Archiv der Kategorie: Immunsystem

Immunsystem - Störungen frühzeitig erkennen

Immunsystem – Störungen frühzeitig erkennen

Am Beispiel Alzheimer: Immunsystem lange vor der Krankheit erhöht aktiv

Nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen ist das Immunsystem lange vor dem Auftreten einer immungeförderten Erkrankung erhöht aktiv, wie es jetzt am Beispiel Alzheimer aufgezeigt wurde. Ganzheitsmediziner:innen empfehlen, Störungen des Immunsystems frühzeitig zu identifizieren.

Immunsystem: neue Erkenntnisse zu Entzündungsmarker

Das Immunsystem des Gehirns ist durch Entzündungsprozesse maßgeblich an der Entwicklung einer Alzheimer-Erkrankung beteiligt. Die Medizin spricht von der sogenannten Neuroinflammation.

Nach neueren Erkenntnissen des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE) sind manche Entzündungsmarker bereits dann auffällig, wenn noch keine Krankheitssymptome auftreten. Die Forschenden schätzen, dass dieser zeitliche Vorlauf zehn bis zwanzig Jahre betragen kann (Alzheimer-Forschung: Entzündungsmarker frühzeitig auffällig, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Der ganzheitliche Blick

Diese Einschätzung deckt sich mit der Erfahrung von Ganzheitsmediziner:innen. Nach ihrer Auffassung besteht eine Krankheit nicht erst, wenn sie klinisch auffällig wird. Die traditionelle Naturmedizin geht davon aus, dass zahlreiche Störungen im Organismus bereits sehr früh dazu beitragen können, dass das Immunsystem auf den Plan gerufen wird. In der Folge können Fehlregulationen über lange Zeit andauern, bevor die eigentliche Erkrankung klinisch nachweisbar wird. Die jetzigen Erkenntnisse unterstreichen diese Vermutung.

Weitere Informationen zum Immunsystem

Der erfahrene Gesundheitsexperte Michael Petersen widmet in seinem Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“ ein ganzes Kapitel der Frage, wodurch das Immunsystem gestört werden kann. Dazu verbindet er traditionelles Wissen mit neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen rund um dieses Thema. Außerdem beschreibt er Lösungswege, auf welche vielfältige Weise das Immunsystem mit natürlichen Mitteln unterstützt werden kann.

Buchdaten: Michael Petersen, Der Trick mit dem Immunsystem, ISBN 978-1-5498- 0187-7, Info-Seite zum Buch.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Lippenherpes: Ansteckende Bläschen

Frühzeitiges Behandeln zahlt sich aus

Lippenherpes ist weit verbreitet und kommt gerade auch in der kalten Jahreszeit häufiger vor. Betroffene Menschen haben kleine, nässende Bläschen an den Lippen, die schmerzen und jucken. Die verkrusteten Stellen benötigen Tage, manchmal auch Wochen, bis sie vollständig wieder abgeheilt sind. Da die Bläschen, beziehungsweise die Flüssigkeit daraus, hoch ansteckend sind, sollte Lippenherpes schnell behandelt werden.

Auslöser für die Lippenbläschen sind Viren vom Typ Herpes simplex. Die meisten Menschen tragen sie unbemerkt von klein auf in sich. Verschiedene Faktoren wie Sonnenstrahlen, Stress, Fieber oder ein geschwächtes Immunsystem können das Virus jederzeit reaktivieren. „Gerade jetzt, wo wir alle unter dem Pandemie-Stress leiden, die Haut rund um die Lippen vielleicht durch Masken gereizt und durch die Winterkälte auch rissig ist, kann Lippenherpes vermehrt auftreten.“ Dann bilden sich die charakteristischen juckenden Bläschen, erklärt Petra Engel-Djabarian, Mitglied im Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV. Man spüre als erstes Signal ein angespanntes, kribbeliges oder heißes Gefühl an der Stelle. Die Apothekerin rät: „Genau jetzt muss schon die frühe Behandlung anfangen. Sonst öffnen sich kurze Zeit später die Bläschen und verkrusten.“

Der frühe Beginn der Therapie kann die Beschwerden deutlich lindern, den Aus-bruch abschwächen und auch dazu führen, dass die Abheilung schneller vonstattengeht. Engel-Djabarian berichtet aus der Praxis: „Bei Herpesbläschen haben sich Virustatika wie Aciclovir oder Penciclovir bewährt. Die Wirkstoffe werden als Creme auf die betroffene Stelle – am besten mit einem Wattestäbchen – aufgetragen und können so die Ausbreitung der Viren und deren Vermehrung hemmen.“ Als natürliche Alternative werden Präparate mit Zink oder Melissenblätterextrakt genutzt, die ebenfalls lindernd wirken können. Apotheken beraten, welches Arzneimittel am besten geeignet ist. „Wichtig ist, dass der Wirkstoff gleich bei den ersten Symptomen konsequent aufgetragen wird. So kann meist ein schlimmerer Verlauf verhindert werden. In selteneren Fällen kommt es bei Herpesbläschen auch zu unangenehmen Nervenschmerzen oder zu Fieber.“

