Archiv der Kategorie: Allgemein

Kopflastige Ernährungserziehung wenig sinnvoll

Kindern Freude, Neugier und Genuss vermitteln

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWie sieht eine empfehlenswerte Ernährung für Kinder aus? Während sich Eltern früher diese Frage nur selten stellten und bevorzugt nach dem Motto handelten „es wird gegessen, was auf den Tisch kommt“, treibt heute viele Väter und Mütter die Sorge um, in dieser Hinsicht bloß nichts falsch zu machen.

Welche Lebensmittel sind gesund und welche sind ungesund, wie verhindere ich, dass mein Kind zu dick wird oder Essstörungen bekommt? Die Beschäftigung mit solchen Gedanken ist inzwischen weit verbreitet. Und da es immer mehr Experten gibt, oft allerdings nur selbsternannte, die vor allem nur Warnungen und Verbote aussprechen, ist die Verunsicherung bei Eltern mittlerweile sehr groß geworden.

Auf der Strecke bleibt bei der oft kopflastig orientierten Ernährungserziehung vor allem eine ganz wesentliche Grundhaltung zur täglichen Ernährung: Essen sollte Spaß machen und mit Genusserlebnissen verbunden sein. Und bei Kindern sollte außerdem Neugierde auf bislang unbekannte Geschmacksrichtungen geweckt werden. Solch eine offensive Einstellung zur Ernährung spielt eine große Rolle, damit Kinder unter dem Strich für eine abwechslungsreiche Kost begeistert werden können. „Genuss ist ein elementarer Bestandteil der Selbstfürsorge und trägt zur seelischen Balance bei“, erinnert der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität Marburg), der sich u. a. für die Portale www.genuss-tut-gut.de sowie www.komm-in-schwung.de engagiert. Mahlzeiten sollten für Kinder ein stressfreies, freudiges Zusammensein in entspannter Atmosphäre bilden und kein Anlass für vermeintliche Gesundheitsaufklärung sein.

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Ohnehin ist die von vielen Eltern vorgenommene Unterteilung von Lebensmitteln in gesund bzw. ungesund auch unter ernährungswissenschaftlichen Gesichtspunkten wenig sinnvoll. Denn entscheidend für eine insgesamt ausgewogene Ernährung ist die Gesamtauswahl und nicht einzelne Produkte. Grundsätzlich darf alles auf den Tisch kommen, was schmeckt, satt macht und möglichst viele Nährstoffe enthält, bestätigt die Kinderärztin Prof. Olga Kordonouri (Kinder- und Jugend-Krankenhaus Auf der Bult, Hannover): „Auch Süßigkeiten und Fast Food sind erlaubt, der Anteil sollte aber möglichst nicht mehr als zehn Prozent der täglichen Ernährung ausmachen.“ Wichtig sind zudem regelmäßige Essenszeiten, am besten im Kreis der Familie, damit keine Heißhungerphasen entstehen, bei denen Lebensmittel oft völlig unkontrolliert verzehrt werden. Generell gilt: Eine positiv ausgerichtete Ernährungserziehung mit Wahrnehmung der Vorbildfunktion sowie oftmals auch mehr Gelassenheit bewahren Kinder und Jugendliche viel eher vor einer einseitigen Ernährungsweise als permanente Ermahnungen und Belehrungen.

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Hautpflege mit Algenextrakten der Spirulina platensis

Von Experten empfohlen-Produkttest sehr positiv

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Alge gehört zu den ältesten Lebensformen auf unserer Erde und ist für die Hautpflege unentbehrlich. Und dies aus vielen Gründen, Algenextrakte bieten u.a. natürliche Pflege und Schutz für die Haut, ob in der Lippenpflege, der Vorbeugung von trockener, juckender Haut oder in der Fußpflege.

Hierbei sticht eine Alge ganz besonders hervor; die Spirulina platensis, in Milliarden von Jahren hat sie es geschafft, sich unter schwersten Lebensbedingungen (Druck, Temperatur, Salz, UV-Stress) gegen natürliche Feinde wie Viren, Bakterien oder Pilzen zu behaupten – mit ihren zudem feuchtigkeitsspendenden, tonisierenden und zellvitalisierenden Eigenschaften bietet die Alge somit eine optimale Unterstützung bei der Hautpflege.

