Archiv der Kategorie: Pressemeldungen

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Gesundheitsapotheke aus dem Supermarkt

Der neue Gesundheitsratgeber von Prof. Bankhofer

Das Corona-Virus hat die Welt verändert. In der schlimmsten Phase, als viele privat und beruflich zuhause bleiben mussten, haben unsere Supermärkte Großartiges geleistet. Es ist ihnen gelungen, die Bevölkerung lückenlos mit Lebensmitteln und lebensnotwendigem Hausrat zu versorgen. Optimal durchdacht und organisiert, bis hin zur Lieferung nach Hause. Diese Leistung hat viele begeistert und beeindruckt.

So auch den Bestsellerautor und Fernsehprofessor Hademar Bankhofer, der erkannte: Täglich frische Ware mit reichlich Obst, Gemüse, mit einer riesigen Palette an Milchprodukten und vieles andere mehr: Das ist Gesundheit pur.

Im Supermarkt finden sich zudem jede Menge Naturprodukte, die für so manches Gesundheitsrezept benötigt wird, das Großmütter und Mütter verwendet haben. Rezepte, die fast nie Nebenwirkungen haben und sehr oft auch gut schmecken. Bankhofer befasste sich mit vielen dieser Waren. Dabei entstand der Buchtitel  „Prof. Hademar Bankhofers Supermarkt-Apotheke“, die auch eine neue Gesundheits-Pyramide enthält: mit dem Arzt/der Ärztin an der Spitze, dem Krankenhaus, dem/r Apotheker/in und schließlich dem Supermarkt als breite Basis für ein gesundes Leben. In diesem handlichen Buch zeigt Professor Bankhofer, wie man seine Gesundheit mit alltäglichen Produkten aus dem Supermarkt unterstützen kann. Ganz egal, ob es sich dabei um eine belebende Gesichtsmaske oder ein natürliches Hausmittel gegen Ihre Beschwerden handelt.

Aus dem Inhalt:

1.Bluthochdruck kontrollieren

Sie haben gehört, dass man mit Knoblauchessen den erhöhten Blutdruck senken kann. Sie mögen aber keinen Knoblauch. Die Supermarkt-Apotheke hat die Alternative: Trinken sie jeden Tag ein großes Glas Rote Bete Saft (Rote-Rüben-Saft). Und kontrollieren Sie den Blutdruck. Wenn er von erhöht zu Bluthochdruck geht, sofort zur Ärztin oder zum Arzt.

2.Besser schlafen

Erwärmen Sie einen Viertelliter Milch bis zum Sieden. Die Milch darf nicht kochen. Schälen Sie eine Zwiebel und scheiden Sie diese in Scheiben. Legen Sie die Scheiben in die Milch und lassen Sie das Ganze zugedeckt wieder nur sieden, nicht kochen. Sonst gehen die Wirkstoffe kaputt. Gießen Sie die Milch in eine Tasse. 30 Minuten vor dem Zubettgehen, lauwarm trinken.

3.Kopfschmerzen

Sie leiden ganz plötzlich an Kopfweh. Und wieder einmal keine Schmerztablette im Haus. Da ist die Ware aus der Supermarkt-Apotheke zur Stelle. Mit zwei Produkten: Bereiten Sie sich eine Tasse starken schwarzen Kaffee zu. Gießen Sie den Saft einer frisch gepressten Zitrone dazu. Gut Umrühren. In kleinen Schlucken trinken.

Der Autor:

Prof. Hademar Bankhofer, bekannter Medizinjournalist und erfolgreicher Gesundheitsexperte auf dem Gebiet Naturheilkunde, versteht es, schwierige medizinische Probleme verständlich zu erklären und einem breiten Publikum nahe zu bringen.

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Prof. Bankhofers Supermarkt-Apotheke. Gesund und schön mit günstigen Lebensmitteln. Der Einkaufsberater für bewusste Verbraucher. Gesundheits- und … Volkskrankheiten und chronische Leiden

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Franziska Schleicher, Presseabteilung, Südwest | Bassermann | Irisiana | Ansata | Lotos | Integral

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Straße 28| 81673 München, Fon +49 (0)89 – 4136 3403 | Fax +49 (0)89 – 4136 3507, franziska.schleicher@randomhouse.de | www.penguinrandomhouse.de

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Schlaganfall-Risiko durch Ernährung senken

Neue Studien bestätigen die Bedeutung der Ernährung in der Schlaganfall-Prävention.

