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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Für wen sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll?

Neues BZfE-Video

Was genau sind Nahrungsergänzungsmittel (NEM) und für wen sind sie sinnvoll? Diese und weitere Fragen beantwortet ein neues Video des Bundeszentrums für Ernährung. Gesunde Menschen, die sich ausgewogen und abwechslungsreich ernähren, sind in der Regel ausreichend mit allen Nährstoffen versorgt und brauchen keine Nahrungsergänzungsmittel.

Außerdem gilt: Viel hilft nicht viel. Auch das Gießkannenprinzip – also Multivitaminpräparate einzunehmen – ist wenig sinnvoll. Konkrete Empfehlungen für eine Extra-Zufuhr von bestimmten Nährstoffen durch Nahrungsergänzungsmittel gibt es für bestimmte Bevölkerungsgruppen. Dazu gehören zum Beispiel Schwangere (Folsäure und Jod) und Menschen, die sich vegan ernähren (Vitamin B12).

Im Zweifel ist es sinnvoll, ärztlichen Rat einzuholen oder sich von einer Ernährungsfachkraft beraten zu lassen. Sie kann etwa anhand einer umfassenden Anamnese mit Blick auf das Blutbild oder auf die Ernährungsgewohnheiten bei der Entscheidung für eine gezielte Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln helfen.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Video: https://youtu.be/AsuUkwzxKOE

Nahrungsergänzungsmittel: https://www.bzfe.de/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/

Klartext Nahrungsergänzungsmittel: Ein Angebot der Verbraucherzentralen: https://www.klartext-nahrungsergaenzung.de/

Mikronährstoffe und Co.: Infoportal des BfR: https://www.mikroco-wissen.de/

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Der neue Fasten-Code von Prof. Michaela Axt-Gadermann und Johanna Katzera

Fasten liegt im Trend – zu Recht, denn inzwischen ist gut belegt, dass sowohl Heilfasten als auch Intervallfasten oder Kalorienreduktion sehr viele gesundheitliche Vorteile mit sich bringen

Laut einer Forsa-Umfrage der DAK-Gesundheit von 2024, halten 67 Prozent der Befragten Fasten für sinnvoll. In der Altersgruppe zwischen 18 und 29 sind sogar 76 Prozent.

Warum die Darmreinigung beim Fasten das Mikrobiom schädigt und Kaffee die Zellerneuerung unterstützt

Fastenkonzepte wie Schroth-Kur, Buchingerfasten oder F.-X.-Mayr-Kur sind noch immer sehr beliebt, aber nach aktuellem Stand der Ernährungsphysiologie überholt.

Bisher haben aber nur wenige Wissenschaftler*innen die althergebrachten Fastenkonzepte, die zum Teil auf den Erkenntnissen von vor 100 oder 200 Jahren beruhen, kritisch hinterfragt. Diese Lücke schließt Prof. Axt-Gadermann mit ihrem Buch Der neuen Fasten-Code„. (Partner-Link*)

Darin räumt die Autorin mit unwirksamen Ratschlägen auf und integriert aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. Entstanden ist ein völlig neues Konzept, das Bewährtes beibehält und gleichzeitig einen kritischen Blick auf nicht mehr zeitgemäße Empfehlungen wirft. Das Programm verzichtet beispielsweise auf eine Darmreinigung („Glaubern“) vor oder während des Fastens, stärkt das Mikrobiom, regt Autophagieprozesse an und ergänzt Ballaststoffe sowie Öle.

Das macht den Einstieg ins Fasten für viele nicht nur einfacher und angenehmer, die Wirkung des Nahrungsverzichts auf unsere Gesundheit kann dadurch sogar noch gesteigert werden.

Die Autorin räumt mit „Detox-Mythen“ auf, erklärt warum man sich nach einer Fastenkur nicht impfen lassen sollte, weshalb eine Fastenkur nie zu streng sein darf und welche probiotischen Bakterien das Fasten wirkungsvoll unterstützen. Beim „Mikrobiomfasten nach Axt-Gadermann“ kommt eine zentrale Bedeutung dem Erhalt und der Förderung der Darmflora zu. Ergänzt wird das Buch durch wertvolle Erkenntnisse aus der Praxis des neuen Fastenansatzes sowie wichtige Hintergrundinfos und konkrete Tagespläne.

