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Bei Allergie eine Übersäuerung beachten

Übersäuerung kann eine Ursache bei Heuschnupfen sein

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEs sind Millionen von Menschen, die jetzt wieder unter einer Allergie leiden, allen voran unter dem Heuschnupfen. Zu den vielen möglichen Ursachen kann auch eine Übersäuerung zur allergischen Reaktion beitragen.

Die vielen Ursachen der Allergie

Sprechen wir von Allergie, denken wir zuerst an die naheliegenden Übeltäter: beim Heuschnupfen beispielsweise an den Pollen, bei anderen an die Unverträglichkeiten gegenüber vielen Stoffen aus der Natur. Oder mehrere zusammen, wie es heute immer öfter vorkommt. Für Mediziner mit ganzheitlichem Fokus sind das aber nur die Auslöser. Die wirklichen Ursachen sind viel tiefschichtiger.

Ein Beispiel: Die Übersäuerung bei Allergie

Bei einem gestörten Säure-Basen-Haushalt, Grundlage der Übersäuerung, kommen gleich mehrere Regulationsprozesse in die Bredouille. So werden die sensiblen Regulationssysteme des Immunsystems beeinträchtigt, was die Abwehrlage in einen permanenten Reizzustand versetzt. Schon das alleine kann ausreichen, damit das Immunsystem regelrecht ausrastet, selbst bei einem harmlosen Pollen. Außerdem werden durch die Übersäuerung die normalen Zellfunktionen gestört, was zur Verlangsamung der Prozesse beiträgt. Alles das zusammen überfordert letztlich die Abwehrkräfte, was sich auf verschiedene Weise auswirken kann. Unter anderem durch eine Überreaktion, die Allergie.

Der Rat des Gesundheitsexperten

Zu jeder Allergietherapie gehört es, den Säure-Basen-Haushalt zu regulieren, heißt es folgerichtig in dem Buch des Gesundheitsexperten Michael Petersen “Übersäuerung Nein, Danke”. Viele der dort beschriebenen Zusammenhänge haben auch bei der Allergie, wie dem Heuschnupfen, große Bedeutung. Deren Lösung kann manches Wunder bewirken.

Weitere Informationen zum Buch:

Übersäuerung Nein, Danke! Independently published (14. Februar 2019) on Amazon, 128 Seiten, ISBN: 978-1796420562 ( Infoseite zum Buch Übersäuerung Nein, Danke!)

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Schlaf ist für das Immunsystem lebenswichtig

Bioresonanz-Redaktion erläutert, weshalb Schlafmangel fatale Folgen haben kann, wie Schmerzsyndrome, Allergien, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchon kurzzeitiger Schlafentzug führt zu schwerwiegenden Konflikten im Immunsystem und fördert chronische Erkrankungen. Das haben Wissenschaftler bestätigt. Die Bioresonanz-Redaktion stellt die wichtigen Zusammenhänge vor.

Mangel an Schlaf ist zum Alltag geworden

Viel Arbeit, viel Stress und wenig Schlaf, das ist für viele Menschen heute alltäglich. Andere verzichten freiwillig auf den Schlaf und feiern lieber öfters die Nacht hindurch. Wieder andere würden gerne schlafen, werden aber durch Schlafstörungen davon abgehalten. Die Herausforderungen unseres modernen Lebens lassen den Schlaf häufig zu kurz kommen. Mit fatalen Folgen, wie Wissenschaftler herausgefunden haben.

Die Wissenschaft zum Thema Schlaf und Immunsystem

Schon ein kurzer Schlafentzug beeinträchtigt die Funktion unserer T-Zellen, so die Forscher der Universitäten Tübingen und Lübeck (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit werden ausgerechnet diejenigen Zellen unseres Immunsystems gestört, die für die Abwehr von Krankheitserregern zuständig sind. Das Dramatische an dem Ergebnis der Studie ist, dass schon ein kurzer Schlafentzug von wenigen Stunden ausreicht, um das System ins Wanken zu bringen. Gut vorstellbar, welche Folgen das hat bei vorbelasteten Menschen.

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Fatale Folgen für das Immunsystem

Wird das Immunsystem auf diese Weise immer wieder oder sogar dauerhaft behindert, hat es das Gleichgewicht in unserem körpereigenen Milieu nicht mehr im Griff. Konflikte im Milieu der Mikroorganismen, wie beispielsweise bei Herpesviren, können dann schwerwiegende Folgen haben, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem Beitrag berichtet ( Wenn das Immunsystem mit Herpes in Konflikt gerät). Insbesondere in dem Konflikt zwischen T-Zellen und Herpesviren können daraus chronische Erkrankungen, wie Schmerzsyndrome, Allergien, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr resultieren, heißt es dort.

