Kategoriearchiv: Immunsystem

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Pille, Pulver, Powerfood

Schützen uns Nahrungsergänzungsmittel vor dem Coronavirus?

„Ich möchte Verbrauchern das Rüstzeug für kritische Gesundheitsentscheidungen vermitteln. Damit sie eben nicht alles schlucken müssen.“ Christine Gitter

In Deutschland infizieren sich immer mehr Menschen mit dem gefährlichen Coronavirus. Zur Prävention greifen daher viele – vor allem ältere Menschen – vermehrt zu Nahrungsergänzungsmitteln (NEM). Doch helfen diese wirklich, um sich vor dem gefährlichen Virus zu schützen?

Die Regensburger Apothekerin Christine Gitter ist bestens mit dem Thema Nahrungsergänzungsmittel vertraut. Über 20 Jahre lang sammelte sie Apothekenerfahrung und warnt:

  • Nahrungsergänzungsmittel sind KEINE Arzneimittel und können Krankheiten nicht heilen. Nahrungsergänzungsmittel sind, rechtlich betrachtet, Lebensmittel und dienen zur Ergänzung der Ernährung.
  • Nahrungsergänzungsmittel müssen nicht, wie Arzneimittel, zugelassen werden. Eine simple Anmeldung beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) ist ausreichend.
  • Die Wirkung muss nicht nachgewiesen werden, ebenso muss die Sicherheit vorab nicht belegt werden und wird nur stichprobenartig kontrolliert.
  • Jeder darf Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt bringen. Auch KFZ-Mechaniker.

Die Verbraucher stört das jedoch nicht – oder sie wissen es schlicht nicht besser. Denn NEM (Nahrungsergänzungsmittel) boomen in der Coronakrise! Laut Handelsblatt hat sich die Vitamin C- und Zinknachfrage bei Bayer vervierfacht, Orthomol immun ist in den USA ausverkauft und die Firma Klosterfrau verzeichnet für ihre NEM eine Nachfragesteigerung im dreistelligen Prozentbereich.

Viele Hersteller treffen irreführende Werbeaussagen: „Schützt vor Viren“ oder „wehrt Viren ab“ ist beispielsweise verboten. Es gibt noch nicht einmal Arzneimittel, die gegen Coronaviren sicher wirken, obwohl in deren Erforschung im Augenblick weltweit riesige Summen investiert werden. Wieso sollten NEM da weiter sein?

„Intellektuell erfassen viele zwar schnell, wenn schlicht eine neue Werbebotschaft durchs Dorf getrieben wird, auf emotionaler Ebene möchten sie den Herstellern aber nur zu gerne glauben“, so Gitter. „Zudem suggerieren Vitamine wenigstens einen Hauch von Natürlichkeit. Meist völlig zu Unrecht: Die Produktion von Vitaminen erfolgt größtenteils synthetisch.“

In Ihrem Buch „Ist das gesund oder kann das weg?“ erklärt die Regensburger Apothekerin kompetent und anschaulich alles, was man wissen muss, um sich im Dschungel der Produktvielfalt zu orientieren und das geeignete Präparat für sich zu finden.

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Droemer Knaur ist eine Verlagsgruppe mit Sitz in München. Die Gruppe besteht aus den Buchverlagen Droemer, Knaur, Knaur Balance, MensSana, O.W. Barth, Pattloch Geschenkbuch, GROH und bene! Die Verlagsgruppe gehört zu Holtzbrinck Buchverlage, einem Tochterunternehmen der Holtzbrinck Publishing Group.

Pressekontakt:

Patricia Keßler, Teamleitung Presse, patricia.kessler@droemer-knaur.de, +49-89-9271-142

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Was wir vom Corona-Virus lernen können

Möglicherweise gibt uns Covid-19 die Chance, zukünftige Pandemien besser zu bewältigen.

Die Pandemie mit Covid-19 hat uns eindrucksvoll gezeigt, wie anfällig wir für schwerwiegende Erkrankungen sind. Experten gehen davon aus, dass dies nicht die letzte Krise war. Es geht darum, wie wir uns darauf vorbereiten.

Die trügerische Ausgangslage

Für lange Zeit wogen wir uns in einer trügerischen Sicherheit. Pandemien größeren Ausmaßes kannten wir aus den Geschichtsbüchern, als die spanische Grippe, Tuberkulose, Pest und einiges mehr große Teile der Bevölkerung auslöschten. Obwohl Experten immer davor warnten, nahm es die Öffentlichkeit kaum wahr. Covid-19 lehrt uns, dass wir zu jeder Zeit damit rechnen müssen. Die Welt nach der Corona-Krise wird eine andere sein. Dieses Fazit ist vielleicht das Beste, was wir daraus ziehen können. Jedenfalls richtet sich die Medizin darauf ein, dass sie zukünftig besser darauf vorbereitet ist. Von so banalen Dingen, wie das Vorhalten von Gesichtsmasken, bis hin zur Verfeinerung von Katastrophenplänen ist schon jetzt die Rede.

