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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Holunder als Immunstimulanz

Wie unser Abwehrsystem funktioniert und warum Holunder die Immunkräfte stärken kann

Tag für Tag ist unser Immunsystem einer Vielzahl von Angriffen ausgesetzt. Denn Bakterien und Viren befinden sich überall. Auf Haltegriffen in Bus und Bahn, auf Tastatur und Handy oder in schlecht gelüfteten Büroräumen. Funktioniert das Immunsystem optimal, dann wehrt es Krankheitserreger ab, bevor sich diese im Körper vermehren. Die Art und Weise, wie das geschieht, ist hoch komplex. So gibt es eine erste, unspezifische Abwehrfront, die unmittelbar auf potenziell schädliche Fremdstoffe reagiert. Hierzu zählen unter anderem Fresszellen (Makrophagen) und bestimmte Eiweißstoffe. Die spezifische Immunantwort hingegen beruht auf hoch spezialisierten Zellen und Abwehrstoffen, die auf den jeweiligen Erreger zugeschnitten sind.

Pflanzliche Heilmittel wie Holunder können Immunsystem positiv beeinflussen

Leider funktionieren alle diese Prozesse meist nicht perfekt, und so kann es Erregern gelingen, die körpereigene Abwehr zu überlisten. Wäre es nicht schön, wenn wir unser Immunsystem trainieren könnten, damit es noch besser und lückenloser arbeitet? Das ist denkbar – und zwar mithilfe von Immunstimulanzien. Darunter versteht man Stoffe, die bestimmte Teile des Immunsystems aktivieren oder modulieren. Die Volksmedizin kennt und verwendet natürliche Immunstimulanzien bereits seit vielen Jahrhunderten. Auch wenn die genaue Wirkungsweise oft unbekannt ist, zeigt die Erfahrung, dass pflanzliche Heilmittel wie Holunder, Echinacea oder Ginseng und andere – richtig angewendet – dabei helfen können, weniger häufig krank zu werden.

Wie wirkt Holunder? Neue Erkenntnisse aus der Forschung

Zur immunstimulierenden Wirkung von Holunderbeeren liegen nun erste wissenschaftliche Ergebnisse vor: Wie Forscher zeigen konnten, regen die enthaltenen Polysaccharide (Mehrfachzucker) die Reifung sogenannter dendritischer Zellen an. Diese Zellen zählen zur unspezifischen Immunabwehr und ähneln Makrophagen, d.h. sie können Krankheitserreger durch Phagozytose aufnehmen, verdauen und so unschädlich machen. Das könnte eine mögliche Erklärung für die immunstimulierende Wirkung des Holunders sein. Vermutlich sind aber noch weitere Prozesse und Wirkstoffe an der Aktivierung des Immunsystems beteiligt, die erst im Detail erforscht werden müssen.

Sie suchen seriöse Informationen über den Holunder als Heilpflanze und Immunstimulans? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir von Holunderkraft.de haben gemeinsam mit unserer Expertin, der Heilpraktikerin und Dozentin Cornelia Titzmann, diese Informationsplattform ins Leben gerufen. Sie soll den schwarzen Holunder als bewährtes Naturheilmittel wieder neu in den Fokus rücken. Wir stellen Ihnen hochwertige, wissenschaftlich überprüfte Informationen rund um den Holunder, seine Geschichte in der Volksmedizin und seine moderne Anwendung in der Phytotherapie zur Verfügung.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
Holunderkraft
Cornelia Titzmann
Güntzelstraße 54
10717 Berlin
0173 461 22 67
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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Studie zeigt: Holunder wirkt bei Grippesymptomen

Anthocyane und Polysaccharide im Holunder zeigen antivirale und immunstimulierende Wirkung

In einer Studie(1) mit dem Titel “Polysaccharides from European Black Elderberry Extract Enhance Dendritic Cell Mediated T Cell Immune Responses”, die im International Journal of Molecular Science veröffentlicht wurde, kommen die Autoren zu dem Ergebnis, dass Polysaccharide aus europäischem Schwarzen Holunder-Extrakt die durch dendritische Zellen vermittelte T-Zell Immunantwort verstärken.

