Archiv der Kategorie: Allgemein

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Botulismus – Eine seltene Lebensmittelvergiftung

Einmachgut gut durcherhitzen und rasch verbrauchen

Hausgemachte Wurstkonserven, Kräuteröle und eingelegtes Gemüse können in seltenen Fällen mit Giftstoffen belastet sein, welche die lebensbedrohliche Erkrankung Botulismus auslösen. Aus Vorsichtsgründen sollte das Einmachgut daher rasch verbraucht und vor dem Essen gut durcherhitzt werden, empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR).

Botulismus ist eine schwere Erkrankung, die durch Nervengifte ausgelöst wird. Sie werden von Bakterien unter Ausschluss von Sauerstoff in Lebensmitteln gebildet, wobei es sich meist um den weit verbreiteten Umweltkeim Clostridium botulinum handelt. Symptome sind neben Übelkeit und Durchfall verschiedene neurologische Störungen wie Sehschwierigkeiten und Lähmungen. Sie können bis zum Tod führen. Heutzutage ist diese Lebensmittelvergiftung sehr selten. In Deutschland werden in der Regel weniger als zehn Botulismus-Fälle pro Jahr gemeldet.

Häufig haben Betroffene selbst hergestelltes Einmachgut gegessen, das nicht ausreichend erhitzt wurde – etwa in Öl eingelegtes Gemüse, Fleisch- und Wurstkonserven oder Kräuteröle. Denn im eigenen Haushalt werden beim Erhitzen in der Regel höchstens 100 Grad Celsius erreicht. Das können hitzebeständige Stadien der Erreger durchaus überleben. Aus diesen sogenannten Sporen entstehen dann vermehrungsfähige Zellen, die Gifte bilden. Daher sollte zum Beispiel eingelegtes Gemüse laut BfR im Kühlschrank gelagert und spätestens am Tag nach der Herstellung verbraucht werden.

Bei der industriellen Herstellung ist die Gefahr von Botulismus sehr gering, da die Sporen durch Sterilisation abgetötet werden. Bei diesem Verfahren werden Lebensmittel unter Überdruck für drei Minuten auf 121 Grad Celsius erhitzt. Im eigenen Haushalt ist es eine gute Alternative, Einmachgut zwei Mal im Abstand von ein bis zwei Tagen auf 100 Grad Celsius zu erhitzen. Wenn die Sporen auskeimen, können die Bakterien bei der zweiten Erhitzung abgetötet werden. Auch bei sauren Konserven ist die Gefahr geringer.

Am Geruch, Geschmack und Aussehen ist nicht erkennbar, ob Eingewecktes mit Botulinumgiften belastet ist. Ein Hinweis können aufgeblähte Konserven oder Schraubdeckel sein, die durch Gas-bildende Bakterien verursacht werden. Beim klassischen Einmachglas mit Gummiring kann das Vakuum zerstört sein, sodass das typische Zischen beim Öffnen fehlt. Dann sollte das Eingemachte vorsorglich nicht weiter geöffnet und direkt entsorgt werden. Allerdings gibt es auch Bakterien, die keine Gase bilden. Daher ist es sinnvoll, Eingewecktes generell vor dem Verzehr auf 100 Grad zu erhitzen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Fragen und Antworten zum Botulismus vom Bundesinstitut für Risikobewertung: https://www.bfr.bund.de/de/selten__aber_vermeidbar__fragen_und_antworten_zum_botulismus-70355.html

Haltbarmachen von Lebensmitteln: Einkochen https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/haltbares-aus-der-eigenen-kueche/einkochen/

Haltbarmachen von Lebensmitteln: Einlegen https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/haltbares-aus-der-eigenen-kueche/einlegen/

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Homöopathie in Apotheken erwünscht

Bundesverband der Arzneimittelhersteller: 60 Prozent wünschen Homöopathie-Angebot

Eine aktuelle Umfrage des Bundesverbands der Arzneimittelhersteller (BAH) mit mehr als 1000 Teilnehmern zeigt, dass mehr als die Hälfte der Deutschen homöopathischen oder anthroposophischen Arzneimitteln positiv gegenübersteht. Dabei ist der Anteil der Frauen mit 62 Prozent höher als der der Männer mit 47 Prozent. Auch die Beratung zu diesen komplementären Präparaten ist den Deutschen wichtig: 60 Prozent finden es gut, wenn der Apotheker von sich aus ein homöopathisches oder anthroposophisches Arzneimittel anbietet. Vor allem für die befragten Frauen ist dieser Aspekt relevant. Frauen fragen zugleich häufiger von sich aus nach diesen Präparaten, wie die Umfrage des BAH aufzeigt.

