Archiv der Kategorie: Immunsystem

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Histaminintoleranz und Co.

Foodbloggerin veröffentlicht Buch mit tollen Rezepten und Tipps

Christine Boßmann-Weirich lebt mit ihrer Familie in Saarland. Auf ihrem erfolgreichen Food-Blog finden sich zahlreiche Rezepte, die ihre Fans mit Begeisterung nachkochen.
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Keiner glaubte mir…

Jahrelang quälte sich die Autorin zu verschiedenen Ärzten, um die Ursache diverser Symptome auf den Grund zu gehen. In den Augen der Fachkräfte handelte es sich bei den Beschwerden um eine psychische Problematik. Schnell wurden Diagnosen gestellt und die Patientin mit Medikamenten entlassen. Eine Verbesserung trat nicht ein. Vielmehr verschlechterte sich ihr Allgemeinzustand und führte zu mehreren Krankenhausaufenthalten.
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2019 veränderte sich mein Leben

Die Erkenntnis kam nach dem Genuss von Muscheln. Mit Verdauungsproblemen und sehr starken Schmerzen wurde Christine Boßmann-Weirich in die Notaufnahme eines Klinikums gebracht. Zum ersten Mal wurden intensive Tests und Untersuchungen gemacht, die den Grund für ihr Leiden erklären sollten. Die Diagnosen bezüglich der Intoleranzen stürzten die Bloggerin in ein tiefes seelisches Loch. Viele Stunden Recherche über diese Krankheiten vermittelten einen Genuss-Verlust.

Plötzlich gehörten Lieblingsspeisen zu Krankmachern. Ein Gefühl der Hilflosigkeit und Verzweiflung trieben Christiane B.-W. beinahe in eine Depression. Grund dafür war die Angst, nicht mehr am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können, ständig und überall verzichten zu müssen.

Professionelle Hilfe lehrte mich mit der Krankheit zu leben

Eine Ernährungsberaterin zeigte mir viele neue Wege auf. So wurde jedes Lebensmittel nach dem Ausschlussverfahren getestet. Oft kam eine Unverträglichkeitsreaktion erst Stunden oder Tage später. Über jedes so eliminierte Lebensmittel führte die Autorin akribisch Buch. Alternativen wurden erprobt und niedergeschrieben.

Ich bin beschwerdefrei

Christine B.-W. entwickelte Kochrezepte, die sie ihren Bedürfnissen anpasste. Sogleich veränderte sich ihr Gesundheitszustand. Sogar ihre Familie liebt ihre leckeren Speisen. Wer denkt, gesund essen bedeutet Verzicht, der ist falsch informiert. Auf ihrem Blog und bei Instagram finden sich zahlreiche Fotos, die Lust auf mehr machen. Zu gern möchte man zugreifen und probieren.

Mein neues Wissen möchte ich teilen

Nach ihrer Ausbildung zur Ernährungsberaterin begann Christine B.-W. eine Ausbildung als Heilpraktikerin. So möchte sie zusätzlich mit ihrer Qualifikation mehr Hilfestellung anbieten und Menschen beraten, die ebenfalls von Beschwerden, unbekannter Herkunft, geplagt werden.

Veröffentliche doch mal ein Buch

Die Stimmen wurden lauter und lauter. Immer mehr Follower und Abonnenten ließen Christiane B.-W. wissen: Wir würden ein Rezeptbuch begrüßen. Darum wendete sich die Autorin an die Agentur Bigpoint, ein weiteres Tätigkeitsfeld des Angelnova-Verlags.
Dort erhält sie die nötige Unterstützung und die Möglichkeit, kostengünstig ihr Projekt zu realisieren.

Das Buch: „Die Histaminhexe kocht und backt verträglich“ erscheint noch diesen Sommer unter dem Imprint Angelnova.

Der 2019 gegründete Verlag erfreut sich immer größerer Beliebtheit bei Lesern und Autoren.
Inhaberin Silvia Siebler-Ferry betreut derzeit 21 Autor*innen.
Soziales Engagement, tolle vergünstigte und kostenlose Angebote für Selfpublisher und ein wertschätzendes Miteinander zeichnen den Verlag aus.

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Angelnova-Verlag
Silvia Siebler-Ferry
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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Neuerscheinung: Mit Long Covid zurück ins Leben – mehr Energie, Gesundheit und Lebensqualität

Der erste praktische und mutmachende Ratgeber zu Long Covid, der aktuelles psychologisches und medizinisches Wissen mit persönlichen Erfahrungen verbindet.

