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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Dr. Switzers Natürlich gesund leben – Magazin 06

Wildkräuter-Vitalkost, Rohkost, Naturmedizin, Ayurveda

Es kann problematisch sein, wenn ein Impfstoff wie gegen MRR (Masern-Rubella-Retroviren) oder Covid-19-Viren auf ein unvorbereitetes, unausgereiftes kindliches Immunsystem und Mikrobiom (Darmflora) trifft. Fehlen die entzündungshemmenden Immunfaktoren, kann dies eine Entzündung auslösen, bei der sich das Immunsystem gegen das eigene Gewebe richtet. Dr. Switzer nähert sich dem Thema Impfung aus einem neuen Blickwinkel. Er sieht es nicht als seine Aufgabe, das Pro und Kontra zu erörtern, sondern Wege zu finden, um Kinder und Erwachsene unbeschadet durch jede Impfung, ob gegen Masern oder Covid-19, zu führen.

Die Wildkräuter-Vitalkost-Ernährung in Verbindung mit heilkräftigen Pflanzenölen, fettlöslichen Vitaminen, organischen Mikromineralien und sekundären Pflanzenstoffen kann die Bildung eines gesunden Mikrobioms unterstützen und das Gleichgewicht zwischen entzündungsfördernden und entzündungshemmenden Faktoren fördern. Zu diesem Thema wird im Frühsommer 2021 ein neues Buch mit 31 kindgerechten Rezepten erscheinen, das sich speziell mit der Immunstärkung und -vorbereitung bei Kindern, aber auch Erwachsenen befasst.

Darüber hinaus lernen Sie den Weißen Gänsefuß (Gartenmelde oder Wilder Spinat) kennen, ein uraltes und vielseitig verwendbares Kraut, das z.B. auch in Indien und Pakistan seit langer Zeit genutzt wird. Unsere Kräuterexpertin Rutwiga Ortner stellt Ihnen drei Rezepte dazu vor, die sich fantasievoll und vielfältig kombinieren lassen.

Die Ernährungsberaterin und zweifache Mutter Elke Wiskandt berichtet in ihrem Beitrag über ihre Erfahrungen mit Impffolgen bzw. schweren Autoimmunerkrankungen und wie sie mithilfe der Wildkräuter-Vitalkost und aktiver Einbindung der ganzen Familie zurück zu Gesundheit und Lebensfreude für sich selbst und ihre Kinder gefunden hat.

Im zweiten Teil eines Beitrags über die Stärkung und Optimierung des Bindegewebes, der Haut, Haare, Knochen, Gelenke und Gefäße erfahren Sie mehr über die Wirkung von Kollagen aus Gelatine bzw. Eiweiß aus Nährhefeflocken und Irisch-Moos-Algen, über Detox mittels Kaffee-Einläufen sowie über bindegewebsstärkende Wildkräuter.

Im letzten Teil des Magazins stellen wir Ihnen die Möglichkeit eines individuellen Reiturlaubs mit Vital- und Rohkost im wunderschönen Andalusien vor und Sie erfahren, wie Sie mithilfe von Ernährungs- und Lebensstilempfehlungen aus dem jahrtausendealten indischen Ayurveda den Alterungsprozess erfolgreich verlangsamen können. Drei neue rohköstliche Rezepte u.a. von Elke Wiskandt und Ulrike Eder runden diese Ausgabe ab.

Im gut sortierten Kiosk und in Bahnhofskiosken für 4,90 Euro erhältlich.

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Kontakt
Gesundheit Verlag
Josef Fendt
Birkerstr. 32
80636 München
089 2316 5891
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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Vegane Ernährung

BfR-Studie zu Einfluss auf Knochengesundheit

In Deutschland gibt es derzeit gut eine Millionen Menschen, die sich rein pflanzlich ernähren. Sie verzichten somit auch auf Milch und Milchprodukte, die wertvolles Kalzium liefern. Dieser Mineralstoff ist ein wichtiger Baustein für Knochen und Zähne. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ging deshalb in einer neuen Studie der Frage nach, wie sich die vegane Ernährung auf die Knochengesundheit auswirkt. So wurden bei 36 Veganern und Mischköstlern Ultraschalluntersuchungen im Fersenbein sowie Blut- und Urinuntersuchungen durchgeführt, die Rückschlüsse auf die Knochengesundheit geben.

