Archiv der Kategorie: Heilmittel

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Was hilft gegen Muskelkater?

Laufboom in Corona-Zeiten

Allerorts schnüren die Menschen momentan ihre Joggingschuhe – denn alleine zu laufen ist weiterhin erlaubt. Angesichts der Kontaktsperre und Ausgangsbeschränkungen erfährt der Laufsport gerade einen ganz neuen Boom. Doch wer lange Zeit nicht gelaufen oder generell ein Laufanfänger ist, den erwischt er mitunter heftig: der Muskelkater! Und schon wird jeder Schritt zur Qual. Wie entsteht Muskelkater und was hilft jetzt gegen die Schmerzen? Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de, klärt auf.

Ausdauertraining macht nicht nur den Kopf frei, sondern stärkt auch das Immunsystem. Doch so schnell die Motivation aktuell fürs Laufen kommt, kann sie mit einem heftigen Muskelkater auch wieder schwinden. „Als Muskelkater bezeichnet man einen durch kleine Faserrisse entstehenden Muskelschmerz, der zeitverzögert nach ungewohnten Bewegungsabläufen oder hohen Belastungen auftritt“, erklärt Marlene Haufe. „Darauf folgt ein Heilungsprozess, bei dem es zur Regeneration der beschädigten Muskelstrukturen kommt.“ Die schmerzhaften Symptome treten in der Regel mit ein bis drei Tagen Verzögerung nach der körperlichen Belastung auf und können bis zu eine Woche andauern. Gut zu wissen: Ein Muskelkater geht in der Regel ohne Dauerschäden einher. Die beschädigten Muskelstrukturen regenerieren sich wieder vollständig. Man geht davon aus, dass bestimmte Anpassungsreaktionen zu einem Mehraufbau der Zellen (Fibrillen) und damit zu einer Muskelquerschnittsvergrößerung (Hypertrophie) führen.

Langsam anfangen

Generell werden gerade Laufanfänger einen Muskelkater kaum vermeiden können. Wichtig ist, sich gerade zu Beginn nicht zu überschätzen und die Intensität möglichst langsam zu steigern. Die Expertin versichert: „Schon nach wenigen Trainingseinheiten stellen sich in der Regel erste Fortschritte ein und der Muskelkater wird erheblich geringer ausfallen.“

Schmerzen nicht ignorieren

Sportmediziner haben viel diskutiert, ob man mit Muskelkater weitertrainieren soll. Mittlerweile gehen Experten davon aus, dass Training mit Muskelkater nicht hilft und empfehlen Läufern nur leichte Bewegungen wie Spaziergänge oder lockeres Radfahren. „Alle Bewegungen sollten jetzt mit angezogener Handbremse erfolgen, ansonsten wächst das Risiko für eine ernsthafte Muskelverletzung wie zum Beispiel einen Muskelfaserriss“, weiß Haufe.

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Durchblutung steigern

Schmerzlinderung versprechen Wechselduschen oder warme Bäder mit Rosmarin- und Fichtennadelzusätzen. „Durch Wärme wird die Durchblutung der Muskulatur angeregt und der Heilungsprozess damit begünstigt“, so die apomio-Expertin. Auch Salben mit Arnika, die eine entzündungshemmende Wirkung hat, und Eukalyptus oder vorsichtiges Einreiben mit Franzbranntwein fördern die Durchblutung. Leichte Massagen sind ebenfalls sinnvoll. Allerdings rät Haufe von kräftigem Kneten der Muskulatur ab: „Das könnte die Muskelfasern weiter schädigen und die Regeneration verzögern.“ Sie verweist auf ein großes Angebot an Badezusätzen, Massageölen und Salben, welche Apotheken speziell für Muskelbeschwerden bereithalten. Wer sich eingehend informieren möchte, der findet beim unabhängigen Preisvergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de nicht nur alles Wissenswerte über die unterschiedlichen Produkte, sondern kann auch Preise vergleichen, online bestellen oder das gesuchte Produkt in der Apotheke vor Ort reservieren.

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Spannende Hilfe für TCM-Therapeuten

Modernes Gerät verhilft zur schmerzfreien Therapie nach der Lehre der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet den Anwendern der TCM eine ganz besondere Lösung. Mit einem speziellen Gerät lässt sich leicht ermitteln, welche Meridianpunkte unterstützt werden müssen. Gleichzeitig lassen sich damit die Akupunkturpunkte schmerzfrei stimulieren. Eine Hilfe für TCM-Ärzte, TCM-Kliniken und weitere Therapeuten.

Meridiane austesten und harmonisieren

Dazu hat die Rayonex Biomedical GmbH eine Akupunktur-Schwingungstherapie entwickelt. Durch eine EKG basierte automatische Testung erkennt der Anwender, welche Meridianpunkte in jedem der 14 Hauptmeridiane energetisch belastet sind und ob sie tonisiert oder sediert werden sollten. Eine punktgenaue Visualisierung verschafft schnell einen Überblick zu den energetischen Störungen.

