Archiv der Kategorie: Nährstoffe

Wie Magnesium vor Gefahren schützen kann

Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zu Magnesium

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenObwohl die Wirkung bekannter Mineralien, wie bei Magnesium, umfassend geklärt ist, wartet die Wissenschaft mit neuen Erkenntnissen auf. So soll Magnesium vor den Gefahren durch Entzündungen schützen. Die Bioresonanz-Redaktion ist dem nachgegangen.

Neues zu Magnesium

Magnesium ist uns im Zusammenhang mit den Knochen und der Muskulatur vertraut. Weshalb es vor allem unter Sportlern geschätzt wird. Doch wie bei allen natürlichen Stoffen hat Magnesium ein weitreichenderes Wirkungsspektrum. So ist es an zahlreichen Prozessen im Enzymhaushalt und im Stoffwechsel beteiligt. Obwohl dessen Wirkungskreis erforscht ist, gibt es neuere Erkenntnisse. So hat eine Studie herausgefunden, dass sich Magnesium positiv auf Entzündungsprozesse auswirkt und so Gefahren an gefährlichen Stellen, wie in den Blutgefäßen, mindern kann, berichtet die Redaktion im Beitrag Bioresonanz-Rat zu Magnesium. Für Menschen mit Stoffwechselstörungen, wie bei Übergewicht und Diabetes mellitus, sei das wichtig, heißt es dort.

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Der Rat der Bioresonanz-Experten

Diese Erkenntnisse aus der Wissenschaft zeigen uns, wie wichtig der ganzheitliche Blick und die Offenheit dafür sind. Die Bioresonanz geht noch einen Schritt weiter. Sie analysiert und harmonisiert den Haushalt der Nährstoffe auf energetischer Ebene. Ziel ist es, eventuell vorhandene energetische Regulationsstörungen aufzuspüren und dem Körper zu helfen, optimale Regulationsverhältnisse zu erhalten.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Vitamin B12 in der Ernährung

Neuer Referenzwert festgelegt

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat den Referenzwert für die Zufuhr von Vitamin B12 aktualisiert. Die Schätzwerte für eine angemessene Zufuhr basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Daten und sind altersabhängig. Im Verlauf der Kindheit erhöhen sie sich von 0,5 Mikrogramm für Säuglinge auf 4,0 Mikrogramm pro Tag für Jugendliche und Erwachsene. Schwangere (4,5 µg) und Stillende (5,5 µg) haben einen erhöhten Tagesbedarf. Die Referenzwerte werden von den Gesellschaften für Ernährung in Deutschland (DGE), Österreich (ÖGE) und der Schweiz (SGE) gemeinsam herausgegeben.

Vitamin B12 ist ein Sammelbegriff für verschiedene Verbindungen mit der gleichen biologischen Wirkung und demselben chemischen Grundgerüst mit einem Kobalt-Ion im Zentrum. Daher wird Vitamin B12 auch als Cobalamin bezeichnet. Das Vitamin ist lebensnotwendig und unter anderem an der Zellteilung und Blutbildung beteiligt. Bei einem dauerhaften Mangel kann es zu Blutarmut, neurologischen Störungen und psychischen Auffälligkeiten wie Gedächtnisschwäche kommen.

Für die Aufnahme von Vitamin B12 aus der Nahrung in die Darmzellen ist die Bindung an ein Glykoprotein notwendig, das in den Magenzellen gebildet wird. Daher können auch Magenerkrankungen wie eine chronische Gastritis zu einem Vitamin B12-Mangel führen. Chronisch entzündliche Darmerkrankungen verringern die Aufnahme von Vitamin B12 in den Körper.