Auch wenn die Stichprobe vergleichsweise klein ist, deuten die Studienergebnisse auf eine geringere Knochengesundheit bei rein veganer Ernährung hin. Erst kürzlich zeigte eine Studie aus Großbritannien, dass sich rein vegan Ernährende möglicherweise häufiger unter Knochenbrüchen leiden. Für das erhöhte Risiko spielte hier neben anderen Faktoren auch das Kalzium eine Rolle.

Wer sich also für eine vegane Ernährung entscheidet, sollte unter anderem auf eine ausreichende Kalziumversorgung achten. Dazu dienen laut Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) dunkelgrüne Gemüsearten wie Grünkohl und Brokkoli, Nüsse wie Haselnüsse und Paranüsse, Tofu (wenn als Gerinnungsmittel Kalziumsulfat verwendet wird), kalziumreiche Mineralwässer (> 150 Milligramm Kalzium pro Liter) und mit Kalzium angereicherte Lebensmittel. Am besten lassen sich Veganer von einer qualifizierten Ernährungsfachkraft beraten. Zudem sollten sie in regelmäßigen ärztlichen Untersuchungen den Versorgungszustand mit diesem und weiteren kritischen Nährstoffen (Protein, langkettige Omega-3-Fettsäuren, Eisen, Jod, Zink, Selen, Vitamin B12, Vitamin B2 und Vitamin D) untersuchen lassen. Der Arzt oder die Ärztin entscheidet dann, ob bestimmte Nahrungsergänzungsmittel erforderlich sind. Das gilt insbesondere auch für Schwangere und Stillende, die sich vegan ernähren. Für Schwangere, Stillende, Säuglinge, Kinder und Jugendliche wird eine vegane Ernährung von der DGE nicht empfohlen.

Hedda Thielking, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2021/09/fuehrt_eine_vegane_ernaehrungsweise_zu_einer_geringeren_knochengesundheit_-268364.html

www.in-form.de/fileadmin/Dokumente/Materialien/2018-05-DGE-vegan-essen.pdf

www.gesund-ins-leben.de/fuer-fachkreise/familien-vor-und-in-der-schwangerschaft/handlungsempfehlungen/ernaehrung/vegetarische-und-vegane-ernaehrung-in-der-schwangerschaft/

www.gesund-ins-leben.de/fuer-fachkreise/ernaehrung-und-bewegung-fuer-kleinkinder/nachgefragt/vegetarische-oder-vegane-ernaehrung-fuer-kleinkinder/

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Vegan und schwanger

Ohne Nahrungsergänzungsmittel geht es nicht

Mittlerweile verzichten in Deutschland rund 1,13 Millionen Menschen ganz oder weitgehend auf tierische Produkte wie Fleisch, Fisch, Eier oder Milch. Die Mehrheit davon sind Frauen. Viele von ihnen möchten auch in der Schwangerschaft weiter vegan essen. „Das birgt spezielle Risiken für die Entwicklung des Kindes. Schwangeren Veganerinnen empfehlen wir deshalb, mit Ärzten und Ernährungsberaterinnen abzuklären, wie sie eine ausgewogene Versorgung mithilfe von Nährstoffpräparaten und angereicherten Lebensmitteln sicherstellen können“, sagt Maria Flothkötter, Leiterin des Netzwerks Gesund ins Leben, das die nationalen Handlungsempfehlungen zu Ernährung und Lebensstil vor und während der Schwangerschaft herausgibt.