Stefanie Nüßlein, Dr. med. Cornelia Ott

Mit Long Covid zurück ins Leben, Eine Anleitung für mehr Energie, Gesundheit und Lebensqualität, 208 Seiten, Klappenbroschur, mit 35 Illustrationen von Ronja Overländer, ISBN 978-3-517-10185-9, Preis EUR 20,00 [DE] [inkl. MwSt] | EUR 20,60 [AT], CHF 28,90 [CH] (UVP), südwest

– Verständliche Antworten aus zwei Jahren Pandemie-Forschung

– Betroffenenberichte mit hilfreichen Impulsen

– 6+2-Schritte-Selbstcoachingprogramm für verschiedene Phasen von Long Covid

– Viele praktische Tipps zu Ernährung, Darmgesundheit und Schlaf

– Expert*inneninterviews mit Übungen zur Verbesserung von Gehirnleistung und Atmung

– Gesundheitstagebuch zur Beobachtung der persönlichen Fortschritte

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind etwa zehn Prozent der Corona-Infizierten von Long Covid betroffen. In Deutschland sind das über eine halbe Million Menschen. Langzeitfolgen können auch bei symptomfreien oder milden Verläufen auftreten. Long Covid dient als Sammelbegriff für unterschiedliche Langzeitfolgen mit mehr als 200 unterschiedlichen Symptomen. Viele Psycholog*innen und Mediziner*innen müssen sich erst mit dem neuen Krankheitsbild vertraut machen, genauso wie Betroffene und deren Umfeld.

Das Krankheitsbild Long Covid ist auch nach zwei Jahren Pandemie erst wenig erforscht und die Wartezeit für die Beratung in Spezialambulanzen beträgt häufig bis zu sechs Monate. Deswegen entwickelte die Psychologin Stefanie Nüßlein als selbst Betroffene zusammen mit der Internistin und Ernährungsmedizinerin Dr. med. Cornelia Ott eine Anleitung zur Selbsthilfe für mehr Energie und Gesundheit. Sie richtet sich an alle Long Covid-Patient*innen, die zurück ins Leben wollen – ohne sich dabei zu überfordern. Die Autorinnen geben tiefe Einblicke in das Leben mit Long Covid und klare, leicht umsetzbare Tipps und Übungen für den Alltag.

„Wir möchten Mut machen und nutzen unsere psychologische und (ernährungs-)medizinische Expertise, um Betroffene ganzheitlich auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit und Lebensqualität zu begleiten.“ Stefanie Nüßlein, Dr. med. Cornelia Ott

Aus dem Inhalt

Mein Leben mit Long Covid

Ein langer Weg.

Alles begann im Dezember 2020

Long Covid führte zum Systemfehler

Befunde unauffällig – keine Hilfe in Sicht

Mein eigenes Trainingsprogramm

Wie dieses Buch entstand

Stolpersteine meiden

Krankheitsbild Long Covid

Viele Symptome, eine Diagnose

Welche Symptome zeigen sich bei Long Covid?

Postvirale Fatigue

Wer kann betroffen sein?

Was ist besonders belastend?

Wie wird Long Covid diagnostiziert?

Expertenbeitrag: Was Betroffene dringend benötigen

Claudia – Mein Leben mit Long Covid

Heike – Mein Leben mit Long Covid

Ursachen

Hypothese 1: Chronische Entzündung und Autoimmunität

Hypothese 2: Unser Körper schafft es nicht, Erreger zu beseitigen

Hypothese 3: Das Virus schädigt Körperzellen

Hypothese 4: Beeinträchtigung der Funktion von Endothelien und Neigung zu Blutgerinnseln

Hypothese 5: Energiemangel durch gestörte Mitochondrienfunktion

Hypothese 6: Unser Darm und überempfindliche Mastzellen

Sebastian – Mein Leben mit Long Covid

Anleitung zur Selbsthilfe

Energie, Gesundheit, Lebensqualität

Dein mentales Gesundheits-Selbstcoaching

Deine körperliche Gesundheit

Mentale Gesundheit

Ein Selbstcoachingprogramm für verschiedene Phasen von Long Covid

Schritt 1 : Annehmen, was ist

Schritt 2: Grenzen spüren und Warnsignale entdecken

Schritt 3: Pausen als Boxenstopp

Schritt 4: Schlechte Tage gut überstehen

Schritt 5: In Balance bleiben

Schritt 6: Weiterentwicklung durch Selbsttraining

Schritt 6 + 1: Stress meistern

Schritt 6 + 2: Energie-Booster

Körperliche Gesundheit

Antientzündliche Ernährung – das Immunsystem regulieren

Gesunder Darm – die Mastzellen besänftigen

Mikronährstoffe – Defizite erkennen und beseitigen

Expertinnenbeitrag: Atmen – mehr als nur Luft holen

Gesundheitstagebuch

Checkliste Crash-Ursachen

Schlafen wie ein Murmeltier

Atemübungen für zwischendurch

Anlaufstellen

etc.