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Vitamin B12 wird ausschließlich von Mikroorganismen hergestellt und gelangt über die Nahrungskette in den tierischen und menschlichen Organismus. Gute Lieferanten sind Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte, Eier, Milch und Milchprodukte. Der Schätzwert für Erwachsene von 4,0 Mikrogramm pro Tag lässt sich zum Beispiel mit einem kleinen Glas Milch, einem Becher Joghurt, einem Ei und 60 g Camembert erreichen. Lebensmittel pflanzlicher Herkunft wie Sauerkraut, Meeresalgen wie Nori und Shiitake-Pilze können Spuren von Vitamin B12 enthalten. Allerdings liegt das Vitamin häufig nicht in einer für den Menschen verfügbaren Form vor. Daher empfiehlt die DGE Veganern, dauerhaft ein Vitamin B12-Präparat einzunehmen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Ausgewählte Fragen und Antworten zu Vitamin B12:
www.dge.de/index.php?id=1023

Handlungsempfehlungen zu vegetarischer und veganer Ernährung in der Schwangerschaft:
https://www.gesund-ins-leben.de/vegane-ernaehrung-in-der-schwangerschaft-29550.html
https://www.bzfe.de/was-im-essen-steckt-vitamine-und-mineralstoffe.html

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Gesunder Schlaf und gute Laune – wie hilft Tryptophan?

Wer wünscht sich nicht einen gesunden Schlaf und gute Laune?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEs gibt einen Mikronährstoff im Körper, der für eine hohe Lebensqualität sehr bedeutend ist: Tryptophan. Ein gesunder Lebensstil mit ausreichend Bewegung und die richtige Ernährung können dem Körper helfen, die Menge an Tryptophan zu erhöhen. Die AOK Hessen zeigt, wie der Mikronährstoff wirkt und worauf geachtet werden sollte.

Tryptophan ist eine wichtige Vorstufe von Serotonin und Melatonin. Diese beiden Botenstoffe werden täglich im Gehirn neu produziert, um den Schlaf-Wach-Rhythmus zu regeln. Zur Produktion der Botenstoffe benötigt das Gehirn Tryptophan. Der menschliche Körper kann dieses nicht selbst bilden, deshalb muss es mit der Nahrung aufgenommen werden.

Auf die Kombi kommt es an

Um den Tryptophanspiegel effektiv anzuheben, sollten möglichst natürliche Lebensmittel, die viel Tryptophan enthalten, eingenommen werden. In Kombination mit Kohlenhydraten wird die Chance erhöht, dass das Tryptophan dort im Gehirn landet, wo es gebraucht wird, um seine Wirkung entfalten zu können.

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Auspowern für gesunden Schlaf

Nicht nur die Ernährungsweise ist entscheidend für die Bildung von Serotonin und die dadurch entstehenden Glücksgefühle. Auch regelmäßige Bewegung und vor allem Muskelaufbautraining helfen, dass während der Regenerationsphase Tryptophan und weitere Aminosäuren im Körper eingebaut werden. So können diese als „Wegbereiter“ für die Serotoninausschüttung zur Verfügung stehen. Es genügt vollkommen, dem Stoffwechsel 20 Minuten lang alle zwei bis drei Tage so richtig einzuheizen.

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Allergie oder Lebensmittelunverträglichkeit

Was ist der Unterschied?

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenJeder fünfte US-Amerikaner glaubt, auf bestimmte Lebensmittel allergisch zu reagieren. Allerdings ist dieser Verdacht nur bei zehn Prozent medizinisch bestätigt. Vermutlich leiden viele Betroffene nicht an einer Allergie, sondern an einer Lebensmittelunverträglichkeit. Das ist das Resultat einer aktuellen Studie, für die Daten von über 40.000 Erwachsenen mittleren Alters in den USA ausgewertet wurden.

Bei einer Allergie besteht eine Überreaktion des Körpers gegen bestimmte Lebensmittel wie Erdnuss oder Fisch. Es ist eine immunologisch vermittelte Abwehrreaktion auf kleine Eiweißbausteine, sogenannte Allergene. Es erfolgt eine Sensibilisierung, und der Körper bildet spezifische Antikörper. Bei erneutem Kontakt können Hautreaktionen wie Nesselausschlag bis hin zum anaphylaktischen Schock auftreten.

Wer regelmäßig mit Magen-Darm-Beschwerden zu kämpfen hat, könnte unter einer Unverträglichkeit gegen Milchzucker (Lactoseintoleranz) oder Fruchtzucker (Fructosemalabsorption) leiden. Bei einer Lebensmittelunverträglichkeit ist das Immunsystem nicht beteiligt. Meist ist der Stoffwechselprozess gestört. Bei einer Laktoseintoleranz fehlt beispielsweise das Enzym Laktase, sodass der Milchzucker nicht oder nicht ausreichend abgebaut werden kann.

