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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wissenschaftliche Neuentdeckung: Allergie schützt unsere Gesundheit

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine überraschende Entdeckung, die die Allergie in einem neuen Licht erscheinen lässt.

Allergien sind eine der häufigsten Volkserkrankungen unserer Zeit. Wer darunter leidet, kann es kaum fassen, dass eine Allergie auch einen positiven Effekt hat. Eine Neuentdeckung in der Wissenschaft leistet einen wichtigen Beitrag zum allgemeinen Verständnis zur Allergie.

Die Ursachen einer Allergie

Millionen von Menschen leiden unter Allergien der verschiedensten Art. Allein in Europa sind es rund 150 Millionen Betroffene. Immer häufiger kommt es zu Mehrfachallergien. Ganz besonders schlimm wird es in den Frühjahrsmonaten, wenn die häufigste Allergieform, der Heuschnupfen, auftritt. Verständlich also, wenn emsig nach Gegenmaßnahmen, Desensibilisierung und vieles mehr gesucht wird, um das Leid zu lindern. Im Fokus stehen die Allergene wie Pollen, Staube, Nahrungsmittel und viele weitere Umweltbelastungen.

Für Ganzheitsmediziner sind die Allergene überwiegend die Auslöser einer Allergie. Für sie liegen die eigentlichen Ursachen im Organismus selbst verwurzelt. Sie gehen von tiefgreifenden Störungen der Regulationssysteme unseres Organismus aus. Zusammen mit Umweltbelastungen führen sie dazu, dass das Immunsystem überreagiert. Anders ausgedrückt: das Immunsystem versucht verzweifelt Ordnung zu schaffen, das natürliche Gleichgewicht zu erhalten, gerät durch die Regulationsstörungen in Stress und rastet schließlich aus. So wundert es nicht, dass erfahrene Ganzheitsmediziner in der Allergie eine Art Schutzfunktion vor noch schwereren Erkrankungen vermuten.

Neue Erkenntnisse verlangen ein Umdenken

Diese Vermutungen könnten durch neuere Erkenntnisse bestätigt werden. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass allergische Immunreaktionen trotz ihrer gefährlichen Brisanz auch eine positive Seite haben, die vor schwerwiegenden bakteriellen Infektionen schützen soll.
Die Bioresonanz-Redaktion hat die neuen Erkenntnisse analysiert und in einem Fachbeitrag auf dem Bioresonanz-Blog erläutert.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Mückenstich und Wespengift

Wie schütze ich mich und was kann ich im Notfall tun

Beim Kuchenessen auf dem Balkon oder an einem lauen Abend im Garten können Bienen, Wespen oder Stechmücken ganz schön nerven. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg (LAV) gibt Tipps wie man sich vor Stichen schützen kann und erklärt außerdem wie man im Notfall richtig handelt.

Steckmücken

Wer draußen nicht gestochen werden möchte, sollte generell helle Kleidung tragen, die Arme und Beine bedeckt. Da Mücken häufig auch im Knöchel- und Fußbereich stechen, sind auch Socken hilfreich. “Mücken können leider durch die Kleidung hindurch stechen, deshalb sollte zusätzlich ein Spray oder eine Lotion gegen Insekten auf die Haut oder die Kleidung aufgetragen werden”, empfiehlt Friederike Habighorst-Klemm, Mitglied im Vorstand des Landesapothekerverbands. Ein Moskitonetz über dem Bett hilft, nachts, die Plagegeister abzuhalten.

Ist man doch gestochen worden, heißt es nicht kratzen. Die durch den Stich verursachte Entzündung kann durch eindringende Bakterien beim Kratzen verschlimmert werden. “Ein Kühlpad beruhigt den Entzündungsprozess und mildert den Juckreiz”, erklärt Habighorst-Klemm. Es gibt auch batteriebetriebene Stifte, die über einen kurzen Hitzereiz eine beginnende Entzündung und somit den Juckreiz stoppen.