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Der entscheidende Faktor

Doch das alles nützt nur, wenn unser Organismus mitspielt. Entscheidend ist immer, dass das Immunsystem dazu in der Lage ist, wie die Universität Duisburg am Beispiel der gefährlichen Hepatitis-Viren deutlich machte. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass es zu einer chronischen Infektion kommen kann, wenn es vermutlich nur zu einer unzureichenden immunologischen Reaktion bei entsprechend geschwächten Menschen kommt, zitiert es die Redaktion (zum Beitrag Viren & Co, so halten wir sie in Schach). Das alles deckt sich mit der langjährigen Erfahrung der Ganzheitsmedizin, wonach es darauf ankommt, dass das körpereigene Milieu im Gleichgewicht ist.

Ein typisches Beispiel ist das Darmmilieu. Kommt es dort zu Störungen, leidet der gesamte Organismus, so auch das Immunsystem. Grund genug, dass sich die Wissenschaft seit einiger Zeit intensiv mit dem Darmmikrobiom beschäftigt. Dementsprechende genießt dieses Thema unter Naturheilkundlern schon lange eine große Aufmerksamkeit. Es gehört zum Standard einer naturheilkundlichen Therapie, das Gleichgewicht im Darmmilieu zu unterstützen, beispielsweise mit probiotischen Ergänzungen, wie das Nahrungsergänzungsmittel Rayoflora.

Auf die Gesamtheit kommt es an

Das Darmmilieu ist nur ein Beispiel, wenn auch ein wichtiges. Voraussetzung, um sich effektiv wie möglich vor Eskalationen, wie mit dem Corona-Virus Covid-19 zu schützen, ist letztlich, dass sämtliche Regulationssysteme des Organismus im Gleichgewicht sind. Nur dann haben wir die größte Chance, auch zukünftigen Herausforderungen, die uns die Natur abverlangt, zu bestehen. Darauf sollten wir mehr achten. Die Ganzheitsmedizin gibt uns dafür die Grundlagen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Hilfe für Asthmatiker

Viel Obst und Gemüse essen

Eine überwiegend pflanzliche Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkorn, aber wenig Milchprodukten kann Asthma vorbeugen und sich auch auf eine bestehende Erkrankung positiv auswirken. Das ist das Resultat einer Übersichtsarbeit des „Physicians Committee for Responsible Medicine“ in Washington, D.C., für die aktuelle Literatur über die Zusammenhänge zwischen Ernährung und dem Asthmarisiko bei Kindern und Erwachsenen systematisch ausgewertet wurde.

Immer mehr Menschen leiden an Asthma – eine chronische Erkrankung, bei der sich die Atemwege entzünden und verengen. Die Betroffenen leiden vor allem an anfallsartiger Atemnot, Husten und Kurzatmigkeit. Offenbar kann die Ernährung das Erkrankungsrisiko und die Schwere der Symptome beeinflussen, erklären US-amerikanische Wissenschaftler.

So wurde ein hoher Verzehr von Obst und Gemüse mit einer verringerten Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung von Asthma bei Kindern und Erwachsenen in Verbindung gebracht. In einer weiteren Studie hatten sich Asthmapatienten für einen Zeitraum von acht Wochen rein pflanzlich ernährt. Im Anschluss waren die Symptome der Erkrankung im Vergleich zur Kontrollgruppe weniger schwer und weniger häufig, sodass die Betroffenen ihre Medikamente reduzieren konnten. In einer anderen Untersuchung ließ sich bei Asthmatikern nach einem Jahr pflanzlicher Diät eine verbesserte Vitalkapazität nachweisen. Das ist die Menge an Luft, die Menschen ausstoßen können.

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Kinder, die am meisten Milchprodukte verzehrten, entwickelten dagegen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit eine Asthmaerkrankung als Kinder mit dem geringsten Konsum. Wenn junge Asthma-Patienten acht Wochen auf Milchprodukte und Eier verzichteten, verbesserte sich die maximale Ausatmungsgeschwindigkeit, auch Peak-Flow oder PEF genannt, um 22 Prozent. Ein hoher Verzehr von Fett, gesättigten Fettsäuren und eine niedrige Ballaststoffzufuhr waren mit Entzündungen der Atemwege und einer Verschlechterung der Lungenfunktion bei Asthmapatienten verbunden, ist im Journal „Nutrition Reviews“ nachzulesen.

