Archiv der Kategorie: Immunsystem

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Schadet Milch bei einer Erkältung?

Gesundheitsmythen auf dem Prüfstand

Wer eine schlimme Erkältung hat, der sollte auf Milch verzichten, so ein weitverbreiteter Volksglaube. Milchprodukte würden die Atemwege verschleimen, heißt es. Doch stimmt das überhaupt? Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin beim unabhängigen Preisvergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de, gibt Entwarnung: Für die Verschleimung sind entzündliche Prozesse im Körper verantwortlich – nicht aber die Milch. Auch nach dem Genuss von Milch steigt die Sekretproduktion nicht an.

Der Verschleimungsmythos hält sich hartnäckig. Und das liegt vor allem an folgendem Phänomen: „Wenn Milch und Speichel aufeinandertreffen, dann entsteht eine sahnige Emulsion im Mund, die sich aufgrund ihrer Konsistenz her wie Schleim anfühlt“, erklärt Marlene Haufe. Je höher der Fettanteil in der Milch, desto schleimiger wirkt dabei die Speichel-Milch-Mischung. „Allerdings hat diese Emulsion nichts mit dem Erkältungsschleim zu tun“, so Haufe. Vielmehr entsteht die schleimige Emulsion dadurch, dass sich Fett nicht im Speichel löst und zu zähen Fäden zusammenfügt.

Eine australische Studie legt zudem nahe, dass auch der Glaube an den Mythos die subjektiven Beschwerden beeinflusst. Dabei erhielt eine Gruppe der erkälteten Probanden echte Kuhmilch, die andere ein Placebo in Form von Sojamilch. In keiner der Gruppen erhöhte sich die Schleimproduktion nach der Milchaufnahme. Allerdings beklagten die Testpersonen, die von der schädlichen Wirkung von Milch überzeugt waren, häufiger über Schluckbeschwerden und verdickten Speichel – unabhängig davon, welches Milchgetränk sie bekommen hatten.

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Viel trinken hilft!

„Es gibt keinen Anlass, bei Erkältungen auf Milch, Käse oder Joghurt zu verzichten“, verdeutlicht die Gesundheitsexpertin. Vielmehr kann ein Glas heiße Milch sogar sehr wohltuend sein. „Die heiße Milch legt sich wie ein Schutzfilm auf die entzündete Schleimhaut“, so Haufe. Grundsätzlich empfiehlt die Gesundheitsexpertin viel zu trinken – etwa Tee, Säfte, Wasser oder Milch. Eine normale Erkältung klingt in der Regel nach spätestens zehn Tagen wieder ab. Bei länger anhaltenden Beschwerden, hohem Fieber oder auch farbigem, gelb-grünem Auswurf, sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden.

Wer sich eingehend informieren möchte, der findet beim unabhängigen Vergleichsportal apomio.de nicht nur jede Menge Wissenswertes zu Erkältungskrankheiten, sondern auch einen Überblick über unterschiedliche Tees und Arzneimittel. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Produkte online zu bestellen oder in der Apotheke vor Ort zu reservieren.

Weitere Informationen unter www.apomio.de

Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

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Erkältungszeit – Ingwerzeit?

Verbraucherfrage der Woche der DKV

Simone Z. aus Gummersbach:

Die Ingwerknolle gilt als Wundermittel gegen Erkältungen und Übelkeit. Doch wenn ich Ingwertee trinke, bekomme ich oft Bauchschmerzen. Woran liegt das?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Die Ingwerwurzel kommt in der traditionellen chinesischen, japanischen und indischen Medizin als entzündungshemmendes und schmerzstillendes Mittel zum Einsatz. Allerdings gibt es bisher keine medizinischen Studien, die dies untermauern. Klinisch bewiesen ist hingegen, dass ihre Inhaltsstoffe, auch Scharfstoffe genannt, bei leichten Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit und Erbrechen helfen. Bekannt ist auch eine Wirkung auf Rhinoviren, also Schnupfenviren. Doch vor allem Menschen mit einem empfindlichen Magen können auf die Scharfstoffe mit leichten Magenschmerzen, Blähungen oder Unwohlsein reagieren. Dann entweder ganz auf Ingwer verzichten oder den Ingwertee schwächer dosieren, also mehr Wasser auf weniger Wurzelstücke. Bei Schwangeren kann Ingwer auch Sodbrennen oder Kopfschmerzen auslösen. Sie sollten daher vor dem Verzehr Rücksprache mit ihrem Arzt halten.

