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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Immunabwehr – warum es jetzt wichtig ist, sie zu stärken

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert einen ursachenorientierten Ansatz, um unsere Immunabwehr zu unterstützen

In der Übergangszeit in den Herbst dürften, wie jedes Jahr, die Erkältungserkrankungen zunehmen. Doch dieses Jahr ist es anders. Im Zeitalter des Corona-Virus ist die Sorge groß, dass die Pandemie verstärkt auftritt. Was tun, falls es einen heißen Herbst gibt?

Die große Sorge vor den Viren und Bakterien

Die Sorge um die Gefahren aus der Corona-Pandemie ist verständlich. Nach bisherigen Erfahrungen mit dem Virus und in Erinnerung an die verheerenden Epidemien früherer Generationen haben wir ein gespaltenes Verhältnis zu den Mikroorganismen, wie die Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten. Vergessen wird schnell, dass jede Zelle unseres Körpers mit Mikroorganismen besiedelt ist. Und zwar in einem Umfang, der ein Vielfaches der Anzahl unserer Körperzellen ausmacht. Wie schnell wir einem Irrtum aufsitzen können, zeigten wissenschaftliche Erkenntnisse bei einer chronischen Entzündung der Nasenschleimhaut. Hätte man dort auffällige Krankheitserreger vermutet, kamen die Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung zu einem anderen Ergebnis: bei Menschen mit chronischer Entzündung der Nasenschleimhaut fanden sie die gleichen Gruppen von Bakterien-Profilen wie bei Gesunden (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Das erinnert uns an den französischen Physiologen Claude Bernard (1813-1878). Er kam zu der berühmten Erkenntnis: “Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles”.

Gibt es einen sicheren Weg?

Damit wird die eigentliche Herausforderung deutlich: Es geht darum, dieses Milieu in einem Gleichgewicht zu halten. Und das bedeutet, den Selbstregulationskräften des Organismus zu helfen, damit dieser das Gleichgewicht selbst aufrechterhält. Aus ganzheitlicher Sicht das wahrscheinlich einzig Vernünftige, was wir sinnvoll tun können. Darin muss der gesamte Organismus einbezogen werden. Wichtig ist, dass die Immunabwehr in allen Bereichen unseres Körpers unterstützt wird und flächendeckend leistungsfähig ist. Denn Krankheitserreger kennen, entgegen weitläufiger Meinung, keine Organgrenzen, wie die Bioresonanz-Redaktion berichtete (zum Bericht: Mikroorganismen wie Parasiten, Viren und Bakterien an ungewohnten Orten). Die Naturheilkunde will dazu mit ihren zahlreichen Hilfsmitteln genauso beitragen, wie die Bioresonanz auf energetischer Ebene. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hält dafür umfangreiche Therapieprogramme bereit.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Zu viel Salz schwächt Immunsystem

Studie der Universität Bonn

Die Deutschen greifen gerne zum Salzstreuer. Eine salzreiche Kost lässt aber nicht nur den Blutdruck und damit das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigen, sie kann auch die Immunabwehr beeinträchtigen. Das lassen die Resultate einer Studie des Universitätsklinikums Bonn vermuten.

Für ihre Studie hatten die Wissenschaftler Mäuse für eine Woche mit einer salzreichen oder salzarmen Kost gefüttert. Sie infizierten die Tiere mit Listerien und dem Darmbakterium Escherichia coli und untersuchten im Anschluss Blut, Milz, Nebenniere und Nieren. Das Darmbakterium E. coli kann Harnwegsinfekte bis hin zur Nierenbeckenentzündung hervorrufen. Listerien kommen in verunreinigten Lebensmitteln vor und führen unter Umständen zu Fieber, Erbrechen und einer Blutvergiftung. Das Fazit: Bei salzreich ernährten Mäusen war in Milz und Leber die bis zu 1.000-fache Menge an Listerien nachweisbar. In den Nieren war die Zahl der E. coli-Bakterien um das Vier- bis Sechsfache höher, und Harnwegsinfekte heilten deutlich langsamer ab.

