Kategoriearchiv: Immunsystem

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Neuer humboldt-Gesundheitsratgeber: Viruserkrankungen ganzheitlich behandeln

  • Die besten naturheilkundlichen Mittel gegen die häufigsten viralen Erkrankungen
  • Der Autor verfügt über jahrzehntelange Erfahrung als Heilpraktiker in eigener Praxis
  • Mit bewährten Rezepturen und konkreten Anwendungsanleitungen sowie tabellarischen Übersichten zu Behandlungsmöglichkeiten und bewährten Mitteln

Gegen Viren sind viele Kräuter gewachsen!
Die Hausapotheke der Natur hält viele pflanzliche Mittel bereit, die uns effektiv gegen Viruserkrankungen helfen.

Der erfahrene Heilpraktiker Andreas Brieschke stellt in seinem Ratgeber „Viruserkrankungen ganzheitlich behandeln“ eine Fülle von erprobten und sicheren Möglichkeiten vor – immer mit dem Ziel, die Gesundheit zu stärken und im Erkrankungsfall lebensbedrohliche Verläufe zu vermeiden. Von den Atemwegen über Grippe und Corona zu Durchfallerkrankungen und Herpes: Der Autor liefert verlässliche Rezepturen und schnelle Behandlungsmöglichkeiten. Außerdem gibt er wertvolle Tipps zur Rekonvaleszenz: Er zeigt, wie man sich gut erholt und das Immunsystem nach einer Viruserkrankung wieder aufbaut.

Viruserkrankungen – das sollte man wissen
Was sind Viren? Wie werden Viruserkrankungen übertragen? Welche Rolle spielen Schlaf, Bewegung oder Ernährung bei der Behandlung von Infekten? Andreas Brieschke fasst die wichtigsten wissenschaftlichen Informationen über Viren verständlich zusammen. Er liefert praxiserprobte Tipps zu allgemeinen Behandlungsmöglichkeiten, gibt einen Überblick über verschiedene Arten von Viruserkrankungen und wie man sich gegen sie schützen kann.

Virale Erkrankungen mit natürlichen Mitteln behandeln
Wie lassen sich Ingwer, Salbei und Thymian bei Viruserkrankungen einsetzen? In welcher Form kann Sonnenhut angewendet werden? Wie entfaltet sich die antivirale Wirkung von Pflanzenstoffen am besten? Im Ratgeber werden 12 Heilpflanzen und ihre Wirkung vorgestellt. Andreas Brieschke gibt Tipps zu wirksamen Hausmitteln und stellt erprobte Rezepte vor.

Der Autor
Andreas Brieschke ist Heilpraktiker, Dozent, Autor von Fachartikeln, Körpertherapeut sowie Trainer für Körperwahrnehmung und Stressvermeidung. Der Experte für Heilpflanzen ist seit einem Vierteljahrhundert als Heilpraktiker in eigener Praxis tätig. Seit 20 Jahren unterrichtet er u. a. Pflanzenheilkunde, Anatomie, Physiologie, Biochemie und Embryologie in der Heilpraktikerausbildung. Er gibt außerdem seit vielen Jahren Kurse für Eltern über Naturheilkunde bei Kindern, leitet Heilkräuterspaziergänge und vieles mehr. Seine Herzensangelegenheit ist die Stärkung der Selbstwirksamkeit und der Gesundheitskompetenz von Menschen. Andreas Brieschke lebt mit seiner Familie und seinen Bienen in Berlin.

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Herzliche Grüße
Melanie Asche

Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber

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Long Covid – Gezielte Bewegungstherapien sollen helfen

Seit nunmehr zwei Jahren bestimmt das Corona-Virus große Teile unseres Lebens. Welche Symptome der unterschiedlichen Varianten auftreten können, sind mittlerweile auch fast allen bekannt. Doch was, wenn die Beschwerden auch nach der Genesung nicht wieder verschwinden oder sogar weitere Beschwerden auftreten? Begriffe wie „Long Covid“ oder „Post-Covid“ haben wir auch alle schon gehört. Was genau aber ist das und wo ist der Unterschied?