Den ocean pharma – Experten ist es gelungen diese besonderen Eigenschaften zu entschlüsseln und in einem patentierten Mikroalgen – Wirkstoffkomplex für die Hautpflege nutzbar zu machen. Die entwickelten Pflegeserien profitieren von diesen regenerativen und protektiven Eigenschaften (Schutz gegen Viren *1, bakterielle Keime, Pilzstämme und freie Radikale) und somit der/die Anwender. In einem aktuellen Produkttest mit 100 unabhängigen Testern/innen der skinicer® Repair – Hautpflegeserie wurde so ein tolles Ergebnis erreicht: über 90% der Tester/innen bewerten die Gesichtspflege mit „sehr positiv“ und als „empfehlenswert“ und gaben an, die Pflege weiterhin zu verwenden.

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Auch Experten sind von den Eigenschaften der Algen überzeugt, so z.B. die Meeresbiologin Prof. Dr. Antje Labes: „Algen bringen hochwirksame Bestandteile mit, die von Feuchtigkeitsbindung über Sonnenschutz bis zum Schutz gegen Infektionen eingesetzt werden. Aber Alge ist nicht gleich Alge, hier kommt es auf die richtige Zusammensetzung des Produktes an und ein Kosmetikprodukt kann nur soweit Unterstützung bieten, wie die Lebensumstände es zulassen, mangelnder Sport, schlechte Flüssigkeitsversorgung und eine vitaminarme Ernährung werden damit nicht ausgeglichen.“

Zur skinicer® Repair – Hautpflegeserie:
Die skinicer® Repair CREME wurde speziell auf die Bedürfnisse sensibler und trockener, reifer Haut entwickelt. Neben der zellregenerativen und keimhemmenden Eigenschaft von Spiralin® wird die Kollagenbildung durch den Mikroalgenextrakt nachhaltig unterstützt (*2,3): Süßholzwurzel-extrakte wirken dabei antiallergen und beruhigend. Hochwertige Öle wie Trauben-, Aprikosenkern- und Kokosöl sichern die wichtige Rückfettung der Haut. Die Serie bietet mit dem skinicer® Repair SERUM eine Antwort auf eher fettender Haut, die zu Unreinheiten bis zu Akne neigt: Der Mikroalgenwirkstoff unterstützt die schnelle Abheilung von Pusteln und Papeln durch seine antibakteriellen und zellregenerativen Eigenschaften und sorgt für eine ausgleichende Feuchtigkeitsbalance der Haut. So wird das Hautbild wieder klar und rein. Das A und O jeder schönen Haut ist eine gründliche Reinigung, der hautneutrale Gesichtsreiniger skinicer® Repair CLEANSER, mit natürlichen Inhaltsstoffen wie Weidenrindenextrakte, sorgt für eine schonende und porentiefe Reinigung. Die Basispflege wird ein bis zweimal die Woche perfekt durch die die skinicer® Repair GESICHTSMASKE mit seinem Wirkstoffkomplex abgerundet.

*1 gemäß Studien Mader et al., Journal of Allergy and Clinical Immunology, Oct.2015
*2 Prof. Dr. Dr. h.c. Otto Pulz, Potsdam: OM & Ernärhrung, Europäisches Journal für orthomolekulare und verwandte Medizin, Nr. 131, 09/ 2010
*3 Prof. Dr. Kristian Reich: Kosmetische Medizin, 32. Jahrgang, 2011, Ausgabe 2.11

Die Entwicklungsabteilung von ocean pharma ist die Natur. Wir suchen gezielt, mit führenden Wissenschaftlern und Universitäten, nach Naturstoffen, deren Eigenschaften von besonderem Nutzen für den Menschen sind.

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Arznei aus der Natur

Robert Fürst, Pflanzliche Arzneimittel – was wirklich hilft

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenViele Menschen greifen gerne auf pflanzliche Arzneimittel zurück, um Erkrankungen zu behandeln oder Schmerzen zu lindern. Aber es gibt große Unterschiede zwischen den Mitteln, selbst wenn sie aus derselben Arzneipflanze hergestellt wurden.

In seinem Patienten-Ratgeber „Pflanzliche Arzneimittel – was wirklich hilft“ erklärt Robert Fürst, welche Heilpflanzen nachweislich wirksam sind.

Der Autor nennt wichtige Kriterien, um pflanzliche Arzneimittel beurteilen zu können, und bietet einen Überblick über zahlreiche Präparate gegen die häufigsten Gesundheitsbeschwerden. Dazu gehören z. B. Erkältungskrankheiten, Magen-Darm-Beschwerden oder nervös bedingte Einschlafstörungen. Er liefert wichtige Informationen zur Herstellung, Qualität und zum Einsatz in Deutschland, die zu einem grundlegenden Wissen über pflanzliche Arzneimittel beitragen.