Aus dem Inhalt:

  • Warum ist Fasten so gesund?
  • Das passiert beim Fasten im Körper
  • Warum ist Dinnercancelling gesünder als Breakfastcancelling?
  • Autophagie: das Recyclingsystem des Körpers mit Kaffee und Kurkuma unterstützen
  • So unterstützt das Mikrobiom Ihre Fastenkur
  • Schlank mit Darm – Mikrobiom und Körpergewicht
  • Detox – das Geschäft mit den Ängsten
  • Kann Fasten auch schädlich sein? (Immunsystem, Stoffwechsel, Gicht, Magen-Darm-Erkrankungen, Schilddrüse)
  • Fasten und Achtsamkeit

Die Autorinnen:

Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann

ist Ernährungs- und Sportmedizinerin und Professorin für Gesundheitsförderung an der Hochschule Coburg. Dort erforscht sie unter anderem die vielfältigen Zusammenhänge zwischen Darmbakterien und Gesundheit. 2018 hat sie das lizensierte Online-Ernährungscoaching „Gesund mit Darm“ entwickelt, das von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst wird. Neben zahlreichen Büchern zum Mikrobiom („Gesund mit Darm“, „Schlank mit Darm“ u.a.) ist sie auch Autorin des Spiegel-Bestsellers „Der Abnehmkompass„. Mehr Informationen zu den Themen „Mikrobiom“, „Gewichtsreduktion“ und „Darmgesundheit“ finden Sie auch auf der Internetseite www.gesund-mit-darm.de.

Johanna Katzera

ist Managerin für angewandte Gesundheitswissenschaften, Physiotherapeutin und Autorin. Nach mehreren Auslandsaufenthalten lebt sie inzwischen auf Sylt. In ihren Achtsamkeits- und Fastenseminaren gibt sie Impulse zu den Themen gesunde Stressbewältigung, mentale Gesundheit, achtsame Kommunikation und digitale Balance. Dazu hat sie bereits mehrere Bücher veröffentlicht. Weitere Informationen finden Sie auch auf ihrer Website www.einfachachtsam.de.

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Über 500 Funktionen: Warum die Leber der Schlüssel zu unserer Gesundheit ist

Über 500 Funktionen: Warum die Leber der Schlüssel zu unserer Gesundheit ist

Bioresonanz-Redaktion erläutert Erkenntnisse der Deutschen Leberstiftung und die Bedeutung für das Immunsystem

In der Ganzheitsmedizin spielt die Leber eine große Rolle, beispielsweise für das Immunsystem. In den Testergebnissen der Bioresonanz nach Paul Schmidt taucht sie häufig als energetisch gestört auf. Dafür gibt es einen guten Grund.

Deutsche Leberstiftung hebt Bedeutung der Leber hervor

Die Leber übernimmt als zentrales Organ des Körpers über 500 lebenswichtige Funktionen, darunter den Stoffwechsel und die Entgiftung. Dennoch wird ihre Bedeutung häufig unterschätzt. In Deutschland leiden schätzungsweise fünf Millionen Menschen an Lebererkrankungen – viele ohne es zu wissen.

Laut der Deutschen Leberstiftung sind die Ursachen für Leberprobleme vielfältig. Am häufigsten tritt die Fettleberkrankheit auf, auch Steatotische Lebererkrankung (SLD) genannt, die durch Übergewicht, Diabetes oder Alkoholkonsum begünstigt wird. Virusinfektionen (Hepatitis A bis E) können ebenfalls die Leber beeinträchtigen. Prof. Dr. Michael P. Manns, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Leberstiftung, betonte in einer Pressemeldung anlässlich des Deutschen Lebertages 2024, dass einige Lebererkrankungen vermeidbar sind. Eine gesunde Lebensweise mit ausgewogener Ernährung, regelmäßiger Bewegung und Vorsorgeuntersuchungen sei der Schlüssel zur Lebergesundheit. („Leber gut – alles gut“: Deutsche Leberstiftung betont zum Deutschen Lebertag die Bedeutung der Lebergesundheit, Deutsche Leberstiftung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Er wies auch darauf hin, dass Erkrankungen des Immunsystems zur Leberkrankheit führen können. Die Bioresonanz-Redaktion hat diesen Zusammenhang zwischen Lebererkrankungen und Immunsystem in einem früheren Beitrag erläutert: Gestörtes Immunsystem gefährdet die Leber.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Neue Erkenntnisse zur Beschreibung von Adipositas

Hat der BMI ausgedient?

