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Stoffwechsel - stark, sensibel, störanfällig

Stoffwechsel – stark, sensibel, störanfällig

Buch enthüllt: Dem Stoffwechsel auf die Sprünge helfen

Eine unabdingbare Grundlage für unser Leben ist die ständige Energiegewinnung. Damit das funktioniert, brauchen wir einen starken Stoffwechsel. Doch dieser ist sensibel. Kommt es zu Störungen, wird es kritisch.

Es ist eine geniale Einrichtung der Natur

Unser Stoffwechsel sorgt rund um die Uhr für die Energie, die lebenswichtig für uns ist. Nur dann, wenn er stark ist, können die Prozesse in unserem Organismus reibungslos ablaufen.

Der Stoffwechsel ist höchst sensibel

Dementsprechend reagiert der Stoffwechsel empfindlich auf Störungen. Wie sensibel er reagiert, zeigt der Einfluss unseres Ernährungsverhaltens.

Beispielsweise verändern sich die Fettmuster in Blut und die Insulinempfindlichkeit, je nachdem, zu welcher Uhrzeit wir essen. Passt es nicht zu unserem Biorhythmus, erhöht sich das Risiko für Stoffwechselstörungen, wie Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke herausfanden. (Quelle: Fettstoffwechsel und Diabetes: Im Takt der inneren Uhr, Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Weitreichende Folgen eines gestörten Stoffwechsel

Solche Störungen haben enorme Folgen für die Funktion unseres Organismus. Zum Beispiel beeinträchtigt ein gestörter Stoffwechsel das Gleichgewicht im Immunsystem empfindlich. Dadurch kann es zu chronischen Erkrankungen kommen, darauf weist eine Forschungsgruppe aus Wissenschaftler des Zentrums für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung (TWINCORE) unter anderem hin. (Quelle: Gleichgewicht im Immunsystem hängt von Fettstoffwechsel ab, TWINCORE – Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Unterstützung des Stoffwechsel notwendig

Dies zeigt, wie wichtig es ist, unseren Stoffwechsel zu pflegen. Beispielsweise, indem wir uns nach den Bedürfnissen des Biorhythmus richten. Außerdem können wir aktiv unseren Stoffwechsel mit modernen Hilfsmitteln unterstützen.

Beispielsweise können wir dem Körper mit Hilfe einer innovativen Technologie bestimmte Frequenzen vermitteln, um den Stoffwechsel zu unterstützen – schnell, einfach umzusetzen und für den Anwender harmlos. In Studien bestätigte sich dieser Effekt.
Der Gesundheitsexperte Michael Petersen erläutert in seinem neuen Buch diese Möglichkeit im Detail.

Das Buch: „Dem Stoffwechsel auf die Sprünge helfen mit Thyreogym“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder im Buchhandel – online oder offline – zu beziehen.

Buchdaten: Michael Petersen, Dem Stoffwechsel auf die Sprünge helfen mit Thyreogym, tredition Verlag, Hamburg, 2022, 148 Seiten, ISBN: 978-3-347-66420-3 (Paperback), 978-3-347-66439-5 (Hardcover), 978-3-347-66444-9 (e-Book)

Der Autor:

Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über zwanzig Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Buch hier.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wasser – An manchen Orten zu viel, an anderen zu wenig

Klimafolgenforscher erklärt Auswirkungen

Der Sommer 2022 hat es erneut gezeigt – an einigen Orten gibt es zu wenig Wasser, an anderen zu viel. Welche Auswirkungen das hat, erklärt Professor Dr. Dieter Gerten vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) in einem Kurzinterview im Beitrag „Nachhaltige Ernährung: Planetary Health Basics“ vom Bundeszentrum für Ernährung.

Unser Leben hängt von neun planetaren Grenzen ab, eine davon ist Wasser. Neue Daten zeigen: Es wird kritisch und zwar auch beim Grünen Wasser. „Grünes Wasser ist das Wasser, das im Boden gespeichert wird, es sorgt für die Vegetation, die grüne Welt um uns herum. Zu grünem Wasser gehört daher das Bodenwasser, aber auch das Wasser, was verdunstet und in Form von Wolken kondensiert“, sagt Gerten. Er analysiert mit seinem Team am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung seit vielen Jahren, wie es um den Zustand der Erde bestellt ist und ganz besonders ums Wasser.