Eine Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Vollkorngetreide und Hülsenfrüchten und wenig tierischen Produkten kann das Risiko der Entwicklung und Verschlimmerung von Asthma verringern, fassen die Wissenschaftler zusammen. Noch sind die Hintergründe aber nicht abschließend geklärt. Es wird vermutet, dass eine überwiegend pflanzliche Kost Entzündungen im gesamten Körper und damit auch in den Atemwegen reduziert. Möglicherweise haben bestimmte Nahrungsbestandteile Einfluss auf die Immunwege, die an der Entstehung von Asthma beteiligt sind. Dazu zählen Antioxidanzien wie Flavonoide, Ballaststoffe, mehrfach ungesättigte Fettsäuren, gesättigte Fettsäuren und Vitamin D. So habe der Ballaststoffgehalt der Nahrung Einfluss auf das Darmmikrobiom, das verschiedene Substanzen bildet, die wiederum Immun- und Stoffwechselreaktionen beeinflussen. Interventionsstudien sind jedoch notwendig, um die vielschichtigen Zusammenhänge aufzuschlüsseln.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://dx.doi.org/10.1093/nutrit/nuaa005

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Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
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Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

 

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Corona-Infektionen effektiv vermeiden

Corona-Experte PhDr. Sven-David Müller verrät in seinem Buch „Corona-Infektionen effektiv vermeiden“ die besten Tipps zur Vermeidung einer SARS-CoV-2 Infektion

Im Frühjahr 2020 entwickelte sich die vom Coronavirus „SARS-CoV-2“ in China ausgelöste „COVID-19-Krankheit“ in rasender Geschwindigkeit zu einer weltweiten Pandemie. Sie hält in einem nie für möglich gehaltenen Ausmaß auf der ganzen Welt Menschen, Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft gleichermaßen in Schach und zwingt die Politik zu drastischen Maßnahmen. Selbst für Experten der Virologie und Epidemiologie sowie für namhafte Mediziner ist es derzeit fast unmöglich zu prognostizieren, wie die weitere Entwicklung aussehen wird. Eines steht aber fest: Das neuartige Corona-Virus wird uns jahrelang begleiten.

Mit seinem Buch „Corona-Infektionen effektiv vermeiden“ nimmt der Bestsellerautor und Gesundheitsexperte PhDr. Sven-David Müller, MSc., auf 182 Seiten eine Einordnung vor. Aufgrund seiner aktuellen Tätigkeit als Leiter der Stabsstelle Presse und Kommunikation am Leibniz-Institut DSMZ (Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen) im niedersächsischen Braunschweig hat er als Mitglied des dortigen Corona-Krisenstabes seit Monaten Zugang zu wichtigen Informationen über die Forschung am neuartigen Coronavirus und die Entwicklung von Strategien zu dessen Bekämpfung.

Dementsprechend sind nicht nur die Auswirkungen des SARS-CoV-2 Virus im menschlichen Körper und dessen Immunabwehr wichtige Themen des Buches, sondern auch der aktuelle Forschungsstand um Medikamente und Antikörper, sowie die Entwicklung kommender Impfstoffe. Immer wieder wird die Frage nach einem Ende der Pandemie gestellt. Der Autor zeigt in seinem Buch plastisch auf, dass COVID-19 noch Jahre andauern kann, denn einerseits fallen Impfstoffe nicht vom Himmel und andererseits muss die Weltbevölkerung immunisiert werden. Wie die Influenza wird das neuartige Coronavirus zukünftig mindestens jährlich zu globalen Infektionswellen führen.

Als einer der führenden europäischen ernährungsmedizinischen Experten räumt Müller aber auch Viren-Killern und Immun-Boostern eine große Rolle zur Stärkung des Immunsystems ein. Auch die Bedeutung von Bewegung und Muskelaktivität (Training) für die Infektionsabwehr wird von ihm herausgearbeitet.

Ein Beitrag von Dr. med. Ellis Huber, dem Vorstandsvorsitzenden des Berufsverbandes der Präventologen und ehemaligem Präsidenten der Berliner Ärztekammer, rundet den wissenschaftlichen Charakter des Buches ab. Dr. Huber setzt sich in aller Ausführlichkeit mit aktuellen Infektionsverläufen in verschiedenen Ländern auseinander, indem die Zahlen genau beziffert und ausgewertet werden. Andere Epidemien der letzten Jahrzehnte fließen in seine Betrachtung mit ein. Zum Schluss zieht er sein persönliches Fazit und sorgt für eine etwas andere Betrachtungsweise der aktuellen Coronakrise und gibt ärztliche Tipps zur Verbesserung der Abwehrlage.

