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Vielversprechende Therapieansätze bei Rheuma

Hoffnung ruht auf Stammzellanwendungen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWas im Volksmund als Rheuma bezeichnet wird, umfasst eine Vielzahl von Krankheitsbildern, deren Gemeinsamkeit eine Störung des Immunsystems ist. Körpereigene Zellen und Gewebe werden als Eindringlinge betrachtet und durch Antikörper bekämpft.

Die Folge sind Entzündungsvorgänge, die bei den Betroffenen zu schweren Muskel-, Sehnen- oder Gelenkschmerzen sowie zu einer Schädigung des betroffenen Gewebes führen können. Auch auf die Haut, die inneren Organe und das Nervensystem können sich die zumeist schubweise auftretenden Entzündungsreaktionen auswirken. Sowohl Arthritis, also entzündliches Rheuma, als auch Arthrose, der degenerative Verschleiß von Knorpeln und Gelenken, gehören zu den zahlreichen Erscheinungsformen dieser Volkskrankheit. Zählt man weitere Krankheitsbilder wie z. B. Gicht oder Osteoporose hinzu, leiden allein in Deutschland rund 20 Mio. Menschen an rheumatischen Erkrankungen.

Viele dieser Betroffenen setzen ihre Hoffnung auf die medizinische Forschung und die Entwicklung neuer Therapie-Optionen. Denn bisher besteht die Behandlung zumeist in dem Versuch, akute entzündliche Prozesse zu stoppen und Schmerzen zu lindern. Ein maßgeblicher Beitrag zu künftigen Fortschritten bei der Rheuma-Therapie wird von der Stammzellforschung erwartet. So gehen Therapieansätze von der Vermutung aus, dass bei Rheuma-Patienten eine Funktionsstörung von Stammzellen vorliegt und dass neonatale Stammzellen hier regulierend wirken können.

 Vom Schmerz zur Heilung

Diese wertvollen Stammzellen, die unmittelbar nach einer Entbindung aus der Nabelschnur entnommen und eingelagert werden, spielen in klinischen Studien zur Behandlung schwerer Fälle schon jetzt eine maßgebliche Rolle: Wenn das fehlgeleitete Immunsystem bei sehr schweren Formen des Rheumas durch eine Chemotherapie zerstört wird, muss es anschließend wieder neu aufgebaut werden. Eine Stammzelltransplantation ist dann entscheidend, um die Körperabwehr neu zu generieren. “Unsere Forschungsergebnisse zeigen, dass sich nach Ausschaltung des fehlerhaften immunologischen Gedächtnisses ein gesundes neues Immunsystem entwickeln kann, genannt “Immunreset””, bestätigt der Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e. V. Bisher streben Ärzte den Neuaufbau des Immunsystems bei Patienten an, bei denen vorhergehende Therapien versagt haben. Nach weiteren klinischen Studien könnte der Immunreset auch für weitere Patienten mit Autoimmunerkrankungen interessant sein.

Die Stammzellen aus einer Nabelschnur sind für diese Aufgaben optimal geeignet, weil sie vital sowie unbelastet sind und das höchste Vermehrungs- und Spezialisierungspotenzial unter allen adulten (erwachsenen) Stammzellen haben. Die besten Chancen für eine erfolgreiche Therapie bestehen, wenn dafür eigene, z. B. bei der Geburt konservierte Nabelschnur-Stammzellen des Patienten zur Verfügung stehen. Abstoßungsprobleme mit Spenderzellen können so vermieden werden. Eltern, die ein individuelles Depot aus Nabelschnur-Stammzellen für ihr Neugeborenes anlegen lassen, schaffen deshalb eine wichtige Voraussetzung, damit das Kind möglicherweise von künftigen Innovationen der Stammzellforschung profitiert. “Ich würde jeder Familie empfehlen, sich zum Thema Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur zu informieren”, sagt Prof. Joanne Kurtzberg (Duke University Medical Center, Durham, England), eine Pionierin der Stammzellforschung: “Viele Erkrankungen im Laufe des Lebens des Kindes sind denkbar. Hier bieten Stammzellen ein hohes Potenzial.”