In einem weiteren Experiment nahmen zehn Probanden im Alter von 20 bis 50 Jahren für eine Woche täglich sechs Gramm Salz zusätzlich auf. Das entspricht der Menge, die in zwei Burgern und zwei Portionen Fritten enthalten ist. Blutproben zeigten, dass die Immunzellen Bakterien nach der salzreichen Diät deutlich schlechter bekämpfen konnten. Außerdem führte die erhöhte Salzzufuhr zu höheren Konzentrationen an Glukokortikoiden. Diese Substanzen hemmen aber die Funktion bestimmter weißer Blutkörperchen, der sogenannten Granulozyten. Diese Fresszellen greifen vor allem Bakterien an und sind daher so wichtig für unser Immunsystem.

Im Körper können biologische Prozesse nur optimal ablaufen, wenn die Salzkonzentration im Blut und in den Organen überwiegend gleichbleibt. Überschüssiges Salz (chemisch: Natriumchlorid) aus der Nahrung wird von den Nieren herausgefiltert und über den Urin ausgeschieden. Eine vermehrte Salzausscheidung führt indirekt dazu, dass sich mehr Glukokortikoide ansammeln.

Die Studienergebnisse müssen noch in weiteren Untersuchungen bestätigt werden, betonen die Wissenschaftler im Journal „Science Translational Medicine“.

Täglich sollte ein Erwachsener nicht mehr als fünf bis sechs Gramm Salz aufnehmen. Salz wird vor allem über verarbeitete Produkte wie Brot, Fleisch und Wurst, Milchprodukte und Fertiggerichte verzehrt. Um den Salzkonsum zu verringern, lohnt ein Vergleich der Nährwertangaben. Oft gibt es gleiche Produkte mit weniger Salzgehalt. Auch auf das Nachsalzen bei Tisch sollte man verzichten und stattdessen mehr Kräuter und Gewürze verwenden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Science Translational Medicine, Bd. 12, Nr. 536, eaay3850 (DOI: 10.1126/scitranslmed.aay3850)

https://www.bzfe.de/inhalt/salz-31688.html

https://www.bzfe.de/inhalt/weniger-salz-zucker-und-unguenstige-fette-35035.html

https://www.in-form.de/wissen/produktmonitoring-zucker-fette-und-salz-in-fertigprodukten/

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
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Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

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Immunsystem – ein fataler Irrtum kann lebensgefährlich werden

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Regulationsmechanismen des Immunsystems geben Hoffnung gegenüber Viren

Das Corona-Virus COVID-19 scheint das ohnehin gespaltene Verhältnis der Menschen zu den Mikroben endgültig zu zerrütten. Gleichzeitig weisen Virologen darauf hin: unser Immunsystem sorgt auf natürliche Weise dafür, den Organismus vor krankmachenden Eindringlingen zu schützen. Andererseits gehören Mikroorganismen zu unserer Natur. Darauf ist unser Immunsystem eingerichtet. Beispielsweise aktivieren T-Zellen in den betroffenen Zellen die Selbstzerstörung und verhindern, dass sich Viren vermehren.

Genau das weiß auch das Virus und setzt sich aktiv zur Wehr, haben Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung am Beispiel des Zytomegalie-Virus (CMV) herausgefunden. Das Virus blockiert einen zentralen Schalter, der normalerweise die Selbstzerstörung einer infizierten Zelle bewirkt (Quelle: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Für Ganzheitsmediziner wird damit deutlich, dass das Vorhandensein von Mikroorganismen alleine nicht über Gesundheit oder Krankheit entscheidet, sondern vielmehr das natürliche Gleichgewicht in den Selbstregulationskräften. Sie erinnern an den französischen Physiologen Claude Bernard (1812-1878), dass der Keim nichts, das Milieu alles sei. Sie schlussfolgern daraus, dass eine Krankheit entsteht, wenn die natürlichen Regulationssysteme aus dem abwehrfähigen Gleichgewicht geraten. Was den Gesundheitsexperten Michael Petersen veranlasst, Claude Bernards Erfahrung zu ergänzen, wonach die Regulation letztlich alles entscheidet.

