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Entzündungen als Ursache für Übergewicht, Krebserkrankungen oder Morbus Alzheimer

Neues Buch von Medizinjournalist und Gesundheitspublizist Sven-David Müller

In seinem neuen Buch „Die 50 besten Entzündungskiller“ zeigt Sven-David Müller auf, warum Entzündungen und stille Entzündungen, die auch als „Silent Inflammations“ bezeichnet werden, brandgefährlich sind und welche Möglichkeiten der Bekämpfung es gibt. Es gibt viele Lebensmittel und natürliche Möglichkeiten, Entzündungen und damit auch Schmerzen zu bekämpfen.

Einen besonderen Stellenwert hat das Mikrobiom des Menschen, das aus Mikroorganismen auf der Haut und den Schleimhäuten, beispielsweise des Magen-Darm-Traktes, besteht. Medizinisch relevante Probiotika sind in der Lage, Entzündungen vorzubeugen oder diese zu bekämpfen.

Entzündungen sind einerseits notwendige Reaktionen des Körpers, andererseits schwächen sie die Gesundheit und lösen Krankheiten aus oder begünstigen diese. Zu den entzündungsbedingten Krankheiten und den Leiden, die auf dem Boden stiller Entzündungen entstehen, gehören Herzinfarkt, Diabetes mellitus Typ 2, Krebserkrankungen, Morbus Alzheimer, chronische Müdigkeit, Migräne und Übergewicht. Entzündliche Reaktionen fördern auch die frühzeitige Alterung. Der Autor gibt einen Überblick über die Entstehung von Entzündungen, erläutert den Stellenwert von stillen Entzündungen (Silent Inflammation), informiert über die Folgen von Entzündungen, gibt einen Einblick in die Funktion der Darmflora und die Bedeutung von medizinisch relevanten Probiotika auf entzündliche Reaktionen. Antibiotika zerstören die Darmflora und sind damit Ursache für viele Erkrankungen, die weit über den sogenannten antibiotikabedingten Durchfall (antibiotikaassoziierte Diarrhoe) hinausgehen. Auf 90 Seiten präsentiert Sven-David Müller die 50 besten Entzündungskiller, entzündungshemmende Rezepte wie „Guten-Morgen-Porridge“ oder einen „Anti-Entzündungs-Drink“ und einen perfekten Anti-Entzündungstag.

Zu den effektivsten Entzündungskillern gehören das Spurenelement Zink, Pro- und Präbiotika, Wildlachs mit seinen natürlichen Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D, Deutscher Bienenhonig, Entspannung, Zistrosen-Tee (Cistus incanus), Soja und Schlafhygiene. Im menschlichen Verdauungstrakt leben eintausend Bakterienarten mit einer Gesamtzahl von 40 Billionen Bakterien. Diese Mikroorganismen zu pflegen bedeutet möglichst keine Zusatzstoffe wie Emulgatoren aufzunehmen, täglich medizinisch relevante Probiotika einzunehmen und die Darmflora mit probiotikahaltigen Lebensmitteln wie Kefir, Brottrunk, Joghurt oder anderen milchsauervergorenen Naturprodukten optimal zu versorgen, empfiehlt Sven-David Müller.

Sven-David Müller, M.Sc., geboren am 13. September 1969 in Braunschweig, lebt für die Themen Medizin und Ernährung, da er im Alter von sechs Jahren an Diabetes mellitus Typ 1 erkrankte. Seit 25 Jahren ist der Medizinjournalist als Autor tätig und die Deutsche Nationalbibliothek weist 201 Buchtitel in 14 Sprachen und verschiedenen Ausgaben von ihm aus. Sven-David Müller gehört damit zu den erfolgreichsten Ernährungs- und Diätetikautoren im deutschsprachigen Raum. Für seine Verdienste um die Bevölkerungsgesundheit zeichnete ihn Bundespräsident Horst Köhler 2005 mit dem Bundesverdienstkreuz aus. Zudem ist Sven-David Müller Träger des Ehrenkreuzes erster Klasse für Kunst und Wissenschaft der Albert Schweitzer Gesellschaft. Unter www.svendavidmueller.de gibt es weitere Informationen über den Autor und seine Bücher. Bibliografische Daten:

Die 50 besten Entzündungskiller
Sven-David Müller
TRIAS Verlag
ISBN 978-3-432-10895-7
126 Seiten
9,99 Euro

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Pressekontakt:
Sven-David Müller, MSc.
Medizinjournalist/Gesundheitspublizist
Master of Science in Applied Nutritional Medicine
staatlich geprüfter Diätassistent
Diabetesberater Deutsche Diabetes Gesellschaft

Zentrum und Praxis für Ernährungskommunikation, Diätberatung und Gesundheitspublizistik (ZEK), Vorsitzender Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V.