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Pflanzliche Arzneimittel – was wirklich hilft (Govi)

Robert Fürst ist Professor für Pharmazeutische Biologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Dort erforscht er die Wirkungen von Naturstoffen und lehrt angehenden Apothekern, worauf es bei der Pflanzenheilkunde ankommt. Für seine Arbeiten zu pflanzlichen Extrakten wurde er von der Gesellschaft für Arzneipflanzen- und Naturstoff-Forschung ausgezeichnet.

Die Ratgeber der Reihe „Gesundheit mit der Apotheke“ werden in Apotheken und über den Buchhandel zum Verkauf angeboten. Zuletzt sind die Titel „Das vertrage ich nicht“ und „Verdauung – die beste Medizin aus zwei Welten“ als Erstauflagen und der Titel „Blutwerte verstehen“ in überarbeiteter Auflage erschienen.

Pflanzliche Arzneimittel – was wirklich hilft (Govi)

Gesundheit mit der Apotheke, 2018, 96 S.
Buch: kartoniert, PZN 14003350, ISBN 978-3-7741-1389-3
E-Book: E-PUB, ISBN 978-3-7741-1390-9
jeweils EUR 11,90

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Darmmilieu – sensationelle Entdeckungen bestätigen alte Milieu-Theorie

Bioresonanz-Redaktion erläutert: Wissenschaftler haben neuen Schutzmechanismus nachgewiesen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenRegelmäßig hören wir davon, wie wichtig der Darm für unsere Gesundheit ist. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse unterstreichen die Bedeutung eines stabilen Darmmilieus.

„Im Darm liegt die Gesundheit“ heißt eine Lebensweisheit. Abgeleitete von der Erkenntnis des berühmten Mediziners Paracelsus, der es im 16. Jahrhunderts den damaligen Verhältnissen entsprechend formulierte mit „Der Tod liegt im Darm“. Hintergrund dafür ist, dass sich rund 80 Prozent unserer Immunität im Darm abspielt. Hier tummeln sich massenweise Mikroorganismen wie Bakterien, Viren und Pilze, die für uns lebenswichtig sind. Gerät dieses Milieu aus dem Gleichgewicht, hat das weitreichende Folgen für unsere Gesundheit. Was zu Zeiten Paracelsus oft der Tod bedeutete.

Die Betonung liegt auf Milieu

Dabei geht es nicht um einzelne Mikroorganismen, wie es oft den Anschein erweckt, sondern um die Stabilität des gesamten Milieus, wie es der bekannte französische Physiologe Claude Bernard (1813-1878) schon formulierte mit „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles“. Welche Bedeutung diese Erkenntnis hat, wird in unserer heutigen Zeit mit der fortschreitenden Wissenschaft immer deutlicher. So identifizierten die Forscher des Helmholtz Zentrums für Infektionsforschung ganze Bakterienfamilien, die gegen Salmonellen schützen. (Mehr dazu in dem Beitrag der Redaktion: Natürliches Darmmilieu bietet Schutz gegen Salmonellen).

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Damit wird deutlich: nicht nur die Abwehrkräfte unseres Immunsystems sorgen für Stabilität. Auch unter den Mikroorganismen selbst finden Prozesse statt, die das Gleichgewicht im Milieu aufrechterhalten. Umso mehr muss uns bewusst werden, was es bedeutet, wenn hier eingegriffen wird. Sei es durch eine ungünstige Lebens- und Ernährungsweise, durch Umweltbelastungen aber auch durch Medikamente.

Ganzheitliche Gesundheitsexperten empfehlen, das Darmmilieu auf sanfte natürliche Weise zu unterstützen. Mit Naturheilkunde, energetischen Verfahren, wie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt, und entsprechend optimierten Nährstoffen. Wer so sein Darmmilieu unterstützt, erhöht die Chance, das Gleichgewicht wieder herzustellen oder aufrechtzuerhalten. Weitere Tipps dazu gibt es auf der Spezialseite: So können sie Darmbeschwerden effektiv lösen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Veranlagung für Übergewicht ist kein Hindernis

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Fastenzeit hat begonnen. Viele nutzen die Wochen vor dem Osterfest, um sich gesünder zu ernähren und ein paar winterliche Pfunde zu verlieren. Häufig wird vermutet, dass Menschen mit einer Veranlagung für Übergewicht schwieriger abnehmen können.

Nach einer US-amerikanischen Studie ist das Gegenteil der Fall: Betroffene profitieren sogar in besonderem Maße von einer Ernährungsumstellung.