In der Schwangerschaft ist der Bedarf einiger Nährstoffe erheblich erhöht. Und bei einer veganen Ernährung ist ohne Nährstoffpräparate und angereicherte Lebensmittel eine ausreichende Nährstoffzufuhr nicht möglich. Insbesondere kritisch ist die Versorgung mit Vitamin B12, der Omega-3-Fettsäure Docosahexaensäure (DHA), Zink, Eiweiß, Eisen, Kalzium und Jod. Beispielsweise kann eine Vitamin-B12-Unterversorgung zu schwerer und dauerhafter Schädigung des kindlichen Nervensystems führen. Deshalb sollen Veganerinnen nicht nur Jod und Folsäure, wie für alle Schwangeren empfohlen, sondern auch zusätzliche Mikronährstoffsupplemente (insbesondere Vitamin B12) einnehmen. Die Versorgung mit kritischen Nährstoffen wie Vitamin B12 und Eisen soll regelmäßig ärztlich geprüft und – mit Hilfe einer qualifizierten Ernährungsberatung – über eine individuell abgestimmte Ernährung und Supplemente umgesetzt werden. Schon bei Kinderwunsch wird Veganerinnen eine qualifizierte Ernährungsberatung empfohlen, um noch vor der Empfängnis eventuelle Nährstoffmängel zu beheben. Eine gut geplante ausgewogene Lebensmittelauswahl sowie die Supplementierung von Vitamin B12 und gegebenenfalls anderen kritischen Nährstoffen können zu einer ausreichenden Nährstoffversorgung und somit zu einer gesundheitsfördernden Ernährung beitragen, bestätigte jüngst die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE).

Wichtig sei ebenso, dass das beratende Umfeld die Überzeugung der Schwangeren respektiere, erklärt Flothkötter. Denn die Gründe für eine vegane Ernährung sind unterschiedlich und sehr persönlich. Meist basieren sie auf ethischen und ökologischen Überzeugungen. Das Ziel der Fachkräfte sollte sein, mit der Schwangeren in einen Dialog zu treten. Das gelingt nur, wenn deren Überzeugungen nicht grundsätzlich in Frage gestellt werden. Sonst riskieren Ärztinnen, Ärzte, Hebammen und andere Beratende, im Gespräch nicht gehört zu werden. Diese Gespräche aber haben einen hohen Stellenwert, um über die Bedeutung von Supplementen und die deutlichen Risiken eines Nährstoffmangels informieren zu können.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.gesund-ins-leben.de

Hintergrund Netzwerk Gesund ins Leben

Gesund ins Leben ist ein Netzwerk von Institutionen, Fachgesellschaften und Verbänden zur Förderung der frühkindlichen Gesundheit – von der Schwangerschaft bis ins Kleinkindalter. Auf www.gesund-ins-leben.de sowie auf dem Instagram-Kanal @gesund.ins.leben finden Fachkreise und Familien praktische Tipps. Das Netzwerk Gesund ins Leben ist angesiedelt im Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) und Teil des Nationalen Aktionsplans „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“.

Handlungsempfehlungen zu Ernährung und Lebensstil vor und während der Schwangerschaft: www.gesund-ins-leben.de/fuer-fachkreise/familien-vor-und-in-der-schwangerschaft/handlungsempfehlungen

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So steht’s im Deutschen Lebensmittelbuch

Leitsätze für vegane und vegetarische Lebensmittel mit Ähnlichkeit zu Lebensmitteln tierischen Ursprungs

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Ernährungstrends in Deutschland ändern sich und damit auch das Angebot an entsprechenden Lebensmitteln. Für Veganer und Vegetarier gibt es ein immer größeres Angebot an Lebensmitteln ohne Zutaten tierischen Ursprungs, darunter auch viele Fleischersatzprodukte wie z. B. „vegetarische Schnitzel“.

Die Bezeichnungen dafür waren bislang oft die gleichen wie für das Original aus oder mit Fleisch oder Fisch. Das sorgte für Unklarheiten und Fragen sowohl bei Fleischliebhabern als auch bei Veganern und Vegetariern.

Höchste Zeit für mehr Klarheit und Anlass für die Deutsche Lebensmittelbuch-Kommission, in neuen Leitsätzen zu beschreiben, wie vegane und vegetarische Lebensmittel beschaffen sind. Wichtig ist dabei z. B. die sensorische Ähnlichkeit der Eigenschaften zum in Bezug genommenen Lebensmittel tierischen Ursprungs. Die Leitsätze erläutern nicht nur, was unter veganen und vegetarischen Produkten zu verstehen ist und wie sie hergestellt werden, sondern beschreiben auch, wie Lebensmittel bezeichnet werden, die bestimmten Fleisch-, Fisch- oder Feinkostsalaten mit Zutaten tierischen Ursprungs nachempfunden sind. Das wird sich bei einigen Lebensmitteln mancher Unternehmen auch auf Bezeichnungen von Lebensmitteln auswirken, die schon länger am Markt sind. Bezeichnungen, die sich auf gewachsene Fleischteile beziehen, z. B. Filet oder Steak, sind bei fleischlosen Produkten unüblich. Der Gebrauch von Bezeichnungen von geschnittenen Fleischteilen und zerkleinertem Fleisch für vegane und vegetarische Lebensmittel, z. B. Schnitzel oder Gulasch, sind hingegen üblich und etabliert. Grundsätzlich ist bei solchen Lebensmitteln an gut sichtbarer Stelle ein Hinweis wie „vegetarisch“ oder „vegan“ und die maßgebliche ersetzende Zutat vermerkt.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Die vollständigen Leitsätze und Informationen zur Arbeit der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission finden Sie unter www.deutsche-lebensmittelbuch-kommission.de.