Stefanie Nüßlein ist Psychologin, zertifizierte Trainerin und Coach. Im Dezember 2020 infizierte sie sich mit Covid-19. Trotz eines milden Verlaufs leidet sie noch heute unter den Langzeitfolgen der Infektion. Das von ihr entwickelte Selbstcoaching-Programm half ihr zurück ins Leben und soll auch andere darin unterstützen, die eigene Genesung zu fördern. https://www.stefanie-nuesslein.de

Dr. med. Cornelia Ott ist Fachärztin für Innere Medizin mit den Schwer-punkten Ernährungs- und Mikronährstoffmedizin. In Ihrer privatärztlichen Sprechstunde ist sie auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten, chronische Entzündungen und unklare Beschwerdebilder spezialisiert. Parallel berät sie Organisationen bei der Förderung von Gesundheit am Arbeitsplatz. In ihren Vorträgen und Workshops geht es ihr vor allem um die Umsetzung eines gesunden Lebensstils. https://www.drcorneliaott.de

Pressekontakt:

Corinna Schindler, Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: +49 (0)89 4488040, Mobil: +49 (0)172 8189968, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Mikrobiom-Wirkstoff kann Corona Virus-Infektion verhindern

Bio-HealthCare Unternehmen BELANO medical erläutert Forschung und Entwicklung

Ein aus Milchsäure-Bakterien hergestellter mikrobiotischer Wirkstoff könnte ein wichtiger Meilenstein gegen das Corona-Virus sein. Die BELANO medical AG hat in einem Forschungsprojekt festgestellt, dass der von ihr hergestellte und vertriebene Wirkstoff „salvans“ und das gleichnamige Medizinprodukt Körperzellen vor dem Eindringen von Corona-Proteinen schützt. Darauf hat Prof. Dr. Christine Lang, Mikrobiologin an der TU Berlin und Vorstand Forschung und Entwicklung der BELANO medical AG, in einem Interview mit „Börsen Radio Network“ am Rande der Münchner Kapitalmarkt Konferenz hingewiesen.

„Wir haben einen Wirkstoff gegen Bakterien, die Halsentzündungen hervorrufen. Und als wir näher untersucht haben, welcher Mechanismus dahinter steht, haben wir festgestellt, dass der Wirkstoff Krankheitserreger an Stellen bindet, die auch das Corona-Virus benutzt, um in die Zellen einzudringen“, erklärt Prof. Lang in dem Interview, das online abgerufen werden kann. Im Rahmen eines Forschungsprojekts habe man dann Corona-Proteine gleichzeitig mit dem Wirkstoff auf die Zellen gegeben und festgestellt: „Diese Proteine dringen dann nicht mehr in die Zellen ein. Unser salvans Wirkstoff bildet einen Schutzfilm auf der Oberfläche der Zellen, und das Virus kann nicht mehr eindringen.“

Wissenschaftliche Studien und Produktentwicklung aus einer Hand

Zuvor hatte Prof. Lang die forschungsintensive Arbeit des Unternehmens erläutert. Anders als andere Firmen aus dem Bio-HealthCare Sektor leistet BELANO medical eigene Forschung und Entwicklung von Wirkstoffen und produziert daraus auch eigene Produkte, die über einen eigenen Webshop sowie Drogerien, Apotheken und Online-Apotheken vertrieben werden. „Außerdem bieten wir unsere Wirkstoffe, die einzigartig und patentiert sind, als Private Label Geschäftskunden an. Und so gelangen sie als eigene Produkte wie auch als Private Label Produkte anderer Marken in den Handel.“

Hierfür hat BELANO medical in den vergangenen Jahren die Zusammenarbeit mit namhaften Markenherstellern und Drogerieketten in Deutschland, Österreich und den Niederlanden ausgebaut. „Ein Teil unserer Forschung liegt Jahre zurück, und die Produkte, die Hautpflege und das Mikrobiom und die Reparatur des Mikrobioms betreffen, sind jetzt auf dem Markt“, erläuterte Prof. Lang in dem Interview.

Angesprochen auf die Kosten der forschungsintensiven Arbeit erklärte Christine Lang außerdem: „Wir brauchen die Forschung. Das ist unser USP, dass wir Wissenschaftler sind und klinische Studien machen, die die Wirkung mikrobiotischer Wirkstoffe nachweisen.“ Das Ziel sei weiterhin, die Forschungs- und Entwicklungskosten durch den Verkauf sowohl eigener Produkte (zum Beispiel die Kosmetik-Serie „ibiotics“, die Medizinische Hautpflege „ibiotics med“, Halspastillen „salvans“ und andere) als auch von Private Label Serien zu finanzieren.

Darüber hinaus sei BELANO medical offen für Investoren und Anleger. So ist der bisherige Erlös der Ende 2020 für fünf Jahre aufgelegten Wandelanleihe (WKN: A3H2UW, Umfang bis zu 15 Millionen Euro) in die weitere Forschungsentwicklung und den Aufbau eines Marketing-Systems geflossen. „Wir haben dadurch im letzten Jahr sehr gute Erfolge im B2B-Marketing erzielt“, so Prof. Lang in dem Interview. Im laufenden Jahr werde vor allem das Marketing und die direkte Ansprache von Endkunden (B2C) intensiviert.