Neben der raschen Behandlung müssen Betroffene berücksichtigen, dass die Flüssigkeit aus den Bläschen hoch ansteckend ist. Sie sollten deshalb noch mehr als sonst auf Abstand und Hygiene achten, so Petra Engel-Djabarian: „Küssen oder enger Körperkontakt ist in der Phase unbedingt tabu. Bitte auch Gläser, Tassen, Zahnputzbecher oder Handtücher nicht gemeinsam nutzen. Nach dem Kontakt mit dem Bläschen immer direkt gründlich die Hände waschen. So kann man die weitere Verbreitung eindämmen.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothe-kerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Aggressives Immunsystem differenziert betrachten

Aggressives Immunsystem differenziert betrachten

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse, wie es zur Aggressivität des Immunsystems kommt

Ein aggressiv gewordenes Immunsystem in den Griff zu bekommen, ist zu einer medizinischen Herausforderung geworden. Hierbei spielen Autoantikörper eine Rolle. Doch sie sind besser als ihr Ruf. Worauf es ankommt, erläutert die Bioresonanz-Redaktion.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zu aggressivem Immunsystem

Richtet sich das Immunsystem gegen das körpereigene Gewebe, wird es gefährlich. Es kommt zu regelrechten selbstzerstörerischen Prozessen. Wir sprechen von der Autoimmunerkrankung. Zwischenzeitlich hat die Wissenschaft ursächliche Zusammenhänge entdeckt.

Damit die Immunzellen aktiviert werden und Antikörper gegen körperfremde Stoffe bilden, braucht es eines Signals. Forscher der Technischen Universität München fanden heraus, dass Fehlregulationen dieser Signale dazu führen können, dass Antikörper gebildet werden und sich gegen den eigenen Körper richten. Dadurch tragen sie zu Autoimmunerkrankungen bei, wie beispielsweise Rheuma (Wenn hyperaktive Proteine krank machen: Auslöser für Autoimmunerkrankungen und Lymphdrüsenkrebs entdeckt, Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Der unberechtigte schlechte Ruf der Autoantikörper

Vor diesem Hintergrund genießen die Autoantikörper einen schlechten Ruf. Allerdings gibt es eine Kehrseite der Medaille. Autoantikörper sind nicht grundsätzlich Feinde unseres Organismus. Im Gegenteil, sie gelten als normaler Bestandteil von unserem Immunsystem. Sie sind nützlich, weil sie beispielsweise vor immunvermittelten Krankheiten schützen. Inzwischen wird davon ausgegangen, dass ein fein aufeinander abgestimmtes Netzwerk von Autoantikörpern viele Vorgänge im Körper reguliert. Beispielsweise beeinflussen sie Signalmoleküle, Rezeptoren und Wachstumsfaktoren in ihrer Funktion. Die Forscher schließen daraus, dass es weniger um deren Existenz geht, als vielmehr darum, dass sich das Netzwerk in einem natürlichen Gleichgewicht befindet. Erst, wenn dieses Netzwerk aus der Balance gerät, kommt es zu Erkrankungen. (Krankheiten entstehen, wenn das Netzwerk von regulatorischen Autoantikörpern aus der Balance gerät, Exzellenzcluster Entzündungsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Wie obiges Beispiel zeigt.

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Damit wird deutlich, wie wichtig das natürliche Gleichgewicht in unserem Immunsystem für unsere Gesundheit ist und welche Folgen es hat, wenn es gestört wird. Dann kann das Immunsystem aggressiv werden. Die Bioresonanz-Redaktion beschreibt weitere Details in dem Beitrag: Immunsystem durch Fehlregulationen aggressiv.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Neues Buch: Unterstützende Maßnahmen bei IMPFUNG

für Kinder und Erwachsene

IMPFUNG: In diesem Buch sieht es Dr. Switzer nicht als seine Aufgabe, das Pro und Kontra von Impfungen zu erörtern, sondern Wege zu finden, um Kinder und Erwachsene unbeschadet durch jede Impfung, ob gegen Masern oder Covid-19, zu führen. Ziel der Wildkräuter-Vitalkost für Kinder und Erwachsene ist es, die Bildung eines gesunden Mikrobioms bzw. einer gesunden Darmflora zu fördern, um sich vor möglichen Nebenwirkungen einer Impfung zu schützen.