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In Deutschland wird von ähnlichen Zahlen wie in den USA ausgegangen. Vor diesem Hintergrund ist es keineswegs sinnvoll, nur auf Verdacht bestimmte Lebensmittel zu meiden. Das verringert die Lebensqualität und erhöht das Risiko für einen Nährstoffmangel. „Wer eine Lebensmittelallergie vermutet, sollte zum Facharzt gehen“, rät Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler am Bundeszentrum für Ernährung (BZfE). Für eine korrekte Diagnose wird zunächst die Krankheitsgeschichte aufgenommen. Erst nach Haut- und Blutuntersuchungen und diätetischen Verfahren folgt eine Ernährungsempfehlung. „Bei einer Allergie muss das Lebensmittel strikt gemieden werden, da schon Spuren gefährliche Reaktionen hervorrufen können. Im Gegensatz dazu sind bei einer Unverträglichkeit geringe Mengen meist kein Problem“, erklärt Seitz. Glutenfreie und laktosefreie Produkte haben nur dann einen gesundheitlichen Nutzen, wenn ein ärztlicher Befund für Zöliakie oder eine Laktoseintoleranz vorliegt. „Frei-von-Produkte sind deutlich teurer und nicht per se gesünder“, so Seitz.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://jamanetwork.com/journals/fullarticle/2720064

http://www.bzfe.de/lebensmittelallergien-3737.html

http://www.bzfe.de/unvertraeglichkeiten-frei-von-im-trend-29170.html

Heft „Lebensmittelallergie und Neurodermitis: Was darf mein Kind essen?“
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So steht’s im Deutschen Lebensmittelbuch

Leitsätze für vegane und vegetarische Lebensmittel mit Ähnlichkeit zu Lebensmitteln tierischen Ursprungs

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Ernährungstrends in Deutschland ändern sich und damit auch das Angebot an entsprechenden Lebensmitteln. Für Veganer und Vegetarier gibt es ein immer größeres Angebot an Lebensmitteln ohne Zutaten tierischen Ursprungs, darunter auch viele Fleischersatzprodukte wie z. B. „vegetarische Schnitzel“.

Die Bezeichnungen dafür waren bislang oft die gleichen wie für das Original aus oder mit Fleisch oder Fisch. Das sorgte für Unklarheiten und Fragen sowohl bei Fleischliebhabern als auch bei Veganern und Vegetariern.

Höchste Zeit für mehr Klarheit und Anlass für die Deutsche Lebensmittelbuch-Kommission, in neuen Leitsätzen zu beschreiben, wie vegane und vegetarische Lebensmittel beschaffen sind. Wichtig ist dabei z. B. die sensorische Ähnlichkeit der Eigenschaften zum in Bezug genommenen Lebensmittel tierischen Ursprungs. Die Leitsätze erläutern nicht nur, was unter veganen und vegetarischen Produkten zu verstehen ist und wie sie hergestellt werden, sondern beschreiben auch, wie Lebensmittel bezeichnet werden, die bestimmten Fleisch-, Fisch- oder Feinkostsalaten mit Zutaten tierischen Ursprungs nachempfunden sind. Das wird sich bei einigen Lebensmitteln mancher Unternehmen auch auf Bezeichnungen von Lebensmitteln auswirken, die schon länger am Markt sind. Bezeichnungen, die sich auf gewachsene Fleischteile beziehen, z. B. Filet oder Steak, sind bei fleischlosen Produkten unüblich. Der Gebrauch von Bezeichnungen von geschnittenen Fleischteilen und zerkleinertem Fleisch für vegane und vegetarische Lebensmittel, z. B. Schnitzel oder Gulasch, sind hingegen üblich und etabliert. Grundsätzlich ist bei solchen Lebensmitteln an gut sichtbarer Stelle ein Hinweis wie „vegetarisch“ oder „vegan“ und die maßgebliche ersetzende Zutat vermerkt.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Die vollständigen Leitsätze und Informationen zur Arbeit der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission finden Sie unter www.deutsche-lebensmittelbuch-kommission.de.