Für die neue Studie haben die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen weltweit die Bodenwassermenge berechnet und mit der vorindustriellen Zeit verglichen. Im Interview mit dem BZfE erläutert der Wissenschaftler die Hintergründe: „Insbesondere in den letzten 20 bis 30 Jahren sieht man sehr starke Abweichungen. Es wird in vielen Gebieten viel trockener im Boden und in anderen Gebieten allerdings auch nasser“. Auch in Deutschland nehmen sowohl die Überflutungen als auch die Trockenheit zu. „Die Klimamodelle zeigen, es wird in Zukunft noch viel trockener, das hat natürlich direkten Einfluss auf das Pflanzenwachstum, und in der Landwirtschaft auf die Ernte“.

Die zunehmende Trockenheit wird ganz wesentlich durch den Klimawandel bedingt, so Gerten. Denn je höher die Temperatur, desto höher ist die Verdunstung. Die Pflanzen saugen an heißen Tagen viel mehr Wasser aus dem Boden als unter kühleren Bedingungen. Das ist ein selbstverstärkender Effekt.

Zu den wichtigsten Maßnahmen, um das grüne Wasser zu bewahren, gehört die Bedeckung der Böden zum Beispiel mit Mulch, erläutert Gerten. „Wenn man das auf allen Ackerflächen der Welt tun würde, dann könnte man die Hälfte der Bodenverdunstung einsparen, und sogar die landwirtschaftlichen Erträge deutlich steigern“.

Wichtig sind auch sparsame Bewässerungsmethoden und das Sammeln von Wasser in Speichern. Gleichzeitig belastet die Art und Weise wie wir Nahrungsmittel erzeugen den Wasserhaushalt und das Klima. „Von daher geht es auch um einen radikalen Umbau der Landwirtschaft in vielen Regionen“ sagt Gerten. „Da ist die Politik gefordert, entsprechende Fördermöglichkeiten zu eröffnen, um genau solche Landwirtschaft betreiben zu können“. Denn auch das zeigen die Modellierungen des Wissenschaftlers: Es ist möglich, 10 Milliarden Menschen gesund und nachhaltig zu ernähren. Für diese Transformation aber braucht es die Kooperation über unterschiedliche Politikfelder hinweg. Dazu gehört die Wasserpolitik, die Agrarpolitik, Umweltpolitik und auch die Klimapolitik. „Die Zusammenarbeit zwischen den Behörden und den verschiedenen Politikbereichen ist unabdingbar“ sagt Gerten.

„Über unseren Konsum beanspruchen wir auch Wasser in anderen Weltgegenden, zum Beispiel Tomaten aus Südspanien. Das ist eine sehr heiße, trockene Region im Sommer, wo viel beregnet wird. Avocados sind ein anderes Beispiel, das auch aus Wassersicht problematisch ist“, sagt Gerten. Ein Label für „wasserfreundliche Produkte“ wäre zu kompliziert meint er. Aber er wünscht sich von den Verbrauchern und Verbraucherinnen mehr Bewusstsein für die Zusammenhänge: Was habe ich heute gegessen? Wurde Wasser und Land für Tierfutterproduktion verwendet, das man auch anders hätte nutzen können? Wurde dafür vielleicht ein Wald gerodet? Wer arbeitet da eigentlich auf den Feldern unter welchen Bedingungen? Mit einer Reduktion des Fleischkonsums kann man schon verschiedenen Umweltproblemen begegnen. „Man muss aber auch fragen, was landet eigentlich im Supermarkt und zu welchem Preis? Denn die Umweltauswirkungen sind ja im Preis nicht enthalten“.

Dr. Gesa Maschkowski, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

„Planetary Health Basics“ www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/grundlagen/nachhaltige-ernaehrung

Pressemeldung des Potsdam Institut für Klimafolgenforschung www.pik-potsdam.de/de/aktuelles/nachrichten/update-planetare-grenzen-suesswassergrenze-ueberschritten

Towards a greenwaterplanetaryboundary Originalpublikation: Wang-Erlandsson, L., Tobian, A., van der Ent, R. J., Fetzer, I., teWierik, S., Porkka, M., Staal, A., Jaramillo, F., Dahlmann, H., Singh, C., Greve, P., Gerten, D., Keys, P.W., Gleeson, T, Cornell, S. E., Steffen, W., Bai, X., Rockström, J., (2022).. Nature Reviews Earth & Environment. doi.org/10.1038/s43017-022-00287-8

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Starke Immunabwehr für kalte Tage

Tipps, um gesund durch Herbst und Winter zu kommen – Verbraucherinformation der DKV

Ob Corona, Grippe oder Erkältung: Wenn der Herbst sinkende Temperaturen und ungemütliches Wetter bringt, haben Viren wieder leichtes Spiel. Gerade dann ist es wichtig, das körpereigene Immunsystem zu stärken. Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV, weiß, wie das gelingt.

