht im Milieu unseres Organismus aufrecht zu erhalten. Da darf es uns nicht wundern, dass es hin und wieder zu Konflikten kommt, die wir durch Symptome zu spüren bekommen. Richtig problematisch wird es dann, wenn es zu ernsthaften Störungen dieses Gleichgewichts kommt.

Wenn es für das Immunsystem gefährlich wird

Wird das Immunsystem öfter oder gar dauerhaft in seiner Regulationsfähigkeit geschwächt, kann dies zu schwerwiegenden Erkrankungen beitragen. Beispielsweise kann dadurch das Milieu der Herpes-Viren außer Kontrolle geraten, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem Beitrag erläuterte (Beitrag: Wenn das Immunsystem mit Herpes in Konflikt gerät). Daraus können Autoimmunerkrankungen, Schmerzsyndrome und vieles mehr resultieren.

Der Rat der Bioresonanz-Redaktion

Die Ursachen solcher Beeinträchtigungen sind extrem vielseitig. Im Grunde genommen können nahezu alle Störungen in den Regulationssystemen unseres Körpers zu einer Immunschwäche führen, so die Erfahrung des Bioresonanz-Experten Michael Petersen, Autor des Buches ” Der Trick mit dem Immunsystem“. Hinzu kommen viele Einflussfaktoren von außen, die dem Immunsystem zusetzen können. Zumeist ist es ein Gemisch von Regulationsstörungen im Organismus und solchen Einflussfaktoren, die das Milieu außer Rand und Band geraten lassen können. Wegen dieser weitreichenden Bedeutung empfehlen Bioresonanz-Experten, die Regulation des Immunsystems stets im Auge zu behalten und zu unterstützen. Sowohl bei Krankheit als auch in der Vorsorge.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Schlaf ist für das Immunsystem lebenswichtig

Bioresonanz-Redaktion erläutert, weshalb Schlafmangel fatale Folgen haben kann, wie Schmerzsyndrome, Allergien, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchon kurzzeitiger Schlafentzug führt zu schwerwiegenden Konflikten im Immunsystem und fördert chronische Erkrankungen. Das haben Wissenschaftler bestätigt. Die Bioresonanz-Redaktion stellt die wichtigen Zusammenhänge vor.

Mangel an Schlaf ist zum Alltag geworden

Viel Arbeit, viel Stress und wenig Schlaf, das ist für viele Menschen heute alltäglich. Andere verzichten freiwillig auf den Schlaf und feiern lieber öfters die Nacht hindurch. Wieder andere würden gerne schlafen, werden aber durch Schlafstörungen davon abgehalten. Die Herausforderungen unseres modernen Lebens lassen den Schlaf häufig zu kurz kommen. Mit fatalen Folgen, wie Wissenschaftler herausgefunden haben.

Die Wissenschaft zum Thema Schlaf und Immunsystem

Schon ein kurzer Schlafentzug beeinträchtigt die Funktion unserer T-Zellen, so die Forscher der Universitäten Tübingen und Lübeck (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit werden ausgerechnet diejenigen Zellen unseres Immunsystems gestört, die für die Abwehr von Krankheitserregern zuständig sind. Das Dramatische an dem Ergebnis der Studie ist, dass schon ein kurzer Schlafentzug von wenigen Stunden ausreicht, um das System ins Wanken zu bringen. Gut vorstellbar, welche Folgen das hat bei vorbelasteten Menschen.

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Fatale Folgen für das Immunsystem

Wird das Immunsystem auf diese Weise immer wieder oder sogar dauerhaft behindert, hat es das Gleichgewicht in unserem körpereigenen Milieu nicht mehr im Griff. Konflikte im Milieu der Mikroorganismen, wie beispielsweise bei Herpesviren, können dann schwerwiegende Folgen haben, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem Beitrag berichtet ( Wenn das Immunsystem mit Herpes in Konflikt gerät). Insbesondere in dem Konflikt zwischen T-Zellen und Herpesviren können daraus chronische Erkrankungen, wie Schmerzsyndrome, Allergien, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr resultieren, heißt es dort.

Der Rat der Bioresonanz-Redaktion

Es kann daher nur geraten werden, einen Schlafmangel nicht auf die leichte Schuler zu nehmen. Vielmehr geht es darum, dem Schlafbedürfnis im Biorhythmus genügend gerecht zu werden. Und wer unter Schlafstörungen leidet, sollte dem auf den Grund gehen. Ansonsten drohen langfristig gesundheitliche Risiken.

Hinweis: Ein Schlafmangel ist nur einer von zahlreichen Faktoren, die das Immunsystem beeinträchtigen können. Welche weiteren Faktoren das sind und welche Lösungsmöglichkeiten es gibt, wird in dem Buch ” Der Trick mit dem Immunsystem” ausführlich beschrieben.

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Harte Zeiten für das Immunsystem

Bioresonanz-Redaktion erläutert, warum es im Winter verstärkt zu Erkältungen und Grippe kommt.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenTraditionell sind Januar und Februar diejenigen Monate, in denen das Immunsystem besonders oft schwächelt und die höchsten Raten an Erkältungen und Grippe hervorbringt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was zu beachten ist und wie das genutzt werden kann.

Bereits im Herbst kam es zu ersten Wellen von Erkältungen und Grippe. Ihren Höhepunkt jedoch erreicht die Saison in den ersten beiden Monaten des Jahres, so die langjährige Beobachtung des Robert-Koch-Instituts.

