Schlagwort-Archive: Urlaub

Sommer, Sonne, Sonnenstich

Was hilft, wenn es einen erwischt hat?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin herrlicher Sonnentag und dann das böse Erwachen: Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen & Fieber. Manchmal sogar Bewusstseinsstörungen. Wer sich zu lange in der Sonne aufhält, riskiert einen Sonnenstich. Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de, erklärt, was im akuten Fall zu tun ist.

Ein Sonnenstich entsteht, wenn eine zu intensive Sonneneinstrahlung die Gehirnhäute, die sogenannten Meningen, im Kopf reizt. Da hilft auch keine Sonnencreme. Diese schützt die Haut zwar vor einem Sonnenbrand durch die gefährlichen UV-Strahlen, nicht aber gegen eine Überhitzung des Körpers durch die Infrarotstrahlen des Sonnenlichts. Typischerweise tritt ein Sonnenstich erst einige Stunden nach dem Aufenthalt in der Sonne auf. “Besonders gefährdet sind Männer mit Glatze sowie Säuglinge und kleine Kinder. Ihnen fehlen die schützenden Kopfhaare”, weiß Gesundheitsexpertin Marlene Haufe von apomio.de. Bei Säuglingen und kleinen Kindern kommt hinzu, dass ihre Schädeldecke noch viel dünner und teilweise noch nicht ganz geschlossen ist. “Dadurch kann der Kopf noch schneller überhitzen”, so Haufe.

Häufige Gefahrensituationen für einen Sonnenstich entstehen dann, wenn Betroffene nicht merken, dass sie sich zu starker Sonneneinstrahlung aussetzen. Etwa beim Baden, wenn der Kopf immer wieder abgekühlt wird. Oder auch im Gebirge und bei starkem Wind, wenn die Umgebungstemperaturen trotz intensiver Sonneneinstrahlung als kühl empfunden werden. Ein ausreichender Kopfschutz durch einen hellen Hut ist somit an heißen Tagen unabdingbar. Auch die Mittagssonne sollte möglichst ganz vermieden werden, dann ist die Sonne am stärksten. Außerdem wichtig: Möglichst viel und regelmäßig Wasser trinken. “Mindestens ein halber Liter mehr als an anderen Tagen”, rät die Expertin.

Lesetipp: Was wichtig für die Gesundheit ist. Mehr dazu im Buch “Vom Schmerz zur Heilung”. Mehr erfahren…>>>hier klicken.     Anzeige

Wichtigste Sofortmaßnahme: Abkühlung im Schatten

Wen es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen erwischt hat, sollte sich umgehend an einen kühlen, schattigen Ort begeben. “Achten Sie auch auf andere Menschen, vor allem Kinder, und bringen Sie diese bei Verdacht sofort in den Schatten”, rät Marlene Haufe. Dort gilt es, Kopf, Hals und Nacken mit feuchten Tüchern oder auch einer kalten Dusche zu kühlen. Aber Vorsicht: “Eis oder Kühlpacks aus dem Gefrierschrank sind ungeeignet, da sie den Körper zusätzlich belasten”, so Haufe. Betroffene sollten möglichst so liegen, dass der Oberkörper leicht erhöht ist.

Elektrolyte bringen Flüssigkeitshaushalt ins Gleichgewicht

Auch die Flüssigkeitszufuhr ist jetzt wichtig. Geeignet sind zum Beispiel Wasser und Fruchtsaftschorlen sowie leichte Brühe. Darüber hinaus empfiehlt die Gesundheitsexpertin sowohl für Kinder als auch Erwachsene die Einnahme von handelsüblichen Elektrolytlösungen, die in jeder Apotheke erhältlich sind. “Das im Elektrolytpulver enthaltene Natriumcitrat fördert die Flüssigkeitsaufnahme aus dem Darm in das Zellinnere. Außerdem unterstützt Glucose die Aufnahme der zugeführten Elektrolyte”, erklärt Haufe. “So können Flüssigkeits- und Elektrolytverluste schnell wieder ausgeglichen werden – und das trägt erheblich zum Wohlbefinden bei.” Ihr Tipp: Elektrolytpräparate sollten in keiner Hausapotheke fehlen und gehören ins Urlaubsgepäck – sie sind auch bei Magen-Darm-Erkrankungen ein wichtiger Helfer.