Menschen mit dem Risiko für einen Schlaganfall können mit einer gesunden Ernährung entgegenwirken. Worauf es sonst noch ankommt, erläutert die Bioresonanz-Redaktion.

Wissenschaft bestätigt den Ernährungsansatz

Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. berichtete von einer groß angelegten Studie mit fast 420.000 Menschen in neun europäischen Ländern zur Frage, welche Auswirkungen die Ernährungsgewohnheiten auf das Schlaganfall-Risiko haben. Dabei bestätigte sich, dass das persönliche Erkrankungsrisiko durch Obst, Gemüse, einer vollkornreichen Kost und einiges mehr gesenkt werden kann. Die vom Schlaganfall betroffenen Teilnehmer hatten mehr rotes und verarbeitetes Fleisch konsumiert, als die aufgezählten gesünderen Nahrungsmittel. Interessant: der negative Effekt von Fleischkonsum kann durch eine vollkornreiche Ernährung ausgeglichen werden (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Der ganzheitliche Blick auf das Schlaganfall-Risiko

Die Bioresonanz-Redaktion berichtete schon früher über Studien, wonach bei Vegetariern das Risiko für den Schlaganfall um immerhin 22 Prozent reduziert sei. Allerdings wiesen dort die Wissenschaftler anlässlich des Welt-Schlaganfall-Tag im Oktober 2019 darauf hin, dass es oft mehrere Risikofaktoren sind, die zum Schlaganfall führen. Dazu gehören Bewegungsmangel, Stress, der Konsum von Alkohol und Nikotin, und in diesem Zusammenhang der Bluthochdruck. Darüber hinaus berichtete die Bioresonanz-Redaktion in dem Beitrag über zahlreiche weitere Risikofaktoren aus ganzheitlicher Sicht, die beim Schlaganfall von großer Bedeutung sind und unbedingt beachtet werden sollten (zum Beitrag: Schlaganfall – mehr Prävention gefordert).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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So bekommen Kinder Appetit auf Gemüse

Gesundes kreativ anrichten

Wenn Gemüse auf den Tisch kommt, machen viele Kinder lange Gesichter. Da werden die Nudeln fein säuberlich aus der Soße gefischt, während die Gemüsestückchen auf dem Teller liegen bleiben. Wählerische Esser können für Eltern eine (große) Herausforderung sein. Dabei lassen sich viele Gemüsemuffel spielerisch für Gesundes begeistern.

Häufig hilft es schon, Obst und Gemüse für Frühstück und Pausenbrot fantasievoll anzurichten. Die wichtigsten Helfer sind dabei ein scharfes Küchenmesser zum Schnitzen oder verschiedene Ausstechformen. Zum Beispiel orange, violett und gelb gefärbte Möhren zu bunten Blättern und Rettiche zu Pilzen werden. Das geht nicht nur mit Gemüse und Obst, sondern auch mit Käse, Wurst und Pumpernickel. Mit einem Glas lässt sich eine Brotscheibe kreisförmig ausstanzen und auf dem Teller originell gestalten. Mit Augen aus Radieschenscheiben, einer Datteltomaten-Nase und einem Mund aus Paprikastreifen entsteht ein lustiges Gesicht. Für eine Eule braucht man Rosinen-Augen, einen dreieckigen Möhren-Schnabel und Flügel aus Gurkenscheiben. Wenn die Kleinen bei der Zubereitung helfen dürfen, macht es noch mehr Spaß. Je nach Alter können sie Gemüse und Obst zurechtschneiden oder die einzelnen Elemente zusammenlegen.

Auch beim Mittagessen wird Gemüse häufig besser angenommen, wenn es mit Lieblingsspeisen kombiniert wird. So können sich in der Spaghettisoße fein gehobelte Zucchini und in Frikadellen geraspelte Möhren „verstecken“. Wer den Kartoffelbrei mit pürierten Erbsen oder Roter Bete mischt, sorgt für bunte Farbtupfer auf dem Teller. Dann probieren Kinder gerne etwas Neues aus.