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Bienen oder Wespen

Stiche von Bienen oder Wespen sind deutlich schmerzhafter als ein Mückenstich. Das weiß jeder, der im Freibad schon mal auf eine getreten ist. Sie sind für manche Menschen sogar richtig gefährlich, wenn sie allergisch auf das Bienengift reagieren. Weil Bienen und Wespen sich oft auf Speisen oder in Getränken befinden, ist das Risiko sehr groß, dass man im Bereich von Mund oder Hals gestochen wird. Bei Allergikern löst ein Stich starke Schwellungen aus – dies führt zu Atemnot bis hin zum Atemstillstand bei einem anaphylaktischen Schock.

“Als Schutz ist es wichtig, draußen nicht barfuß zu laufen. Es hilft, nur aus Gläsern und nicht aus Flaschen oder Dosen zu trinken, damit keine Wespe oder Biene in den Mund kommt”, erklärt die Apothekerin. Außerdem ist es empfehlenswert Getränkeflaschen und Gläser nach jedem Gebrauch gleich abzudecken oder zu verschließen. “Insektenstichallergiker sollten immer ihre Notfallmedikamente, ob Saft oder Spritze, mit sich tragen, um im Fall eines Stiches schnell handeln zu können”, so die Apothekerin weiter. “Wichtig ist, dass man den Stachel, falls er noch steckt, gleich entfernt. Und auch wenn die Notfallmedikamente genommen wurden, sollte immer zur Sicherheit ein Arzt hinzugezogen werden.”

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.400 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Der Feind auf dem Teller

Mit Lebensmittelallergien und Unverträglichkeiten gut umgehen

Milchallergie oder doch eine Intoleranz? – Rund um den Deutschen Lebensmittelallergietag erklärt der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV den Unterschied zwischen einer Lebensmittelallergie und einer Lebensmittelunverträglichkeit. Weiter gibt der LAV Tipps, was Betroffene bei Beschwerden tun können.

Eine allergische Reaktion ist immer eine körpereigene Abwehrreaktion des Immunsystems. Es werden Antikörper gebildet. Bei weiteren Kontakten mit dem eigentlich ungefährlichen Fremdstoff, dem Allergen, kommt es dann zu überschießenden Abwehrreaktionen. Diese können zu Schluckbeschwerden, Juckreiz, Hautausschlag und in schweren Fällen zum anaphylaktischen Schock führen. Am häufigsten sind die Hühnerei-, Erdnuss- und Fischallergie. “Allergiker sollten die Lebensmittel, auf die sie reagieren, unbedingt meiden. Klarheit über Allergien bringt ein Test beim Arzt. Schon kleinste Mengen, wie zum Beispiel Erdnüsse in einer Soße, können schlimme allergische Reaktionen des Körpers verursachen”, erklärt Petra Engel-Djabarian, Mitglied des Vorstandes des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV: “Wer hochallergisch reagiert, sollte immer einen sogenannten Notfall-Pen dabei haben. Denn ein anaphylaktischer Schock kann mit Atemnot und Kreislaufstillstand lebensbedrohliche Ausmaße annehmen.” Gerade wenn man bei Freunden oder im Restaurant esse, wisse man leider nicht genau, ob Speisen Spuren von Nüssen oder entsprechenden anderen Allergenen enthalten. Die Apothekerin weiter: “Das Notfallset besteht in der Regel aus einem Adrenalin-Autoinjektor, einem Antihistaminikum als Tropfen, Saft oder Tabletten und einem Glucocorticoid, beispielsweise auch als Saft, Zäpfchen oder Tabletten. Medikamente in flüssiger Form sind zu bevorzugen, weil bei zugeschwollenem Rachen keine Tabletten mehr geschluckt werden können.” Der Adrenalin-Pen wird bei einer Schockreaktion vom Betroffenen in die Außenseite des Oberschenkels injiziert oder eine Begleitperson übernimmt dies. Wenn Gefahr in Verzug ist, kann der Pen problemlos auch durch die Kleidung hindurch verabreicht werden.