Die Wissenschaftler der Tulane University in New Orleans hatten zwei Langzeitstudien mit insgesamt mehr als 14.000 Teilnehmern ausgewertet. Mithilfe von Blutproben bestimmten sie die Zahl der Risikogenvarianten. Über zwei Jahrzehnte wurden im Abstand von vier Jahren Ernährungsgewohnheiten und Körpermassenindex (BMI) protokolliert. Der BMI gibt das Verhältnis des Gewichts (in kg) zur Körpergröße (in m zum Quadrat) an und ist ein Maß zur Beurteilung des Körpergewichts.

 Wegweiser Abnehmen

Bei der Entstehung von Übergewicht spielen viele Faktoren eine Rolle. Neben Umwelteinflüssen gibt es bestimmte Gene, die das Risiko für eine Gewichtszunahme erhöhen. Die Auswertung der Daten hat gezeigt, dass eine genetische Vorbelastung kein Hindernis für eine Ernährungsumstellung ist. Je mehr Risikogene die Probanden hatten, desto höher war der Gewichtsverlust infolge der veränderten Kost. Eine Ernährung mit viel Obst und Gemüse, Nüssen und Vollkornprodukten, aber wenig Salz und zuckerhaltigen Getränken wirkte sich positiv aus.

Offenbar kann eine gesündere Ernährung nicht nur die genetische Disposition für Übergewicht ausgleichen, sondern ist für Betroffene sogar besonders vorteilhaft. Bislang ist nicht bekannt, welche biologischen Mechanismen hinter diesem Phänomen stecken könnten. Die Wissenschaftler geben zu bedenken, dass reine Beobachtungsstudien keine ursächlichen Zusammenhänge nachweisen können. Es wäre auch möglich, dass bestimmte Lebensstilfaktoren wie sportliche Aktivitäten für die erfolgreiche Gewichtsabnahme verantwortlich waren. Ferner könnte es sein, dass Menschen, die bereits ihr ganzes Leben mit Übergewicht kämpfen, bei einer Ernährungsumstellung konsequenter sind. Diese Fragen sollen in weiteren Forschungen geklärt werden, ist im British Medical Journal (BMJ) zu lesen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1136/bmj.j5644

https://www.bzfe.de/inhalt/wohlfuehlgewicht-31763.html

BMI-Rechner: Bin ich übergewichtig?

https://www.bzfe.de/inhalt/bmi-rechner-5423.php

Heft „Mein Weg zum Wohlfühlgewicht“
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Überschreiben oder Speichern? Die Gewissensfrage zur Vergesslichkeit

PhytoDoc über Warnsignale, Gehirntraining und Untersuchungsmethoden

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDass die meisten von uns ihre guten Vorsätze für das neue Jahr längst wieder vergessen haben, das wäre nichts Ungewöhnliches. Doch wie ist es mit der Vergesslichkeit im Alltag? An dieser Stelle fragen sich viele zu Recht: Welcher Grad der Vergesslichkeit wird von uns selbst und von der Gesellschaft toleriert und wann muss kritisch hinterfragt oder gehandelt werden? Das Gesundheitsportal PhytoDoc beleuchtet das Thema genauer.

Vergesslichkeit als Zeichen von Intelligenz?

Nicht alles muss gespeichert werden, je besser wir uns an Relevantes erinnern statt an Unwichtiges, desto besser meistern wir schließlich unseren Alltag. Bei den sogenannten Savants, also Menschen mit außergewöhnlicher Begabung und extrem hoher Merkfähigkeit, horchen wir auf. Auch das Klischee vom „zerstreuten Professor“ kommt regelmäßig gut an: denn wenn wir viel wissen, viele neue Eindrücke zusammenkommen, dann werden alte, unwichtigere Daten „überschrieben“…

Wo sind jedoch die Grenzen? Bringen wir es auf die Formel: Alltagstauglichkeit. Sobald sich die Zeichen mehren, dass normale Alltagsabläufe zum Problem werden, sollte nachgehakt werden. Zunehmende Vergesslichkeit ist durchaus ein Warnsignal für diverse Krankheitsbilder.

 Vom Schmerz zur Heilung

Ursache und Wirkung

Vergesslichkeit kann viele Ursachen haben – einige Faktoren im Überblick:
-Wechseljahre verbunden mit Östrogenmangel: die neuronale Verschaltung der Nervenzellen wird gestört
-Bluthochdruck (mit Vermehrung des Hirnwassers) kann in Folge den Abbau von Hirnsubstanz mit sich bringen und so Gedächtnislücken oder -schwächen hervorrufen
-auch eine Schlafapnoe kann durch den Sauerstoffmangel zu Gedächtnisschwund führen
-Depressionen können Gehirn- und Gedächtnisleistung negativ beeinflussen
-Vergesslichkeit, gepaart mit Orientierungsschwäche und Problemen im Alltag kann auf zerstörte Nervenzellen hindeuten und damit ein Hinweis auf Alzheimer sein

Der Hausarzt muss die Ursachen abklären und gegebenenfalls an Spezialisten überweisen. Wichtig bei der Einschätzung ist es mit einzubeziehen, wie die Persönlichkeit vor dem Eintreten der auffälligen Symptome gewesen ist.

