Archiv der Kategorie: Ernährung

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Radicchio in der Küche

Wie wird der Blattsalat milder?

Radicchio bringt Farbe und eine interessante Würze auf den Teller. Der herb-bittere Blattsalat lässt sich gut mit milden Sorten wie Eisbergsalat, verschiedenem Gemüse und Früchten wie Orangen und Äpfeln kombinieren. In der italienischen Küche wird Radicchio auch gerne warm gegessen – etwa auf der Pizza, in Pasta und Risotto.

Für eine einfache Beilage werden die Blätter klein geschnitten und wenige Minuten gedünstet. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit etwas Balsamicoessig beträufeln. Radicchio schmeckt aber auch mit Parmesan überbacken oder gefüllt mit Frischkäse und frischem Thymian. Allerdings sollte er nicht zu lange garen, da er sich ansonsten dunkel verfärbt und seine Vitamine verliert.

Ein italienischer Küchenklassiker ist Risotto al Radicchio. Dafür eine fein gehackte Zwiebel in etwas Butter glasig dünsten, Risotto-Reis hinzugeben und mit Rotwein ablöschen. Wenn der Wein verdampft ist, mit heißer Gemüsebrühe aufgießen. Der Reis sollte immer bedeckt sein. In Streifen geschnittenen Radicchio hinzufügen und weiterköcheln, bis der Reis gar ist. Mit Salz und Pfeffer würzen und frisch geriebenen Parmesan sowie etwas Butter unterrühren.

Radicchio gehört zur Zichorienfamilie und ist eng mit Chicorée und Endivie verwandt. In Deutschland wird vor allem der runde Sommerradicchio angebaut, der nach der italienischen Region Chioggia in Venetien benannt ist. Die purpurroten Blätter sind von weißen Blattrippen durchzogen. Nur die fest geschlossenen Innenköpfe kommen auf den Markt. Radicchio hat im Vergleich zu anderen Blattsalaten eine deutliche Bitternote. Die enthaltenen Bitterstoffe (Intybine) fördern die Verdauung und regen den Appetit an. Weitere positive Inhaltsstoffe sind Vitamin C, Vitamin A und B-Vitamine sowie Mineralstoffe wie Eisen, Kalium und Kalzium.

Vor der Zubereitung werden welke Blätter entfernt. Anschließend den Strunk keilförmig herausschneiden, die einzelnen Blätter lösen und in mundgerechte Stücke zupfen. Wer den bitteren Geschmack mildern möchte, kann die dicken Blattrippen entfernen. Es hilft auch, die Blätter vor dem Zerkleinern kurz in lauwarmes Wasser mit einem Schuss Essig einzulegen.

Achten Sie beim Einkauf auf Qualität. Die Köpfe sollten geschlossen und die Blätter frisch und knackig sein. Radicchio ist länger haltbar als andere Blattsalate. Im Kühlschrank bleibt er rund eine Woche frisch, wenn er in ein feuchtes Tuch eingeschlagen wird.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/salate

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White Omega Kids Algenöl – Das vegane und sichere Omega-3

Sicher und rein, ohne Carrageen und reich an DHA

Die Cellavent Healthcare hat innerhalb der Marke White Omega Kids ihre Produktpalette um eine vegane Alternative zur Deckung des Bedarfs an essenziellen Omega-3-Fettsäuren erweitert. White Omega Kids Algenöl, ein Produkt für Kinder ab vier Jahren, ist von Natur aus reich an DHA, zeichnet sich durch besondere Sicherheit und Reinheit aus und verzichtet auf Zusätze wie z.B. Carrageen.

DHA trägt laut der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA) ab einer täglichen Aufnahmemenge von 250 mg nachweislich zum Erhalt der Gehirnfunktion und der Sehkraft bei. Gerade bei Kindern, die sich noch im Wachstum befinden und innerhalb kürzester Zeit vielfältige Lern- und Entwicklungsprozesse durchlaufen, kann eine Supplementierung mit essenziellen Omega-3-Fettsäuren die kognitive Leistungsfähigkeit unterstützen.

