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Neue Einblicke in den Mikrokosmos: Wie Bakterien mit Hilfe von RNA gegen Viren ankämpfen

Neue Einblicke in den Mikrokosmos: Wie Bakterien mit Hilfe von RNA gegen Viren ankämpfen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert wie Bakterien und Viren im Mikro-Kampf auf molekularer Ebene interagieren

In der Welt der Mikroorganismen kämpfen Bakterien und Viren unaufhörlich gegeneinander. Ein Forschungsteam hat nun entscheidende Einblicke gewonnen, wie das geht. Die Bioresonanz-Redaktion fasst die neuen Erkenntnisse zusammen.

Die neuen Erkenntnisse aus der Wissenschaft zu Bakterien und Viren

Ein Team von Wissenschaftlern der Universität Jena hat untersucht, wie Bakterien sich gegen Viren wehren. Dabei haben sie entdeckt, dass winzige Moleküle der RNA eine entscheidende Rolle spielen. Diese Moleküle beeinflussen, welche Gene in den Bakterien aktiv sind und wie sie auf die Virusinfektion reagieren.

Interessanterweise haben die Forscher auch festgestellt, dass Bakterien einige ihrer eigenen Gene aktivieren können, um sich gegen die Viren zu verteidigen. Dies ähnelt einem frühen Stadium des Immunsystems, wie wir es bei höheren Lebewesen kennen. Die Ergebnisse könnten uns helfen, zu verstehen, wie unser Immunsystem funktioniert und wie es gegen Viren kämpft. (Quelle: Angriff und Verteidigung im Mikrokosmos, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Sichtweise der Bioresonanz-Experten

Für Bioresonanz-Experten sind diese Erkenntnisse von großer Bedeutung. In der ganzheitlichen ursachenorientierten Medizin wird schon sehr lange die Auffassung vertreten, dass sich die Welt der Mikroorganismen, mit denen wir besiedelt sind, durch ein eigenes komplexes Regulationssystem unter Kontrolle hält. Deshalb gilt es, dieses sensible System in einem natürlichen Gleichgewicht zu halten, um die Gesundheit zu schützen.

Manche Therapeuten haben sich sogar auf dieses Thema spezialisiert. Dementsprechend verfügt die Bioresonanz nach Paul Schmidt über umfangreiche Programme zu den Mikroorganismen. Wichtig ist zu unterscheiden, dass es sich hierbei nicht um die Mikroorganismen im klinisch-labormäßigen Sinne handelt, sondern um deren Frequenzspektren, mit Hilfe deren die Anwender das Gleichgewicht im Milieu der # energetisch harmonisieren wollen.

Die Bioresonanz-Redaktion hat diese wichtige Unterscheidung in einem Fachbeitrag umfangreich erklärt: Fragen und Antworten zu: Vorsicht mit den Mikroorganismen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Studie belegt: Kupfer killt Krankheitserreger

Forscher aus Chile und den USA trugen in einer Meta-Studie Erkenntnisse aus über 20 Jahren medizinischer Kupfer-Forschung zusammen. Das Fazit: Das Edelmetall kann ein Joker im Kampf gegen die Corona-Pandemie sein. Denn es legt die gefährlichen SARS-Viren in kürzester Zeit lahm. Ein Stuttgarter Unternehmen macht sich diese Eigenschaft des Kupfers zunutze und bietet innovative Masken, doppelt sichere Raumluftreiniger sowie Produkte für eine nachhaltige Handhygiene an.

Doktor Aaron Cortes, Forscher am Universitätsklinikum in der chilenischen Hauptstadt Santiago, verhilft altem Wissen zu neuem Ruhm. Gemeinsam mit Jorge Zuniga, Assistenzprofessor an der Universität in Omaha im US-Bundesstaat Nebraska, untermauerte er jetzt eine jahrtausendealte Einsicht: Kupfer hilft gegen Ansteckung. Bereits im altägyptischen Smith-Papyrus, einem der ältesten bekannten Schriftstücke überhaupt, hielten die Menschen diese Erfahrung fest. Was lange überliefert wurde, geriet jedoch irgendwann in Vergessenheit. Erst neuere Untersuchungen beschäftigten sich wieder mit den gesundheitsförderlichen Eigenschaften des Kupfers. Cortes und Zuniga haben diese wissenschaftlichen Erkenntnisse jetzt in einer Meta-Studie zusammengefasst. Denn sie wollten wissen, ob das Metall uns auch im Kampf gegen das Corona-Virus helfen kann. Ihr Fazit fällt positiv aus.