Schließlich lassen sich die betroffenen Meridianpunkte mit dem Bioresonanzgerät direkt sedieren oder tonisieren. Dazu verfügt das Gerät über die entsprechenden Frequenzwerte, die appliziert werden. Dadurch ist das Stechen mit der Nadel nicht notwendig. Ein Vorteil für alle, die schmerzfrei die TCM anwenden wollen.

Buchtipp für Therapeuten: Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz…>>>hier klicken  Anzeige

Mehrfache Vorteile in der Anwendung

Ziel ist es, die Qi-Blockaden aufzulösen und den Organismus ins Gleichgewicht zu bringen. Auch ein energetischer Kräuter- und Substanztest ist mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt möglich. Ein weiterer Test gibt einen Überblick zum energetischen Status der Nährstoffe. Schließlich kann damit die Kombination verschiedener Substanzen optimiert werden. Und mit einem Nahrungsmitteltest lassen sich optimale Diätpläne im Sinne der TCM erstellen.

In fernöstlichen Ländern werden diese Möglichkeiten bereits ausgiebig genutzt und sind sehr beliebt. Eine Erfahrung, die das Angebot auch für Therapeuten hierzulande interessant macht, ist Dietmar Heimes, Geschäftsführer der Rayonex Biomedical GmbH, überzeugt.

Weiterführende Informationen

Mehr Informationen zum Produkt hier nachlesen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Magische Heilküche

Gesunde Gerichte und Hausmittel aus der Natur

Die Heilkraft der Natur/Pflanzen begeistert Bettina Hauenschild immer wieder aufs Neue. Jetzt hat die Schauspielerin und Kräuterexpertin über hundert Rezepte für köstliche Gerichte und heilsame Hausmittel in einem Buch zusammengestellt. In „Meine magische Heilküche“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020) informiert sie über die Inhaltsstoffe von Obst, Gemüse und Kräutern, die Vorzüge einer saisonalen Küche und weiß so manche märchenhafte Geschichte zu erzählen.

„Vertrauen Sie auf die Kraft und Weisheit der Natur. Gemüse, Kräuter und Obst halten so viel mehr für uns bereit, als wir wissen“, erklärt Bettina Hauenschild. Ihr Buch bietet rund 140 saisonale Gerichte, die einfach, natürlich und heilsam die Schätze der Jahreszeiten nutzen. Dahinter steht ihr Wunsch, Genuss und Wohlbefinden zu verbinden, denn gesunde Nahrung kann unsere Stimmung und unsere Hormone ausgleichen, Herz und Gehirn stärken, Schmerzen dämpfen oder lässt uns fit und beweglich bleiben, ist Hauenschild überzeugt. Wer sich dabei am jahreszeitlichen Angebot der Natur orientiert, wird zudem immer das finden, was sein Körper gerade benötigt.

So kommt der Frühling immer dann, wenn man ihn am meisten braucht, so Hauenschild: „In alten Zeiten wurden im Frühjahr die Vorräte knapp und die Ernährung in der kalten Jahreszeit wurde irgendwann einseitig.“ Sie sieht den Frühling auch heute als Zeit des jährlichen Neubeginns, der unserem Körper frische Energie bringt. „Die ersten Kräuter im Frühling haben eines gemeinsam: Sie sind vorwiegend stoffwechselanregend, und das tut gut nach der Winterzeit, denn unsere Organe verlangen nach frischem Grün!“, betont sie. In ihrem Buch finden sich passend zur Jahreszeit Rezepte für Giersch-Limonade, Bärlauch-Pfannkuchen, Brennnesselspinat oder Spargel-Rezepte. „Spargel putzt im Frühjahr die Harnwege gut durch. Eine großartige Alternative zum Schinken als Beilage sind gebratene Löwenzahnknospen! Leicht bitter und sehr fleischig, haben sie schon viele Skeptiker überzeugt“, so Hauenschild. Im Frühjahr findet man außerdem die Pflanzen, die man für Hausmittel wie Tinktur aus Storchschnabelkraut als Notfalltropfen in Stresssituationen oder straffendes Hautöl mit Rotklee benötigt.

Leser finden schnell und einfach zuzubereitende Gerichte mit Zutaten und Inhaltsstoffen, die nicht nur Nahrungsmittel sind, sondern Heilwirkung ins Essen zaubern. Eingeteilt sind die Empfehlungen nach den Jahreszeiten, damit immer das zubereitet werden kann, was der Saison entspricht. „Über 100 Rezeptideen für alle, die experimentierfreudig sind, die über den Tellerrand hinausschauen mögen, Verantwortung für ihr Wohlergehen übernehmen und ihr Leben, ihre Ernährung und ihre Gesundheit nicht einfach in andere Hände legen wollen“, so Hauenschild.