Geht es um Übergewicht und Adipositas, so ist der Body-Mass-Index (BMI) eine bekannte Formel zur Einteilung der unterschiedlichen Ausprägungen und Grade. Noch wird Adipositas gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in erster Linie über den BMI bestimmt. Denn er ist ein recht einfaches Maß für die Klassifizierung des Körpergewichts eines Menschen in Relation zu seiner Körpergröße. Die allgemeingültige Kategorisierung der Adipositas durch den BMI erfolgt aber unabhängig von Alter und Geschlecht. Eine ausschließliche Beurteilung durch den BMI könne das Gesundheitsrisiko auf individueller Ebene sowohl unter- als auch überschätzen. Denn es ist ein Unterschied, ob es um Fettmasse oder Muskelmasse geht und wo das Fett am Körper lokalisiert ist. Das kann man mit dem BMI nicht unterscheiden.

Aktuell hat eine internationale Kommission aus 56 Expertinnen und Experten ein Verfahren zur Definition und Diagnosestellung vorgestellt, welches in der Zeitschrift The Lancet Diabetes & Endocrinology beschrieben wurde. Zunächst sprechen sich die Forschenden für eine Differenzierung zwischen einer klinischen und einer präklinischen Adipositas aus. Sie sehen die klinische Fettleibigkeit als eine chronische, systemische Erkrankung an, die mit einer Dysfunktion von Geweben und Organen einhergehe und etwa zu Herzinfarkt, Schlaganfall und Nierenversagen führe – verbunden mit erhöhter Mortalität. Die präklinische Fettleibigkeit hingegen müsse als Zustand verstanden werden, bei dem die Funktion von Geweben und Organen intakt sei. Lediglich das Risiko für andere Erkrankungen – etwa Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, bestimmte Krebsarten – sei erhöht.

Demzufolge empfiehlt die Kommission, den BMI nur für epidemiologische Studien, für Aussagen auf Bevölkerungsebene und für Screenings zu verwenden. Auf individueller Ebene raten die Autoren davon ab, die Diagnose nur anhand des BMI zu stellen. Übermäßige Fettleibigkeit sollte entweder durch direkte Messung des Körperfetts oder mindestens anhand eines anthropometrischen Kriteriums – zum Beispiel Taillenumfang, Taille-Hüft-Verhältnis (die Taille in der Mitte zwischen Beckenkamm und Rippenbogen gemessen und die Hüfte an der dicksten Stelle) oder Taille-Größe-Verhältnis (der Quotient aus Taillenumfang und Körpergröße) – zusätzlich zum BMI bestimmt werden; unter Verwendung validierter Methoden und Grenzwerte für Alter, Geschlecht und ethnischer Zugehörigkeit. Eine Ausnahme seien Betroffene mit einem sehr hohen BMI > 40 kg/m2, bei denen der BMI aussagekräftig genug für die Diagnose einer „Adipositas permagna“ – der schwersten Form der Fettleibigkeit – sei.

Menschen mit präklinischer Fettleibigkeit sollten eine evidenzbasierte Gesundheitsberatung erhalten. Ihr Gesundheitszustand sollte über einen längeren Zeitraum beobachtet werden und sie sollten, falls nötig, geeignete Interventionen erhalten, um das Risiko der Entwicklung von klinischer Fettleibigkeit und anderen mit Fettleibigkeit verbundenen Krankheiten zu verringern, je nach dem Grad des individuellen Gesundheitsrisikos.