Wirksamkeit von Homöopathie wird als hoch eingeschätzt

Etwa ein Drittel der befragten Personen gaben an, die Wirksamkeit der Mittel als (sehr) hoch einzuschätzen. Auch in diesem Kontext zeigt sich ein geschlechtsspezifischer und demographischer Aspekt: Männer sowie Menschen ab 40 Jahren zeigen sich generell etwas skeptischer gegenüber ihrer Wirksamkeit. Anders dagegen sieht es der pharmazeutische Nachwuchs. Er teilt das überwiegend positive Bild von der Homöopathie bzw. Anthroposophie, das sich in der Bevölkerung zeigt, nicht. In einem aktuell erschienenen Positionspapier hat sich der Bundesverband der Pharmaziestudierenden in Deutschland (BPhD) kritisch zur Homöopathie und anderen als „ungesichert“ bezeichneten Therapiemethoden distanziert. Nach seinen Vorstellungen sollen Homöopathika nicht mehr als Arzneimittel gelten und mit dem Hinweis versehen werden, das Präparat habe keine über den Placeboeffekt hinausgehende nachgewiesene Wirkung.“

Kritik des Apothekernachwuchs an Homöopathie und Anthroposophie stimmt bedenklich

Dazu Dr. med. Fred-Holger Ludwig von homimed.de: „Es stimmt einigermaßen bedenklich, dass sich der Apothekernachwuchs so ablehnend positioniert und die tatsächliche Studienlage zu vielen homöopathischen Präparaten ignoriert. Denn natürlich gibt es hochwertige Studien, die ihnen Wirksamkeit über Placebo hinaus bescheinigen. Gerade erst hat der Gesundheitsminister Forderungen nach einer besseren Bezahlung der Apotheker in der Tagesschau vom 6. Juni 2023 kommentiert und dabei die wichtige Rolle des Apothekers im Bereich der Gesundheitsberatung hervorgehoben. Diese Beratungsfunktion entfällt dann, wenn homöopathische Arzneimittel ihren Status verlieren und nicht mehr in Apotheken abgegeben werden.“ Das kann der Patientensicherheit schaden.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Warum ist Trinken so wichtig?

Neuer Beitrag in Einfacher Sprache auf bzfe.de

Ohne Wasser kann ein Mensch nur wenige Tage überleben. Unser Körper besteht sogar zur Hälfte aus Wasser. Wasser ist also lebenswichtig für einen gesunden Körper. Der neue Beitrag in Einfacher Sprache „Warum Trinken so wichtig ist“ gibt noch weitere gute Gründe, warum Trinken zu einer gesunden Ernährung gehört und warum Wasser der optimale Durstlöscher ist. Außerdem erfahren die Leserinnen und Leser, wer beim Trinken genau darauf achten sollte und durch welche Maßnahmen man das Trinken nicht vergisst.

Das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) bietet auf seiner Website (www.bzfe.de) Informationen in Einfacher Sprache an. Das Ziel ist, gesicherte und aktuelle Informationen zum Thema Ernährung möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Der Bereich Einfache Sprache richtet sich vor allem an Menschen, die Deutsch lernen oder weniger gut lesen und schreiben können. Damit können die Texte besonders gut von Lehrpersonal im Grundbildungsbereich genutzt werden, zum Beispiel im Kontext von Integration, Inklusion, Sozialarbeit und Engagement.

Alle Texte lassen sich zudem auch als Hörfassung anhören und herunterladen; sie sind langsam und deutlich eingesprochen. Die Texte sowie die Hörfassung stehen unter der Creative Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0. Das heißt, dass sie für nicht-kommerzielle Zwecke unverändert vervielfältigt und weiterverbreitet werden können.

Weitere Texte zum Lesen und Hören gibt es hier:

www.bzfe.de/einfache-sprache


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Fibromyalgie - eine Gefahr für das Gehirn

Fibromyalgie – eine Gefahr für das Gehirn?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Fibromyalgie

Chronische Schmerzen in verschiedenen Körperregionen, zumeist im Umfeld von Muskeln und Gelenken – so umschreibt sich das Krankheitsbild der Fibromyalgie. Doch jetzt gibt es neue Erkenntnisse, wonach bei der Erkrankung das Gehirn verändert ist. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Entdeckungen und mögliche Lösungsansätze.

Bei Fibromyalgie ist das Schmerznetzwerk betroffen

Ein Forscherteam hat herausgefunden, dass diejenigen Gehirnbereiche bei Fibromyalgie betroffen sind, die Schmerzen verarbeiten und emotional bewerten. Dies ergab die Analyse von Daten der Kernspintomographien von mit Fibromyalgie betroffenen Patienten.