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Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Gesund und fit durch den Herbst und Winter

Kalte Herbstwinde, Regenschauer und bald schon der erste Schnee: Jetzt ist es höchste Zeit, Immunsystem und Abwehrkräfte zu stärken

Viel Bewegung in frischer Luft, vitaminreiche Kost und geeignete Kleidung sind Grundvoraussetzung. Da diese erprobten Hausmittel jedoch nicht immer ausreichen, wurden von der Firma Lipp’s e.K. Imkerei- und Naturprodukte in Bad Saulgau zwei wertvolle Helfer entwickelt. Vitalixir(R) Royale und Sundorn(R)Forte sind Nahrungsergänzungsprodukte auf der Basis natürlicher Inhaltsstoffe. Sie sind geeignet, die körpereigenen Abwehrkräfte zu unterstützen. Damit langfristig von einem positiven Effekt profitiert wird, lohnt sich die Anwendung beider Präparate als Kur.

Im Online-Shop www.lipps-welt.de sind beide Präparate ausführlich vorgestellt und in einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis zu kaufen. Anwendungsgebiete und Inhaltsstoffe sind klar definiert, denn Transparenz und verantwortliches Handeln sind für den Firmeninhaber Sven Lipp eine Selbstverständlichkeit. Für gesundheitsbewusste Interessenten ist aufgelistet, wie die Inhaltsstoffe der Präparate in Relation zu den von den Gesundheitsbehörden empfohlenen Tagesmengen stehen. Dadurch hat jeder Käufer vorab die Gelegenheit, sich vom möglichen Nutzen der Nahrungsergänzung ein Bild zu machen. Zusätzlich bietet die Firma Lipp eine ausführliche telefonische Beratung an, um alle auftauchenden Fragen zu klären.

Vitalixir(R) Royale enthält als wichtigste Zutaten Blütenpollen und Gelee Royale. Die gesundheitsfördernde Wirkung beider Inhaltsstoffe ist in zahlreichen Untersuchungen belegt. Das Naturprodukt ist geeignet, unterstützend auf die gesamte Leistungsfähigkeit und das Immunsystem einzuwirken. Eine Wechselwirkung mit anderen Präparaten ist nicht bekannt. Das Elixier eignet sich für alle, die anfällig für Erkältungen sind. Es kann bei Verdauungsproblemen und anderen Störungen des Magen-Darm-Traktes eingesetzt werden. Auch bei Konzentrationsproblemen wurden gute Erfolge beobachtet. Blütenpollen und Gelee Royale werden bei Vitalixir(R) Royale durch zahlreiche andere Inhaltsstoffe, deren Wirksamkeit medizinisch bestätigt ist, ergänzt. Unter anderem sind dies Hagebutte und Brennnessel, die seit dem Altertum als Naturmedizin bekannt sind.

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In Sundorn(R)Forte sind es ebenfalls natürliche Zutaten, auf die die Firma Lipp setzt. Sanddorn ist in der Volksheilkunde seit langem geschätzt. Die orangenen Beeren sind überaus reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Ihr Gehalt an Vitamin C ist bis zu zehnmal so hoch wie der von Zitrusfrüchten. Dieser hohe Vitamin-C-Wert prädestiniert den Sanddorn um aus ihm Mittel zur Stärkung der Abwehrkräfte zubereiteten. Zahlreiche weitere positive Wirkungen werden den Beeren ebenfalls zugeschrieben. Sanddorn gilt als leistungssteigernd, hilfreich bei Verdauungs- und Gewichtsproblemen und soll ausgleichend bei Kreislaufschwächen wirken. Unterstützend dienen zwei weitere Mittel aus der Naturheilkunde: Schwarzer Holunder und Echinacea, die bei Erkältungen erprobte Hausmittel sind.

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Angereichert sind die praktischen Ampullen mit Vitaminen, die ebenfalls wichtig für die Aufrechterhaltung der Körperfunktionen und des Immunsystems sind. Beide Präparate sind für die kurmäßige Anwendung entwickelt. Täglich wird über einen Zeitraum von vier Monaten eine Ampulle eingenommen. Auch auf Reisen müssen Anwender nicht auf die nützlichen Mittel verzichten. Sie sind handlich und klein und dürfen mit in den Flieger genommen werden. Wasser zur Einnahme oder ein umständliches Lösen des Ampulleninhalts ist nicht nötig. Kurzes Schütteln reicht, nie war Abwehrkräfte stärken einfacher. Der Verschluss ist leicht aufschraubbar und kann nach Entleeren des Fläschchens wieder aufgesetzt werden, so dass die Aufbewahrung bis zur Entsorgung eine saubere Sache ist.

