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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Immunabwehr – warum es jetzt wichtig ist, sie zu stärken

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert einen ursachenorientierten Ansatz, um unsere Immunabwehr zu unterstützen

In der Übergangszeit in den Herbst dürften, wie jedes Jahr, die Erkältungserkrankungen zunehmen. Doch dieses Jahr ist es anders. Im Zeitalter des Corona-Virus ist die Sorge groß, dass die Pandemie verstärkt auftritt. Was tun, falls es einen heißen Herbst gibt?

Die große Sorge vor den Viren und Bakterien

Die Sorge um die Gefahren aus der Corona-Pandemie ist verständlich. Nach bisherigen Erfahrungen mit dem Virus und in Erinnerung an die verheerenden Epidemien früherer Generationen haben wir ein gespaltenes Verhältnis zu den Mikroorganismen, wie die Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten. Vergessen wird schnell, dass jede Zelle unseres Körpers mit Mikroorganismen besiedelt ist. Und zwar in einem Umfang, der ein Vielfaches der Anzahl unserer Körperzellen ausmacht. Wie schnell wir einem Irrtum aufsitzen können, zeigten wissenschaftliche Erkenntnisse bei einer chronischen Entzündung der Nasenschleimhaut. Hätte man dort auffällige Krankheitserreger vermutet, kamen die Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung zu einem anderen Ergebnis: bei Menschen mit chronischer Entzündung der Nasenschleimhaut fanden sie die gleichen Gruppen von Bakterien-Profilen wie bei Gesunden (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Das erinnert uns an den französischen Physiologen Claude Bernard (1813-1878). Er kam zu der berühmten Erkenntnis: “Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles”.

Gibt es einen sicheren Weg?

Damit wird die eigentliche Herausforderung deutlich: Es geht darum, dieses Milieu in einem Gleichgewicht zu halten. Und das bedeutet, den Selbstregulationskräften des Organismus zu helfen, damit dieser das Gleichgewicht selbst aufrechterhält. Aus ganzheitlicher Sicht das wahrscheinlich einzig Vernünftige, was wir sinnvoll tun können. Darin muss der gesamte Organismus einbezogen werden. Wichtig ist, dass die Immunabwehr in allen Bereichen unseres Körpers unterstützt wird und flächendeckend leistungsfähig ist. Denn Krankheitserreger kennen, entgegen weitläufiger Meinung, keine Organgrenzen, wie die Bioresonanz-Redaktion berichtete (zum Bericht: Mikroorganismen wie Parasiten, Viren und Bakterien an ungewohnten Orten). Die Naturheilkunde will dazu mit ihren zahlreichen Hilfsmitteln genauso beitragen, wie die Bioresonanz auf energetischer Ebene. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hält dafür umfangreiche Therapieprogramme bereit.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

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bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Immunabwehr – Wirkungsmechanismus von Weihrauch entschlüsselt

Die Bioresonanz-Redaktion stellt die Kombination mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt vor.

Weihrauch wird von Naturmedizinern gerne bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen empfohlen. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen die Wirkung des traditionellen Naturstoffs. Bioresonanz-Therapeuten schätzen eine Kombination in der Therapie mit Frequenzspektren.

Eine lange Tradition von Weihrauch

Schon in der mittelalterlichen Klostermedizin verwendete Hildegard von Bingen den Weihrauch bei der Wundbehandlung. Seine Bekanntheit ist aber schon älter. Bereits um 1500 v. Chr. sollen ihn die Priester im alten Ägypten beschrieben haben. Heute wird Weihrauch bei chronisch-entzündlichen Magen-Darm-Erkrankungen und Gelenkerkrankungen empfohlen. Für seine entzündungshemmende Wirkung ist die Boswelliasäure aus dem Harz des Weihrauchbaumes verantwortlich.