Wann zum Arzt?

Handelt es sich um einen Sonnenstich, klingen die Symptome in der Regel nach kurzer Zeit wieder ab. Treten allerdings massives Erbrechen, Krämpfe, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen oder Fieber auf, sollte sofort ein Notarzt verständigt werden. Im schlimmsten Fall kann ein lebensbedrohlicher Hitzeschlag vorliegen, bei dem die gesamte Temperatur- und Kreislaufregulation des Körpers zusammenbricht.

Weitere Informationen unter www.apomio.de

Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Firmenkontakt
apomio.de
Gerte Buchheit
Hansastraße 17
80686 München
089/998 461-13
apomio@hartzkom.de
http://apomio.de

Pressekontakt
HARTZKOM Strategische Markenkommunikation
Gerte Buchheit
Hansastraße 17
80686 München
089/998 461-13
apomio@hartzkom.de
http://apomio.de

Arzneimittel auf Flugreisen

Darauf sollten Urlauber achten

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDer Start der Sommerferien steht vor der Tür. Millionen Reisende planen, in den nächsten Wochen mit dem Flieger zu ihrem Traumziel abzuheben. Ganz klar: Ins Gepäck gehört auch eine Reiseapotheke. Was viele allerdings nicht wissen: In einigen Ländern kann es selbst mit alltäglichen Hustenstillern zu Problemen bei der Einreise kommen. Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de erklärt, worauf Flugreisende bei der Mitnahme von Arzneimitteln achten sollten.

Reiseapotheke gehört ins Handgepäck

Wenn der Koffer verloren geht, kann die Urlaubsfreude bereits zu Beginn einen erheblichen Dämpfer erfahren. Fatal können die Folgen werden, wenn sich im Koffer dringend benötigte Arzneimittel etwa für chronisch Kranke befinden. Daher lautet der wichtigste Hinweis von Marlene Haufe: “Die Reiseapotheke gehört ins Handgepäck.” Aber auch dieser Grund spricht dafür: Im Laderaum eines Flugzeugs kommt es mitunter zu extremen Temperaturschwankungen. In einigen Flugzeugtypen können sogar Minusgrade erreicht werden. “Dadurch kann die Wirksamkeit von einigen Medikamenten beeinträchtigt werden”, erklärt die Gesundheitsexpertin und verweist auf das Beispiel Insulin, welches durch Einfrieren unwirksam wird.

Lesetipp für unterwegs: Der Trick mit dem Immunsystem. Mehr erfahren…>>>hier klicken.    Anzeige

EU-Richtlinien beachten

Doch wie verträgt sich diese Empfehlung mit den EU-Richtlinien in Bezug auf das Handgepäck? Diese schreibt vor, dass Flüssigkeiten, Cremes und Gels nur in kleinen Behältern und Mengen von maximal 100 ml im Handgepäck mitgeführt werden dürfen. “Arzneimittel sind von diesen Vorgaben ausgeschlossen”, weiß Marlene Haufe: “Allerdings müssen Reisende bei einigen Medikamenten einen Nachweis des behandelnden Arztes vorlegen können, welcher die Erkrankung und die Medikation beinhaltet und bescheinigt, dass die Medikamente nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt sind.” Das ist auch wichtig, wenn es um die Mitnahme von Spritzen etwa für Diabetiker geht, da diese ansonsten als Waffen gelten.

Vorsicht bei Schlaftabletten, Schmerz- und Betäubungsmitteln

Für Reisen innerhalb der EU können so Medikamente für den Eigenbedarf in der Regel problemlos mitgenommen werden. “Wer auf Betäubungsmittel angewiesen ist, muss allerdings ein vom Arzt ausgefülltes und dem zuständigen Gesundheitsamt unterzeichnetes Formular vorlegen können”, verdeutlicht die Expertin. Dieses Formular steht auf der Website des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte zum Download bereit.