“Wirksame und kostengünstige Strategie gegen Infektionskrankheiten”

Cortes und Zuniga konnten weltweit elf zwischen 1998 und 2020 durchgeführte Studien finden, die sich mit der antiviralen Wirkung des Kupfers beschäftigen. Die Forschungsberichte bestätigen durchgehend die Wirksamkeit des Edelmetalls. Die untersuchten Studien zeigen, dass Kupfer, Kupferlegierungen und Kupferoxid in kurzer Zeit krankmachende Organismen wie Corona-, Grippe- und HIV-Viren eliminieren. Dabei scheint das Metall die Hülle der Viren aufzubrechen und ihre RNA, das heißt den Träger der Erbinformationen, regelrecht zu zerlegen. Die Forscher schlagen den Einsatz von Kupfer daher als wirksame und kostengünstige ergänzende Strategie vor, um die Übertragung von Infektionskrankheiten zu begrenzen.

Kupfer für Oberflächen, Masken oder Kleidung …

Die Möglichkeiten, Kupfer für den Infektionsschutz einzusetzen, sind breit und noch lange nicht ausgelotet. Der Werkstoff bietet sich zum Beispiel für alle Oberflächen an, die viele Menschen anfassen: Türklinken, Geländer, Haltegriffe, Lichtschalter … Cortes und Zuniga schreiben, dass der Einsatz von Kupfer und Nanoverbindungen auch in Filtern, Gesichtsmasken oder Kleidung sinnvoll sei.

Deutsches Unternehmen setzt Erkenntnisse um

Das Unternehmen Ueberschär in Stuttgart beschäftigt sich mit der praktischen Umsetzung der Erkenntnisse. “Wir freuen uns sehr, dass Studien, wie die von Cortes und Zuniga die öffentliche Aufmerksamkeit auf die hohe Effektivität des Kupfers bei der Zerstörung von Corona-Viren lenken”, sagt Geschäftsführer Axel Ueberschär. “Denn Kupfer bietet uns viele neue Möglichkeiten im Kampf gegen die Pandemie, die wir ausschöpfen sollten.”

Masken, Raumluftreiniger, Handdesinfektion

Gemeinsam mit seinem Bruder Volker Ueberschär aus Baden-Baden sowie dem Ideengeber Harald Vogel machte er sich ans Werk: Bereits Mitte 2020 begannen die drei, Mund-Nasen-Bedeckungen zu produzieren, die ein Kupfervlies enthalten. Sowohl OP- als auch FFP2-Masken mit Edelmetalleinlage haben die schwäbischen Tüftler inzwischen im Angebot.

Weiter ging es mit der Raumluftreiniger-Serie Coppa. Die Geräte filtern die Luft mit einem hoch leistungsfähigen HEPA H13 Synthetikfilter, der durch ein Kupfergewebe ergänzt wird und die Viren auf diese Weise gleich unschädlich macht. Je nach Größe kommen die mobilen Luftreiniger in Büros, Arztpraxen, Geschäften, Schul- und Kitaräumen oder in Wohnungen zum Einsatz.

Der neueste Coup: Der Handschmeichler cOper sorgt mit seinem galvanischen Kupferüberzug für zuverlässige Handhygiene unterwegs. “Die Anwendung ist nebenwirkungsfrei und der Effekt verbraucht sich nicht. Der Handschmeichler funktioniert nach Jahren noch genauso gut, wie am ersten Tag”, erklärt Axel Ueberschär.

Gemeinsam die Pandemie bekämpfen

Die Brüder Axel und Volker Ueberschär freuen sich über Kontakte zu Unternehmen und Institutionen, die sich ebenfalls mit dem Themenfeld beschäftigen, um gemeinsam neue Anwendungen zu entwickeln und mehr öffentliche Aufmerksamkeit auf das Metall Kupfer als Pandemiebekämpfer zu lenken. “Das kann Leben retten”, betonen sie.

Weitere Informationen und Kontaktdaten:
– Aaron A. Cortes, Jorge M. Zuniga, The use of copper to help prevent transmission of SARS-coronavirus and influenza viruses. A general review: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7428768/
– Coppa-Website: www.coppa.me
– Ueberschär-Website: www.ueberschaer.de

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Wir bieten unseren Kunden eine umfassende Beratung und ganzheitliche Abwicklung rund um Büroeinrichtung, Büroorganisation und Gesundheitsmanagement. Als zertifiziertes Ergonomie Kompetenzzentrum des IGR e.V. bieten wir Lösungen für ergonomische und produktive Büroarbeitsplätze.
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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Nach der Pandemie der Grippe- und Erkältungswelle trotzen

Virenexperte PhDr. Sven-David Müller erwartet Grippe- und Erkältungswelle in Deutschland

Weltweit warnen Experten vor einer schweren Grippe- und Erkältungswelle, so der Virenexperte PhDr. Sven-David Müller bei einem Viren-Kongress in Berlin im Oktober 2021. Millionen Menschen werden in den kalten und nassen Monaten 2021/22 an Grippe und grippalen Infekten erkranken. Husten, Schnupfen und Heiserkeit überall.

