Archiv der Kategorie: Nährstoffe

Gesundheit, Nachrichten, Pressemeldungen

Honig – von der Blüte bis zum Brötchen

Neue Lebensmittelkette online auf BZfE.de

Sumsumsum – im Sommer machen sie wieder viel Musik auf Wiesen und im Blumenbeet, die fleißigen Bienen. Und ohne ihren sprichwörtlichen Fleiß gäbe es ja auch den lohnenden Preis nicht: den Honig!

Er ist hierzulande besonders hochgeschätzt und beliebt, so dass die 22.000 Tonnen von deutschen Imkerinnen und Imkern gerade mal 30 Prozent des Konsumbedarfs decken können. Der größte Teil der Importe kommt aus Ländern wie Mexico, Argentinien und der Ukraine.

Doch worauf muss ich beim Einkauf achten, wenn ich Wert auf deutschen Honig lege? Und was schätzen wir denn alle so besonders am Honig? Was macht meine Lieblingssorte aus? Ist er wirklich so gesund und welche Küchentipps sollte ich beachten?

Sozusagen „bienenfleißig“ hat das Bundeszentrum für Ernährung Antworten auf diese und viele weitere Fragen und dazu informative Fakten rund um Honig auf www.bzfe.de zusammengetragen. In der Rubrik Lebensmittel / „Vom Acker bis zum Teller“ bildet der neue Beitrag zu Honig den aktuellen Wissensstand entlang der gesamten Wertschöpfungskette zum Lebensmittel Honig ab: Der Beitrag „Lebensmittelkette Honig“ ist übersichtlich in sechs Themenbereiche gegliedert: Erzeugung, Bearbeitung und Verarbeitung, Einkauf und Kennzeichnung, Zubereitung und Lagerung, Gesund essen und Verbraucherschutz. Ob praktische Küchentipps gesucht sind, Tipps für die Lagerung oder schlicht Wissenswertes zum Nachlesen – unter https://www.bzfe.de/inhalt/honig-33936.html gibt es passende Informationen zum „flüssigen Gold“.

Gabriele Kaufmann, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.bzfe.de/inhalt/honig-33936.html

https://www.ble-medienservice.de/1567/ohne-bienen-keine-fruechte-bedeutung-und-lebensweise-der-honigbiene

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Allergie und die Rolle von Natrium

Die Naturmedizin nutzt Natrium bei Allergie

Wissenschaftler haben einen Zusammenhang zwischen Natrium (Natriumchlorid, das Kochsalz) und Allergie nachgewiesen. Natrium kann in energetischer Aufbereitung Bestandteil einer Allergie-Therapie sein.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Natrium

Die Wissenschaftler der Technischen Universität München haben herausgefunden, dass Natrium allergische Reaktionen des Immunsystems beeinflusst. Am Beispiel der Neurodermitis konnten sie nachweisen, dass das lebensnotwendige Natrium die T-Zellen in Th2-Zellen umprogrammieren können. Kommt es dort zu Fehlfunktionen, resultieren daraus allergische Reaktionen, beispielsweise der Haut, wie bei der Neurodermitis. Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Patienten mit Neurodermitis bis zu 30-fach erhöhte Natrium-Werte in der Haut aufweisen. In einem solchen salzigen Milieu fühlen sich bestimmte Bakterien besonders wohl, wie das Bakterium Staphylococcus aureus. Ein weiterer Faktor, der bei Neurodermitis und bei anderen Allergien eine Rolle spielt (Quelle: Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Wie die Naturmedizin das Natrium nutzt

In der Naturmedizin kommen je nach Arzneimittelbild verschiedene homöopathische Mittel zur Behandlung einer Allergie in Frage. Je nachdem, was die individuelle Analyse des Patienten ergeben hat. Eines der wichtigsten Mittel bei Allergie ist das Natrium, in seiner homöopathischen Aufbereitung bekannt als Natrium muriaticum. Es gilt in der klassischen Homöopathie als bekanntestes Konstitutionsmittel und wird häufig bei Heuschnupfen und Neurodermitis von Homöopathen verordnet. Damit wollen die Naturmediziner regulatorisch auf den Mineralstoffhaushalt und die relevanten Regulationssysteme unseres Organismus einwirken.