Im S.P.O.R.T.Institut in Overath-Immekeppel beschäftigt man sich ganz gezielt mit den Beschwerden, die Patienten auch nach einer Genesung oft noch an einem normalen Leben hindern. „Wir sind eine eng mit der Sporthochschule Köln zusammenarbeitende Forschungseinrichtung“, erklärt Björn Haiduk, Geschäftsführer des S.P.O.R.T.Instituts. „Wir begleiten Patienten, die an verschiedenen Long Covid-Symptomen leiden, mit speziellen Bewegungstherapien“.

Die Symptome können hierbei sehr vielfältig sein und reichen von anhaltenden Kopf- oder Muskelschmerzen über Konzentrationsstörungen bis hin zur absoluten Erschöpfung. „Es gibt Patienten“, berichtet Haiduk, „die vor ihrer Erkrankung leidenschaftlich und regelmäßig Sport gemacht haben, nun aber tatsächlich zu erschöpft sind, um einfache Tätigkeiten durchführen zu können“. So werde selbst das Zähneputzen zu einer nicht zu bewältigenden Herausforderung, erklärt der Sportwissenschaftler aus Köln. „Das Schlimme ist, dass viele Patienten mit diesen enormen Herausforderungen regelrecht allein gelassen werden und nicht wissen, an wen sie sich wenden können.“

Die Forschungen und Erkenntnisse zu Corona und den Langzeitfolgen befinden sich teilweise auch noch in den Kinderschuhen. Erstmals aufgetreten ist das SARS-CoV-2 Virus Ende 2019 in der chinesischen Stadt Wuhan. Seitdem haben sich allein in Deutschland mehr als 15,2 Millionen Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Wie viele Menschen anschließend tatsächlich von Langzeitfolgen betroffen sind, lässt sich nur schätzen. Mediziner gehen von 15 % der Patienten mit Long Covid, also mit Symptomen 4 Wochen nach der Erkrankung, und 2 – 5 % Post Covid aus. Von Post Covid spricht man offiziell, wenn nach mehr als 12 Wochen nach der eigentlichen Erkrankung weiterhin Symptome auftreten. Mittlerweile konnte in mehreren Studien nachgewiesen werden, dass sich während einer Corona-Erkrankung die roten Blutkörperchen verändern. Das Virus verändert Größe und Steifigkeit der Blutzellen und führt oftmals zu einer Hemmung der Sauerstoffversorgung. Dadurch wird weniger Sauerstoff von der Lunge zu den verschiedenen Organen transportiert, es entsteht eine Unterversorgung. Björn Haiduk ist selbst aktiver Sportler und weiß nicht zuletzt auch durch sein Studium, wie wichtig Bewegung für einen funktionsfähigen Körper ist. Gemeinsam mit seinen Kollegen an der Sporthochschule Köln hat Haiduk spezielle Therapien entwickelt, die darauf abzielen, die Sauerstoffversorgung im Körper wieder zu stabilisieren und zu normalisieren. „Das geht leider nicht von heute auf morgen, sondern ist ein Prozess, für den man auch viel Geduld braucht“, erklärt der Kölner. „Wichtig ist es“, berichtet er weiter, „dass man keinesfalls zu viel trainiert – das kann mitunter sehr gefährlich werden und leicht zu Herzmuskelentzündungen führen.“

Mittlerweile gibt es in vielen Orten Deutschlands Selbsthilfegruppen, in denen sich Betroffene zusammenfinden, sich austauschen und von Misserfolgen und Erfolgen berichten. Auch in Overath ist vergangene Woche eine solche Selbsthilfegruppe gestartet. Ein erster Kontakt zwischen Organisatorin und dem S.P.O.R.T.Institut zeigte schnell: Hier ist wirklich Handlungsbedarf und oft ein enormer Leidensdruck! „Unser Ziel ist es, den Betroffenen langsam aber sicher wieder ein normales Leben zu ermöglichen“, meint Björn Haiduk. „Für mich ist es wichtig, nicht einfach nur die Symptome zu behandeln, sondern tatsächlich zu verstehen, wo es herkommt“. Hierbei hilft nicht nur das eigene Studium, sondern auch die direkte Nähe zur Forschung an der Sporthochschule, erklärt der Sportwissenschaftler, der gerade in diesem Jahr seinen Doktortitel erhalten hat. Für Betroffene ist sicher das Hauptproblem, zu verstehen, dass anhaltende Kopfschmerzen oder ständige Müdigkeit keine Anstellerei, sondern ein wirkliches, physisches Problem sind. Menschen, die an Long Covid oder Post Covid leiden, finden im S.P.O.R.T.Institut in Overath auf jeden Fall jemanden, der zuhört und gezielt mit Patienten daran arbeitet, einfach wieder leben zu können.