Rechtzeitig über landesspezifische Regelungen informieren

In den Ländern außerhalb der EU bestehen mitunter völlig unterschiedliche Bestimmungen. Vor allem in islamisch geprägten Ländern sind die Regelungen sehr streng und die Ermittler gehen bei manchen Mitteln, die bei uns als Medikamente anerkannt sind, von Drogen aus. Das kann zum Beispiel Schlafmittel oder den Wirkstoff Kodein betreffen. Kodein ist unter anderem auch in freiverkäuflichen Hustenstillern enthalten. Und das heißt, dass sogar eine für uns harmlose Arznei ins Gefängnis führen kann. Daher lautet die Empfehlung von Marlene Haufe: “Informieren Sie sich im Vorfeld Ihrer Reise eingehend über die Regelungen vor Ort und welche Nachweise Sie benötigen.” Im Zweifel sollten sich Reisende nur auf die Auskunft der jeweiligen Landesvertretung verlassen und sich diese Informationen schriftlich bestätigen lassen. “Hier erfahren Sie, welche Mengen Sie einführen dürfen und welche Dokumente nötig sind.” Die entsprechenden Bescheinigungen sind in der Regel mehrsprachig verfasst. Wer abseits der üblichen Touristenrouten reist, der sollte in jedem Fall auch eine Bescheinigung in Landessprache mit sich führen.

Grundausstattung auch für gesunde Reisende

Auch wer im Normalfall nicht auf Medikamente angewiesen ist, der sollte ein Minimum an Arzneimitteln mit sich führen. Unter www.apomio.de finden Weltenbummler alle wichtigen Informationen rund um die medikamentöse Grundausstattung auf Reisen. Außerdem ermöglicht das unabhängige Preisvergleichsportal einen schnellen Überblick, bei welcher (Online-)Apotheke einzelne Arzneimittel oder der gesamte Warenkorb am günstigsten erhältlich sind.

Weitere Informationen unter www.apomio.de

Das digitale Vergleichsportal apomio.de stellt transparent und unabhängig die tagesaktuellen Preise der Produkte von über 90 Versandapotheken gegenüber. Das Portal ist keine Apotheke, sondern vermittelt Kaufinteressenten. Sie erhalten eine Übersicht, welche Apotheke für ihren gesamten Warenkorb am günstigsten ist und werden direkt per Mausklick an die jeweiligen Versandapotheken weitergeleitet. Auf dem Portal werden ausschließlich Apotheken aufgeführt, die den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen und eine Lizenz für den Internet-Verkauf haben. apomio.de finanziert sich über die Abrechnungen mit den Versandapotheken auf cost-per-click-Basis sowie auf cost-per-order-Basis. Für Verbraucher ist die Nutzung des Portals kostenfrei. Kaufinteressenten in Österreich erreichen das Portal unter apomio.at. Das Unternehmen mit Sitz in Nürnberg wurde 2014 von der Müller Medien-Unternehmensfamilie übernommen.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de.

Firmenkontakt
apomio.de
Gerte Buchheit
Hansastraße 17
80686 München
089/998 461-13
apomio@hartzkom.de
http://apomio.de

Pressekontakt
HARTZKOM Strategische Markenkommunikation
Gerte Buchheit
Hansastraße 17
80686 München
089/998 461-13
apomio@hartzkom.de
http://apomio.de

Was gegen Sonnenallergie hilft

Gereizte Haut statt Sommerbräune – Verbraucherinformation der DKV

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Sommermonate nutzen viele Menschen zum Baden – ob an Seen, in Freibädern oder am Meer. Doch längere Aufenthalte in der Sonne strapazieren die Haut. Wer sich nicht ausreichend schützt, hat dann mit Rötungen, Juckreiz, Bläschen und Co. zu kämpfen. Handelt es sich um eine Sonnenallergie oder einen Sonnenbrand? Was der Unterschied ist und was Sonnenanbeter für ihre Haut tun können, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Was ist eine Sonnenallergie?