Doch das ist einfacher gesagt, als getan. Bei vielen Menschen sind die Regulationssysteme gestört. Oft schon von Geburt an oder später durch ungünstige Einflüsse im Laufe der Lebensjahre ausgelöst. Wird das auf Dauer nicht erkannt, kann das schwerwiegende mitunter lebensgefährliche Erkrankungen hervorbringen. In seinem Buch “Der Trick mit dem Immunsystem” (Info-Seite zum Buch: Der Trick mit dem Immunsystem) beschreibt er ausführlich diese Mechanismen und Lösungswege, um dieses alles entscheidende Gleichgewicht zu unterstützen.

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Oxyvenierung und Ozontherapie: Hilfe für das Immunsystem

Das Zentrum der Erweiterten Medizin informiert aktuell über den Nutzen von Sauerstofftherapien in Zeiten erhöhter Anforderungen an unser Immunsystem.

Sauerstoff ist Leben bzw. ohne Sauerstoff wäre kein Leben möglich: Er ist für jede Zelle unseres Organismus lebensnotwendig. Eine Unterversorgung des Körpers kann zu schwerwiegenden Schädigungen führen und im Falle eines geschwächten Immunsystems bzw. einer Erkrankung ist die medizinische, intravenöse Versorgung mit diesem Element von elementarer Bedeutung. Ozon wiederum ist eine besonders intensive Form des Sauerstoffs.

Die verschiedenen Formen der Sauerstoff-Therapie sind moderne und wissenschaftlich validierte Behandlungsverfahren, mit denen zahlreiche Erkrankungen maßgeblich positiv beeinflusst und therapiert werden können. Besonders bewährt haben sich Sauerstofftherapien bei Virusinfektionen – derzeit eine nicht zu unterschätzende Maßnahme, zumal in der Prävention – , bei bakteriellen Belastungen, bei der Behandlung von Krebserkrankungen, chronischen Erkrankungen (von Asthma bis Rheuma), Hauterkrankungen, allergischen Reaktionen und auch in der Nachbehandlung von chirurgischen Eingriffen, z. B. bei Wundheilungsstörungen. Wir stellen die verschiedenen Formen der Sauerstoff- und Ozontherapien, die wir im Zentrum der Erweiterten Medizin anwenden, in einem kurzen Überblick vor:

Oxyvenierung: Eine sichere und nebenwirkungsfreie Form der Sauerstoff-Therapie

Die Zufuhr von medizinischem Sauerstoff wurde von Dr. med. H. S. Regelsberger in über 30 Jahren Forschungsarbeit entwickelt. Sie ist eine höchst wirksame, praxisorientiere Therapiemethode, bei der medizinischer Sauerstoff intravenös langsam und exakt dosiert (1-2 ml/min) in den Organismus eingebracht wird. Durch die verstärkte Bildung des durchblutungsfördernden Hormons Prostacyclin (dem größten Thrombozytenaggregationshemmer) kommt es zu einer starken Gefäßerweiterung im gesamten Körper. Durch die Sauerstoffgabe vermehren sich bestimmte weiße Blutkörperchen (eosinophile Granulozyten). So wird die Aktivität des Immunsystems meist sofort deutlich verbessert. Parallel bewirkt die Oxyvenierung die vermehrte Bildung körpereigener Radikalfänger. Freie Radikale sind an der Entstehung von Entzündungen und zahlreichen Erkrankungen beteiligt: Dies gilt etwa für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Erkrankungen von Gelenken und Wirbelsäule, Krebserkrankungen, aber auch für infektiöse und bakteriologische Krankheiten wie z. B. Borreliose. Mit der Oxyvenierung können die körpereigenen Abwehrkräfte deutlich gestärkt und aktiviert werden, so dass der menschliche Organismus besser in der Lage ist, ein Heilungsgeschehen selbst zu unterstützen. Weitere Informationen zur Oxyvenierung sind unter https://www.erweiterte-medizin.de/therapien/chronische-erkrankungen/oxyvenierung/ zu finden.