Nach Corona kommt die Erkältungswelle und der wichtigste Punkt gegen Viren sind Virenkiller. Mit guter Ernährungs- und Lebensweise kann der menschliche Körper Viren durch sein angeborenes und erworbenes Immunsystem abwehren. Grundlage im Kampf gegen Viren ist das Abwehrsystem und das kann man durch den Konsum von Virenkillern stärken. Selbst gegen die Corona-Pandemie kann man sich durch eine Virenkiller-reiche Ernährungs- und Lebensweise besser schützen, informiert der Virenexperte ( www.svendavidmueller.de) weiter.

Ein optimales Immunsystem ist auch eine bedarfsgerechte Versorgung mit den Vitaminen C und D, den Spurenelementen Zink und Selen, verschiedenen Heilkräutern wie der Graubehaarten Zistrose (Cistus incanus) und natürlich medizinisch relevante Probiotika gezielt aufgebaut werden. Wichtig ist eine gesunde Darmflora. Mindestens 70 Prozent aller Immunzellen befinden sich im Darm und die Abwehrkräfte, die sich im Darm bündeln, lassen sich durch diese Probiotika unterstützen. Durch Antibiotika, Konservierungsstoffe und ungesunde Ernährung haben fast alle Menschen in Deutschland eine ungesunde Darmflora, erläutert Müller.

Wer täglich medizinisch relevante Probiotika einnimmt und Tees oder Lutschtabletten mit graubehaarter Zistrose verwendet und sich gesund ernährt, muss sich vor Erkältung und Grippe nicht fürchten. Zehn Jahre war der Virenexperte an der Universitätsklinik Aachen tätig. In seinem neuen Bestseller wurden “Die 50 besten Virenkiller” zusammengestellt. Das Buch erscheint im Trias Verlag und ist ab sofort in allen Buchhandlungen erhältlich.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Mit Granatapfel und Co. gegen Viren im Mund

In-vitro-Studie bestätigt Pilotstudie in puncto viruzidaler Wirkung von pflanzlicher Lutschpastille

Derzeit wird in vielen Medien über pflanzliche Extrakte berichtet, deren Wirksamkeit gegen das Coronavirus in mehreren In-vitro-Studien bestätigt wurde. Nun wurde eine Extrakt-Kombination aus Granatapfel, Kurkuma und Ingwer sowohl im Reagenzglas als auch direkt am Menschen untersucht. Sie ist in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel in Form einer Lutschpastille unter dem Namen Phytorelief in Apotheken erhältlich und wird vom international aufgestellten Unternehmen AlchemLifeTM hergestellt.

Laut der in der Türkei durchgeführten In-vitro-Studie verzögert die Lutschpastille von AlchemLifeTM die Infektionsaktivität des SARS-CoV-2-Virus um 41 Stunden. Ebenso deutlich war das Ergebnis einer bereits im letzten Jahr publizierten Pilotstudie, bei der direkt die Wirkung im Speichel von Menschen untersucht wurde. An der Universität von Chieti-Pescara hatte das Team der renommierten Wissenschaftler Giovanni Belcaro und Ezio Bombardelli festgestellt, dass die Lutschpastille das Virus eindämmen kann und von allen untersuchten pflanzlichen und synthetischen bzw. chemischen Viruziden zudem am längsten wirksam ist.

Über 85 Jahre Erfahrung

Die Alchem GroupTM wurde 1935 gegründet und hat damit mehr als 85 Jahre Erfahrung in Sachen aktive pharmazeutische Rohstoffe. Mit der Niederlassung in Deutschland sollen künftig an einem kooperativen Forschungs- und Produktions-Standort bei Stuttgart mit einem Team erfahrener Wissenschaftler die bisherigen Produkte weiterentwickelt sowie neue Ansätze verfolgt werden.

Petrick verweist auf die Kombination von uraltem Wissen um die Wirkstoffe in Pflanzen mit modernsten Verfahren bei der Alchem GroupTM, die Weltmarktführer im Bereich Phytotechnologie ist. Man achte auf perfekte Bedingungen in den Plantagen, die sich an idealen Standorten auf der ganzen Welt befinden, und habe spezielle Technologien zur Extraktion der entscheidenden Substanzen entwickelt. Wichtig sei laut Petrick zudem die genaue Rezeptur: “Es gilt nicht, viel hilft viel, sondern es müssen bestimmte Verhältnismäßigkeiten und Standardisierungen eingehalten werden.”

Zusätzlich wurden zwei weitere, umfassendere Human-Studien mit Covid-19-Patienten in Italien und Indien durchgeführt, deren Ergebnisse in Kürze erwartet werden. Für Emma Petrick, Geschäftsführerin der gerade gegründeten AlchemLife Deutschland GmbH sind dies sehr ermutigende Ergebnisse. Weitere Untersuchungen würden folgen, so die Pharma-Expertin, die sich auf die Weiterentwicklung von Nahrungsergänzungsmitteln und deren Anpassung an den deutschsprachigen Markt spezialisiert hat.

Die Pharmostika Vertriebs UG ist ein Unternehmen, dass sich auf die Entwicklung und Weiterentwicklung von Nahrungsergänzungsmitteln und Hilfsmitteln spezialisiert hat und weltweit als Unternehmensberatung für pharmazeutische Marktführer arbeitet.