Nicht ganz so bedrohliche Auswirkungen haben Lebensmittelunverträglichkeiten wie zum Beispiel auf Milchzucker als Laktoseintoleranz oder eine Überempfindlichkeit auf Histamine, wie sie in gereiftem Käse, Weinen und auch in Gemüsen wie Pilzen oder Tomaten vorkommen. In diesem Fall ist der Körper nicht in der Lage, bestimmte Nahrungsbestandteile über den Stoffwechsel zu verwerten. Die Beschwerden äußern sich weniger dramatisch als bei einer Allergie. “Betroffene klagen meist über Müdigkeit, Bauchkrämpfe, Blähungen oder auch über Durchfälle. Wer unter einer Laktoseintoleranz leidet, kann entweder Laktose-freie Milchprodukte verwenden oder beim Verzehr von Milchprodukten einfach das fehlende Enzym, hier die Lactrase, einnehmen”, sagt Petra Engel-Djabarian. Leider stehen nicht bei allen Intoleranzen Ersatz-Enzyme zur Verfügung. Betroffene können sich in Apotheken individuell beraten lassen, um weitreichendere Tipps zu bekommen. Ansonsten hilft auch hier, wie bei der Allergie, das Vermeiden der ursächlichen Lebensmittel.

Tipp der Redaktion zur Komplementärmedizin: Unverträglichkeiten und Allergien nach der akuten Überwindung ganzheitlich ursächlich bewältigen – dieser Report will dabei helfen…>>> hier klicken       Anzeige

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothe-kerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Mit Hausmitteln Heuschnupfen-Beschwerden lindern

Tipp der Woche der DKV

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

Von Bäumen bis hin zu Gräsern: Der Pollenflug hat im Frühjahr Hochsaison. Viele Betroffene greifen dann in Absprache mit ihrem Arzt zu Medikamenten oder unterziehen sich einer spezifischen Immuntherapie, einer sogenannten Hyposensibilisierung. Doch auch Hausmittel können dazu beitragen, die Symptome zu lindern.

Heuschnupfengeplagte haben meist mit Fließschnupfen, juckenden Schleimhäuten, einem trockenen Hals und gereizten Augen zu kämpfen. Um die Nasenschleimhaut zu befeuchten und so den Juckreiz etwas einzudämmen, kann eine Nasenspülung mit einer Salzlösung helfen. Die dafür notwendigen Nasenduschen und Salzlösungen gibt es in Drogeriemärkten und Apotheken. Alternativ können Betroffene auch in einem Becher lauwarmes Wasser mit einem halben gestrichenen Teelöffel Kochsalz mischen. Sowohl gegen die gereizte Nasenschleimhaut als auch gegen einen trockenen Hals und gereizte Bronchien sind Dampfbäder hilfreich: Einfach einen Topf mit kochendem Wasser befüllen, Salz hinzugeben und zehn Minuten inhalieren. Wer möchte, kann auch gleich ein wohltuendes Bad nehmen. Bei gereizten oder geschwollenen Augen kann es helfen, Wattepads mit einem Aufguss aus dem Heilkraut Augentrost zu tränken und einige Zeit zu kühlen. Anschließend die Pads für circa 15 Minuten auf die geschlossenen Augenlider legen. Augentrost gibt es in Tropfenform in der Apotheke.

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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Allergie – was steckt wirklich dahinter?

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie die Ursachensuche zum Lösungsweg wird

Wenn Menschen im Frühjahr auf den Pollen reagieren, mit Niesattacken, geschwollenen Augen und im schlimmsten Fall mit Atemnot, dann sprechen wir vom Heuschnupfen. Er ist einer der häufigsten Formen von Allergien. Ganzheitsmediziner sind überzeugt: die Suche nach den Ursachen kann sich als genialer Lösungsweg erweisen.

In der Fachwelt scheint der Übeltäter der Allergie, des Heuschnupfens, schnell ausgemacht: es ist der Pollen, der das Immunsystem zum Überkochen treibt. Doch warum ist das so? Wieso soll einer der natürlichsten Stoffe, der Pollen, Krankheiten verursachen?

Sichtweise der Ganzheitsmediziner

Genau diese Fragen sind es, die Ganzheitsmediziner zum Schluss kommen lässt, dass der Pollen nur der Auslöser ist. Die eigentlichen Ursachen gehen viel tiefer. Umweltbelastungen und eine ungesunde Ernährungsweise werden von Naturmedizinern häufig mit der Allergie in Verbindung gebracht. Doch das Spektrum geht noch viel weiter. Sehr oft bringen körpereigene Regulationsstörungen das Immunsystem in diesen Zustand. So haben Wissenschaftler herausgefunden, dass bestimmte Immunzellen, die regulatorischen T-Zellen, bei Störungen ihre Funktion zur Selbstkontrolle verlieren (Quelle: Universität Regensburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Neben einer Erlahmung des Immunsystems, kann es auch zur Überreaktion kommen, die Allergie.