Lesetipp: Der Trick mit dem Immunsystem, für stärkere Abwehrkräfte…>>>hier klicken  Anzeige

Ozon-Therapie: Ein Power-Treibstoff für den gesamten Organismus

Bei der Ozon-Therapie kommt Ozon, eine besonders aktive Form des Sauerstoffs, zur Anwendung. Ebenso wie Ozon etwa zur Reinigung von Keimen und Algen in der Wasserwirtschaft genutzt wird, kann Ozon in richtiger, d. h. medizinisch exakter Dosierung auch Erreger und sonstige Belastungen im menschlichen Körper eliminieren. Ozon erlaubt eine regelrechte Selbstreinigung des menschlichen Organismus, gegen das Viren, Bakterien und verschiedenste Toxine im Körper kaum eine Chance haben. Darüber hinaus wird durch die Ozon-Sauerstoff-Therapie die Mitochondrien-Aktivität deutlich gesteigert. Mitochondrien sind die Energiekraftwerke in der menschlichen Zelle. Jeder Schmerz, jede Erkrankung und jeder Leistungsabfall entsteht durch Energiemangel. Energiemangel wiederum ist die Folge der Abnahme der Energieproduktion, die in den Mitochondrien erfolgt. In den Mitochondrien wird aus Wasser, Glukose und Sauerstoff das Energiemolekül Adenosintriphosphat (ATP) gebildet. Durch wissenschaftliche Untersuchungen an den Universitäten Magdeburg und Leipzig wurde bewiesen, dass mit der Ozon-Therapie eine 100% – 500%ige Steigerung der ATP-Produktion erzielt werden kann. Auch die Steigerung der Stammzellenaktivität konnte nachgewiesen werden. Einen enormen therapeutischen Effekt besitzt die Ausschaltung der inflammatorischen Zytokine und stattdessen die Induktion der antiinflammatorischen Zytokine. Nach der Gabe der Ozon-Therapie tritt auch eine Vermehrung der T-Lymphozyten, der eosinophilen Granulozyten, der Killerzellen sowie eine Abnahme der B-Lymphozyten auf. Schließlich wird die Produktion des Gewebehormons Prostacyclin um das 10-fache gesteigert. Von Prostacyclin ist mittlerweile bekannt, dass dieses Hormon einen sehr starken Einfluss auf Metastasen haben kann. Weitere Informationen zur Ozon-Therapie sind auf https://www.erweiterte-medizin.de/therapien/chronische-erkrankungen/ozontherapie/ zu finden.

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass sowohl die Oxyvenierung als auch die Ozon-Therapie und weitere Formen der Sauerstoff-Therapie in der Medizin essentielle Maßnahmen sind, um zahlreiche Erkrankungen präventiv wie akut zu behandeln. Es steht zu hoffen, dass diese bewährten, tausendfach bewiesenen und vor allem aus medizinisch- physiologischer Sicht so logisch agierenden Therapieformen wieder mehr in den Fokus der Medizin treten – auch außerhalb aktueller Krisenzeiten.

Weitere Informationen zu unseren Diagnose- und Behandlungskonzepten sind auf https://www.erweiterte-medizin.de zu finden.

Über uns

Das Zentrum der Erweiterten Medizin in Frankfurt am Main ist auf eine ganzheitliche integrative Medizin spezialisiert.

Seit über 40 Jahren kombiniert das Zentrum der Erweiterten Medizin die wirksamsten alternativen biologischen Therapien der Naturheilverfahren mit den neuesten Methoden der Schulmedizin. Modernste medizinische Technologien in Verbindung mit wissenschaftlich bestätigten komplementärmedizinischen Konzepten bieten den Patienten die erfolgversprechendsten individuellen und ganzheitlichen Therapieansätze, mit denen außergewöhnliche Behandlungsergebnisse erreicht werden können.

Ziel der Ärzteschaft des Zentrums der Erweiterten Medizin ist es vor allem, chronische Erkrankungen ursächlich und ganzheitlich zu behandeln, das Immunsystem zu stärken, im Rahmen einer Krankheit die Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern, die Nebenwirkungen und Nachwirkungen toxischer Therapien wie etwa Chemo-Therapien möglichst gering zu halten, die Heilungschancen zu erhöhen und die Lebenserwartung der Patienten durch effektive Therapiemaßnahmen zu steigern.