Damit reiht sich die Untersuchung in eine ganze Reihe von randomisierten Placebo-kontrollierten klinischen Studien ein, die die Wirkung der Früchte oder der Fruchtexakte von Europäischen Sambucus nicra L. – so der lateinische Name des Schwarzen Holunders – belegen. Die Studienautoren nahmen verschiedene Extraktionsverfahren für beide Inhaltsstoffe in den Blick und konnten aufzeigen, dass Extrakte, die über eine Wasserextraktion und Ultrafiltration hergestellt wurden im Vergleich zu einer Extraktion über Ethanol stärker immunmodulatorisch wirken.

Mehrere Inhaltsstoffe des Schwarzen Holunders aktivieren das menschliche Immunsystem

Auch wenn der exakte Mechanismus, dem die Wirkung des Holunders bei Grippesymptomen zugrunde liegt, noch nicht vollständig wissenschaftlich aufgeklärt ist, gehen die Experten davon aus, dass zwei zentrale Effekte dabei eine Rolle spielen: Zum einen lässt sich eine direkte antivirale Wirkung vermuten, zum anderen scheinen mehrere Inhaltsstoffe der schwarzen Beeren das menschliche Immunsystem zu aktivieren. So konnten Studien eine direkte antivirale Wirkung nachweisen, die vor allem auf Anthocyanin zurückzuführen ist.

Die Hypothese: Das Anthocyanin mit dem Namen Cyanidin-3-Sambubiosid blockiert das aktive Zentrum einer viralen Neuraminidase und verhindert so die Vermehrung von Influenzaviren. Zudem scheinen Flavonoide in Holunderbeeren an die Rezeptoren von Viren zu binden und ihr Andocken in Wirtszellen zu verhindern. Dabei handelt es sich um eine direkte antivirale Wirkung, die zu einer schnellen und kurzfristigen Abwehr von viralen Infekten beitragen kann. Voraussetzung ist die Fähigkeit des Immunsystems, virale Bestandteile als fremd zu erkennen und Infektionen zu unterdrücken.

In Extrakten aus Schwarzem Holunder sollten Polysaccharide und Anthocyane enthalten sein

Zudem sind bestimmte langkettige Zuckerverbindungen, sogenannte Polysaccharide, in der Holunder Frucht in der Lage, menschliche Immunzellen zu stimulieren. Dies geschieht über die Aktivierung von Makrophagen, die durch die Polysaccharide positiv beeinflusst wird. Die Wissenschaftler gehen heute davon aus, dass die antivirale Wirkung des Holunders auf Grippeviren sowohl auf Polyphenolen als auch auf Polysacchariden beruht. Menschen, die ihr Immunsystem mithilfe von Holunder stärken möchten, sollten bei der Zusammensetzung von Nahrungsergänzungsmitteln folglich darauf achten, dass beide Komponenten – Polysaccharide wie Anthocyane – in Extrakten enthalten sind.

(1) Stich, Lena et al. (2022): Polysaccharides from European Black Elderberry Extract Enhance Dendritic Cell Mediated T Cell Immune Responses.” In: International Journal of Molecular Sciences 23(7). https://www.mdpi.com/1422-0067/23/7/3949, abgerufen am 28.9.2022.