„Auch beim Essen sind Eltern die wichtigsten Vorbilder“, erklärt Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler im Bundeszentrum für Ernährung (BZfE). „Wenn Sie selbst mit Genuss und abwechslungsreich essen, lernt Ihr Kind mit der Zeit alles, was es für ein gutes Essverhalten braucht“. Bleiben Sie geduldig, denn ein gewisses Maß an Ablehnung im Kleinkindalter ist normal. Bieten Sie wählerischen Essern immer wieder neue Speisen an. „Studien haben ergeben, dass Kinder bis zu sieben Kontakte brauchen, um sich an einen neuen Geschmack zu gewöhnen“, so Seitz.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.gesund-ins-leben.de/inhalt/essen-lernen-29441.html

www.bzfe.de/inhalt/wenn-kinder-kein-gemuese-moegen-30462.html

Heft „Das beste Essen für Kleinkinder – Empfehlungen für die Ernährung von 1- bis 3-Jährigen“
www.ble-medienservice.de/1566/das-beste-essen-fuer-kleinkinder-empfehlungen-fuer-die-ernaehrung-von-1-bis-3-jaehrigen

Heft „Das beste Essen für Kinder – Empfehlungen für die Ernährung von Kindern“
www.ble-medienservice.de/1447/das-beste-essen-fuer-kinder-empfehlungen-fuer-die-ernaehrung-von-kindern

Unterrichtsmaterial „So macht Essen Spaß – Entdeckerheft für Grundschulkinder“
www.ble-medienservice.de/1318/so-macht-essen-spass-entdeckerheft-fuer-grundschulkinder

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Erkältungsbeschwerden lindern mit Wickeln

Die VERBRAUCHER INITIATIVE über traditionelle Hausmittel

Ob Halsschmerzen, Schnupfen oder Husten – die alljährliche Erkältung lässt sich wirksam und nebenwirkungsarm mit Hausmitteln behandeln. Klassiker sind hierbei Wickel und Kompressen, die zur Linderung der Beschwerden beitragen. Die VERBRAUCHER INITIATIVE gibt Tipps zur Anwendung.

Wohltuend bei Halsentzündungen mit Schluckbeschwerden sind Wickel mit Quark, Zitronen oder Kartoffeln. Warme Brustwickel mit Thymian und Lavendelöl sorgen bei Husten für Linderung, ebenso Quark- und Kartoffelwickel. Bei verstopfter Nase können z. B. feuchtwarme Kompressen mit Leinsamen helfen. Zwiebelpäckchen haben sich bei Ohrenschmerzen und Mittelohrentzündungen von Kindern bewährt. Bekannt sind kühlende Wadenwickel, die meist bei Fieber über 39 °C empfohlen werden. Nicht angewendet werden sollten sie, wenn ein Kältegefühl, Schüttelfrost und Blasen- oder Nierenbeckenentzündungen bestehen.

Abgesehen von Zutaten wie Quark oder Kartoffeln werden für Wickel und Kompressen Tücher aus Baumwolle oder Leinen, z. B. Geschirrtücher, Mullwindeln, Stofftaschentücher oder Teile von ausrangierten Bettlaken benötigt. Als Außentücher und zur Befestigung sind große Tücher aus Frottee und Flanell oder Wollschals geeignet. Ungünstig sind synthetische Materialien, da sie die Körperwärme nicht gut ableiten können. Bei der Fixierung der Wickel können z. B. elastische Verbände, Baumwollschals, Verbandsklammern und Pflasterklebeband hilfreich sein.

Die Vorteile der Wickel liegen auf der Hand. Die Zutaten dafür sind meist im Haus vorrätig. Daher können sie im Krankheitsfall schnell angewendet werden. Sie sind zudem einfach zu handhaben, kostengünstig, nebenwirkungsarm und lassen sich gut mit anderen Behandlungsmethoden kombinieren. Ihre lindernde Wirkung wird in der Volks- und Naturheilkunde seit Jahrhunderten geschätzt.

Bessern sich die Symptome nach drei Tagen nicht oder werden schlimmer, ist unbedingt ein Arzt aufzusuchen. Kleine Kinder, ältere Menschen und Personen mit chronischen Erkrankungen gehen bei Erkältungen am besten sofort zum Arzt.