Hilfreiche Alltagstipps im Umgang mit dem neuen Virus sensibilisieren die Leser*innen für die Themen „Vorbeugung und Stärkung der Immunabwehr“. Wer sich also für zukünftige Infektionen wappnen möchte und den einen oder anderen hilfreichen Tipp für sich nutzen will, für den ist das Buch „Corona-Infektionen effektiv vermeiden“ eine sehr wertvolle Lektüre. Darüber hinaus räumt Sven-David Müller mit zahlreichen Corona-Mythen auf und beantwortet die entscheidenden Fragen. Auch die WHO kommt mit aktuellen Fakten zu Wort, unterstrichen durch eine bildhafte, leicht verständliche Darstellung.

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Der international renommierte Bestsellerautor PhDr. Sven-David Müller, MSc., ist Gesundheitswissenschaftler, Medizinjournalist und Gesundheitspublizist. Seit 1992 ist er als Schriftsteller erfolgreich. Die Deutsche Nationalbibliothek weist 205 Buchtitel in 14 Sprachen von ihm aus.

Sven-David Müller ist auf dem Science Campus Braunschweig-Süd tätig – hier sind Infektionsforschung und Mikrobiologie von weltweitem Ruf zuhause. Sven-David Müller wurde für seine gesundheitliche Aufklärungsarbeit unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz, dem Ehrenkreuz erster Klasse für Kunst und Wissenschaft und einem Ehrendoktortitel ausgezeichnet.

Im Mittelpunkt seiner Publikationen steht die Prävention von Krankheiten mit den Schwerpunkten angewandte Ernährungsmedizin und gesunde Lebensführung (Diätetik).

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. ist eine interdisziplinärer anerkannte Fachgesellschaft, die sich im deutschsprachigen Raum für ganzheitliche wissenschaftliche begründete Gesundheitsförderung und die Förderung der gesunden Lebensführung (Diätetik) einsetzt. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. fordert die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung. Mitglied im Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. sind insbesondere staatlich geprüfte Diätassistenten, Ärzte, Trainer, Physiotherapeuten, Apotheker, Ernährungswissenschaftler, Pädagogen, Psychologen und Heilpraktiker.

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Mit Hausmitteln Heuschnupfen-Beschwerden lindern

Tipp der Woche der DKV

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

Von Bäumen bis hin zu Gräsern: Der Pollenflug hat im Frühjahr Hochsaison. Viele Betroffene greifen dann in Absprache mit ihrem Arzt zu Medikamenten oder unterziehen sich einer spezifischen Immuntherapie, einer sogenannten Hyposensibilisierung. Doch auch Hausmittel können dazu beitragen, die Symptome zu lindern.

Heuschnupfengeplagte haben meist mit Fließschnupfen, juckenden Schleimhäuten, einem trockenen Hals und gereizten Augen zu kämpfen. Um die Nasenschleimhaut zu befeuchten und so den Juckreiz etwas einzudämmen, kann eine Nasenspülung mit einer Salzlösung helfen. Die dafür notwendigen Nasenduschen und Salzlösungen gibt es in Drogeriemärkten und Apotheken. Alternativ können Betroffene auch in einem Becher lauwarmes Wasser mit einem halben gestrichenen Teelöffel Kochsalz mischen. Sowohl gegen die gereizte Nasenschleimhaut als auch gegen einen trockenen Hals und gereizte Bronchien sind Dampfbäder hilfreich: Einfach einen Topf mit kochendem Wasser befüllen, Salz hinzugeben und zehn Minuten inhalieren. Wer möchte, kann auch gleich ein wohltuendes Bad nehmen. Bei gereizten oder geschwollenen Augen kann es helfen, Wattepads mit einem Aufguss aus dem Heilkraut Augentrost zu tränken und einige Zeit zu kühlen. Anschließend die Pads für circa 15 Minuten auf die geschlossenen Augenlider legen. Augentrost gibt es in Tropfenform in der Apotheke.

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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Colostrum die Urkraft der Natur

Colostrum, die älteste Rezeptur der Natur, stimuliert über 400 perfekt kombinierte Inhaltsstoffe die körpereigene Immunabwehr und kann den Menschen dadurch u.a. auch vor viralen Erkrankungen bewahren.

Ist Colostrum deshalb unter Umständen sogar geeignet, den Menschen vor einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus zu schützen?

In den aktuellen Blog-Beiträgen auf www.colostrum-experte.de erläutert Dr. med. Marco Prümmer aufgrund eigener Erfahrungen aus seiner langjährigen Praxis, sowie unter Zuhilfenahme wissenschaftlich fundierter Studien, warum die Erstmilch speziell von Kühen
dem Menschen auch in der Coronakrise gegebenenfalls einen gesundheitlichen Vorteil
verschaffen könnte.

In leicht verständlicher Art und Weise beschreibt Dr. Prümmer außerdem zahlreiche Beispiele zum Einsatz von bovinem Colostrum bei grippalen Infekten, Allergien, Entzündungen, Diabetes, aber auch als begleitende therapeutische Maßnahme bei Krebs- und unterschiedlichen Autoimmunerkrankungen.