 Vom Schmerz zur Heilung

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Immunsystem nach Herzinfarkt überlebenswichtig

Beim Herzinfarkt wird deutlich, wie wichtig ein starkes Immunsystem ist.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenNach einem Herzinfarkt kommt es auf jede Sekunde an. Dies gilt nicht nur im Hinblick darauf, schnelle Hilfe herbeizuholen. Auch im Körper ist es überlebenswichtig, dass das Immunsystem schnell reagiert.

Schmerzen in der Brust, Atemnot, kalter Schweiß und Angst sind typische Symptome eines Herzinfarktes. Es gilt, schnell zu handeln und Hilfe herbeizuholen. Schon in dieser Zeit kommt es zu einer ersten Immunreaktion. Nach Erkenntnissen der Wissenschaftler der Universität München reagieren dabei die Lymphozyten im Fettgewebe des Herzbeutels und stoßen einen Heilungsprozess an (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Erhöhte Gefahr bei gestörtem Immunsystem

Diese neueren Erkenntnisse der Forschung bestätigen, wie genial die Natur ausgestattet ist. Eine Aktivierung dieser Immunreaktion ist entscheidend, wenn es um die Heilung nach einem Herzinfarkt geht. Vorausgesetzt, es funktioniert auch richtig. Doch das trifft leider nicht immer zu. Die vielen chronischen Volkskrankheiten, dies sehr oft mit Störungen des Immunsystems einhergehen, zeigen, wie gefährlich das werden kann, wenn im Notfall, wie dem Herzinfarkt, die Immunreaktion gestört ist. Dies mag eine Erklärung dafür sein, warum sich Betroffene unterschiedlich gut nach einem Herzinfarkt erholen oder auch nicht.

Vorbeugung tut Not

 Vom Schmerz zur Heilung

Gerade deshalb empfehlen ganzheitlich orientierte Mediziner, wie der Gesundheitsexperte Michael Petersen, stets dafür zu sorgen, dass das Immunsystem unterstützt und die Abwehrkräfte gestärkt werden. Für den Notfall, aber auch im Kampf gegen chronische Erkrankungen. Die Natur bietet uns eine Fülle an Möglichkeiten, wie er sie in dem Buch ” Der Trick mit dem Immunsystem” ausführlich beschreibt.

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Westliche Diät macht das Immunsystem hyperaktiv

Gefäßkrankheiten werden begünstigt

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAuf eine fett- und kalorienreiche Kost reagiert das Immunsystem ähnlich wie auf eine bakterielle Infektion. Auch lange nach dem Wechsel zu gesunder Kost bleibt die Körperabwehr hyperaktiv. Das zeigt eine aktuelle Studie unter Federführung der Universität Bonn.

Die Wissenschaftler setzten Mäuse einen Monat lang auf eine sogenannte westliche Diät: viel Fett, viel Zucker, wenig Ballaststoffe. Die Tiere entwickelten daraufhin eine massive Entzündung – fast wie nach einer Infektion durch gefährliche Bakterien. „Die ungesunde Kost hat zu einem unerwarteten Anstieg einiger Immunzellen im Blut geführt.

Das war ein Hinweis auf eine Beteiligung von Vorläuferzellen im Knochenmark in dem Entzündungsgeschehen”, so Anette Christ vom Institut für Angeborene Immunität der Universität Bonn. Aus diesen Vorläuferzellen entwickeln sich Blut-zirkulierende Immunzellen.

Man spricht hier von einer genetischen Reprogrammierung des angeborenen Immunsystems: „Genomische Untersuchungen zeigen, dass in den Vorläuferzellen durch die westliche Diät eine große Anzahl von Genen aktiviert werden. Die ungesunde Kost führt also dazu, dass der Körper schnell und unerwünscht überschießend eine riesige schlagkräftige Kampftruppe rekrutiert“, erklärt Professor Joachim Schultze vom Life & Medical Sciences Institute (LIMES) der Universität Bonn.