Lesetipp: Von den Ursachen zu den Lösungsmöglichkeiten mit den Selbstheilungskräften der Natur – im Buch „Vom Schmerz zur Heilung“…>>>hier klicken.     Anzeige

Dieses Ziel verfolgen die Bioresonanztherapeuten

Für Experten der Bioresonanz entsteht eine Allergie aus dem komplexen Zusammenspiel vieler Faktoren. Hierzu gehören energetische Regulationsstörungen des Organismus vielfältigster Art genauso, wie äußere Einflussfaktoren. So hält die Bioresonanz nach Paul Schmidt umfangreiche Testprotokolle zur Allergie und zur Neurodermitis bereit. Darin sind die Frequenzen zu den Nährstoffen berücksichtigt, wie das Natrium unter anderem.

Mehr Informationen zu den Ursachenzusammenhängen bei Allergie hat die Redaktion im Bioresonanz-Portal in der Kategorie Allergie aufbereitet.

Lesetipp: Gratis-Report erläutert, was die Bioresonanz bei Allergie bietet. Hier mehr erfahren…>>>bitte klicken.      Anzeige

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Stillen verbessert die Gesundheit der Mütter

Frauen brauchen Unterstützung

Gesundheit_Nachrichten,_Pressemeldungen68 Prozent aller Neugeborenen werden direkt nach ihrer Geburt ausschließlich gestillt. Nach zwei Monaten sind es noch 57 Prozent und mit 4 Monaten werden nur noch 40 Prozent der Babys ausschließlich gestillt. Vor allem Kinder von Müttern mit einfacher Bildung bekommen kürzer und seltener Muttermilch. Das hängt unter anderem auch mit irritierenden Fehlinformationen zum Thema Stillen zusammen: Stillkinder würden verwöhnt und verzogen und schlafen angeblich schlechter. Sport treiben könnten stillende Mütter auch nicht, da werde die Milch sauer.

Gleichzeitig passiert es immer noch, dass stillende Frauen mehr oder weniger höflich aus Restaurants komplimentiert oder aus Bussen verwiesen werden. Stillen in der Öffentlichkeit ist also (noch immer) keine Selbstverständlichkeit. Das alles kann stillende Mütter verunsichern und Frauen dazu bewegen, es gar nicht erst mit der Muttermilch zu versuchen.

Frauen und ihr soziales Umfeld brauchen Unterstützung statt Unverständnis, wenn Stillen gelingen soll. Es ist also an der Zeit, die Bedingungen für ein stillfreundliches Umfeld zu verbessern. Denn Stillen ist nicht nur mit vielen kurz- und langfristigen Vorteilen für die Gesundheit des Kindes verbunden.

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Es wirkt sich auch positiv auf die Mutter-Kind-Beziehung aus, indem es die Selbstwirksamkeitserfahrung, Feinfühligkeit und Sicherheit der Mutter im Umgang mit dem Kind stärkt. Wissenschaftlich belegt sind außerdem erhebliche positive Einflüsse auf die Gesundheit der Stillenden. Kurzfristig bildet sich zum Beispiel die Gebärmutter schneller zurück. Langfristig sinkt das Risiko für Krebserkrankungen der Brust, der Eierstöcke oder der Gebärmutterschleimhaut ebenso wie das für Diabetes Typ 2 oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die positiven Effekte des Stillens sind umso ausgeprägter je länger insgesamt gestillt wird.

Britta Klein, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.gesund-ins-leben.de/bedeutung-des-stillens-29739.html

https://www.gesund-ins-leben.de/macht-sport-die-muttermilch-sauer-30495.html

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Kalorienreduzierte Diäten bei Mann und Frau

Stoffwechsel reagiert unterschiedlich auf kalorienarme Kost

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenMänner und Frauen ticken in vielen Dingen anders. Offenbar reagieren sie auch unterschiedlich auf Diäten. Eine energiereduzierte Kost hatte in einer dänischen Studie unterschiedliche Auswirkungen auf den Stoffwechsel von Mann und Frau. Männer verloren durch eine geringe Kalorienzufuhr täglich mehr Gewicht und bauten an anderen Stellen Fett ab als Frauen.