Der Begriff “Sonnenallergie” umfasst unterschiedlichste Hautreaktionen, die zwar durch Sonnenlicht ausgelöst werden, aber vielfach nicht allergisch bedingt sind. Dabei ist meist nicht ein “zu viel” an Sonne entscheidend. “Vielmehr haben die Betroffenen eine besondere Veranlagung für erhöhte Lichtempfindlichkeit insbesondere im UVA-Bereich – das langwellige UV-Licht-Spektrum, das meist keinen Sonnenbrand verursacht”, erklärt Reuter. Er ergänzt: “Oder das UV-Licht wandelt eine an sich harmlose Substanz in eine toxische oder allergisch sensibilisierende Substanz um.” Abhängig vom Auslösemechanismus können die Symptome ganz unterschiedlich sein.

Buch enthüllt Geheimnis: Vom Schmerz zur Heilung, Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften… >>>Bitte hier klicken.                                      Anzeige

Auslöser und Symptome

Am häufigsten kommt die sogenannte polymorphe Lichtdermatose (PLD) vor, die allein durch UV-Strahlen ausgelöst wird. Sie trifft häufig Menschen mit empfindlicher Haut. Oft beginnen die Symptome bereits im Frühsommer, wenn sich die Haut noch nicht an die Sonne gewöhnt hat. Quaddeln, Bläschen oder juckende rote Flecken trüben dann die Freude am Sonnenschein. “Betroffen sind meist Stellen, die den Großteil des Jahres von Kleidung bedeckt sind. Dazu zählen beispielsweise Oberarme, Dekollete, Schultergürtel oder Bauch”, weiß der DKV Experte. Eine Sonderform der PLD ist die Mallorca-Akne, an der meist Menschen mit fettiger Haut leiden. Treffen UV-Strahlen auf fetthaltige Sonnenschutz- oder andere Körperpflegepräparate, kommt es bei Betroffenen zu pickelartigen Knötchen. Darunter leiden fast ausschließlich Urlauber in südlichen Feriengebieten. Wenig bekannt, aber nicht selten, sind phototoxische oder photoallergische Reaktionen. Sie treten auf, wenn sich bestimmte Inhaltsstoffe, beispielsweise von Medikamenten, Cremes oder Parfüms in der Haut ablagern und mit UV-Licht reagieren. Möglich ist auch eine Reaktion von Inhaltsstoffen aus Pflanzensäften, zum Beispiel der Herkulesstaude. Typische Symptome sind dann ein Brennen oder Stechen, manchmal sogar eine Schwellung oder Blasenbildung der Haut sowie ein verstärkter Sonnenbrand. Die Symptome treten nur an den Stellen der Haut auf, wo der Inhaltsstoff mit dem UV-Licht der Sonne reagieren und dadurch die schädigende Substanz bilden konnte.