Erfahrungen der Bioresonanz-Experten

Wie umfangreich die Störfaktoren sein können, zeigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Allergie. Dort finden sich über 60 Positionen zu möglichen Ursachen auf energetischer Ebene. Beispielsweise in den Bereichen Stoffwechsel und Ausschleusung ausscheidungspflichtiger Stoffwechselendprodukte. Die Bioresonanz-Redaktion berichtete von mehreren Fallbeispielen, bei denen diese Konstellationen zutrafen (Beitrag der Redaktion: Bioresonanz-Fallbeispiel: die Allergie und ihre vielfältigen Ursachen).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Allergie und die Rolle von Natrium

Die Naturmedizin nutzt Natrium bei Allergie

Wissenschaftler haben einen Zusammenhang zwischen Natrium (Natriumchlorid, das Kochsalz) und Allergie nachgewiesen. Natrium kann in energetischer Aufbereitung Bestandteil einer Allergie-Therapie sein.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Natrium

Die Wissenschaftler der Technischen Universität München haben herausgefunden, dass Natrium allergische Reaktionen des Immunsystems beeinflusst. Am Beispiel der Neurodermitis konnten sie nachweisen, dass das lebensnotwendige Natrium die T-Zellen in Th2-Zellen umprogrammieren können. Kommt es dort zu Fehlfunktionen, resultieren daraus allergische Reaktionen, beispielsweise der Haut, wie bei der Neurodermitis. Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Patienten mit Neurodermitis bis zu 30-fach erhöhte Natrium-Werte in der Haut aufweisen. In einem solchen salzigen Milieu fühlen sich bestimmte Bakterien besonders wohl, wie das Bakterium Staphylococcus aureus. Ein weiterer Faktor, der bei Neurodermitis und bei anderen Allergien eine Rolle spielt (Quelle: Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Wie die Naturmedizin das Natrium nutzt

In der Naturmedizin kommen je nach Arzneimittelbild verschiedene homöopathische Mittel zur Behandlung einer Allergie in Frage. Je nachdem, was die individuelle Analyse des Patienten ergeben hat. Eines der wichtigsten Mittel bei Allergie ist das Natrium, in seiner homöopathischen Aufbereitung bekannt als Natrium muriaticum. Es gilt in der klassischen Homöopathie als bekanntestes Konstitutionsmittel und wird häufig bei Heuschnupfen und Neurodermitis von Homöopathen verordnet. Damit wollen die Naturmediziner regulatorisch auf den Mineralstoffhaushalt und die relevanten Regulationssysteme unseres Organismus einwirken.

Lesetipp: Von den Ursachen zu den Lösungsmöglichkeiten mit den Selbstheilungskräften der Natur – im Buch “Vom Schmerz zur Heilung”…>>>hier klicken.     Anzeige

Dieses Ziel verfolgen die Bioresonanztherapeuten

Für Experten der Bioresonanz entsteht eine Allergie aus dem komplexen Zusammenspiel vieler Faktoren. Hierzu gehören energetische Regulationsstörungen des Organismus vielfältigster Art genauso, wie äußere Einflussfaktoren. So hält die Bioresonanz nach Paul Schmidt umfangreiche Testprotokolle zur Allergie und zur Neurodermitis bereit. Darin sind die Frequenzen zu den Nährstoffen berücksichtigt, wie das Natrium unter anderem.

Mehr Informationen zu den Ursachenzusammenhängen bei Allergie hat die Redaktion im Bioresonanz-Portal in der Kategorie Allergie aufbereitet.

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Bei Allergie eine Übersäuerung beachten

Übersäuerung kann eine Ursache bei Heuschnupfen sein

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEs sind Millionen von Menschen, die jetzt wieder unter einer Allergie leiden, allen voran unter dem Heuschnupfen. Zu den vielen möglichen Ursachen kann auch eine Übersäuerung zur allergischen Reaktion beitragen.