An der Untersuchung waren über 2.000 übergewichtige und adipöse Menschen aus acht Ländern in Europa, Australien und Neuseeland beteiligt. Bei allen Probanden lagen erste Anzeichen eines Diabetes mellitus vor. Bei dieser Stoffwechselstörung ist der Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht. Beim Diabetes mellitus Typ 2 spricht der Körper nicht mehr ausreichend auf das Hormon Insulin an. Die Reduktionsdiät sollte durch den Gewichtsverlust den Stoffwechsel mobilisieren, um die ersten Anzeichen der Erkrankung zu bekämpfen.

Die Teilnehmer nahmen für acht Wochen nur 810 Kalorien pro Tag zu sich. Mehr als 80 Prozent erreichten das Ziel, in diesem Zeitraum mindestens acht Prozent ihres Körpergewichts zu verlieren. Allerdings schienen Männer mehr von der Intervention zu profitieren als Frauen. Sie nahmen durch die Reduktionsdiät 16 Prozent mehr Gewicht ab (durchschnittlich 11,8 kg zu 10,2 kg). Männliche Versuchspersonen verloren zudem mehr Fett (9,3 kg zu 7,1 kg) und weniger fettfreie Masse (1,9 kg zu 3,2 kg) als weibliche. Sie konnten durch die Diät ihre Insulinproduktion und die Herzfrequenz stärker drosseln, erklären die Wissenschaftler der Universität Kopenhagen im Fachblatt „Diabetes, Obesity and Metabolism“. Auch bestimmte Parameter des Metabolischen Syndroms zeigten eine deutlichere Besserung.

Lesetipp: Dieser Wegweiser will helfen beim Abnehmen…>>>hier klicken.        Anzeige

Bei den Frauen gingen Hüftumfang und Puls zurück, was positiv zu beurteilen ist. Allerdings kam es zu einem starken Abfall des „guten“ HDL-Cholesterins und der Knochenmasse, was gemeinsam mit der Abnahme der fettfreien Masse ein ungünstiges Zeichen ist. Die Gründe für die geschlechtsspezifischen Unterschiede sind bislang nicht abschließend geklärt. Vermutlich mobilisieren Männer bei der Gewichtsabnahme mehr Bauchfett, was sich positiv auf den Stoffwechsel auswirkt. Frauen verlieren dagegen vor allem Unterhautfettgewebe.

Die Blutzuckerwerte hatten sich allerdings bei beiden Geschlechtern deutlich gebessert, sodass jeder dritte Teilnehmer nach acht Wochen keine Anzeichen mehr von Diabetes hatte. Die Frage ist, ob sich die Entwicklung der Zuckerkrankheit durch diese kurzzeitige Diät auch langfristig verhindern lässt. Weitere Studien sollen klären, ob bei einer Ernährungsumstellung geschlechtsspezifische Programme notwendig sind.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1111/dom.13466

https://www.bzfe.de/wohlfuehlgewicht.html

BMI-Rechner: Bin ich übergewichtig?
https://www.bzfe.de/bmi-rechner.php

Heft „Genussvoll Kalorien sparen“
Bestell-Nr. 1637, Preis: 2,00 Euro

www.ble-medienservice.de

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Macht Gemüse happy?

Studie versucht Zusammenhänge nachzuweisen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenEin hoher Verzehr von Obst und Gemüse unterstützt die körperliche Fitness und steigert offenbar auch das seelische Wohlbefinden. Das lassen die Resultate einer britischen Langzeitstudie der University of Leeds vermuten. Die Wissenschaftler begleiteten mehr als 45.000 Probanden ab einem Alter von 15 Jahren über einen Zeitraum von sieben Jahren.

Die Teilnehmenden machten regelmäßig Angaben zu ihren Essgewohnheiten. Zur Beurteilung der psychischen Verfassung füllten sie einen Standardtest aus, in dem sie ihre Gefühle und Sorgen auf einer Skala von 0 bis 3 einschätzen sollten. Verschiedene Einflussfaktoren auf die Psyche wie Alter, Bildung, Einkommen, Familienstand, Gesundheit und körperliche Aktivität wurden ebenfalls in die Auswertung einbezogen.

Je häufiger die Probanden Obst und Gemüse aßen und je größer die verzehrten Mengen pro Tag waren, desto höher war ihr Wohlbefinden und ihre allgemeine Lebenszufriedenheit. Dabei wirkten sich bereits geringe Veränderungen positiv auf die Seele aus: Schon eine zusätzliche Portion Obst und Gemüse täglich hatte einen ähnlich positiven Effekt wie ein Spaziergang an der frischen Luft an acht Tagen im Monat, ziehen die Wissenschaftler einen Vergleich.