White Omega Kids Algenöl ist durch den einzigartigen Fermentationsprozess, der zur Gewinnung des Öls eingesetzt wird, besonders sicher und rein. Die Fermentation findet in geschlossenen Systemen unter Ausschluss von Kontaminationen statt. Auf den Einsatz von Gentechnik und Lösungsmitteln wird ebenfalls gänzlich verzichtet.

White Omega Kids richtet sich somit an alle Eltern, die auf vegane, nachhaltige und natürliche Omega-3-Fettsäuren setzen wollen. Die Mini-Kapsel ermöglicht eine kindgerechte Einnahme und verzichtet gleichzeitig auf Zucker, Süß-, Farb-, Aroma- und Hilfsstoffe.
Zudem zeichnet sich das Algenöl, genauso wie die anderen White Omega Kids-Produkte, mit einem sehr niedrigen TOTOX-(Oxidations-)Wert aus und überzeugt so mit maximaler Frische.

Mit White Omega Kids Algenöl erhalten Eltern ein pflanzliches und veganes Kinderprodukt mit höchstem Reinheits-, Sicherheits- und Frischegrad für die beste Ergänzung der Ernährung.

Die Marke Cellavent steht fur uber 20 Jahre Erfahrung im Gesundheitsmarkt. Sie vereint seit jeher Modernes mit Altbewährtem, um die Kraft der Natur zu entschlusseln und jedem zugänglich zu machen. Dafur arbeiten wir mit starken Partnern aus der Forschung zusammen und verwenden effiziente Pflanzenstoffe, um uberzeugende Nutrazeutika zu entwickeln. So setzen wir stets höchste Standards in Qualität und Sicherheit.

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Neuer humboldt-Gesundheitsratgeber: Hashimoto natürlich behandeln

  • Hashimoto-Thyreoiditis ist die häufigste Autoimmunerkrankung, mehr als 10 % der Deutschen sind betroffen

  • Ein Ratgeber für alle, die sich für naturheilkundliche und ganzheitliche Medizin interessieren und die ihre Gesundheit selbst in die Hand nehmen wollen

  • Die Autorin ist ausgewiesene Expertin und hat mit ihrem ganzheitlichen Ansatz schon viele Patienten in ihrer naturheilkundlichen Praxis erfolgreich behandelt

Die ganzheitliche Therapie für eine natürlich gesunde Schilddrüse

Wer die Diagnose „Hashimoto-Thyreoiditis“ erhält, leidet nicht nur unter einer chronisch entzündeten Schilddrüse. Bis sich Veränderungen an der Schilddrüse zeigen, kann es nämlich längst zu Veränderungen an anderen Organen und Geweben des Körpers gekommen sein. Eine Therapie sollte deshalb mehr umfassen als die Medikamenteneinnahme.

Die Heilpraktikerin Claudia Ritter stellt in ihrem Ratgeber „Hashimoto natürlich behandeln“ einen ganzheitlichen Ansatz vor, um der Erkrankung zu begegnen.

Beschwerden dauerhaft lindern – die Schilddrüsentätigkeit natürlich regulieren

Ein komplexes Krankheitsbild wie Hashimoto lässt sich durch eine einzelne Maßnahme nicht in den Griff bekommen. Die Beseitigung oder das Weglassen der Auslöser ist ein wichtiges Kriterium. Auch eine Ernährungsumstellung ist ein wesentlicher Faktor, ebenso wie die Darmgesundheit als wichtiger Motor des Immunsystems. Alle natürlichen und ganzheitlichen Maßnahmen, die sich als wirkungsvoll erwiesen haben, erklärt Claudia Ritter in ihrem Ratgeber – von Vitalstoffen bis Anti-Stress-Strategien.