Mehr über Wickel und Rezepte für die Anwendung bietet die Broschüre „Omas Hausmittel“ der VERBRAUCHER INITIATIVE. Das 16-seitige Themenheft informiert außerdem über weitere Heil- und Pflegemittel sowie umweltverträgliche Putzmittel aus (Ur-)Omas Küche. Es kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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Außen schlank – innen fett

Warum verstecktes Bauchfett auch für schlanke Menschen gefährlich ist

Dick ist nicht gleich dick – gesundheitlich problematisch ist vor allem erhöhtes Bauchfett. Und auch viele Menschen, die insgesamt eher schlank sind, kämpfen mit einem „Bäuchlein“. Das Bauchfett kann Indikator für eine Fettleber und für die Verfettung weiterer innerer Organe sein. Erkrankungen wie Herzinfarkt und Diabetes haben hier ihren Ursprung. Wie einer möglichen nichtalkoholischen Fettleber vorgebeugt werden kann, darauf geht das Autoren-Duo Franca Mangiameli und Nicolai Worm in ihrem aktuellen TRIAS Ratgeber „Außen schlank – innen fett“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020) ein. „Dabei ist nicht das Verlieren von Kilos, sondern das Abspecken des Bauches das erklärte Ziel“, betonen die beiden Ökotrophologen. Ihr Buch enthält neben praktischen Tipps zu mehr Bewegung und Fitness im Alltag daher auch 40 leckere Rezepte für Frühstück, Mittag- und Abendessen. Alle Gerichte sind moderat low-carb, mediterran angehaucht und mit geringer Energiedichte.

Franca Mangiameli und Nicolai Worm, Außen schlank – innen fett, Warum verstecktes Bauchfett auch für schlanke Menschen gefährlich ist, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020
Buch EUR [D] 14,99 EUR [A] 15,50, EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99, ISBN Buch: 9783432112190, ISBN EPUB: 9783432112206. Das Buch auf Amazon ansehen: Außen schlank – innen fett: Warum verstecktes Bauchfett auch für schlanke Menschen gefährlich ist

Mangiameli und Wom möchten ein Bewusstsein dafür schaffen, dass man „auch als Schlanker, Normalgewichtiger eine ausgeprägte Fettleber haben kann. Dann ist man äußerlich zwar ‚gesund‘, aber innerlich ‚krank‘.“ Wer Stress ab und Muskeln durch Krafttraining aufbaut, selbst kocht und Essenspausen einlegt, kann bereits viel für die eigene Gesundheit machen.

Die Autoren:

Dipl. oec. troph. Franca Mangiameli ist Diplom-Ökotrophologin. Seit über 20 Jahren coacht sie Menschen mit Übergewicht und ernährungsabhängigen Erkrankungen. Ihr Themen-Schwerpunkt ist die Insulinresistenz und damit einhergehende Erkrankungen. Sie hält Vorträge für Fachkräfte, Verbraucher sowie Führungspersonal und deren Mitarbeiter.

Professor Dr. Nicolai Worm gehört zu Deutschlands bekanntesten Ernährungswissenschaftlern. Seit 1986 ist der Ökotrophologe selbstständig unter anderem als wissenschaftlicher Berater und Dozent tätig. Zwischen 2008 und 2020 war er Professor an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHPG) in Saarbrücken. In den letzten 15 Jahren hat er den Schwerpunkt seiner Arbeit auf die Erforschung und Behandlung der nichtalkoholischen Fettleber gelegt.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler/Corinna Spirgat, Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319/-293, Fax: +49 (0)711/8931-167, bettina.ziegler@thieme.de, corinna.spirgat@thieme.de www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

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Vitamin B2

Das ABC der Vitamine

Vitamine erfüllen wichtige Funktionen im Stoffwechsel und müssen über die Nahrung in unterschiedlichen Mengen zugeführt werden. Vitamine werden nach ihrer Löslichkeit unterschieden: fettlöslich oder wasserlöslich.

Zu den fettlöslichen Vitaminen aus dem B-Komplex gehört neben Vitamin B1 (Thiamin) und einigen anderen auch Vitamin B2 (Riboflavin). Riboflavin ist am Eiweiß- und Energiestoffwechsel beteiligt, unterstützt das Wachstum und die Entwicklung des ungeborenen Kindes und den Aufbau der Nerven.