In loser Reihenfolge stellen wir im BZfE-Newsletter einige Leitsätze der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission vor: „So steht’s im Deutschen Lebensmittelbuch“. Die Geschäftsstelle des Sekretariats der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission (DLMBK) ist im Bundeszentrum für Ernährung angesiedelt.

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Vegan, biodynamisch oder künstlich?

Schöne neue Ernährungswelt

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenVeggieburger, Algensphagetti und Fleisch aus dem Labor – Wie ernähren wir uns in Zukunft? So lautete die Frage einer Podiumsdiskussion auf der Nürnberger Messe Biofach. Noch nicht im Trend, aber im Kommen ist künstliches Fleisch. Dabei entnehmen die Forscher einer lebenden Kuh Stammzellen.

Diese wachsen auf einer Nährlösung mit Kohlehydraten, Aminosäuren und Vitaminen im Labor zu Muskelfleisch heran. Dieses „cultured beef“ oder Kunstfleisch erspart Tieren Leid und dient dem Klimaschutz. „Dann brauchen wir statt 1,5 Milliarden Kühe nur noch 500“, lautet die Vision von Professor Mark Post von der Universität Maastricht. Außerdem benötige die Herstellung von In-vitro-Fleisch 90 Prozent weniger Fläche und Wasser wie die von echtem Fleisch.

Der Verein für biozyklisch-vegane Landwirtschaft setzt sich gleich für eine viehlose Landwirtschaft und vegane Ernährung ein. „Fast 30 Prozent der Biobetriebe arbeiten schon jetzt ohne Nutztiere. Mit viel Kompostierung und weiten Fruchtfolgen bleibt der Boden fruchtbar“, erläutert Daniel Mettke. Dem widerspricht Antje Kölling vom Öko-Anbauverband demeter. „Unsere Betriebe arbeiten in geschlossenen Kreisläufen. Kühe können Gras in hochwertiges Protein umwandeln und ihr Mist düngt die Felder. Damit lassen sich Boden und Bodenfruchtbarkeit am besten bewahren.“ Außerdem hielten Kühe und Co. die Landschaft offen und sorgten für Artenvielfalt. Diese Biodiversität gelte es gerade in Zeiten des Klimawandels zu erhalten.

 Naehrstoffe_Spirulina

Einig waren sich alle darin, dass wir zukünftig viel weniger tierische Lebensmittel essen können. Die Ressourcen der Erde reichen auf keinen Fall, um zehn Milliarden Menschen mit einem hohen Fleischkonsum zu ernähren. „Aber wenn 95 Prozent der Menschen Fleisch möchten, können wir die nicht alle zu Veganern bekehren, sondern müssen einen Weg finden, dies zu ermöglichen“, so Post. Neben Fleisch könnten künftig auch Milch und Eier aus dem Labor auf den Tisch kommen. Bis die ersten Produkte in unseren Supermärkten landen, dürften noch vier bis fünf Jahre vergehen, schätzt der niederländische Wissenschaftler. Dass es geht und schmeckt, hat er bereits vor einigen Jahren mit einem künstlichen Beefburger bewiesen. Nur ist der noch unbezahlbar.

Jutta Schneider-Rapp, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4648904/

http://biozyklisch-vegan.de/biozyklischvegan/

https://www.demeter.de/

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Vegan ist Trend

Die Produktvielfalt nimmt zu

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenImmer mehr Menschen entscheiden sich für eine vegane Ernährung. Das heißt, sie ernähren sich rein pflanzlich und verzichten auf alle Lebensmittel tierischen Ursprungs. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat im Rahmen eines Forschungsprojekts Veganer zu ihren Einstellungen befragt, um Risiken einer veganen Kost angemessen kommunizieren zu können.