Die BELANO medical AG ist ein Biotechnologie-Unternehmen, das die Ergebnisse aus der Erforschung positiv wirkender Mikroorganismen für Medizin- und Pflegeprodukte nutzt. Dabei werden neuartige Therapieansätze für medizinische Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapie-Optionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Erkrankungen und Indikationen entstehen. Ziel ist es, diese patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit Distributoren und anderen Partnern wie die Henkel AG oder die Drogeriemarktkette Müller.

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Heilen mit der Intelligenz des Körpers

Deutschlands führender Experte für Traditionelle Chinesische Medizin, Prof. Dr. Henry Johannes Greten, setzt sich seit Jahrzehnten dafür ein, die Schulmedizin mit der uralten, ganzheitlichen Heilkunst Chinas zu kombinieren.

Erstmals erklärt er jetzt, welches enorme Potential in der Zwei-Welten-Medizin steckt. Während die westliche Medizin oftmals nur die Symptome behandelt, nimmt die Chinesische Medizin den ganzen Menschen in den Blick, betrachtet den Einfluss der Psyche auf unser Wohlbefinden und weckt unsere Selbstheilungskräfte. (Hier das Buch auf Amazon ansehen)

Wo die moderne naturwissenschaftliche Medizin an ihre Grenzen stößt, kann die Chinesische Medizin Beschwerden lindern, Erkrankungen vorbeugen und unsere Lebensqualität deutlich verbessern, dank natürlicher Heilmethoden wie Akupunktur oder Qigong. Greten zeigt anschaulich und verständlich, wie die Zwei-Welten-Medizin bei Problemen mit dem Bewegungsapparat, der Verdauung, den Atemwegen, bei Herz-Kreislauf- und Autoimmunerkrankungen hilft und auch chronische Leiden heilen kann.

Der Autor:

Prof. Dr. med. Henry Johannes Greten ist Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilkunde, Homöopathie und Akupunktur leitet eine Praxisgemeinschaft für TCM in Heidelberg, die internationalen Ruf genießt. Er ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Traditionelle Chinesische Medizin sowie Professor für Chinesische Medizin als Angewandte Neurophysiologie der Universität Porto. Henry Johannes Greten unterrichtete Chinesische Medizin an verschiedenen Universitäten in China. Zu seinen wissenschaftlichen Verdiensten gehört u.a. die Einführung der Doppelverblindung in die Akupunkturforschung und die Schaffung des ersten Masterstudienganges für TCM in Europa.

Pressekontakt:

Andrea Neuhoff
Pressereferentin Sachbuch
Heyne Verlag | Ludwig Verlag

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Tel. +49 (0) 89-4136-3134
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Antibiotikaresistenzen vorbeugen

Vielseitig und ballaststoffreich essen

Wer abwechslungsreich isst und reichlich Ballaststoffe aus Getreide, Hülsenfrüchten und Nüssen zu sich nimmt, hat offenbar weniger antibiotikaresistente Bakterien in seinem Darm. So lautet das Ergebnis einer Studie des „Agricultural Research Service“, kurz ARS, des US-amerikanischen Landwirtschaftsministeriums.

Wenn Darmbakterien gegen gängige Antibiotika resistent sind, ist im Infektionsfall die Gesundheit gefährdet. Verschiedene Faktoren wie der übermäßige Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung, aber auch der Klimawandel tragen dazu bei, dass sich dieses Problem in den kommenden Jahrzehnten verschärfen wird, so die Forschenden.

Ein Lösungsansatz ist die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten. Denn unser Essen dient den natürlichen Darmbewohnern als Nahrung und verändert ihre Zusammensetzung. Um mögliche Zusammenhänge näher zu untersuchen, machten 290 gesunde Erwachsene in Fragebögen und 24-Stunden-Protokollen Angaben zur Ernährungsweise und ließen die Bakteriengemeinschaft in ihrem Darm genauer untersuchen.

Probanden, die täglich mindestens 8 bis 10 Gramm lösliche Ballaststoffe und wenig tierisches Eiweiß verzehrten, hatte weniger antibiotikaresistente Bakterien in ihrem Darm. Je weniger Antibiotikaresistenzen, desto vielfältiger war das Mikrobiom und desto höher die Zahl an streng anaeroben Vertretern. Solche Bakterien, etwa aus der Familie der Clostridien, können nur in einer sauerstofffreien Umgebung gedeihen und sind ein Zeichen für eine gute Darmgesundheit. Sie bilden beim Abbau löslicher Ballaststoffe unter anderem wertvolle kurzkettige Fettsäuren, die sich positiv auf Stoffwechsel und Organe auswirken.