Die Entdeckungen der Wissenschaft zu Weihrauch

Jetzt hat die Wissenschaft deren molekularen Wirkungsweise auf die Immunabwehr herausgefunden. Hierbei spielt ein bestimmtes Enzym (das Enzym 5-Lipoxygenase) eine maßgebliche Rolle, das die Bildung von Entzündungsbotenstoffen fördert. Die Boswelliasäure bindet an eine bestimmte Stelle des Enzymmoleküls, wodurch es zu einer strukturellen Veränderung im aktiven Zentrum des Enzyms kommt. Dadurch wird die Enzymaktivität gehemmt (Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

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Warum Bioresonanz-Therapeuten die Kombination mit Weihrauch empfehlen

Ganzheitliche Mediziner kombinieren gerne verschiedene Therapieoptionen, so auch die Bioresonanz-Therapeuten. Besonders spannend ist für sie die Wirkung von Weihrauch auf die Enzyme und die Immunabwehr. Ein Ansatzpunkt, der auch in der ganzheitlichen Regulationstherapie mit Frequenzspektren beachtet wird. Das Ziel: Mit Hilfe der ermittelten Frequenzspektren sollen gestörte Regulationsverhältnisse ins natürliche Gleichgewicht gebracht und so die Selbstheilungskräfte des Organismus unterstützt werden. Weihrauch kann diesen Prozess mit seinen Wirkstoffen unterstützen.

Mehr zum Thema Therapiekombinationen mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt auf dem Blog der Redaktion.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Neuer Entstehungsweg für Makrophagen gefunden

Makrophagen spielen eine Schlüsselrolle bei der Immunabwehr. Die Zellen schützen den Organismus vor Infektionen und steuern Entzündungsreaktionen im Gewebe. Dabei unterscheiden sich Makrophagen je nach Einsatzort und Aufgaben. Ein Wissenschaftler der TU München hat nun untersucht, ob die verschiedenen Zelltypen eine gemeinsame embryonale Entstehungsgeschichte haben – und Überraschendes festgestellt: Abhängig von ihrer Herkunft bilden Makrophagen offensichtlich zwei eigenständige Zelllinien, die auch im Erwachsenenstadium fortbestehen. Die Arbeit wurde kürzlich in „Science“ vorgestellt.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news474883

Quellen: Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Von Echinacea bis Weißbier

Gesundheitsportal PhytoDoc nimmt Geheimtipps zur Immunstärkung unter die Lupe

Ich habe da einen ganz sicheren Tipp! So beginnen viele Hinweise auf die “Super-Stars” der Immunabwehr-Mittel. Aber welche davon wirken tatsächlich? PhytoDoc nimmt Echinacea, Zistrose, Propolis und Zink unter die Lupe und schaut auch bei den Studienergebnissen hinter die Kulisse. Als interessant für die Abwehrstärkung entpuppte sich außerdem Weißbier.

Echinacea:

Es gibt drei medizinisch interessante Echinacea-Arten: E. purpurea, E. pallida und E. angustifolia. Die Unterschiede zwischen ihnen sind groß. Zudem werden manchmal die Wurzeln, manchmal der oberirdische Spross verarbeitet – dies alles mit verschiedenen Dosierungen der Präparate. “Es gibt immer noch eine Menge unbeantwortete Fragen”, fasst daher auch Edzard Ernst, Professor für Komplementärmedizin an der Universität Exeter, die Situation zusammen. Nach einer Metaanalyse, die sein Forscherteam 2007 vornahm, zieht er allerdings trotzdem eine vorsichtige positive Bilanz: “Es ergibt sich ein positives Urteil. Echinacea verkürzt die Dauer und verhindert den Ausbruch von Erkältungen, wenn auch nur marginal im Vergleich zu Placebos.” Weitere Meinungen: Wissenschaftler der Universität Wisconsin kamen 2010 nach einer groß angelegten Studie zu dem Schluss, dass der Erkältungsschutz im Placebobereich liege. Nur drei Jahre zuvor vermeldeten Wissenschaftler von der University of Connecticut (USA) nach der Auswertung von 14 Studien allerdings ein völlig anderes Resultat: Echinacea reduziere das Erkältungsrisiko um 60 Prozent. Damit widersprachen sie wiederum Kollegen der Stanford-Universität, die im Jahr 2005 in einer Meta-Studie 322 Publikationen untersucht hatten, darunter neun Placebo-kontrollierte klinische Studien. Das Ergebnis: Echinacea zeige keinerlei immunstimulierende Wirkung. Solch widersprüchliche Datenlagen sind kein Zufall. Denn das Ergebnis einer solchen Studie hängt von diversen Faktoren ab: zum einem vom Studiendesign (Kontrollgruppen etc.), zum anderen auch wie eine Erkältung und das entsprechende Stadium überhaupt definiert wird.