Das Buch:

Bettina Hauenschild

Meine magische Heilküche

Der Zauber aus der Natur: 100 wohltuende Gerichte und Hausmittel

EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432110332, ISBN EPUB: 9783432110349

Tipp: Hier das Buch auf Amazon ansehen: Meine magische Heilküche: Der Zauber aus der Natur: 100 wohltuende Gerichte und Hausmittel

Die Autorin:

Eigentlich ist Bettina Hauenschild Schauspielerin und aus vielen Theaterengagements sowie aus dem Fernsehen, zum Beispiel der Krimiserie Bella Block, bekannt. Doch ihre Liebe zur Natur gab ihrem Leben eine neue Wendung: Als ausgebildete Heilpraktikerin und Kräuterkundlerin beschäftigt sie sich seit vielen Jahren mit den verborgenen Heilkräften der Natur. Seit 2018 lebt sie im verwunschenen Schloss Hirschgarten nahe dem nordhessischen Borken, der Gegend der Gebrüder Grimm. Hier sammelt sie nicht nur Märchen und Heilpflanzen, sondern betreibt eine biozertifizierte Kräutergärtnerei, in der sie neben Teekräutern alles anbaut, was sie in ihrer Küche zu heilsamen Köstlichkeiten verarbeitet. Ihre Geschichten und ihre Erfahrungen teilt die Mutter dreier erwachsener Töchter auch auf ihrem Blog www.krautundrueben.net und unter www.schloss-hirschgarten.de.

Wissenswertes: Das Mikrobiom stärken

Als Mikrobiom oder Darmflora bezeichnet man die Bakterien, die unseren Dickdarm besiedeln. Je artenreicher das Mikrobiom, desto besser für uns und unsere Gesundheit. Aber wie pflegt man seine Bakterienvielfalt? „Natürlich durch ausgewogene, abwechslungsreiche, möglichst naturbelassene Ernährung“, weiß Hauenschild. „Bakterien arbeiten sich gern an Vollkornprodukten ab, diese erschließen sich viel schlechter als schnell verfügbare Weißmehlkost.“ Außerdem wirken sich Äpfel, Chicorée, Zwiebeln, Pastinaken oder Schwarzwurzeln positiv auf das Mikrobiom aus. Auch Probiotika helfen. Dazu zählen Milchsäure- und Bifidobakterien, die beispielsweise in fermentierter Kost wie Joghurt, Kefir, Kombucha, Sauerkraut und Essiggurken stecken. „Joghurt selbst machen, ist übrigens gar nicht so schwer, und man weiß, was man hat“, erklärt Hauenschild und liefert in ihrem Buch das passende Rezept.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler, Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 711 8931-319, Fax: +49 711 8931-167, bettina.ziegler@thieme.de www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

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Gefahr für die Gesundheit, bietet Ganzheitsmedizin eine Lösung?

Erkrankungen mit Ganzheitsmedizin besser verstehen. Oft führt ein anderer Blickwinkel zu ungeahnten Erfahrungen.

Krank ohne erkennbare Ursache. Zu dieser Feststellung kommen Mediziner häufig. Dann wird es schwierig, die richtige Therapieentscheidung zu treffen. Jedoch: Experten der Ganzheitsmedizin gehen davon aus, dass es einen Grund für eine Erkrankung gibt. Dies zu erkennen sei der Schlüssel für die Chance einer nachhaltigen Genesung.

Der richtige Blickwinkel, um Ursachen zu erkennen

Die verwirrende Situation wird nachvollziehbar, wenn wir unseren weit verbreiteten Blickwinkel genauer betrachten. Wir sind es gewohnt, in Symptomen und Diagnosen zu denken. Nur das, was wir sehen und einordnen können, wird als relevant eingestuft. Doch hier liegt der Knackpunkt.

Gesundheit und Krankheit im ganzheitlichen Sinne sind kein punktuelles, auf ein bestimmtes Kriterium oder auf einen einzelnen Befund zurückzuführendes Ereignis, sondern viele ineinandergreifende Prozesse, erläutert es der Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch “ Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin„. Damit umschreibt er das, was zum Alltag der Ganzheitsmedizin gehört. Für sie sind die Symptome und sichtbaren Hinweise hilfreiche Wegweiser. Von dort aus richtet sich ihr Blick auf die wahren lebenserhaltenden Prozesse, welche im Verborgenen unseres Körpers ablaufen, die Regulationssysteme unseres Organismus. Dazu gehören der Stoffwechsel, die Ausschleusung, die Steuerung (Hormone, Enzyme etc.), die Schutzsysteme unserer Immunabwehr und vieles mehr.