Die Deutsche Adipositas Gesellschaft (DAG) hat den Vorschlag begrüßt: „Der Mehrwert liegt in einer differenzierteren Betrachtungsweise der Krankheitsausprägung über Körpermaße wie Gewicht und Größe oder BMI hinaus und letztendlich einer daraus abgeleiteten Schweregrad-stratifizierten Therapie.“ Die DAG sieht darüber hinaus aber auch die Notwendigkeit, weitere Parameter wie die körperliche Leistungsfähigkeit zu berücksichtigen, das heißt beispielsweise, die kardiorespiratorische und muskuläre Fitness. Schon jetzt empfiehlt die im letzten Jahr aktualisierte entsprechende Leitlinie zur Diagnose der Adipositas auch die Bestimmung von weiteren Laborwerten, die Erhebung der Krankengeschichte und die Abfrage der Lebensgewohnheiten. Die Empfehlung der Lancet-Kommission ist also nicht neu, aber immer noch aktuell laut DAG, da der Bedarf für eine bessere und Schweregrad-bezogene Therapie auch in Deutschland immer noch sehr hoch ist.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weiter Informationen:

www.bzfe.de/bmi-rechner/

www.thelancet.com/journals/landia/article/PIIS2213-8587(24)00316-4/abstract
adipositas-gesellschaft.de/dag-begruesst-neue-adipositas-definition-der-commission-on-clinical-obesity/

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Superfoods: Nährstoffwunder aus der Heimat

Deutsches Superfood – Verbraucherinformation der DKV

Von Grünkohl über Sanddorn bis hin zu Walnüssen: Einheimische Pflanzen liefern wertvolle Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe – und sind damit echte Superfoods. Solveig Haw, Gesundheitsexpertin und Ärztin der DKV, erklärt, warum diese besonders gesund sind. Außerdem gibt Nicola Blidschun, Zahnexpertin der ERGO Krankenversicherung, praktische Tipps, wie sich heimische Superfoods zahnschonend verzehren lassen.

Einheimische Superfoods – was steckt dahinter?

Sogenannte Superfoods enthalten zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien und gelten als wahre Nährstoffbomben mit gesundheitsfördernder Wirkung. Doch oft stehen exotische Produkte wie Goji- oder Aai-Beeren und Spirulinaalgen im Scheinwerferlicht. Dabei bestechen auch ihre lokalen Alternativen wie Grünkohl, Blaubeeren, Leinsamen und Walnüsse durch ihren vielfältigen Nutzen: „Heimische Superfoods enthalten oft eine ähnlich hohe Nährstoffkonzentration wie ihre exotischen Pendants und haben zudem deutlich kürzere Transportwege. Das ist ein Pluspunkt für die Umwelt“, so Solveig Haw, Gesundheitsexpertin und Ärztin der DKV.

Heimische Helden: überzeugendes Nährstoffpaket

Schwarze Johannisbeeren, Sanddorn und Grünkohl sind echte Vitamin-C-Bomben. Das Kohlgemüse liefert zudem Eisen, Kalzium und sekundäre Pflanzenstoffe. „Diese Nährstoffe unterstützen unser Immunsystem und wirken entzündungshemmend“, betont Haw. Zusammen sind sie in der kalten Jahreszeit ideale Zutaten, um etwa Erkältungen vorzubeugen. Blaubeeren oder Rotkohl hingegen überzeugen durch ihre Antioxidantien, die die menschlichen Zellen schützen, die Herzgesundheit fördern und das Risiko für Krankheiten wie Diabetes senken können. Auch Leinsamen haben einiges zu bieten: Sie enthalten verdauungsfördernde Ballaststoffe und wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen können. Walnüsse hingegen gelten als echtes „Gehirnfutter“, da sie gesunde Fette, Vitamin E und Antioxidantien liefern. Ihr regelmäßiger Verzehr kann das Gehirn schützen und die Konzentrationsfähigkeit verbessern.