Zistrose

Ein pflanzlicher Hoffnungsträger, dem derzeit viel Beachtung geschenkt wird, ist die Zistrose oder Cistus incanus ssp. tauricus. Erfolge verbuchte hier der Virologe Professor Stephan Ludwig von der Universität Münster. Mit einem Extrakt aus der Graubehaarten Zistrose konnte er einige Erkältungs- und auch echte Grippeviren im Reagenzgefäß daran hindern, in Zellen einzudringen. Ludwig: “Vielleicht haben wir mit der Zistrose sogar ein Mittel gefunden, um eine künftige Grippe-Pandemie einzudämmen.” Auch eine klinische Studie an der Berliner Charité zeigte eine viel versprechende Wirkung der Zistrose bei bereits bestehenden Erkältungen. Zur vorbeugenden Wirkung von Cystus wurden bisher allerdings noch keine Humanstudien durchgeführt.

Propolis

Bei Propolis empfiehlt PhytoDoc-Experte Prof. Dr. Heinz Schilcher das Bienenharz als “bei guter Qualität, galenischer Aufbereitung und Standardisierung mit hoher Wahrscheinlichkeit wirksam – bei Abwehrschwäche und zur  Aktivierung des Immunsystems”. Für den Hausgebrauch empfehlen sich, vor allem im Winter, 10 Tropfen Propolislösung täglich zur Immunstärkung (kurmäßig über mehrere Wochen) einzunehmen. Sollte es dennoch zur Erkältung kommen, helfen bis zu fünfmal täglich je 10 Tropfen, die Erkältung zu lindern. Allerdings sei noch darauf hingewiesen, dass Propolis Kontaktallergien auslösen kann. Etwa fünf Prozent der Menschen sind gegen Propolis allergisch. Deshalb sollte man vor der ersten Anwendung einen Allergietest machen: einfach eine kleine Stelle am Unterarm mit Propolis behandeln. Treten innerhalb von 24 Stunden Hautreaktionen wie Rötung oder Juckreiz auf, so ist der Test positiv, und man sollte auf jede weitere Anwendung verzichten.

Wie streiten sich die Experten zum Thema Zink? Mehr dazu unter http://www.phytodoc.de/aktuelles

Was es sonst noch zu entdecken gab?

Eine Studie an Marathonläufern, die der Münchner Sportmediziner Dr. Johannes Scherr durchführte, ergab ein ungewöhnliches Ergebnis. Die Läufer, die wegen der körperlichen Überbelastung oft ein anfälliges Immunsystem haben, tranken drei Wochen lang täglich 1,5 Liter Weißbier. Dadurch konnte  die Zahl der Infekte der Atemwege um ein Drittel reduziert werden. Verantwortlich hierfür sind offenbar die im Bier enthaltenen Polyphenole. Es handelte sich bei dem Experiment allerdings um alkoholfreies Weißbier. Denn “normales” Weißbier würde zu viel Alkohol enthalten: nämlich 4 Gramm auf 100 ml oder 20 Gramm auf einen halben Liter.

 Mehr bei PhytoDoc: Details zu den einzelnen Heilpflanzen und  ihren Wirkungen unter: http://www.phytodoc.de/heilpflanzen/, Im Blog können aktuelle Diskussionen verfolgt werden. Blog: http://www.phytodoc.de/blog/. Umfrage: Wie halten Sie sich in der kalten Jahreszeit fit? Umfrage unter www.phytodoc.de.  PhytoDoc bei Facebook. http://www.facebook.com/pages/PhytoDoc-Ihr-Naturheilkunde-Portal/126125370787555

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

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Pressekontakt: phytodoc Pressekontakt, Claudia Burkhardt, presse@phytodoc.de,        030-20188565