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Natur-Hygiene. Viren und Bakterien natürlich entfernen

Viren und Bakterien entfernen durch natürliche Hygiene

Gerade in Zeiten der Corona-Krise ist die richtige Hygiene ein wichtiges und alltägliches Thema. Chemische Desinfektions- und Reinigungsmittel können allerdings schädliche Auswirkungen auf Mensch und Umwelt haben. Wie natürlich hergestellte Mittel uns dennoch ausreichend schützen können und die Umwelt schonen, erklärt Angelika Kaluza in ihrem Buch Natur-Hygiene.

Die Autorin teilt in ihrem Buch Hygiene-Hotspots, praktische Ratschläge und Regeln, wie wir ganz ohne Chemie eine natürliche Sauberkeit zu Hause und unterwegs erreichen. Biologische Inhaltsstoffe wie Essig, Zitronensäure, Natron und Wasser bilden dabei das Konzept der Natur-Hygiene. Rezepturen zur Desinfektion sparen Geld, schonen die Umwelt und sind ein wirksamer Beitrag für Gesundheit und mehr Nachhaltigkeit. Angelika Kaluza erklärt außerdem, wie der menschliche Körper Krankheitserreger wirksam bekämpft: mit Hilfe seiner Sinne, dem Säureschutzmantel der Haut, der Magensäure, dem Darm-Mikrobiom oder mit Hitze bei Fieber und seinem Immunsystem. Am Beispiel des Menschen wird systematisch gezeigt, dass es ganz natürliche Hygiene gibt und der menschliche Körper viele Mechanismen und Stoffe einsetzt, um gesund zu bleiben und die Angriffe von pathogenen Keimen abzuwehren. Der Ersatz von Chlor- oder alkoholhaltigen Desinfektionsmitteln durch natürliche Lebensmittelsäuren ist möglich und Studien zeigen ihre hygienische Wirksamkeit bei gleichzeitiger Verträglichkeit für Mensch und Umwelt. Rohkost, wie Obst, Salat und Gemüse wird durch die Wasserknappheit infolge des Klimawandels zunehmend mit Keimen und Pestiziden belastet. Auch für dieses Problem gibt es eine Lebensmittel-Hygienelösung. Außerdem zeigt Angelika Kaluza eine Küchenhygiene, die auf Tenside und Chlor verzichtet sowie eine hautverträgliche Alternative für Haut- und Handhygiene. Für eine gezielte und natürlich wirksame Hygiene sind die Hotspots im Haushalt separat aufgelistet. Die notwendigen Hygienemittel werden mit Do-it-yourself Rezepturen vorgestellt.

Aus dem Inhalt: Was bedeutet Natur-Hygiene? – Zehn Regeln der Natur-Hygiene – Basishygiene mit der AHA-Regel – Flächenhygiene im Haushalt. Es geht auch ohne viel Chemie! – Die Küche-den „gefährlichsten“ Ort im Haushalt sauber halten – Hygiene-Hotspots und Hygienemittel

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Natur-Hygiene

Die Autorin

Angelika Kaluza ist Diplom-Oecotrophologin und zertifizierte Ernährungsberaterin VDOE. Sie besitzt langjährige Erfahrung im Bereich Hauswirtschaft, Ernährung, Beratung und in der Erwachsenenbildung. Als Dozentin für Ernährung und Diätetik hat sie unter anderem an der Krankenpflegeschule der Universitätsmedizin Mainz unterrichtet. Sie ist Mitautorin von Lehrwerken für Fachschulen und berät heute Firmen in Ernährungs- und Hygienefragen.

Pressekontakt:

Denise Dengel, Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Str. 28 | 81673 München, Tel. +49 (0) 89-41 36-37 26 | Fax +49 (0) 89-41 36-37 26, denise.dengel@randomhouse.de | www.penguinrandomhouse.de

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Die 50 besten Virenkiller

Viren sind sogenannte Mikroorganismen und umgeben uns, genau wie Bakterien und Pilze, jeden Tag.

Während die meisten ungefährlich sind, führen bestimmte Viren zu Krankheiten: Zu den bekanntesten viralen Erregern zählen die, die Influenza (Grippe), Erkältungs-, Atemwegs- und Durchfallerkrankungen auslösen. Es gibt jedoch Möglichkeiten, unser Immunsystem gezielt fit und widerstandsfähig zu machen – auch gegen das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2. Welche das sind, erläutert der Ernährungswissenschaftler Sven David Müller in seinem neuesten TRIAS Ratgeber „Die 50 besten Virenkiller“ (TRIAS Verlag. Stuttgart, 2020). Er gibt darin praktische Tipps, wie das Abwehrsystem ideal gestärkt werden kann, um einer Virusinfektion vorzubeugen.