Das S.P.O.R.T. Institut ist spezialisiert auf den Bereich Muskelregeneration mit orthopädischen, neuromuskulären und komplementären Schwerpunkt. Das Konzept ist eine individualisierte Therapie, basierend auf einer multimodalen Behandlungsstrategie aus Personal Training, Physiotherapie, Edukation, Beratung und psychologisch informierten Ansätzen.

Profitieren Sie von effizienten Therapie- und Trainingseinheiten mit modernsten sport- und trainingswissenschaftlichen sowie sportmedizinischen Methoden.

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Wie funktionieren atemerleichternde Körperhaltungen?

Aktuelle Verbraucherfrage der DKV – Experten der ERGO Group informieren

Herbert K. aus Oldenburg:
Während der Pollensaison habe ich immer wieder mit Atembeschwerden zu kämpfen. Gibt es etwas, was neben einem Asthmaspray akut helfen kann, wieder richtig durchzuatmen?

Solveig Haw, Gesundheitsexpertin bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Seit Februar läuten Haselnuss und Erle den Auftakt zur alljährlichen Pollensaison ein. Vor allem Asthmatiker und Allergiker leiden dann wieder häufiger unter Atembeschwerden. Neben Asthmasprays oder Allergiemitteln können auch bestimmte Körperhaltungen bei akut auftretenden Atembeschwerden helfen.

Fünf einfache Positionen sorgen für eine Entlastung der Rumpfmuskeln, lösen Verspannungen der Atemhilfsmuskulatur und helfen so, das Durchatmen wieder leichter zu machen.

Dies können Betroffene im Stehen in der „Torwartstellung“ durch Beugen des Oberkörpers nach vorne und Abstützen der Unterarme auf den Oberschenkeln oder einem Tisch erreichen. Die gleiche vorgebeugte Position mit abgestützten Unterarmen, nur sitzend, beschreibt der „Kutschersitz“.

Beim „Paschasitz“ sitzen Betroffene auf einem Sessel, stützen Rücken und Kopf an der Rücklehne ab und legen die Arme etwas höher gelagert auf den Armlehnen ab.

Für den „Stuhlstütz“ setzen sie sich entgegen der normalen Sitzrichtung zur Lehne gerichtet auf einen Stuhl und legen die Arme entlastend auf die Rückenlehne. Dabei sollten die Ellenbogen etwas höher sein als die Schultern und der Kopf auf den Unterarmen oder den Händen ruhen. In der „Wandstellung“ wird die gleiche Position stehend an der Wand eingenommen.

Eine Übersicht der beschriebenen atemerleichternden Positionen finden Betroffene in einer Grafik auf www.ergo.com Bei all diesen Körperhaltungen wird durch das Abstützen der Arme der Brustkorb vom Gewicht der Schultern befreit.

Wer diese Übungen regelmäßig bei normaler Atmung macht, kann sie bei akuter Atemnot schnell abrufen. Auch wenn Asthmatiker die Atembeschwerden meist gut mit ihren Sprays im Griff haben, kann es für sie hilfreich sein, diese Haltungen zu kennen.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

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Fasten für die Gesundheit

Immunzellen helfen bei der Stoffwechselumstellung

Bald beginnt für viele Christen die bis Ostern dauernde Fastenzeit. Allerdings fasten heutzutage viele Menschen nicht mehr aus religiösen, sondern eher aus gesundheitlichen Gründen. Wer beim Fasten kontrolliert auf Nahrung verzichtet, kann nicht nur ein paar Pfunde loswerden, sondern auch Körper und Geist etwas Gutes tun. Offenbar spielt das Immunsystem dabei eine wichtige Rolle, lässt eine Studie des Helmholtz Zentrums München vermuten.