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Infrarotwärme für ein starkes Immunsystem

Regelmäßige Anwendungen in der Infrarotkabine stärken die körpereigenen Abwehrkräfte und schützen so vor Erkältungskrankheiten

Herbst und Winter sind typische Jahreszeiten für Erkältungskrankheiten. Das raue, nasskalte Wetter und sinkende Temperaturen sorgen für Husten, Schnupfen, Kopfweh und Halsschmerzen – den typischen Begleiterscheinungen eines Infekts der Atemwege und Bronchien. Wer seine Gesundheit beizeiten stärkt, ist weniger von der Ansteckung durch Erkältungskrankheiten gefährdet. Neben einer ausgewogenen, vitamin- und nährstoffreichen Ernährung und körperliche Bewegung – auch an der frischen Luft – haben sich regelmäßige Anwendungen in einer Wärmekabine bestens bewährt, um die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken. Dafür eignen sich moderne Infrarotkabinen und die klassische Sauna.

Wärmeanwendungen gehören zu den ältesten bekannten Heilmethoden

Ob dabei die Wahl auf eine Sauna oder Infrarotkabine fällt, spielt hinsichtlich des therapeutischen Nutzens primär keine Rolle. Die Wärmeanwendung gehört zu den ältesten bekannten Heilmethoden, die eine Verbesserung der Durchblutung bewirkt, Muskeln entspannt, zu einer Ausscheidung von Toxiden und belastenden Stoffen aus dem Körper führt und die Abwehrkräfte stärkt. Ein gut funktionierendes Abwehrsystem ist in der Lage, mit Viren und Bakterien, die Erkältungskrankheiten auslösen, spielend fertig zu werden und den Körper vor einem Infekt zu schützen.

Zahlen belegen, dass Menschen, die regelmäßig eine Schwitzkabine besuchen, weniger von Erkältungen und anderen bakteriellen Krankheiten heimgesucht werden als der Rest der Bevölkerung. Die Wärme wirkt aber nicht nur heilend bei Schmerzen und Entzündungen, sondern auch wohltuend auf die Psyche. Wärmeanwendungen sind gleichzeitig Entspannungsübungen, die effizient gegen Stress wirken.

Neben der Sauna hat sich die Infrarotkabine als favorisierte “Schwitzkabine” in vielen privaten Haushalten, Wellness- und Gesundheitseinrichtungen fest etabliert.

Infrarotwärme wird in der Medizin schon sehr lange eingesetzt und Behandlungen mit Tiefenwärme erzielen gute therapeutische Erfolge bei den unterschiedlichsten Beschwerden. Die Infrarot- oder Wärmestrahlen-Therapie unterscheidet sich vom “Saunieren” in erster Linie dadurch, dass in der Infrarotkabine IR-Strahlen ausgesandt werden, die direkt auf die Haut auftreffen und von dort ins Körperinnere weitergeleitet werden. Infrarotwärme wird über die Blutbahnen und Lymphströme bis zu den inneren Organen geleitet und verbreitet im gesamten Körper eine Wärme von innen heraus. In der Sauna erfolgt die Körpererwärmung hingegen durch eine hohe Kabinentemperatur, die das Schwitzen auslöst. Der Nachteil dabei ist, dass nicht wenige Personengruppen mit den hohen Umgebungstemperaturen einer Sauna überfordert sind. Dazu zählen viele ältere Menschen und Kinder sowie kreislauflabile- und hitzeempfindliche Menschen. Ihnen bietet die Infrarotkabine mit moderaten Innentemperaturen von durchschnittlich 40-50 Grad Celsius eine verträgliche Alternative.

Die vorbeugende und therapeutische Wirkung von Infrarotkabinen zum Schutz und zur Therapie unterschiedlicher Erkrankungen ist wissenschaftlich belegt. Wer also etwas für die Gesundheit tun möchte und sich gleichzeitig ein entspannendes, wohlig wärmendes Wellness-Erlebnis gönnen möchte, ist mit Infrarotwärmekabinen gut beraten.

Weitere Informationen über Wirkungsweise und unterschiedliche Modelle von Infrarotkabinen erhalten Sie bei: www.infrarot-waermekabinen.de

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt/Verfasser:

my-sauna GmbH, Barbara Rübsam, Am Weiher 8, 61250 Usingen, presse@my-sauna.de , 0800 6972862, http://www.infrarot-waermekabinen.de