Alzheimer oder Demenz?

Das Schreckenswort in den Gesundheitsreports lautet Demenzerkrankungen – mit steigender Tendenz. Häufig wird auch nachgefragt, ob Alzheimer oder Demenz diagnostiziert wird. Dazu muss man wissen, dass Alzheimer eine eigenständige Erkrankung ist, sie stellt eine Form der Demenz dar, genauer gesagt eine neurodegenerative Demenz (die Nervenzellen des Gehirns werden zerstört). Mehr als fünfzig Ursachen können zu einer Demenz führen. Für gesicherte Diagnosen stellt der Facharzt (Neurologe) durch verschiedene Demenz-Tests den Mentalstatus fest und sichert die Befunde durch eine Kernspintomographie vom Kopf ab.

 Vom Schmerz zur Heilung

Wie unser Gedächtnis funktioniert? Grundtypen, Emotionen und Gedächtnistraining
Die wichtigste Region für unser Gedächtnis ist der Hippocampus, hier werden die Informationen aus dem Kurz- ins Langzeitgedächtnis übertragen. Es gibt übrigens vier Grundtypen, in die sich das Gedächtnis einordnen lässt. Dies geschieht nach dem Inhalt der aufgenommenen Informationen.

Die gute Nachricht lautet nun für alle: das Gedächtnis kann man trainieren und auch im Alter können noch neue Nervenzellen sprießen. Es gibt diverse Techniken, um Gedächtnisleistungen zu intensivieren. Eine Verknüpfung entsteht unter anderem, wenn die Information bildlich ist und eine Emotion ausgelöst hat. Erfolgreiche Gedächtnistrainer wie Markus Hofmann wenden zum Beispiel die Mnemo-Technik an. Auch Musik, Tanzen und Bewegung helfen beim Stressabbau und regen die Bildung neuer Gehirnzellen an. Dr. Musselmann, ärztlicher Leiter von Phytodoc.de, ist überzeugt: „Alles, was Menschen emotional anspricht und Freude bereitet, fördert die Lust Neues zu lernen und die neu erworbenen Kenntnisse im Langzeitgedächtnis zu speichern“.

Ob Goethe das geahnt hat?

Es gibt übrigens einige pflanzliche Extrakte, die die Abbauprozesse im Gehirn verzögern. Dazu zählt Grüner Tee-Extrakt. Dieser soll bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und auch bei Demenz hilfreich wirken. Nicht zu vergessen ist der Ginkgo, denn ein Extrakt aus seinen Blättern soll bei Vergesslichkeit wirksam sein. Ob Goethe das geahnt hat, als er dem asiatischen Baum 1815 mit seinem berühmten Gedicht huldigte?

Die Experten für Naturheilverfahren raten dazu, bei erblicher Vorbelastung und bei Demenzrisiko den Pflanzenextrakt vorbeugend in regelmäßigen Intervallen einzunehmen. Dies allerdings nur in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt, der die Ginkgo-Kur in ein therapeutisches Gesamtkonzept einbetten wird.

Weitere Informationen Vergesslichkeit: Ursachen erkennen und behandeln

Lesen Sie im Detail: Alles über Alzheimer, primäre und sekundäre Demenz

Mehr zum Thema Gesundheit und Naturheilkunde bei PhytoDoc: http://www.phytodoc.de

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Das Internetportal bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Naturheilkunde und Heilpflanzen. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Die PhytoDoc-Informationen sollen den Verbraucher bei seinen Entscheidungen unterstützen, alternative Therapien und Präparate zu wählen, Krankheitssymptome ganzheitlich behandeln zu lassen und bewusst auf Gesundheitsvorsorge zu setzen. Infos: www.phytodoc.de

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Neue Therapieoption bei Herzinsuffizienz?