Hashimoto – das muss man wissen

In ihrem Ratgeber erklärt Claudia Ritter zudem alles Wichtige über die Ursachen, die von genetischen Einflüssen über Medikamente bis hin zu äußeren Einwirkungen wie Giftstoffen reichen können. Darüber hinaus werden die vielfältigen Ausprägungen eines Hashimoto von körperlichen bis hin zu psychischen Symptomen sowie Begleiterkrankungen geschildert. Die Heilpraktikerin erklärt, wie die Schilddrüse aufgebaut ist und wie sie arbeitet. Ein Überblick über die Verfahren der Schulmedizin, Hashimoto zu diagnostizieren und zu therapieren sowie darüber, wie man seine Schilddrüsenwerte richtig liest, finden sich ebenfalls im Buch.

Die Autorin:

Claudia Ritter ist Heilpraktikerin, Dozentin sowie Mitglied der Kommission E, einer wissenschaftlichen Sachverständigenkommission für pflanzliche Arzneimittel. Zudem ist sie Autorin mehrerer naturheilkundlicher Bücher. Schwerpunkte ihrer Praxis sind neben hormonell bedingten Erkrankungen die zahlreichen Autoimmunerkrankungen. Die Hashimoto-Thyreoiditis nimmt dabei einen bedeutenden Platz ein.

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Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber

Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de, www.schluetersche.de

Ist vegane Ernährung teilweise ungesund

Ist vegane Ernährung teilweise ungesund?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine kritische Studie und was sie bedeutet

Die ewige Suche nach der richtigen Ernährung geht weiter. Zuletzt galt die vegane Ernährung als besonders gesund. Doch es gibt kritische Stimmen in der Wissenschaft. Was letztlich zu einer alten aber bewährten Formel zurückführt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was es damit auf sich hat und worin Lösungsansätze liegen.

Die vegane Ernährung auf dem Prüfstand

Es dürfte ohne Zweifel sein, dass die vegane Ernährung zu den gesünderen gehört. Dies gilt umso mehr in einer Zeit, in der sich eine große Fastfood-Gesellschaft viel zu oft ungesund ernährt.

Dennoch gibt es auch zu dieser Ernährungsform kritische Stimmen, die aufhorchen lassen. So hat eine Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) herausgefunden, dass sich eine vegane Ernährung ungünstig auf die Gesundheit der Knochen auswirken kann. Untersucht wurden mit einer Ultraschallmessung am Fersenbein jeweils 36 Veganer:innen und Mischköstler:innen. Ferner wurden Biomarker im Blut und Urin analysiert, die mit der Ernährung und der Knochengesundheit zusammenhängen.

Offensichtlich waren die Ergebnisse bei den vegan ernährten Teilnehmer:innen ungünstiger als in der Vergleichsgruppe der Mischköstler:innen. Die Forscher sehen darin Hinweise auf eine geringere Knochengesundheit. Anscheinend nehmen Veganer:innen weniger skelettrelevante Nährstoffe auf. Dazu sind weitere Studien erforderlich (Quelle: Führt eine vegane Ernährungsweise zu einer geringeren Knochengesundheit? Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wodurch kommt es zu diesen Stimmungsschwankungen in der Ernährungsdiskussion?

Die Antwort dürfte in einem entscheidenden Aspekt liegen, der jeder natürlichen Substanz innewohnt: natürliche Wirkstoffe haben in der Regel mehrfache Funktionen für unsere Gesundheit. Ein typisches sehr beliebtes Beispiel macht es deutlich: Vitamin D.

Dieses wird in der öffentlichen Diskussion nahezu ultimativ als das Knochen-Vitamin angesehen. Jedoch hat Vitamin D noch weitaus mehr Funktionen in unserem Körper. Es wirkt auf den Stoffwechsel, auf das Immunsystem und auf die Blutgefäße ein. Nach neueren Erkenntnissen hat es sogar Auswirkungen auf die Sterberate, wie die Bioresonanz-Redaktion berichtete (zum Beitrag: Vitamin D verringert Sterberate).

Diese Breitenwirkung macht es eindrucksvoll deutlich, wie wichtig es ist, stets den Fokus auf das große Ganze zu wahren. Und das führt zwangsläufig wieder einmal mehr auf eine alte, sehr einfacher aber bewährte Regel zurück.