Tipp für einen besseren Säure-Basen-Haushalt: Das Buch „Übersäuerung Nein, Danke!“…>>>hier klicken     Anzeige

Allerdings ist zu bedenken, dass reine Beobachtungsstudien keine ursächlichen Beziehungen nachweisen können. Weitere Untersuchungen sollen folgen, um die Resultate zu untermauern und auch die Hintergründe zu erforschen. Vermutlich haben bestimmte Inhaltsstoffe der pflanzlichen Lebensmittel einen positiven Effekt auf die Seele, schreiben die Wissenschaftler im Fachjournal „Social Science and Medicine”. So könnten Antioxidantien und Abbauprodukte komplexer Kohlenhydrate auf das Gehirn einwirken und die Stimmung heben. Es wäre auch möglich, dass durch den hohen Obst- und Gemüseverzehr ungesunde Lebensmittel seltener verzehrt werden.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.leeds.ac.uk

https://doi.org/10.1016/j.socscimed.2018.12.017

https://www.bzfe.de/inhalt/mehr-gemuese-und-obst-6700.html

Heft „5 am Tag – Gesund mit Obst und Gemüse“,
Bestell-Nr. 1542, Preis: 1,25 Euro

Broschüre „Der Kopf isst mit – Zusammenspiel zwischen Essen und Psyche“,
Bestell-Nr. 3440, Preis: 6,00 Euro

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Neuerscheinung: Prana up your life

Mit Ayurveda und Mindful Eating zu mehr Lebensenergie

Prana up your life, Mit Ayurveda und Mindful Eating zu mehr Lebensenergie, Jasmin und Josephine Jeß, 192 Seiten, Klappenbroschur, durchgehend 4c, 20,00 € (D) / 20,60 € (A), ISBN 978-3-95736-128-8, Leo Verlag

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn Essen nie wieder Stress bedeutet. Wenn man wahrhaftig mit sich selbst verbunden ist und weiß, was einem guttut und was nicht. Das ist Prana. Das ist Prana up your life. Das ist Mindful Eating.

Wir haben selbst in der Hand, wie viel wir uns wert sind. Jasmin und Josephine Jeß möchten die Liebe und die Achtsamkeit auf unser tägliches Essen lenken. Die beiden Schwestern erklären die Basics der ayurvedischen Lehre, die Grundprinzipien der Achtsamkeit und deren neurologische Grundlagen. Praxisnah führen sie uns in den Zauber der ayurvedischen Küche ein und zeigen uns Schritt für Schritt, wie wir achtsames Einkaufen, Zubereiten und Essen ganz einfach in unseren Alltag integrieren. Denn achtsames Essen hat nicht nur mit dem WAS wir essen zu tun, sondern auch mit dem WIE, also mit der Vorbereitung, der Umgebung und der Herkunft der Lebensmittel.

Ein tolles Praxisbuch zum Gleich-Loslegen mit vielen übersichtlichen Grafiken und einem großen Rezeptteil mit köstlichem JOY FOOD – das Beste aus der kreativen, jungen Ayurveda-Küche.

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Prana up your life: Mit Ayurveda und Mindful Eating zu mehr Lebensenergie

Kontakt:

Sabine Koska

Scorpio Verlag GmbH & Co.KG

Theresienstr. 16

80333 München

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E-Mail:sk@scorpio-verlag.de

 

Vitamine, Mineralstoffe & Co.: Booster für schöne Haut

So lecker Pizza und Burger manchmal auch sind, das eher ungesunde Essen hinterlässt gern seine Spuren.

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDenn über das Blut gelangen Inhaltsstoffe aus den Mahlzeiten in die Haut. Die AOK Hessen stellt vier Nährstoffe vor, die helfen können, das Hautbild positiv zu beeinflussen und zeigt, in welchen Lebensmitteln sie enthalten sind.

Eine bewusste, gesunde Ernährung hat eine große Wirkung auf die Gesundheit. Der Körper braucht Vitamine, Mineralstoffe, Eiweiße und Fette, um gesund zu bleiben. Auch die Haut freut sich über diese Nährstoffe.