Der Rat der Bioresonanz-Redaktion

Es kann daher nur geraten werden, einen Schlafmangel nicht auf die leichte Schuler zu nehmen. Vielmehr geht es darum, dem Schlafbedürfnis im Biorhythmus genügend gerecht zu werden. Und wer unter Schlafstörungen leidet, sollte dem auf den Grund gehen. Ansonsten drohen langfristig gesundheitliche Risiken.

Hinweis: Ein Schlafmangel ist nur einer von zahlreichen Faktoren, die das Immunsystem beeinträchtigen können. Welche weiteren Faktoren das sind und welche Lösungsmöglichkeiten es gibt, wird in dem Buch ” Der Trick mit dem Immunsystem” ausführlich beschrieben.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Heuschnupfen – können wir diese Allergie loswerden?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Lösungswege bei Heuschnupfen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenZwischenzeitlich sind Allergien ein ganzjähriges Problem. Trotzdem rücken sie verstärkt in unser Bewusstsein, wenn im Frühjahr die Heuschnupfen-Saison hochfährt und Millionen von Menschen darunter leiden. Dann stellt sich wieder einmal die Frage: gibt es einen Ausweg aus der Allergie, können wir den Heuschnupfen bewältigen?

Die Ausgangslage bei der Allergie und dem Heuschnupfen

Die Allergie ist zu einer regelrechten Volkskrankheit geworden. Durch die verschiedensten Erscheinungsformen betrifft sie einen Großteil der Bevölkerung über das ganze Jahr hinweg. Manche Prognosen gehen sogar davon aus, dass es in absehbarer Zeit kaum noch jemand geben wird, der nicht unter irgendeiner Form von Allergie leidet. Eine der häufigsten Allergien ist der Heuschnupfen, der zu Beginn eines jeden Frühjahrs zuverlässig Millionen von Menschen im Griff hat. So ist es kein Wunder, dass gerade zu dieser Krankheit zahlreiche Lösungswege angeboten werden. Angefangen von den Medikamenten der Schulmedizin über die Naturheilkunde bis hin zu den innovativen Lösungen aus der bioenergetischen Medizin.

Lesetipp zum Thema: Report zeigt Lösungswege bei Allergie auf. Mehr erfahren…>>>bitte klicken.      Anzeige

Wenn Zweifel an den Lösungen aufkommen

An Lösungsmöglichkeiten mangelt es also nicht. Zweifel kommen bei Betroffenen aber regelmäßig dann auf, wenn die Allergie wieder zurückkommt. So geschehen in einem eindrucksvollen Fall, den die Bioresonanz-Redaktion vorstellt (Beitrag: Bioresonanz, wenn die Allergie zurückkommt). Auch dort schien das Problem mit dem Heuschnupfen über lange Zeit als gelöst, als es plötzlich zu einer heftigen allergischen Reaktion kam. Doch dafür gibt es Gründe. Wir sind heute zahlreichen Einflussfaktoren ausgesetzt, denen wir einerseits nicht ausweichen können, die andererseits gravierenden Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Beispielhaft zu nennen sind die Umweltbelastungen in unseren Lebensmitteln, aber auch solche Einflüsse, die wir freiwillig in Kauf nehmen, wie der Elektrosmog aus unserer modernen Telekommunikation, erläutert der langjährig erfahrene Bioresonanz-Experte Michael Petersen. Und nicht zu vergessen sind die individuellen Veranlagungen. Kommen diese mit den Einflussfaktoren zusammen, sind Schieflagen immer wieder möglich.

Also doch kein Ausweg aus Allergie und Heuschnupfen?

Gibt es also doch keine Lösung für die Allergie, wie dem Heuschnupfen? Keineswegs, ist Michael Petersen aus langjähriger Erfahrung überzeugt. Entscheidend ist, dass wir die individuellen Grundlagen bei dem jeweiligen Betroffenen genau herausfinden, und zwar auf allen Ebenen, bis hin zur energetischen Ebene. Wenn wir auf dieser Basis mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und Therapien den Organismus auf sanfte Weise trainieren, wächst auch die Chance für eine nachhaltige Stabilisierung, wie es die langjährige Erfahrung immer wieder bestätigt. So auch in dem geschilderten Fall. Dieser beschreibt sehr ausführlich und eindrücklich, worin die Chancen liegen ( Zum Fallbeispiel).

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Heuschnupfen: Lebensmittel können Symptome mildern

Tränende Augen, ständiges Niesen und erschwerte Atmung – jeder Heuschnupfengeplagte kennt das.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenOb Gräser- oder Getreidepollen, meist sind dafür unterschiedliche Allergene ausschlaggebend. Wenn die Symptome durch Schimmelpilze, Tierhaare oder Hausstaubmilben ausgelöst werden, hat der Allergiker ganzjährig zu kämpfen. Die unangenehmen Reaktionen können aber abgemildert werden, da manche Lebensmittel entzündungshemmend wirken. Die AOK informiert, welche Lebensmittel Hilfe bieten können.