Die Wissenschaftler fanden veränderte Volumina der grauen Substanz im Schmerznetzwerk des Gehirns. Dort werden Schmerzen verarbeitet und bewertet. Außerdem fanden sie Veränderungen im Thalamus, dem wichtigen Knotenpunkt der neuronalen Schmerzverarbeitung. Die Veränderungen in der weißen Substanz weisen darauf hin, dass die Reizleitung von Schmerzsignalen bei Patienten mit Fibromyalgie verändert ist. Hoffnung macht den Experten, dass diese Gehirnveränderungen möglicherweise reversibel sind. (Quelle: Fibromyalgie verändert das Gehirn, Ruhr-Universität Bochum, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten zur Fibromyalgie

Die komplexen Zusammenhänge und die neuen Erkenntnisse machen deutlich, wie wichtig es ist, den gesamten Organismus sowohl in der Diagnostik als auch in der Therapie einzubeziehen. Beispielsweise listen die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt aktuell 75 Positionen zu möglichen Ursachenzusammenhängen bei Fibromyalgie auf energetischer Ebene auf. Dazu gehören auch Bereiche des Gehirns, wie zuvor erläutert.

Die Zusammenhänge und Lösungsansätze aus ganzheitlicher Sicht hat die Bioresonanz-Redaktion in diesem umfassenden Beitrag erläutert: Bioresonanz zu Fibromyalgie.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Fruchtfliegen auf Obst und Gemüse

Besser vorbeugen als bekämpfen

Im Spätsommer schwirren Fruchtfliegen um den Obstteller und landen im Saftglas. Die Insekten werden von Küchenabfällen und überreifem Obst oder Gemüse angezogen. Wer ein paar Tipps beachtet, kann einem Befall vorbeugen und die ungebetenen Gäste aus der Küche vertreiben.

Was umgangssprachlich „Fruchtfliege“, „Obstfliege“ oder „Taufliege“ genannt wird, gehört meist zur Gattung Drosophila. In der Wissenschaft wird die winzige Fliege mit den hellroten Augen seit über 100 Jahren als Modellorganismus in vielen Forschungsbereichen genutzt.

In der Küche sind Fruchtfliegen eher lästig. Sie folgen dem Duft von gärendem Obst und finden ihren Weg durch offene Fenster und Türen. Manchmal haften die Eier auch an gekaufter Ware oder Früchten aus dem Garten. Das Weibchen legt im Sommer pro Tag bis zu 400 Eier. Für die Ablage nutzt es bevorzugt schadhafte Stellen und Stielansätze von überreifem Obst und Gemüse. So haben die Larven ausreichend Nahrung und entwickeln sich zu kleinen Fliegen. Sie sind zwar nicht gesundheitsschädigend, aber wenig appetitlich und können FäulnisbakterienMit gesunden Bakterien therapieren ist der nächste Schritt und Hefepilze übertragen.

Generell gilt: Vorbeugen ist besser als bekämpfen. Daher sollte man bereits beim Einkauf auf Frische achten und im Sommer öfter nur kleinere Mengen besorgen. Lassen Sie Obst und Gemüse nicht offenstehen, sondern lagern es, wenn möglich, im Gemüsefach des Kühlschranks. Auch kälteempfindliche Arten wie Gurke, Paprika, Tomaten, Ananas, Kiwi, Mango und Pfirsich vertragen ein bis drei Tage kühle Lagerung. Die klassische Obstschale kann mit einem Netz oder Baumwolltuch abgedeckt geschützt werden. Matschige oder faulende Früchte direkt entsorgen. Trinkgläser werden direkt ausgespült. Im Sommer sollten auch Kompost- oder Mülleimer gut verschlossen und täglich entleert werden.

Wenn Fruchtfliegen bereits durch die Küche schwirren, kann eine „Fruchtfliegenfalle“ aus Fruchtsaft und Essig in einer Schale helfen. Ein Schuss Spülmittel setzt die Oberflächenspannung herab, sodass die Fruchtfliegen ertrinken. Allerdings ist die Anwendung umstritten, da auch weitere Insekten angezogen werden können. Alternativ soll auch der intensive Duft von Basilikum und Minze, Knoblauch, Nelkenöl, Heiligenkraut und Sandelholz die Plagegeister vertreiben.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Lebensmittel richtig lagern: www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/lagern-kochen-essen-teilen/lebensmittel-richtig-lagern

Lebensmittelkunde Obst und Gemüse:

www.bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/obst

www.bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/gemuese

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Welche Ernährung ist gesund?

Zwei Drittel der Männer und etwa die Hälfte der Frauen in Deutschland sind übergewichtig.

Bei etwa einem Viertel der Betroffenen ist das Übergewicht so ausgeprägt, dass eine Fettsucht (Adipositas) vorliegt. Man stelle sich vor, dass man einem anderen einen Rucksack mit 20 Kilo Gewicht auf den Rücken schnallen würde. Wie groß wäre der Protest des Betroffenen!