Seit der Gründung in den 70er Jahren ist höchste Qualität und feinster Geschmack das Credo der Familie Lipp. In der Tradition unserer Familie wurde das Wissen über Honig und das Beste aus dem Bienenstock weitergegeben und die Erzeugnisse der Apikultur als wichtigstes Gut auserkoren.

Seit frühester Kindheit war der Honig der Mittelpunkt im Leben von Herrn Lipp. Das Schleudern, Abfüllen und natürlich auch Probieren der Honige war schon für den kleinen Bub ein Muss im Lippschen Honigbetrieb. So entwickelte sich schnell eine Leidenschaft für das flüssige Gold und die Bienenprodukte wurden zu einem ständigen Begleiter von Kindesbeinen an. Schließlich hielt Herr Lipp an der Tradition seiner Familie fest und realisierte seinen Traum mit Lipp’s Imkerei- und Naturprodukten.

Zu Beginn noch mit dem goldenen Honigeimer von Tür zu Tür unterwegs wurde bald der Wunsch nach mehr geweckt. Das Studium der Bienenerzeugnisse und deren Wirkung führte Herrn Lipp zu Nahrungsergänzungsmitteln rund um den Bienenkorb. Das Ziel ein Naturprodukt zu entwickeln welches diesem auch tatsächlich entspricht – ohne Alkohol, Zucker, etc. – wurde durch eigene Erfahrungen und Austausch mit Fachleuten genährt was zu eigenen Rezepturen und der ständigen Weiterentwicklung und Verbesserung unseres Sortiments führte. Unsere Nahrungsergänzungsmittel sind der ganze Stolz unserer Firma, hinter welcher die Familie Lipp voller Tatkraft und Innovationsfreude steht.

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Erkältung will nicht weggehen

Ursachen für chronische Erkältungen und was Bioresonanz-Therapeuten dazu empfehlen

Jede Form von Erkältung ist unangenehm und jeder muss im Winter damit zurechtkommen. Besonders hart trifft es diejenigen, bei denen das gar nicht mehr aufhört. Sie leiden ständig an Schnupfen, Husten und Heiserkeit. Die Bioresonanz-Redaktion ist auf Ursachensuche gegangen und zeigt Lösungswege auf.

Im Januar und Februar ist die Zahl der Menschen mit Erkältungen traditionell am höchsten, so die langjährige Erfahrung des Robert-Koch-Instituts (Eine Übersicht zum Jahresverlauf vom RKI). Vor allem diejenigen, die auf die vorherrschenden Witterungsbedingungen empfindlich reagieren, gehört eine Erkältung zur Saison. Doch für zahlreiche Betroffene nimmt dann die Erkältung kein Ende. Sie sind über Wochen und Monate krank. In diesen Fällen gilt es, nach den Ursachen zu fahnden.

Den Ursachen von Erkältungen auf der Spur

Während eine einfache Erkältung in der kalten Jahreszeit unter Ganzheitsmedizinern zu einer gesunden Reaktion des Körpers zählt, deuten ständige Infekte darauf hin, dass das Immunsystem empfindlich gestört ist. Das kann im Immunsystem begründet sein. Aber auch andere Regulationsstörungen des Organismus wirken mit. Beispielsweise der Stoffwechsel, die Ausschleusung und das Hormonsystem. Alle diese Systeme beeinflussen die Immunabwehr. Hinzu kommen äußerliche Einflüsse. Typisches Beispiel ist die Belastung mit Schimmelpilzen (Beitrag der Redaktion: Wenn Schimmelpilze dem Immunsystem gefährlich werden). In allen diesen Fällen wird das Immunsystem regelrecht ausgebremst. Die Folge: Die Abwehrkräfte nehmen immer wieder Anlauf, um dieses Problem zu lösen. Was im Ergebnis zu den wiederkehrenden Symptomen führt.