 Vom Schmerz zur Heilung

Diese „Kampftruppe“ – eigentlich wichtig für die Abwehr von Bakterien und Viren – kann die Entstehung von Gefäßkrankheiten drastisch beschleunigen: Bei der Arteriosklerose bestehen die typischen Gefäßablagerungen, die Plaques, zum großen Teil aus Fetten und Immunzellen. Die Entzündungsreaktion trägt direkt zu ihrem Wachstum bei; denn dabei wandern stetig neue aktivierte Immunzellen in die veränderten Gefäßwände ein. Wenn die Plaques zu groß werden, platzen sie auf, werden vom Blutstrom fortgetragen und können andere Gefäße verstopfen. Mögliche Folgen sind Schlaganfall und Herzinfarkt.

Besonders fatal: Wenn die Wissenschaftler den Nagern nun vier weitere Wochen lang arttypische Getreidekost anboten, verschwand zwar die akute Entzündung, nicht jedoch die genetische Reprogrammierung der Immunzellen: Auch nach diesen vier Wochen waren in ihnen noch viele der Erbanlagen aktiv, die in der „Fastfood-Phase“ angeschaltet worden waren. Dazu Professor Eicke Latz, Leiter des Instituts für angeborene Immunität der Universität Bonn und Wissenschaftler am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE): „Wir wissen erst seit kurzem, dass das angeborene Immunsystem über ein Gedächtnis verfügt. Nach einer Infektion bleibt die Körperabwehr in einer Art Alarmzustand, um dann schneller auf einen neuen Angriff reagieren zu können.“ Bei den Mäusen wurde dieser Prozess nicht durch Mikroorganismen ausgelöst, sondern durch eine ungesunde Ernährungsweise.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Wissenschaftler haben daraufhin ein Zellkultursystem mit isolierten Immunzellen aus dem menschlichen Blut entwickelt. Dabei konnten sie sogar den „Fastfood-Sensor“ in den Immunzellen identifizieren. Sie konnten nachweisen, dass eine Veränderung im genetischen Code – hervorgerufen durch bestimmte Nahrungsmittel-Inhaltsstoffe – einen Einfluss auf die Gedächtnisentwicklung und die damit verbundene überschießende Immunantwort hat.

Fehlernährung kann also dramatische Konsequenzen haben. In den vergangenen Jahrhunderten ist die durchschnittliche Lebenserwartung in den westlichen Ländern stetig gestiegen. Dieser Trend wird gerade erstmalig durchbrochen: Wer heute geboren wird, wird im Schnitt vermutlich kürzer leben als seine Eltern. Falsches Essen und zu wenig Bewegung dürften daran einen entscheidenden Anteil haben.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(17)31493-9

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Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
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Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

 

Erkältungen und Grippe, jetzt kritische Phase bewältigen

Immunsystem unterstützen, Abwehrkräfte stärken, Tipps von der Redaktion.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIm Januar und Februar wird es wieder viele Erkrankungen an Erkältungen und Grippe gegeben. Um das zu prognostizieren, braucht man nur der Statistik des Robert-Koch-Instituts (RKI) zu folgen. In langjährigen Beobachtungen wurde dort festgestellt, dass diese beiden Monate im Jahr die heftigsten sind ( https://grippeweb.rki.de/).

Rechtzeitig Immunsystem stärken

Insofern kann der Rat nur sein, rechtzeitig das Immunsystem zu unterstützen und die Abwehrkräfte zu stärken. Sei es, um Erkrankungen ganz zu vermeiden oder zumindest besser zu überwinden. Dazu gibt es zahlreiche Hilfsmittel aus der Natur. Vitamin C und Zink sind zwei Beispiele, die nahezu jeder kennt. Doch sie sind nicht die einzigen. Es gibt viele weitere bewährte natürliche Hilfsmittel für das Immunsystem. Aber auch zu den Klassikern Vitamin C und Zink gibt es in der Natur pflanzliche Helfer, die den Effekt erst noch richtig wirksam machen. Mitverantwortlich dafür sind die sekundären Pflanzenstoffe.