Fasten hat einen positiven Einfluss auf das Immunsystem und kann dadurch chronische Entzündungszustände verbessern. Aber welche Rolle spielt die Immunabwehr für einen gesunden Stoffwechsel? Die Forschenden haben im Labor untersucht, wie Leberzellen und Immunzellen in der Leber, sogenannte Makrophagen, während der Fastenperioden miteinander kommunizieren. Denn die Leber ist ein zentraler Regulator des Stoffwechsels. Es wurde bestimmt, welche Teile der Erbinformation (DNA) aktiv sind und welche Botenstoffe dadurch freigesetzt werden.

Tatsächlich gibt es während des Fastens einen aktiven Austausch zwischen den Zellen – und zwar über den sogenannten Glucocorticoid-Rezeptor. Auf diese Weise können Zellen des körpereigenen Abwehrsystems die Wirkung des Fastens auf den Stoffwechsel direkt beeinflussen und die sogenannte Ketogenese koordinieren. Bei der Ketogenese werden Fettsäuren in der Leber in Ketonkörper umgewandelt, die Energie für Gehirn, Muskeln und Organe liefern. Denn wenn von außen nicht genug Nahrung zugeführt wird, muss der Körper auf Energiereserven umschalten. Einer der Ketonkörper, nämlich Aceton, ist übrigens für den unangenehmen Mundgeruch beim Fasten verantwortlich. Demnach ist eine geringe Immunaktivität oder Entzündung für eine angemessene Stoffwechselanpassung beim Fasten sogar notwendig, betonen die Forschenden.

Freiwilliges Fasten wirkt sich nachweislich positiv auf die Gesundheit aus und kann Krankheiten wie Diabetes und Adipositas vorbeugen. „Unsere Erkenntnisse dienen dem Verständnis der molekularen Mechanismen, die diesen Erkrankungen zugrunde liegen. Sie werden maßgeblich dazu beitragen, wirksame Therapien auf Basis des Fastens zu entwickeln – mit dem Ziel, dass diese so schnell wie möglich bei den Patientinnen und Patienten ankommen“, resümiert Prof. Dr. Stephan Herzig vom Helmholtz Zentrum München. Allerdings sind weitere Studien notwendig, um die Ergebnisse zu bestätigen.

Heike Kreutz,
www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.helmholtz-munich.de

https://doi.org/10.1016/j.cmet.2022.01.004

Intervallfasten – Stunden zählen statt Kalorien
www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2021/januar/intervallfasten-stunden-zaehlen-statt-kalorien/

Intervallfasten – Auswirkungen auf Gewicht und Gesundheit
www.bzfe.de/ernaehrung-im-fokus/ernaehrung-und-gesundheit/intervallfasten/

Fasten – Moderne Aspekte eines klassischen Naturheilverfahrens
www.bzfe.de/ernaehrung-im-fokus/ernaehrung-und-gesundheit/fasten-moderne-aspekte-eines-klassischen-naturheilverfahrens/

Fasten – Auszeit für Körper und Geist
www.in-form.de/wissen/fasten-tee-gesundheit/

Pressekontakt:

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

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Neuer antiviraler und antibakterieller Wirkstoff gegen Halsentzündungen

Studie belegt Wirkung auch gegen Scharlach-Erreger und Corona-Viren

Die BELANO medical AG hat in einem aufwändigen biotechnologischen Verfahren einen natürlichen Wirkstoff gegen ein weiteres schädliches Bakterium identifiziert und nutzbar gemacht. Konkret geht es um das zu den Streptokokken zählende Bakterium Streptococcus pyogenes, das den Großteil aller bakteriellen Hals- und Rachenentzündungen verursacht und als Auslöser von Scharlach-Erkrankungen gilt. Schätzungen zufolge leiden jedes Jahr mehr als 600 Millionen Menschen weltweit an durch S. pyogenes verursachten Infektionen in Hals oder Rachen (Pharyngitis). Hinzu kommen mindestens 517.000 Todesfälle jährlich aufgrund von invasiven Infektionen und deren Folgeerkrankungen.