Der Rat der Ganzheitsmedizin

Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, empfehlen dringend, den Ursachen nachzugehen. Solange sich das Immunsystem noch wehrt ist das zwar unangenehm. Besonders brisant wird es, wenn die Abwehrkräfte den Kampf aufgeben. Das ist häufig der Nährboden für andere schwerwiegende chronischen Erkrankungen. Außerdem kann die ungelöste Situation dazu führen, dass das Immunsystem heftig überreagiert, womit wir auf dem Weg zur Allergie sind.

Hinweis der Bioresonanz-Therapeuten

Die Bioresonanz-Therapeuten geben zu bedenken, dass bei der Suche und Lösung von Ursachen die klinischen Möglichkeiten in der Regel schnell an Grenzen stoßen. Das liegt daran, dass viele Störungen im Organismus sich über lange Zeit unbemerkt auf energetischer Ebene aufbauen. So die Erfahrung langjähriger Anwender. Sie empfehlen, neben den klinischen Maßnahmen auch energetische Möglichkeiten einzubeziehen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt stellt dafür umfangreiche Testprotokolle bereit.

Der Trick mit dem ImmunsystemLesetipp: Einen schönen Überblick, welche Ursachen dem Immunsystem zu schaffen machen können, gibt das Buch “ Der Trick mit dem Immunsystem„.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Eine Gefahr für das Immunsystem

Warum manche Schwäche gesund sein kann

In der feuchten und kalten Jahreszeit ist ein starkes Immunsystem überlebenswichtig. Zur Gefahr kann es werden, wenn die Abwehrkräfte erschöpfen.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse, warum das Immunsystem erschöpfen kann

Husten, Schnupfen, Heiserkeit gehören zu unserem winterlichen Alltag. Vor allem in der Hochsaison von Erkältungen im Januar und Februar eines Jahres bleibt kaum jemand verschont. Wie gut, wenn wir dann ein leistungsfähiges Immunsystem haben. Nicht nur, um eine gesunde reinigende Erkältung durchzumachen, wie es Naturmediziner interpretieren, sondern damit wir diese Phase schadlos überstehen. Jedoch können die Immunzellen erschöpfen, haben Wissenschaftler herausgefunden. Das sei immer dann der Fall, wenn es dem Immunsystem nicht gelingt, das Gleichgewicht im Milieu aufrecht zu erhalten. Und dann ist dies sogar noch eine positive Reaktion. Ansonsten würde eine zu starke Immunantwort die Zellen zu stark belasten (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Eine Schwäche kann also auch schützen.

Der richtige Blick auf das Immunsystem

Es gibt zahlreiche Gründe, warum das Immunsystem schwach werden kann. Bei vielen Menschen liegt bereits eine Veranlagung dazu vor, erläutert der Gesundheitsexperte Michael Petersen. Das mag erklären, warum bestimmte Menschentypen in manchen Jahreszeiten gehäuft mit entsprechenden Beschwerdebildern aufwarten. Hinzu kommen Einflüsse von außen, wie eine ungünstige Lebens- und Ernährungsweise, aber auch durch schädliche Stoffe, wie sie heute als Umweltbelastungen allgegenwärtig sind. Das Verständnis aus der Ganzheitsmedizin: Kommen diese Faktoren zusammen, geraten die Selbstregulationskräfte unseres Organismus bei dementsprechend disponierten Menschen aus dem Gleichgewicht. Mit der Folge, dass das Immunsystem erschöpft. Die gute Nachricht: es gibt Lösungen, um die Abwehrkräfte unseres Immunsystems zu unterstützen. Voraussetzung ist, dass wir den Hinweisen ganzheitlich nachgehen und Störungen regulieren, so der Experte.

Der Trick mit dem ImmunsystemDer Gesundheitsexperte Michael Petersen stellt solche Gründe und deren Lösungsmöglichkeiten aus ganzheitlicher Sicht in seinem Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“ ausführlich vor (Info-Seite zum Buch: Für stärkere Abwehrkräfte: Der Trick mit dem Immunsystem).

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Grünkohl – vielseitiges, heimisches Superfood

Schon länger wird das klassische Wintergemüse als modernes „Superfood“ gehandelt

Die Grünkohl-Saison hat begonnen. Schon länger wird das klassische Wintergemüse als modernes „Superfood“ gehandelt. Völlig zu Recht, denn es hat wertvolle Inhaltsstoffe, stammt aus heimischem Freilandanbau und lässt sich vielfältig zubereiten. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät, das Potential von Grünkohl und anderen Kohlsorten für die saisonale und regionale Küche zu nutzen.