Berliner Straße 11c
15517 Fürstenwalde/Spree
0173-8530938

www.svendavidmueller.de
www.dkgd.de
www.muellerdiaet.de

Lebenswichtig: Entzündungen und der Blick fürs Ganze

Wissenschaft weist auf ganzheitliche Zusammenhänge hin

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenLokale Entzündungen werden lokal behandelt. Also am Ort des Geschehens, so die übliche Vorgehensweise. Typisches Beispiel: die Schmerz-Salbe, die auf das schmerzende Gelenke eingerieben wird. Doch Entzündungen kennen keine Grenzen, erläutert die Redaktion und zeigt auf, worauf es ankommt.

Es schmerzt, wird rot und schwillt an. Das nennt man Entzündung. In der klinischen Medizin steht dabei der Ort des Geschehens im zentralen Fokus. So wird nach einer Verletzung gesucht oder nach Hinweisen, die auf eine Veränderung des Gewebes hinweisen, wie beispielsweise beim Rheuma. Ganzheitliche Mediziner erinnern daran, dass Entzündungen nicht nur ein Heilungsprozess sind, sondern ein ganzheitliches Geschehen.

Die Wissenschaft zu Entzündungen

So sehen es auch die Wissenschaftler. Am Beispiel von Rheuma weisen sie darauf hin, dass bei chronischen Entzündungen und Autoimmunerkrankungen nicht nur einzelne Organe, sondern mehrere oder sogar der gesamten Körper betroffen sind, weil die Immunzellen keine Grenzen kennen. Sie raten deshalb zu einer systemischen Herangehensweise, die den ganzen Körper einbezieht, so die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

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Dazu der Experte für Ganzheitsmedizin Michael Petersen

Das, was wir abgegrenzt als Organe wahrnehmen, gibt es im Grunde genommen für die Natur nicht. In der Natur gibt es keine Organgrenzen, alles ist eins. Deshalb ist eine Entzündungsreaktion auch kein lokales Geschehen, auch wenn es in bestimmten Regionen optisch sichtbar wird. Deshalb verlangt auch die Ganzheitsmedizin, dass solche Prozesse ganzheitlich betrachtet werden. Mit Ganzheitlichkeit ist aber im naturheilkundlichen Sinne nicht gemeint, dass es überall im Körper zu Entzündungen kommen kann. Gemeint ist vielmehr, dass es in den vielen komplexen Regulationsprozessen unseres Organismus zu Fehlern kommen kann, die im Ergebnis in einer Reaktion im Sinne einer Entzündung münden.

Differenzierte Betrachtung bei Entzündungen unbedingt wichtig

Dieses Verständnis ist enorm wichtig, wenn ein gesundheitlich gestörter Organismus nachhaltig reguliert werden soll, so die langjährige Erfahrung des Experten für Ganzheitsmedizin und Bioresonanz Michael Petersen. Dazu seien sämtliche Regulationsmechanismen des Organismus einzubeziehen. In seinem Buch der ” Trick mit den Immunsystem” beschreibt er ausführlich, welche Systeme dazugehören und mit welchen natürlichen Methoden wir sie unterstützen können.

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Entzündungen – Großalarm im Organismus

Wenn Entzündungen lebensgefährlich werden

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDramatische Szenen auf der Intensivstation. Immer wieder kommt es zu Fällen von schwerwiegenden Erkrankungen bis hin zum Multiorganversagen, weil Entzündungen wie Feuer um sich greifen. Doch was steckt dahinter? Können wir Entzündungen sogar zu unserem Vorteil nutzen?

Eskalierende Entwicklung einer Entzündung

Es sollte ein routinemäßiger Eingriff am Kniegelenk werden, wie er jeden Tag überall in den Kliniken vorgenommen wird. Claudia P. war frohen Mutes. Alles lief normal. Doch dann begann ein Drama, wie wir es immer häufiger aus den Medien hören. Die Wunde wollte nicht heilen. Schlimmer noch, Entzündungen entbrannten im ganzen Organismus. Ein multiresistenter Keim brachte sie auf die Intensivstation, wo Ärzte um ihr Leben kämpften. In so einer Situation gibt es nur eine Chance: Die Entzündung bekämpfen. Das kann in diesem Moment lebensrettend sein.

Entzündungen sind keine Krankheiten

 Vom Schmerz zur Heilung

Doch nicht immer verläuft das so dramatisch. In der Regel sind Entzündungen eher positiv. Das medizinische Lexikon spricht bei Entzündungen von einem Heilungsprozess. Tatsächlich erfährt man dort, dass der gesamte Vorgang, der unmittelbar nach einer Verletzung beginnt, bis hin zur vollständigen Heilung als Entzündung bezeichnet wird. Zum Schrecken wird sie, wenn dieser Prozess außer Kontrolle gerät.