Dabei sind vor allem auch Omega-3-Fettsäuren wie DHA und EPA, mehrere fettlösliche Vitamine und der Vitamin-B-Komplex, organische Mikromineralien sowie bioaktive Pflanzenstoffe von großer Bedeutung, um das Gleichgewicht zwischen den entzündungsfördernden und den entzündungshemmenden Faktoren zu stärken und so zu verhindern, dass das Immunsystem Autoimmunkrankheiten sowie chronische Entzündungen auslöst. Auf leicht verständliche Weise werden der Ablauf einer Entzündung und die Zusammenhänge zwischen Ernährung, Entgiftung, Darm und Immunsystem erklärt.

Der Einsatz wichtiger Vitamine wie Vitamin C, Vitamin A sowie weiterer Vital- und Nährstoffe bei der Impfvor- und Impfnachbereitung wie organische Mikromineralien, Omega-3-Fettsäuren, sekundäre Pflanzenstoffe sowie lösliche und unlösliche Ballaststoffe aus Wildkräutern und Meeresalgen und die Durchführung einer Detox-Kur zu Hause für Erwachsene werden erläutert.

Der praktische Teil des Buchs gibt Empfehlungen zu bewährten Nahrungsmitteln für eine dreimonatige Impfvorbereitung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen wie z. B. Omega-3-Mischöle und Kinder-BeikostÖle und behandelt die Frage der Dosierung von Vitamin D3 bei Kindern und Erwachsenen. Orientierung gibt ein praktisch anwendbarer Einnahmeplan für Vitamin C und A fünf Tage vor und nach der Impfung für Kinder und Erwachsene nach Altersstufen bzw. Gewicht. Auch die Begleitung der Impfvor und -nachbereitung durch Homöopathie wird thematisiert.

Im letzten Teil des Buchs schildert die Ernährungsberaterin und Mutter Elke Wiskandt ihren schwierigen Weg von erlittenen Impffolgen und schweren Autoimmunerkrankungen zu Gesundheit und Lebensfreude für die ganze Familie durch Wildkräuter-Vitalkost und Rohkost. Der Rezeptteil mit insgesamt 31 Rezepten und vielen Abbildungen veranschaulicht, wie sich mit Leichtigkeit und Freude kindgerechte und immunstärkende Nahrung zubereiten lässt, die auch Erwachsenen schmeckt.

Preis: 17,90 Euro, ISBN 9783942607100, lieferbar ab Mitte September 2021 in allen Buchhandlungen.
GTIN: 9783942607100
152 Seiten, durchgehend farbig bebildert.

Zielgruppe: Allgemein; Gesundheitsbewusste Menschen, die Impfnebenwirkungen vorbeugen möchten. Er gibt Empfehlungen zu bewährten Nahrungsmitteln für eine dreimonatige Impfvorbereitung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Infos dazu:
www-natuerlich-gesund-leben.info, www.gesundheit-verlag.de, www.urkraftquelle.de

Verlag für Bücher im Gesundheitsbereich. Wildkräuter-Vitalkost von Dr. Switzer.

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Erkältung: Der Knirps ist verschnupft

Das muss in die Hausapotheke für erkältete Kinder

Gerade Kinder haben es in der Erkältungszeit schwer. Ihr Immunsystem ist noch nicht voll ausgebildet und kann deshalb Viren und Bakterien noch nicht gut abwehren. Gleichzeitig sind Kinder beim Spielen oder in der Schule häufig in engem Kontakt zu Gleichaltrigen und können sich dort gegenseitig leicht anstecken. So kommen sie in der Winterzeit oft von einer Erkältung in die nächste. Husten, Halsschmerzen, Schnupfen aber auch Ohrschmerzen prägen dann den Krankheitsverlauf. Was Eltern für die Erkältungssaison in der Hausapotheke parat haben sollten, erklärt der Landesapothekerverband Baden-Württemberg (LAV).

„Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung kann man mit Thymiantee noch viel erreichen. Deshalb sollte dieser immer bereit stehen. Wenn es dann schlimmer werden sollte, empfehle ich Hustensaft mit Thymian oder Efeu. Die Heilpflanzen können schleimlösend, entkrampfend oder teilweise auch antibakteriell wirken. Dazu kann ein kindgerechtes Nasenspray hilfreich sein. Dies lässt die Kinder besser atmen und damit leichter schlafen“, erklärt Friederike Habighorst-Klemm, Mitglied im Vorstand des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg. Auch ein Erkältungsbalsam für Kinder auf Brust und Rücken aufgetragen kann Krankheitssymptome lindern. Hier sei es wichtig, auf die Inhaltsstoffe zu achten, zeigt Friederike Habighorst-Klemm auf. „Kampfer und Menthol sind für Kinder unter zwei Jahren nicht geeignet, sondern können sogar schaden.“

Oftmals entwickeln erkältete Kinder auch Ohrenschmerzen, da die Krankheitserreger auf das Ohr übergreifen können. „Der Grund ist, dass die Ohrtrompete, also die Verbindung zwischen Mittelohr und Rachenraum, noch sehr kurz ist. Entzündungskeime dringen so schneller vom Rachen zum Ohr vor. Von außen schützt als Barriere das Trommelfell vor infektiösen Einflüssen“, klärt die Apothekerin auf.