Sonnenallergie vorbeugen

Wer empfindlich auf Sonne reagiert, sollte seine Haut langsam an den Sommer gewöhnen. PLD-Betroffene beispielsweise können ihre Symptome mit dem sogenannten “Hardening” verbessern. Dabei setzen sie ihre Haut einer sich langsam steigernden UVA-Bestrahlung aus. Begleitend können sie B-Vitamine, Betakarotin und Kalzium einnehmen. Weiter gilt es, die intensive Mittagssonne sowie generell direkte Sonnenstrahlung zu meiden. Einen guten Schutz bieten leichte Kleidung und Kopfbedeckungen sowie Sonnenschutzpräparate mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor – auch im Schatten. Wer an Mallorca-Akne leidet, sollte bereits kurz vor dem Urlaub seine Kosmetika auf fettfreie Produkte umstellen. Statt fettreicher Sonnencremes eignen sich beispielsweise spezielle Gele. Gut sind auch mineralische Filter wie Titandioxid und Zinkoxid. Sie wirken sofort nach dem Auftragen, bilden keine schädlichen Reaktionsprodukte und lösen daher kaum allergische Reaktionen aus. “Wer während seines Urlaubs auf Medikamente angewiesen ist, sollte vorab mit seinem Arzt klären, ob es möglicherweise zu einer Wechselwirkung aufgrund der UV-Strahlen kommen kann. Ist das der Fall, kann er eventuell eine Alternative empfehlen”, rät der DKV Experte. Zudem ist es allgemein sinnvoll, vor und während des Sonnenbadens auf Parfüm, Seifen und Rasierwasser zu verzichten. Gartenliebhaber sollten sich über Pflanzen informieren, die phototoxische Reaktionen auslösen können. “Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu Reaktionen der Haut, können kühlende Umschläge oder rezeptfreie Antihistaminika beziehungsweise Kortison-Gele aus der Apotheke Linderung verschaffen”, weiß Dr. Reuter.

Unterschied zum Sonnenbrand

Für Sonnenbrand und Sonnenallergie sind in beiden Fällen UV-Strahlen verantwortlich. Allerdings gibt es einige Unterschiede: Bei einem Sonnenbrand ist die Haut oft großflächig gerötet, sie brennt, spannt und juckt. Erste Anzeichen zeigen sich etwa drei bis fünf Stunden nach dem Sonnenbad. Die Beschwerden klingen in der Regel innerhalb von drei Tagen ab, nach etwa einer Woche schält sich die Haut. “Bei starken Verbrennungen, die mit Schwindel und Übelkeit einhergehen, sollten Betroffene unbedingt einen Arzt aufsuchen”, so Reuter. Bei einer Sonnenallergie dagegen kommen je nach Art Rötungen, Bläschen, Quaddeln oder Knötchen vor. Die jeweilige Flächenverteilung und der Schweregrad der Hautveränderungen helfen bei der Diagnose. Der Juckreiz ist meist stärker als bei einem Sonnenbrand. Bis sich die ersten Beschwerden zeigen, können mitunter einige Stunden bis sogar Tage vergehen. Außerdem dauert es zumeist mehrere Tage, bis die Beschwerden abklingen. Wer zum ersten Mal Anzeichen einer Sonnenallergie bemerkt, sollte ebenfalls einen Arzt aufsuchen. Dieser kann dann feststellen, um welche Art der Sonnenallergie es sich handelt und dem Patienten eine geeignete Therapie empfehlen.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2017 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,85 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Firmenkontakt
DKV Deutsche Krankenversicherung
Ronny Winkler
ERGO-Platz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-3012
ronny.winkler@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM Strategische Markenkommunikation
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-16
dkv@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Unbedingt beachten: Buch enthüllt Geheimnis: Vom Schmerz zur Heilung, Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften… >>>Bitte hier klicken.                                      Anzeige

Tipps für Betroffene mit Sonnenallergie

Jetzt an den Sommerurlaub denken

Artikel, News, Gesundheit

Einige Wochen vor Beginn des Sommerurlaubs ist ein guter Zeitpunkt, eine Lichttherapie beim Dermatologen zu starten. So kann einer Sonnenallergie dauerhaft vorgebeugt werden. Denn wer von einer Sonnenallergie betroffen war, kann wiederholt daran erkranken.

Sommer, Sonne, Strand und Meer – wer denkt nicht jetzt an seinen Sommerurlaub am Strand. Doch trotz schöner Sonnentage in Deutschland können Urlauber in sonnenreichen Länder von einer Sonnenallergie betroffen sein. Grund ist, dass die Sonneneinstrahlung in Urlaubsländern oft stärker ist als gewohnt. Dies führt gerade zu Beginn des Urlaubs zu Hautrötungen und starkem Juckreiz, die Betroffenen den Urlaub vermiesen können.

Was ist eine Sonnenallergie?