Lösliche Ballaststoffe sind vor allem in Getreide, Hülsenfrüchten wie Bohnen, Linsen und Erbsen, Samen und Nüssen, aber auch in einigen Obst- und Gemüsesorten wie Möhren, Beeren, Artischocken und Brokkoli enthalten. Für einen maximalen Nutzen sollten verschiedene Quellen genutzt werden, denn die Vielfalt der Nahrung war laut Studie der wichtigste Faktor im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen.

Ernährungsmaßnahmen verändern die Darmflora und können langfristig dazu beitragen, Antibiotikaresistenzen im Darmmikrobiom zu verringern, fassen die Forschenden zusammen. Allerdings handelt es sich um eine Beobachtungsstudie, die keine ursächlichen Zusammenhänge nachweisen kann. Zudem wurden mögliche Auswirkungen einer früheren Antibiotikaeinnahme nicht betrachtet, steht im Fachblatt „mBio“. Weitere Untersuchungen mit mehr Probanden und über einen längeren Zeitraum sind erforderlich, um die Resultate zu untermauern.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


https://doi.org/10.1128/mbio.00101-22


https://www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/mikrobiom/

Heft „Einfach besser essen“, Bestell-Nr. 1626_DL, kostenloser Download, https://www.ble-medienservice.de/1626/einfach-besser-essen

Pressekontakt:

Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Mit gesunden Bakterien therapieren ist der nächste Schritt

Mikrobiom-verbessernde Pflegeprodukte in europäische Leitlinie aufgenommen

Häufiges Desinfizieren oder Händewaschen kann Hautkrankheiten verursachen, wenn es das natürliche gesunde Mikrobiom der Haut schädigt und den gesunden Säureschutzmantel der Haut verletzt. Das kann zu Juckreiz, Rötungen, aber auch zu Neurodermitis, Rosazea oder Schuppenflechte (Psoriasis) führen oder diese Symptome und Krankheiten verstärken. Darauf hat Prof. Dr. Christine Lang, Mikrobiologin an der TU Berlin und wissenschaftlicher Vorstand der BELANO medical AG, in einem Gespräch mit dem Magazin NATUR & HEILEN hingewiesen.

In dem aktuell erschienenen Beitrag ( https://www.naturundheilen.de/artikel/das-mikrobiom-der-haut-unsere-unterschaetzte-schutzbarriere/) schildert Prof. Lang, wie gesunde Bakterien der Art Staphylococcus epidermidis gegen Entzündungskeime wie eine Art natürliches Antibiotikum wirken. Diese natürliche Balance im Mikrobiom der Haut scheine ein „Training für gute Bakterien“ zu sein. „Das führt dazu, dass unser Immunsystem in der Haut ebenfalls Abwehrstoffe produziert“, zitiert der Beitrag Christine Lang. Die schädlichen Bakterien einfach nur weg zu desinfizieren, sei daher kontraproduktiv. Eine intakte Hautoberfläche brauche das Zusammenspiel verschiedener Bakterien. Ziel müsse es daher sein, ein Übermaß an schädigenden Mikroorganismen zu reduzieren und gleichzeitig das Wachstum gesunder Bakterien auf der Haut zu fördern.

Klinische Studien für wirksame Produkte aus Bakterien

Geeignete Mikrobiom-fördernde Arzneimittel gegen Neurodermitis oder andere Erkrankungen gebe es trotz dieser wissenschaftlichen Erkenntnis noch nicht. „Es dauert, bis ein neuer Wirkstoff oder eine neue Therapie Eingang in die Leitlinien für Ärzte findet“, sagt Prof. Lang. Zudem werten viele Mediziner Bakterien noch immer als Krankheitserreger, die unter Kontrolle gehalten werden müssten. „Mit gesunden Bakterien zu therapieren, das wäre der nächste Schritt.“ Dafür brauche es zahlreiche klinische Studien, um ein Mikrobiom-basiertes Medikament zulassen zu können. Erste Empfehlungen zur Anwendung von Mikrobiom verbessernden Pflegeprodukten wurden bereits in die neuste europäische Leitlinie „Neurodermitis“ aufgenommen.

Für BELANO medical hat Prof. Lang schon vor einigen Jahren aus gesunden Bakterien den Wirkstoff „stimulans“ entwickelt, der unter anderem in der Medizinischen Hautpflege „ibiotics med“ enthalten ist. „Es handelt sich um ein Peptid, also Aminosäure-Verbindungen, die vom Milchsäurebakterium Levilactobacillus brevis gebildet werden“, erläutert Lang in dem Beitrag. „Sie regen gute Bakterien wie Staphylococcus epidermidis an, sich zu vermehren. Und je mehr davon wieder auf der Haut vertreten sind, desto besser lässt sich die Menge von Entzündungsbakterien zurückdrängen.“

Studien haben gezeigt, dass bei 80 Prozent der Teilnehmenden Beschwerden wie trockene Haut, Rötungen, Brennen, Stechen, Juckreiz und Entzündungen binnen weniger Tage abklangen. Kortison-haltige Präparate, die Nebenwirkungen haben können, konnten dadurch reduziert oder zum Teil ganz darauf verzichtet werden.