Das Zusatzgewicht zieht viele Einschränkungen im Alltag mit sich: Jede Bewegung wird zur Tortur, die Belastungen für das Herz-Kreislauf-System und die Gelenke sind enorm. Kein Wunder, dass die Lebenserwartung bei Adipositas durchschnittlich um etwa sieben Jahre sinkt. Wurde eine Adipositas ärztlicherseits festgestellt, ist der Gang zu einem spezialisierten Adipositas-Zentrum unerlässlich, denn sehr ausgeprägtes Übergewicht kann man nur mit therapeutischer Begleitung abbauen.

Wie nimmt man am besten ab?

Fast jeder, der zu viel Ballast mit sich herumschleppt, klagt darüber, wie schwer eine Diät durchzuhalten ist. Eine Gewichtsabnahme ruht auf drei Säulen:

Drosselung der Energiezufuhr, Veränderung des Essverhaltens und Steigerung der Bewegung. Hauptproblem: Bei einer Diät hat man ständig Hunger. Also braucht man gerade während einer Diät Speisen, die möglichst sättigen. Satt wird man durch Eiweiß und Fett. Packt man noch pflanzliche Füllnahrung dazu, so hält man besser durch. Das bedeutet konkret: Der sogenannte Fitnessteller mit Steak und Salat, garniert mit etwas Creme fraiche, macht wirklich Sinn. Welches sind die Hauptübeltäter, die zu Übergewicht führen? Es sind die Kohlenhydrate. Sie liefern massenhaft Energie, machen allerdings leider nicht satt. Deshalb kann man von Marmeladen-Toast unbegrenzte Mengen verzehren. Kohlenhydratbetonte Lebensmittel verführen dazu, zu viel davon zu essen.

Das betrifft Brot, Nudeln, überhaupt Pasta aller Art, Reis und natürlich alle Arten von Zucker (auch in Getränken!). Kohlenhydrate haben außerdem den ungünstigen Nebeneffekt, nach etwa zwei bis drei Stunden eine Hungerattacke auszulösen. Das kann jeder nach ein paar Honigbroten zum Frühstück oder nach dem süßen Stückchen zum Nachmittagskaffee beobachten. Das liegt daran, dass Kohlenhydrate den Blutzucker schnell ansteigen lassen.

Sinkt in der Folge der Blutzuckerspiegel wieder ab, so stellt sich das beißende Hungergefühl ein. Ziel ist es, den Blutzuckerspiegel möglich stabil zu halten, also auf Kohlenhydrate möglichst zu verzichten. Man spart dadurch doppelt: Man isst weniger überflüssige Kalorien und hat gleichzeitig weniger Hunger. Eine gute Methode zum Abnehmen ist die sogenannte LOGI-Methode, die auf Gemüse, Obst, gesunden Fetten, viel Eiweiß und wenig Kohlenhydraten basiert.

Ein Wort zum Fleischkonsum

Immer wieder wird Fleisch verteufelt. Fakt ist allerdings, dass Fleisch, das aus artgerechter Tierhaltung in Bioqualität stammt, ein überaus wertvolles Nahrungsmittel ist. Es enthält wichtige Eiweiße, Vitamine, Spurenelemente und Mineralien. Nur dann, wenn der Körper diese Bausteine über die Nahrung aufnimmt, kann er überhaupt gesund sein. Verzichtet man auf Fleisch, wie es bei Vegetariern oder Veganern der Fall ist, so müssen über eine Nahrungsergänzung unbedingt bestimmte Aminosäuren (=Eiweißbestandteile), Eisen, Zink, Vitamin B12 und Selen zusätzlich zugeführt werden, und zwar regelmäßig!

Die wichtigen Omega-3 Fettsäuren

Im Laufe der letzten zehntausend Jahre hat der Mensch den Ackerbau und die Viehzucht erfunden. Somit veränderte sich der Speisezettel des früheren Jägers und Sammlers, der sich vorwiegend mit Eiweiß und Fett von freilebenden Tieren ernährt hat. In den zivilisierten Ländern verzehrt man heutzutage getreidebasierte Nahrung, die stark kohlenhydratlastig ist. Dies betrifft sämtliche Mehlprodukte, also die bereits erwähnten Pasta, Reis und Brot sowie Zucker. Die Fleischprodukte stammen mit Ausnahme von Biofleisch vorwiegend aus Massentierhaltung. Dies führt dazu, dass die wichtigen Omega-3 Fettsäuren, die in der Nahrung früherer Zeit immer vorhanden waren, heutzutage weitestgehend fehlen.