Die alte Regel: ausgewogen und möglichst naturbelassen

Diese alte Regel, die bis zu den Erkenntnissen von Hippokrates zurückreicht („Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel – und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.“ ( zitate.eu)) besagt letztlich nichts anderes, als sich ausgewogen, vielseitig und möglichst naturbelassen (soweit das heute noch möglich ist) zu ernähren.

Für Ganzheitsmediziner, wie Bioresonanz-Therapeuten, eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Genauso, wie sie bei einer Erkrankung den gesamten Organismus ganzheitlich betrachten, so gilt das in der Folge auch für die Ernährungsweise.

Nur dann, wenn wir alle Angebote an Nährstoffen berücksichtigen, können wir von einer optimalen Ernährung sprechen. Insofern ist die vegane Ernährung auch weiterhin eine der gesündesten, weil sie der alten Regel am nächsten kommt. Aber eben nicht ganz, wie die Studie gezeigt hat.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Chips versus Apfel

Ist unser Gehirn auf Energie getrimmt?

Immer mehr Menschen leiden an Übergewicht. Auch wenn es viele Gründe dafür gibt, könnte einer davon in unserem Gehirn liegen. Offenbar können wir uns besser an kalorienreiche Lebensmittel erinnern, haben Untersuchungen der Wageningen University in den Niederlanden gezeigt. Diese „Programmierung“ ist vermutlich ein Erbe der Evolution. In der Zeit der Jäger und Sammler sicherte es das Überleben, Orte mit energiereichen Nahrungsressourcen effizient wiederzufinden.

Für ihre Doktorarbeit führte Rachelle de Vries verschiedene Online-Experimente und Versuche in realitätsnahen Situationen durch, an denen insgesamt über 1.000 Probanden aus den Niederlanden, aber auch aus Japan und den USA beteiligt waren. Die Teilnehmenden mussten zum Beispiel in einem Labyrinth den Ort von kalorienreichen Lebensmitteln wie Pommes frites oder Chips und kalorienarmen Alternativen wie Obst und Gemüse wiederfinden. Zudem wurde untersucht, wie sich das möglicherweise verzerrte Raumgedächtnis auf Essverhalten, Lebensmitteleinkauf und den Körpermassenindex (BMI) auswirken könnte.

Offenbar kann sich das Gehirn besser an Orte von Lebensmitteln mit einem hohen Kaloriengehalt erinnern. Der Zusammenhang war unabhängig davon, ob die Getesteten die Produkte mochten oder besonders vertraut mit ihnen waren.

Aber wie beeinflusst diese Tendenz unseres Gehirns das Ess- und Kaufverhalten? Die Zusammenhänge sind vielschichtig: Auch wenn sich das Gehirn Orte von energiereichen Lebensmitteln besser merkt, konnten die Probanden sie nicht in kürzerer Zeit finden. Der Schlüssel liegt vermutlich in der Wahrnehmung: Ist kalorienreiche Nahrung leicht zugänglich, werde sie auch eher gekauft oder die Menschen besuchten häufiger ein Fast-Food-Restaurant, nimmt de Vries an. Und das würde sich auch im Körpergewicht niederschlagen.

„Allerdings können wir immer noch gesunde Essentscheidungen treffen, indem wir uns kontrollieren“, erklärt de Vries. Das gelingt aber nicht jedem gleich gut, und es hängt viel von der eigenen Motivation ab. Die Experimente haben gezeigt, dass Menschen mit mehr Selbstkontrolle auch besser gegen die negativen Effekte der Präferenz für energiereiche Kost geschützt sind. Heutzutage sind kalorienreiche Lebensmittel leicht zugänglich und im Überfluss vorhanden. Wenn sich das Ernährungsumfeld ändern würde, wäre es leichter, gesunde Essentscheidungen zu treffen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.18174/547038

www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/wie-emotionen-unser-essen-beeinflussen/

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Corona verschärft Gewichtsprobleme bei Kindern

Fehlende Sport-Aktivitäten machen sich bemerkbar

Im Corona-Jahr 2020 hat es einen deutlichen Anstieg der Übergewichtsproblematik bei Kindern gegeben. Die Zahl derjenigen, die wegen Adipositas stationär behandelt werden mussten, lag um 60 Prozent über dem Vorjahr.