In loser Reihenfolge stellen wir im BZfE-Newsletter einige Leitsätze der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission vor: „So steht’s im Deutschen Lebensmittelbuch“. Die Geschäftsstelle des Sekretariats der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission (DLMBK) ist im Bundeszentrum für Ernährung angesiedelt.

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Vitamin-D-Mangel vorbeugen

Experten der ERGO Group informieren

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:

Besonders im Winter leiden viele Deutsche unter einem Vitamin-D-Mangel. Der Grund: Die wichtigste Vitamin-D-Quelle, das Sonnenlicht, macht sich rar. Der Körper braucht Vitamin D unter anderem, um Kalzium und Phosphat aufzunehmen. Diese beiden Stoffe sind wichtig für das Knochen- und Nervensystem.

Außerdem profitiert das Immunsystem von Vitamin D, denn es beeinflusst die Funktion und Aktivität der T-Lymphozyten. Sie wehren unter anderem Erkältungserreger ab. Zudem hat ein Mangel des Vitamins Auswirkungen auf die Stimmung und Psyche: Sind die Reserven aufgebraucht, kann es unter anderem zu Müdigkeit, Nervosität, Stimmungsschwankungen, Haarausfall oder Schlafstörungen kommen. Hält der Mangel länger an, können beispielsweise Knochenschmerzen, Muskelschwäche oder sogar Osteoporose entstehen. Wer erste Anzeichen bemerkt, sollte einen Arzt aufsuchen. Er kann mittels eines Bluttests bestimmen, wie hoch der aktuelle Vitamin-D-Gehalt ist. Normal sind etwa 20 bis 30 ng/ml. Liegt der Wert darunter, kann der Arzt ein Vitamin-D-Präparat mit der richtigen Dosierung empfehlen. Damit es gar nicht erst zu einem Mangel kommt: Trotz Kälte und grauem Himmel regelmäßig an die frische Luft gehen. Und auf eine Vitamin-D-reiche Ernährung achten. In Frage kommen hier beispielsweise Pilze, fettreicher Fisch wie Lachs beziehungsweise Hering, Eier oder Milchprodukte.

Tipp: Ein Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D…>>>hier klicken   Anzeige

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2017 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,85 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

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Gemüse: Auch flüssig ein Genuss

Leitsätze für Gemüsesaft und Gemüsenektar

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenGemüse kann man nicht nur roh, gedünstet oder gekocht essen, man kann es auch in flüssiger Form als Saft oder Nektar trinken. Besonders beliebt ist zum Beispiel Tomatensaft, der vor allem beim Fliegen gut schmeckt. Ist es immer Saft, der ins Glas kommt oder doch Nektar? Worin unterscheiden die sich eigentlich? Wie ist Gemüsesaft beschaffen und wie Gemüsenektar? Das beschreiben die Leitsätze der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission.

Während Gemüsesaft unverdünnt ist, enthält Gemüsenektar zusätzlich zu einem Mindestgehalt von 40 Prozent Gemüsesaft und/oder -mark auch zugesetztes Wasser. Für den leichteren Transport kommt oft das Verfahren des Konzentrierens zum Einsatz – also das schonende physikalische Abtrennen eines Teils des natürlichen Wassergehalts. Danach wird die bei der Konzentrierung entzogene Menge an Wasser wieder hinzugefügt. Da tiefgefrorenes Gemüse mit seinen frisch geernteten Verwandten qualitativ vergleichbar ist, wird es ebenfalls zur Herstellung von Gemüsesäften und -nektaren verwendet.

Zur Haltbarmachung werden ausschließlich physikalische Verfahren eingesetzt. Stoffe wie z. B. L-Ascorbinsäure können zum Schutz vor Oxidation verwendet werden. Auch Zutaten für die geschmackliche Optimierung sind verkehrsüblich, seien es Salz, Essig, Honig, Zuckersirup oder Gewürze und Kräuter.

Bei den Beschaffenheitsmerkmalen sind die Leitsätze weniger tolerant: Gemüsesaft oder -nektar hat prinzipiell dieselbe charakteristische Farbe, das Aroma und den Geschmack der betreffenden Gemüseart, andernfalls gilt er als wertgemindert. Und: Zum ungetrübten Genuss gehört auch die Tatsache, dass Höchstwerte in den Leitsätzen beschrieben werden, z. B. für den Säuregehalt. Auch die Mischungen verschiedener Säfte werden beschrieben, wie für Gemüsesaft-Cocktails.