Fettsäuren werden im Körper in alle wichtigen Zellstrukturen eingebaut und beeinflussen deren Funktion. Fehlen sie, so verfestigen sich, stark vereinfacht ausgedrückt, die Zellwände und Zellstrukturen. Das führt dazu, dass die Blutgefäßwände weniger elastisch sind, dass das Blut insgesamt weniger gut fließt und dass bei allen Nervenzellen Funktionseinschränkungen zu beobachten sind. Damit verschlechtert sich die Hirnfunktion und zudem können sich Entzündungsreaktionen im Körper verstärken. Bei allen Zivilisationskrankheiten ist daher eine tägliche Ergänzung der Ernährung mit Omega-3 Fettsäuren ausgesprochen sinnvoll. Diese Fettsäuren werden aus Fischöl gewonnen. Hierbei ist zu beachten, dass das Fischöl von Schwermetallen gereinigt sein sollte. Man erkennt dies am EPAX-Siegel. Eine weitere Quelle für diese Fettsäuren sind Algen.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier

Um die Ernährungsgewohnheiten umzustellen, helfen ein paar einfache Regeln:
– Ein Glas lauwarmes Wasser beim Aufstehen bringt die Verdauung in Schwung
– Nach 17 Uhr nichts mehr essen, dieses sogenannte „Intervallfasten“ wirkt sich günstig auf die Blutzuckerwerte aus
– Auf das Dessert verzichten, denn Süßes stoppt die Verdauung
– Immer nur essen, wenn man wirklich Hunger hat, also nicht zum Zeitvertreib
– Keine mit Zucker gesüßten Getränke, also keine Säfte oder Smoothies, sondern (Mineral) Wasser oder Kräutertees trinken
– Jeden Tag frisches Obst und Gemüse verspeisen, möglichst in Bioqualität

Unter dem Motto: „Fit Fitter Pregizer“ setzt sich die Pregizer Apotheke Pforzheim seit über 480 für das Wohlbefinden ihrer Kunden ein. Dank ihrem Interesse an den verschiedenen Einflüssen für ein gesundes Leben, möchte die Pregizer Apotheke Pforzheim möglichst viele Menschen dabei unterstützen einen gesunden und aktiven Lebensstil zu führen.

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Vegan und vollwertig essen

Wie gelingt eine optimale Nährstoffversorgung?

„Immer mehr Menschen, vor allem junge Frauen und Männer, entscheiden sich für eine vegane Ernährung. Das mit Abstand wichtigste Motiv ist Tierwohl, gefolgt von gesundheitlichen Interessen und Nachhaltigkeitsaspekten“, erklärte Dr. Markus Keller, wissenschaftlicher Leiter des Instituts für pflanzenbasierte Ernährung (IFPE). Die Weiterbildung „Vegane Ernährung – Wie gelingt eine optimale Nährstoffversorgung?“ vom IFPE fand Mitte Juni 2023 als digitale Veranstaltung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus Ernährungsberatung und -kommunikation statt.

Unter „veganer Ernährung“ ist laut Keller eine Ernährung zu verstehen, die tierische Lebensmittel wie Fleisch, Milch, Ei oder Honig gänzlich ausschließt. Auch Lebensmittel und Getränke, die Inhalts- oder Zusatzstoffe tierischen Ursprungs wie Gelatine, L-Cystein, bestimmte Aromen oder Farbstoffe enthalten, werden gemieden. Dieser Ausschluss ganzer Lebensmittelgruppen stellt große Anforderungen an die Auswahl und sachgerechte Kombination von Lebensmitteln, um den Bedarf an allen wichtigen Nährstoffen zu decken. Eine Richtschnur kann die „Gießener vegane Lebensmittelpyramide“ sein, die neben der Anzahl der empfehlenswerten Portionen einzelner Lebensmittelgruppen pro Tag auch entsprechende Mengen empfiehlt.

Die bei einer veganen Ernährung kritischen Nährstoffe Eisen, Zink, Calcium, Jod, Vitamin B2, die Omega-3-Fettsäuren Docosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure (EPA) sowie Protein – neben den mittlerweile bekannten kritischen Vitaminen B12 und D – stellte die Oecotrophologin und Kochbuchautorin Edith Gätjen in Theorie und Praxis vor. Für eine optimale Versorgung mit Eisen empfahl sie beispielsweise, Getreide und Hülsenfrüchte jeweils in Kombination mit frischem Gemüse und Obst zu essen, um die Resorption von Eisen durch das in Gemüse und Obst enthaltene Vitamin C zu fördern. Außerdem sollte Getreide für ein Bircher Müsli – heute „Over-Night-Oats“ – über Nacht in calciumarmem Wasser einweichen, um die im Getreide enthaltenen Phytate durch Aktivierung des Enzyms Phytase zu reduzieren. Phytate hemmen ebenso wie Ballaststoffe, Tannine, Sojaprotein sowie viel Calcium und Zink die Eisenresorption. Ein weiterer Tipp für eine optimale Eisenversorgung: Kaffee oder Tee zeitversetzt zum Frühstück trinken, etwa am späteren Vormittag. Zusätzliche hilfreiche Hinweise gab Gätjen während der Online-Zubereitung des veganen Mittagsimbisses bestehend aus Spinat Pesto und Dinkelpfannkuchen. So sollte zur bedarfsdeckenden Versorgung mit Protein etwa ein Gramm pflanzliches Protein pro Kilogramm Körpergewicht und Tag gegessen werden, in gezielter Kombination der pflanzlichen Eiweißträger Getreide, Hülsenfrüchte, Kartoffeln und Nüsse.