Anhand der Ergebnisse sollen laut BfR konkrete Empfehlungen entwickelt werden, die an die spezielle Ernährungsweise anknüpfen und gut umgesetzt werden können. Denn eine vegane Ernährung hat neben gesundheitlichen Vorteilen auch Risiken. So erschwert eine rein pflanzliche Kost die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen wie Vitamin B12 und Eisen, bestimmten Aminosäuren und langkettigen Omega-3-Fettsäuren. Das betrifft vor allem Schwangere und Kinder.

Vegane Ernährung ist Trend. Inzwischen bieten nicht nur Bio- und Naturkostläden, sondern auch klassische Supermärkte und Discounter immer mehr vegane Lebensmittel an. Häufig sind die speziellen Produkte in Bio-Qualität erhältlich. Klassische Alternativen zu Kuhmilch sind Soja-, Hafer-, Reis- und Mandeldrinks. Wer weder Wurst noch Käse als Brotbelag essen möchte, greift zu pflanzlichen Brotaufstrichen. Das können Erdnuss-, Mandel- oder Haselnussmus sein, aber auch Aufstriche auf der Basis von Gemüse und pflanzlichem Öl. Mandelmus wird aus ganzen gemahlenen Mandeln zubereitet und ist auch eine hervorragende Grundlage für Salatdressing und Nudelsoßen. Im Handel werden Imitate für Schnittkäse angeboten, die meist pflanzliches Öl, Kartoffelstärke und Salz enthalten. Ohne Zusatzstoffe kommen solche Produkte jedoch nicht aus.

Von Tofu bis Tempeh – Fleischalternativen werden meist auf Sojabasis hergestellt. Inzwischen stehen Veganern aber auch tofuähnliche Produkte aus den eiweißreichen Samen der Süßlupine zur Verfügung, die unter dem Namen „Lupino“ im Regal zu finden sind. Der Vorteil: Diese Hülsenfrüchte werden auf heimischen Feldern angebaut und sind auch für Sojaallergiker verträglich. Seitan ist ein Fleischersatz aus Weizenprotein. Er lässt sich wie ein Schnitzel anbraten oder wird klein geschnitten als Gulasch oder Gyros serviert.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Pressemeldung Nr. 42/2017 und BfR-Wissenschaft 05/2017 vom 17. Oktober 2017

Weitere Informationen:

http://www.bzfe.de/inhalt/vegane-lebensmittel-559.html

http://www.bzfe.de/inhalt/vegane-lebensmittel-1445.html

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Vegane Online-Ernährungsberatung

Die Website von Team Healthy ist jetzt online

Pressemeldungen Gesundheit

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Team Healthy ist eine Online-Ernährungsberatung, die sich auf die Umstellung zu einer veganen Ernährung spezialisiert hat. Die Website ist nun über www.team-healthy.de erreichbar.

Die Ernährungsberatung richtet sich an alle Leute, die Interesse haben, dauerhaft an Gewicht zu verlieren oder aus gesundheitlichen Gründen auf eine gesunde vegane Ernährung umstellen möchten und dies ganz ohne zu hungern und Kalorien zu zählen.

Gegründet wurde Team Healthy von Jenny Krepp. 2016 hat Jenny den “Plant Based Nutrition” Kurs von Dr. T Collin Campbell (Cornell University – eCornell – USA) abgeschlossen und sieht es als ihre Mission an, ihr Wissen weiterzugeben und andere Menschen bei ihrem Weg zu einer gesunden veganen Ernährung zu unterstützen. Weitere Informationen zur Geschichte von Team Healthy Gründerin Jenny finden Sie hier.

Die Teilnehmer der veganen Ernährungsberatung erfahren eine mehrwöchige Ernährungsumstellung begleitet durch Webinare, Onlinesupport und Motivation durch Ernährungsberaterin Jenny. Im Mitgliederbereich finden sich außerdem nützliche Tools zur Umstellung wie vegane Rezepte, eine Einkaufsliste, ein Wochenplan, wissenswerte und wissenschaftliche Informationen zur veganen Ernährung, Ratschläge und Tipps rund um die Umstellung und ein Forum zum Austausch für alle Teilnehmer.