Das Wetter und viel mehr

Die extreme Wetterlage in dieser Zeit, mit Kälte und Nässe, bereitet vielen Menschen Schwierigkeiten, die sich in Husten, Schnupfen und Halsweh auswirken. Dabei ist das Wetter nur der Auslöser, so die Erfahrung der Ganzheitsmedizin. Das Winterwetter gehört zu unseren natürlichen Verhältnisse und ist sogar wichtig für unsere Gesundheit. Deshalb empfehlen Gesundheitsexperten, sich auch in dieser Jahreszeit regelmäßig draußen zu bewegen. Zum Problem führe das Wetter nur bei Menschen, deren Immunsystem dazu veranlagt ist, unter diesen Bedingungen zu schwächeln. Die gesunde Reaktion der Abwehrkräfte ist es dann, heftig um sich zu schlagen, mit allen den unangenehmen Begleiterscheinungen.

Dem Immunsystem auf die Sprünge helfen

Sehr oft wird dann versucht, das Immunsystem anzutreiben. Das ist zwar gut gemeint, kann auch etwas bewirken, beruht jedoch auf einem Irrtum. Was zu schwach ist, wird nicht dadurch stärker, dass man es antreibt, so die Erfahrung aus der Ganzheitsmedizin. Im Gegenteil, kann es ein Immunsystem erst noch mehr unter Druck bringen. Wichtig sei es deshalb, die Störfaktoren zu identifizieren und zu regulieren, um auf diese Weise das Immunsystem sanft zu unterstützen. Typisches Beispiel: bei Menschen, die in dieser Zeit zur Immunschwäche neigen, finden Ganzheitsmediziner sehr häufig eine gestörte Stoffwechsellage. Das geht oft mit einem gestörten Säure-Basen-Haushalt einher. Diese Ausgangslage wirkt sich unmittelbar auf die Abwehrkräfte des Immunsystems aus.

Viele Ursachen sind zu beachten

Das ist jedoch nur eine von vielen Möglichkeiten. Es gibt noch eine Reihe von weiteren regulatorischen Mechanismen bei der Immunreaktion. Dazu liegen inzwischen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse vor, wie die Bioresonanz-Redaktion in ihrem Beitrag erläutert: die Regulation des Immunsystems unterstützen.

Der Tipp der Gesundheitsredaktion

Die Bioresonanz-Redaktion empfiehlt deshalb jedem Betroffenen, die Hintergründe zu ermitteln und zu regulieren. Die Erfahrung zeige, dass sich mit ganzheitlich naturheilkundlichen Maßnahmen die Chancen vergrößern lassen, besser durch diese Jahreszeit zu kommen.

Lese-Tipp: in dem Buch ” Der Trick mit dem Immunsystem” vermittelt der Gesundheitsexperte Michael Petersen einen Überblick, was es damit auf sich hat und welche speziellen Methoden weiterhelfen sollen.

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Neue Grippewelle in Reichweite?

Worauf wir in dieser Saison achten sollten

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWinterzeit ist auch Grippe-Zeit. Steht uns also wieder eine große Grippe-Welle bevor? Die Redaktion ist dem nachgegangen.

Eines der schlimmsten Grippe-Jahre

Die Monate Januar und Februar sind ganz besonders schlimm, so die langjährigen Erhebungen des Robert Koch-Institut. Nach dessen letzten Saisonbericht war die Grippe-Welle im vergangenen Winter 2017/18 außergewöhnlich schwer. Auf rund neun Millionen Arztbesuche, die durch Grippe veranlasst waren, gehen die Schätzungen des Instituts, zwei Millionen mehr als in den schon starken Vorjahren. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

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Vorsorge dringend empfohlen

Nach so heftigen Jahren besteht zwar die statistische Chance, dass diese Saison glimpflicher ablaufen könnte. Auch das wird im langjährigen Vergleich beobachtet. Allerdings kann man sich darauf nicht verlassen. Und wer betroffen ist, dem nützt die statistische Aussage wenig. Demnach gilt es, so gut wie möglich vorzusorgen. Dabei sollte nicht nur die Grippe im Vordergrund stehen. Auch Erkältungen sind unangenehm und können schwerwiegende Folgen haben. Der Schutz der Gesundheit hat deshalb oberste Priorität und Vorsorge ist dringend empfohlen.

Vorsorge mit Mutter Natur

Besonders geraten wird jetzt zur Vorsorge mit den Möglichkeiten der Mutter Natur. Dies beginnt damit, sich nährstoffreich zu ernähren und möglichst viel an der frischen Luft zu bewegen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche natürliche Heilmittel, die ebenfalls in der Vorsorge sehr beliebt sind und in der Regel auf pflanzlicher oder homöopathischer Basis beruhen.

Dazu der Experte für Ganzheitsmedizin Michael Petersen

Neben diesen allgemeinen Empfehlungen weist der Experte für Ganzheitsmedizin Michael Petersen darauf hin, dass es zahlreiche Ursachen dafür gibt, die darüber mitentscheiden, wie gut wir Infekte überstehen. Es sei kein Zufall, dass bestimmte Menschentypen besonders oft und heftig davon betroffen sind, unabhängig davon, ob es sich um Grippe oder Erkältung handelt. Diese Ursachen und die dazu passenden Hilfsmittel sind so umfangreich, dass sie ein ganzes Buch füllen können. Genau dazu verschafft das Buch ” Der Trick mit dem Immunsystem” einen Überblick.

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