Für Schwangere und Stillende lautet die Empfehlung bis zu 1,3 mg Vitamin B2 pro Tag, für erwachsene Männer je nach Alter 1,3 bis 1,4 mg und für erwachsene Frauen 1,0 bis 1,1 mg pro Tag. Diese Empfehlungen können erreicht werden zum Beispiel mit 150 g Seelachs, 1 Portion Grünkohl (140 g), einem Viertel Liter fettarmer Milch und 30 g Camembert. Gute Vitamin B2-Lieferanten sind auch Makrele, Brokkoli und Rinderfilet.

Gegen Hitze ist Riboflavin relativ unempfindlich. Vitamin B2 verändert sich aber unter Lichteinfluss; Riboflavinhaltige Lebensmittel sollten also dunkel gelagert werden, empfiehlt das Bundeszentrum für Ernährung.

Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/riboflavin/

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In Zeiten von Husten & Schnupfen: Natürliche Unterstützung für die Abwehrkräfte

Bio-Nahrungsergänzungsmittel und -Kräutertees in der Grippezeit

Kaum kommen die ersten kalten Tage, fängt die Erkältungszeit an. Hustenreiz und Schnupfennase lassen sich durch ein intaktes Immunsystem abwehren. Dr. Marisa Hübner, Ärztin für Innere Medizin und Ayurveda erklärt: „In den kalten Monaten können wir unsere natürliche Abwehr durch ausreichend Flüssigkeitszufuhr, eine angepasste Ernährung sowie entsprechende Kräuter und Gewürze unterstützen. Für die Flüssigkeitszufuhr eignen sich Kräutertees besonders. Sie wärmen bis in die Fingerspitzen und enthalten wertvolle Kräuter wie Echinacea, Ingwer, Zitrone und Kurkuma.“ Ob fruchtig wie „Holunderbeere & Echinacea“ oder feurig wie „Zitrone, Ingwer & Manuka-Honig“, die Pukka Kräutertees basieren auf altem ayurvedischen Wissen und bringen wohlige Wärme in fordernden Zeiten. Natürliche Unterstützung für die Abwehrkräfte bieten die Bio-Nahrungsergänzungsmittel „Natürliches Vitamin C“ und „Clean Chlorella“ von Pukka Herbs. Auch das Nahrungsergänzungsmittel „Kurkuma Wholistic“ eignet sich mit der Power der goldenen Kurkuma-Wurzel.

Wenn die Temperaturen sinken, steigt die Zahl von Erkältungen und Grippe. Dr. Marisa Hübner, Ärztin für Innere Medizin und Ayurveda gibt wertvolle Hinweise, wie wir den Körper bei der Immunabwehr unterstützen können:

1.Ausreichend Trinken: Heizungsluft und kühle Temperaturen trocknen die Schleimhäute aus und machen sie anfälliger gegenüber Keimen. Wer ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt (empfohlen sind ca. 1,5-2 Liter pro Tag bei Erwachsenen), stellt sicher, dass die Schleimhäute gut befeuchtet bleiben und der Körper Schad- und Abbaustoffe über die Nieren ausscheiden kann. Dr. Hübner empfiehlt kalorienfreie Getränke wie Wasser und Tees: „Kräutertees haben darüber hinaus den positiven Nebeneffekt, dass sie mit wohltuenden Kräutern zubereitet werden können und in der Regel warm konsumiert werden, was günstiger für den Organismus ist.“

2.Nahrung ist unsere Basis: Dr. Hübner ist davon überzeugt, dass das Wohlbefinden die Qualität der Ernährung wiederspiegelt. Sie empfiehlt daher eine vollwertige pflanzenbasierte Ernährung, verteilt auf drei warme Mahlzeiten mit viel vitaminreichem Gemüse, Kräutern und Gewürzen. „In der Erkältungszeit besonders relevante Mikronährstoffe sind Zink (z.B. in Kürbiskernen, Buchweizen, Leinsamen, Sonnenblumenkernen etc.), Vitamin D (Sonne), Vitamin C (z.B. in Paprika, Zitrusfrüchten, roten Beeren, Echinacea), sowie Selen (z.B. in Paranüssen, Kokosnüssen, Sesam und Pistazien) und Beta-Glucan (z.B. in Haferflocken und Pilzen).“