Werden Ohrenschmerzen auch von Fieber begleitet, kann eine Mittelohrentzündung vorliegen. „Dies sollte dann vom Kinderarzt abgeklärt werden. Der entscheidet dann auch, ob ein Antibiotikum verordnet werden muss. In der Regel versucht man heute aber, Schmerzen und Fieber symptomatisch mit einem Saft oder Zäpfchen zu behandeln“, so Habighorst-Klemm weiter. Unterstützend könnten ein abschwellendes Nasenspray oder bei kleinen Kindern niedriger dosierte Nasentropfen aus der Hausapotheke dafür sorgen, dass das Sekret im Ohr ablaufen kann und damit der Druck nachlässt.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.400 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Abwehrstark im Covid Winter mit Sanddornöl aus Österreich

Sanddornfruchtfleischöl unterstützt die Schutzbarrieren der Haut & Schleimhäute auf natürliche Weise

Mit dem Herbst beginnt auch wieder die Grippezeit, was unsere Gesundheit während der noch andauernden Covid-19-Pandemie vor mehrere Herausforderungen stellt. Deshalb sollte der Körper schon jetzt vorbeugend unterstützt werden sein Immunsystem zu stärken, ob geimpft oder ungeimpft.

Eine intakte Haut sowie voll funktionsfähige Schleimhäute, z.B. in der Nase, den Bronchien oder im Darm, sind dabei eine wesentliche Voraussetzung für die Gesundheit. Das aus österreichischem Sanddorn gewonnene Sandicca Bio-Sanddornfruchtfleischöl unterstützt dabei als natürliche Nahrungsergänzung und als Wirköl die Schutzbarrieren der Haut und Schleimhäute. Damit wird verhindert, dass gefährliche Stoffe, Viren und Bakterien in den Körper eindringen können.

Hätten wir Haut und Schleimhäute nicht als intakte Schutzbarriere, wäre das Immunsystem dauerhaft, ohne Pausen gefordert. Diese Überbeanspruchung spielt vor allem im Darm eine besondere Bedeutung, da hier aufgrund der enormen Oberfläche über die tägliche Nahrungsaufnahme eine intensive Berührung mit Substanzen aus der Umwelt erfolgt.
Sind diese Grenzflächen defekt, können „Reizstoffe“ ungehindert die Barriere passieren und im Körper zu Überreaktionen des Immunsystems führen.

Wunderwaffe Sanddornfruchtfleischöl zum Schutz der natürlichen Barrierefunktion mit einer ausgesprochen hohen Bioverfügbarkeit

Das erstmals von Sandicca in Österreich kultivierte Superfood Sanddorn verfügt neben seinem hohen Vitamin C Gehalt auch über einen signifikanten Anteil an Sanddornfruchtfleischöl. Dieses wird in einem aufwändigen Verfahren ähnlich dem nativen Olivenöl gewonnen. Als Pionierpflanze speichert Sanddorn die Sonnenenergie im natürlich vorkommenden Beta-Carotin, der Vorstufe zu Provitamin A. Dieses verfügt in konzentrierter Form über eine zellerneuernde und hautregenerierende Wirkung, insbesondere für empfindliche und stark beanspruchte Schleimhäute. Es unterstützt damit das Reparatursystem der Haut. Auch als Strahlenschutzöl wird es zur Vorsorge vor Zellschäden, etwa durch ein zu viel an Sonne, angewendet. Aber auch zur Vor- und Nachsorge bei Chemo- oder Strahlentherapien findet es, in Abklärung mit der behandelnden Ärztin, Anwendung, weiß Tanja Kroisleitner, Gründerin und Geschäftsführerin von Sandicca, welche hierbei im Austausch mit Medizinern und Pharmakologen ist.