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Intuitiv essen

Selbst entscheiden, welche Ernährung mir gut tut

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenKohlenhydrate – ja oder nein? Eher viel oder wenig Fett? Kuhmilch versus pflanzliche Milch? Was ist denn nun „richtig“ im Sinne von gesund? Die australische Bestseller-Autorin und Ernährungsexpertin Dr. Libby Weaver findet allein schon diese Fragestellung falsch. Es gibt keine allgemeingültige Ernährungsform, die für alle Menschen gleichermaßen gesund ist, ist sie überzeugt. In ihrem neuen Buch „Was soll ich eigentlich essen?: Wie Sie die Ernährung finden, die zu Ihnen passt“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2018) ermuntert sie den Leser, selbst herauszufinden, welche Ernährung zu ihm passt und ihm gut tut.

Es gibt zahlreiche Gründe dafür, gesund und ausgewogen zu essen. Nährstoffe sind für zahlreiche biochemische Reaktionen, die in unserem Organismus ablaufen, unverzichtbar. Von einigen Ernährungsprinzipien profitieren die meisten Menschen gleichermaßen: mehr Gemüse und weniger raffinierten Zucker zu sich zu nehmen, wirkt sich grundsätzlich positiv auf den Körper aus. Andererseits hänge die ideale Ernährungsweise von vielen individuellen Faktoren wie den Genen, chronischen Erkrankungen oder der Schilddrüsenfunktion ab, so Dr. Libby: „Es gibt in Bezug auf die Ernährung kein Patentrezept.“

Deshalb fordert sie, sich nicht auf bestimmte Diätvorgaben oder starre Regeln zu verlassen, sondern selbst herauszufinden, was für die persönliche Ernährung richtig ist. Sie möchte den Leser befähigen, den eigenen Wünschen wieder zu vertrauen. „Das beste Barometer ist Ihr eigenen Körper: Achten Sie darauf, wie Sie sich nach bestimmten Lebensmitteln fühlen. Lässt sich da ein Muster erkennen? Nahrung soll uns mit Energie versorgen. Wenn jemand von dem, was er isst, regelmäßig müde wird, ist das vielleicht nicht das Richtige für seine Gesundheit. Ihr Körper weiß, was das Beste für ihn ist“, ist Dr. Libby überzeugt.

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In ihrem Buch vermittelt sie Wissen zu Nährstoffen, Ernährungskonzepten und widersprüchlichen Empfehlungen. Damit möchte Sie Lesern helfen, wieder selbst Verantwortung für die eigene Ernährung zu übernehmen. Für diejenigen, die sich eine Richtschnur dafür wünschen: Dr. Libby empfiehlt für eine gesundheitsfördernde Kost, sich vorwiegend pflanzlich zu ernähren, denn so könne der Körper schnell und einfach viele verschiedene Nährstoffe aufnehmen. „Menschen sind gesund. Oder eben nicht. Dann sind sie krank. Essen ist nährstoffreich. Oder eben nicht. Je mehr nährstoffreiche Lebensmittel Sie essen, desto gesünder dürften Sie sein. So einfach ist das“, fasst Dr. Libby zusammen.

Libby Weaver

Was soll ich eigentlich essen?

Wie Sie die Ernährung finden, die zu Ihnen passt

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2018

EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60

ISBN Buch: 9783432107554

Die Autorin:

Dr. Libby Weaver ist Ernährungswissenschaftlerin und Biochemikerin. In Australien und Neuseeland ist sie als renommierte Ernährungsspezialistin unter dem Namen Dr. Libby bekannt. Ihre Bücher sind dort regelmäßig in den Bestsellerlisten vertreten. Im TRIAS Verlag sind bereits einige Ratgeber von Dr. Libby erschienen, darunter „Das Rushing Woman Syndrom“, „Wunderbar weiblich“ und „Stoffwechsel-Geheimnis“. www.drlibby.com