„Das Besondere an diesem mikrobiellen Wirkstoff ist, dass er sowohl antibakteriell als auch antiviral, also gegen bestimmte Erkältungsviren wirksam sein kann“, betont Prof. Dr. Christine Lang, Vorstand Forschung und Entwicklung der BELANO medical AG.

Antivirale Wirkung durch Studie nachgewiesen

Der neue Wirkstoff basiert auf einem Milchsäurebakterien-Stamm mit der Bezeichnung Lactobacillus crispatus DSM25988. Wissenschaftler von BELANO medical haben den Stamm in einem patentierten Labor-Verfahren aus mehreren hundert Milchsäure-Bakterienstämmen als optimal wirkungsvoll identifiziert. Das Milchsäurebakterium verhindert das Anheften von S. pyogenes an menschliche Schleimhautzellen oder Epithelzellen. Dafür bindet es sich an den pathogenen Keim und maskiert dessen Oberfläche.

Der Nachweis der antiviralen Wirkung des Lactobacillus crispatus DSM25988 gelang mit Hilfe eines in-vitro Zellmodells. Hier zeigte sich am Beispiel von SARS-CoV2 Proteinen (Covid oder Corona Spike Proteine), dass L. crispatus einen Befall von Epithelzellen durch Viren erfolgreich ausschließt.

Der Laktobazillus-Stamm wurde in eine Halspastille als Medizinprodukt eingearbeitet, die unter dem Namen salvans® auf dem Markt vertrieben wird. Erfolgreich getestet wurden die salvans Pastillen in einer klinischen Studie mit 44 Teilnehmern, die bis zu 14 Tage lang an einer Halsentzündung litten. „Wir konnten feststellen, dass sich klassische Symptome einer Halsentzündung wie Heiserkeit, Schluckbeschwerden oder Kratzen im Hals evident abschwächten“, so Christine Lang.

Die gesamte Studie und die Details zur Durchführung der in-vitro- und in-vivo-Tests wurden vom wissenschaftlichen Fachmagazin „Beneficial Microbes“ geprüft und im Februar unter https://doi.org/10.3920/BM2021.0103 veröffentlicht.

Die BELANO medical AG ist ein Biotechnologie-Unternehmen, das die Ergebnisse aus der Erforschung positiv wirkender Mikroorganismen für Medizin- und Pflegeprodukte nutzt. Dabei werden neuartige Therapieansätze für medizinische Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapie-Optionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Erkrankungen und Indikationen entstehen. Ziel ist es, diese patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit Distributoren und anderen Partnern wie die Henkel AG oder die Drogeriemarktkette Müller.

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BELANO medical AG
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Neuer TRIAS Ratgeber: Der kleine Coach für das Lymphsystem

Sind die Beine schwer, geschwollen und schmerzen? Spannt das Gewebe? Dann können die Lymphe der Auslöser sein. Doch Selbsthilfe in Form wirksamer Handgriffe ist möglich: Der Ratgeber „Der kleine Coach für das Lymphsystem“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021) stellt alltagstaugliche Übungen für zu Hause vor. Der Lymph- und Ödemtherapeut Henry Schulze kombiniert darin Elemente der professionellen Manuellen Lymphdrainage mit Techniken der Kompression.

Henry Schulze, Der kleine Coach für das Lymphsystem. Schnelle Hilfe bei Lymphödemen, Wassereinlagerungen & Co., TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021, Buch EUR [D] 14,99 EUR [A] 15,50, EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99, ISBN Buch: 9783432114385, ISBN EPUB: 9783432114392. Auf Amazon ansehen:Der kleine Coach für das Lymphsystem: Schnelle Hilfe bei Lymphödemen, Wassereinlagerungen & Co.

Die Übungen helfen bei Schmerzen und Schwellungen der Beine, bei Zellulite und Krampfadern. Aber auch weitere Beschwerden wie Sportverletzungen und Schmerzen infolge von Wassereinlagerungen nach einer Operation oder im Rahmen einer Schwangerschaft können so gelindert werden. Sämtliche Techniken sind bebildert und einfach erklärt, damit auch Ungeübte direkt loslegen können. Die Anleitungen bieten sich auch ideal für die Zeit zwischen zwei ambulanten Therapieeinheiten beim Therapeuten an.