Bewegung an der frischen Luft

Es muss nicht immer gleich ein stundenlanges Workout sein: Bereits moderate sportliche Aktivitäten tragen zur Stärkung des Immunsystems bei. Am besten ist Bewegung an der frischen Luft. Das bringt den Kreislauf auf Trab, vertreibt Müdigkeit und versorgt den Körper zudem mit Vitamin D. „Bereits 20 Minuten Spazierengehen oder Radfahren täglich – idealerweise bei Sonnenschein – reichen aus“, so Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV. „Wer langfristig seinem Immunsystem, seiner Fitness und damit insgesamt seiner Gesundheit etwas Gutes tun möchte, sollte versuchen, regelmäßige Bewegung in seinen Alltag zu integrieren.“

Eine ausgewogene Ernährung als Basis

Was ein Mensch isst und trinkt, ist entscheidend für seine Gesundheit. Für ein starkes Immunsystem ist eine ausgewogene, vitamin- und ballaststoffreiche Ernährung wichtig. „Am besten eignet sich eine bunte Vielfalt an Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen“, sagt die Gesundheitsexpertin. Besondere Immun-Booster sind beispielsweise: Brokkoli, Ingwer, Spinat, Tomaten, Möhren, Kohl, Knoblauch, Trauben und Zitrusfrüchte. Auf Nikotin und Alkohol sollten Gesundheitsbewusste verzichten. Übrigens: „Wer sich ausgewogen ernährt, muss in der Regel nicht auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen“, so Haw. Ausnahme: Bei veganer Ernährung ist die Zufuhr von Vitamin B12 notwendig, da eine ausreichende Versorgung über pflanzliche Lebensmittel nicht gesichert ist. Dies kann neben Nahrungsergänzungsmitteln auch durch angereicherte Lebensmittel oder Zahnpasta erfolgen. Im Zweifel sollten Veganer einen Arzt um Rat fragen. Außerdem wichtig: Viel trinken – mindestens zwei Liter Wasser oder ungesüßten Tee pro Tag.

Stress im Alltag abbauen

Anhaltender Stress ist ein wahrer Killer für das Immunsystem. „Für starke Abwehrkräfte ist es daher ratsam, Stress im Alltag abzubauen „, so die DKV Expertin. Was hier am besten hilft, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Sport und Bewegung gehören auf jeden Fall dazu, in Frage kommen auch Achtsamkeitsmeditationen, Yoga oder ein Entspannungsbad. Für eine gesunde Balance sorgen auch entspannte Zeiten mit Freunden oder der Familie, sowie mal nicht erreichbar zu sein.

Gesunder Schlaf

Auch ausreichender und erholsamer Schlaf fördert das Immunsystem. „Wer oft schlecht schläft, ist nicht nur müde und unkonzentriert, auch die Abwehrkräfte leiden“, erläutert die DKV Expertin. „Denn bei zu kurzen Ruhephasen kann sich der Körper schlechter regenerieren.“ Zwischen sieben und acht Stunden Schlaf pro Nacht gelten für Erwachsene als optimal. Gegen Schlafprobleme kann beispielsweise eine feste Abendroutine helfen. Hilfreich ist auch, auf Smartphone, Fernseher oder Computer vor dem Schlafengehen zu verzichten.

Vitamin-D-Mangel vorbeugen

Im Winter ist die Vitamin-D-Produktion stark eingeschränkt, so dass es bei manchen Menschen zu einem Mangel kommen kann. Vitamin D ist wichtig für das Immunsystem, da es unter anderem dafür sorgt, dass der Körper Erkältungserreger abwehren kann. Erste Symptome eines Mangels können Müdigkeit, Nervosität, Stimmungsschwankungen oder Schlafstörungen sein. Betroffene sollten ihren Arzt aufsuchen und die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten mit ihm besprechen.

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Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Neuer humboldt-Gesundheitsratgeber: Dein Reizdarm ist heilbar

  • Mit über 15 Millionen Betroffenen im deutschsprachigen Raum zählt das Reizdarmsyndrom zu den häufigsten chronischen Erkrankungen

  • Der aktuellste und umfangreichste Ratgeber zum Thema Reizdarm

  • Mit vielen konkreten, wirksamen und wissenschaftlich belegten Behandlungsempfehlungen für ein Leben ohne Reizdarm-Beschwerden

Endlich Durchfall, Krämpfe und Verstopfung überwinden!