Gesundheitliche Effekte einer veganen Ernährung stellte Keller anhand der aktuellen Studienlage vor: Keine signifikanten Vorteile bietet die vegane Ernährungsweise offenbar hinsichtlich der Prävention der häufigsten Krebsarten und Gicht. Indifferente Ergebnisse liegen für Osteoporose, Demenz, Depression, Gallensteine und Karies vor. Ein höheres, allerdings nicht signifikantes Risiko ergab sich für Schlaganfälle jeder Art. Erfolge der veganen Ernährung zeigen sich unter anderem in Prävention und (teilweise) Therapie von Übergewicht, Diabetes Typ 2, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck, der ischämischen Herzkrankheit und rheumatoider Arthritis. So hatten beispielsweise vegan lebende Personen laut Adventist Health Study 2 einen durchschnittlich niedrigeren Body Mass Index als vegetarisch oder omnivor lebende Personen und in Meta-Analysen ein um etwa 40 Prozent geringeres Risiko für Diabetes Typ 2. Eine vegane Ernährung ist also der Studienlage zufolge nicht zwangsläufig gesünder oder ungesünder als etwa die vollwertige Mischkost nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) – wenn man sich an die jeweiligen Empfehlungen hält.

Ernährungsfachkräfte und medizinisches Personal beraten vegan lebende Menschen oder solche, die auf eine vegane Kost umsteigen möchten, vor allem hinsichtlich der Kombinationsmöglichkeiten verschiedener Proteinträger, kritischer Nährstoffe sowie einer individuell geeigneten Supplementierung. Eine solche Beratung ist immer empfehlenswert, aber ganz besonders in speziellen Lebensphasen wie Schwangerschaft und Stillzeit, Adoleszenz, bei Krankheit oder Umsetzung einer veganen Familienkost.

Dr. Birgit Jähnig, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Gießener vegane Lebensmittelpyramide: https://ifpe-giessen.de/publikationen/#verbraucherinformationen

Vegane Lebensmittel: https://www.bzfe.de/lebensmittel/trendlebensmittel/vegane-lebensmittel/

Ernährungspyramide: Wie esse ich vegetarisch? https://www.bzfe.de/ernaehrung/die-ernaehrungspyramide/die-ernaehrungspyramide-eine-fuer-alle/ernaehrungspyramide-wie-esse-ich-vegetarisch/

Vegetarische und vegane Ernährung im Kleinkindalter: https://www.gesund-ins-leben.de/fuer-fachkreise/ernaehrung-und-bewegung-fuer-kleinkinder/handlungsempfehlungen/ernaehrung/vegetarische-und-vegane-ernaehrung/

Unterrichtsmaterial „Vege…-was? https://www.bzfe.de/bildung/unterrichtsmaterial/sekundarstufe/vege-was/

BZfE-Blog: Fleischalternativen für (fast) jeden Zweck: https://www.bzfe.de/was-wir-essen-blog/blog-archiv/blog-archiv-2023/mai-2023/fleischalternativen/

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Alzheimer – Forschung, Neurowissenschaft und Neurostimulation im Fokus

Fach-Portal „Alzheimer Science“ berichtet über neueste Entwicklungen in der Neurologie

Die Zahl der Menschen, die an neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Demenz, Parkinson und Schlaganfall sowie an Depressionen leiden, steigt seit Jahren dramatisch an. Vor allem die Alzheimer-Krankheit gehört mit rund 57 Millionen Betroffenen weltweit zu den Prioritäten der Forschungsaktivitäten.

Neben der medikamentösen Behandlung und nicht-medikamentösen Ansätzen wie zum Beispiel Ergotherapie und kognitivem Training etabliert sich zunehmend das Feld der Neurostimulationsverfahren – dies sind Therapien, die auf elektrischen oder magnetischen Reizen bzw. auf der Anwendung von Stoßwellen basieren.