Sven-David Müller, Die 50 besten Virenkiller, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020, Buch EUR [D] 9,99 EUR [A] 10,30, EPUB EUR [D] 8,49 EUR [A] 8,49, ISBN Buch: 9783432113999, ISBN EPUB: 9783432114002, hier auf Amazon ansehen: Die 50 besten Virenkiller

Zu einem optimalen „Virenkiller-Tag“ gehören laut Müller eine ausgewogene Ernährung mit einer Flüssigkeitszufuhr von eineinhalb bis zwei Litern, Bewegung und Entspannung. Aber auch spezielle Nährstoffe und Lebensmittel.

Das Hühnerei habe Viruskiller-Potenzial, ist sich der Ernährungswissenschaftler sicher: „Es zählt zu den wertvollsten Lebensmitteln überhaupt – zusammen mit beispielsweise Algen, Keimlingen und Hülsenfrüchten. Das Ei versorgt den Körper mit Vitaminen und Mineralstoffen. Es enthält darüber hinaus mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die für unser Abwehrsystem sehr wichtig sind“, erklärt Müller und ergänzt: „Gönnen Sie sich also mit gutem Gewissen jeden Morgen ein Frühstücksei.“

Pressekontakt:

Bettina Ziegler/Corinna Spirgat, Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319/-293, Fax: +49 (0)711/8931-167, bettina.ziegler@thieme.de, corinna.spirgat@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

 

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Immunabwehr – warum es jetzt wichtig ist, sie zu stärken

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert einen ursachenorientierten Ansatz, um unsere Immunabwehr zu unterstützen

In der Übergangszeit in den Herbst dürften, wie jedes Jahr, die Erkältungserkrankungen zunehmen. Doch dieses Jahr ist es anders. Im Zeitalter des Corona-Virus ist die Sorge groß, dass die Pandemie verstärkt auftritt. Was tun, falls es einen heißen Herbst gibt?

Die große Sorge vor den Viren und Bakterien

Die Sorge um die Gefahren aus der Corona-Pandemie ist verständlich. Nach bisherigen Erfahrungen mit dem Virus und in Erinnerung an die verheerenden Epidemien früherer Generationen haben wir ein gespaltenes Verhältnis zu den Mikroorganismen, wie die Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten. Vergessen wird schnell, dass jede Zelle unseres Körpers mit Mikroorganismen besiedelt ist. Und zwar in einem Umfang, der ein Vielfaches der Anzahl unserer Körperzellen ausmacht. Wie schnell wir einem Irrtum aufsitzen können, zeigten wissenschaftliche Erkenntnisse bei einer chronischen Entzündung der Nasenschleimhaut. Hätte man dort auffällige Krankheitserreger vermutet, kamen die Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung zu einem anderen Ergebnis: bei Menschen mit chronischer Entzündung der Nasenschleimhaut fanden sie die gleichen Gruppen von Bakterien-Profilen wie bei Gesunden (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Das erinnert uns an den französischen Physiologen Claude Bernard (1813-1878). Er kam zu der berühmten Erkenntnis: “Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles”.

Gibt es einen sicheren Weg?

Damit wird die eigentliche Herausforderung deutlich: Es geht darum, dieses Milieu in einem Gleichgewicht zu halten. Und das bedeutet, den Selbstregulationskräften des Organismus zu helfen, damit dieser das Gleichgewicht selbst aufrechterhält. Aus ganzheitlicher Sicht das wahrscheinlich einzig Vernünftige, was wir sinnvoll tun können. Darin muss der gesamte Organismus einbezogen werden. Wichtig ist, dass die Immunabwehr in allen Bereichen unseres Körpers unterstützt wird und flächendeckend leistungsfähig ist. Denn Krankheitserreger kennen, entgegen weitläufiger Meinung, keine Organgrenzen, wie die Bioresonanz-Redaktion berichtete (zum Bericht: Mikroorganismen wie Parasiten, Viren und Bakterien an ungewohnten Orten). Die Naturheilkunde will dazu mit ihren zahlreichen Hilfsmitteln genauso beitragen, wie die Bioresonanz auf energetischer Ebene. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hält dafür umfangreiche Therapieprogramme bereit.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Oxyvenierung und Ozontherapie: Hilfe für das Immunsystem

Das Zentrum der Erweiterten Medizin informiert aktuell über den Nutzen von Sauerstofftherapien in Zeiten erhöhter Anforderungen an unser Immunsystem.

Sauerstoff ist Leben bzw. ohne Sauerstoff wäre kein Leben möglich: Er ist für jede Zelle unseres Organismus lebensnotwendig. Eine Unterversorgung des Körpers kann zu schwerwiegenden Schädigungen führen und im Falle eines geschwächten Immunsystems bzw. einer Erkrankung ist die medizinische, intravenöse Versorgung mit diesem Element von elementarer Bedeutung. Ozon wiederum ist eine besonders intensive Form des Sauerstoffs.