Über den Autor:

Seit 2005 ist Henry A. Schulze ausgebildeter Lymph- und Ödemtherapeut. Er fördert in verschiedenen Vereinen und Netzwerken die Lymphologie. Zudem arbeitet er als Fachlehrer für Manuelle Lymphdrainage und Komplexe Physikalische Entstauungstherapie (MLD/KPE).

Pressekontakt:

Corinna Spirgat, M.A.

Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-293, Fax: +49 711 8931-167, corinna.spirgat@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.com | www.twitter.com | www.xing.com | www.linkedin.com

Allergie durch Klimawandel gefördert

Allergie durch Klimawandel gefördert

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Allergie und zeigt Lösungswege auf

Allergien nehmen in der Zukunft weiterhin zu. Neben vieler Auslöser und Ursachen trägt der Klimawandel dazu bei. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die neuesten Erkenntnisse und zeigt auf, worin eine Lösung bei einer Allergie liegen kann.

Statistiken zur Allergie zeigt Dimension auf

Allergie-Experten prognostizierten es auf dem letztjährigen Lungentag 2021: sie rechnen mit einer Zunahme der Allergie-Erkrankungen. Schon heute schätzen sie, dass mehr als 20 Prozent der Kinder davon betroffen sind. Bei den Erwachsenen sind es über 30 Prozent (1).

Wie dramatisch die Entwicklung ist, macht der Versorgungsatlas deutlich. So ist die Zahl der behandelten Erkrankungen mit Heuschnupfen in der Zeit von 2010 bis 2019 um 19 Prozent gestiegen (2).

Klimawandel weiterer Auslöser der Allergie

Neben den bekannten Auslösern einer Allergie, wie Pollen, Hausstaub, Nahrungsmittel, Schadstoffe und vieles mehr, rückt ein anderer Aspekt in den Fokus der Wissenschaft: der Klimawandel.

Die einfachste und logisch nachvollziehbare Erklärung: durch längere Wärmeperioden und mildere Winter ist die Zeit des Pollenflugs länger. Wodurch Menschen mit Allergie länger leiden (3).

Doch es kommt noch ein anderer gravierender Faktor hinzu. Es ist die Mischung aus Hitzewellen, der Luftverschmutzung und der sich zunehmend ausbreitenden Infektionskrankheiten, die die Allergie-Perioden verlängern (4).

Nach den Ursachen der Allergie suchen

Gegen den Klimawandel kann der einzelne Betroffene und seine TherapeutInnen nichts ausrichten. Umso wichtiger ist es, nach den tieferen Ursachen der Allergie zu suchen. Die finden sich häufig bei den Betroffenen, beispielsweise bei einer gestörten Immun- und Stoffwechsellage. Ganzheitsmediziner:innen, die mit der Energiemedizin arbeiten, fahnden auf der energetischen Ebene nach möglichen Ursachen. So kennt zum Beispiel das Allergie-Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt über 60 Positionen, die aus der Erfahrung mit der Allergie in Verbindung stehen können.
Wie sich das darstellt, erläutert die Bioresonanz-Redaktion an einem Fallbeispiel (5).

Quellen:
(1)Lungentag 2021: Asthma und Allergien im Fokus des Oniline-Patientenseminars, Deutsche Atemwegsliga e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/news776044
(2)Zi veröffentlicht Studie zur regionalen Verbreitung von Heuschnupfen in Deutschland, Versorgungsatlas, Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/news773450
(3)Mehr Hitze, mehr Allergien und neue Infektionskrankheiten – was bedeutet die Klimakrise für die ärztliche Praxis? Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/news771125
(4)DGIM-Kongress: Gesundheitsfolgen des Klimawandels, Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/news766847
(5)Bioresonanz-Fallbeispiel im März 2021: Allergie, Online-Magazin bioresonanz-zukunft, https://www.bioresonanz-zukunft.de/bioresonanz-fallbeispiel-im-maerz-2021-allergie/

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Immunsystem stärken

Tipps in „Ernährung im Fokus“

Ausgewogen essen und trinken, regelmäßig bewegen sowie Entspannung und ausreichend Schlaf – das reicht für die meisten Menschen aus, um ihr Immunsystem in der winterlichen Erkältungszeit zu unterstützen. Kurz gesagt: Ein gesunder Lebensstil. Dazu trägt insbesondere eine pflanzenbetonte Kost mit reichlich Gemüse, Früchten, Kräutern und Gewürzen mit ihren immunstärkenden Inhaltsstoffen bei. Ernährungswissenschaftlerin Ruth Rösch gibt in der Fachzeitschrift „Ernährung im Fokus“ des Bundesinformationszentrums für Ernährung (BZfE) Tipps, wie das gelingen kann.