Lesetipp: Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften nutzen. Mehr zum Buch „Vom Schmerz zur Heilung“…>>>hier klicken.     Anzeige

Als langjähriger Experte dieses einmaligen Naturstoffes schildert Dr. Prümmer darüber hinaus die Geschichte von Colostrum im historischen Kontext, legt persönliche Qualitätsstandards fest und fasst die komplexen Anwendungsgebiete ausführlich zusammen. Die neue
Internetpräsenz www.colostrum-experte.de sollte infolgedessen zur Pflichtlektüre für jeden Colostrum Interessenten werden.

Dr. med. Marco Prümmer, Jahrgang 1962, hat an den Universitäten zu Aachen, Münster und Köln studiert und mit „summa cum laude“ promoviert. Der Schwerpunkt der schulmedizinischen Tätigkeit lag zunächst auf den Fachgebieten der Orthopädie und Chirurgie. Seit 1991 ist er als niedergelassener Facharzt für Allgemeinmedizin, Sportmedizin und Chirotherapie tätig.

Dr. Prümmer forscht und arbeitet bereits seit 25 Jahren intensiv im Bereich der Komplementärmedizin und Naturheilverfahren. Persönliche Fortbildungen konzentrierten sich unter anderem auch auf die Osteopathie. Darüber hinaus zählt er in Europa zweifelsfrei zu den
herausragenden Experten in Bezug auf den Naturstoff Colostrum, über den er 2007 ein Buch
veröffentlicht hat.

Dr. Prümmer setzt in seiner Praxis in der Städteregion Aachen hochwertige Erstmilch Produkte täglich in vielfältigem diagnostischem Kontext therapiebegleitend bei seinen Patienten ein. Überdies hält er weltweit Fachseminare und Vorträge zu unterschiedlichsten
Gesundheitsthemen. Am liebsten natürlich zum Thema Colostrum.

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Dr. Marco Prümmer
Marco Dr. Prümmer
Oppenhoffallee 143
52066 Aachen
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marco@dr-pruemmer.de
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Bad Füssinger Heilwasser aktiviert die Selbstheilungskräfte

Damit der Körper sich künftig besser selber schützen kann

Alle fünf Jahre verdoppelt sich das medizinische Wissen in der Welt. Die Erfahrung der vergangenen Monate aber hat gezeigt, wie schnell die moderne Medizin trotz dieser Erkenntnis-Flut an ihre Grenzen stößt. „In 90 Prozent aller Fälle sind die Selbstheilungskräfte der Schlüssel wieder gesund zu werden“, behauptet der Arzt und Bestseller-Autor Vernon Coleman. Die Wirk-stoffkombination im legendären Bad Füssinger Thermalwasser gilt seit Jahr-zehnten als natürliches Elixier zur Aktivierung der körpereigenen Selbsthei-lungskräfte.

Schon die alten Römer schätzten vor 2000 Jahren die heilende Wirkung des Ther-malwassers. Heute nutzen jährlich 1,6 Millionen Besucher in den Bad Füssinger Thermen die Kraft des legendären Thermalwassers um gesund zu werden und ge-sund zu bleiben. 93 Prozent werden Stammgäste und kommen regelmäßig zum Bad in die heilenden Thermen.

Wissenschaft und Medizin entdeckten in jüngster Vergangenheit heilsame neue Seiten des Thermalwassers zur Behandlung vieler Gesundheitsprobleme unserer Zeit. Und sie erkennen, dass zum Beispiel bei Rheuma, Rücken- und Gelenkproblemen, bei Überlastung und Stress das Bad in den Thermen oft wirksamer hilft als der Griff in den Arzneimittel-Schrank oder zum Chirurgen-Messer.

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Die natürliche Wirkkraft des Bad Füssinger Thermalwassers und der darin enthalte-nen schwefeligen Substanzen auch zur Aktivierung der körpereigenen Heilkräfte ist legendär. So kann schwefelhaltiges Thermalwasser, wie es aus Bad Füssings Brunnen sprudelt, wirkungsvoll vor Burnout schützen und Stress abbauen. Österreichische Forscher haben entdeckt, dass ein 25-minütiges Bad im Thermalwasser zu einer signifikanten Senkung des Kortisol-Gehalts im Speichel führt. Kortisol gilt als negativ wirkendes „Stresshormon“ im Körper.
Und Studien haben bestätigt, dass das Bad im Thermalwasser Schutzmechanismen sowie Abwehrkräfte des Körpers gegen die freien Radikale im Körper stärkt und das gesundheitsschädliche LDL-Cholesterin Homocystein im Blut senkt. Homocystein kann ein mit auslösender Faktor für Herzinfarkt und Schlaganfall, Depressionen und Demenzerkrankungen im Alter sein.