Die Möglichkeiten, sein Immunsystem zu stärken, sind so zahlreich, dass sie ein ganzes Buch füllen. Der erfahrene Gesundheitsexperte Michael Petersen hat sie zusammengefasst in dem Buch ” Der Trick mit dem Immunsystem“. Das Besondere in dem Buch: er zeigt uns auf, welche Regulationssysteme in unserem Körper auf das Immunsystem einwirken und wie man das gezielt nutzen kann, um die Abwehrkräfte zu stärken.

 Vom Schmerz zur Heilung

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Keime: Sind wir den Krankheitserregern bald hilflos ausgesetzt?

Der Ratgeber “Der Trick mit dem Immunsystem” zeigt zahlreiche Auswege auf.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenImmer besorgter warnen Wissenschaftler vor Erkrankungen durch Super-Keime. Zahlreiche Menschen erkranken daran beispielsweise in Krankenhäusern. Wo sie dort eigentlich gesund werden wollen. Aber nicht nur hier lauert die Gefahr.

Die Gefahr durch Keime lauert überall

Eigentlich sollte die nichtinvasive Kniegelenksoperation bei Klaus M. ein harmloser Routineeingriff sein. Wie er täglich von erfahrenen Medizinern durchgeführt wird. Doch für Klaus M. wurde das zum Albtraum. Statt Heilung folgte eine schwere Infektion mit sogenannten multiresistenten Keimen. Wochenlang kämpfte er um sein Leben. Regelmäßig führen solche Infektionen in Krankenhäusern zu Schlagzeilen, oft mit Todesfällen. Doch liegt es immer an mangelnder Hygiene, in einer Zeit, in der die Hygienebedingungen schärfer sind denn je?

Klare Antwort: Die Gefahren durch Keime lauern überall. Die Gründe dafür sind vielseitig. Beispielsweise sehen Wissenschaftler ein Risiko in unserer heutigen Mobilität. So seien Reisende aus Indien besonders auffällig mit gefährlichen Bakterien belastet, haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Leipzig festgestellt. An diesem Beispiel entzündet sich die Frage: Sind wir auf Dauer gesehen tatsächlich den Keimen hilflos ausgesetzt?

Stärkere Abwehrkräfte sind bester Schutz vor Keime

Keineswegs, ist der Heilpraktiker Michael Petersen, Autor des Buches ” Der Trick mit dem Immunsystem” überzeugt. Bei allen widrigen Umständen, die man sicherlich nicht ignorieren kann, dürfen wir nicht vergessen, dass letztlich eine Frage entscheidend ist: Wie stark sind die Abwehrkräfte unseres Immunsystems. Und hier liegt bei vielen Menschen einiges im Argen. Die zunehmenden chronischen Erkrankungen sind letztlich Beweis dafür. Diese Grundlagen und die vielen hinzukommenden Widrigkeiten, wie zuvor geschildert, öffnen die Tore für Superinfektionen durch Keime.

 Vom Schmerz zur Heilung

Natürlich gibt es keinen absoluten Schutz, so der Autor weiter. Aber es dürfte eine unumstößliche Tatsache sein, dass ein starkes Immunsystem die Chancen deutlich erhöht, besser mit Keime fertig zu werden. Deshalb empfehlen vorausschauende Mediziner, die Abwehrkräfte zu stärken. Nicht nur bei Krankheit, sondern schon zur Vorsorge. Möglichkeiten aus der Natur gibt es genug. Der Autor stellt zahlreiche davon vor. Mehr Informationen zum Buch auf Amazon.

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Immunsystem – warum krank, wenn es nass und kalt wird?