Das hat eine Sonderanalyse der Krankenkasse DAK ergeben, bei der die anonymisierten Krankenhausdaten von rund 800.000 Kindern und Jugendlichen im Alter bis zu 17 Jahren untersucht wurden. Auch Essstörungen wie Magersucht und Bulimie wurden demnach häufiger diagnostiziert als in der Zeit vor der Pandemie.

Kinderärzte hatten schon frühzeitig vor gesundheitlichen Folgen der Ausfälle bei Schulsport, Vereins- und Freizeitaktivitäten während der Lockdowns gewarnt. Die Studienergebnisse bestätigen nun diese Befürchtungen. „Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie haben deutlich negative Effekte auf die Kinder- und Jugendgesundheit – vor allem in den Bereichen Körpergewicht und psychische Gesundheit“, erklärt die DAK auf Basis der aktuellen Analyse: „Diese Effekte werden uns noch nachhaltig beschäftigen.“

Vor allem verdeutlichen die Daten der Studienauswertung den unmittelbaren Zusammenhang zwischen Lebensstil und Gesundheit.

Was bisher immer nur jeweils in Einzelfällen beobachtet werden konnte, lässt sich aufgrund der Krankenhausdaten nun für eine ganze Generation von Heranwachsenden belegen: Wenn die körperlichen Aktivitäten heruntergefahren werden, im Alltag statt Bewegung das Sitzen dominiert und die Ernährung häufig sogar vorwiegend aus Fast-Food vor dem heimischen PC besteht, dann werden übergewichtige oder adipöse Kinder immer mehr zu einem gesellschaftlichen Problem.

Der Wissenschaftspublizist Detlef Brendel hält deshalb eine Lebensstil-Diskussion für zielführender als Ernährungsvorschriften zu einzelnen, vermeintlich ungesunden Lebensmitteln. Denn der Hauptgrund für Gewichtsprobleme, so Brendel in seinem Buch „Schluss mit Essverboten“ (Plassen-Verlag), liege weniger in den Rezepturen unserer Mahlzeiten als vielmehr in der fehlenden Balance von aufgenommenen Kalorien und verbrauchter Energie.

Neben einer ausgewogenen Ernährung bedarf es also gerade bei Kindern und Jugendlichen eines bewegungsfreudigen Lebensstils. Diese Lehren aus den Lockdowns umzusetzen, gehört zu den Aufgaben von Pädagogen und ganz besonders zur Verantwortung aller Eltern.

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Lebensstilinterventionen bei älteren Menschen mit Adipositas

Barrieren und Motive sind komplex

Das sogenannte „Obesity Paradox“ hat die Grundannahme, dass ein höheres Gewicht im Alter protektiv (schützend) sei und mit einem geringeren Sterberisiko verbunden ist – eine höchst umstrittene medizinische Hypothese. Auch im Alter ist Übergewicht mit weitreichenden gesundheitlichen Folgen verbunden.

Zudem gewinnt der Umgang mit Adipositas im Alter aufgrund steigender Prävalenzzahlen zunehmend an Bedeutung. Etwa ein Drittel der über 60-jährigen Menschen in Deutschland ist von Adipositas betroffen. Therapeutische Ansätze zur Gewichtsreduktion basieren vorwiegend auf Lebensstilinterventionen – Ernährung, Bewegung und Verhalten.

Allerdings mangele es an konkreten Empfehlungen zu Art, Modalität und Dosis entsprechender Programme, so Dr. Daniel Schöne vom Institut für Innere Medizin der Universität Erlangen anlässlich eines kürzlich stattgefundenen Online-Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG).

Der Wissenschaftler machte deutlich, dass im Alter dem Nutzen einer Gewichtsabnahme auch mögliche Risiken gegenüberstehen.