Folgende Vitaminbomben tun der Haut besonders gut:

– Vitamin A unterstützt die Erneuerung der Hautzellen und verbessert die Elastizität. Vitamin A ist vor allem in Möhren enthalten, kommt aber auch in Spinat oder Milchprodukten vor.
– B-Vitamine beruhigen und stärken die Haut. Einen besonderen Stellenwert nimmt hierbei die Pantothensäure (Vitamin B5) ein. Sie ist ein wichtiger Nährstoff- und Wasserlieferant für die Haut. Champignons, Brokkoli oder Eier sind nur drei von vielen Lebensmitteln, die wichtige B-Vitamine enthalten.
– Vitamin C findet man zum Beispiel in schwarzen Johannisbeeren, Paprika und Kohl. Vitamin C sorgt dafür, dass die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt wird, und wirkt darüber hinaus zellschützend.
– Vitamin E stärkt das Bindegewebe. Darüber hinaus soll es vor Falten schützen. Der Bedarf an Vitamin E lässt sich zum Beispiel durch Getreide, Samen, Avocados oder Nüsse decken.

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Neben Vitaminen sind auch Mineralstoffe lebenswichtig für den Körper.

Folgende Mineralstoffe sind besonders gut für die Haut:

– Zink beruhigt die Haut und sorgt dafür, dass Wunden ohne Probleme heilen. Zu den Zinklieferanten gehören Hülsenfrüchte und Nüsse.
– Eisen verleiht der Haut Geschmeidigkeit und vertreibt Blässe. Es ist unter anderem in Fisch und Fleisch enthalten. Vegetarier können auf Hülsenfrüchte zurückgreifen.
– Jod hält die Haut frisch. Jodsalz versorgt ausreichend mit dem Mineralstoff.
– Selen hat eine entgiftende Wirkung und kommt in Pilzen, Fleisch und Vollkornprodukten vor.

Fette unterstützen die Elastizität der Haut. „Gesunde Fette“, wie man sie zum Beispiel in Pflanzenölen findet, sind eine Wohltat für die Haut. Avocados, Nüsse und Fisch enthalten zudem wichtige Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die antientzündlich wirken und sich positiv auf trockene oder fettige Haut auswirken. Aber auch die „ungesunden Fette“, sprich gesättigte Fettsäuren, beeinflussen die Haut positiv. So können sie helfen, die Haut vor dem Austrocknen zu schützen. Wichtig ist hier jedoch die Dosis: Eine zu große Menge an gesättigten Fettsäuren überfordert die Haut und kann zu Unreinheiten führen.

Ähnlich wie Fette sorgen auch Eiweiße für eine schöne glatte Haut. Verliert die Haut an Festigkeit, kann dies auf einen Eiweißmangel hindeuten. Sojaprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse oder auch Gemüse helfen dann, den Eiweißspeicher aufzufüllen.

Zu einer ausgewogenen Ernährung zählen natürlich auch Obst und Gemüse. Die goldene Regel empfiehlt täglich fünf Portionen. Außerdem ist es wichtig, viel Wasser zu trinken, um die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen. Auf Weißmehl und zuckerhaltige Produkte sollte jedoch verzichtet werden, da sie das Zellwachstum fördern und so die Talgbildung anregen. Auch Alkohol, Nikotin und lange Sonnenbäder sind Gift für die Haut.

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AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
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Essbare Blüten

So kommt der Frühling auf den Teller

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenWenn der Frühling erwacht, zeigt die Natur ihre Farben. Viele Blüten sind nicht nur schön anzusehen, sondern bringen auch Abwechslung in die Alltagsküche. So werden Butterbrote zum bunten Hingucker, wenn sie mit Blüten von Löwenzahn, Gänseblümchen, Wiesenschaumkraut oder Gundermann belegt werden. Auch Salate, Suppen und Soßen lassen sich auf diese Weise dekorieren und mit wertvollen Mineralstoffen und Vitaminen bereichern.