Grünkohl ist reich an Vitaminen wie Beta-Carotin (Provitamin A), einigen B-Vitaminen, Folsäure und Vitamin C. Bei den Mineralstoffen fallen die Gehalte an Kalzium und Eisen ins Auge. Hinzu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie Glucosinolate, die maßgeblich zum „Superfood“-Status beitragen. Die auch als Senfölglykoside bezeichneten Verbindungen sind für den charakteristischen, scharf-würzigen Geschmack von Kohlgemüse, Senf und anderen Gemüsesorten wie Rettich oder Radieschen verantwortlich. Ihnen werden zellschützende, antibiotische und immunstärkende Wirkungen zugeschrieben.

Buch-Tipp: Hier den Trick mit dem Immunsystem erfahren…>>>hier klicken.     Anzeige

Traditionell wird Grünkohl als Schmorgericht mit Mettwurst, Kasseler oder Speck zubereitet. Ebenfalls geschmort ist er eine beliebte Beilage zum Gänse- oder Entenbraten. Aber der Kohl vom heimischen Feld kann noch mehr. Er eignet sich bestens für Aufläufe, Suppen, Nudel- und Fischgerichte. Und er harmoniert mit vielen Gewürzen und Zutaten. Es lohnt sich, die krausen Blätter beispielsweise mediterran mit Olivenöl, Knoblauch und Thymian, exotisch mit Ingwer, Chilis und Sojasoße oder orientalisch mit Kreuzkümmel, Koriander und Minze zu probieren. Um die Vitamine zu schonen, ist Dünsten in Öl oder Wasser und Garen im Dampf für etwa 10 bis 15 Minuten empfehlenswert. Rohkost-Fans kommen mit einem Grünkohl-Salat oder einem Grünkohl-Smoothie auf ihre Kosten.

Frisch gekaufter Grünkohl sollte innerhalb weniger Tage verbraucht werden. Bis dahin ist er im Gemüsefach des Kühlschranks gut aufgehoben. Für die Zubereitung werden die Stiele entfernt, die Blätter von den Blattrippen gezupft und gründlich gewaschen. Den Kohl kurz in Salzwasser zu blanchieren, verbessert die Bekömmlichkeit und kann den Nitratgehalt vermindern. Anschließend kann er zerkleinert und weiter verarbeitet werden.

Grünkohl ist ebenso wie Rot- und Weißkohl, Wirsing- und Rosenkohl aus deutschem Anbau dem vermeintlichen Superfood aus fernen Ländern vorzuziehen. Ihre Gehalte an gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen können problemlos mit den Produkten aus Übersee mithalten. Mehr Informationen dazu bietet das Themenheft „Superfood“ der VERBRAUCHER INITIATIVE. Die 16-seitige Broschüre kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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ZELLPOWER

Mehr Lebensenergie durch die richtige Ernährung – wie Frauen ihre Zellen stärken können und dadurch sich selbst

Jede Frau braucht Energie – sei es für den morgendlichen Start in den Tag, das anstehende Meeting oder das Spielen mit den Kindern. Leider fehlt oft genau diese dringend benötigte Energie und frau fühlt sich schlapp. Marjolein Dubbers, eine der führenden Expertinnen für Frauengesundheit, liefert ein Konzept, wie der eigene Energiespeicher wieder aufgefüllt werden kann und Frau dadurch zugleich mehr Lebensfreude erhält.

In ihrem neuen Sachbuch „Zellpower“ zeigt die Ernährungsexpertin, wie man durch die Stärkung der Zellen mehr Energie gewinnen kann. Dabei spielen vor allem die Mitochondrien als Zellkraftwerke eine besondere Rolle, denn sie liefern die benötige Energie an die Zellen.  Dubbers betont, dass die Ernährung der Schlüssel für leistungsfähige Mitochondrien ist. Ihre Ziele sind: Müdigkeit bekämpfen, Gewicht reduzieren und Krankheit vorbeugen.

Sie erläutert wissenschaftlich fundiert und zugleich unterhaltsam das Wichtigste über eine gesunde Ernährung zur Frauengesundheit im Allgemeinen und liefert spezifische Informationen zu einzelnen Nahrungsbestandteilen wie Fetten, Kohlenhydraten etc. an. Für die praktische Anwendung sorgt Dubbers mit abwechslungsreichen Rezepten, die gebündelt am Ende gesammelt sind.