Noch heute erinnert sich Thomas Struppe lebhaft daran, wie er als frisch ausgebildeter Sporttherapeut aufgrund heftiger Darmbeschwerden zum ersten Mal einen von ihm geleiteten Fitnesskurs verlassen musste. Als sportlicher und nach außen hin kerngesunder junger Mann war er nicht mehr dazu in der Lage, seine Arbeit zu verrichten.

Wanderungen, Kinoabende, sogar sein Mathematikstudium – mit zunehmender Häufigkeit und Intensität der Symptome wurden all diese Aktivitäten und Lebensbereiche extrem erschwert. Die vielen Ärzte – vom Homöopathen bis zum Chefarzt eines Universitätsklinikums – konnten ihm nur wenig helfen. Oft lautete der Rat lediglich: „Sie müssen einfach lernen, mit Ihren Durchfällen, Schmerzen und Unverträglichkeiten zu leben.“

Doch das war für Thomas Struppe nicht akzeptabel. Also vertiefte er sich selbst in die wissenschaftliche Literatur und beschäftigte sich von da an täglich mit der Forschung rund um die Gesundheit und Pathologie des menschlichen Verdauungstrakts – mit erstaunlichem Ergebnis. Er lernte Therapieverfahren kennen, die bereits damals gut durch Studien belegt waren und nicht nur eine Linderung, sondern gar die Heilung des Reizdarmsyndroms versprachen.

Schließlich gelang es ihm mit ihrer Hilfe, seine Darmbeschwerden systematisch zu lindern und schließlich gänzlich zu befrieden. Seit 2013 teilt er die Ergebnisse seiner Recherchen, seine eigenen Erfahrungen und jene aus der Begleitung anderer Betroffener auf seinem Blog reizdarmtherapie.net und auf YouTube.

Obwohl das Reizdarmsyndrom heute für ihn persönlich kein Thema mehr ist, haben ihn die Erkrankung und die Verbundenheit zu anderen Patienten nie losgelassen. Sein Ratgeber „Dein Reizdarm ist heilbar“ bündelt nun die wichtigsten wissenschaftlichen Erkenntnisse und belegt, dass Beschwerdefreiheit möglich ist. Er bietet viele, teils revolutionäre Anregungen zur aktiven Linderung von Bauchschmerzen, Durchfällen und Verstopfung auf der Basis neuester Forschungsergebnisse.

Mit der richtigen Ernährung die Grundlage zur Genesung legen

Die tägliche Ernährung ist der Dreh- und Angelpunkt bei der Entstehung, aber auch der Therapie chronischer Darmerkrankungen. Thomas Struppe identifiziert die Erkrankung anhand von zahlreichen Studien als Zivilisationserkrankung, die maßgeblich mit unserem modernen Lebens- und Ernährungsstil in Zusammenhang steht. Er empfiehlt daher die Rückkehr zu einer artgerechteren Ernährung in Form einer mediterranen Low-FODMAP-Diät. Er schildert Schritt für Schritt, wie diese aussieht und wie die Ernährungsumstellung gelingt. Auch zeigt er, wie ein darmgesunder Lebensstil aussehen kann. Er liefert wertvolle Impulse und Vorschläge für einen gesunden Schlaf, die richtige Sportart oder Entspannungsverfahren für Reizdarmbetroffene – zum Beispiel Yoga-Übungen, Techniken des Autogenen Trainings oder dem Schreiben eines Gedankentagebuchs.

Der Autor

Thomas Struppe verbindet auf einzigartige Weise zwei Perspektiven auf den Reizdarm: Als über Jahre Betroffener versteht er die Sorgen der Patienten wie kaum ein anderer. Nach umfangreicher wissenschaftlicher Recherche fand er aber die Lösung seiner Probleme. Seitdem teilt er seine Erkenntnisse auf dem Blog reizdarmtherapie.net und begleitet in seiner interdisziplinären Praxis für Psychosomatik unzählige Klienten auf ihrem Weg zu einem besseren Bauchgefühl.

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Allergie und Infekte durch Blütenstaub

Allergie und Infekte durch Blütenstaub

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Infektanfälligkeit lassen den Wirkungsmechanismus auch bei Allergie vermuten

Für Menschen mit einer Allergie, wie der Heuschnupfen, ist der Blütenstaub gefürchtet. Doch warum reagieren manche Menschen heftig auf den natürlichen Pollen? Darauf gibt es jetzt eine Antwort.

Wissenschaftler haben herausgefunden, wie Blütenstaub auf den Körper wirkt

Die Wissenschaftler der TWINCORE – Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung in Hannover und der Universität Augsburg haben einen Mechanismus entdeckt, der zur erhöhten Anfälligkeit für Virusinfekte beiträgt.