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Corona-Krise: Immunsystem braucht jetzt dringend Hilfe

Praktische Informationen zur Unterstützung der Abwehrkräfte

Die Wissenschaft forscht an einem Mittel gegen das Corona-Virus. In der Zwischenzeit versuchen Ganzheitsmediziner dem Immunsystem auf anderen Wegen zu helfen.

In unsicheren Zeiten an bewährte Möglichkeiten erinnern

Es herrscht große Verwirrung darüber, wohin uns die Corona-Krise noch führt. Wie in jeder Pandemie schwanken die Gefühle zwischen Hoffnung und Hilflosigkeit. Die Zustände in den Krankenhäusern spiegeln es wider. Das ist verständlich, egal wie gut wir uns darauf vorbereiten, expansive Entwicklungen sind schwer in den Griff zu bekommen. Zugleich überschlagen sich gut gemeinte Empfehlungen und Tipps, wie wir uns angeblich schützen können und verwirren damit ungewollt noch mehr. Fakt ist, dass die Wissenschaft an einem Mittel gegen COVID-19, wie das Corona-Virus heißt, forscht. Wie lange es dauert und ob es das Problem löst, bleibt offen. In einer solchen Situation sind wir gut beraten, uns auf bewährte Möglichkeiten zu besinnen, um unserem Organismus zu helfen, bestmöglich durch die Krise zu kommen.

Was wir tun können in der Corona-Krise

Eine zentrale Rolle spielt unser Immunsystem. Darin sehen Ganzheitsmediziner höchste Priorität, denn nur ein stabiles Immunsystem schützt uns vor Mikroorganismen jeglicher Art. Experten raten, für ausreichend Nährstoffe zu sorgen, um unsere Abwehrkräfte zu stärken. Vitamin D und Zink spielen eine große Rolle. Auch probiotische Bakterien (Probiotika) werden häufig empfohlen. Ganzheitsmediziner setzen auf die Kombination der pflanzlichen Inhaltsstoffe. Entscheidend sei nicht der einzelne Nährstoff, sondern deren Kombination, wie wir sie in den pflanzlichen Nahrungsmitteln vorfinden. Ausreichend schlafen, Stress reduzieren, viel trinken und Bewegung an der frischen Luft sind einfache Selbsthilfemaßnahmen, die jeder realisieren kann.

Worauf es in kritischen Situationen ankommt

So hilfreich diese Maßnahmen sind, dürften sie bei vielen nicht ausreichen. Menschen mit Vorbelastungen haben oft umfangreiche Störungen in den Selbstregulationssystem des Organismus, weist der Gesundheitsexperte Michael Petersen hin. Es gilt, diese Störungen zu erkennen und darauf gezielt die Maßnahmen abzustimmen, um dem Immunsystem die Chance zu geben, seine Fähigkeiten optimal zu entfalten.

Der Trick mit dem ImmunsystemHinweis: Der Gesundheitsexperte beschreibt in dem Buch ” Der Trick mit dem Immunsystem“, wodurch das Immunsystem gestört werden kann, welche Folgen das hat und wie wir das Immunsystem dementsprechend unterstützen können.

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Erkältung will nicht weggehen

Ursachen für chronische Erkältungen und was Bioresonanz-Therapeuten dazu empfehlen

Jede Form von Erkältung ist unangenehm und jeder muss im Winter damit zurechtkommen. Besonders hart trifft es diejenigen, bei denen das gar nicht mehr aufhört. Sie leiden ständig an Schnupfen, Husten und Heiserkeit. Die Bioresonanz-Redaktion ist auf Ursachensuche gegangen und zeigt Lösungswege auf.

Im Januar und Februar ist die Zahl der Menschen mit Erkältungen traditionell am höchsten, so die langjährige Erfahrung des Robert-Koch-Instituts (Eine Übersicht zum Jahresverlauf vom RKI). Vor allem diejenigen, die auf die vorherrschenden Witterungsbedingungen empfindlich reagieren, gehört eine Erkältung zur Saison. Doch für zahlreiche Betroffene nimmt dann die Erkältung kein Ende. Sie sind über Wochen und Monate krank. In diesen Fällen gilt es, nach den Ursachen zu fahnden.