Täglich fünf Portionen Gemüse und Obst, möglichst frisch, dazu hochwertige Pflanzenöle, Vollkorngetreide, Nüsse, Samen, Kräuter und Gewürze. Beeren in einem Getreidebrei oder Porridge liefern besonders viele sekundäre Pflanzenstoffe, die gesundheitsfördernd und antimikrobiell wirken. Je dunkler die Beeren, desto mehr Anthocyane sind enthalten.

Grüne Blattgemüse, Hülsenfrüchte und Kohlgemüse, je nach Verträglichkeit mit Zwiebeln und Knoblauch, gehören ebenfalls zu einer abwechslungsreichen Ernährung. Sie liefern Vitamine und Mineralstoffe. Vor allem Eisen und Zink spielen eine wichtige Rolle für unser Immunsystem. Gute Lieferanten sind neben Fleisch und Fleischwaren, zum Beispiel Amaranth, Bulgur, Hafer, Hirse und verschiedene Bohnenarten. Deftige Suppen und Eintöpfe dürfen gut gewürzt sein. Kurkuma, Gewürznelken, Zimt, Koriander, Ingwer und schwarzer Pfeffer gehören zu den ältesten Gewürzen. Sie enthalten antibakterielle und entzündungshemmende Inhaltsstoffe und dürfen reichlich verwendet werden. Auch Thymian mit seinem Inhaltsstoff Thymol wirkt antiseptisch, antioxidativ und entzündungshemmend.

Kupfer, Selen, Vitamin E und Zink – ebenfalls unerlässlich für ein gutes Immunsystem – sind in Nüssen und Samen enthalten. Als Snack zwischendurch oder zur Abwechslung im Müsli und Salat liefern sie außerdem noch wertvolle Fettsäuren.

Gesundheitsfördernd sind auch probiotische Lebensmittel wie Sauerkraut, Joghurt, Kefir, Kimchi oder Kombucha. Die darin enthaltenen lebenden Mikroorganismen wirken sich positiv auf das Mikrobiom im Darm aus. Probiotika müssen also keineswegs als Supplemente aufgenommen, sondern können ohne weiteres in einen abwechslungsreichen Speiseplan eingebaut werden.

Neben Essen und Trinken unterstützen Sport und Bewegung sowie ausreichende Entspannung und Schlaf unser Immunsystem. Bewegung regt die Vermehrung von Immunzellen an. Im Schlaf regeneriert der Körper.

Nicht ein einziges Lebensmittel liefert die für uns wichtigen Nährstoffe und gesundheitsfördernden Substanzen, sondern es ist die Gesamtheit der pflanzlichen und tierischen Lebensmittel -und natürlich unser Lebensstil, die dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken. So bleiben wir leichter gesund.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Der Beitrag „Einfach ein gutes Immunsystem!“ ist erschienen in der BZfE-Fachzeitschrift „Ernährung im Fokus“, Ausgabe 04/2021. Er steht außerdem auf https://www.bzfe.de/ernaehrung-im-fokus/ als kostenfreier Download zur Verfügung

Die BZfE-Fachzeitschrift Ernährung können Sie auch im Abo erhalten. Bestell-Nr. 9104 auf www.ble-medienservice.de

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Autoimmunerkrankungen und ihre Ursachen

Autoimmunerkrankungen und ihre Ursachen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Ursachen von Autoimmunerkrankungen

Wenn das Immunsystem gegen Strukturen des eigenen Körpers zerstörerisch vorgeht, läuft etwas schief im Organismus. Die Wissenschaft entdeckte inzwischen Zusammenhänge, die die ganzheitliche Sichtweise bestätigen.