Wissenswertes: Natürlichen Lebensmitteln den Vorzug geben  

Um die wahren Bedürfnisse des Körpers wahrzunehmen, rät Dr. Libby keine stark verarbeiteten Produkte zu sich zu nehmen. „Es ist gar nicht so leicht, tatsächlich zu merken, was der Körper braucht, denn das entspricht nicht den Meldungen der Geschmacksknospen. Wer regelmäßig konzentrierten raffinierten Zucker zu sich nimmt, empfindet Hunger und hat kaum eine Chance, die innere Appetitregulierung als Leitschnur einzusetzen“, erklärt sie. „Die natürliche Variante jeglicher Lebensmittel ist stets die Beste. Das Problem ist im Zweifelsfall die Verarbeitung durch den Menschen. Wer sich von unverfälschten Lebensmitteln ernährt, bleibt von künstlichen Farbstoffen, Geschmacksverstärkern, Süßungsmitteln und sonstigen Zusätzen verschont.“

Kontakt:

Carola Schindler | Bettina Ziegler

Thieme Kommunikation

TRIAS Verlag in der

Georg Thieme Verlag KG

ein Unternehmen der Thieme Gruppe

Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart

Fon: +49 (0)711 8931-488 | -319

Fax: +49 (0)711/8931-167

carola.schindler@thieme.de |bettina.ziegler@thieme.de

www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

Sitz und Registergericht: Stuttgart, HRA 3499

Stress: Magnesium vertreibt Stresshormone und beruhigt

Magnesium: Das Salz der inneren Ruhe

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMüdigkeit, innere Unruhe, Verspannungen, Kopfschmerzen, Schlaf- und Konzentrationsstörungen – das sind Beschwerden, unter denen viele Menschen leiden. Oft ist ein Mangel an Magnesium dafür verantwortlich.

Insbesondere Stress verbraucht übermäßig viel Magnesium, sodass ein Mangel die Beschwerden noch verstärkt. Daher ist eine zusätzliche Gabe Magnesium als Salz der inneren Ruhe gerade in stressigen Zeiten eine Wohltat. Magnesium vertreibt das Stresshormon Cortisol und fungiert als Gegenspieler aller Verhärtungs- und Verkrampfungsprozesse. Es beruhigt die Nerven, beeinflusst Herzrhythmusstörungen positiv und gibt den oftmals verspannten Muskeln im Nacken- und Schulterbereich die Möglichkeit sich zu lockern. Diese entkrampfenden Eigenschaften gelten ebenso für Sehnen und Bänder sowie für Blutgefäße und helfen somit auch bei Bluthochdruck.

Welches Magnesium ist das Richtige?

Nicht jeder Mineralstoff wird gleich gut vertragen, weil er an unterschiedliche Transportstoffe gebunden ist. Daher nimmt der Körper nicht nur den Mineralstoff auf, sondern auch die Wirkung der jeweiligen Verbindung. Das gilt auch für Magnesium. Der Körper bevorzugt Magnesium aus Citraten, wie sie natürlicherweise in Nahrungsmitteln vorkommen und als körpereigene Bausteine vorliegen – denn in dieser Form kann er sie am besten aufnehmen und nutzen. Zudem haben Citrate noch einen weiteren Vorteil: sie neutralisieren die Magensäure nicht, da sie erst im Dünndarm aufgenommen werden.
Herkömmliches Magnesium aus Bikarbonaten löst sich bereits im Magen auf und setzt Gase frei, die sich mit lästigem Aufstoßen und Magenschmerzen melden können. In der Zutatenliste werden sie als Hydrogencarbonate aufgeführt. Hydrogencarbonate erschweren durch die Neutralisation der Magensäure die Aufnahme von Eiweiß, Vitamin B12 und Mineralstoffen. Außerdem verscheuchen sie die Verdauungsenzyme und erschweren somit auch die Verdauung von Fetten und Kohlenhydraten. Darüber hinaus kann eine neutralisierte und außer Kraft gesetzte Magensäure ihre Abwehrfunktion gegen Krankheitserreger nicht mehr ausüben.