Kapuzinerkresse hat einen würzig-pfeffrigen Geschmack, der in Quark und Frischkäse gut zur Geltung kommt. Für eine Blütenbutter werden Blüten und Blätter fein gehackt, mit geschmolzener Butter vermischt und in einer Form im Kühlschrank abgekühlt. Die Blütenknospen vom Löwenzahn sind gedünstet eine rosenkohlartige Delikatesse. Für „falsche Kapern“ gibt man die Köpfchen mit Essig, Estragon, Petersilie, Knoblauch und Zwiebelringen in ein verschließbares Glas. Nach acht bis zehn Wochen sind sie fertig.

Wer es süß mag, genießt ein Blütengelee zum Frühstück. Für den Brotaufstrich mischt man verschiedene Blüten, auch von Holunder, Stiefmütterchen und Veilchen. Sie werden mit Zitronenscheiben in Apfelsaft kurz aufgekocht und durch ein Sieb gegossen. Anschließend die Flüssigkeit mit Gelierzucker zu Gelee aufkochen und in saubere Schraubgläser füllen.

Eine edle Dekoration für Eis und Quarkspeisen sind kandierte Blüten von Veilchen, Rosen und Wiesensalbei. Dazu wird Eiweiß mit wenig Puderzucker halbsteif geschlagen. Die Blütenblätter mit einer Pinzette durch die Eischneemasse ziehen und die Blüten rundum mit Zucker bestreuen, auf Backpapier legen und im lauwarmen Backofen trocknen lassen. Alternativ können Sie die Blüten auch mit geschmolzener Schokolade überziehen. In Eiswürfel eingefrorene Blüten von Borretsch und Rosenblätter schmücken Bowle und Cocktails.

Am besten pflückt man die Blüten selbst – im eigenen Garten, am Waldrand und auf ungedüngten Wiesen. Sie dürfen nicht mit Pflanzenschutzmitteln behandelt sein, sodass Zierpflanzen aus dem Handel in der Regel nicht geeignet sind. Greifen Sie nur zu genießbaren Blüten, die Sie ohne Zweifel bestimmen können. Auch der Zeitpunkt der Ernte ist wichtig. Für die meisten Arten ist der Vormittag ideal, wenn sich die Blüten gerade erst geöffnet haben. In einer Schale mit kaltem Wasser bleiben sie für einige Stunden frisch.

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Kräuterwissen und Naturerleben

Mit der Kraft der heimischen Kräuter natürlich und bewusst leben.

Zahlreiche Tipps und Rezepte für Küche, Beauty und Hausapotheke von der Autorin des preisgekrönten Kräuter-Blogs www.fräuleingrün.at.

Karina Reichl: Fräulein Grüns Kräuterwunder. Entspannt, geerdet und gesund mit der Kraft der Natur. Originalausgabe, 224 Seiten, Hardcover, Pappband, durchgehend 4c, ISBN: 978-3-7787-9288-9

Buch auf Amazon ansehen: Fräulein Grüns Kräuterwunder: Entspannt, geerdet und gesund mit der Kraft der Natur

Barfuß über eine Wiese – wie lange hatte sie das nicht mehr erlebt! In diesem Moment wurde Karina Reichl bewusst, was ihr so lange gefehlt hatte: der unmittelbare Kontakt zur Natur und ihren Pflanzen. Und sie beschloss, ihrem Leben eine ganz neue Richtung zu geben.

Mit zahlreichen Tipps und Rezepten für Küche, Beauty und Hausapotheke

Sie machte eine Ausbildung in der Traditionellen Europäischen Heilkunde (TEH) und bringt heute als Bloggerin ihr Kräuterwissen Tausenden von Menschen nah. Ihr Buch bietet alles, was man wissen muss, um von den 12 wichtigsten Heilpflanzen, wie Gänseblümchen, Löwenzahn, Birke oder Kapuzinerkresse, in Stadt und Land profitieren zu können: Tipps zu Pflanzenbestimmung und -verarbeitung, eine Fülle von Rezepten für den Einsatz in Küche, Kosmetik und Hausapotheke sowie Anleitungen für den Eigenanbau auf Balkon oder sogar Fensterbrett. Mit diesem Wissen kann sich jeder die heilsame Kraft der Natur nach Hause holen – für ein natürliches, entspanntes und gesundes Leben.

Für alle, die zur Natur zurückfinden wollen und sich nach Entschleunigung sehnen.