Immunsystem

Tipps zur Stärkung der Abwehrkräfte

Es gibt Menschen, die werden krank, sobald es draußen nass und kalt wird. Dann geht es los mit Schnupfen, Halsschmerzen, Husten und vielem mehr. Davon gibt es viele. Denken wir nur an die Millionen Menschen mit Erkältung und Grippe in jedem Herbst und Winter. Doch warum ist das so?

Auf der anderen Seite gibt es Menschen, denen Kälte und Nässe überhaupt nichts ausmachen. Haben sie einen besonderen Trick? Worin liegt deren Geheimnis?

Wieder andere, die diese Prozedur jedes Jahr mitmachten, von einer Erkältung in die nächste stolperten, berichten plötzlich, dass sie das hinter sich haben. Haben sie womöglich das Geheimnis entdeckt?

Worin dieses Geheimnis liegt, und wir auch Sie es nutzen können, erfahren Sie jetzt mehr in dem Buch „Der Trick mit dem Immunsystem: Tipps für stärkere Abwehrkräfte“ auf Amazon.

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Die Geheimnisse des Immunsystems

Immunsystem

Was steckt hinter dem Trick mit dem Immunsystem?

Wir bekommen es nicht zu sehen, gelegentlich aber zu spüren. Es ist ein lebenswichtiger Diener unserer Gesundheit – das Immunsystem. Ohne Immunsystem und seiner ständigen Abwehrbereitschaft könnten wir nicht leben.

Was viele nicht wissen: Die Abwehrreaktionen laufen in jeder Sekunde unseres Lebens millionenfach ab. Nicht nur, wenn wir nießen, husten oder sonst irgendwelche Symptome spüren.

Problematisch wird es, wenn es zu Störungen kommt. Die Leistungsfähigkeit unseres Immunsystems hängt von zahlreichen Faktoren ab. Überall dort kann es zu Störungen kommen, die die Abwehrkräfte empfindlich beeinträchtigen.

Ein Ratgeber zeigt Ihnen die vielfältigsten Störungsmöglichkeiten auf. In kurzen leicht verständlichen Kapiteln.

Noch wichtiger aber: Er zeigt Ihnen auch, was Sie tun können, um das Immunsystem und damit die Abwehrkräfte zu stärken. Damit Sie den Trick mit dem Immunsystem für stärkere Abwehrkräfte nutzen können.

Mit Hilfe natürlicher Methoden. Dazu gehören natürliche Heilmittel genauso, wie Selbsthilfemaßnahmen, die dazu dienen, das Immunsystem und damit die Abwehrkräfte zu unterstützen.

So lernen Sie die wichtigsten Nahrungsmittel kennen, die die Immunabwehr verbessern können. Ferner stelle ich Ihnen typischen Hilfsmittel aus der Naturheilkunde vor, die Ihrer Abwehr recht nützlich sein können.

Außerdem habe ich eine Besonderheit für Sie, die mir am Herzen liegt: ich kann Ihnen eine Methode vorstellen, mit der ich seit über fünfzehn Jahre die besten Erfahrungen gemacht habe.

Der Trick mit dem Immunsystem

 

Erfahren Sie jetzt mehr dazu in dem Buch „Der Trick mit dem Immunsystem: Tipps für stärkere Abwehrkräfte“ auf Amazon.

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Immunsystem – Droht die nächste Grippewelle?

Der Trick mit dem Immunsystem: Stärkere Abwehrkräfte können schützen.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenAuch in der diesjährigen Herbst-Winter-Saison werden voraussichtlich wieder viele Menschen an Grippe und Erkältungen leiden. Gibt es gar eine neue Grippewelle?

Nach einer aktuellen Meldung des Robert Koch-Instituts gab es in der vorangegangenen Saison 2016/2017 eine schwere Grippewelle, die vor allem älteren Menschen zu schaffen machte. So das Ergebnis des neuen Influenza-Saisonberichtes der Arbeitsgemeinschaft Influenza am Robert Koch-Institut (RKI) (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw) vom 28.09.2017). Offen ist, wann die nächste Grippewelle kommt. Gewiss dürfte aber sein, dass auch diesmal in der kalten Jahreszeit vielen Menschen unter Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, von der Erkältung bis hin zur Grippe, leiden werden.