Dazu behandelten sie Kulturen von menschlichen dendritischen Zellen mit wässrigen Pollenextrakten und infizierten sie mit humanen Zytomegalieviren. Dabei stellte sich heraus, dass bei Vorhandensein des Blütenstaubs die Ausschüttung von Signalmolekülen angeregt wurde, welche eine entzündungsfördernde Wirkung haben. Die Forscher gehen davon aus, dass dieses proinflammatorische Milieu die Zellen anfälliger macht, wie beispielsweise für Infektionen mit Zytomegalieviren.

Die Experten wiesen darauf hin, dass diese Erkenntnisse eine besondere Rolle bei Menschen mit entsprechenden Vorerkrankungen spielen könnten. So reagieren Asthmatiker empfindlich auf Auswirkungen von Blütenstaub. Und die humanen Zytomegalieviren wurden wie das Epstein-Barr-Virus mit schweren Erkrankungen dieser Betroffenen in Verbindung gebracht. (Quelle: Wie Blütenstaub die Infektanfälligkeit erhöht, TWINCORE – Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Ganzheitsmedizinische Sichtweise der Bioresonanz-Experten

Für ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt, scheint sich damit der Kreis im Hinblick auf die Allergie zu schließen. Für sie ist die Allergie ein Ausrasten des Immunsystems aufgrund einer Überforderung. Dies beruht nach ihren Erfahrungen auf grundlegenden Störungen in den Regulationssystemen des Organismus.

Angefangen bei konstitutionellen Veranlagungen kommt nach ihrer Betrachtungsweise in der Folge zu Dysregulationen in den Regulationssystemen, die dazu führen, dass das Milieu der Mikroorganismen aus dem Gleichgewicht gerät. Nach ihren Erfahrungen ist der Pollen dann der auslösende Reiz, der das berühmte Fass endgültig zum Überlaufen bringt und das Immunsystem ausrastet.

Es ist also denkbar, dass der entdeckte Mechanismus eine maßgebliche Rolle spielt.

Wie vielfältig die Ursachen einer Allergie sind, hat die Bioresonanz-Redaktion anhand mehrerer Fallbeispiele erläutert. Zum Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiele: die Allergie und ihre vielfältigen Ursachen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Schwerpunkt Nahrungsergänzungsmittel

Herbstausgabe „Ernährung im Fokus“ erschienen

Vom Vitamin-C-Präparat bis zur Kurkuma-Kapsel – gerade in der Erkältungszeit glauben viele Menschen, ihrer Gesundheit mit einer Extraportion Vitaminen, Mineralstoffen oder anderen Nahrungsergänzungen Gutes zu tun. Davon zeugt der seit Jahren steigende Absatz. Doch wie notwendig und sinnvoll ist das Angebot? Darüber gehen die Meinungen auseinander.

Nahrungsergänzungsmittel mit allen ihren Facetten sind Schwerpunkt der Herbstausgabe von „Ernährung im Fokus“, der Fachzeitschrift des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE). Es geht um Angebot, Vermarktung und Verwendung, Nahrungsergänzungsmittel im Spannungsfeld von Lebensmittelrecht und Gesundheit oder im Sport.

Für manche sind sie „Heilsbringer“, für andere „Teufelswerk“. Doch „Schwarz-oder-weiß-Denken“ hilft bei Nahrungsergänzungsmitteln nicht weiter – oft sind es gerade die Grautöne, die für Konsumierende und Ratsuchende relevant sind: Einerseits gibt es sinnvolle Produkte für bestimmte Zielgruppen, andererseits viel Unsinn, überzogene Versprechungen und Geschäftemacherei, schreibt zum Beispiel der Glossist Stefan Hackenberg.

Darüber hinaus befasst sich die Ausgabe mit den Themen Nachhaltigkeit, Ernährungsbildung, Diversität in Schule und Beratung, postprandiale Hypotonie sowie Verbesserung der Ernährungssituation in Westafrika mithilfe eines vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) finanziell geförderten Projekts.

Dazu präsentiert die Internet-Seite www.ernaehrung-im-fokus.de verschiedene thematisch passende „Highlights“, zum Beispiel „Calciumpräparate fördern Darmpolypen – Calcium aus Lebensmitteln nicht“ aus Ausgabe 01 2019 oder „Höchstmengen von Vitaminen und Mineralstoffen in Nahrungsergänzungsmitteln“ aus Ausgabe 02 2020.