Karina Reichl war eine erfolgreiche, aber gestresste „Medienfrau“, bis sie eine Ausbildung in Traditioneller Europäischer Heilkunde (TEH) absolvierte. Seither beschäftigt sie sich intensiv mit Kräutern und Pflanzen und gibt ihr Wissen auf Seminaren und Kräuterwanderungen weiter. Ihr mehrfach ausgezeichneter Kräuter-Blog ist einer der erfolgreichsten Blogs zu diesem Thema im deutschsprachigen Raum mit über 25.000 Nutzern pro Monat. Zahlreiche Presse- und TV-Beiträge über ihre Arbeit machten die Autorin auch über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Karina Reichl lebt in Salzburg. www.fräuleingrün.at

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Corinna Schindler, Pressebüro ,Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, Fax: 089 48002809, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

 

 

Schmerzen bei Übersäuerung – Lösungen in Sicht?

Zahlreiche Ursachen können zu Schmerzen führen, so auch eine Übersäuerung.

Über elf Millionen Menschen leiden alleine in Deutschland an irgendeiner Form von chronischen Schmerzen. Für sie sind Schmerzmittel eine schnelle, aber vorübergehende Lösung. Werden sie zur Dauerlösung, drohen Risiken.

Ein anderes Verständnis zum Thema Schmerz und entsprechender Lösungen sind gefragt.

Ursachen von Schmerzen

Wichtig ist es, die Schmerzen richtig einzuordnen. Dazu müssen wir beachten, dass Schmerzen eine physiologische Reaktion des Körpers sind. Wir brauchen sie, um uns vor Gefahren zu schützen und Immunreaktionen bei Bedarf auszulösen. Ohne dem Impuls der Schmerzen gibt es keine Heilung. Doch was läuft da schief, wenn sie zum Dauerzustand werden?

Viele sprechen von einer eigenständigen Krankheit, wie dem Schmerzsyndrom. Auch der Begriff Schmerzgedächtnis macht die Runde. Differenzierter sehen es ganzheitlich orientierte Mediziner. Wenn Schmerzen Teil einer lebenswichtigen Abwehrreaktion sind, werden sie nicht zur Krankheit, weil sie immer wieder auftauchen. Die ganzheitlichen Therapeuten beobachten vielmehr, dass dahinter vielseitige Regulationsstörungen in unserem Körper stehen, die zu immer neuen Abwehrversuchen führen und so ein Teufelskreis entsteht.

Übersäuerung als eine mögliche Ursache von Schmerzen

Ein Beispiel von zahlreichen Ursachen sind Übersäuerungen. Vor allem, wenn diese auf weitere ungünstige Faktoren treffen, wie beispielsweise Bakteriengifte, die beim Zerfall von Bakterien entstehen. Dazu heißt es in dem Buch Übersäuerung Nein, Danke!: Clevere Lösungen, wie Sie den Säure-Basen-Haushalt regulieren und sich vor Übersäuerung besser schützen: „Besonders fatal ist es dann, wenn diese mit Übersäuerungen zusammentreffen. Diese stören die Abwehrreaktionen und den Abtransport von Giftstoffen. Außerdem kann die Einlagerung der Säurekristalle immer wieder Entzündungen auslösen, was zu einer weiteren Säurebildung beiträgt, ein Teufelskreis. Die Entzündungen eskalieren, die Schmerzen fahren hoch.“

Das ist nur ein Beispiel von vielen. Man hüte sich vor zu einseitigen Betrachtungen. Dafür sind die Ursachen von Schmerzen extrem vielseitig. Es kann sich lohnen, eine Übersäuerung als eine der Möglichkeiten zu berücksichtigen. Ein Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht ist ohnehin wichtig für die Gesundheit. Allerdings reichen für die Beurteilung in der Regel Laboruntersuchungen alleine nicht aus. Ganzheitsmediziner überprüfen zahlreiche Faktoren, die auf eine Übersäuerung hindeuten können, heißt es in dem Buch.

Weitere Informationen zum Buch:

Übersäuerung Nein, Danke! Independently published (14. Februar 2019) on Amazon, 128 Seiten, ISBN: 978-1796420562 (Infoseite zum Buch: Übersäuerung Nein, Danke!)

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Übersäuerung Nein, Danke!: Clevere Lösungen, wie Sie den Säure-Basen-Haushalt regulieren und sich vor Übersäuerung besser schützen

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