Die vielen Ursachen der Allergie

Sprechen wir von Allergie, denken wir zuerst an die naheliegenden Übeltäter: beim Heuschnupfen beispielsweise an den Pollen, bei anderen an die Unverträglichkeiten gegenüber vielen Stoffen aus der Natur. Oder mehrere zusammen, wie es heute immer öfter vorkommt. Für Mediziner mit ganzheitlichem Fokus sind das aber nur die Auslöser. Die wirklichen Ursachen sind viel tiefschichtiger.

Ein Beispiel: Die Übersäuerung bei Allergie

Bei einem gestörten Säure-Basen-Haushalt, Grundlage der Übersäuerung, kommen gleich mehrere Regulationsprozesse in die Bredouille. So werden die sensiblen Regulationssysteme des Immunsystems beeinträchtigt, was die Abwehrlage in einen permanenten Reizzustand versetzt. Schon das alleine kann ausreichen, damit das Immunsystem regelrecht ausrastet, selbst bei einem harmlosen Pollen. Außerdem werden durch die Übersäuerung die normalen Zellfunktionen gestört, was zur Verlangsamung der Prozesse beiträgt. Alles das zusammen überfordert letztlich die Abwehrkräfte, was sich auf verschiedene Weise auswirken kann. Unter anderem durch eine Überreaktion, die Allergie.

Der Rat des Gesundheitsexperten

Zu jeder Allergietherapie gehört es, den Säure-Basen-Haushalt zu regulieren, heißt es folgerichtig in dem Buch des Gesundheitsexperten Michael Petersen “Übersäuerung Nein, Danke”. Viele der dort beschriebenen Zusammenhänge haben auch bei der Allergie, wie dem Heuschnupfen, große Bedeutung. Deren Lösung kann manches Wunder bewirken.

Weitere Informationen zum Buch:

Übersäuerung Nein, Danke! Independently published (14. Februar 2019) on Amazon, 128 Seiten, ISBN: 978-1796420562 ( Infoseite zum Buch Übersäuerung Nein, Danke!)

Hier direkt das Buch ansehen: Übersäuerung Nein, Danke!: Clevere Lösungen, wie Sie den Säure-Basen-Haushalt regulieren und sich vor Übersäuerung besser schützen

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Schlaf ist für das Immunsystem lebenswichtig

Bioresonanz-Redaktion erläutert, weshalb Schlafmangel fatale Folgen haben kann, wie Schmerzsyndrome, Allergien, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchon kurzzeitiger Schlafentzug führt zu schwerwiegenden Konflikten im Immunsystem und fördert chronische Erkrankungen. Das haben Wissenschaftler bestätigt. Die Bioresonanz-Redaktion stellt die wichtigen Zusammenhänge vor.

Mangel an Schlaf ist zum Alltag geworden

Viel Arbeit, viel Stress und wenig Schlaf, das ist für viele Menschen heute alltäglich. Andere verzichten freiwillig auf den Schlaf und feiern lieber öfters die Nacht hindurch. Wieder andere würden gerne schlafen, werden aber durch Schlafstörungen davon abgehalten. Die Herausforderungen unseres modernen Lebens lassen den Schlaf häufig zu kurz kommen. Mit fatalen Folgen, wie Wissenschaftler herausgefunden haben.

Die Wissenschaft zum Thema Schlaf und Immunsystem

Schon ein kurzer Schlafentzug beeinträchtigt die Funktion unserer T-Zellen, so die Forscher der Universitäten Tübingen und Lübeck (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit werden ausgerechnet diejenigen Zellen unseres Immunsystems gestört, die für die Abwehr von Krankheitserregern zuständig sind. Das Dramatische an dem Ergebnis der Studie ist, dass schon ein kurzer Schlafentzug von wenigen Stunden ausreicht, um das System ins Wanken zu bringen. Gut vorstellbar, welche Folgen das hat bei vorbelasteten Menschen.