2012 wurde die bislang größte Studie zum Thema Ernährung und Häufigkeit von Allergien, die ISAAC (International Study of Asthma and Allergies in Childhood) [1] durchgeführt. Insgesamt zwei Millionen Kinder und Jugendliche wurden dabei befragt. Hiernach leiden Kinder und Jugendliche, die mindestens dreimal die Woche Fast Food essen, häufiger an Asthma, Heuschnupfen und allergiebedingten Hautausschlägen, als Kinder, die sich gesund ernähren. Der hohe Gehalt an Transfettsäuren und Salz sowie das Fehlen von ausreichenden Mengen an Obst und Gemüse beeinflussen die Gesundheit negativ.

Eine schützende Wirkung wird dagegen folgenden Lebensmitteln nachgesagt:
Kurkuma soll entzündungshemmend wirken und damit ein Festsetzen der Allergene in den Atemwegen verhindern. So kann Kurkuma das Risiko einer chronischen Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündung oder von Asthma bronchiale vermindern.

Die in Kohl, aber auch in Rettich und Kapuzinerkresse enthaltenen Senfölglycoside und das Vitamin C können ebenfalls einer Entzündung der Atemwege vorbeugen.

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Grüne Gemüsesorten, zum Beispiel Spinat, Brokkoli und Mangold, sind reich an Antioxidanzien und Carotinoiden. So können sie die Immunabwehr unterstützen und die Entzündungsprozesse im Körper hemmen.

In Hirse steckt das Spurenelement Mangan, das Juckreiz und Hautrötungen vorbeugen kann. Magnesium und Silizium sorgen für eine Stärkung der Abwehrkräfte und für ein verfeinertes Hautbild.

Wertvolle Omega-3-Fettsäuren aus Seefischen wirken entzündungshemmend.

Als sehr gute pflanzliche Quelle für Omega-3-Fettsäuren können auch Leinsamen oder Leinöl verwendet werden und bieten so eine Alternative zu Fisch.

Heuschnupfen sollte immer behandelt werden. Die Symptome beginnen zwar in den oberen Atemwegen, können aber zu einer chronischen Bronchitis oder Asthma bronchiale werden. Deshalb sollte bei dem Verdacht auf Heuschnupfen unbedingt ein Termin beim Hausarzt vereinbart werden.

Allergien entstehen, wenn unser Immunsystem auf harmlose Substanzen reagiert, als wenn es sich um Krankheitserreger handeln würde. Lymphozyten, also spezielle Blutzellen, die für die Immunabwehr zuständig sind, bilden Antikörper. Diese Antikörper sollen Allergene wie Pollen oder Tierhaare unschädlich machen. Dazu werden entzündungsfördernde Botenstoffe freigesetzt, wie zum Beispiel Histamin. Das Histamin ist mitverantwortlich für die typischen Heuschnupfensymptome.

[1] Studie ISAAC: https://thorax.bmj.com/content/68/4/351

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AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
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Allergie oder Lebensmittelunverträglichkeit

Was ist der Unterschied?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenJeder fünfte US-Amerikaner glaubt, auf bestimmte Lebensmittel allergisch zu reagieren. Allerdings ist dieser Verdacht nur bei zehn Prozent medizinisch bestätigt. Vermutlich leiden viele Betroffene nicht an einer Allergie, sondern an einer Lebensmittelunverträglichkeit. Das ist das Resultat einer aktuellen Studie, für die Daten von über 40.000 Erwachsenen mittleren Alters in den USA ausgewertet wurden.

Bei einer Allergie besteht eine Überreaktion des Körpers gegen bestimmte Lebensmittel wie Erdnuss oder Fisch. Es ist eine immunologisch vermittelte Abwehrreaktion auf kleine Eiweißbausteine, sogenannte Allergene. Es erfolgt eine Sensibilisierung, und der Körper bildet spezifische Antikörper. Bei erneutem Kontakt können Hautreaktionen wie Nesselausschlag bis hin zum anaphylaktischen Schock auftreten.

Wer regelmäßig mit Magen-Darm-Beschwerden zu kämpfen hat, könnte unter einer Unverträglichkeit gegen Milchzucker (Lactoseintoleranz) oder Fruchtzucker (Fructosemalabsorption) leiden. Bei einer Lebensmittelunverträglichkeit ist das Immunsystem nicht beteiligt. Meist ist der Stoffwechselprozess gestört. Bei einer Laktoseintoleranz fehlt beispielsweise das Enzym Laktase, sodass der Milchzucker nicht oder nicht ausreichend abgebaut werden kann.