Verbesserte Herzleistung dank Stammzellen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenChilenischen Wissenschaftlern ist ein Durchbruch bei der Behandlung von Herzschwäche (Herzinsuffizienz) mit Hilfe einer Stammzelltherapie gelungen. Anders als bisherige Studien verwendete das Team um Dr. Fernando Figueroa von der Universidad de los Andes in Santiago nicht durch Knochenmarkpunktion gewonnene Stammzellen, sondern so genannte mesenchymale Stammzellen (MSC) aus dem Nabelschnurgewebe.

Solche Stammzellen sind bei einer Geburt leicht zugänglich und ohne ethische Bedenken verfügbar.

In einer placebokontrollierten Doppelblindstudie an 30 Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz im Alter von 18 bis 75 Jahren erhielt jeder zweite Patient eine einmalige Infusion mit einer Million mesenchymaler Stammzellen pro Kilogramm Körpergewicht. Mit einer Echokardiographie (Ultraschalluntersuchung des Herzens) konnten die Wissenschaftler eine langsame Verbesserung der Herzleistung (LVEF) nachweisen. Sie nahm nach sechs Monaten um 5,43 Prozent und nach zwölf Monaten um 7,07 Prozent zu. Das Ergebnis ist statistisch signifikant im Vergleich zur Placebo-Gruppe, die stammzellfreies Blutplasma erhielt. Es ist zudem klinisch relevant, da der Anstieg der Herzleistung auch von einer Verbesserung der Lebensqualität begleitet war.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die südamerikanische Studie bestätigt das deutlich höhere Therapiepotenzial der jungen Stammzellen aus der Nabelschnur im Vergleich zu Stammzellen von Erwachsenen beispielsweise aus dem Knochenmark. Der Grund für diesen nicht nur quantitativen, sondern auch qualitativen Unterschied: „Stammzellen aus der Nabelschnur sind vital sowie unbelastet und bieten von den adulten (erwachsenen) Stammzellen das größte Vermehrungs- und Spezialisierungspotenzial“, bestätigt der Experte für Stammzellmedizin Dr. Marcus Mannel (Ad libitum Medical Services, Berlin). Optimal wird es künftig sein, da sind sich führende Wissenschaftler einig, wenn Patienten für eine benötigte Stammzelltherapie auf ihr eigenes Stammzelldepot, bei ihrer Geburt gewonnen aus der Nabelschnur, zurückgreifen können.

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Mutter Natur sorgt für eine gesunde Verdauung

Mit den neuen Artischocke-Kapseln will der bekannte Essener Hersteller natürlicher Nahrungsergänzung und Vitalstoffe Natura Vitalis Menschen bei ihrem Kampf gegen Magenbeschwerden unterstützen und eine gute Verdauung fördern.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenBauchschmerzen, Magendrücken, Übelkeit, Blähungen oder gar krampfartige Schmerzen im Bauchraum: Das sind Beschwerden, die in Deutschland weit verbreitet sind. Untersuchungen zufolge leiden beispielsweise bis zu 25 Prozent der Männer und 60 Prozent der Frauen unter Stuhlverstopfung. „Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Viele Menschen ernähren sich falsch, haben zu viel Stress und/oder bewegen sich zu wenig. Das ist für die Verdauung alles andere als förderlich“, sagt Frank Felte, Gründer und Inhaber von Natura Vitalis, einem der bekanntesten und führenden Hersteller natürlicher Vitalstoffe und Nahrungsergänzung in Deutschland ( www.naturavitalis.de).

Dass Verstopfungen, Blähungen und Co. wirklich unangenehm sein können, weiß Gesundheitsexperte Frank Felte ebenso: „Wer darunter leidet, büßt natürlich erheblich an Lebensqualität ein, ganz abgesehen von den nicht zu unterschätzenden Schmerzen. Die Beschwerden können sogar so weit führen, dass Betroffene nicht mehr in die Öffentlichkeit treten, auf Einladungen verzichten etc. Das darf aber nicht die Folge sein!“

Deshalb habe Natura Vitalis, das für seine natürlichen Gesundheitsprodukte seit vielen Jahren anerkannt ist, ein neues Angebot entwickelt. Mit den Artischocke-Kapseln wollen die Essener Menschen bei ihrem Kampf gegen Magenbeschwerden unterstützen. „Die Artischocke ist nicht nur ein leckeres Gemüse – wegen ihrer gesunden Inhaltsstoffe gilt sie auch sehr gut wirksam, wenn es um die Förderung der Verdauung geht. Traditionell wird sie auch gegen Blähungen und Völlegefühl eingesetzt“, weiß Frank Felte. Artischocke bringe die komplette Verdauung auf Trab, fördert die Fettverdauung und unterstützt Leber und Galle.