Den Ursachen von Erkältungen auf der Spur

Während eine einfache Erkältung in der kalten Jahreszeit unter Ganzheitsmedizinern zu einer gesunden Reaktion des Körpers zählt, deuten ständige Infekte darauf hin, dass das Immunsystem empfindlich gestört ist. Das kann im Immunsystem begründet sein. Aber auch andere Regulationsstörungen des Organismus wirken mit. Beispielsweise der Stoffwechsel, die Ausschleusung und das Hormonsystem. Alle diese Systeme beeinflussen die Immunabwehr. Hinzu kommen äußerliche Einflüsse. Typisches Beispiel ist die Belastung mit Schimmelpilzen (Beitrag der Redaktion: Wenn Schimmelpilze dem Immunsystem gefährlich werden). In allen diesen Fällen wird das Immunsystem regelrecht ausgebremst. Die Folge: Die Abwehrkräfte nehmen immer wieder Anlauf, um dieses Problem zu lösen. Was im Ergebnis zu den wiederkehrenden Symptomen führt.

Der Rat der Ganzheitsmedizin

Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, empfehlen dringend, den Ursachen nachzugehen. Solange sich das Immunsystem noch wehrt ist das zwar unangenehm. Besonders brisant wird es, wenn die Abwehrkräfte den Kampf aufgeben. Das ist häufig der Nährboden für andere schwerwiegende chronischen Erkrankungen. Außerdem kann die ungelöste Situation dazu führen, dass das Immunsystem heftig überreagiert, womit wir auf dem Weg zur Allergie sind.

Hinweis der Bioresonanz-Therapeuten

Die Bioresonanz-Therapeuten geben zu bedenken, dass bei der Suche und Lösung von Ursachen die klinischen Möglichkeiten in der Regel schnell an Grenzen stoßen. Das liegt daran, dass viele Störungen im Organismus sich über lange Zeit unbemerkt auf energetischer Ebene aufbauen. So die Erfahrung langjähriger Anwender. Sie empfehlen, neben den klinischen Maßnahmen auch energetische Möglichkeiten einzubeziehen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt stellt dafür umfangreiche Testprotokolle bereit.

Der Trick mit dem ImmunsystemLesetipp: Einen schönen Überblick, welche Ursachen dem Immunsystem zu schaffen machen können, gibt das Buch ” Der Trick mit dem Immunsystem“.

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Eine Gefahr für das Immunsystem

Warum manche Schwäche gesund sein kann

In der feuchten und kalten Jahreszeit ist ein starkes Immunsystem überlebenswichtig. Zur Gefahr kann es werden, wenn die Abwehrkräfte erschöpfen.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse, warum das Immunsystem erschöpfen kann

Husten, Schnupfen, Heiserkeit gehören zu unserem winterlichen Alltag. Vor allem in der Hochsaison von Erkältungen im Januar und Februar eines Jahres bleibt kaum jemand verschont. Wie gut, wenn wir dann ein leistungsfähiges Immunsystem haben. Nicht nur, um eine gesunde reinigende Erkältung durchzumachen, wie es Naturmediziner interpretieren, sondern damit wir diese Phase schadlos überstehen. Jedoch können die Immunzellen erschöpfen, haben Wissenschaftler herausgefunden. Das sei immer dann der Fall, wenn es dem Immunsystem nicht gelingt, das Gleichgewicht im Milieu aufrecht zu erhalten. Und dann ist dies sogar noch eine positive Reaktion. Ansonsten würde eine zu starke Immunantwort die Zellen zu stark belasten (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Eine Schwäche kann also auch schützen.