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In Deutschland wird von ähnlichen Zahlen wie in den USA ausgegangen. Vor diesem Hintergrund ist es keineswegs sinnvoll, nur auf Verdacht bestimmte Lebensmittel zu meiden. Das verringert die Lebensqualität und erhöht das Risiko für einen Nährstoffmangel. „Wer eine Lebensmittelallergie vermutet, sollte zum Facharzt gehen“, rät Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler am Bundeszentrum für Ernährung (BZfE). Für eine korrekte Diagnose wird zunächst die Krankheitsgeschichte aufgenommen. Erst nach Haut- und Blutuntersuchungen und diätetischen Verfahren folgt eine Ernährungsempfehlung. „Bei einer Allergie muss das Lebensmittel strikt gemieden werden, da schon Spuren gefährliche Reaktionen hervorrufen können. Im Gegensatz dazu sind bei einer Unverträglichkeit geringe Mengen meist kein Problem“, erklärt Seitz. Glutenfreie und laktosefreie Produkte haben nur dann einen gesundheitlichen Nutzen, wenn ein ärztlicher Befund für Zöliakie oder eine Laktoseintoleranz vorliegt. „Frei-von-Produkte sind deutlich teurer und nicht per se gesünder“, so Seitz.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://jamanetwork.com/journals/fullarticle/2720064

http://www.bzfe.de/lebensmittelallergien-3737.html

http://www.bzfe.de/unvertraeglichkeiten-frei-von-im-trend-29170.html

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Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Mit Bakterien gegen Allergien und Hautkrankheiten

Bakterien auf der Haut und im Darm können der Schlüssel zur erfolgreichen und nachhaltigen Behandlung allergischer Erkrankungen sein.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenZu diesem Ergebnis kommt Prof. Dr. Christine Lang, Mikrobiologin und Head of Scientific Board bei der BELANO medical AG, nach der jüngsten Allergie- und Endoskopie-Tagung in Erlangen. “Wir sind in der Forschung heute so weit, dass wir bewusst probiotische und mikrobiotische Produkte einsetzen, um die Balance gesunder Bakterien im Körper herzustellen und damit gleichzeitig die Zahl pathogener Keime zu reduzieren.” Dies sei in mehreren Vorträgen und Gesprächen bei der Tagung zum Ausdruck gekommen.

Eine der herausragenden Bakterien-Gattungen ist hierbei der so genannte Lactobacillus: ein Milchsäurebakterium, das die Vereinigung Allgemeiner und Angewandter Mikrobiologie (VAAM) aufgrund seiner positiven Eigenschaften für die menschliche Gesundheit Anfang 2018 zur “Mikrobe des Jahres” wählte.

Lactobacillen bilden aus Kohlenhydraten und Zucker Milchsäure. Diese lässt den pH-Wert im Dünndarm so weit sinken, dass sich schädliche Bakterien oder Pilze nicht vermehren können. Dank bestimmter Enzyme sorgen sie bei der Verdauung im Darm für eine positive Verwertung von Kohlenhydraten und Ballaststoffen. “Wir wissen, dass diese Prozesse in der Darmflora und damit auch die Art der Ernährung positive Auswirkungen auch auf psychische Prozesse und auf unsere Hautgesundheit haben können”, betont Lang.

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Derzeit arbeiten Unternehmen wie BELANO medical daran, diese wissenschaftlichen Erkenntnisse für biobasierte und mikrobiotische Produkte zu nutzen. So wird zum Beispiel in einer medizinischen Hautpflege ein natürlicher Lactobacillus-Extrakt verwendet, der das Wachstum gesunder Bakterien auf der Haut stimuliert. Die Produkte wurden speziell für Betroffene mit Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis (Schuppenflechte) oder Akne entwickelt. Ähnliche Überlegungen gibt es auch für Produkte zur Wund-Versorgung oder zur Anwendung bei Entzündungen.

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Christine Lang ist Professorin für Mikrobiologie an der TU Berlin und Vorsitzende des Bioökonomierates der Bundesregierung. Vor 17 Jahren hat sie das Forschungs-Unternehmen Organobalance gegründet, das sich auf die Erforschung von Milchsäurebakterien spezialisiert hat.

Die BELANO medical AG ist aus dem Biotechnologie-Unternehmen Organobalance hervorgegangen. Sie nutzt die Ergebnisse aus der Erforschung positiv wirkender Mikroorganismen für Medizin- und Pflegeprodukte. Dabei werden neuartige Therapieansätze für Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapie-Optionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Erkrankungen und Indikationen entstehen. Ziel ist es, diese patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit Distributoren und anderen Partnern wie zum Beispiel der Evonik Nutrition & Care GmbH.

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Was gegen Sonnenallergie hilft

Gereizte Haut statt Sommerbräune – Verbraucherinformation der DKV

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Sommermonate nutzen viele Menschen zum Baden – ob an Seen, in Freibädern oder am Meer. Doch längere Aufenthalte in der Sonne strapazieren die Haut. Wer sich nicht ausreichend schützt, hat dann mit Rötungen, Juckreiz, Bläschen und Co. zu kämpfen. Handelt es sich um eine Sonnenallergie oder einen Sonnenbrand? Was der Unterschied ist und was Sonnenanbeter für ihre Haut tun können, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Was ist eine Sonnenallergie?