Unter dem Begriff Sonnenallergie werden verschiedene Hautreaktionen auf Sonnenstrahlung zusammengefasst. Am meisten verbreitet ist die Polymorphe Lichtdermatose. Polymorph bedeutet vielgestaltig, d. h. die Hautreaktion kann bei jeder Person unterschiedlich ausfallen. Dermatose ist der medizinische Begriff für Hauterkrankung.

Da die Symptome wie rote Flecken, Bläschen und starker Juckreiz denen einer Allergie ähneln und sie nach dem Sonnenbad auftreten, ist oft von einer Sonnenallergie die Rede. Betroffen sind meist 10 bis 20 % der Bevölkerung, darunter meist jüngere Frauen und Kinder.

Vorbeugung

Langfristigen Schutz vor eine Sonnenallergie bietet eine spezielle Lichttherapie (Phototherapie) beim Dermatologen. Einige Wochen vor dem Sommer oder einer Reise in südliche Länder wird die Haut unter ärztlicher Aufsicht mit festen Dosen UV-Licht bestrahlt. Hierdurch setzt ein Gewöhnungseffekt ein, der dafür sorgt, dass die Reaktion auf Sonnenstrahlung geringer wird. Besuche im Solarium können bei Sonnenallergie nicht helfen. Im Gegenteil sie können das Hautkrebsrisiko erhöhen. Von einer Gewöhnung an Sonnenlicht in Eigenregie ist dringend abzuraten.

Der Arzt ist auch der richtige Ansprechpartner, wenn es um die Frage geht, ob Mittel zum Einnehmen bei der Vorbeugung helfen können. Es ist bisher wissenschaftlich nicht eindeutig erwiesen, dass zum Beispiel Beta-Carotin, Kalzium oder Omega-3-Fettsäuren aus Fischöl hilfreich sind.

Tipps für das Verhalten in der Sonne, um eine Sonnenallergie zu vermeiden

– Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor verwenden. Am besten schützt diese vor UVA- und UVB-Strahlen.
– Sonnencreme reichlich auftragen: deutlich mehr Sonnencreme verwenden als zum Beispiel eine Bodylotion. Auch Nachcremen ist empfehlenswert.
– Langsam an die Sonne gewöhnen: Den Aufenthalt in der Sonne am ersten Tag kurz halten.
– Mittagssonne meiden.
– Die Haut mit soviel Kleidung wie möglich schützen.

Besondere Vorsicht gilt beim Autofahren. Da eine Sonnenallergie häufig durch UV-A-Strahlen ausgelöst wird und diese auch durch Fensterglas dringen können, kann eine Sonnenallergie auch bei längeren Autofahren entstehen.

Was kann man tun, wenn eine Sonnenallergie entstanden ist?

Sollte dennoch eine Sonnenallergie auftreten, ist eine sofortige Abkühlung durch duschen oder kalte Umschläge hilfreich. Weitere Sonnenstrahlung sollte unbedingt vermieden werden. Antihistaminika zum Auftragen oder Einnehmen können den Juckreiz abmildern. Bei starkem Juckreiz können entzündungshemmende, kortisonhaltige Cremes oder Lotionen angewendet werden. Bei schweren Verläufen können Kortikosteroide in Tablettenform oder Medikamente, die das Immunsystem dämpfen (Immunsuppressiva), eingesetzt werden. Dies sollte im Einzelfall entschieden werden.

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

Unter www.curado.de/sonne-allergien-30173/ finden Sie weitere Informationen zu anderen Krankheiten, die zu einer Sonnenallergie gezählt werden wie zum Beispiel die Mallorca-Akne.