3.Passende Gewürze und Kräuter einbinden: Im Ayurveda sind eine Vielzahl von Kräutern und Gewürzen bekannt, die für ihre beschützenden Eigenschaften geschätzt werden. „Zu meinen Favoriten in Zeiten von Virusinfektionen zählen Kurkuma, Ingwer, Galgant und Echinacea“, so Dr. Marisa Hübner. Der Bio-Kräutertee „Holunderbeere & Echinacea“ ist eine brillante Früchte-Mischung mit roten Holunderbeeren, Johannisbeeren und Echinacea. Die roten Powerfrüchtchen breiten ihr schützendes Mäntelchen aus und sorgen für warme Tee-Momente.

Der Bio-Kräutertee „Wonder Berry Green“ ist eine kräftige, purpurrote Tasse Tee voller guter Dinge: Echinacea, Holunderbeere, Schwarze Johannisbeere, Hagebutte und Rote Bete, eingehüllt in feinsten Grüntee. Eine Hommage auf das Wunder der Beeren in der

Der Bio-Kräutertee „Zitrone, Ingwer & Manuka-Honig“ ist inspiriert von einem Rezept, das seit Generationen Behaglichkeit und Wohlbefinden spendet. Eine elegante Mischung aus sonnengereifter Zitrone, schonend-getrockneter Ingwerwurzel, FairWild™ Holunderblüten und wertvollem Manuka-Honig.

Der Pukka Bio-Kräutertee „Drei Ingwer“ ist ein Wurzel-Trio mit Ingwer, Galgant & goldener Kurkuma. Er hilft, das innere Feuer zu entfachen und ist eine köstlich goldene Begleitung im grauen Schmuddelwetter.

Natürliche Kräuterkraft für das Immunsystem

Das Nahrungsergänzungsmittel „Natürliches Vitamin C“ ist eine Bio-Pflanzenformel, reichhaltig an Vitamin C. Es wird zu 100 Prozent natürlich gewonnen aus einer Mischung verschiedener biologisch angebauter Früchte wie Acerola, Amla und Hagebutte in höchster Bio-Qualität. Vitamin C trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen und unterstützt eine normale Funktion des Immunsystems. Die in den Früchten enthaltenen weiteren Pflanzenstoffe erleichtern die Aufnahme im Körper.

Grüne Algenpower

Das Bio-Nahrungsergänzungsmittel „Clean Chlorella“ besteht zu 100% aus Bio-Chlorella-Algen. Das Besondere: die harten Zellwände der Süßwasser Chlorella werden durch ein spezielles Verfahren aufgebrochen, damit der Körper die enthaltenen Nährstoffe besonders gut verwerten kann. Chlorella ist reich an Vitamin B12, das eine unterstützende Funktion bei der Zellteilung hat und an Vitamin D für Immunität.

Die Goldene Göttin

Das Nahrungsergänzungsmittel „Kurkuma Wholistic“ enthält hochwertige biologisch angebaute Kurkumawurzel, die in Indien auch als goldene Göttin bekannt ist. Ergänzt wird die Powerknolle mit Weihrauchharz. Die einzigartige Extraktionsmethode ermöglicht es, ein besonders breites Spektrum pflanzlicher Aktivstoffe zu gewinnen. Nur zwei Kapseln von „Kurkuma Wholistic“ enthalten 155 mg Curcumin und 47 Millilitern ätherische Kurkuma-Öle.

Menschen bei ihrer ganzheitlichen Gesundheit zu unterschützen, war schon immer Marisa Hübners Vision. Ärztin zu werden, war für sie die logische Konsequenz. Ihr Bestreben ist es, die Ursache von Krankheiten zu erkennen und Menschen auf dem Weg zu Gesundheit und Wohlbefinden zu begleiten, und nicht nur die Symptome durch Medikamente und andere Therapien zu lindern. Als ihr durch Zufall ein ayurvedisches Kochbuch in die Hände fiel, war sie von der zugrunde liegenden Philosophie der ganzheitlichen Betrachtung des Körpers sofort angezogen. Mit ihrem Studium der Ayurveda-Medizin und Ausbildung in Ernährungsmedizin bringt Dr. Marisa Hübner heute das „Beste aus beiden Welten“ für ihre Patienten zusammen.