Der Begriff “Sonnenallergie” umfasst unterschiedlichste Hautreaktionen, die zwar durch Sonnenlicht ausgelöst werden, aber vielfach nicht allergisch bedingt sind. Dabei ist meist nicht ein “zu viel” an Sonne entscheidend. “Vielmehr haben die Betroffenen eine besondere Veranlagung für erhöhte Lichtempfindlichkeit insbesondere im UVA-Bereich – das langwellige UV-Licht-Spektrum, das meist keinen Sonnenbrand verursacht”, erklärt Reuter. Er ergänzt: “Oder das UV-Licht wandelt eine an sich harmlose Substanz in eine toxische oder allergisch sensibilisierende Substanz um.” Abhängig vom Auslösemechanismus können die Symptome ganz unterschiedlich sein.

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Auslöser und Symptome

Am häufigsten kommt die sogenannte polymorphe Lichtdermatose (PLD) vor, die allein durch UV-Strahlen ausgelöst wird. Sie trifft häufig Menschen mit empfindlicher Haut. Oft beginnen die Symptome bereits im Frühsommer, wenn sich die Haut noch nicht an die Sonne gewöhnt hat. Quaddeln, Bläschen oder juckende rote Flecken trüben dann die Freude am Sonnenschein. “Betroffen sind meist Stellen, die den Großteil des Jahres von Kleidung bedeckt sind. Dazu zählen beispielsweise Oberarme, Dekollete, Schultergürtel oder Bauch”, weiß der DKV Experte. Eine Sonderform der PLD ist die Mallorca-Akne, an der meist Menschen mit fettiger Haut leiden. Treffen UV-Strahlen auf fetthaltige Sonnenschutz- oder andere Körperpflegepräparate, kommt es bei Betroffenen zu pickelartigen Knötchen. Darunter leiden fast ausschließlich Urlauber in südlichen Feriengebieten. Wenig bekannt, aber nicht selten, sind phototoxische oder photoallergische Reaktionen. Sie treten auf, wenn sich bestimmte Inhaltsstoffe, beispielsweise von Medikamenten, Cremes oder Parfüms in der Haut ablagern und mit UV-Licht reagieren. Möglich ist auch eine Reaktion von Inhaltsstoffen aus Pflanzensäften, zum Beispiel der Herkulesstaude. Typische Symptome sind dann ein Brennen oder Stechen, manchmal sogar eine Schwellung oder Blasenbildung der Haut sowie ein verstärkter Sonnenbrand. Die Symptome treten nur an den Stellen der Haut auf, wo der Inhaltsstoff mit dem UV-Licht der Sonne reagieren und dadurch die schädigende Substanz bilden konnte.

Sonnenallergie vorbeugen

Wer empfindlich auf Sonne reagiert, sollte seine Haut langsam an den Sommer gewöhnen. PLD-Betroffene beispielsweise können ihre Symptome mit dem sogenannten “Hardening” verbessern. Dabei setzen sie ihre Haut einer sich langsam steigernden UVA-Bestrahlung aus. Begleitend können sie B-Vitamine, Betakarotin und Kalzium einnehmen. Weiter gilt es, die intensive Mittagssonne sowie generell direkte Sonnenstrahlung zu meiden. Einen guten Schutz bieten leichte Kleidung und Kopfbedeckungen sowie Sonnenschutzpräparate mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor – auch im Schatten. Wer an Mallorca-Akne leidet, sollte bereits kurz vor dem Urlaub seine Kosmetika auf fettfreie Produkte umstellen. Statt fettreicher Sonnencremes eignen sich beispielsweise spezielle Gele. Gut sind auch mineralische Filter wie Titandioxid und Zinkoxid. Sie wirken sofort nach dem Auftragen, bilden keine schädlichen Reaktionsprodukte und lösen daher kaum allergische Reaktionen aus. “Wer während seines Urlaubs auf Medikamente angewiesen ist, sollte vorab mit seinem Arzt klären, ob es möglicherweise zu einer Wechselwirkung aufgrund der UV-Strahlen kommen kann. Ist das der Fall, kann er eventuell eine Alternative empfehlen”, rät der DKV Experte. Zudem ist es allgemein sinnvoll, vor und während des Sonnenbadens auf Parfüm, Seifen und Rasierwasser zu verzichten. Gartenliebhaber sollten sich über Pflanzen informieren, die phototoxische Reaktionen auslösen können. “Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu Reaktionen der Haut, können kühlende Umschläge oder rezeptfreie Antihistaminika beziehungsweise Kortison-Gele aus der Apotheke Linderung verschaffen”, weiß Dr. Reuter.