Superfoods und Zahngesundheit

Einen Nachteil haben Superfoods wie Blaubeeren oder Rote Bete jedoch. „Sie enthalten Fruchtzucker und Säuren, die den Zahnschmelz angreifen können“, erklärt Nicola Blidschun, Zahnexpertin der ERGO Krankenversicherung. Wer also frische Früchte über den Tag verteilt isst, verlängert den Säureangriff auf die Zähne. Deswegen empfiehlt Blidschun, diese Lebensmittel vorzugsweise zu den Hauptmahlzeiten zu genießen. Der Speichelfluss steigt dabei automatisch an und schützt die Zähne besser. Als zahnschonender Ausgleich bieten sich Lebensmittel wie Haselnüsse oder Käse an. Besonders Hartkäse wie Emmentaler oder Parmesan enthalten das Protein Casein, das den Zahnschmelz stärken kann. Auch schwarzer Tee, der Fluorid enthält, wirkt sich positiv auf die Zahngesundheit aus. „Besonders bei häufigem Verzehr von säurehaltigen Lebensmitteln sind fluoridhaltige Zahnpasten sowie regelmäßige Besuche beim Zahnarzt sinnvoll“, rät die ERGO Zahnexpertin.

Saisonal und nachhaltig

Ein weiterer Vorteil von einheimischem Superfood ist die saisonale Verfügbarkeit: Grünkohl im Winter oder Erdbeeren im Sommer sind gute Beispiele dafür, wie heimische Superfoods nachhaltig und frisch den Speiseplan ergänzen können. Dabei spielt die Zubereitung ebenfalls eine wichtige Rolle. „Bei schonendem Dünsten oder Rohverzehr bleiben Vitamine und andere wertvolle Inhaltsstoffe am besten erhalten“, erklärt Haw.

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Natürliche Therapien bei Hashimoto

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Wenn das Immunsystem überreagiert und die Schilddrüse angreift, steckt häufig Hashimoto Thyreoiditis dahinter. Die Symptome reichen von Müdigkeit und Frieren bis zur Gewichtszunahme und Stimmungsschwankungen. Sie ähneln anfangs oft einer Schilddrüsenüberfunktion, später eher einer Schilddrüsenunterfunktion, da nicht mehr genug Schilddrüsenhormone hergestellt werden können. Ganzheitliche Methoden aus der Naturheilkunde können helfen, die Beschwerden zu lindern und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

In dem Ratgeber „Hashimoto“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart 2024) zeigt der Heilpraktiker und Ernährungsberater Markus Grimm, der auf Schilddrüsenerkrankungen spezialisiert ist,

wie eine ganzheitliche Diagnosestellung mit Ursachenforschung abläuft,

weshalb auch virale Infektionen, Insulinresistenz oder Nährstoffmangel entscheidende Faktoren sein können,

welche naturheilkundlichen Behandlungsoptionen Betroffene nutzen können: Ob adaptogene Pflanzen, Schilddrüsenmassage oder Wickel – die alternativen Therapien sind vielfältig,

wie Betroffene selbst aktiv werden können: Von einer heilsamen Ernährung über Dehnungsübungen, um Verspannungen zu lösen, bis zum Stressmanagement durch gezielte Atemübungen.

Das Buch:

Markus Grimm. Hashimoto. (Partner-Link*) Wirksame Therapien aus der Naturheilkunde – von altbewährt bis hochmodern. Wissen, was wirklich hilft: Die richtige Behandlung finden und die Selbstheilungskräfte aktivieren. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025. Buch EUR [D] 24,00 EUR [A] 24,70. EPUB EUR [D] 23,99 EUR [A] 23,99. ISBN Buch: 9783432119199. ISBN EPUB: 9783432119205

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über den Autor:

Markus Grimm arbeitet als Heilpraktiker und physiologischer Ernährungsberater am Naturheilzentrum Alstertal, das seit mehr als 30 Jahren eine Institution für ganzheitliche Stoffwechsel- und Regulationsmedizin ist. 2018 hat er das Zentrum übernommen und ausgebaut. Sein Schwerpunkt liegt auf ganzheitlicher Ursachenforschung bei Schilddrüsenfunktionsstörungen, vor allem Hashimoto, Darmstörungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Kopf- und Migräneschmerzen, sowie dem immer größer werdenden Feld der Hormon- und Stoffwechselstörungen im Bereich Diabetes, Metabolischen Syndrom, Fettleber und Wechseljahresbeschwerden, sowie Healthy Aging.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Oswald-Hesse-Str. 50, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-319/-318, Fax: +49 711 8931-167

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Fördern zuckerhaltige Getränke Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Beschwerden?