Die GFMK GmbH & Co. KG stellt seit 2000 fundierte Gesundheitsinformationen für Betroffene verschiedener Erkrankungen im Print und Web bereit.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt
GFMK GmbH & Co. KG
Claudia Laschinski
Zum Scheider Feld 20
51467 Bergisch Gladbach
02202188980
presse@gfmk.de
http://www.curado.de

Reiseset für die ganze Familie

Alles für die Zahnpflege mit nur einem Griff eingepackt

Pressemeldungen Gesundheit

Der Sommerurlaub steht vor der Tür, die Vorfreude ist groß, aber bevor es
losgeht, kann das Packen schon mal zu einer echten Herausforderung werden. An
so vieles denken – bloß nichts vergessen! Badehose, Sonnenschutz, Regenjacke?
Und hat jeder seine Zahnbürste eingepackt?

Um die Zahnpflege muss sich dank eines neuen praktischen Reisesets (GUM® TRAVEL KIT, erhältlich in Apotheken und in vielen Müller Drogeriemarkt Filialen sowie im GUM® Onlineshop www.shop-gum.de) niemand mehr Sorgen machen. Denn mit einem Griff sind alle wichtigen Zahnpflegeutensilien eingepackt. Das Set ist besonders praktisch für unterwegs und eignet sich für jedes Familienmitglied. Das transparente Täschchen ist platzsparend und kann sogar auf Flugreisen problemlos im Handgepäck mitgeführt werden.

Alles Wichtige für die Zähne in einem Set:

Für die gründliche Reinigung wie zuhause enthält das Reiseset eine zusammenklappbare
Zahnbürste, die dank ihres antibakteriellen Borstenschutzes zwischen den Anwendungen hygienisch sauber bleibt.

Außerdem befindet sich im Set die GUM® Original White Zahnpasta, die mit Mikrokieselerde-Perlen das natürliche Weiß der Zähne besonders sanft und ohne Bleichmittel wiederherstellt. Der Fluoridgehalt der Zahnpasta sorgt für eine effektive Kariesprophylaxe. So strahlen Sie mit der Sonne um die Wette.

Um auch unterwegs die Pflege der Zahnzwischenräume nicht zu vernachlässigen, enthält das Reiseset Interdentalreiniger (GUM® SOFT-PICKS®) und Zahnseide (GUM® Original White). Die metallfreien Zwischenraumreiniger ermöglichen eine besonders angenehme Reinigung der engen Stellen zwischen den Zähnen. Die Zahnseide entfernt mit feinen Mikropartikeln aus Kieselerde Verfärbungen in den Zwischenräumen, zusätzlich dient Fluorid der Karies-Vorsorge.

Damit sind vier wichtige Zahnpflegeutensilien in nur einem praktischen Reiseset vereint. Mit einem Griff ist alles im Koff er für die optimale Zahnpflege im Urlaub. Und auch am Urlaubsort muss nicht erst alles mühsam zusammengesucht werden um mit einem frischen Lächeln die Ferien zu genießen.

Das GUM® TRAVEL KIT erhalten Sie in Apotheken und in vielen Müller Drogeriemarkt Filialen sowie im GUM® Onlineshop.

GUM® ist die Marke für gesundes Zahnfleisch und Zähne des weltweit führenden Gesundheitsunternehmens Sunstar. In Zusammenarbeit mit Zahnexperten sorgt Sunstar dafür, Menschen mit der Weitergabe wissenschaftlicher Erkenntnisse und Fachinformationen zum Thema Mundgesundheit zu informieren und zu motivieren. Die Marke GUM® steht für nachhaltige, langlebige und innovative Produkte für die professionelle Pflege von Zahnfleisch und Zähnen. Daher vertrauen Zahnärzte, Apotheker und Verbraucher gleichermaßen auf die Marke GUM® bei der täglichen Mundpflege, von der Prophylaxe bis zur Therapie.

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Firmenkontakt
Sunstar Deutschland GmbH
Nadja Münch
Aiterfeld 1
79677 Schönau
0 7673 885 1080
service@de.sunstar.com
http://www.sunstargum.com

Pressekontakt
TANDEM Kommunikation GmbH
Romy Schütz
Bebelstraße 17
79108 Freiburg
076188152821
presse.gum@de.sunstar.com
http://www.tandem-kommunikation.de