Unterschied zum Sonnenbrand

Für Sonnenbrand und Sonnenallergie sind in beiden Fällen UV-Strahlen verantwortlich. Allerdings gibt es einige Unterschiede: Bei einem Sonnenbrand ist die Haut oft großflächig gerötet, sie brennt, spannt und juckt. Erste Anzeichen zeigen sich etwa drei bis fünf Stunden nach dem Sonnenbad. Die Beschwerden klingen in der Regel innerhalb von drei Tagen ab, nach etwa einer Woche schält sich die Haut. “Bei starken Verbrennungen, die mit Schwindel und Übelkeit einhergehen, sollten Betroffene unbedingt einen Arzt aufsuchen”, so Reuter. Bei einer Sonnenallergie dagegen kommen je nach Art Rötungen, Bläschen, Quaddeln oder Knötchen vor. Die jeweilige Flächenverteilung und der Schweregrad der Hautveränderungen helfen bei der Diagnose. Der Juckreiz ist meist stärker als bei einem Sonnenbrand. Bis sich die ersten Beschwerden zeigen, können mitunter einige Stunden bis sogar Tage vergehen. Außerdem dauert es zumeist mehrere Tage, bis die Beschwerden abklingen. Wer zum ersten Mal Anzeichen einer Sonnenallergie bemerkt, sollte ebenfalls einen Arzt aufsuchen. Dieser kann dann feststellen, um welche Art der Sonnenallergie es sich handelt und dem Patienten eine geeignete Therapie empfehlen.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2017 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,85 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Warum bin ich krank – Betroffene suchen Antworten

Erkenntnisgewinnung bei Krankheit kann zugleich Schlüssel zur Heilung sein.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWer krank ist, will wissen, warum. Dabei geht es nicht nur um die Erkenntnis. Das Verstehen kann ein wichtiger Schritt zur Genesung sein. Der Autor des Buches “Vom Schmerz zur Heilung” zeigt ursachenorientierte Lösungsansätze auf.

Die Frage des Warum bei Krankheit

Wer mit einer schwerwiegenden Diagnose konfrontiert wird, ist zunächst schockiert. Vor allem chronischen Erkrankungen, wie Krebs, Bluthochdruck, Diabetes, Allergie und vieles mehr scheinen etwas Endgültiges zu haben. Nach dem ersten Schock kommt aber in der Regel die Frage: warum bin ich krank? Für viele Mediziner ist die Beantwortung dieser Frage, neben der reinen medizinischen Behandlung, ein maßgeblicher Schritt, um die Chance zu erhöhen, eine Krankheit zu überwinden. Zum einen, um Handlungsmöglichkeiten für sich selbst zu erkennen, zum anderen aber auch, um sich mit der Krankheit auseinanderzusetzen und diese zu bewältigen.

Ursachen von Krankheit kann Schlüssel zur Heilung sein

Ganzheitlich orientierte Mediziner sehen in der Beantwortung der Frage, warum bin ich krank, aber noch weitaus mehr Möglichkeiten. Für sie liegt in den Ursachen der eigentliche Grund für die Krankheit, möglicherweise sogar der Schlüssel zur Heilung. In der Natur geschieht nichts ohne Grund, so die Erfahrung des Gesundheitsexperten Michael Petersen. Ob Krebs, Bluthochdruck, Diabetes, Allergie und vieles andere mehr, wer die Ursachen findet, erhöht die Chance beträchtlich, eine Krankheit zu überwinden. In jahrelanger Praxis konnte er es immer wieder beobachten, wie sich die gesundheitliche Situation bei vielen Menschen veränderte, wenn sie den wahren Ursachen der Krankheit nachgegangen sind. Aus dieser Praxis schöpfte er auch den Inhalt seines Buches ” Vom Schmerz zur Heilung“. Darin erläuterte er detailliert, wie es zu solchen Erkrankungen kommt und wie man diesen begegnet. Durch den Praxisbezug liest sich das Buch spannend wie ein Krimi.

Das Buch:

“Vom Schmerz zur Heilung” von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Heuschnupfen – So haben Sie die Allergie im Griff

Etwa 15 Prozent der Deutschen reagieren auf Pollen und leiden unter Heuschnupfen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEtwa 15 Prozent der Deutschen reagieren auf Pollen und leiden unter Heuschnupfen – laut einem Bericht des Robert Koch Instituts. Die Ursachen für die allergische Reaktion, sind vielfältig: es kann durch eine Überreaktion auf ein zu steriles Umfeld zurückgeführt werden oder auf die Belastungen in der Luft -Feinstaub, Abgase und vieles mehr -, die in Großstädten und Industriegebieten deutlich zu hoch sind, geschoben werden. Natürlich kann auch eine genetische Veranlagung Schuld daran sein, dass die körpereigene Abwehr verrückt spielt.