Die drei Social-Media-Accounts @ErnaehrungF (Twitter), @ErnaehrungimFokus (Facebook) und @ernaehrungimfokus (Instagram) runden mit regelmäßig erscheinenden „Wissenshäppchen“ das Angebot ab.

Ruth Rösch, www.bzfe.de

Weitere Informationen:
Ein Einzelheft der Ausgabe 03 2022 der Zeitschrift „Ernährung im Fokus“ mit der Bestell-Nr. 5283 erhalten Sie für 4,50 Euro. https://www.ble-medienservice.de/5083/ernaehrung-im-fokus-03/2020?number=5083

Das Jahresabo „Ernährung im Fokus“ hat die Bestell-Nr. 9104. Verschiedene Varianten stehen zur Auswahl: https://www.ble-medienservice.de/9104/ernaehrung-im-fokus-das-abo?number=9104

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Essen nach der Ampel macht schlank und schützt das Herz

Die Cholesterin und Fett Ampel von Sven-David Müller erscheint in dritter Auflage

Jetzt erscheint die Cholesterin und Fett Ampel von Prof. PhDr. Sven-David Müller, M.Sc., in der dritten Auflage im renommierten TRIAS Verlag. Der Ernährungstabelle bewertet 2.500 Lebensmittel nach dem Ampelprinzip und hilft Übergewicht nachhaltig abzubauen sowie Arteriosklerose, Schlaganfall und Herzinfarkt vorzubeugen. Die Klassifikation nach den Ampelfarben macht eine Ernährungsumstellung besonders leicht. Die Ampel hat ein handliches Format und ist in allen Buchhandlungen oder bei Amazon erhältlich.

Die Tabelle gibt auf 144 Seiten Seiten einen Überblick über den Energiegehalt in Kilokalorien pro Portion, über die Portionsgröße in Gramm, über die Fettpunkte pro Portion und über die gesättigten Fettsäuren pro Portion. Der Cholesteringehalt und der Fettindex (Gesundheitswert der Fette) sind nach dem Ampelprinzip bewertet. So einfach kann gesunde Ernährung und Vorbeugung von Krankheiten sein: Die Ampelfarben haben ernährungsmedizinisch folgende Bedeutung:

-Rot bedeutet selten essen
-Gelb bedeutet regelmäßig essen
-Grund bedeutet bevorzugt essen

Vor 28 Jahren hat Prof. PhDr. Sven-David Müller, M.Sc., an der Universitätsklinik das Konzept der Ernährungsampeln an der Universitätsklinik Aachen entwickelt. Die Ratgeber bewerten die Inhaltsstoffe anhand der Nährstoffdichte nach den Ampelfarben rot, gelb und grün. Für seine Verdienste um die Bevölkerungsgesundheit verlieh Bundespräsident Horst Köhler Sven-David Müller 2005 das Bundesverdienstkreuz.

Bibliografische Daten:
Cholesterin und Fett Ampel
Prof. PhDr. Sven-David Müller
TRIAS Verlag, Stuttgart
3. Auflage, 2022
ISBN 978-3-432-11603-7
9,99 Euro

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Moderne Schönheits-Medizin

  • Für jugendliches Aussehen und straffes Gewebe – die besten operativen und nichtoperativen Maßnahmen, die ein natürliches Ergebnis erzielen

  • Ganzheitlich gut und fair beraten: Der Autor ist nicht nur Plastischer Chirurg, sondern auch Anti-Aging-Mediziner

Alles über die moderne, natürliche Beauty-Medizin

Schöne Haut, straffes Gewebe, ein zufriedenes Lächeln: Attraktiv zu sein, hat nichts mit aufgespritzten Lippen und einem faltenlosen Gesicht zu tun. Attraktiv ist, wer das Beste aus sich macht und auch von innen strahlt. In vielen Fällen kann eine moderne, natürliche Beauty-Medizin dabei unterstützen.
Dr. med. Matthias Koller zeigt in seinem Ratgeber „Moderne Schönheits-Medizin“, was man tun kann, um lange gut auszusehen, ohne künstlich zu wirken. Der Ratgeber bietet einen ganzheitlichen und fundierten Überblick über die wirkungsvollsten Möglichkeiten, die Attraktivität zu unterstützen.

Weniger ist oft mehr – wie natürliche Ergebnisse erzielt werden

Mit seinem Ratgeber möchte Dr. med Matthias Koller seine Leserinnen und Leser hinter die Kulissen blicken lassen, mit Klischees aufräumen und die Schönheits-Medizin auch kritisch betrachten. Welche Behandlungen und Operationen sind sinnvoll? Von welchen sollte ein seriöser Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie eher abraten? Er zeigt, dass Natürlichkeit vor Veränderung stehen sollte und mit welchen Methoden man attraktiv bleibt, anstatt krampfhaft einem bestimmten Schönheitsideal zu folgen.