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Fatale Folgen für das Immunsystem

Wird das Immunsystem auf diese Weise immer wieder oder sogar dauerhaft behindert, hat es das Gleichgewicht in unserem körpereigenen Milieu nicht mehr im Griff. Konflikte im Milieu der Mikroorganismen, wie beispielsweise bei Herpesviren, können dann schwerwiegende Folgen haben, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem Beitrag berichtet ( Wenn das Immunsystem mit Herpes in Konflikt gerät). Insbesondere in dem Konflikt zwischen T-Zellen und Herpesviren können daraus chronische Erkrankungen, wie Schmerzsyndrome, Allergien, Autoimmunerkrankungen und vieles mehr resultieren, heißt es dort.

Der Rat der Bioresonanz-Redaktion

Es kann daher nur geraten werden, einen Schlafmangel nicht auf die leichte Schuler zu nehmen. Vielmehr geht es darum, dem Schlafbedürfnis im Biorhythmus genügend gerecht zu werden. Und wer unter Schlafstörungen leidet, sollte dem auf den Grund gehen. Ansonsten drohen langfristig gesundheitliche Risiken.

Hinweis: Ein Schlafmangel ist nur einer von zahlreichen Faktoren, die das Immunsystem beeinträchtigen können. Welche weiteren Faktoren das sind und welche Lösungsmöglichkeiten es gibt, wird in dem Buch ” Der Trick mit dem Immunsystem” ausführlich beschrieben.

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Heuschnupfen – können wir diese Allergie loswerden?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Lösungswege bei Heuschnupfen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenZwischenzeitlich sind Allergien ein ganzjähriges Problem. Trotzdem rücken sie verstärkt in unser Bewusstsein, wenn im Frühjahr die Heuschnupfen-Saison hochfährt und Millionen von Menschen darunter leiden. Dann stellt sich wieder einmal die Frage: gibt es einen Ausweg aus der Allergie, können wir den Heuschnupfen bewältigen?

Die Ausgangslage bei der Allergie und dem Heuschnupfen

Die Allergie ist zu einer regelrechten Volkskrankheit geworden. Durch die verschiedensten Erscheinungsformen betrifft sie einen Großteil der Bevölkerung über das ganze Jahr hinweg. Manche Prognosen gehen sogar davon aus, dass es in absehbarer Zeit kaum noch jemand geben wird, der nicht unter irgendeiner Form von Allergie leidet. Eine der häufigsten Allergien ist der Heuschnupfen, der zu Beginn eines jeden Frühjahrs zuverlässig Millionen von Menschen im Griff hat. So ist es kein Wunder, dass gerade zu dieser Krankheit zahlreiche Lösungswege angeboten werden. Angefangen von den Medikamenten der Schulmedizin über die Naturheilkunde bis hin zu den innovativen Lösungen aus der bioenergetischen Medizin.

Lesetipp zum Thema: Report zeigt Lösungswege bei Allergie auf. Mehr erfahren…>>>bitte klicken.      Anzeige

Wenn Zweifel an den Lösungen aufkommen

An Lösungsmöglichkeiten mangelt es also nicht. Zweifel kommen bei Betroffenen aber regelmäßig dann auf, wenn die Allergie wieder zurückkommt. So geschehen in einem eindrucksvollen Fall, den die Bioresonanz-Redaktion vorstellt (Beitrag: Bioresonanz, wenn die Allergie zurückkommt). Auch dort schien das Problem mit dem Heuschnupfen über lange Zeit als gelöst, als es plötzlich zu einer heftigen allergischen Reaktion kam. Doch dafür gibt es Gründe. Wir sind heute zahlreichen Einflussfaktoren ausgesetzt, denen wir einerseits nicht ausweichen können, die andererseits gravierenden Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Beispielhaft zu nennen sind die Umweltbelastungen in unseren Lebensmitteln, aber auch solche Einflüsse, die wir freiwillig in Kauf nehmen, wie der Elektrosmog aus unserer modernen Telekommunikation, erläutert der langjährig erfahrene Bioresonanz-Experte Michael Petersen. Und nicht zu vergessen sind die individuellen Veranlagungen. Kommen diese mit den Einflussfaktoren zusammen, sind Schieflagen immer wieder möglich.

Also doch kein Ausweg aus Allergie und Heuschnupfen?