Die Verabreichung erfolgt als natürliche Nahrungsergänzung in oraler Form. Bereits zwei Teelöffel decken u.a. rd. 86% des Tagesbedarfs an Vitamin E welches als alpha-Tocopherol die Zellen vor freien Radikalen und somit vor oxidativem Stress schützt. Aufgrund seines natürlichen Vorkommens an Vitaminen und sekundären Pflanzeninhaltsstoffen verfügt es überdies über eine hohe Bioverfügbarkeit was die Geschwindigkeit bezeichnet, mit welcher ein Wirkstoff aus seiner vorliegenden Form in den Blutkreislauf gelangt. Auch bei äußerlicher Anwendung, etwa auf der Mund- oder Nasenschleimhaut, unterstützt es die Barrierefunktion der Haut auf natürliche Weise und stärkt so das Immunsystem.

Das in der steirischen Bergregion Joglland ansässige Familienunternehmen Sandicca kultiviert auf 860 Metern Seehöhe Österreichs ersten Bio-Sanddorn. Mittlerweise sind Österreichweit weitere Sandicca Sanddorngärten dazu gekommen, so etwa in den niederösterreichischen Donau-Auen, im burgenländischen Seewinkel sowie im steirischen Vulkanland. Eine Partnerschaft mit österreichischen Landwirtinnen mit Pioniergeist, die auf gegenseitiges Vertrauen und Wertschätzung basiert, freut sich Tanja Kroisleitner.

Das Sandicca Bio-Sanddornfruchtfleischöl ist in ausgewählten Apotheken und Aromapraktikerinnen sowie im eigenen Webshop für Deutschland und Österreich erhältlich. Im September 2021 wurde ein weiterer Vertriebskanal, der Sandicca Weg eröffnet, bei welchem selbstständige Vertriebspartnerinnen die Talente des Sanddorns in Form von österreichischen Sanddornprodukte von Sandicca anbieten können. Dabei unterstützt werden sie durch umfangreiche Produktschulungen sowie einem eigenen Mentoring-Programm sagt Gabriel Kroisleitner, Partner von Sandicca.

Sanddorn – natürliches Superfood aus der Steiermark
Sandicca beherbergt im Joglland Österreichs erste Sanddorngärten und beweist damit, dass gesundes Superfood keine weiten Strecken zurücklegen muss, um in Österreich zugänglich zu sein. Das Familien-Start-Up kultiviert nicht nur Österreichs ersten Bio-Sanddorn, sondern stellt neben Bio-Naturkosmetik auch Österreichs erste Frische-Nahrungsergänzung her. „Durch einen CO2-neutralen Versand, den regionalen Anbau und unser eigens entwickeltes, patentiertes Kaltrührverfahren zur Verarbeitung des Sanddorns wird nicht nur die Nachhaltigkeit, sondern auch die Frische der Produkte sichergestellt. Geerntet wurde der Sanddorn heuer Anfang September, erklärt Tanja Kroisleitner.

Das Familien-Start-up Sandicca kultiviert seit 2014 in der steirischen Bergregion Joglland Österreichs ersten Bio-Sanddorn. In eigenen Sandicca Sanddorngärten auf rund 860 Meter Seehöhe kreiert und entwickelt das GründerInnen-Duo Tanja und Gabriel Kroisleitner innovative Produkte im Einklang mit der Natur. Ziel ist es, immunstärkende Produkte aus der Region anzubieten, welche die Lebenslagen und Phasen der KundInnen begleitet und dabei das Superfood Sanddorn in den Mittelpunkt stellen. Das junge Unternehmen orientiert sich dabei an einer ökologischen Grundausrichtung – beginnend mit regionalem und biologischem Sanddornabbau über schonende Haltbarmachungsverfahren ohne thermische Erhitzung bis hin zu biologisch abbaubarem und kompostierbarem Versandmaterial sowie CO2-neutralem Versand. Mehr Informationen unter: www.sandicca.com

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Fehlgeleitetes Immunsystem trägt zu Autoimmunerkrankungen bei

Fehlgeleitetes Immunsystem trägt zu Autoimmunerkrankungen bei

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge zwischen Immunsystem, Ernährung und weiteren Ursachen

Eine Studie bestätigt die Bedeutung der Ernährung für unser Immunsystem. Häufig kommen noch weitere Faktoren hinzu, die durch ein fehlgeleitetes Immunsystem zu schwerwiegenden Krankheiten, wie Autoimmunerkrankungen, beitragen können. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere Erkenntnisse.

Schon lange wird in medizinischen Kreisen davon ausgegangen, dass das Immunsystem durch die Ernährung beeinflusst wird. Inzwischen hat es eine Studie aus Tansania durch den Vergleich von städtischen und ländlichen Ernährungsweisen bestätigt. Dort wurden 300 Tansanier:innen untersucht, die gesund waren und keinerlei gesundheitlichen Beschwerden hatten.