Zusammenhang von Krankheitsfällen und Softdrinks vermutet

Weltweit stehen jedes Jahr 2,2 Millionen neue Fälle von Typ-2-Diabetes und 1,2 Millionen neue Fälle von Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit dem Konsum von mit Zucker gesüßten Getränken in Zusammenhang. Das lassen Schätzungen der US-amerikanischen Tufts University vermuten. Dafür wurden Daten aus 184 Ländern für das Jahr 2020 ausgewertet.

Mit Zucker gesüßte Getränke („sugar sweetened beverages“, SSB) wie Softdrinks und Energydrinks haben einen geringen Nährwert und werden schnell verdaut, sodass der Blutzuckerspiegel rasch ansteigt. Ein regelmäßiger Konsum kann zu Gewichtszunahme, Insulinresistenz und weiteren Stoffwechselproblemen führen, die mit Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen zusammenhängen.

Für die Studie wurde der Konsum von mit Zucker gesüßten Getränken neben weiteren Quellen aus der „Global Dietary Database“ abgeleitet, wobei gesüßte Milch, Frucht- und Gemüsesäfte ausgenommen waren. Die Auswertung der Daten hat gezeigt, dass die schädlichen Folgen des Konsums im Allgemeinen mehr Männer als Frauen, mehr jüngere als ältere Erwachsene und mehr Menschen mit höherem als niedrigerem Einkommen betreffen.

Vor allem in Entwicklungsländern waren die Zahlen bedenklich, ist im Fachjournal „Nature Medicine“ zu lesen. In Afrika südlich der Sahara standen mehr als 21 Prozent, in Lateinamerika und der Karibik sogar 24 Prozent aller neuen Diabetesfälle mit dem Konsum von Softdrinks in Zusammenhang. Von 1990 bis 2020 wurde der größte proportionale Anstieg der durch zuckergesüßte Getränke verursachten Typ-2-Diabetes- (plus 8,8 %) und Herz-Kreislauf-Fälle (plus 4,4%) in Afrika südlich der Sahara festgestellt. Allerdings lassen sich durch Modellierungsschätzungen keine ursächlichen Zusammenhänge nachweisen, geben die Autoren zu bedenken.

„Mit Zucker gesüßte Getränke werden in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen stark vermarktet und verkauft. Die Menschen dort konsumieren nicht nur schädliche Produkte, sondern sind oft auch auf die langfristigen gesundheitlichen Folgen weniger gut vorbereitet“, erklärt Kardiologe Dr. Dariush Mozaffarian von der Tufts University. Nach Ansicht der Autoren braucht es vielschichtige Maßnahmen wie öffentliche Gesundheitskampagnen und eine Regulierung der Werbung. Obwohl einige Länder bereits Schritte eingeleitet haben, bleibt noch viel zu tun.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

doi.org/10.1038/s41591-024-03345-4

Lebensmittelkunde Erfrischungsgetränke: bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/erfrischungsgetraenke

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Expertenwissen Bluthochdruck

Neuer Ratgeber bei TRIAS

Immer mehr Menschen leiden unter Bluthochdruck, allein in Deutschland sind es über 20 Millionen. Zu viel Salz und zu wenig Bewegung sind die Übeltäter, aber auch das Alter, familiäre Veranlagung und hormonelle Umstellungen wie die Menopause. Mit Bluthochdruck einher geht ein erhöhtes Risiko für Schlaganfälle, Herzmuskelschwäche, Demenz, Impotenz und Dialyse. Das klingt besorgniserregend, aber mit dem richtigen Wissen über Ihre Erkrankung können Betroffene sich und Ihre Gesundheit schützen.