Den Weg zu finden ist eine Herausforderung

Nur, wenn diese Systeme im Gleichgewicht sind, ist echte Gesundheit möglich. Herausragende Mediziner unserer Vergangenheit, wie Hippokrates und Paracelsus, erkannten das, auch wenn sie es unterschiedlich ausdrückten. Doch darin lauert die nächste Herausforderung. Unsere modernen klinischen Diagnostikverfahren sind darauf nicht ausgerichtet. Mit ihrer Hilfe lassen sich zwar die Symptome zu klinischen Diagnosen hinführen. Dafür sind sie geschaffen und in akuten Fällen wichtig. Aber der Blick in die Tiefe der verborgenen Ursachen gelingt uns damit nicht.

Deshalb bedient sich die Ganzheitsmedizin derjenigen Methoden, die aus traditioneller Erfahrung die entsprechenden Ursachenzusammenhänge zu gestörten Regulationsverhältnissen herleiten lassen. Dazu gehören beispielsweise die Meridianlehre der Traditionellen Chinesischen Medizin, die Naturheilkunde und die Homöopathie. Umgekehrt werden damit keine klinischen Befunde erhoben oder dementsprechende Erkrankungen diagnostiziert, sondern gestörte Verhältnisse in der Selbstregulation des Organismus hergeleitet. Das macht es für diejenigen interessant, die beides verbinden, die klinische Akutdiagnostik und die dahinterliegenden Regulationsstörungen.

Der Gesundheitsexperte Michael Petersen nutzt ein Verfahren, das ihm nach über zwanzigjähriger Erfahrung bislang die tiefsten Einblicke verschafft hat. Mit Hilfe eines bioenergetischen Verfahrens, das Störungen auf energetischer Ebene verständlich macht. Also dort, wo wir mit herkömmlichen Methoden nicht hinkommen. Die vielen spannenden Fallbeispiele in seinem Buch geben einen faszinierenden Einblick, wie ein anderer Blickwinkel zu ganz neuen Erfahrungen führen kann.

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Ausleitung mit den Top-Substanzen aus der Natur

Ausscheidung von Schadstoffen optimieren

Das Nährstoffprodukt Rayo-Pure will Ausschleusung unterstützen

Damit unser Organismus optimal funktioniert, ist er darauf angewiesen, möglichst frei von Schadstoffen zu sein. Doch das ist leichter gesagt, als getan. Kann die Nährstoffkombination von Rayo-Pure helfen?

Wir sind heute zahlreichen ungünstigen Einflüssen ausgesetzt, die unseren Körper belasten. Dabei denken wir an Umweltschadstoffe, wie Schwermetalle. Dazu gehören auch kontaminierte Nahrungsmittel, Nikotin und Medikamenten. Schließlich dürfen wir nicht die Endprodukte vergessen, die wir mit unserem Stoffwechsel produzieren. In diesem Milieu sind Konflikte vorprogrammiert. Viele Menschen haben damit ein Problem. Oft ist das die Grundlage für bedenkliche gesundheitliche Beeinträchtigungen.

Nährstoffe wollen helfen

In der Naturheilkunde haben sich eine Reihe von Nährstoffen als hilfreich gezeigt, um solche Belastungen zu regulieren. Genutzt werden solche pflanzlichen Inhaltsstoffe, die in weiten Kreisen der Ernährungsexperten zu den Top-Substanzen schlechthin zählen. Dazu gehören beispielsweise Pulver und Extrakte von Artischocken, Löwenzahn, Mariendistel, Goldrute, Cranberry, Kurkuma, Acerola. Bekannt sind die Algenkombinationen aus Chlorella und Spirulina, ferner Alpha-Liponsäure, L-Gluthathion, Astaxanthin und vieles mehr.

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Rayo-Pure nutzt diese Vorteile

Das Nahrungsergänzungsmittel Rayo-Pure baut darauf auf. Die Rayonex Biomedical GmbH entwickelte die ausgeklügelte Zusammensetzung der Nährstoffe, um dem Körper zu unterstützen, Schadstoffe und unerwünschte Stoffwechselendprodukte auszuleiten. Auf diese Weise wird das Gewebe bereinigt und der Zellstoffwechsel aktiviert. Dadurch werden viele weitere Regulationsprozesse im Organismus unterstützt. Doch es gibt noch eine weitere Besonderheit: Aufgrund seiner über 35-jährigen Erfahrung legt der Hersteller absoluten Wert darauf, das Produkt zusätzlich nach bioenergetischen Gesichtspunkten zu optimieren. So wird jeder Stoff ausgetestet, sowohl hinsichtlich seiner Wirkung auf den Organismus, als auch der Kombination der Rohstoffe untereinander.