Die verschiedenen Formen der Sauerstoff-Therapie sind moderne und wissenschaftlich validierte Behandlungsverfahren, mit denen zahlreiche Erkrankungen maßgeblich positiv beeinflusst und therapiert werden können. Besonders bewährt haben sich Sauerstofftherapien bei Virusinfektionen – derzeit eine nicht zu unterschätzende Maßnahme, zumal in der Prävention – , bei bakteriellen Belastungen, bei der Behandlung von Krebserkrankungen, chronischen Erkrankungen (von Asthma bis Rheuma), Hauterkrankungen, allergischen Reaktionen und auch in der Nachbehandlung von chirurgischen Eingriffen, z. B. bei Wundheilungsstörungen. Wir stellen die verschiedenen Formen der Sauerstoff- und Ozontherapien, die wir im Zentrum der Erweiterten Medizin anwenden, in einem kurzen Überblick vor:

Oxyvenierung: Eine sichere und nebenwirkungsfreie Form der Sauerstoff-Therapie

Die Zufuhr von medizinischem Sauerstoff wurde von Dr. med. H. S. Regelsberger in über 30 Jahren Forschungsarbeit entwickelt. Sie ist eine höchst wirksame, praxisorientiere Therapiemethode, bei der medizinischer Sauerstoff intravenös langsam und exakt dosiert (1-2 ml/min) in den Organismus eingebracht wird. Durch die verstärkte Bildung des durchblutungsfördernden Hormons Prostacyclin (dem größten Thrombozytenaggregationshemmer) kommt es zu einer starken Gefäßerweiterung im gesamten Körper. Durch die Sauerstoffgabe vermehren sich bestimmte weiße Blutkörperchen (eosinophile Granulozyten). So wird die Aktivität des Immunsystems meist sofort deutlich verbessert. Parallel bewirkt die Oxyvenierung die vermehrte Bildung körpereigener Radikalfänger. Freie Radikale sind an der Entstehung von Entzündungen und zahlreichen Erkrankungen beteiligt: Dies gilt etwa für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Erkrankungen von Gelenken und Wirbelsäule, Krebserkrankungen, aber auch für infektiöse und bakteriologische Krankheiten wie z. B. Borreliose. Mit der Oxyvenierung können die körpereigenen Abwehrkräfte deutlich gestärkt und aktiviert werden, so dass der menschliche Organismus besser in der Lage ist, ein Heilungsgeschehen selbst zu unterstützen. Weitere Informationen zur Oxyvenierung sind unter https://www.erweiterte-medizin.de/therapien/chronische-erkrankungen/oxyvenierung/ zu finden.

Lesetipp: Der Trick mit dem Immunsystem, für stärkere Abwehrkräfte…>>>hier klicken  Anzeige

Ozon-Therapie: Ein Power-Treibstoff für den gesamten Organismus

Bei der Ozon-Therapie kommt Ozon, eine besonders aktive Form des Sauerstoffs, zur Anwendung. Ebenso wie Ozon etwa zur Reinigung von Keimen und Algen in der Wasserwirtschaft genutzt wird, kann Ozon in richtiger, d. h. medizinisch exakter Dosierung auch Erreger und sonstige Belastungen im menschlichen Körper eliminieren. Ozon erlaubt eine regelrechte Selbstreinigung des menschlichen Organismus, gegen das Viren, Bakterien und verschiedenste Toxine im Körper kaum eine Chance haben. Darüber hinaus wird durch die Ozon-Sauerstoff-Therapie die Mitochondrien-Aktivität deutlich gesteigert. Mitochondrien sind die Energiekraftwerke in der menschlichen Zelle. Jeder Schmerz, jede Erkrankung und jeder Leistungsabfall entsteht durch Energiemangel. Energiemangel wiederum ist die Folge der Abnahme der Energieproduktion, die in den Mitochondrien erfolgt. In den Mitochondrien wird aus Wasser, Glukose und Sauerstoff das Energiemolekül Adenosintriphosphat (ATP) gebildet. Durch wissenschaftliche Untersuchungen an den Universitäten Magdeburg und Leipzig wurde bewiesen, dass mit der Ozon-Therapie eine 100% – 500%ige Steigerung der ATP-Produktion erzielt werden kann. Auch die Steigerung der Stammzellenaktivität konnte nachgewiesen werden. Einen enormen therapeutischen Effekt besitzt die Ausschaltung der inflammatorischen Zytokine und stattdessen die Induktion der antiinflammatorischen Zytokine. Nach der Gabe der Ozon-Therapie tritt auch eine Vermehrung der T-Lymphozyten, der eosinophilen Granulozyten, der Killerzellen sowie eine Abnahme der B-Lymphozyten auf. Schließlich wird die Produktion des Gewebehormons Prostacyclin um das 10-fache gesteigert. Von Prostacyclin ist mittlerweile bekannt, dass dieses Hormon einen sehr starken Einfluss auf Metastasen haben kann. Weitere Informationen zur Ozon-Therapie sind auf https://www.erweiterte-medizin.de/therapien/chronische-erkrankungen/ozontherapie/ zu finden.