Der richtige Blick auf das Immunsystem

Es gibt zahlreiche Gründe, warum das Immunsystem schwach werden kann. Bei vielen Menschen liegt bereits eine Veranlagung dazu vor, erläutert der Gesundheitsexperte Michael Petersen. Das mag erklären, warum bestimmte Menschentypen in manchen Jahreszeiten gehäuft mit entsprechenden Beschwerdebildern aufwarten. Hinzu kommen Einflüsse von außen, wie eine ungünstige Lebens- und Ernährungsweise, aber auch durch schädliche Stoffe, wie sie heute als Umweltbelastungen allgegenwärtig sind. Das Verständnis aus der Ganzheitsmedizin: Kommen diese Faktoren zusammen, geraten die Selbstregulationskräfte unseres Organismus bei dementsprechend disponierten Menschen aus dem Gleichgewicht. Mit der Folge, dass das Immunsystem erschöpft. Die gute Nachricht: es gibt Lösungen, um die Abwehrkräfte unseres Immunsystems zu unterstützen. Voraussetzung ist, dass wir den Hinweisen ganzheitlich nachgehen und Störungen regulieren, so der Experte.

Der Trick mit dem ImmunsystemDer Gesundheitsexperte Michael Petersen stellt solche Gründe und deren Lösungsmöglichkeiten aus ganzheitlicher Sicht in seinem Buch “Der Trick mit dem Immunsystem” ausführlich vor (Info-Seite zum Buch: Für stärkere Abwehrkräfte: Der Trick mit dem Immunsystem).

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Bewegungsförderung ist auch im Winter möglich

Outdoor-Aktivitäten als Gesundheitsvorsorge für Kinder

Ein Alltag mit viel Bewegung ist die beste Voraussetzung, um sich vor überzähligen Pfunden und den daraus resultierenden gesundheitlichen Folgen zu schützen. Das gilt auch und gerade für Kinder, denn Übergewicht in jungen Jahren bildet nicht selten den Ausgangspunkt für lebenslange Probleme. Angesichts der massiv gestiegenen Nutzung digitaler Medien, die bei immer mehr Kindern das Spielen und Toben im Freien verdrängen, wächst auch die Verantwortung der Eltern.

Sie sollten stets für einen bewegungsfreudigen Familienalltag sorgen und dabei möglichst mit gutem Beispiel vorangehen. Auch in der kälteren Jahreszeit gibt es keinen Grund, diese Aktivitäten zu reduzieren. Übungen, mit denen Beweglichkeit, Kraft und Koordination von Kindern und Jugendlichen gestärkt werden, lassen sich auch in der Wohnung durchführen. Praktische Anregungen dafür finden sich beispielsweise bei der Plattform Ernährung und Bewegung e. V. (peb). Deren Internetportal gibt Eltern zahlreiche Tipps für einen gesundheitsförderlichen Lebensstil ( www.pebonline.de).

Grundsätzlich gilt aber auch: Niedrige Temperaturen und eine ungemütliche Wetterlage müssen überhaupt kein Hindernis für Outdoor-Aktivitäten sein. Im Gegenteil: Sind Smartphone und PC erst einmal ausgeschaltet, können Kinder mit angemessener Bekleidung sich auch wieder für das Toben im Herbstlaub bzw. für Schneeballschlachten oder Rodelvergnügen im Winter begeistern. Dann sind es oft eher die Eltern, die sich für den Schritt nach draußen ein Beispiel am Nachwuchs nehmen müssen. Gerade während der Weihnachtszeit würden ansonsten in zahlreichen Familien die hartnäckigen Stubenhocker jeden Alters wesentlich mehr Kalorien aufnehmen als verbrauchen. “So erhöht sich das Risiko für Übergewicht“, erklären die peb-Experten: “Präventiv sollten sich Kinder unabhängig von der Jahreszeit ausgewogen ernähren und sich mindestens eine Stunde am Tag bewegen, am besten an der frischen Luft.” Eine Empfehlung übrigens, deren gesundheitsfördernde Wirkung sich nicht nur auf den Gewichtsaspekt beschränkt: Wer dem schlechten Wetter trotzt und sich regelmäßig im Freien bewegt, der stärkt auch sein Immunsystem und beugt Erkältungen vor.

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Erkältung in der Sauna ausschwitzen

Verbraucherfrage der Woche der DKV

Erika R. aus Berlin:
Bei mir ist eine Erkältung im Anflug. Stimmt es, dass ich sie in der Sauna ausschwitzen kann?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

Wer bereits mit Kopf-, Hals- oder Gliederschmerzen zu kämpfen hat, sollte besser auf einen Saunagang verzichten. Zwar heißt es, dass Schwitzen den Körper bei der Krankheitsabwehr unterstützt. Andererseits kann die Hitze-Belastung für das Herz-Kreislauf-System während eines Infekts zu hoch sein. Zudem besteht die Gefahr, andere Saunagäste anzustecken.