Heuschnupfen ist nicht nur lästig. Er stresst auch den Körper, macht müde, der Kopf fühlt sich dick an, die Leistungsfähigkeit nimmt deutlich ab. Wer Tabletten nun mit Tabletten, Nasenspray oder Augentropfen gegen die Symptome angeht, muss mit Nebenwirkungen rechnen, die es manchmal in sich haben – Schlappheit, trockener Mund, Schwindel oder Durchfall, um nur einige zu nennen.

Sollten Sie unter Heuschnupfen leiden, sollten Sie in jedem Fall einen Arzt aufsuchen, der einen Allergietest mit Ihnen machen wird. Danach wissen Sie, gegen welche Pollen Sie allergisch sind und können sich mittels eines Pollenflugkalenders gegen die drohende Gefahr besser wappnen. Ein richtiges Kraut ist gegen Heuschnupfen allerdings nicht gewachsen. Neben der medikamentösen Behandlung der Symptome, gibt es noch die Desensibilisierung, bei der der Körper langsam an die Allergie auslösenden Stoffe gewöhnt wird. Die ist allerdings nur sinnvoll, wenn der Pollenflug vorbei ist und braucht einige Jahre, bis sie zum Erfolg führt. Ihr Arzt berät Sie hierzu sicher gerne und ausführlich.

Doch auch Sie können etwas tun, damit die Belastung durch die Allergie auslösenden Stoffe minimiert wird:

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

Duschen Sie am Abend vor dem Schlafen gehen. So waschen Sie die Pollen vom Körper und vor allem aus den Haaren und sind den Belastungen in der Nacht weniger ausgesetzt.

Essen Sie viele Lebensmittel, die Antioxidantien (beispielsweise Obst und Gemüse) enthalten. Sie beugen Zellschäden vor und hemmen Entzündungen.

Führen Sie Ihrem Körper Quercetin zu. Das Flavonol wirkt ähnlich wie ein Antihistamin in Heuschnupfen-Präparaten und mildert Heuschnupfenattacken deutlich ab. Enthalten ist es in Knoblauch, Zwiebeln und Äpfeln.

Bringen Sie Fliegengitter an den Fenstern an, dadurch können Sie einen Teil der Pollen bereits draußen halten.

Wechseln Sie die Kleidung, wenn Sie von Draußen in die Innenräume kommen, um die Pollen zu entfernen und nicht in der Wohnung zu verteilen.

Verzichten Sie möglichst auf Auslegeware und Vorleger. Wischen und saugen Sie täglich.

Stellen Sie einen Luftreiniger oder Luftwäscher auf. Gerade, wenn der Pollenflug besonders stark ist, können diese Geräte für saubere und unbelastete Luft sorgen.

Luftreiniger und Luftwäscher vieler namhafter Hersteller finden Sie in unserem Onlineshop ” greentronic – dem Technik-Versand ” für jeden Einsatzbereich von privat bis professionell. Das kompetente Beratungsteam beantwortet Ihnen gerne Ihre Fragen und berät Sie, welches Gerät für Ihre Zwecke geeignet ist. Sprechen Sie uns an.

Über greentronic®
greentronic® GmbH mit Sitz in 24211 Preetz/Kiel hat sich auf den Internet-Vertrieb von hauptsächlich elektronischen Produkten des Luftreinigungs- und Hygiene-Sektors sowie Insektenschutz-Produkten spezialisiert. Leitmotiv des Unternehmens: Saubere und gesunde Luft zum Schutz des Menschen und zum Schutz der Umwelt. So fordert greentronic® optimale Funktionalität, ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit und höchstmögliche Energieeffizienz zum Wohle und der Gesundheit des Menschen und zum Schutz der Umwelt.

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Gesunde Luft – unser Lebenselixier

Moderne Wohnungslüftung sorgt für ein pollen- und allergenfreies Innenraumklima

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEinatmen, ausatmen. Luft ist unser wichtigstes “Lebensmittel” – im wahrsten Sinne des Wortes. Etwa 15 bis 20 Atemzüge in der Minute mit einem Volumen von ca. einem halben Liter Luft macht ein Erwachsener im Durchschnitt. Frische und saubere Luft zu atmen, ist in unserer Zeit jedoch keine Selbstverständlichkeit mehr. Heutzutage verbringt der Mensch durchschnittlich 90 Prozent seiner Lebenszeit in geschlossenen Räumen, die oft unzureichend belüftet werden.

Vor allem in luftdicht errichteten Neubauten müsste man alle zwei Stunden die Fenster öffnen, um ein gesundes Innenraumklima zu erhalten. Dagegen gewährleistet eine automatische Lüftungsanlage auch bei geschlossenen Fenstern einen kontinuierlichen, zugluftfreien Luftaustausch. Gesundheitsgefährdende Faktoren wie Straßenlärm und Staub bleiben draußen, CO2 und überschüssige Luftfeuchtigkeit werden zuverlässig abtransportiert. Übrigens: Dank effizienter Filtertechnologie bleiben selbst Blütenpollen vor der Tür – sodass auch Allergiker entspannt durchatmen können.