Bei den Stadtmenschen war jedoch ein stärker aktiviertes Immunsystem zu beobachten. Mit Hilfe neuer Techniken analysierten die Forscher aktive RNA-Moleküle sowie die Zusammensetzung von Stoffwechselprodukten im Blut. Die Analysen zeigten, dass Stoffwechselprodukte aus der Nahrung das Immunsystem beeinflussen.

Studie bestätigt negativen Einfluss städtischer Ernährungsweisen

Bei der ländlichen Bevölkerung fanden sie erhöhte Werte an Flavonoiden und weiteren Substanzen, die Entzündungen hemmen. Demgegenüber ergaben sich bei den städtischen Teilnehmer:innen der Studie erhöhte Metaboliten-Werte, die am Cholesterinstoffwechsel mitwirken.

Die Menschen auf dem Land ernähren sich überwiegend traditionell mit Vollkorn, Ballaststoffen, Obst und Gemüse. Während die Städter vor allem mehr gesättigten Fette und verarbeitete Lebensmittel essen. (Quelle: Studie in Tansania: Traditionelle Ernährung verursacht weniger Entzündungen, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit wird die Problematik der westlichen Ernährungsweise deutlich.

Bei schweren Erkrankungen treten weitere Faktoren hinzu

Neben der Ernährung spielen in der Regel weitere Faktoren eine Rolle. Dies gilt vor allem dann, wenn es zu schwerwiegenden Krankheiten durch das Immunsystem, wie die Autoimmunerkrankungen, kommt. Ganzheitsmediziner:innen beobachten in diesen Fällen die vielfältigsten Störungen in den komplexen Regulationssystemen des Organismus.

Wie es dazu kommt, erläutert die Bioresonanz-Redaktion in einem Fachbeitrag (zum Beitrag: Immunsystem durch Fehlregulationen aggressiv).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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Starke Immunabwehr vom Wechselspiel der Regulationssysteme abhängig

Starke Immunabwehr vom Wechselspiel der Regulationssysteme abhängig

Wissenschaft untersucht ganzheitliches Zusammenspiel bei der Immunabwehr

Die Unterstützung der Immunabwehr ist eine ganzheitliche Angelegenheit. Inzwischen forscht die Wissenschaft in diese Richtung. Eine neue Studie soll Aufschluss über die Wechselwirkungen geben und neue Biomarker entdecken.

Das komplexe Wechselspiel der Regulationssystem zur Immunabwehr

Nach den Erfahrungen von Ganzheitsmediziner:innen hängt eine starke Immunabwehr davon ab, dass die Regulationssysteme des Organismus in einem natürlichen Gleichgewicht sind und wie Zahnräder reibungslos ineinandergreifen. In der klinischen Praxis blieb dieser Ansatz häufig unbeachtet. Doch jetzt forscht die Wissenschaft öfter in diese Richtung.

In einer Studie des Universitätsklinikums Bonn wird am Beispiel der altersbedingten Makuladegeneration untersucht, welche Mechanismen ineinandergreifen und die Erkrankung fördern.

Bekannt ist, dass eine gestörte Immunfunktion und die reduzierte Beseitigung stoffwechselbedingter Abfallprodukte mitwirken. Inzwischen wurde festgestellt, dass die Darmflora den Stoffwechsel und die Entzündungswerte beeinflusst. In der Studie soll der Zusammenhang betrachtet werden. Dazu sei es erforderlich, neben den Krankheitsstadien, die Darmflora, den Stoffwechsel und die Entzündungsprozesse als Teil des Immunsystems umfassend zu untersuchen. (Quelle: Studie am UKB zur Rolle der Darmflora, dem Stoffwechsel und der Immunabwehr bei AMD erhält Forschungspreis, Universitätsklinikum Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Was Naturmediziner zur Immunabwehr empfehlen

Die Forscher:innen erhoffen sich, neue Biomarker zu entdecken. Naturmediziner:innen fühlen sich in ihrer Erfahrung bestätigt. Sie empfehlen, das Immunsystem ganzheitlich zu unterstützen, um eine möglichst große Chance zu haben, die Immunabwehr nachhaltig zu stärken. Der Gesundheitsexperte Michael Petersen analysiert in seinem Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“, welche Wege es gibt. Er erläutert, wodurch das Immunsystem gestört werden kann und welche äußeren Einflüsse maßgeblich sind. Außerdem beschreibt er, mit welchen Folgen zu rechnen ist und wie wir das Immunsystem unter ganzheitlichen Gesichtspunkten unterstützen können.

Buchdaten: Michael Petersen, Der Trick mit dem Immunsystem, ISBN 978-1-5498- 0187-7, Info-Seite zum Buch.