Orientierung bietet der Kardiologe Professor Thomas Mengden, der zu den bekanntesten Bluthochdruck-Experten in Deutschland zählt in dem Ratgeber „Expertenwissen: Bluthochdruck“ (Partner-Link*)(TRIAS Verlag, Stuttgart 2025). Er sagt: „Die gute Nachricht ist: Viele der Risikofaktoren für Bluthochdruck liegen in unserer Hand, und wir können aktiv etwas tun, um unseren Blutdruck in den Griff zu bekommen. Dieses Buch soll Ihnen nicht nur das medizinische Wissen vermitteln, sondern Ihnen Mut machen. Jeder kleine Schritt zählt.“

Das Buch:

Prof. Dr. Thomas Mengden/Ines Mikisek. Expertenwissen: Bluthochdruck. (Partner-Link*) Risiko für Schlaganfall, Herzinsuffizienz und Demenz senken. Selbst aktiv werden mit Bewegung, Ernährung, alternativen Methoden. TRIAS Verlag, Stuttgart. 2025. Buch EUR [D] 24,00 EUR [A] 24,70. EPUB EUR [D] 23,99 EUR [A] 23,99. ISBN Buch: 9783432118772. ISBN EPUB: 9783432118789

Buchinhalte:

  • Selbst richtig und genau messen: Welcher Blutdruck ist optimal, welcher erhöht?
  • Blutdruck-Salz und Blutdruck-Sport: Ohne Nebenwirkungen große Erfolge erzielen.
  • Frauen, Männer und Sexualität: Welche Besonderheiten gibt es bei den Geschlechtern?
  • Mit 4-Wochen-Programm „Yoga-Atmung“: Bluthochdruck senken ohne Medikamente.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über die Autor*innen:

Prof. Dr. med. Thomas Mengden ist Mitglied der Deutschen und Europäischen Hochdruckliga und zählt in Deutschland zu den Top-Spezialisten für Bluthochdruck. Mit seinen Schwerpunkten Angiologie und Kardiologie betreut er seit 2009 kardiologische Rehabilitationspatienten an der Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim. Am Exzellenz-Zentrum Hypertonie der Kerckhoff-Klinik nimmt er sich Hochdruckpatienten mit schwer einstellbarem Bluthochdruck und deren Folgeschäden an. Als Mitautor der neuen Versorgungsleitlinie Hypertonie setzt er Standards in der medizinischen Versorgung. Auch mit zahlreichen Beiträgen in Fach- und Patientenzeitschriften gibt er sein umfassendes Wissen weiter. An der Universität Bonn lehrt er als Dozent für Innere Medizin.

Ines Mikisek integriert in ihrem Business und Gesundheitscoaching Ansätze aus der Atem- und Yogatherapie. Mit ihrem Master in Wirtschaftspsychologie machte sie sich 2014 selbstständig. Als Organisationsberaterin unterstützt sie unterschiedliche Branchen in den Themen Lean Leadership und gesundheitsförderliche Führung. Das Thema Gesundheit basiert für sie sowohl auf psychologischen, körperlichen als auch sozialen Aspekten. Seit fünf Jahren bildet sie auch Coaches aus.

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Immunsystem durch Stressbewältigung fördern

Immunsystem durch Stressbewältigung fördern

Bioresonanz-Redaktion erläutert Erkenntnisse aus der Wissenschaft zur Stressbewältigung

Stress hat Auswirkungen auf das Immunsystem. Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Stressbewältigung.

Wie sich die Bewältigung von Stress auf das Immunsystem auswirkt

Stress beeinträchtigt bekanntermaßen das Immunsystem. Dass sich Stressbewältigung hingegen positiv auf die Gesundheit auswirkt, haben Forschende der Universität Duisburg-Essen und der Sozialstiftung Bamberg in einer neunmonatigen Studie an 37 Morbus-Crohn-Patienten untersucht. Ihre Ergebnisse zeigen, dass gezielte Übungen zur Stressreduktion nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen steigern, sondern auch zu positiven Veränderungen im Immunsystem führen.

Im Fokus der Untersuchung standen zwei Zelltypen: die entzündungshemmenden regulatorischen T-Zellen (Tregs) und die entzündungsfördernden CD4+ Helfer-T-Zellen. Zudem analysierte das Team die Rolle zweier Moleküle, GPR15 und CCR9, die für die Wanderung von Immunzellen in den Darm wichtig sind und bei Morbus-Crohn-Patienten erhöht vorkommen.

Lösungen zur Stressbewältigung

Durch ein Programm aus Bewegungsübungen, Atemtechniken und Entspannungstraining ließ sich die Zahl der Tregs und der Darmhoming-Rezeptoren GPR15 und CCR9 deutlich senken. Diese immunologischen Anpassungen gingen Hand in Hand mit einer spürbaren Verbesserung der Lebensqualität. Das könnten auf reduzierte Entzündungsaktivitäten im Darm hinweisen.

Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung eines ganzheitlichen, auf Lebensstiländerungen basierenden Behandlungsansatzes.

(Quelle: Weniger Stress, mehr Gleichgewicht: Veränderter Lebensstil entstresst das Immunsystem bei Morbus Crohn, Universitätsklinikum Essen, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Viele Aspekte spielen für die Gesundheit des Immunsystem eine Rolle

Dieses Beispiel zeigt, wie weitreichend die Einflüsse auf unser lebenswichtiges Immunsystem sind. Welche Faktoren noch eine Rolle spielen und welche weiteren Lösungen es gibt, hat die Bioresonanz-Redaktion in einer Übersichtsarbeit zusammengetragen. Mehr dazu in der Fortbildungsserie: Immunsystem-Erkrankungen aus verschiedenen Blickwinkeln.

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Lebensmittel selten durch Rückstände von Pflanzenschutzmitteln belastet

Herkunft und Kulturform haben Einfluss

Gute Neuigkeiten für Verbraucherinnen und Verbraucher: Lebensmittel enthalten in Deutschland nur selten Rückstände von Pflanzenschutzmitteln. Das berichtet das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) auf Grundlage von insgesamt 22.314 untersuchten Lebensmittelproben im Jahr 2023. Bei Küchenlieblingen wie Karotten, Kartoffeln, Äpfeln, aber auch bei saisonalen Produkten wie Erdbeeren und Spargel, wurden laut BVL kaum oder gar keine Überschreitungen der zulässigen Rückstandshöchstgehalte nachgewiesen. Einen großen Einfluss auf die Quote haben die Herkunft der Erzeugnisse und die Art der Kultur.

Proben aus Deutschland und den EU-Staaten wiesen mit 1 % bzw. 1,3 % kaum Überschreitung der Rückstandhöchstgehalte auf. Bei Produkten aus Nicht-EU-Ländern war dies bei 8,5 % der Proben der Fall. Insgesamt ist die Quote der Überschreitungen im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken.

Höhere Werte gab es allerdings bei Mangos, getrockneten Bohnen, Pfeffer (schwarz, grün, weiß), Reis, Tee (schwarz und grün), Erdnüssen und Bohnen mit Hülsen sowie bei Kirschen. Hier überschritten zwischen 6,2 und 7,9 % der jeweils untersuchten Proben die Höchstwerte.

Aber das BVL berichtet auch, dass bei einigen Lebensmitteln mindestens drei Viertel der Proben Mehrfachrückstände aufwiesen. Dies betraf vor allem Kirschen, Mandarinen, Johannisbeeren (schwarz, rot, weiß), Tafeltrauben, Pfirsiche und Nektarinen, Orangen, Rosenkohl, Kohlsprossen und Erdbeeren.

Auch bestätigen die Untersuchungen, dass Bio-Produkte weniger Rückstände enthalten als konventionell erzeugte Ware. So wiesen 71,9 % der Proben aus ökologischem Anbau keine messbaren Werte auf. Bei konventioneller Ware traf dies bei 35,8 % der Proben zu. Hintergrund ist die im ökologischen Anbau deutlich geringere Zahl an erlaubten Pflanzenschutzmittel.

Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Lebensmitteln sind nur dann zulässig, wenn sie die geltenden Höchstgrenzen nicht überschreiten und demnach gesundheitlich unbedenklich sind. Eine Überschreitung des festgesetzten Grenzwertes ist aber im Umkehrschluss nicht gleichbedeutend mit einem gesundheitlichen Risiko für Verbraucherinnen und Verbraucher, so das BVL. Kein Grund also, auf Gemüse und Obst insbesondere aus heimischem Anbau zu verzichten!

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Weitere Informationen:

Meldung des BVL: https://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/01_lebensmittel/2025/2025_01_15_PM_PSMR.html;jsessionid=E3E22FF585EF50E5057674120DA0D13C.internet001

Info: https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/orientierung-beim-einkauf/der-saisonkalender/

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