Kräuterexpertise trifft nachhaltiges Handeln: Pukka hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen mit der Kraft der Bio-Kräuter und -Gewürze höchster Qualität zu verbinden. Mit Expertise und den feinsten Kräutern hergestellt, tragen die Pukka Kreationen zum Wohl der Menschen, Pflanzen und des Planeten bei. Pukka bedeutet „authentisch“ und „hervorragend“ und dieser Anspruch ist tief im Handeln des Unternehmens verankert: Von den nachhaltig und fair gehandelten Kräutern bester Güteklasse, die Pukka für die Mischungen verwendet, bis hin zu der Tatsache, dass Pukka 1% des Umsatzes an Umweltschutz-Organisationen spendet. Daneben verwendet Pukka ausschließlich Verpackungen aus erneuerbaren Quellen.

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SOS Sodbrennen

Ohne Medikamente – Natürliche und nachhaltige Hilfe bei Sodbrennen, Reflux und Magendruck

Es brennt und brennt, aber kein Feuerlöscher in Sicht – Sodbrennen, der brennende Schmerz hinterm Brustbein, der oft bis in den Hals und Rachen ausstrahlt und für die Betroffenen sprichwörtlich einfach nur ätzend sein kann.

Sodbrennen ist eine der häufigsten Beschwerden des Menschen und nervt rein statistisch etwa 10–20 % der Bevölkerung in Industrienationen Tag für Tag und Nacht für Nacht.

Der Patientenratgeber der Prof. Dr. med. Seiderer-Nack möchte helfen, die Ursachen und verschiedenen Formen der Refluxerkrankung besser zu verstehen und – als Alternative oder Ergänzung zu medikamentösen Therapien – Möglichkeiten aufzeigen, wie man selbst durch Ernährung und Lebensgestaltung auf natürliche und nachhaltige Weise dem Säurefluss den Hahn abdrehen und rechtzeitig Komplikationen vorbeugen kann.

Der erste Teil des Buches beinhaltet neben leicht verdaulichem Wissen über die Vorfahrtsregeln der Verdauung auf dem Weg durch unseren Organismus die Bedeutung der Anti-Reflux-Barriere zwischen Magen und Speiseröhre. Der zweite Teil befasst sich mit den Themen Ernährung und Essverhalten, Körperhaltung und Schlafposition, Genussmittel und Medikamente, aber auch Stress und Hektik werden in den Blick genommen und praktische Ernährungs-Tipps und Atemübungen rund um das Thema „natürliche Refluxblockade“ vorgestellt.

Wobei reflux-hemmende Ernährung nicht automatisch Haferschleimsuppe bedeutet: Viele leckere Rezepte machen Appetit darauf, den Ursachen von Refluxbeschwerden entgegenzuwirken und langfristig neues Wohlbefinden und Gesundheit zu erlangen.

Keine Vorfahrt für die Säure – Verkehrsregeln der Verdauung

Reflux – Magensaft im Rückwärtsgang

Säureblocker – Fluch oder Segen?

SOS Sodbrennen – Refluxbeschwerden natürlich blockieren

Die Feuerfibel – Refluxtagebuch

Rezepte gegen Reflux

Das Buch:

Südwest, 978-3-517-09969-9, 20,00 € (D), 20,60 € (A), CHF 28,90*, PB, Klappenbrosch., 160 Seiten

Hier das Buch auf Amazon ansehen: SOS Sodbrennen: Refluxbeschwerden natürlich in den Griff bekommen – Extra:Ernährungsprogramm mit vielen Rezepten

Die Autorin:

Prof. Dr. med. Julia Seiderer-Nack ist Fachärztin für Innere Medizin und Ernährungsmedizin und lehrt als Professorin in München. Sie ist spezialisiert auf die ganzheitliche Behandlung von gastroenterologischen Erkrankungen und hat neben ihrer Praxistätigkeit bereits mehrere Gesundheitsratgeber (u.a. „So kriegt die Leber ihr Fett weg“, „Was passiert im Darm“) veröffentlicht.