Team Healthy bietet drei zeitlich unterschiedliche Online-Ernährungsberatungsmodelle an. Diese unterscheiden sich in der Laufzeit von 3, 6 und 12 Monaten. Somit soll gewährleistet werden, dass die Teilnehmer die Laufzeit der Ernährungsberatung auf ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen können.

Team Healthy ist eine Online-Ernährungsberatung, die sich auf die Umstellung zu einer veganen Ernährung spezialisiert hat

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Team Healthy
Jenny Krepp
Friedrich-Dessauer-Str. 8
60438 Frankfurt
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kontakt@team-healthy.de
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Vegan liegt weltweit im Trend

Die vegane Lebensweise findet zunehmende Aufmerksamkeit in Medien und Öffentlichkeit. Dabei wird immer bekannter, dass eine pflanzenbasierte Ernährung die menschliche Gesundheit fördern und unsere Umwelt schützen kann. Mit Vegan.eu gibt es nun auch ein Internet-Informationsportal, welches aktuell über den neuen Trend zur pflanzenbasierten Ernährung berichtet.

Immer mehr Menschen wechseln zu einer pflanzenbasierten Ernährung. Der Prominenteste unter ihnen ist der frühere US Präsident Bill Clinton, der überzeugt ist, dass ausschließlich seine vegane Ernährung ihm eine Gesundung von einer schweren Herzerkrankung ermöglichte.

“Vegan  liegt eindeutig im Trend”, berichtet auch Seksan Ammawat, der im Sommer 2012 mit der Internet-Kennenlern-Plattform Gleichklang.de das vegane Informationsportal www.Vegan.eu ins Leben gerufen hat. Seitdem berichtet Vegan.eu topaktuell über Neuigkeiten auf dem Gebiet der veganen Lebensweise. Die Berichte auf Vegan.eu  umfasst die Themen Gesundheit, Ethik, Tierschutz und Politik, aber auch Spaß und Genuss.

Regelmäßig durchforstet Vegan.eu auch wissenschaftliche Datenbanken, um alles sofort bekannt zu machen, was die Wissenschaft über die vegane Ernährung und ihre Folgen für Tiere, Umwelt und den Menschen herausgefunden hat. Damit möchte es Vegan.eu nicht nur einzelnen Personen, sondern auch Journalisten und den Medien erleichtern, die vegane Lebensweise zu entdecken und berichtenswerte Fakten und Neuigkeiten zu erfahren.

Das vegane Leben ist nach Auffassung von Seksan Ammawat so vielschichtig und spannend, dass sich hierfür ein eigenes Informations-Portal lohne. Dies scheinen die bisher mehr als 30000 monatlichen Besucher ähnlich zu sehen, wobei Seksan Ammawat aber bei derzeit starker Zunahme von Bekanntheit und Besucheranzahl von Vegan.eu für die Zukunft ein enorm hohes Wachstumspotential sieht.

Auf Vegan.eu sind auch viele Tipps und Ratschläge zu finden, wie die Umstellung auf eine vegane Ernährung am besten gelingt. Zusätzlich beantwortet das Team von Vegan.eu außerdem alle Email-Anfragen von Menschen, die Hilfe und Unterstützung auf ihrem Weg zu einer veganen Lebensweise benötigen.

Nach Ansicht von Seksan Ammawat spricht es sich mittlerweile rum, dass jeder Einzelne mit einem Wechsel zu einer pflanzenbasierten, veganen Ernährung einen bedeutsamen  Beitrag für die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen unseres Planeten, seine eigene Gesundheit, den Tierschutz und auch für die Überwindung des Welthungers leisten könne.

Diesen weltweiten Trend zu einer gesunden und friedfertigen pflanzenbasierten Ernährung und Lebensweise möchte Vegan.eu aufgreifen und weiter verstärken.

Quellen.

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Kontakt: Gleichklang limited, Prof. Dr. Bernhard H. F.  Taureck, Rambergstr. 41, 30161 Hannover, team@gleichklang.de,  0511 98 26 853, http://www.gleichklang.de