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass sowohl die Oxyvenierung als auch die Ozon-Therapie und weitere Formen der Sauerstoff-Therapie in der Medizin essentielle Maßnahmen sind, um zahlreiche Erkrankungen präventiv wie akut zu behandeln. Es steht zu hoffen, dass diese bewährten, tausendfach bewiesenen und vor allem aus medizinisch- physiologischer Sicht so logisch agierenden Therapieformen wieder mehr in den Fokus der Medizin treten – auch außerhalb aktueller Krisenzeiten.

Weitere Informationen zu unseren Diagnose- und Behandlungskonzepten sind auf https://www.erweiterte-medizin.de zu finden.

Über uns

Das Zentrum der Erweiterten Medizin in Frankfurt am Main ist auf eine ganzheitliche integrative Medizin spezialisiert.

Seit über 40 Jahren kombiniert das Zentrum der Erweiterten Medizin die wirksamsten alternativen biologischen Therapien der Naturheilverfahren mit den neuesten Methoden der Schulmedizin. Modernste medizinische Technologien in Verbindung mit wissenschaftlich bestätigten komplementärmedizinischen Konzepten bieten den Patienten die erfolgversprechendsten individuellen und ganzheitlichen Therapieansätze, mit denen außergewöhnliche Behandlungsergebnisse erreicht werden können.

Ziel der Ärzteschaft des Zentrums der Erweiterten Medizin ist es vor allem, chronische Erkrankungen ursächlich und ganzheitlich zu behandeln, das Immunsystem zu stärken, im Rahmen einer Krankheit die Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern, die Nebenwirkungen und Nachwirkungen toxischer Therapien wie etwa Chemo-Therapien möglichst gering zu halten, die Heilungschancen zu erhöhen und die Lebenserwartung der Patienten durch effektive Therapiemaßnahmen zu steigern.

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Immunsystem im Stress: Virus schädigt Organe

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse lüften ein Geheimnis, wie Krebs entsteht. Eine Kommentierung des Autors von “Vom Schmerz zur Heilung” aus Sicht der ganzheitlichen Medizin.

Pressemeldungen Gesundheit

Schon lange gehen Mediziner davon aus, dass Krankheitserreger an der Krebserkrankung mitwirken. Doch jetzt ist es gewiss. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums entdeckten: ein bestimmtes Protein des Eppstein-Barr-Virus treibt die Zellen zum Krebs.

Das Virusprotein störe die Zellteilung, was dazu führen könne, dass sich das Erbgut fehlerhaft auf Tochterzellen verteile und so das Krebsrisiko steige, heißt es in einer Meldung aus dem Umfeld des Wissenschaftlers Henri-Jacques Delecluse vom Deutschen Krebsforschungszentrum. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Stresstest für das Immunsystem. Herpes Viren schon lange unter Verdacht

Der Eppstein-Barr-Virus gehört zur Gruppe der Herpes-Viren. Also jener Viren-Gattung, die seit langem im Verdacht steht, Zellen ins Chaos zu stürzen. Dies dürfte nicht nur wichtig sein für die Entstehung von Krebs, sondern eine große Rolle bei vielen chronischen Erkrankungen spielen. Denn das bedeutet Stress für das Immunsystem. So beobachten ganzheitlich orientierte Mediziner immer wieder einen Zusammenhang zwischen Konflikten mit Herpes-Viren und Allergien, wie der Heuschnupfen. Wenn die Zellen ins Chaos stürzen und das Immunsystem ausflippt, kann es zu Überreaktionen im Sinne einer Allergie kommen, so ihre Erklärung.

Schlussfolgerung aus Sicht der ganzheitlichen Medizin

Diese Erkenntnisse lassen nur einen Schluss zu: zum Schutz vor solchen Gefahren ist ein starkes Immunsystem wichtig. Deshalb hat die Unterstützung des Immunsystems oberste Priorität.

Die Möglichkeiten, wie ein Immunsystem unter Druck geraten kann, sind extrem vielfältig. Der Autor des Buches “Vom Schmerz zur Heilung”, der erfahrene Heilpraktiker Michael Petersen, beschreibt die ganzheitlichen Zusammenhänge. Sehr oft seien es angeborene und erworbene Regulationsstörungen beispielsweise im Stoffwechsel und im Ausschleusungssystem (auch Entgiftung genannt), die dazu beitrügen. Hinzu käme der Einfluss von externen Belastungen, wie Elektrosmog und Schadstoffe, die das Immunsystem unter Druck bringen können.

Die ganzheitliche Medizin greift diese Zusammenhänge auf und will auf energetischer Ebene das Immunsystem unterstützen, so seine Erfahrung.

Angaben zum Buch

Cover Vom Schmerz zur Heilung“Vom Schmerz zur Heilung” von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

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Herbstzeit ist Virenzeit

Pressemeldungen Gesundheit

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Auf die ungemütliche Jahreszeit kann man den Körper nicht früh und gut genug vorbereiten. Denn Grippe- und Erkältungsviren können zu lästigen Beschwerden führen. Dagegen hat Mutter Natur aber ein paar wirksame Hilfsmittel parat.