Es geht auch ohne Skalpell

Eine gute Nachricht für Menschen mit Rheuma-, Gelenk- und Rückenproblemen: Über 80 Prozent der betroffenen Bad Füssinger Thermenbesucher bestätigen einer Studie zufolge die Schmerzlinderung der aus 1.000 Meter Tiefe sprudelnden Schwefelquellen, bei gleichzeitig besserer Beweglichkeit. Auf der Suche nach dem besten Behandlungskonzept sind die Gäste in Bad Füssing nie alleine: mehr als 150 Ärzte, Masseure und Therapeuten begleiten und unterstützen die Besucher in Bad Füssings Thermen bei der Aktivierung ihrer Selbstheilungskräfte, beim Stressabbau, der Schmerzlinderung und auch beim „Happy Aging“ – als belebender Altersbremse.

NewsWork ist eine der führende Presseagenturen im Zentrum des Kontinents: der EU-Region „Central Europe“. Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist auf die Bereiche Tourismus, Gesundheit, Wissenschaft und Energie spezialisiert. Ein weiterer Kernbereich der NewsWork-PR ist die grenzüberschreitende Pressearbeit, unter anderem mit von der Europäischen Union geförderten Kommunikationsprojekten.
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Oxyvenierung und Ozontherapie: Hilfe für das Immunsystem

Das Zentrum der Erweiterten Medizin informiert aktuell über den Nutzen von Sauerstofftherapien in Zeiten erhöhter Anforderungen an unser Immunsystem.

Sauerstoff ist Leben bzw. ohne Sauerstoff wäre kein Leben möglich: Er ist für jede Zelle unseres Organismus lebensnotwendig. Eine Unterversorgung des Körpers kann zu schwerwiegenden Schädigungen führen und im Falle eines geschwächten Immunsystems bzw. einer Erkrankung ist die medizinische, intravenöse Versorgung mit diesem Element von elementarer Bedeutung. Ozon wiederum ist eine besonders intensive Form des Sauerstoffs.

Die verschiedenen Formen der Sauerstoff-Therapie sind moderne und wissenschaftlich validierte Behandlungsverfahren, mit denen zahlreiche Erkrankungen maßgeblich positiv beeinflusst und therapiert werden können. Besonders bewährt haben sich Sauerstofftherapien bei Virusinfektionen – derzeit eine nicht zu unterschätzende Maßnahme, zumal in der Prävention – , bei bakteriellen Belastungen, bei der Behandlung von Krebserkrankungen, chronischen Erkrankungen (von Asthma bis Rheuma), Hauterkrankungen, allergischen Reaktionen und auch in der Nachbehandlung von chirurgischen Eingriffen, z. B. bei Wundheilungsstörungen. Wir stellen die verschiedenen Formen der Sauerstoff- und Ozontherapien, die wir im Zentrum der Erweiterten Medizin anwenden, in einem kurzen Überblick vor:

Oxyvenierung: Eine sichere und nebenwirkungsfreie Form der Sauerstoff-Therapie

Die Zufuhr von medizinischem Sauerstoff wurde von Dr. med. H. S. Regelsberger in über 30 Jahren Forschungsarbeit entwickelt. Sie ist eine höchst wirksame, praxisorientiere Therapiemethode, bei der medizinischer Sauerstoff intravenös langsam und exakt dosiert (1-2 ml/min) in den Organismus eingebracht wird. Durch die verstärkte Bildung des durchblutungsfördernden Hormons Prostacyclin (dem größten Thrombozytenaggregationshemmer) kommt es zu einer starken Gefäßerweiterung im gesamten Körper. Durch die Sauerstoffgabe vermehren sich bestimmte weiße Blutkörperchen (eosinophile Granulozyten). So wird die Aktivität des Immunsystems meist sofort deutlich verbessert. Parallel bewirkt die Oxyvenierung die vermehrte Bildung körpereigener Radikalfänger. Freie Radikale sind an der Entstehung von Entzündungen und zahlreichen Erkrankungen beteiligt: Dies gilt etwa für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Erkrankungen von Gelenken und Wirbelsäule, Krebserkrankungen, aber auch für infektiöse und bakteriologische Krankheiten wie z. B. Borreliose. Mit der Oxyvenierung können die körpereigenen Abwehrkräfte deutlich gestärkt und aktiviert werden, so dass der menschliche Organismus besser in der Lage ist, ein Heilungsgeschehen selbst zu unterstützen. Weitere Informationen zur Oxyvenierung sind unter https://www.erweiterte-medizin.de/therapien/chronische-erkrankungen/oxyvenierung/ zu finden.