Vorteile: weniger Gelenkprobleme und kardiometabolische Erkrankungen (d. h. Herz und Stoffwechsel betreffend) und die Atmungsfunktion verbessern sich, chronische Entzündungen nehmen ab, die Leistungsfähigkeit und die Lebensqualität steigen, funktionelle Einschränkungen werden weniger.

Risiken: ein möglicher Verlust von Muskelmasse und -kraft, die Knochendichte sinkt, das Frakturrisiko steigt, das Risiko einer Gebrechlichkeit nimmt zu und Mangelernährung droht.

Die potenziellen Probleme einer Gewichtsreduktion seien immer mit zu berücksichtigen. Nach derzeitiger Datenlage sollte eine nachhaltige Adipositas-Therapie immer Ernährung und Bewegung kombinieren, so Schöne und verwies auf die Ergebnisse einer Studie mit 107 adipösen Patienten im Alter von 70 Jahren. Verglichen wurden drei Interventionen: eine reine Gewichtsreduktion über Kalorienrestriktion (Verringerung um 500 bis 750 kcal/Tag) und Bewegungstherapie (3mal pro Woche) mit der Kombination beider Methoden. Über eine Kalorienrestriktion gelang es zwar abzunehmen und das Gewicht zu halten. Die Kombination mit Bewegung war aber notwendig, um den Abbau von Muskelmasse in Grenzen zu halten und um die körperliche Funktionalität deutlich zu verbessern. Die Studie zeigte auch, dass bei der Bewegung eine Kombination von Ausdauer- und Krafttraining am besten geeignet ist.

„Gewichtsreduktion ist für ältere Menschen mit Adipositas ein ambivalentes Thema und die Barrieren und Motive sind komplex“, fasst Dr. Eva Kiesswetter von der Universität Erlangen und Kollegen die ersten Projektergebnisse einer interdisziplinären systematischen Übersichtsarbeit zusammen – Effective SLOPE (EffectS of Lifestyle interventions in Older PEople with obesity = Effekte von Lebensstilinterventionen bei älteren Menschen mit Adipositas). Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt zeigt, dass ältere Menschen mit Adipositas andere Motive und Barrieren für eine Gewichtsabnahme haben als jüngere Erwachsene.

Kiesswetter und Kollegen identifizierten folgende Pro-Positionen zur Gewichtsabnahme:

Sozialer Einfluss: Kritik/Lob nahestehender Personen, gemeinsame Ziele, Stigmatisierung, ärztliche Empfehlungen.

Gesundheitsprobleme: funktionelle Gesundheit, Erhalt der Selbständigkeit, orthopädische und kardiovaskuläre Erkrankungen und Stoffwechselerkrankungen.

Ästhetik: Frustration über Kleidergrößen, Unzufriedenheit mit dem eigenen Körperbild.

Innerer Druck: Wille zur Veränderung, Streben nach mehr Selbstbestimmung.

Partizipation: durch Abnehmen Kontakte knüpfen, das soziale Umfeld erweitern.

Deutlich wurde aber auch, wo die Barrieren für eine Gewichtsabnahme liegen:

Sozialer Einfluss: Kritik an der Gewichtsreduktion durch nahestehende Personen, Partner, aber auch ärztliche Empfehlungen gegen das Abnehmen.

Gesundheitsprobleme: Angst vor Nährstoffmangel und Muskelschwund, fehlende körperliche Reserven.

Geringere Lebensqualität: Zu viele Einschränkungen und Anstrengungen durch Gewichtsreduktion, Essen ist Genuss.

Zufriedenheit mit Gewichtssituation: Übergewicht wird nicht als Belastung empfunden oder die Einsicht fehlt, übergewichtig zu sein.

Alter: Veränderung der Motivation, gesellschaftliche Akzeptanz steigt.

Resignation/Frustration durch gescheiterte Versuche, abzunehmen.