Kopfweh, Glieder- und Halsschmerzen und schweres Abhusten werden in Kürze wieder Millionen von Menschen zeitweise das Leben schwer machen. “Schuld daran sind die Grippe- und Erkältungsviren. Jeder weiß, dass es diese Viren gibt und jeder weiß, dass diese häufig in der kalten Jahreszeit zuschlagen. Die Hälfte der deutschen Bevölkerung ist im Winter regelmäßig erkältet”, sagt Dr. Sebastian Pleuse, Humanmediziner und Gesundheitsexperte bei Natura Vitalis aus Essen, einem führenden Hersteller natürlicher Nahrungsergänzung und Gesundheitsmittel.

Der Experte empfiehlt deshalb, sich mit pflanzlichen Mitteln gegen solche Beschwerden zu wappnen. Schließlich halte die Natur zahlreiche Inhaltsstoffe parat, die wirkungsvolle Hilfe gegen Virenangriffe versprächen, und viele dieser gegen Viren wirkenden Pflanzen und Kräuter seien schon von Naturvölkern und Heilkundigen eingesetzt worden, bevor die wissenschaftliche Forschung sie überhaupt hätte erklären können, erläutert Sebastian Pleuse. Zu diesen Stoffen gehören unter anderem Arthrospira, Sternanis, Zink, Shiitake-, Reishi- und Cordyceps-Pilze, Colostrum und Goji-Beeren. “All diese hochwirksamen, natürlichen Virenkiller sind in “Arthrospira Complex” enthalten, das wir bei Natura Vitalis bereits vor einigen Jahren entwickelt haben”, wie der Mediziner sagt.

Im Mittelpunkt der Rezeptur steht Arthrospira. Diesem Polysaccharid, also Kohlenhydrat, sagt man nach, dass es hochwirksam beim Virenschutz sein soll. Warum, das weiß Dr. Sebastian Pleuse: “16 internationale Studien, die das französische Institut de Phytonutrition und das deutsche Institut IGV GmbH registriert haben, beschreiben eine besondere Wirkung von Arthrospira bei der Unterstützung des Immunsystems und den damit einhergehenden natürlichen Abwehrkräften. Man geht davon aus, dass das Polysaccharid das Eindringen der Viren in die Zellen und damit eine Infektion verhindern kann.” Arthrospira sei so spannend, dass sogar die UNESCO seit einigen Jahren ein Forschungsprogramm über verschiedenste Einsatzmöglichkeiten dieser hochwirksamen und einzigartigen Natursubstanz fördere.

“Polysaccharide sind auch ein fester Bestandteil der Goji-Beere. Diese ist seit Jahrtausenden ein wichtiges Mittel in Traditionellen Chinesischen Medizin und stärkt nachweislich das Immunsystem. Die Kohlenhydrate der Goji-Beere verbessern die Immunabwehr, indem sie die T-Lymphozyten aktivieren. Das sind spezialisierte Abwehrzellen, die sich unter anderem auf den Kampf gegen Viren konzentrieren. Die Polysaccharide der Goji-Beere haben übrigens eine ähnliche chemische Struktur wie die immunstärkenden Stoffe in Echinacea, dem Sonnenhut. Und wir wissen, dass auch Echinacea häufig zur Stimulierung des Immunsystems und zur Förderung der zellulären Abwehrkraft in infektionsgefährdeten Jahreszeiten eingesetzt wird”, betont Experte Sebastian Pleuse.

Er sagt aber auch: “Gesunde Ernährung, Bewegung an der frischen Luft und wenig Stress ist die beste Vorbeugung gegen solche herbstliche Erkrankungen.”

Die Gesundheit der Menschen ist die Leidenschaft von Natura Vitalis. Unter dem Motto “natürlich gut” stellt das Essener Unternehmen Natura Vitalis seit mehr als 15 Jahren Gesundheitsprodukte auf rein natürlicher Basis her, um so Wohlergehen und Wohlbefinden zu fördern und langfristig zu erhalten. Die Bandbreite ist groß: Natura Vitalis, das zu den führenden Herstellern in diesem Segment in ganz Deutschland gehört und vor allem durch Gründer und Inhaber Frank Felte aus dem TV bekannt ist, bietet die passenden Produkte für so gut wie alle Anwendungsbereiche, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Hyaluron-Gels und -Kapseln zur Behandlung von Falten. Ein traditioneller Schwerpunkt ist die vitalstoffreiche Mikroalge Spirulina. Die Algen werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften mittlerweile bei der Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt. Natura Vitalis war das erste Unternehmen, das Spirulina, dieses “Kraftwerk der Natur”, eingesetzt hat und kultiviert die Alge auf einer eigenen Farm. Natura Vitalis ist ein offizieller Partner des “GOGREEN”-Programms und trägt damit aktiv zum Klimaschutz bei. Weitere Informationen auf www.naturavitalis.de.

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