Das neue Informationsportal „Alzheimer Science“ berichtet als erstes Online-Medium im deutschsprachigen Raum ab sofort konzertiert über alle relevanten Neuigkeiten und Erkenntnisse aus dem Bereich der Neurostimulation und der Alzheimer-Forschung generell.

Die Begriffe Gehirnstimulation und Neurostimulation sind synonym zu verstehen. Sie beziehen sich auf technische Verfahren, die darauf abzielen, die Aktivität von Neuronen im Gehirn direkt oder indirekt zu beeinflussen, um kognitive Funktionen und emotionale Prozesse zu verbessern oder neurologische und psychiatrische Störungen zu behandeln. Diese Verfahren können invasiv oder nicht-invasiv sein. Invasive Gehirnstimulation erfordert chirurgische Eingriffe, um Elektroden oder Geräte im Gehirn oder in dessen Nähe zu platzieren. Ein Beispiel hierfür ist die Tiefe Hirnstimulation (THS). Nicht-invasive Gehirnstimulation erfordert keine Operationen und ist somit für die meisten Menschen leichter zugänglich. Zu den heute gängigsten Methoden gehören u. a. die Transkranielle Magnetstimulation (TMS), die transkranielle Gleichstromstimulation (tDCS) sowie die Transkranielle Pulsstimulation (TPS).

Beispiel: Transkranielle Pulsstimulation (TPS) – Stoßwellen bei Alzheimer

Im Bereich der Hirnstimulationsmethoden hat sich etwa die ambulant durchgeführte Transkranielle Pulsstimulation (TPS) in den letzten drei Jahren in Kliniken und Praxen etabliert. Nach bisheriger Dokumentation und Datenlage bei rund 5.000 behandelten Patient:innen erzeugt die Therapie keine wesentlichen Nebenwirkungen und ist in der Regel schmerzfrei. Das Stoßwellen-Verfahren versteht sich – wie andere Gehirnstimulationsverfahren auch – als zusätzliche Behandlungsoption zur Medikation.

Die bisher publizierten klinischen Studien, Anwendungsbeobachtungen und Untersuchungen attestieren der Transkraniellen Pulsstimulation eine zunehmende Wirksamkeit und Sicherheit. Aktuell werden mehrere größere Studien und Beobachtungsuntersuchungen durchgeführt, um noch verlässlichere Aussagen treffen zu können. Darüber hinaus wird das Verfahren auch bei anderen Indikationen wie zum Beispiel Depressionen, Parkinson, ADHS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) sowie Fatigue getestet und erforscht.

Alzheimer Science: Zentrales Informations-Medium für Fachkreise und allgemeine Öffentlichkeit

Mit „Alzheimer Science“ erhält die wissenschaftliche Erforschung von Neurostimulationsverfahren wie der Transkraniellen Pulsstimulation (TPS) ein zentrales Kommunikationsforum. Dieses bietet Medien und dER Öffentlichkeit die Gelegenheit, sich über die Chancen und Potentiale dieser vielversprechenden Behandlungsansätze zu informieren.

Ein weiterer Schwerpunkt von „Alzheimer Science“ ist der Alzheimer-Forschung generell gewidmet. Denn nach zahlreichen Rückschlägen in den letzten Jahren bestehen dank massiver Forschung auf allen Ebenen denkbar gute Chancen, dass sich Alzheimer zukünftig besser behandeln lässt als heute. Dies zeigen auch die jüngsten Erfolge in der pharmakologischen Forschung sowie in der Grundlagenforschung.

Das neue Informations-Portal „Alzheimer Science“ ist zu finden unter: www.alzheimer-science.com

„Alzheimer Science“ ist ein Online-Informationsportal mit den Schwerpunkten Neurostimulation/Gehirnstimulation, Neurowissenschaften und Alzheimer-Forschung. Das unabhängige Medium hat zum Ziel, aktuell über neue Möglichkeiten der Behandlung der Alzheimer-Krankheit und anderer neurophysiologischer Erkrankungen zu berichten und die Wahrnehmung neuer Therapieoptionen zu stärken. Fachlich begleitet wird „Alzheimer Science“ von Mitgliedern eines Advisory Boards sowie zahlreichen weiteren Fachleuten und Wissenschaftler:innen.

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Fasten: vom Gehirn zur Leber

Fasten: vom Gehirn zur Leber

Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über neue wissenschaftliche Erkenntnisse, was beim Fasten passiert

Durch Fasten kann sich der Organismus selbstständig reinigen und neue Energie gewinnen. Möglich macht es die sogenannte Autophagie. Doch wie funktioniert das? Die Bioresonanz-Redaktion stellt die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse vor.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkung vom Fasten

Bei der Autophagie werden defekte und beschädigte Moleküle abgebaut und vom zelleigenen Abfallentsorgungssystem eliminiert. Durch diese Art der Entgiftung und gleichzeitiger Energiegewinnung bleibt der Organismus fit.