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Arzneipflanze des Jahres

Lavendel – mediterranes Gewächs mit vielen Talenten

Ob bei innerer Unruhe oder Angstzuständen, Schlafstörungen oder auch Blähungen und Magen-Darm-Beschwerden – Lavendel wird schon seit der griechisch-römischen Antike zur Behandlung vielfältiger Beschwerden verwendet. Die medizinische Wirksamkeit von hochdosiertem Lavendelöl ist auch wissenschaftlich belegt. Allerdings ist nicht jede Lavendelart gleichermaßen wirksam. Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin beim unabhängigen Vergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de weiß, was es zu beachten gilt und für welche Anwendungen die Arzneipflanze des Jahres geeignet ist.

Lavendel ist nicht nur in der Heilmedizin weit verbreitet, sondern auch als Balkon- und Gartenpflanze äußerst beliebt. „Bei vielen verkäuflichen Lavendelpflanzen handelt es sich allerdings nicht um den medizinisch wirksamen Lavendel“, erklärt Marlene Haufe. Es gibt rund 30 verschiedene Arten. Nur die Wirksamkeit des sogenannten Echten Lavendels wurde durch unterschiedliche Studien nachgewiesen. „Wer die Blüten und Blätter seiner Balkonpflanze etwa als Tee nutzen möchte, der sollte daher auf den botanischen Namen Lavendula angustifolia achten“, rät die Expertin. Auch in Arzneimitteln kommt ausschließlich der Echte Lavendel zum Einsatz.

Gegen innere Unruhe und Stress

Hochdosiert als Lavendelöl in Kapseln wird die Arzneipflanze vor allem bei psychischen Leiden verwendet, zum Beispiel für die Behandlung von innerer Unruhe, Angstzuständen und daraus resultierenden Schlafstörungen. Auch bei der Posttraumatischen Belastungsstörung und Panikattacken wird die Einnahme von Lavendelöl empfohlen.

Lavendelöl für die äußerliche Anwendung

Beliebt ist ätherisches Lavendelöl auch in der äußerlichen Anwendung als Körperöl. Wichtig dabei: Hoch konzentriertes Lavendelöl ist reizend und darf deshalb niemals pur auf die Haut aufgetragen werden. Reines Lavendelöl wird zum Beispiel bei folgenden Beschwerden verwendet:
– Gegen den Juckreiz bei Insektenstichen
– Bei Magen- und Darmbeschwerden zur Bauchmassage
– Gegen Husten und Bronchitis als Lavendelöl-Wickel
– Bei Kopfschmerzen und Verspannungen als Krampflöser
– Bei Hautunreinheiten und Akne als entzündungshemmendes Pflegemittel

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Auch bei der äußerlichen Anwendung rät Haufe, genau auf die Inhaltsstoffe zu achten. „Im Handel sind viele synthetische Produkte erhältlich, die als Therapeutikum ungeeignet sind.“ Einen guten Überblick über die unterschiedlichen Präparate und Darreichungsformen bietet das unabhängige Vergleichsportal für Apothekenprodukte apomio.de. Hier können Interessierte außerdem Preise vergleichen und gewünschte Produkte bei ihrer Apotheke vor Ort reservieren.

Vorsicht bei Kindern

„Ätherische Öle sind nur für Erwachsene geeignet, keinesfalls für Säuglinge und kleine Kinder“, warnt die apomio-Expertin. „Bei ihnen kann es zu Haut- und Schleimhautreizungen kommen, auch Erbrechen und Bewegungsstörungen sind möglich. Schon wenige Tropfen von einem unverdünnten ätherischen Öl in Mund oder Nase können im schlimmsten Fall sogar lebensbedrohliche Verkrampfungen des Kehlkopfes hervorrufen und zum Atemstillstand führen.“

Weitere Informationen unter www.apomio.de

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Klimakur auf Borkum

Während des Urlaubs sein Wohlbefinden steigern

Wer auf Borkum Urlaub macht bemerkt, dass sich etwas verändert. Die ersten Tage fühlt man sich müde, man verspürt vermehrten Hunger und eventuell hat man sogar etwas Kopfschmerzen. Das liegt daran, dass auf Borkum Reizklima herrscht. Borkum ist die einzige der Ostfriesischen Inseln, die mitten im Hochseeklima liegt.

Die Insel selbst ist in drei Klimazonen aufgeteilt. Klimazone 1 liegt im Inneren der Insel. Hier herrscht ein milder Klimareiz, da das Inselstädtchen dem Wind nur bedingt ausgesetzt ist. Die Klimazone 2 verläuft an der Dünenkante entlang. Man verspürt gerade im Herbst das raue Klima, jedoch fängt der Dünenverlauf die Windböen gut ab. Die 3. Klimazone ist die direkte Brandungskante am Meer. Wer täglich eine halbe Stunde am Spülsaum spazieren geht, der tut sich etwas Gutes. Der Spaziergang gleicht einer Inhalation. Ein Indiz hierfür ist die „laufende“ Nase. Im Zuge der Thalasso-Zertifizierung Borkums, wurden verschiedene Klimatherapiewege erarbeitet.