Therapie-Empfehlungen für alte Menschen mit Adipositas unterschieden sich hinsichtlich ihrer inhaltlichen Komponenten – Ernährung, Bewegung, Verhalten – nicht grundsätzlich von etablierten Programmen für jüngere Erwachsene. Sie müssten aber altersspezifisch ausgestaltet werden, so Kiesswetter. So könnten beispielsweise folgende Aspekte eine Gewichtsreduktion unterstützen:

verhaltenstherapeutische Unterstützung, Stärkung der intrinsischen Motivation,

Gruppenangebote, einfache Maßnahmen zur Gewichtsreduktion, die eine Tagesstrukturierung unterstützen,

Unterstützung durch Fachkräfte (Coaching, Anleitung und individuelle Beratung, medizinische Betreuung).

Schlussfolgerungen: Die Berücksichtigung der identifizierten komplexen Gründe, Barrieren und Unterstützungsbedarfe sind Schlüsselkomponenten für Motivation und Therapieerfolg. Sie können zur Effektivität von Interventionen bei älteren Menschen mit Adipositas beitragen sowie die Auswahl patientenzentrierter Zielgrößen unterstützen.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Internetseite von IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung www.in-form.de

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21449785/

https://www.iba.med.fau.de/forschung/effective-slope/

https://deutsch.medscape.com/artikelansicht/4910343?uac=392547SN&faf=1&sso=true&impID=3651711&src=WNL_mdplsfeat_210920_mscpedit_de#vp_3

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Wie sich Übergewicht auf die Psyche auswirkt

Mobbing und Depression bei Jugendlichen

Im Teenageralter leiden Mädchen häufiger an Depressionen. Jungs sind dann stärker betroffen, wenn sie ein zu hohes Körpergewicht haben. Noch deutlicher wirkt sich Mobbing auf die Psyche aus, hat eine schwedische Studie gezeigt.

Wenn Kinder und Jugendliche zu viele Pfunde auf die Waage bringen, werden sie oft ausgegrenzt und gehänselt. In der Jugend gewinnen Beziehungen außerhalb der Familie an Bedeutung. Werden die Heranwachsenden in diesem Umfeld nicht akzeptiert, können Ängste und Depressionen die Folge sein.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Uppsala University wollten herausfinden, wie sich ein zu hohes Körpergewicht und Mobbing im Teenageralter auf das Wohlbefinden auswirken. Dazu begleiteten sie 14-jährige Jugendliche für einen Zeitraum von sechs Jahren. Zu Beginn der Studie (1.729), nach drei Jahren (1.481) und nach sechs Jahren (1.111) nahmen die jungen Probanden an Befragungen teil. Sie machten Angaben, ob sie in den vergangenen zwei Wochen depressive Symptome hatten. Dazu zählten etwa eine gedrückte Stimmung, Gereiztheit, aber auch Appetitlosigkeit und Schlafstörungen. Zudem berichteten sie über mögliche Mobbingerfahrungen im jeweils vergangenen Jahr – sei es durch Ausgrenzung und Hänseln, im Internet oder sogar körperlich durch Tritte oder Schläge. Das Körpergewicht wurde anhand des Körpermassenindex (BMI) und Normwertkurven eingeschätzt, da sich der normale Körperfettanteil in der Jugend je nach Alter und Geschlecht ändert.

Mädchen litten, unabhängig von ihrem Gewicht, häufiger unter depressiven Stimmungen. Bei den durchschnittlich 14-Jährigen waren 17 Prozent der Mädchen und 6 Prozent der Jungen betroffen. Bis zum Alter von 17 Jahren erhöhte sich der Anteil auf 32 bzw. 13 Prozent, mit 20 Jahren waren es 34 bzw. 19 Prozent.