Neu entdeckt wurde, dass bei diesem Prozess das Gehirn von entscheidender Bedeutung ist. Beim Fasten wird durch das Gehirn die Ausschüttung des Hormons Corticosteron ausgelöst, was wiederum in der Leber die Autophagie in Gang setzt. Die Experten des Max-Planck-Instituts für Stoffwechselforschung entdeckten, dass das Gehirn mit der Leber kommuniziert. Sie konnten sogar den Signalweg aufklären. Sobald der Energielevel auf ein niedriges Niveau gefallen ist, wird durch die Nervenzellen die Ausschüttung des Hormons angestoßen. (Quelle: Hungrig? Gehirn sagt der Leber, dass sie recyceln soll, Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Für Ganzheitsmediziner sind diese wissenschaftlichen Erkenntnisse ein weiterer Beleg dafür, wie komplex das Zusammenwirken der Regulationssysteme und wie wichtig der ganzheitliche Ansatz ist.

Genau hier setzt die Bioresonanz nach Paul Schmidt an. Mit den vielfältigen Frequenzspektren, die in dem Bioresonanzgerät hinterlegt sind, wollen die Anwender die Selbstregulationskräfte bei diesen komplexen Prozessen energetisch unterstützen.

Ein Modell dient zur Orientierung. Mehr dazu in dem Beitrag: Standpunkt: Das Modell der Regulationssysteme – ein Königsweg in der Ganzheitsmedizin?

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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Fünf starke Argumente für Leitungswasser

Nachhaltiger trinken in der Gemeinschaftsverpflegung

Regional, verpackungsfrei, emissionsarm, gesund und nachhaltig sind die fünf starken Argumente für Leitungswasser als Durstlöscher. Samuel Höller, Geschäftsführer des Vereins „a tip: tap e.V.“ (übersetzt „Ein Tipp: Leitungswasser“) erklärte beim Format „WissensSchnittchen“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) Anfang Juni 2023, dass es auch in der Gemeinschaftsverpflegung möglich ist, Leitungswasser flächendeckend einzusetzen.

Wie wichtig eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr für den Körper und vor allem für das Gehirn ist, stand neben der guten Qualität des Trinkwassers im Fokus. Auf Basis der Trinkwasserverordnung wird Leitungswasser regelmäßig kontrolliert und steht in Topqualität direkt aus dem Wasserhahn zur Verfügung. Zusätzlich ist die Verwendung von Leitungswasser bequem, denn es benötigt keine Kraft und wenig Aufwand, um genutzt zu werden. Samuel Höller lieferte den Teilnehmenden gute Praxisbeispiele, wie Wasserspender in Einrichtungen wie Schulen, Kitas oder Betriebskantinen eingesetzt werden können.

In Kitas reiche es meist aus, eine einfache Wasserzapfstelle einzurichten. Kohlensäure oder besondere Kühlung sei oftmals gar nicht nötig. Für Schulen hat das Team von „Schule + Essen = Note 1“ alle Informationen zum Einsatz von Trinkwasser auf seiner Webseite zusammengestellt: https://www.schuleplusessen.de/schule/getraenkeversorgung

Die Erfahrung von „a tip: tap e.V.“ zeigt, dass es in vielen Betriebskantinen oder in weiteren Bereichen der Gemeinschaftsverpflegung leider nur selten eine Trinkwasserquelle gibt. Hier gab Höller den Tipp, Wasserspender in den Fluren aufzustellen und so gleichzeitig einen Treffpunkt für die Mitarbeitenden zu schaffen. Auch erinnerte er an die neue Regelung, die 2021 in die Arbeitsstätten-Verordnung aufgenommen wurde und für das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) folgende Maßnahmen vorsieht: Bei Lufttemperaturen von mehr als +26 °C sollen, bei mehr als +30 °C müssen geeignete Getränke (zum Beispiel Trinkwasser im Sinne der Trinkwasserverordnung) bereitgestellt werden. Da abzusehen sei, dass diese Temperaturen zunehmend öfter erreicht werden, könnten die Betriebe mit dem Einsatz von Trinkwasserspendern viel Geld einsparen.

Praktische Tipps gab Höller auch bei weiteren Bedenken. Bei Unsicherheiten zur Trinkwasserqualität könne eine Wasseranalyse helfen. Die Anschaffungs- und Wartungskosten für Trinkwasserspender könnten inzwischen über Mietverträge geregelt werden.

Petra Daniels, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


https://www.station-ernaehrung.de/aktuelles/wissensschnittchen/interview-leitungswasser


https://www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/wasser/wasser-gesund-trinken/


https://www.bzfe.de/bildung/unterrichtsmaterial/grundschule/clevere-durstloescher

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