Das Buch:

Zellpower, Marjolein Dubbers

Heyne 978-3-453-20732-5

20,00 € (D), 20,60 € (A), CHF 28,90*

PB, Klappenbrosch., 288 Seiten

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Zellpower: Mit der richtigen Ernährung unsere Zellen stärken und mehr Lebensenergie gewinnen – Müdigkeit bekämpfen, Gewicht reduzieren, Krankheit vorbeugen – Mit großem Rezeptteil

Die Autorin

Marjolein Dubbers zog nach Jahrzehnten als Führungskraft wegen enormer gesundheitlicher Probleme die Notbremse. Sie ließ sich zum Ernährungscoach ausbilden und entwickelte die »Akademie für energiegeladene Frauen« (Energieke Vrouwen Academie) rund ums Thema Hormone und Frauengesundheit. Inzwischen hat sie mit ihrem Programm bereits Tausende Frauen dazu inspiriert, ihre Lebens- und Ernährungsgewohnheiten zu verändern.

Pressekontakt:

Alexandra Kovanetz, Pressereferentin Heyne Verlag / Ludwig Verlag

Heyne Verlag, Verlagsgruppe Random House GmbH |Neumarkter Str. 28 | 81673 München, Tel. +49 (0) 89-41 36-31 34 | Fax +49 (0) 89-41 36-35 07, alexandra.kovanetz@randomhouse.de | www.heyne-verlag.de

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Erkältung in der Sauna ausschwitzen

Verbraucherfrage der Woche der DKV

Erika R. aus Berlin:
Bei mir ist eine Erkältung im Anflug. Stimmt es, dass ich sie in der Sauna ausschwitzen kann?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

Wer bereits mit Kopf-, Hals- oder Gliederschmerzen zu kämpfen hat, sollte besser auf einen Saunagang verzichten. Zwar heißt es, dass Schwitzen den Körper bei der Krankheitsabwehr unterstützt. Andererseits kann die Hitze-Belastung für das Herz-Kreislauf-System während eines Infekts zu hoch sein. Zudem besteht die Gefahr, andere Saunagäste anzustecken.

Zur Erkältungsvorbeugung sind regelmäßige Saunagänge – mindestens einmal pro Woche – aber empfehlenswert. Denn die Hitze führt zu einer erhöhten Körpertemperatur. Die Aktivität der Immunzellen, die für die Infektabwehr wichtig sind, steigt ebenfalls. Dadurch können sie Krankheitserreger besser bekämpfen. Außerdem trainieren regelmäßige Saunagänge das Wärmeregulationssystem des Körpers: Durch das Schwitzen und anschließende Abkühlen etwa durch ein Bad im Kaltwasserbecken oder eine kalte Dusche kommt der Kreislauf in Schwung, Stoffwechsel und Atmung werden angeregt. Der Körper lernt, sich an verschiedene Temperaturen anzupassen. Das hilft in der kalten Jahreszeit, den Wechsel zwischen warmen Räumen und der Kälte draußen gesund zu überstehen.

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Zunahme chronischer Erkrankungen zu befürchten

Wissenschaftler blicken mit Sorge in die Zukunft. Ganzheitsmediziner fordern Umdenken in den Therapieansätzen

Chronische Krankheiten dürften in der Zukunft deutlich zunehmen. Vor diesem Hintergrund halten es Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, für erforderlich, im Behandlungsansatz umzudenken. Auch die Wissenschaft sieht in der Entwicklung eine Herausforderung.

Düstere Aussichten oder Chance bei chronischen Erkrankungen

Folgt man den Berichterstattungen zur Entwicklung chronischer Erkrankungen, stellt man sich unweigerlich die Frage, wer in einigen Jahren überhaupt noch gesund ist. Egal, ob es um Allergien, Unverträglichkeiten, Bluthochdruck, Diabetes oder eine der vielen weiteren chronischen Erkrankungen geht, sie alle sind auf dem Vormarsch. Da scheint es nur noch eine Frage zu sein, zu welcher Gruppe man letztlich gehört. Besonders hart trifft es ältere Menschen. Sie laufen Gefahr, gleich an mehreren chronischen Erkrankungen zu leiden. In der Fachsprache nennt man das Multimorbidität. Darin sehen Wissenschaftler sogar eine Gefahr für unsere Gesellschaft, wie die Alternsforscher der Universität zu Köln. Aber steckt darin vielleicht auch eine Chance?