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Dies gelte nach Aussagen der offiziellen deutschen Kommission E beziehungsweise der europäischen Kommission ESCOP, die wissenschaftliche Bewertungen pflanzlicher Heilmittel vornehme, bei einer ausreichenden Dosierung als gesichert. „Daher sind wir glücklich, dass wir mit unseren Artischocke-Kapseln jetzt ein Produkt anbieten zu können, dass auf rein pflanzlicher Basis für eine gesunde Verdauung und gute Magengesundheit sorgt“, sagt Frank Felte. Die gallebildende Wirkung von Artischockenpräparaten sei durch kontrollierte Studien am Menschen belegt. Da sich der Gallefluss mehr als verdopple, könnten die Präparate bei Verdauungsbeschwerden aufgrund einer gestörten Gallebildung hilfreich sein. Zudem erhöhten die Mittel auch die Konzentration von Gallensäuren in der Gallenflüssigkeit, was die Fettverdauung erleichtere. Auch bei längerer Einnahme schwächten sich die verdauungsfördernden und krampflösenden Wirkungen nicht ab, sondern blieben erhalten.

Frank Felte weist darauf hin, dass es bei Artischockenpräparaten unbedingt darauf ankomme, nur zu sehr hochwertigen Produkten zu greifen. „Insbesondere die sekundären Pflanzenstoffe, Chinasäurederivate und Bitterstoffe wie beispielsweise das Cynarin machen die Artischocke zum herausragenden gesundheitsfördernden Helfer. Die Bitterstoffe gelangen vor allem dann zur Wirksamkeit, wenn sie aus der frischen Pflanze extrahiert werden und in Form von Artischocken-Kapseln, -Dragees oder -Tabletten zugeführt werden. Entscheidend ist: Nur die Gesamtheit aller Inhaltsstoffe in ihrem Zusammenspiel macht die positive Wirkung der Artischocke aus.“ Die Natura Vitalis-Kapseln enthalten dementsprechend reines, hochkonzentriertes Artischockenextrakt, und es wird auf unnötige Füll- und Zusatzstoffe wie Konservierungsstoffe, tierische Fette, Zucker, Alkohol etc. vollständig verzichtet.

„Durch die hohe Dosierung des reinen Artischockenextraktes in unseren Kapseln erzielen die Nutzer mit unserem Produkt eine sehr schnelle Wirkung. Und da wir ausschließlich die einjährigen Grundblätter einsetzen, ist unser neues Produkt auch noch sehr gut verträglich“, fasst der Natura Vitalis-Gründer zusammen. Aber natürlich sei auch ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung sehr wichtig, um die Gesundheit zu erhalten.

Die Gesundheit der Menschen ist die Leidenschaft von Natura Vitalis. Unter dem Motto „natürlich gut“ stellt das Essener Unternehmen Natura Vitalis seit mehr als 15 Jahren Gesundheitsprodukte auf rein natürlicher Basis her, um so Wohlergehen und Wohlbefinden zu fördern und langfristig zu erhalten. Die Bandbreite ist groß: Natura Vitalis, das zu den führenden Herstellern in diesem Segment in ganz Deutschland gehört und vor allem durch Gründer und Inhaber Frank Felte aus dem TV bekannt ist, bietet die passenden Produkte für so gut wie alle Anwendungsbereiche, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Hyaluron-Gels und -Kapseln zur Behandlung von Falten. Ein traditioneller Schwerpunkt ist die vitalstoffreiche Mikroalge Spirulina. Die Algen werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften mittlerweile bei der Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt. Natura Vitalis war das erste Unternehmen, das Spirulina, dieses“Kraftwerk der Natur“, eingesetzt hat und kultiviert die Alge auf einer eigenen Farm. Natura Vitalis ist ein offizieller Partner des“GOGREEN“-Programms und trägt damit aktiv zum Klimaschutz bei. Weitere Informationen auf www.naturavitalis.de

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Mehr Obst und Gemüse für Grundschüler

Schulobstprogramme sind erfolgreich

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenSchulobstprogramme sind offenbar ein gutes Konzept. Denn wenn Grundschüler an mehreren Tagen in der Woche kostenlos Obst und Gemüse erhalten, greifen sie häufiger zu. Das hat eine aktuelle Studie der Universitäten Bonn und Koblenz-Landau bestätigt, an der knapp 670 Dritt- und Viertklässlern an Schulen in Nordrhein-Westfalen beteiligt waren.

Die 7- bis 10-Jährigen wurden in drei Gruppen eingeteilt, die an drei Tagen bzw. zwei Tagen wöchentlich oder gar nicht am Schulobstprogramm teilnahmen. Zu Beginn und nach Ablauf eines Jahres machten die jungen Probanden mit fachlicher Unterstützung Angaben zu den in den vergangenen 24 Stunden gegessenen Speisen und Getränken.