Gibt es also doch keine Lösung für die Allergie, wie dem Heuschnupfen? Keineswegs, ist Michael Petersen aus langjähriger Erfahrung überzeugt. Entscheidend ist, dass wir die individuellen Grundlagen bei dem jeweiligen Betroffenen genau herausfinden, und zwar auf allen Ebenen, bis hin zur energetischen Ebene. Wenn wir auf dieser Basis mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und Therapien den Organismus auf sanfte Weise trainieren, wächst auch die Chance für eine nachhaltige Stabilisierung, wie es die langjährige Erfahrung immer wieder bestätigt. So auch in dem geschilderten Fall. Dieser beschreibt sehr ausführlich und eindrücklich, worin die Chancen liegen ( Zum Fallbeispiel).

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Heuschnupfen: Lebensmittel können Symptome mildern

Tränende Augen, ständiges Niesen und erschwerte Atmung – jeder Heuschnupfengeplagte kennt das.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenOb Gräser- oder Getreidepollen, meist sind dafür unterschiedliche Allergene ausschlaggebend. Wenn die Symptome durch Schimmelpilze, Tierhaare oder Hausstaubmilben ausgelöst werden, hat der Allergiker ganzjährig zu kämpfen. Die unangenehmen Reaktionen können aber abgemildert werden, da manche Lebensmittel entzündungshemmend wirken. Die AOK informiert, welche Lebensmittel Hilfe bieten können.

2012 wurde die bislang größte Studie zum Thema Ernährung und Häufigkeit von Allergien, die ISAAC (International Study of Asthma and Allergies in Childhood) [1] durchgeführt. Insgesamt zwei Millionen Kinder und Jugendliche wurden dabei befragt. Hiernach leiden Kinder und Jugendliche, die mindestens dreimal die Woche Fast Food essen, häufiger an Asthma, Heuschnupfen und allergiebedingten Hautausschlägen, als Kinder, die sich gesund ernähren. Der hohe Gehalt an Transfettsäuren und Salz sowie das Fehlen von ausreichenden Mengen an Obst und Gemüse beeinflussen die Gesundheit negativ.

Eine schützende Wirkung wird dagegen folgenden Lebensmitteln nachgesagt:
Kurkuma soll entzündungshemmend wirken und damit ein Festsetzen der Allergene in den Atemwegen verhindern. So kann Kurkuma das Risiko einer chronischen Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündung oder von Asthma bronchiale vermindern.

Die in Kohl, aber auch in Rettich und Kapuzinerkresse enthaltenen Senfölglycoside und das Vitamin C können ebenfalls einer Entzündung der Atemwege vorbeugen.

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Grüne Gemüsesorten, zum Beispiel Spinat, Brokkoli und Mangold, sind reich an Antioxidanzien und Carotinoiden. So können sie die Immunabwehr unterstützen und die Entzündungsprozesse im Körper hemmen.

In Hirse steckt das Spurenelement Mangan, das Juckreiz und Hautrötungen vorbeugen kann. Magnesium und Silizium sorgen für eine Stärkung der Abwehrkräfte und für ein verfeinertes Hautbild.

Wertvolle Omega-3-Fettsäuren aus Seefischen wirken entzündungshemmend.

Als sehr gute pflanzliche Quelle für Omega-3-Fettsäuren können auch Leinsamen oder Leinöl verwendet werden und bieten so eine Alternative zu Fisch.

Heuschnupfen sollte immer behandelt werden. Die Symptome beginnen zwar in den oberen Atemwegen, können aber zu einer chronischen Bronchitis oder Asthma bronchiale werden. Deshalb sollte bei dem Verdacht auf Heuschnupfen unbedingt ein Termin beim Hausarzt vereinbart werden.

Allergien entstehen, wenn unser Immunsystem auf harmlose Substanzen reagiert, als wenn es sich um Krankheitserreger handeln würde. Lymphozyten, also spezielle Blutzellen, die für die Immunabwehr zuständig sind, bilden Antikörper. Diese Antikörper sollen Allergene wie Pollen oder Tierhaare unschädlich machen. Dazu werden entzündungsfördernde Botenstoffe freigesetzt, wie zum Beispiel Histamin. Das Histamin ist mitverantwortlich für die typischen Heuschnupfensymptome.

[1] Studie ISAAC: https://thorax.bmj.com/content/68/4/351

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