Die 1. Tour geht über eine Strecke von ca. 5 km und ist gut zum Ankommen, bzw. Akklimatisieren geeignet. Sie verläuft hauptsächlich durch den Inselkern (Klimazone 1), vorbei an den bekannten Borkumer Walkinnladen, sehen Sie das älteste Gebäude der Insel, den „alten Leuchtturm“. Dieser wurde 1576 errichtet. Anschließend wandern Sie über die Franzosenschanze zum „alten Deiche“, welchem Sie bis zum Ende in Richtung Süden folgen. Ihre Tour führt Sie nun über die Promenade (Klimazone 2), durch den Kurpark wieder zurück in den Inselkern.

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Die 2. Tour führt durch unser Inselwäldchen, welches von den Borkumern Greune Stee (grüne Stelle) genannt wird. Ab dem 19. Jahrhundert entstand das Wäldchen dadurch, dass Borkumer Lehrer mit ihren Schülern Bäume pflanzten, um Unterschlupfmöglichkeiten für Wild und Brutstätten für Vögel zu schaffen. Die Greune Stee bleibt forstwirtschaftlich ungenutzt und ist Teil des Nationalparks. Die Klimatherapieroute durch den Inselwald ist 6 km lang und verläuft ausschließlich über gepflasterten Untergrund.

Die 3. Wandertour, aus der Reihe der Klimatherapiewege verläuft 7 km durch den Süden der Insel. Die Tour ist ideal für Menschen, die Ruhe suchen. Die Wege über den schwarzen Deich, Richtung Ronden Plate ermöglichen auch in der Hauptsaison einen entspannten Spaziergang.

Tipp: Mit einem Fernglas lassen sich vor allem in der Brut. – und Setzzeit seltene Strandbrüter am Ende des Deckwerks beobachten.

Die 4. Tour zieht sich über eine Strecke von 4 km am belebten Nordstrand entlang. Sie starten auf Höhe des Musikpavillons, Richtung Osten der Insel. Wenn Sie das Ende der Promenade erreicht haben (Cafe Seeblick), wandern Sie den gleichen Weg über den Strand zurück.

Sie können die Klimatouren intensivieren, indem Sie die Strecken Walken (mit oder ohne Nordic-Walking-Stöcker) oder Joggen.
Alle Wege sind auf unserem Flyer „Tief durchatmen“ abgebildet. Der Flyer ist vor Ort in der Tourist-Information, sowie online unter https://www.borkum.de/broschuren/ erhältlich.

Die Nordseeheilbad Borkum GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt Borkum. In dem Unternehmen sind alle kommunalen wirtschaftlichen Aktivitäten gebündelt: Betrieb der öffentlichen touristischen Einrichtungen (Tourist-Information, Gezeitenland ~ Wasser & Wellness, Nordsee Aquarium, Veranstaltungshaus „Kulturinsel“, die „Spielinsel“ für die Kleinen), Bewirtschaftung des gesamten Strandes sowie der strandnahen Infrastrukturen (Promenade, Kurhalle am Meer, Pavillon mit Kurmusik „Musik & Meer“), Vermarktung der Insel, Versorgung der Insel mit Strom, Wasser und Wärme, Betrieb der Windkraft Nordseeheilbad Borkum GmbH sowie des Inselflugplatzes. Mit rund 150 Mitarbeitern ist die Nordseeheilbad Borkum GmbH der größte Arbeitgeber auf der Insel.

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Nordseeheilbad Borkum GmbH
Dennis Möller
Goethestraße 1
26757 Borkum
04922933147
kommunikation@borkum.de
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Chilipfeffer gut für Herz und Gefäße?

Capsaicin mit positiven Eigenschaften

Chilipfeffer ist ein üblicher Bestandteil einer traditionellen mediterranen Ernährung. Das scharfe Gewürz soll möglicherweise das Risiko für kardio- und zerebrovaskuläre Erkrankungen (Störungen der Blutversorgung des Gehirns) verringern. Das jedenfalls legen Ergebnisse einer Studie aus Italien nahe, kürzlich veröffentlicht im Journal of the American College of Cardiology.

Die italienische Autorengruppe hatte für ihre Studie 22.811 erwachsene Personen nach den Essensgewohnheiten befragt. In einer Nachbeobachtungszeit von rund acht Jahren wurden insgesamt 1.236 Todesfälle festgestellt. Die kardiovaskuläre und die zerebrovaskuläre Sterblichkeit lag bei den Teilnehmenden, die ihr Essen regelmäßig mit Chilipfeffer würzten, deutlich niedriger als bei Personen, die niemals oder selten Chilipfeffer verwendeten.