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Ozon-Therapie: Ein Power-Treibstoff für den gesamten Organismus

Bei der Ozon-Therapie kommt Ozon, eine besonders aktive Form des Sauerstoffs, zur Anwendung. Ebenso wie Ozon etwa zur Reinigung von Keimen und Algen in der Wasserwirtschaft genutzt wird, kann Ozon in richtiger, d. h. medizinisch exakter Dosierung auch Erreger und sonstige Belastungen im menschlichen Körper eliminieren. Ozon erlaubt eine regelrechte Selbstreinigung des menschlichen Organismus, gegen das Viren, Bakterien und verschiedenste Toxine im Körper kaum eine Chance haben. Darüber hinaus wird durch die Ozon-Sauerstoff-Therapie die Mitochondrien-Aktivität deutlich gesteigert. Mitochondrien sind die Energiekraftwerke in der menschlichen Zelle. Jeder Schmerz, jede Erkrankung und jeder Leistungsabfall entsteht durch Energiemangel. Energiemangel wiederum ist die Folge der Abnahme der Energieproduktion, die in den Mitochondrien erfolgt. In den Mitochondrien wird aus Wasser, Glukose und Sauerstoff das Energiemolekül Adenosintriphosphat (ATP) gebildet. Durch wissenschaftliche Untersuchungen an den Universitäten Magdeburg und Leipzig wurde bewiesen, dass mit der Ozon-Therapie eine 100% – 500%ige Steigerung der ATP-Produktion erzielt werden kann. Auch die Steigerung der Stammzellenaktivität konnte nachgewiesen werden. Einen enormen therapeutischen Effekt besitzt die Ausschaltung der inflammatorischen Zytokine und stattdessen die Induktion der antiinflammatorischen Zytokine. Nach der Gabe der Ozon-Therapie tritt auch eine Vermehrung der T-Lymphozyten, der eosinophilen Granulozyten, der Killerzellen sowie eine Abnahme der B-Lymphozyten auf. Schließlich wird die Produktion des Gewebehormons Prostacyclin um das 10-fache gesteigert. Von Prostacyclin ist mittlerweile bekannt, dass dieses Hormon einen sehr starken Einfluss auf Metastasen haben kann. Weitere Informationen zur Ozon-Therapie sind auf https://www.erweiterte-medizin.de/therapien/chronische-erkrankungen/ozontherapie/ zu finden.

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass sowohl die Oxyvenierung als auch die Ozon-Therapie und weitere Formen der Sauerstoff-Therapie in der Medizin essentielle Maßnahmen sind, um zahlreiche Erkrankungen präventiv wie akut zu behandeln. Es steht zu hoffen, dass diese bewährten, tausendfach bewiesenen und vor allem aus medizinisch- physiologischer Sicht so logisch agierenden Therapieformen wieder mehr in den Fokus der Medizin treten – auch außerhalb aktueller Krisenzeiten.

Weitere Informationen zu unseren Diagnose- und Behandlungskonzepten sind auf https://www.erweiterte-medizin.de zu finden.

Über uns

Das Zentrum der Erweiterten Medizin in Frankfurt am Main ist auf eine ganzheitliche integrative Medizin spezialisiert.

Seit über 40 Jahren kombiniert das Zentrum der Erweiterten Medizin die wirksamsten alternativen biologischen Therapien der Naturheilverfahren mit den neuesten Methoden der Schulmedizin. Modernste medizinische Technologien in Verbindung mit wissenschaftlich bestätigten komplementärmedizinischen Konzepten bieten den Patienten die erfolgversprechendsten individuellen und ganzheitlichen Therapieansätze, mit denen außergewöhnliche Behandlungsergebnisse erreicht werden können.

Ziel der Ärzteschaft des Zentrums der Erweiterten Medizin ist es vor allem, chronische Erkrankungen ursächlich und ganzheitlich zu behandeln, das Immunsystem zu stärken, im Rahmen einer Krankheit die Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern, die Nebenwirkungen und Nachwirkungen toxischer Therapien wie etwa Chemo-Therapien möglichst gering zu halten, die Heilungschancen zu erhöhen und die Lebenserwartung der Patienten durch effektive Therapiemaßnahmen zu steigern.

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Allergie – was steckt wirklich dahinter?

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie die Ursachensuche zum Lösungsweg wird

Wenn Menschen im Frühjahr auf den Pollen reagieren, mit Niesattacken, geschwollenen Augen und im schlimmsten Fall mit Atemnot, dann sprechen wir vom Heuschnupfen. Er ist einer der häufigsten Formen von Allergien. Ganzheitsmediziner sind überzeugt: die Suche nach den Ursachen kann sich als genialer Lösungsweg erweisen.

In der Fachwelt scheint der Übeltäter der Allergie, des Heuschnupfens, schnell ausgemacht: es ist der Pollen, der das Immunsystem zum Überkochen treibt. Doch warum ist das so? Wieso soll einer der natürlichsten Stoffe, der Pollen, Krankheiten verursachen?