Bisherige These zu Autoimmunerkrankungen in Frage gestellt

Bei Autoimmunerkrankungen waren lange Zeit sogenannte Autoantikörper die Übeltäter dafür, dass körpereigenes Gewebe zerstört wurde. Die Wissenschaft forschte, um Wege zu finden, gegen sie vorzugehen. Inzwischen gibt es jedoch neuere Erkenntnisse, dass Autoantikörper nicht nur als feindlich einzustufen sind. Mehr noch sind sie sogar für ein gesundes Immunsystem wichtig. Erst dann, wenn das natürliche Netzwerk von regulatorischen Autoantikörpern aus dem Gleichgewicht gerät, kommt es zu den gefürchteten Autoimmunerkrankungen (Krankheiten entstehen, wenn das Netzwerk von regulatorischen Autoantikörpern aus der Balance gerät, Excellenzcluster Entzündungsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Nach den Ursachen von Autoimmunerkrankungen suchen

Diese Erkenntnisse drängen auf, dass es Ursachen dafür geben muss, dass dieses Gleichgewicht aus den Fugen gerät. Es macht deutlich, wie differenziert man die Prozesse im Organismus betrachten muss. Und es lehrt uns, dass in der Natur alles seinen Zweck hat. Selbst so vermeintlich aggressive Autoantikörper. Ganzheitsmediziner:innen sind daher stets auf der Suche nach möglichen Ursachen. Diese werden inzwischen auch von der Wissenschaft entdeckt. So zum Beispiel der Zusammenhang zwischen Stoffwechsel und Immunsystem bei Autoimmunerkrankungen, wie die Bioresonanz-Redaktion berichtete. Mehr dazu in dem Beitrag: Autoimmunerkrankungen und das Zusammenspiel von Immunsystem und Stoffwechsel).

Bemerkenswert ist, dass auch die Wissenschaft dazu übergeht, verstärkt das Gleichgewicht im natürlichen Milieu ins Visier zu nehmen, statt nur nach einem Feind zu suchen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Neuer TRIAS Ratgeber: Lymphe – Das Selbstbehandlungs-Programm

Bei geschwollenen, schweren und schmerzenden Beinen kann das Lymphsystem die Ursache sein. Denn wenn der Lymphfluss stockt, werden schädliche Stoffe nicht mehr ausgeleitet. Wie eine spezielle Selbstmassage Linderung verschafft, zeigt Kôichi Kira in seinem Ratgeber „Lymphe – Das Selbstbehandlungs-Programm“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021).

Kôichi Kira, Lymphe – Das Selbstbehandlungs-Programm. Mit Lymphdrainage Ödeme, Schmerzen, Schwellungen und vieles mehr lindern, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021, Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432113364, ISBN EPUB: 9783432113371. )Auf Amazon ansehen: Lymphe – Das Selbstbehandlungs-Programm: Mit Lymphdrainage Ödeme, Schmerzen, Schwellungen und vieles mehr lindern)

Der Autor ist Spezialist für Lymphmassage, Lymphtrainer und Leiter des Lymph- & Body Care WAI-Instituts in Osaka/Japan. Sein spezielles Lymphtraining regt den Lymphfluss an, indem die Lymphgefäße gedehnt, die Lymphknoten stimuliert und die eigenen Muskeln und Gelenke gezielt als Pumpe genutzt werden. Die praktischen Übungen tragen dazu bei, Schmerzen im gesamten Körper, in Schultern, im Rücken und der Hüfte zu lindern. Sie helfen darüber hinaus gegen Wassereinlagerungen in verschiedenen Körperregionen, aber auch bei Blasenschwäche, Verstopfung und Wechseljahresbeschwerden.

Der Schlüssel zu ganzheitlicher Gesundheit besteht für Kôichi Kira aus den drei Säulen Ernährung, Bewegung und Lymphpflege. Daher enthält der Ratgeber auch eine Vielzahl konkreter Ernährungstipps.

Zum Autor:

Kôichi Kira ist Spezialist für Lymphmassage, Lymphtrainer und Leiter des Lymph- & Body Care WAI-Instituts in Osaka. Der Autor litt früher selbst unter verschiedenen Schmerzen und Beschwerden und hat in der Folge seine eigene Behandlungsmethode entwickelt.

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Corinna Spirgat, M.A.

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