Die Methoden der ganzheitlichen Beauty-Medizin

Attraktiv zu sein und attraktiv zu bleiben, ist ein weit verbreiteter Wunsch, den keinesfalls nur oberflächliche Menschen hegen. Es sind Menschen, die eine Verbesserung ihres Aussehens anstreben. Natürlichkeit ist dabei klar im Trend. Lippen wie ein Schlauchboot, riesige Brüste oder eine künstliche Wadenmuskulatur – Eingriffe wie diese sind die Ausnahme. Dr. Koller stellt die Methoden vor, die der ganzheitlichen Schönheits-Medizin zur Verfügung stehen. Diese reichen von sehr sanften Maßnahmen wie der inneren Einstellung, einem gesunden Lebensstil sowie Hautkosmetik über ästhetische Behandlungen ohne operative Eingriffe bis hin zur ästhetischen Chirurgie.

Der Autor

Dr. med. Matthias Koller ist Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie sowie Arzt für Allgemeinmedizin in Linz und Puchenau. Er zählt zu den Top-Spezialisten für plastisch-ästhetische Chirurgie und hat in diesem Bereich bereits mehrere tausend Operationen durchgeführt. Im Vordergrund steht für ihn stets, seinen Patientinnen und Patienten eine bessere Lebensqualität zu ermöglichen. Anti-Aging bedeutet für ihn eine bewusste und positive Wahrnehmung des eigenen Lebens, ein gesunder Lebensstil plus Unterstützung durch die moderne Medizin.

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Foodtrend Brinner

Frühstück zum Abendessen

In den USA bieten viele Restaurants schon seit langem typische Frühstücksmahlzeiten rund um die Uhr an. So können auch Langschläfer beliebte Klassiker wie Pfannkuchen, Omelette und Waffeln genießen. Mit der Zeit hat sich daraus der Foodtrend „Brinner“, ein Frühstück zum Abendessen („Breakfast for Dinner“), entwickelt und über soziale Medien weltweit verbreitet.

Es ist keine neue Entwicklung, Tagesmahlzeiten zu mischen. Am bekanntesten ist vermutlich der Brunch, eine Wortschöpfung aus „Breakfast“ (Frühstück) und „Lunch“ (Mittagessen). Beim „Brinner“ kommen Frühstücksgerichte zu ungewöhnlich später Stunde auf den Tisch und werden oft mit deftigen Zutaten neu kombiniert. Das ist perfekt für alle, die sonst keine Zeit oder keinen Appetit auf ein ausgiebiges Frühstück haben.

Wer Freunde und Familie zum „Brinner“ einlädt, kann zu Brötchen und Croissants Eierspeisen in allen Varianten servieren. Da kommen Omelette mit grünem Pesto, pochierte Eier im Nudelnest oder French Toast mit frischen Früchten auf den Tisch. Ein leckeres Reste-Essen ist eine Frittata: Kleingeschnittenes Gemüse kurz anschwitzen und mit Eiern, Käse, Pilzen und Kräutern in eine Auflaufform füllen und im Ofen goldbraun backen. Dazu passt ein grüner Salat.

Oder wie wäre es mit „Breakfast Burritos“? Die Wraps werden pikant mit Rührei, Röstkartoffeln, Speck und Käse gefüllt und mit einer scharfen Salsa gereicht. Vollkornwaffeln und Muffins lassen sich herzhaft mit frischen Kräutern, Feta und/oder (Koch)-Schinken zubereiten. Beim Brinner werden Pfannkuchen gerne pikant mit mediterranem Gemüse gefüllt. Sehr lecker ist auch Kürbis oder Möhre im Teig, der mit Zimt und etwas Ahornsirup verfeinert wird.

Probieren Sie auch eine Frühstückspizza zum Abendessen. Dafür wird der Hefeteig zu Kugeln geformt und zu kleinen Pizzen ausgerollt. Mit Mozzarella und getrockneten Tomaten belegen und ein Ei darüber schlagen. Im Ofen backen und mit Rucola belegen. Es gibt auch fruchtige Varianten mit Haferflocken, frischen Beeren, Nüssen und Joghurt.