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Nach der Pandemie der Grippe- und Erkältungswelle trotzen

Virenexperte PhDr. Sven-David Müller erwartet Grippe- und Erkältungswelle in Deutschland

Weltweit warnen Experten vor einer schweren Grippe- und Erkältungswelle, so der Virenexperte PhDr. Sven-David Müller bei einem Viren-Kongress in Berlin im Oktober 2021. Millionen Menschen werden in den kalten und nassen Monaten 2021/22 an Grippe und grippalen Infekten erkranken. Husten, Schnupfen und Heiserkeit überall.

Nach Corona kommt die Erkältungswelle und der wichtigste Punkt gegen Viren sind Virenkiller. Mit guter Ernährungs- und Lebensweise kann der menschliche Körper Viren durch sein angeborenes und erworbenes Immunsystem abwehren. Grundlage im Kampf gegen Viren ist das Abwehrsystem und das kann man durch den Konsum von Virenkillern stärken. Selbst gegen die Corona-Pandemie kann man sich durch eine Virenkiller-reiche Ernährungs- und Lebensweise besser schützen, informiert der Virenexperte ( www.svendavidmueller.de) weiter.

Ein optimales Immunsystem ist auch eine bedarfsgerechte Versorgung mit den Vitaminen C und D, den Spurenelementen Zink und Selen, verschiedenen Heilkräutern wie der Graubehaarten Zistrose (Cistus incanus) und natürlich medizinisch relevante Probiotika gezielt aufgebaut werden. Wichtig ist eine gesunde Darmflora. Mindestens 70 Prozent aller Immunzellen befinden sich im Darm und die Abwehrkräfte, die sich im Darm bündeln, lassen sich durch diese Probiotika unterstützen. Durch Antibiotika, Konservierungsstoffe und ungesunde Ernährung haben fast alle Menschen in Deutschland eine ungesunde Darmflora, erläutert Müller.

Wer täglich medizinisch relevante Probiotika einnimmt und Tees oder Lutschtabletten mit graubehaarter Zistrose verwendet und sich gesund ernährt, muss sich vor Erkältung und Grippe nicht fürchten. Zehn Jahre war der Virenexperte an der Universitätsklinik Aachen tätig. In seinem neuen Bestseller wurden „Die 50 besten Virenkiller“ zusammengestellt. Das Buch erscheint im Trias Verlag und ist ab sofort in allen Buchhandlungen erhältlich.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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PhDr. Sven-David Müller, M.Sc.
Heckenstraße 36
38226 Salzgitter
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Körpereigne Abwehr stärken

„GUTE“ Bakterien im Einsatz für die Mundgesundheit

Genau wie der Darm besitzt auch unser Mundraum einen eigenen Kosmos aus unzähligen unterschiedlichen Mikroorganismen. Was sich im ersten Moment vielleicht erschreckend anhört, ist für unsere Gesundheit ein großer Segen. Denn die sogenannte Mundflora, die sich aus hunderten Arten von Bakterien und Hefen zusammensetzt, bietet zusammen mit dem Speichel einen hervorragenden Schutzwall gegenüber Krankheitserregern, die in unsere Mundhöhle gelangen.

Allerdings funktioniert diese Barriere nur dann, wenn unsere Mundflora in Balance ist. Gerät sie aus dem Gleichgewicht, können Erkrankungen des Mundraumes wie Gingivitis, Parodontitis und Karies die Folgen sein. Zum Glück lässt sich die Mundflora aber effektiv und einfach unterstützen – etwa mit den Lutschtabletten GUM® PerioBalance®, die eine klinisch getestete, patentierte Kombination von zwei sich ergänzenden Stämmen des Limosilactobacillus reuteri Prodentis® (früher bekannt als Lactobacillus reuteri) enthalten.

Unsere Mundhöhle bildet die Pforte zwischen der Außenwelt und unserem Inneren. Über den Mundraum gelangt aber nicht nur Nützliches wie Sauerstoff und Nahrung in den Organismus – auch Viren, Bakterien oder Pilze bedienen sich der Körperöffnung, um in unser Inneres zu gelangen. Zum Schutz vor unerwünschten Eindringlingen besitzt der Mundraum daher ein komplexes Abwehrsystem, das aus mehreren Einheiten besteht.

Der Speichel etwa kann Krankheitserreger dank seiner verschiedenen antimikrobiellen Bestandteile zuverlässig eliminieren. Und auch die Mundschleimhaut stellt ein starkes Schutzschild dar: Sie besteht aus mehreren Schichten an Epithelzellen, die mithilfe eines ausgeklügelten Systems an Rezeptoren und Verbindungsproteinen zwar den Durchlass für Nützliches ermöglicht, gegenüber Schädlichem aber fest verschlossen bleibt. Sollte es einem Krankheitserreger dennoch gelingen, die Mundschleimhaut zu passieren und in das Bindegewebe einzudringen, wartet dort bereits die immunologische Abwehr, um den Erreger mit unterschiedlichen Abwehrzellen zu bekämpfen.