Beobachtungen von Bioresonanz-Therapeuten

Wenn Entzündungen problematisch werden, dann ist das ein zuverlässiges Zeichen dafür, dass im Körper Regulationsstörungen gegeben sind. Entgegen weitläufiger Meinung kommt es nicht nur darauf an, ob der Erreger da ist, sondern wie der Organismus damit fertig wird. Das stellte schon um 1870 der französische Physiologe Claude Bernard fest, als er sagte “Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles”. Schwächelt das Immunsystem, das das Milieu der Mikroorganismen in Schach halten soll, wird es problematisch. Die Ursachen dafür sind vielseitig. Ist die Versorgung durch den Stoffwechsel gestört, oder gibt es Probleme mit der Ausschleusung (im allgemeinen Sprachgebrauch: Entgiftung)? Gibt es Umweltbelastungen, wie Schadstoffe oder Elektrosmog, mit denen der Körper nicht fertig wird und dadurch das Immunsystem ausgebremst wird? Solche und ähnliche Fragen stellt der Bioresonanz-Therapeut, um dem möglichen Ursachen auf die Spur zu kommen. Er ermittelt mit Hilfe modernen biophysikalischer Testgeräte auf energetischer Ebene, ob es Störungen bei den Selbstsregulationskräften gibt. Dann versucht er, diese zu regulieren. Harmonisieren nennt er das.

Erfahrungen mit Bioresonanz bei Entzündungen

Dazu der Gesundheitsexperte Michael Petersen: In die Bioresonanz-Praxen kommen regelmäßig Menschen mit chronischen Entzündungen, die zum Glück seltener so dramatisch enden, wie in dem beschriebenen Fallbeispiel. Über die Bioresonanz beobachten wir immer wieder, welche Bedeutung dabei energetische Störungen der Selbstregulationskräfte haben, so seine langjährigen Erfahrungen. Ziel der Bioresonanz ist es, diese Kräfte sanft auf energetischer Ebene zu unterstützen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Weihrauchharz gegen chronische Entzündungen

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Workshop “Antimikrobielle Oberflächen” informiert

Antientzündlich wirkende Substanzen aus Weihrauchextrakt können offenbar unter anderem die Leiden von Patienten mit Multipler Sklerose zumindest lindern. Darauf deuten nach Aussage von Prof. Oliver Werz, Lehrstuhlinhaber für Pharmazeutische/Medizinische Chemie an der Universität Jena, Zwischenresultate einer Phase-II-Studie mit 30 Patienten am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf hin.

Mehr Infos dazu unter https://idw-online.de/de/news633439

Quelle: INNOVENT e.V. Technologieentwicklung Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Buch-TippBuchtipps zum Thema

Einen Überblick zu empfehlenswerten Gesundheitsratgebern rund um das Thema natürliche Heilmittel, dazu hier Rezensionen nachlesen (bitte klicken)

Wie das „gute Cholesterin“ Entzündungen stoppt

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Forschung Wissenschaft Gesundheit

Das Lipoprotein hoher Dichte (HDL), umgangssprachlich als „gutes Cholesterin“ bekannt, schützt vor gefährlichen Ablagerungen in den Arterien.

Eine wichtige Funktion des HDL’s ist seine anti-inflammatorische Eigenschaft. Ein internationales Forscherteam unter Federführung des Instituts für Angeborene Immunität am Bonner Universitätsklinikum und des LIMES-Instituts der Universität Bonn hat nun einen zentralen Schalter gefunden, über den das HDL die Entzündungsreaktionen steuert. Die Ergebnisse werden in der aktuellen Ausgabe von „Nature Immunology“ vorgestellt.

Mehr Infos dazu unter http://idw-online.de/de/news565415

Quelle: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Wie Mangelernährung zu Entzündungen führt

Wie Mangelernährung zu Durchfall und Entzündungen des Darmes führen kann, haben jetzt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), des Exzellenzclusters Entzündungsforschung und des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) in Wien, Österreich, herausgefunden. Diese überraschenden Erkenntnisse zeigen erstmals den molekularen Einfluss der Ernährung auf das Gleichgewicht zwischen Immunsystem und Darmflora. Die Ergebnisse dieser Studie wurden jetzt in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature (26. Juli) veröffentlicht.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news489871

Quellen: Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Abnehmen bremst krebsfördernde Entzündungen

Übergewicht begünstigt Entzündungen, die als krebsfördernd gelten. Gemeinsam mit amerikanischen Kollegen untersuchte Cornelia Ulrich aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem NCT Heidelberg an übergewichtigen Frauen, ob sich die Entzündungswerte durch Sport und/oder Kalorienreduktion reduzieren lassen. Beide Lebensstilveränderungen waren hochwirksam: Kalorienreduktion allein oder in Kombination mit Sport senkte die Entzündungsparameter um mehr als ein Drittel und damit in vergleichbarem Umfang wie entzündungshemmende Medikamente. Gewichtsabnahme kann daher als wirkungsvoller Beitrag zur Krebsprävention angesehen werden.

Mehr dazu unter http://www.idw-online.de/de/news476370

Quellen: Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)