Gerichte aus verschiedenen Ländern sind eine kulinarische Bereicherung für das Brinner. Das kann ein typisch englisches Frühstück mit Speck, Baked Beans, Würstchen, Eiern und Toast sein. Sehr lecker ist eine Ramen- oder Udon-Suppe aus Japan oder eine Shakshuka aus Israel. Kurzum: Auf dem Brinner-Buffet ist alles erlaubt, was schmeckt und den Magen wohlig füllt.

Heike Kreutz,
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Weitere Informationen:

Shakshuka aus Israel: Spiegeleier mal anders
www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/shakshuka/

Suppenküche auf Japanisch: Ramen ist würzig und wärmend
www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/suppenkueche-auf-japanisch/

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Mit QiGong zur besseren Stressbewältigung

Ob im Kloster, am Meer oder See – mit dem Bildungsurlaub QiGong lernen Sie im Alltag Stress abzubauen und sich zu entspannen

QiGong ist eine Koordinationsübung und zudem eine der fünf Säulen der TCM, der traditionellen chinesische Medizin. Übersetzt bedeutet Qi Lebensenergie und Gong so viel wie Übung, Pflege oder Arbeit. Zusammengenommen heißt es also die Arbeit an und mit der Lebensenergie, die einen durchfließt.

Wirksamkeit von QiGong wurde in Studien bewiesen

Und dass das nicht nur esoterisches Gerede ist, beweisen viele wissenschaftliche Studien: In denen wurde gezeigt, dass QiGong positiv auf verschiedene Krankheiten, wie Bluthochdruck, Arthrose, rheumatische Beschwerden, Migräne und Fibromyalgie wirkt.

Und auch bei psychischen Krankheiten wird QiGong als Therapie eingesetzt, wie beispielsweise bei Depressionen und Angstzuständen. Zudem wirkt es auch als eine Maßnahme zur Stressprävention, was gerade in der heutigen Zeit, wo Stresserkrankungen eher die Regel als die Ausnahme sind, förderlich ist. Deswegen bezuschussen Krankenkassen auch QiGong-Seminare, da sie als Präventionsmaßnahme akzeptiert sind. Der Bildungsurlaub QiGong beim B.I.E.K. kann daher als berufliche Weiterbildung beim Arbeitgeber angefragt werden.

Sie wissen nicht, ob Ihnen Bildungsurlaub zusteht? Dann schauen Sie mal auf diese Seite, auf der wir einige Fakten zum Bildungsurlaub zusammengetragen haben.

Stressbewältigung mit QiGong an traumhaften Orten

In unserem Seminar lernen Sie QiGong als eine Methode kennen, sich mit der täglichen Stressbelastung auseinanderzusetzen und diese zu bewältigen. Außerdem lernen Sie, wie Sie mit QiGong entspannen und Ihre Energie wieder aufbauen können. Dabei sind die praktischen Übungen insbesondere darauf ausgerichtet im beruflichen Alltag, zum Beispiel in den Pausen, angewendet zu werden. Überdies werden Übungen gezeigt und einstudiert, die auf unterschiedliche Berufssituationen abgestimmt sind und in diesen einfach umgesetzt werden können.

Um das Ganze besonders attraktiv zu machen, haben wir für Sie besondere Seminarorte gewählt: Wie wäre es, wenn Sie diesen Bildungsurlaub in einem buddhistischen Kloster im Odenwald verbringen? Sie zieht es eher in den Norden und ans Meer? Das ist auch kein Problem, da wir mit diesem Seminar mehrmals im Jahr auf Sylt, auf Wangerooge und in Travemünde sind.

Schauen Sie einfach mal auf unserer Website vorbei und informieren Sie sich: QiGong im Kloster, am Meer und am See

Das Bergsträßer Institut für ganzheitliche Entspannung und Kommunikation (B.I.E.K.) ist ein zertifiziertes Ausbildungsinstitut im Bereich der Entspannungstechniken, Stress Prophylaxe und des Betrieblichen Gesundheitswesens. Leiterin ist Silvia Duske (Dipl. soz.Arb., Management Coach und Heilpraktikerin für Psychotherapie). Das Institut ist bekannt geworden durch die sehr praxisnahen Ausbildungsgänge für Entspannungstherapeuten. Es bietet ein umfangreiches Programm von Ausbildungen für Selbständige im Bereich der Prävention sowie für Mitarbeiter von Unternehmen, öffentlichen Institutionen und Verwaltungen im Bereich der Stressprävention. Das Unternehmen wurde im Juli 2015 nach ISO 9001 und AZAV zertifiziert.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Kontakt
B.I.E.K.
Martin Duske
Promenadenstrasse 10-12
64625 Bensheim
06251780686
martin.duske@biek-ausbildung.de
https://www.biek-ausbildung.de.

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