Unterstützung der Abwehrkräfte unseres Immunsystems

Kein Grund, in Panik zu verfallen. Es gilt, entsprechende Vorsorge zu treffen. Wer sein Immunsystem unterstützt und die Abwehrkräfte stärkt, hat gute Chancen, auch diese Saison gesund zu überstehen. Dazu gibt es zahlreiche Hilfsmittel aus der Natur. Die Klassiker sind Vitamin C und Zink. Es gibt jedoch eine ganze Fülle natürlicher Stoffe, die unser Immunsystem im Kampf gegen Infektionen schützen.

Der Trick mit dem ImmunsystemSolche und weitere Tipps für stärkere Abwehrkräfte gibt der Autor und erfahrene Therapeut Michael Petersen in seinem neuen Buch “Der Trick mit dem Immunsystem.” Er zeigt, was man tun kann, um seinem Immunsystem auf natürliche Weise zu helfen. Von der Ernährung über pflanzliche Heilstoffe und naturheilkundlichen Heilmittel bis hin zur modernen Bioresonanz. Mehr Informationen zum Buch auf Amazon.

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Sepsis: die unterschätzte Krankheit

Blutvergiftung vermeiden und rechtzeitig erkennen. Verbraucherinformation der DKV.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Sepsis – im Volksmund auch Blutvergiftung genannt – ist nach Krebs und Herzinfarkt die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Hauptgrund für die hohe Sterblichkeit ist, dass die Symptome anfangs oft nicht richtig gedeutet werden. Wie eine Sepsis entsteht und welche Therapien helfen, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Eine Blutvergiftung entsteht, wenn eine Entzündung im Körper außer Kontrolle gerät. Das kann eine eitrige Wunde sein, eine Lungenentzündung oder auch ein entzündeter Zahn. Ist der Körper nicht in der Lage, die Infektion zu bekämpfen, können die Krankheitserreger aus dem ursprünglichen Entzündungsherd ausbrechen und in die Blutbahn gelangen. Gemeinsam mit von ihnen produzierten Giftstoffen überschwemmen sie den Körper regelrecht. Das allein löst jedoch noch keine Blutvergiftung aus, erklärt der DKV Experte: “Die Sepsis entsteht, wenn das körpereigene Abwehrsystem massiv auf die Krankheitserreger reagiert, aber nichts gegen sie ausrichten kann. Die heftigen Abwehrreaktionen schaden dann dem Körper, Stoffwechselvorgänge kommen durcheinander. Es kann eine gefährliche Kettenreaktion in Gang kommen, bis hin zum septischen Schock.” Es sind also zwei Komponenten, Infektion und übersteigerte Reaktion des Organismus, die zu einer Blutvergiftung führen.

Symptome und Therapie

Die ersten Symptome sind in der Regel unspezifisch und lassen sich nicht eindeutig einer Sepsis zuordnen. Fieber, Verwirrtheit, beschleunigter Herzschlag oder niedriger Blutdruck zählen dazu. Das macht die Erkrankung so tückisch, denn: “Je früher die Sepsis erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen”, weiß Dr. Wolfgang Reuter von der DKV. Oft heißt es, ein an einer Wunde beginnender roter Streifen auf der Haut sei ein untrügliches Zeichen für eine Blutvergiftung. Das stimmt jedoch so nicht. Er ist ein Zeichen für eine örtliche Entzündung der Lymphbahnen. In seltenen Fällen kann sie aber auch zu einer Sepsis werden. Der Rat des Experten: “Wer mit einer Infektion kämpft und sich trotz Schonung zunehmend schlecht fühlt, sollte einen Arzt aufsuchen. Blutdruck, Puls, Atemfrequenz und Körpertemperatur können dann erste Anhaltspunkte für die Diagnose sein.” Mit Blutuntersuchungen lassen sich Entzündungswerte feststellen und Erreger nachweisen. Der Arzt wird dann so schnell wie möglich den Auslöser der Sepsis beseitigen. Das geschieht im Fall eines entzündeten Blinddarms beispielsweise durch eine Operation. Da es meist Bakterien sind, die im Blut zirkulieren, hilft außerdem eine Therapie mit Antibiotika.