Ernährung und Diabetes haben Auswirkungen auf Hautgesundheit

Die Vielfalt von Bakterien auf der Haut (Haut-Mikrobiom) könne auch durch die Ernährung gefördert werden. Von dieser so genannten Darm-Haut-Achse wisse man bereits, „dass die Darmbakterien mit der Oberfläche der Darmschleimhaut reagieren und Moleküle aussenden, die in den Körper gelangen und auch mit der Haut in Kontakt treten und ihr Immunsystem trainieren“, erklärt Prof. Lang in dem Beitrag. „Was wir zu uns nehmen, wird im Magen und Dünndarm verdaut und über den Blutkreislauf im Körper verteilt, Vitamine etwa.“ Was der Körper nicht brauche, scheide er aus, oder schwitze es über die Haut in Form von Wasser, Zucker, Eiweißen, Fetten oder Säuren aus.

Das sei dann wiederum „Futter für die Mikroben“, heißt es in dem Beitrag. Das Absondern über die Haut bestimme wiederum, welche Bakterien sich davon besonders gut ernähren könnten. Prof. Lang: „Eine Studie hat gezeigt, dass Diabetiker, die ja einen erhöhten Blutzuckerspiegel haben, auch mehr Zucker beim Schwitzen an die Haut abgeben. Davon ernähren sich aber bevorzugt Entzündungsbakterien wie Staphylococcus aureus.“ In der Folge leide etwa jeder dritte Diabetiker auch an trockener Haut oder Juckreiz. Das Magazin verweist auf eine französische Studie, nach der ein Ungleichgewicht des Darm-Mikrobioms allergische Hautreaktionen und etwa auch Neurodermitis begünstigen könne.

Prof. Lang betont daher, dass bei der Behandlung von Hautproblemen und Hautkrankheiten immer beide – Darmflora wie Hautflora – betrachtet werden müssen. Das werde sich auch auf die Forschung und Entwicklung in Biotechnologie-Unternehmen wie BELANO medical auswirken.

Die BELANO medical AG ist ein Biotechnologie-Unternehmen, das die Ergebnisse aus der Erforschung positiv wirkender Mikroorganismen für Medizin- und Pflegeprodukte nutzt. Dabei werden neuartige Therapieansätze für medizinische Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapie-Optionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Erkrankungen und Indikationen entstehen. Ziel ist es, diese patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit Distributoren und anderen Partnern wie die Henkel AG oder die Drogeriemarktkette Müller.

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Enzyme helfen der Immunabwehr

Enzyme helfen der Immunabwehr

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Welt der Enzyme

Enzyme sind in der naturheilkundlichen Therapie schon lange beliebt. Inzwischen entdeckte die Wissenschaft solche Enzyme, die bei der Abwehr beispielsweise von Coronaviren hilfreich sind. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Ansätze.

Bei Enzymen handelt es sich meist um Eiweißmoleküle. Sie lösen biochemische Reaktionen aus. Diese sind für viele Prozesse in unserem Körper wichtig. Wohl deshalb sind in der Naturheilkunde die Enzyme in der therapeutischen Anwendung schon lange beliebt. Dazu nutzt die unter Experten bekannte Enzymtherapie die aus natürlichen Stoffen isolierten Enzyme, um beispielsweise Umstimmungsreaktionen bei Entzündungen und Verdauungsbeschwerden auszulösen.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Welt der Enzyme

Zwischenzeitlich hat auch die Wissenschaft neue Entdeckungen gemacht, wie Enzyme die Immunabwehr unterstützen. Einem Forschungsteam unter der Leitung der Technischen Universität München (TUM) ist es gelungen, mit spezifischen Enzymen direkt nach dem Eindringen des Virus in die Zelle die Erbinformation von SARS-CoV-2 zu zerstören. Die Forscher versprechen sich daraus einen Therapieansatz (Zielgerichtete Enzyme zerstören Virus-RNA, Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Wie die Bioresonanz Enzyme nutzt

Auch in der Bioresonanz – Therapie werden Enzyme auf energetischer Ebene therapeutisch genutzt. So verfügt beispielsweise das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt über 80 Positionen mit Frequenzspektren zu Enzymen. Die Bioresonanz-Redaktion erläuterte schon früher den Ansatz in einem Fachbeitrag (zum Beitrag Bioresonanz und Enzyme)

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Kontakt
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Ried 1e
88161 Lindenberg
01714752083
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Die unbekannten Krankheiten

Symptome frühzeitig ernst nehmen

Sie heißen Cystinose, Alpha-Mannosidose, oder Lebersche hereditäre Optikus-Neuropathie, kurz LHON. Es sind Krankheiten, die im Gegensatz zu Grippe, Masern und Mumps kaum jemand kennt. Auch den meisten Ärzten sind sie unbekannt. Dramatisch sind diese Erkrankungen allerdings für die Betroffenen, die mit einer so genannten Seltenen Krankheit konfrontiert werden.