Sichtweise der Ganzheitsmediziner

Genau diese Fragen sind es, die Ganzheitsmediziner zum Schluss kommen lässt, dass der Pollen nur der Auslöser ist. Die eigentlichen Ursachen gehen viel tiefer. Umweltbelastungen und eine ungesunde Ernährungsweise werden von Naturmedizinern häufig mit der Allergie in Verbindung gebracht. Doch das Spektrum geht noch viel weiter. Sehr oft bringen körpereigene Regulationsstörungen das Immunsystem in diesen Zustand. So haben Wissenschaftler herausgefunden, dass bestimmte Immunzellen, die regulatorischen T-Zellen, bei Störungen ihre Funktion zur Selbstkontrolle verlieren (Quelle: Universität Regensburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Neben einer Erlahmung des Immunsystems, kann es auch zur Überreaktion kommen, die Allergie.

Erfahrungen der Bioresonanz-Experten

Wie umfangreich die Störfaktoren sein können, zeigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Allergie. Dort finden sich über 60 Positionen zu möglichen Ursachen auf energetischer Ebene. Beispielsweise in den Bereichen Stoffwechsel und Ausschleusung ausscheidungspflichtiger Stoffwechselendprodukte. Die Bioresonanz-Redaktion berichtete von mehreren Fallbeispielen, bei denen diese Konstellationen zutrafen (Beitrag der Redaktion: Bioresonanz-Fallbeispiel: die Allergie und ihre vielfältigen Ursachen).

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Die Corona-Pandemie – Fakten zur Krise & Tipps für den Alltag

Buch mit dem aktuellen Stand des Wissens – Erscheinungsdatum 1. April 2020

Im Zusammenhang mit der vom Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelösten Covid-19 Pandemie sind obskure Ratgeber in allen möglichen Formen wie Pilze aus dem Boden geschossen und Verschwörungstheorien zum Coronavirus sind im Umlauf.

Gleichzeitig werden schon Forderungen laut, die Einschränkungen im Alltag müssten gelockert werden und selbst von manchen Medizinern hört man Aussagen, Covid-19 sei nicht schlimmer, als eine Grippe und die Maßnahmen zur Eindämmung übertrieben.

Im Ende März erschienenen Buch „Die Corona-Pandemie – Fakten zur Krise, Tipps für den Alltag“ (ISBN 9783982186405) greift der Mikrobiologe Dietmar Schäffer das Thema Covid-19 aus wissenschaftlicher Sicht in allgemeinverständlicher Form auf und präsentiert den aktuellen Stand des Wissens zum Coronavirus.

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Der erste Teil des Buches beschäftigt sich mit Viren im Allgemeinen und speziell mit dem Erreger der Covid-19 Erkrankung, dem Coronavirus SARS-CoV-2. Viele Erkenntnisse zur Morphologie des Erregers SARS-CoV-2 und zum Infektionsvorgang auf zellulärer Ebene liegen bereits vor und werden wie auch der Vermehrungszyklus des Coronavirus übersichtlich dargestellt.

Im zweiten Teil geht es um die bisher bekannten Übertragungswege des Coronavirus sowie um die für jeden wichtigen Fragen der Inkubationszeit, der Symptome, des Krankheitsverlaufes und der Risikogruppen. In diesem Zusammenhang wird erklärt, wie der Nachweis einer aktiven Infektion mit SARS-CoV-2 erfolgt und welche Möglichkeiten es gibt, eine symptomfrei verlaufene Covid-19 Erkrankung nachträglich nachzuweisen.

Der aktuelle Stand bei der Suche nach Medikamenten und der Entwicklung von Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 wird im Dritten Teil des Buches aufgegriffen, die verschiedenen Konzepte für Impfstoffe und Medikamente werden kurz beschrieben.

Im letzten Teil des Buches geht es um die Verbreitung der Covid-19 Erkrankung in Deutschland bis Ende März 2020 und um Tipps für das Verhalten im Alltag. Insbesondere die Frage, wie man sich selbst vor einer SARS-CoV-2 Infektion schützt, wird noch einmal aufgegriffen.

Der Autor Dietmar Schäffer studierte an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg Biologie mit Schwerpunkt Mikrobiologie. Nach dem Studium war er mehrere Jahre bis Ende 1999 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Mikrobiologie der FAU beschäftigt. Schon während dieser Zeit hielt er zahlreiche Vorträge zu naturwissenschaftlichen und medizinischen Themen an verschiedenen Bildungseinrichtungen und ist seit dem Jahr 2000 selbständig. Im Laufe der Jahre verfasste er verschiedene Sachbücher und Reiseführer.

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