Die Mundflora – ein nützliches Ökosystem

Mit der Mundflora besitzt der Mundraum aber noch eine weitere, schlagkräftige Abwehrlinie. Denn die Mundhöhle ist der Lebensraum unzähliger Mikroorganismen, die nicht nur in friedlicher Koexistenz mit uns leben, sondern auch vehement für unsere Gesundheit eintreten. Über 800 verschiedene orale Bakterienarten, aber auch einige Pilz-, Viren- und Parasitenarten besiedeln sämtliche Oberflächen im Mundraum und bilden ein fein austariertes Gleichgewicht, das unseren Organismus vor Erregern schützt. Denn die „guten“ Bakterienarten, zu denen unter anderem Laktobazillen und Bifidobakterien zählen, verteidigen ihr Refugium gegenüber körperfremden, schädliche Mikroorganismen mit einer eignen Abwehrstrategie: Zum einen produzieren sie geringe Mengen an Wasserstoffperoxid (H2O2) und wirken damit sauerstoffempfindlichen anaeroben Bakterien entgegen. Zum anderen produzieren sie aber auch sogenannte Bacteriocine, die als zelleigene Antibiotika ebenfalls das Wachstum von schädlichen Bakterien hemmen.1

Was stört die Balance?

Ist die Mundflora im Gleichgewicht, trägt sie also zuverlässig zu unserer Gesundheit bei. Gerät sie allerdings aus der Balance, können sich schädliche Mikroorganismen in der Mundhöhle ausbreiten und vor allem entzündliche Erkrankungen des Zahnfleisches und des Zahnhalteapparates sowie Karies auslösen. Gefährdet sind vor allem Menschen mit einem erhöhten Risiko für Erkrankungen der Mundhöhle. Dazu zählen Diabetiker, Schwangere, Raucher oder Personen mit empfindlichem Zahnfleisch. Auch bestimmte Medikamente, beispielsweise Antibiotika, Antidepressiva oder Antihistamine, können sich negativ auf die Mundflora auswirken. Insbesondere wenn ein oder mehrere Risikofaktoren vorliegen, ist es sinnvoll, die Mundflora vorbeugend zu unterstützen. Aber auch bei bereits bestehenden bakteriell verursachten Zahnfleischentzündungen wie Gingivitis ist es empfehlenswert, die guten Bakterien im Mundraum zu stärken und die Mundflora dadurch wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Patentierte Kombination zweier Bakterienstämme

Als Probiotika werden lebende Mikroorganismen bezeichnet, die – oral zugeführt – eine gesundheitsfördernde Wirkung auf den Organismus haben. Seit Langem schon werden Probiotika für die Darmgesundheit eingesetzt, entweder in Form von Arzneimitteln oder als Zusatz in Lebensmitteln wie etwa Joghurt. Genau wie die Darmflora lässt sich aber auch die Mundflora durch nützliche Mikroorganismen unterstützen. Das Unternehmen SUNSTAR hat zu diesem Zweck das Nahrungsergänzungsmittel GUM® PerioBalance® entwickelt, das eine klinisch getestete, patentierte Kombination von zwei sich ergänzenden Stämmen des Limosilactobacillus reuteri Prodentis® (früher bekannt als Lactobacillus reuteri) enthält. Werden die Lutschtabletten regelmäßig eingenommen, besiedeln die enthaltenen Bakterien den Mundraum und unterstützen so die natürliche Mundflora. Darüber hinaus wird aber auch die Vermehrung verschiedener Bakterienarten gehemmt, die an der Entstehung von Zahnfleischentzündungen maßgeblich beteiligt sind.

Akute und vorbeugende Anwendung möglich

Unterstützend zur zahnärztlichen Behandlung ist GUM® PerioBalance® ist empfehlenswert für Menschen mit bakteriell verursachten Entzündungen wie Gingivitis und Parodontitis – zwei Erkrankungen, die auf eine gestörte Mundflora und ein Überwachsen von schädlichen Bakterien zurückzuführen sind. Ebenso kann das Produkt aber auch zur Prophylaxe angewendet werden. Die Lutschtabletten schmecken angenehm erfrischend nach Minze und die enthaltenen Bakterienstämme sind sehr gut verträglich. Je nach Indikation täglich 1-2 Lutschtabletten GUM® PerioBalance® nach dem Zähneputzen langsam im Mund zergehen lassen, die Tablette nicht kauen.

Literatur
[1] Conrads, G. (2020). Zutritt verboten – Wie im Mund die Invasion von Mikroben verhindert wird. QUINTESSENZ ZAHNMEDIZIN

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