Zur Erkältungsvorbeugung sind regelmäßige Saunagänge – mindestens einmal pro Woche – aber empfehlenswert. Denn die Hitze führt zu einer erhöhten Körpertemperatur. Die Aktivität der Immunzellen, die für die Infektabwehr wichtig sind, steigt ebenfalls. Dadurch können sie Krankheitserreger besser bekämpfen. Außerdem trainieren regelmäßige Saunagänge das Wärmeregulationssystem des Körpers: Durch das Schwitzen und anschließende Abkühlen etwa durch ein Bad im Kaltwasserbecken oder eine kalte Dusche kommt der Kreislauf in Schwung, Stoffwechsel und Atmung werden angeregt. Der Körper lernt, sich an verschiedene Temperaturen anzupassen. Das hilft in der kalten Jahreszeit, den Wechsel zwischen warmen Räumen und der Kälte draußen gesund zu überstehen.

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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Wenn das Immunsystem zur Gefahr wird

Neue überraschende Erkenntnisse zu Autoantikörpern

Richtet sich das Immunsystem gegen das eigene Gewebe, wird es gefährlich. Lebensbedrohliche Erkrankungen sind die Folge. Doch es gibt noch eine nicht zu unterschätzende andere Seite.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Immunsystem legen Umdenken nahe

Großalarm im Immunsystem. Doch nicht, weil Gefahr von außen droht. Das Problem ist vielmehr, dass das Immunsystem sich gegen das körpereigene Gewebe richtet. Autoimmunerkrankungen nennt man die damit verbundenen Krankheitsbilder. Schuld daran sind die bösen Autoantikörper. Jedoch gibt es Erkenntnisse, dass sie nicht nur böse sind. Vielmehr sind sie notwendiger Bestandteil eines gesunden Immunsystems. Ein ganzes Netzwerk von Autoantikörpern ist daran beteiligt. Es reguliert viele Prozesse im Körper. Autoantikörper haben eine steuernde Funktion auf die Immunzellen. Sie beeinflussen Rezeptoren, Signalmoleküle und Wachstumsfaktoren. Komme es in diesem Netzwerk zu Störungen, drohen Erkrankungen wie Alzheimer, systemische Sklerosen und Krebs, heißt es im Informationsdienst Wissenschaft (idw).

Wie die Ganzheitsmedizin das sieht

Dieses Beispiel aus der Wissenschaft verdeutlicht, wie bedenklich es ist, sich zu einseitig festzulegen. Dass Autoantikörper in bestimmten Situationen zur Gefahr werden, steht außer Zweifel. Dass dies aber nicht generell so ist, die Medaille eine zweite Seite hat, das wird in der Medizin oft übergangen. Wie in allen Bereichen der Natur, kommt es auf die Verhältnisse des jeweiligen Milieus an, ob eine nützliche Funktion zur Gefahr wird. So wird man es bei den Autoantikörpern annehmen können, vor dem Hintergrund, dass sie eine wichtige Funktion für ein gesundes Immunsystem haben, wie zuvor erläutert. Kommt es zu den Eskalationen im Sinne der Autoimmunerkrankungen, ist für Ganzheitsmediziner eines klar: Wenn das Immunsystem so reagiert, hat das einen Grund. Und davon gibt es genügend. Diese reichen von Grunderkrankungen, gehen über körpereigene Regulationsstörungen bis hin zu Belastungen von außen, die den Organismus aus dem Gleichgewicht bringen.

Der Gesundheitsexperte Michael Petersen stellt solche Gründe und deren Lösungsmöglichkeiten aus ganzheitlicher Sicht in seinem Buch “Der Trick mit dem Immunsystem” ausführlich vor (Info-Seite zum Buch: Für stärkere Abwehrkräfte: Der Trick mit dem Immunsystem).

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