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Reizdarmsyndrom: Kann die richtige Ernährung die Symptome lindern?

Betroffene vom Reizdarmsyndrom leiden an chronischen Beschwerden, die die Lebensqualität erheblich einschränken.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Symptome sind vielfältig, was eine eindeutige Diagnose erschwert. Wodurch das Reizdarmsyndrom verursacht wird, ist noch ungeklärt. Wer auf einige Dinge achtet, kann sich jedoch oft den Alltag erleichtern. Die AOK Hessen informiert über Ernährungsmöglichkeiten bei einem Reizdarm.

Seit einigen Jahren stehen sogenannte FODMAPs, vergärbare Kohlenhydrate, im Verdacht, Durchfall und Blähungen zu begünstigen. Reizdarmpatienten wird deshalb empfohlen, vorübergehend auf sämtliche zuckerhaltige Lebensmittel zu verzichten.

Eine Linderung der Beschwerden scheinen auch Ballaststoffe wie Flohsamen zu bringen. Probiotika können sich ebenfalls positiv auf die Darmflora auswirken. Grundsätzlich empfiehlt sich eine ausgewogene Ernährung mit einem hohen Anteil an Obst und Gemüse.

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Die passende Ernährung muss jedoch individuell herausgefunden werden. Ein Ernährungstagebuch kann helfen, den Überblick darüber zu behalten, wie bestimmte Nahrungsmittel vertragen werden. Feste Routinen mit passenden Essensportionen und -zeiten helfen dem Körper, sich auf das Essen einzustellen.

Die Symptome für das Reizdarmsyndrom reichen von starken Unterleibschmerzen, Krämpfen, ständigem Völlegefühl und Blähungen mit teilweise schleimigem Ausfluss bis hin zu Verstopfungen oder Durchfall. Sofern andere Erkrankungen oder Unverträglichkeiten ausgeschlossen werden können und die Symptome länger als drei Monate andauern, lassen sie vermutlich auf einen Reizdarm schließen. Die Erkrankung verläuft in Schüben. Betroffene erleben zeitweise Phasen völlig ohne Beschwerden. Mittlerweile gibt es einige Internetforen, die sich speziell mit dem Thema Reizdarm befassen. Dort tauschen sich Betroffene aus und unterstützen sich gegenseitig.

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Gesunder Darm

Dr. Kalyani Nagersheth, Verdauung – die beste Medizin aus zwei Welten

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBlähungen, Durchfall oder Reizdarm-Syndrom – manchmal scheint die westliche Schulmedizin alleine nicht zu helfen. Eine Möglichkeit, die Beschwerden zu lindern und den Genesungsprozess zu unterstützen, bietet Ayurveda. Der über Apotheken erhältliche Patientenratgeber “Verdauung – die beste Medizin aus zwei Welten” von Dr. Kalyani Nagersheth kombiniert die Stärken der beiden Medizinarten bei Erkrankungen des Verdauungstraktes.

Der Ratgeber führt in die grundlegenden Prinzipien der Dosas ein und erklärt das Verdauungssystem und Krankheitsursachen nach Ayurveda.

Die Patienten lernen die ayurvedischen Ernährungsregeln kennen. Mit einem Fragebogen können sie ihre Grundkonstitution der Dosas einschätzen und ihre Ernährung danach ausrichten. Für die Magen-Darm-Erkrankungen Durchfall, Blähungen, Reizdarm-Syndrom und Verstopfung zeigt die Autorin Ursachen, Symptome sowie westliche und ayurvedische Behandlungsmöglichkeiten auf.

Dr. Kalyani Nagersheth hat Medizin und ayurvedische Medizin in Deutschland und Indien studiert und leitet eine Praxis für ayurvedische Medizin. Darüber hinaus ist sie als Dozentin für diesen Bereich international tätig und hat mehrere Bücher zu dem Thema veröffentlicht.

Die Ratgeber der Reihe “Gesundheit mit der Apotheke” werden in Apotheken und über den Buchhandel zum Verkauf angeboten. Zuletzt sind die Titel “Der sichere Umgang mit Blutverdünnern” und “Das vertrage ich nicht” als Erstauflagen und der Titel “Blutwerte verstehen” in überarbeiteter Auflage erschienen.

Das Buch:

Dr. Kalyani Nagersheth, Verdauung – die beste Medizin aus zwei Welten
Wie sich Ayurveda und westliche Pflanzenheilkunde ergänzen
Gesundheit mit der Apotheke, 2017, 111 Seiten,
Govi – ein Imprint der Avoxa Mediengruppe,
Buch, kartoniert, PZN 13582110, ISBN: 978-3-7741-1361-9
E-Book (E-PUB) ISBN: 978-3-7741-1362-6

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Neue Patientenbroschüre: Lebensmittel-Intoleranz und Reizdarm

Kostenlose Unterstützung für Ernährungstherapeuten

Nahrungsmittel-Intoleranz und Reizdarmsyndrom: Wer unter regelmäßig wiederkehrenden Magen- und Darmbeschwerden leidet, für den ist guter Rat teuer. Wie wird eine Unverträglichkeit von Laktose, Fructose oder gar Histamin überhaupt diagnostiziert? Was darf ich noch essen? Womit beruhige ich den gereizten Darm? Auf all diese Fragen gibt die neue Patientenbroschüre der Laktonova GmbH jetzt eine Antwort. Auf 12 Seiten findet der Leser alles Wissenswerte zu den Themen Laktose-, Fructose-, Histamin-Intoleranz sowie Reizdarmsyndrom.

Diätassistenten, Ernährungsberater, Ärzte und Heilpraktiker können diese Broschüre in beliebiger Zahl kostenlos zur Weitergabe an Ihre Patienten anfordern. Ein Bestellformular mit PDF-Voransicht findet sich auf der Webseite www.laktonova.de. Aber auch telefonisch unter 030 – 27589363, per Fax (01805 – 108709) oder per Email (kontakt@laktonova.de) kann die DIN A5 Broschüre unverbindlich bestellt werden.

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