Vor allem nachts herrscht in Deutschland schnell dicke Luft: Denn durch ausbleibendes Lüften in neu erbauten oder sanierten Gebäuden und Wohnungen kann der CO2-Gehalt in den Schlafzimmern innerhalb einer Stunde von einem gesunden Level von 500 ppm schnell auf bedenkliche Werte über 1.400 ppm steigen. Auch tagsüber wird meist nicht ausreichend gelüftet. Dadurch können sich weitere Schadstoffe, sog. VOC (volatile organic compound), die sich aus Farben, Möbeln oder Bodenbelägen lösen, in der Raumluft anreichern. Die Folge sind Müdigkeit, Kopfschmerzen und Unwohlsein. Eine bedarfsgerechte Lüftungsanlage hingegen erkennt durch intelligente Sensorik, wie stark der Raum durch überschüssige Luftfeuchte, CO2 und VOC belastet ist. Dementsprechend führt sie verbrauchte Luft inklusive Schadstoffe konstant ab – so gelangt kontinuierlich frische, sauerstoffreiche Luft in den Innenraum. Frische Luft mildert Stresssymptome, steigert die Konzentration und fördert einen gesunden und erholsamen Schlaf.

Auch Blütenpollen haben mit einem Lüftungssystem keine Chance. Die meisten Geräte lassen sich ganz einfach und kostengünstig mit einem hochwirksamen Pollenfilter ausstatten. Das ist eine große Entlastung für die rund 20 Prozent Allergiker in der deutschen Bevölkerung. Mit einer Wohnungslüftung bekommen Allergiker ein Stück Lebensqualität zurück – dank kontinuierlicher Zufuhr frischer und pollenfreier Luft. Die im Lüftungsgerät enthaltenen Filter kann der Bewohner dabei ein bis zwei Mal pro Jahr problemlos selbst auswechseln.

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

Ein weiterer, oft unterschätzter Gesundheitsfaktor: Auch Lärm kann krank machen und beispielsweise Herzkreislaufprobleme verursachen. Wenn jedoch mit einem Lüftungssystem gelüftet wird, können die Fenster geschlossen bleiben. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung ist deshalb besonders in Wohngegenden nahe Hauptverkehrsstraßen, Bahntrassen und Flughäfen die ideale Lösung. Moderne Lüftungsanlagen arbeiten heutzutage dank spezieller, technisch ausgereifter Systemtechnik im Prinzip lautlos.

Und es gibt noch mehr gesundheitsfördernde Aspekte moderner Wohnraumlüftungssysteme: So führen die Ventilatoren der Lüftungsgeräte übermäßige Feuchtigkeit, die beispielsweise beim Duschen, Kochen oder beim Öffnen der Spülmaschine entsteht, umgehend nach draußen ab. Dadurch wird Schimmelbildung vermieden. Dies beugt nicht nur Bauschäden vor – Schimmel kann auch Allergien und Atemwegserkrankungen wie Asthma auslösen. Andererseits ist auch zu wenig Luftfeuchtigkeit problematisch – vor allem im Winter und in den Übergangszeiten entsteht trockene Heizungsluft, die die Schleimhäute austrocknet, diese in ihrer Abwehrfunktion hemmt und so Erkältungskrankheiten fördert. Immer mehr Lüftungsgeräte besitzen deshalb moderne Sensortechnologien, die automatisch für den optimalen Feuchtegehalt in der Raumluft sorgen.

Weitere, umfassende Informationen zum Thema Wohnraumlüftung liefert die Plattform www.wohnungs-lueftung.de. Hier findet der interessierte Verbraucher kompetente Informationen beispielsweise zum Unterschied zwischen zentralen und dezentralen Lüftungsanlagen, über die staatlichen Fördermöglichkeiten, die Energieeffizienz-Kennzeichnung für Lüftungsgeräte oder auch die unterschiedlichen Anwendungsfelder der Wohnraumlüftung. Initiatoren dieses Verbraucherportals sind die renommiertesten Verbände in der Lüftungsbranche: BDH (Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V.), FGK (Fachverband Gebäude-Klima e.V.) sowie IGDWL (Verband der Interessensgemeinschaft Dezentrale Wohnungslüftung e.V.).

In den Verbänden BDH, FGK und IGDWL haben sich führende Hersteller der Klima- und Lüftungswirtschaft zusammengeschlossen.

Als Vertreter dieser Branchen setzen sich die Verbände vor allem für die Verbesserung der Raumluftqualität und die Förderung des Einsatzes von erneuerbaren Energien in der Klimatechnik ein. Auch die Stärkung des Bewusstseins für die Rolle der Luft als Gesundheitsfaktor ist ein Ziel, das die Mitglieder in den Verbänden vereint.

Mehr Informationen unter www.wohnungs-lueftung.de

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