Ein höherer BMI war langfristig mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für Depressionen verbunden. Allerdings gab es geschlechtsspezifische Unterschiede. Bei Mädchen ließ sich kein Zusammenhang zwischen höherem BMI und Psyche nachweisen. Übergewichtige Jungen im Alter von 14 Jahren hatten dagegen im Vergleich zu Normalgewichtigen ein fünffach höheres Risiko, nach drei Jahren an depressiven Stimmungen zu leiden. Die Hintergründe sind noch nicht erforscht. Möglicherweise schätzen Mädchen ihr Körpergewicht falsch ein und leiden deshalb häufiger an einem geringen Selbstwertgefühl. Mobbing kann das Bewusstsein für Ideale noch verschärfen: Nach den Studienergebnissen war Mobbing unabhängig vom Geschlecht mit einem höheren Risiko für Depressionen verbunden, das den Einfluss des Körpergewichts bei weitem überstieg. Dieser Zusammenhang ließ sich selbst nach sechs Jahren noch nachweisen – vor allem bei übergewichtigen Jungen.

Offenbar beeinflussen sich ein zu hohes Körpergewicht, Mobbing und Depression gegenseitig, fassen die Forschenden im „Journal of Public Health“ zusammen. In weiteren Studien sollen die Hintergründe näher erforscht werden. Mobbing kann der mentalen Gesundheit über einen sehr langen Zeitraum schaden. Daher sei es besonders wichtig, in Schulen frühzeitig Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.uu.se/en

https://doi.org/10.1007/s10389-020-01460-3

www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungsberatung/beratungspraxis/kinder-und-jugendliche-mit-adipositas-erfolgreich-beraten/

Broschüre „Trainermanual Adipositas-Schulung für Kinder und Jugendliche – Grundlagen“, Bestell-Nr. 1657, Preis: 12,00 Euro: https://www.ble-medienservice.de/1657/trainermanual-adipositas-schulung-fuer-kinder-und-jugendliche-grundlagen

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Zucker sparen – aber wie?

Nährwerttabelle und Zutatenliste geben Aufschluss

Die Zutatenliste und die Nährwertkennzeichnung auf verpackten Lebensmitteln zeigen, wie viel Zucker enthalten ist. Das kann innerhalb einer Produktgruppe durchaus sehr unterschiedlich sein. Je weiter vorne Zucker in der Zutatenliste steht, umso mehr ist enthalten. Insbesondere verarbeitete Produkte wie Softgetränke und Fruchtsaftgetränke, Fruchtjoghurts, Müslis, Fertiggerichte und Dressings können überraschend viel Zucker enthalten. Selbstgemachte Alternativen sind eine gute Lösung.

Das neue YouTube-Video vom Bundeszentrum für Ernährung „Zucker – wo, wie viel, warum?“ zeigt, worauf man beim Einkauf achten kann. Leicht verständlich und anschaulich wird erklärt, was die Nährwerttabelle auf den Produktverpackungen aussagt und was das Zutatenverzeichnis verrät.

Eine weitere Hilfe, den Zuckergehalt eines Lebensmittels zu beurteilen, ist der Nutri-Score. Was er aussagt, erfahren Sie ebenfalls im Video.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.youtube.com/watch?v=VFsRTWD3n-c

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Zucker – wo, wie viel, warum?

Neu auf YouTube

Die meisten von uns mögen es süß. Gründe dafür liegen in der Entwicklungsgeschichte des Menschen: Süßes hat in der Steinzeit für unser Überleben gesorgt, da süß schmeckende Pflanzenteile meist nicht giftig sind und für schnell verfügbare Energie sorgen. Heutzutage gibt es aber statt Nahrungsmangel ein Überangebot an Lebensmitteln. So nehmen wir häufig zu viel Zucker über unser Essen und über Getränke auf.

Aber woran kann man erkennen, ob ein Lebensmittel viel oder wenig Zucker enthält? Und wie viel Zucker ist zu viel des Guten? Ein Video des Bundeszentrums für Ernährung „Zucker – wo, wie viel, warum?“ zeigt, worauf Verbraucher achten können. Leicht verständlich und anschaulich wird erklärt, was die Nährwerttabelle auf den Produktverpackungen aussagt und was das Zutatenverzeichnis verrät. Eine weitere Hilfe, den Zuckergehalt eines Lebensmittels zu beurteilen, ist der Nutri-Score. Was er aussagt, erfahren Sie ebenfalls im Video.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.youtube.com/watch?v=VFsRTWD3n-c

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