Schutzmaßnahmen: Abwehrsystem stärken

 Vom Schmerz zur Heilung

Einen sicheren Schutz vor einer Blutvergiftung gibt es nicht, denn Keime können überall sein. Warum eine Infektion bei einem Patienten problemlos ausheilt und bei dem anderen zu einer Sepsis führt, ist medizinisch nicht geklärt. “Klar ist nur, dass es Personengruppen gibt, die ein erhöhtes Risiko haben: Das sind Menschen mit einem geschwächten Abwehrsystem, etwa durch eine HIV-Infektion, oder mit einer chronischen Erkrankung wie Diabetes. Auch Frühgeborene und sehr alte Menschen zählen zur Risikogruppe, ebenso Patienten, die frisch operiert wurden oder auf der Intensivstation liegen”, erklärt der DKV Experte Reuter. Die gute Nachricht: Jeder Einzelne kann vorbeugend etwas tun, um eine Sepsis unwahrscheinlicher zu machen. Nämlich die körpereigenen Abwehrkräfte tatkräftig unterstützen. “Stärkend für den Körper und das Immunsystem ist eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung, ausreichend Schlaf, Sport, Wechselduschen und viel frische Luft. Aber auch Entspannung ist wichtig, denn Stresshormone schwächen das Immunsystem”, so Dr. Reuter. Wichtig ist außerdem, dass Patienten Infektionen und entzündete Wunden rasch behandeln lassen.

Weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Neues Buch: Der Trick mit dem Immunsystem

Buchautor Michael Petersen gibt Tipps für stärkere Abwehrkräfte.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHinter vielen chronischen Erkrankungen steht ein gestörtes Immunsystem. Das Heimtückische daran: davon merken wir oft nichts. Doch wodurch kommt es dazu und was kann man tun? Damit beschäftigt sich das neue Buch “Der Trick mit dem Immunsystem”.

Die Bedeutung des Immunsystems für unser Leben

Unser Immunsystem schützt uns Tag für Tag vor Keime. Es hilft dabei, Entzündungen zu überwinden und schwere Erkrankungen zu vermeiden. Vorausgesetzt, alles funktioniert reibungslos. Wie es darum bestellt ist bei vielen Menschen, sehen wir in der Statistik zunehmender Erkrankungen. Das Immunsystem spielt dabei eine zentrale Rolle. Das Fatale ist, dass das Immunsystem durch viele Faktoren empfindlich gestört werden kann. Manche davon sind allgemein bekannt. Zahlreiche Störfaktoren aus unserem Alltag dürften viele überraschen.

Der Trick mit dem Immunsystem und wie man Abwehrkräfte stärkt

Der Trick mit dem ImmunsystemDer Autor und erfahrene Therapeut Michael Petersen zeigt in seinem neuen Buch “Der Trick mit dem Immunsystem. Tipps für stärkere Abwehrkräfte” wo genau diese Fallen liegen. Und was man tun kann, um ihnen zu begegnen. Dabei stehen natürliche Hilfsmittel im Vordergrund. Mit dem Ziel stärkerer Abwehrkräfte.

Dazu beleuchtet der Autor verschiedene Verfahren aus der Naturheilkunde bis hin zur Bioresonanz. Hilfreich waren ihm dabei seine Erfahrungen aus langjähriger praktischer Tätigkeit und Beispiele zahlreicher Patienten. Mehr Informationen zum Buch auf Amazon.

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