Nach einem Jahr hatte sich der Obst- und Gemüsekonsum der Kinder bei drei, aber auch bei zwei Schulobsttagen in der Woche deutlich erhöht. Der Effekt war an Tagen mit Schulobstausgabe besonders ausgeprägt, aber auch an „normalen“ Tagen nachweisbar. Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass Schulobstprogramme auch langfristig das Ernährungsverhalten verbessern können. Allerdings sind für gesicherte Aussagen weitere Studien notwendig, geben die Wissenschaftler im „Journal Public Health Nutrition“ zu bedenken.

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„Grundsätzlich ist das EU-Schulobst- und -gemüseprogramm eine sinnvolle ernährungspolitische Maßnahme, um den Obst- und Gemüsekonsum von Grundschulkindern zu erhöhen“, resümiert Julia Haß von der Universität Bonn. Die Europäische Union stellt finanzielle Beihilfen zur Verfügung. Die Verteilung von Schulobst an zwei statt an drei Tagen wöchentlich bietet die Möglichkeit, bei gleichem Budget mehr Kinder zu erreichen. Allerdings können auf diese Weise nicht alle Teilnehmer in gleichem Umfang unterstützt werden. Tendenziell haben Jungen und Mädchen der Offenen Ganztagsschule einen Vorteil, da Obst- und Gemüsereste am Nachmittag gegessen werden.

Schulobstprogramme haben das Ziel, mit einer kostenfreien Abgabe und begleitender Ernährungsbildung den Obst- und Gemüseverzehr zu erhöhen. Denn die frische Kost versorgt den Körper mit wertvollen Ballaststoffen und Nährstoffen, lässt das Sättigungsgefühl steigen und die Energieaufnahme sinken. Das kann Übergewicht und weiteren Gesundheitsproblemen vorbeugen. Dafür muss allerdings die gesamte Ernährungsweise berücksichtigt werden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1017/S1368980017003949

https://www.bzfe.de/inhalt/eu-schulobst-und-gemueseprogramm-1955.html

BZfE-Unterrichtsmaterial „Für Gemüseforscher und Obstdetektive – Module zur Ernährungsbildung in der Grundschule“
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Immunsystem nach Herzinfarkt überlebenswichtig

Beim Herzinfarkt wird deutlich, wie wichtig ein starkes Immunsystem ist.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenNach einem Herzinfarkt kommt es auf jede Sekunde an. Dies gilt nicht nur im Hinblick darauf, schnelle Hilfe herbeizuholen. Auch im Körper ist es überlebenswichtig, dass das Immunsystem schnell reagiert.

Schmerzen in der Brust, Atemnot, kalter Schweiß und Angst sind typische Symptome eines Herzinfarktes. Es gilt, schnell zu handeln und Hilfe herbeizuholen. Schon in dieser Zeit kommt es zu einer ersten Immunreaktion. Nach Erkenntnissen der Wissenschaftler der Universität München reagieren dabei die Lymphozyten im Fettgewebe des Herzbeutels und stoßen einen Heilungsprozess an (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Erhöhte Gefahr bei gestörtem Immunsystem

Diese neueren Erkenntnisse der Forschung bestätigen, wie genial die Natur ausgestattet ist. Eine Aktivierung dieser Immunreaktion ist entscheidend, wenn es um die Heilung nach einem Herzinfarkt geht. Vorausgesetzt, es funktioniert auch richtig. Doch das trifft leider nicht immer zu. Die vielen chronischen Volkskrankheiten, dies sehr oft mit Störungen des Immunsystems einhergehen, zeigen, wie gefährlich das werden kann, wenn im Notfall, wie dem Herzinfarkt, die Immunreaktion gestört ist. Dies mag eine Erklärung dafür sein, warum sich Betroffene unterschiedlich gut nach einem Herzinfarkt erholen oder auch nicht.

Vorbeugung tut Not

 Vom Schmerz zur Heilung

Gerade deshalb empfehlen ganzheitlich orientierte Mediziner, wie der Gesundheitsexperte Michael Petersen, stets dafür zu sorgen, dass das Immunsystem unterstützt und die Abwehrkräfte gestärkt werden. Für den Notfall, aber auch im Kampf gegen chronische Erkrankungen. Die Natur bietet uns eine Fülle an Möglichkeiten, wie er sie in dem Buch “ Der Trick mit dem Immunsystem“ ausführlich beschreibt.

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