Allerdings: Es handelt sich um eine retrospektive Assoziationsstudie. Diese kann mögliche Kausalzusammenhänge zwar nahelegen, jedoch nicht endgültig nachweisen. „Die Frage ist, ob man tatsächlich mit so einer simplen Maßnahme wie dem scharfen Würzen das kardiovaskuläre Risiko in einem relevanten Ausmaß reduzieren kann“, so der Neurologe Professor J. David Spence vom Stroke Prevention and Atherosklerosis Research Center, London, Ontario.

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Biologisch scheint der protektive Effekt scharfer Gewürze aber zumindest teilweise plausibel. Denn für den wesentlichen Wirkstoff der Chilischote Capsaicin wurden in experimentellen wie klinischen Studien günstige Effekte auf Funktionen des Herzkreislaufsystems und auf metabolische Vorgänge sowie antientzündliche Wirkungen nachgewiesen. Entscheidend scheine aber das komplette Ernährungsmuster und weniger eine einzelne Nahrungskomponente zu sein, so Spence. Besonders günstig sei eine mediterrane Kost, reich an Früchten, Obst, Fisch und Vollkorn. „Mit einer Prise Tabasco wird man aus Fastfood kein gesundes Essen zaubern können.“

Ganz allgemein ist das Nutzen von Kräutern und Gewürzen in der Küche aus ernährungsphysiologischer Sicht positiv zu beurteilen. Neben der geschmacklichen Aufwertung bieten sie Mikronährstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe und helfen Salz einzusparen, von dem wir meist zu viel verwenden.

Rüdiger Lobitz www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0735109719382063

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
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Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

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Erkältungszeit – Ingwerzeit?

Verbraucherfrage der Woche der DKV

Simone Z. aus Gummersbach:

Die Ingwerknolle gilt als Wundermittel gegen Erkältungen und Übelkeit. Doch wenn ich Ingwertee trinke, bekomme ich oft Bauchschmerzen. Woran liegt das?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Die Ingwerwurzel kommt in der traditionellen chinesischen, japanischen und indischen Medizin als entzündungshemmendes und schmerzstillendes Mittel zum Einsatz. Allerdings gibt es bisher keine medizinischen Studien, die dies untermauern. Klinisch bewiesen ist hingegen, dass ihre Inhaltsstoffe, auch Scharfstoffe genannt, bei leichten Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit und Erbrechen helfen. Bekannt ist auch eine Wirkung auf Rhinoviren, also Schnupfenviren. Doch vor allem Menschen mit einem empfindlichen Magen können auf die Scharfstoffe mit leichten Magenschmerzen, Blähungen oder Unwohlsein reagieren. Dann entweder ganz auf Ingwer verzichten oder den Ingwertee schwächer dosieren, also mehr Wasser auf weniger Wurzelstücke. Bei Schwangeren kann Ingwer auch Sodbrennen oder Kopfschmerzen auslösen. Sie sollten daher vor dem Verzehr Rücksprache mit ihrem Arzt halten.

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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Homöopathie – nur eine zuhörende Medizin?

Homöopathie wirke angeblich „nur“ – so heißt es immer wieder – weil sich homöopathische Ärzte und Therapeuten so viel Zeit nähmen für ihre Patienten

Hieraus resultiere dann ein Placebo-Effekt, der zur Heilung von Krankheiten führen könne. Eine Stunde und mehr müssen Patientinnen und Patienten in der Tat zur Erstanamnese – der Fallaufnahme – mit bringen, damit sich der Therapeut ein Bild von dem erkrankten Menschen machen kann. In einer konventionellen Arztpraxis dauert hingegen die durchschnittliche “Sprechstunde” ganze 7,6 Minuten und der Patient kann davon ausgehen, dass der Arzt ihn bereits nach 18 Sekunden das erste Mal unterbricht. In der Tat: Zeit ist ein Geschenk in einer beschleunigten, technisierten und am wirtschaftlichen Erfolg orientierten Welt, wie wir sie heute kennen. Aber Zeit ist abstrakt, sie muss mit Inhalt gefüllt werden, damit sie ihren eigentlichen Wert gewinnt.

Zuhören in der konventionellen Medizin

Beispiel: Ein Patient sagt, er habe Bauchschmerzen, die er auf kurze Nachfrage im Oberbauch lokalisiert. Wahrscheinlichste Diagnose: Entzündung oder Geschwür im Magen oder Zwölffingerdarm, vielleicht auch – wenngleich seltener – eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse. Wird Stress bejaht, ist es eher „Magen“, wird hingegen von schwerem Essen und reichlich Alkohol berichtet, dann eher „Bauchspeicheldrüse“. Nach drei Minuten steht fest: Magenspiegelung, Ultraschall, vielleicht Blutentnahme. Behandlung: zunächst und vorsorglich Blockade der Magensäure-Bildung. Kann nicht schaden, und wenn die Schmerzen besser werden bestätigt der Therapieeffekt die Verdachtsdiagnose. Fertig.