Die Chance bei chronischen Erkrankungen

Ein eindeutiges Ja sagen dazu Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten. Vorausgesetzt allerdings, dass ein Umdenken im Behandlungsansatz eintritt. Ihr Ansatz: Mit der reinen Symptombehandlung, wie sie heute immer noch vorherrscht, könne chronischen Erkrankungen nicht nachhaltig begegnet werden und schon gar nicht, wenn sie gleich mehrfach bei einem Patienten auftreten. Hier komme es ganz besonders auf den ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz an. Dieser berücksichtigt sämtliche Faktoren, die zu einer Erkrankung beitragen. Dies beginne bei der genetischen Disposition und gehe über negative Umwelteinflüsse bis hin zu damit verbundenen Regulationsstörungen des Organismus. Die Gesamtheit dieser Aspekte ist aus ganzheitlicher Sicht eine maßgebliche Grundlage chronischer Erkrankungen.

Lesetipp: Wenn Sie den Durchblick in der Ganzheitsmedizin behalten möchten, dann ist dieses Buch eine gute Orientierung für Sie…>>>hier klicken.       Anzeige

Die Anfälligkeit bei chronischen Erkrankungen

Wie brisant die Anfälligkeit von Menschen mit chronischen Krankheiten ist, zeigen neuere Studien. So haben Forscher herausgefunden, dass Hitzewellen bei Menschen mit Diabetes das Risiko für den Herzinfarkt erhöhen, berichtete die Redaktion in einem Fachbeitrag (Zum Beitrag: Besser gerüstet bei chronischen Erkrankungen). Es besteht also ein dringender Bedarf, die Betroffenen ganzheitlich zu unterstützen, um mit solchen Risiken besser fertigzuwerden.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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Wenn das Immunsystem zur Gefahr wird

Neue überraschende Erkenntnisse zu Autoantikörpern

Richtet sich das Immunsystem gegen das eigene Gewebe, wird es gefährlich. Lebensbedrohliche Erkrankungen sind die Folge. Doch es gibt noch eine nicht zu unterschätzende andere Seite.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Immunsystem legen Umdenken nahe

Großalarm im Immunsystem. Doch nicht, weil Gefahr von außen droht. Das Problem ist vielmehr, dass das Immunsystem sich gegen das körpereigene Gewebe richtet. Autoimmunerkrankungen nennt man die damit verbundenen Krankheitsbilder. Schuld daran sind die bösen Autoantikörper. Jedoch gibt es Erkenntnisse, dass sie nicht nur böse sind. Vielmehr sind sie notwendiger Bestandteil eines gesunden Immunsystems. Ein ganzes Netzwerk von Autoantikörpern ist daran beteiligt. Es reguliert viele Prozesse im Körper. Autoantikörper haben eine steuernde Funktion auf die Immunzellen. Sie beeinflussen Rezeptoren, Signalmoleküle und Wachstumsfaktoren. Komme es in diesem Netzwerk zu Störungen, drohen Erkrankungen wie Alzheimer, systemische Sklerosen und Krebs, heißt es im Informationsdienst Wissenschaft (idw).

Wie die Ganzheitsmedizin das sieht

Dieses Beispiel aus der Wissenschaft verdeutlicht, wie bedenklich es ist, sich zu einseitig festzulegen. Dass Autoantikörper in bestimmten Situationen zur Gefahr werden, steht außer Zweifel. Dass dies aber nicht generell so ist, die Medaille eine zweite Seite hat, das wird in der Medizin oft übergangen. Wie in allen Bereichen der Natur, kommt es auf die Verhältnisse des jeweiligen Milieus an, ob eine nützliche Funktion zur Gefahr wird. So wird man es bei den Autoantikörpern annehmen können, vor dem Hintergrund, dass sie eine wichtige Funktion für ein gesundes Immunsystem haben, wie zuvor erläutert. Kommt es zu den Eskalationen im Sinne der Autoimmunerkrankungen, ist für Ganzheitsmediziner eines klar: Wenn das Immunsystem so reagiert, hat das einen Grund. Und davon gibt es genügend. Diese reichen von Grunderkrankungen, gehen über körpereigene Regulationsstörungen bis hin zu Belastungen von außen, die den Organismus aus dem Gleichgewicht bringen.

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