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Auch gesunde Knochen brauchen Magnesium

Magnesium ist auch an der Knochengesundheit beteiligt. Allerdings kann es nur dann fungieren, wenn es im richtigen Verhältnis mit Kalzium vorliegt. Denn nur im Verhältnis von 2 Teilen Kalzium und 1 Teil Magnesium ist Kalzium optimal verfügbar und lässt sich im Knochen einbauen. In dieser Kombination ist die Einnahme vor dem Schlafengehen am besten, da hierdurch der Knochenaufbau in der Nacht unterstützt wird. Daher ist auch nicht jedes Mineralwasser dazu geeignet, den Körper mit Mineralien zu versorgen. Das Gleiche gilt für Milch. Hier liegt das Verhältnis von Kalzium zu Magnesium bei 8:1. Hier helfen Kombipräparate. Sie stellen die natürlich wirkenden Synergieeffekte der Mineralstoffe sicher und vermeiden ein Ungleichgewicht im Mineralstoffhaushalt. Einige Präparate berücksichtigen zudem auch die Vitamine C, D3 und K2, die die Aufnahme der Mineralstoffe unterstützen. Empfehlenswert sind Präparate, die aus mineralischen oder pflanzlichen Mineralstoffen bestehen.

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Über die Autorin:
Claudia Meyer ist Personal Trainerin, Ernährungstrainerin und ehemalige Leistungssportlerin und publiziert darüber hinaus in Fachzeitschriften. Ihr Buch „Intuition – Dein Coach für ein gesundes und glückliches Leben“ ist im Verlag tredition GmbH, Hamburg, 2017 erschienen. ISBN: 978-3-7439-7463-0, Format: 14,8 x 1,4 x 21 cm, 244 Seiten.
Hier gibt es weitere Informationen zum Buch

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Personal Trainer und Erährungstrainer
Claudia Meyer
Hohenzollernstr. 21
33330 Gütersloh
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Honig – Wenn Bienen schreiben könnten…

So steht’s im Deutschen Lebensmittelbuch

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenHaben Sie schon einmal auf die Zutatenliste eines Honigglases geschaut? Die ist ziemlich kurz – denn Honig ist ein genussreifes Lebensmittel aus nur einer Zutat: Honig. In der Tat werden Honig bei der Herstellung weder honigfremde Stoffe zugesetzt noch honigeigene Stoffe entzogen.

Die Arbeitsteilung bei der Honigherstellung zwischen Honigbiene und Mensch beruht auf dem Sammeln durch die Biene und dem Reinigen durch Sieben, Rühren, Mischen oder Abfüllen durch den Menschen.

Auch seine Sortenvielfalt bezieht der Honig direkt aus der Natur: So hat ein Akazien-, Tannen-, Linden- oder Kleehonig jeweils eine ganz charakteristische Farbe, Konsistenz und Geschmacksnote.

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Wird der Honig unmittelbar vom erzeugenden Imker abgefüllt oder an den Verbraucher abgegeben, sind Angaben wie „vom Imker abgefüllt“ oder „aus eigener Imkerei“ möglich. Ebenso wird der Begriff Auslese für qualitativ besonders hochwertigen Honig verwendet. Dieser zeichnet sich durch einen niedrigen Wasser- und HMF-Gehalt (ein Abbauprodukt von Zucker) sowie eine hohe Aktivität der Invertase (ein Zucker zerlegendes Enzym) aus. Noch anspruchsvoller sind die Erwartungen an diese Werte, wenn Auslobungen wie „feine“, „feinste“ oder „extra feine Auslese“ oder auch „Premium“ ins Spiel kommen. Zudem gibt es je nach Sorte typische Pollenanteile und andere mikroskopische und physikalisch-chemische Merkmale.

All das beschreiben die Leitsätze für Honig, auf die sich die Deutsche Lebensmittelbuch-Kommission geeinigt hat und wenn Bienen schreiben könnten, kämen vielleicht genau diese auch heraus.

Übrigens: Jeder Deutsche isst rund ein Kilogramm Honig im Jahr. Honig ist ein natürliches Süßungsmittel und lässt sich vielfältig verwenden.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

http://www.bzfe.de/inhalt/honig-31671.html

Die vollständigen Leitsätze und Informationen zur Arbeit der Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission finden Sie unter
www.deutsche-lebensmittelbuch-kommission.de

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