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Dieses Vorgehen ist völlig in Ordnung, denn es berücksichtigt Aspekte einschlägiger Leitlinien und zusätzlich die ärztliche Erfahrung. Der Patient wird auf seinen Magen reduziert, es geht ihm unter der Therapie besser, vielleicht hat er sogar eine Empfehlung mit auf den Weg bekommen, zukünftig Stress, Alkohol oder Zigarettenkonsum zu reduzieren. Der Patient ist zunächst zufrieden, der Arzt hat getan was er konnte, „der Nächste bitte…!“

Man stelle sich vor, der Arzt habe womöglich „nur“ zugehört, vielleicht nach dem Essverhalten, der beruflichen Situation, der Zahl unterhaltspflichtiger Kinder gefragt, beim Thema „Spannungen in der ehelichen Beziehung“ wissend mit dem Kopf genickt, zwischendurch ein „ich verstehe Sie gut!“ eingeflochten, das Zuhören hätte vielleicht 15 oder 20 Minuten gedauert, der Patient hätte sich verstanden gefühlt. Bleibt die Frage: kann ein mehr oder weniger empathisches Zuhören die Magenspiegelung und den Säureblocker ersetzen? Nein! Kann es nicht! Nicht aus der Perspektive der konventionellen Medizin, und kein ernst zu nehmender Arzt würde das anders sehen. Außerdem gibt es vermutlich keine vernünftige Korrelation zwischen der Dauer des Zuhörens und seiner Wirkmächtigkeit bei Gastritis oder Magengeschwür.

Zuhören in der homöopathischen Praxis

Wenn Symptomlinderung oder Heilung in der Homöopathie eine Folge des Zuhörens wäre, ergibt sich die nächste Frage: worin unterscheidet sich „konventionelles“ von „homöopathischem“ Zuhören? Was sind die Kriterien dafür, warum Zuhören in homöopathischen Praxen wirkungsvoller sein könnte? Liegt der Unterschied nur im Zeitaufwand? Oder in der Art des Gespräches, mit dem die Zeit „gefüllt“ wird? Was genau macht einen Placebo-Effekt im Rahmen der Homöopathie aus und was fehlt dem konventionellen Gespräch, um dieselbe Wirkung zu erzielen? Sind es spezielle Fragen, z.B. nach Durst, Vorlieben oder Abneigungen beim Essen, Fußschweiß, Zähneknirschen, Zugluftempfindlichkeit, Schlaflage, Afterjucken, sexuelle Neigungen, individuelle Modalitäten der Symptomverbesserung bzw. –verschlechterung, Stuhlqualität etc.? Welche besonders heilsamen Qualitäten könnten solche oder andere Fragen haben? Wie plausibel (oder auch albern!) wäre für einzelne Patienten mit Magenschmerzen die Frage nach Selbstvertrauen, Eifersucht oder Zwanghaftigkeit? Wo genau liegt im Einzelfall die Grenze zwischen Placebo- und Nocebo-Wirkung einer Frage? Wie könnte ein Gespräch über womöglich unangenehme und peinliche körperliche oder emotionale Details eine Placebo-Reaktion auslösen? Wie viele Patienten lechzen danach, dass ihre Ärzte während des Gespräches ständig in dicken Büchern blättern oder Distanz schaffen, indem sie zwischendurch ihren Computer „füttern“ und dann unvermittelt eine völlig absurd anmutende Zusatzfrage stellen, die mit den Magenschmerzen des Patienten nicht das Geringste zu tun haben?

Nach dem Gespräch die Arznei

Die Fragen machen deutlich, wie windelweich und im Grunde absurd das „Argument“ ist, Homöopathie entfalte ihre offenkundige Heilwirkung durch Zuhören! Ebenso, wie die konventionelle Medizin im Anschluss an ein Diagnosegespräch bei Gastritis oder Magengeschwür ihren Säureblocker braucht, um zu heilen, braucht auch die Homöopathie eine (individuell gewählte!) Arznei, um einen möglichen gesprächsinduzierten Placebo-Effekt so zu ergänzen, dass tatsächlich Heilung selbst schwerer, akuter oder chronischer Krankheiten resultiert. Dass Letzteres gelingen kann bestreiten ja selbst Wortführer unter den Homöopathie-Kritikern nicht. Weil Homöopathie aber „wissenschaftlich nicht plausibel“ sei, müsse es eben einen anderen Grund für die Behandlungserfolge geben. Mangels anderer Ideen werden dann eben die Faktoren „Zeit“ und „Zuhören“ herangezogen und für das Unübersehbare verantwortlich gemacht.

Autor: Dr. med. Ulf Riker, Internist – Homöopathie & Naturheilverfahren, München

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