Pressekontakt:

Christiane Kochseder, Presseabteilung Ariston / Südwest / Bassermann / Irisiana, Verlagsgruppe Random House GmbH | Neumarkter Straße 28| 81673 München, Phone +49 (0) 89/ 4136-3934| Fax +49 (0) 89/ 4136-3507, christiane.kochseder@randomhouse.de

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Lebenswichtiger Stoffwechsel von Darmbakterien abhängig

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zum Darmmikrobiom

Darmbakterien beeinflussen unmittelbar den Fettstoffwechsel und damit unsere Gesundheit. Was diese wichtige Erkenntnis bedeutet, erläutert die Bioresonanz-Redaktion.

Der wissenschaftliche Hintergrund

Die Forschung zum Darmmikrobiom hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht. So wissen wir heute, wie bedeutsam die Darmbakterien für unsere Abwehrkräfte, die Verdauung und die Nährstoffaufnahme sind. Jetzt haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie einen neuen Zusammenhang entdeckt. Sie haben am Mausmodell herausgefunden, dass sie den Fettstoffwechsel unmittelbar beeinflussen. Dies gilt vor allem im Hinblick auf eine bestimmte Gruppe von Lipiden, die für die Zellmembran und als Signalmoleküle wichtig sind. Offensichtlich produzieren die Bakterien solche Lipide für den Organismus. Auffallend hoch sei der Anteil solcher Bakterien im Mikrobiom. Zwar stünden noch Untersuchungen im menschlichen Organismus aus. Die Erkenntnisse würden aber bereits deutlich zeigen, dass das Mikrobiom direkt den Fettstoffwechsel und somit die Gesundheit des Menschen maßgeblich beeinflussen (Quelle. Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus Sicht der Ganzheitsmedizin

Das dargestellte Zusammenwirken von Darmmikrobiom und Stoffwechsel bestätigt die Bioresonanz-Therapeuten einmal mehr, wie bedeutungsvoll der ganzheitliche Blick ist. Es unterstreicht, wie wichtig es ist, dem Darm zu helfen, das natürliche Gleichgewicht aufrechtzuerhalten, damit solche Prozesse reibungslos ablaufen und ihr Ziel im Stoffwechsel, in der Immunabwehr und für vieles mehr zu erreichen. Dabei gilt es, diverse Störfaktoren zu identifizieren und die maßgeblichen Regulationssysteme energetisch zu unterstützen, wie die Bioresonanz-Redaktion in ihrem Beitrag zum Thema Darm erläutert (zum Beitrag: Dem Darm helfen).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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Vitamin B1

Das ABC der Vitamine

Vitamine und Mineralstoffe sind für den Menschen lebensnotwendige Verbindungen, die der Körper nicht oder nur unzureichend selbst herstellen kann. Vitamine erfüllen wichtige Funktionen im Stoffwechsel und müssen über die Nahrung in unterschiedlichen Mengen zugeführt werden. Die bekannten 13 Vitamine werden nach ihrer Löslichkeit unterschieden: fettlöslich oder wasserlöslich.

Vitamin B1 (Thiamin) ist wasserlöslich. Wir müssen es regelmäßig mit der Nahrung aufnehmen, weil der Körper Thiamin nur in ganz geringen Mengen speichern kann. Thiamin ist Teil von Enzymen, die den Kohlenhydrat- und Aminosäurestoffwechsel steuern. Es ist an der Energiegewinnung und –speicherung beteiligt und erhält das Nerven- und Herzmuskelgewebe.

Vitamin B1 ist vor allem in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Kartoffeln, Fleisch und Fisch, enthalten. Hitze, UV-Licht und Sauerstoff mag das Vitamin nicht. Beim Kochen gehen etwa 30 Prozent des Vitamins in das Kochwasser über.

Die empfohlene tägliche Zufuhr beträgt nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung für männliche Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren 1,4 mg pro Tag, ab 19 Jahren je nach Altersgruppe zwischen 1,1 bis 1,3 mg pro Tag. Für weibliche Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren werden 1,1, für Frauen 1,0 mg pro Tag empfohlen; Schwangere und Stillende sollten etwas mehr Vitamin B1 zu sich nehmen (1,2 mg bzw. 1,3 mg pro Tag).

„Essen Sie vor allem Vollkornprodukte, da Vitamin B1 vor allem in der Schale und im Keim sitzen und ansonsten möglichst abwechslungsreich“, empfiehlt Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler beim Bundeszentrum für Ernährung.

Renate Kessen, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/thiamin/

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