Rund 75 Prozent der Seltenen Krankheiten betreffen Kinder, weil es genetisch bedingte Erkrankungen sind, die sich bereits im frühen Alter durch Auffälligkeiten zeigen. So ist die Cystinose eine Stoffwechselkrankheit, bei der sich die Aminosäure Cystin in Augen, Nieren, Muskeln oder anderen Organen des Körpers anreichert.

Dadurch werden die Organfunktionen gestört, was sich in einer ganzen Palette von Veränderungen, die von Sehschwäche über Muskelabbau bis zu Nierenversagen reichen können, zeigt. Eltern sind bei ihren Kindern das erste und beste Frühwarnsystem. Sie bemerken Gedeihstörungen, Schluckstörungen, vermehrten Durst oder verstärkte Urinausscheidung bei ihrem Kind. Auch wenn das Kind sehr sensibel auf Licht reagiert, kann das ein Indikator sein. Eltern, die erkennen, dass mit ihrem Kind und seiner Entwicklung etwas nicht normal verläuft, sollten sich von keinem Arzt vertrösten lassen, sondern beharrlich bleiben.

Aber nicht nur Kinder sind von diesen schwer zu diagnostizierenden Erkrankungen betroffen. Eine Seltene Krankheit, die auch im höheren Alter auftreten kann, ist LHON, eine erblich bedingte Erkrankung des Sehnervs. Die Optikus-Neuropathie kann sich in jedem Lebensalter sowohl bei Männern als auch bei Frauen entwickeln. Ein erstes Symptom ist das Gefühl, dass die Augen schlechter und lichtempfindlicher werden. Farben erscheinen blasser. Solche Veränderungen sollten nicht auf die leichte Schulter genommen oder mit der Hoffnung verbunden werden, ein Optiker könne das Problem lösen. Von Augenuntersuchungen über neurologische Analysen bis zur optischen Kohärenztomographie (OCT) sollten alle diagnostischen Optionen genutzt werden. Der Faktor Zeit ist wie bei allen Seltenen Erkrankungen ein wesentlicher Faktor. Je früher die Krankheit diagnostiziert und gezielt therapiert wird, desto bessere Effekte sind zu erwarten. Unbehandelt erblinden rund 80 Prozent der Patienten innerhalb eines Jahres nach Beginn der Erkrankung.

Wichtige Informationen für Betroffene liefern zahlreiche Websites im Internet. Hilfreich ist dabei nicht nur Wikipedia. Informationen liefern auch Websites wie www.pro-retina.de, www.seltenekrankheiten.de oder www.lhon-deutschland.de Hier werden auch Listen von Zentren mit Ansprechpartnern sowie Selbsthilfevereine übersichtlich aufgelistet.

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Kontakt
Supress
Detlef Brendel
Graf-Adolf-Straße 41
40210 Düsseldorf
0211/555545
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

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Neuer humboldt-Gesundheitsratgeber: Das 5-Minuten-Immunprogramm

  • Bewegen, gut ernähren, regenerieren, mental gut drauf sein: Ein Programm für alle, die ihr Immunsystem langfristig stärken möchten
  • 4 Wochen, 5 Minuten pro Tag: leichte Übungen mit Sofortwirkung und persönliches Coaching vom Gesundheitsexperten
  • Mehr als ein Ratgeber: inklusive kostenlosem Zugang zum Online-Video-Coaching mit 4-Wochen-Trainingsprogramm und weiterführenden Infos
  • Pressematerial: Für Ihre Veröffentlichung zu unserem Ratgeber stelle ich Ihnen gerne Texte und Bildmaterial zu den Übungen zur Verfügung

Das Immunsystem ganzheitlich stärken
Wer ein funktionierendes Immunsystem haben will, muss dafür etwas tun. Der Gesundheitsexperte Manuel Eckardt hat ein Programm entwickelt, mit dem man das Immunsystem Schritt für Schritt stärken und Krankheiten und Beschwerden aktiv vorbeugen kann. Die Basis für dieses ganzheitliche Programm bilden die Säulen Bewegung, Ernährung, Regeneration und Mentaltraining.

In seinem Ratgeber „Das 5-Minuten-Immunprogramm“ begleitet Manuel Eckardt seine Leserinnen und Leser mit Übungen und einem persönlichen Coaching, das die Abwehrkräfte effektiv verbessert. Er erklärt, welchen Einfluss die vier Bausteine auf das Immunsystem haben, wie sie zusammenwirken und was man tun kann, um mit Krankheiten und Erregern fertig zu werden, ohne jedes Mal zu Medikamenten greifen zu müssen.

Wissenswerte Informationen zum Immunsystem
Wenn wir unsere Abwehrkräfte stärken wollen, müssen wir erst einmal wissen, was genau das Immunsystem ist, wie seine einzelnen Prozesse ineinandergreifen und wie sich jede Etappe auf unseren Körper auswirkt. In seinem Ratgeber erklärt Gesundheitsexperte Manuel Eckardt, wie wir unser Immunsystem gut pflegen, warum Bewegung und Ernährung so wichtig sind und wie sich Stress auf die Abwehrkräfte auswirken kann.

Übungen und Online-Coaching – für ein starkes Immunsystem in 4 Wochen
Wer dauerhaft an seiner Gesundheit arbeitet, lebt entspannter, weil er weiß, dass er mit einem starken Immunsystem einen verlässlichen Partner an seiner Seite hat. Wie man in 4 Wochen das Immunsystem stärken kann, zeigen die Übungen im Buch. Manuel Eckardt stellt ein ganzheitliches Programm vor, das neben der richtigen Ernährung, Entspannung und einer positiven Grundeinstellung etliche Übungen enthält. Begleitend zum bebilderten Übungsteil im Buch gibt es ein kostenloses Online-Coaching.

Der Autor
Manuel Eckardt ist einer der führenden Gesundheitsexperten Deutschlands. Sport und Ernährung begleiten ihn seit über 30 Jahren und er beschäftigt sich intensiv mit den Themen Gesundheit, Sportmedizin, Fitness und Mentaltraining. Neben Meisterschaftserfolgen im Bereich Bodybuilding kann er auf eine erfolgreiche Karriere als Motivations- und Gesundheitstrainer zurückblicken. 2009 gründete er pur-life.de, das erste und größte Liveportal für Gesundheit. Manuel Eckardt betreibt zudem ein Gesundheitszentrum und ist deutschlandweit auf Kongressen und in Firmen als Speaker unterwegs

Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber

Schlütersche Fachmedien GmbH
Postanschrift: 30130 Hannover
Adresse: Hans-Böckler-Allee 7 | 30173 Hannover

mailto:asche@humboldt.de
Telefon 0511 8550-2562
Telefax 0511 8550-992562
www.humboldt.de
www.schluetersche.de

 

Erfolg beim Fasten vom Immunsystem abhängig

Erfolg beim Fasten vom Immunsystem abhängig

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert den ursachenorientierten Ansatz, um diese Prozesse günstig zu beeinflussen

Das Fasten gilt seit langem als ein probates Mittel, um Krankheiten vorzubeugen, das Gewicht zu regulieren und die Gesundheit insgesamt zu fördern. Besonders beliebt geworden ist das Intervallfasten. Voraussetzung beim Fasten ist, dass das Immunsystem mitspielt.

Die Bioresonanz-Redaktion erläuterte in einem Fachbeitrag am Beispiel der F. X. Mayr Fastentherapie, wie hilfreich das Fasten für die Gesundheit ist. So werden lebenswichtige Funktionen der Mitochondrien positiv beeinflusst und Prozesse stimuliert, welche sich günstig auf das Altern von Zellen auswirken und zelleigene Reparaturmechanismen fördern. Stets Voraussetzung ist, dass die Regulationssysteme des Organismus dies zulassen (Bioresonanz Online-Magazin: Bioresonanz mit Fastenkur kombinieren? ). Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse scheinen diese Auffassung zu bestätigen.

Der Zusammenhang zwischen Immunaktivität und Stoffwechsel beim Fasten

Das Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, hat herausgefunden, dass Immunzellen die Wirkung des Fastens auf unseren Stoffwechsel direkt beeinflussen. Sie stellten fest, dass die Leberzellen und Immunzellen aktiv miteinander kommunizieren. Dafür ist ein bestimmtes Molekül verantwortlich, welches in fast allen Zellen unseres Organismus vorkommt. Es handelt sich um den sogenannten Glucocorticoid-Rezeptor.

In Untersuchungen haben sie erkannt, dass es zu einem Verlust des Fasten-Signalwegs in den Leberzellen kommt, wenn Sie den Rezeptor in den Immunzellen ausschalten. Damit wurde bewiesen, dass die Immunaktivität für eine ausgewogene Reaktion des Stoffwechsels auf das Fasten notwendig ist (Großer Schritt auf dem Weg zu Fasten-Therapien, Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst WIssenschaft (idw)).

Empfehlung der Bioresonanz-Experten

Diese Erkenntnisse verdeutlichen eindrucksvoll, wie wichtig es ist, die Regulationssysteme des Organismus in einem natürlichen Gleichgewicht zu halten. Nur dann gelingt es, Maßnahmen wie das Fasten wirksam einzusetzen. Experten der Bioresonanz nach Paul Schmidt empfehlen, nach möglichen Regulationsstörungen im Organismus zu suchen und diese energetisch zu harmonisieren.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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