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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Pflanzlicher denn je: Die moderne deutsche Esskultur

Anzahl der Vegan-Affinen seit 2014 fast verdreifacht – Hälfte der Befragten ernährt sich heute bewusst anders – deutliche Mehrheit fordert von Unternehmen mehr Verantwortung für die Zukunft – Simply V befeuert Trend zu Käse-Alternativen – nahezu jeder fünfte hat Simply V schon einmal verwendet

Immer mehr Bundesbürger (43 %) entdecken den pflanzlichen Ernährungsstil für sich: 13 Prozent geben an, sich in bestimmten Zeitabschnitten rein pflanzlich zu ernähren, 30 Prozent entscheiden sich zumindest gelegentlich ganz bewusst für eine vegane Mahlzeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage unter Bundesbürgern zwischen 14 und 69 Jahren, die das Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der E.V.A. GmbH, Oberreute, durchgeführt hat. Damit hat sich der Anteil der vegan-affinen Bundesbürger seit 2014 fast verdreifacht. Damals ernährten sich erst 16 Prozent zumindest ab und zu rein pflanzlich.

Vor diesem Hintergrund verwundert es kaum, dass die Hälfte der Befragten angibt, sich bewusst anders zu ernähren als noch vor einigen Jahren (51 %). Ebenfalls die Hälfte bevorzugt Bio-Lebensmittel (52 %). Ein Viertel verwendet gern pflanzliche Lebensmittel (26 %), insbesondere jüngere: 40 Prozent der 14-29-Jährigen greifen dazu, bei den 30-49-Jährigen sind es 26 Prozent und bei den 50-69-Jährigen 18 Prozent. Die Jüngeren sind auch innovativen Lebensmittel-Produkten und Marken deutlich aufgeschlossener: 39 Prozent der 14-29-Jährigen interessieren sich dafür, auch wenn sie mit ganz neuen, außergewöhnlichen Zutaten hergestellt werden. Bei den 30-49-Jährigen sind es 28 Prozent und bei den 50-69-Jährigen 19 Prozent. Bei alledem sind sich alle Befragten in einem einig: Kochen und Essen müssen für drei Viertel der Befragten vor allem Spaß machen (75 %).

Unternehmen sollen Verantwortung für die Zukunft übernehmen

Dass Unternehmen aus dem Bereich Ernährung/Lebensmittel bei ihren Produkten und ihrem Handeln mehr Verantwortung für unsere Zukunft zeigen, ist für eine deutliche Mehrheit der Befragten (70 %) wichtig. Diese Forderung nach Verantwortung ist heute – und künftig vermutlich noch stärker – ein wichtiger gesellschaftlicher Treiber für die wachsende Hinwendung zu pflanzlichen Lebensmitteln, die als wesentlich nachhaltiger gelten als tierische Produkte. Infolge der Corona-Pandemie ist die pflanzliche Ernährung für vegan-affine Personen sehr viel wichtiger (12 %) bzw. etwas wichtiger (21 %) geworden.

Diskussionen um den Klimawandel, die Fridays for Future-Bewegung und nicht zuletzt die jüngsten Wetterphänomene befeuern diesen Trend zusätzlich, aber auch das wachsende Angebot an pflanzlichen Alternativen, die den Speiseplan bereichern.

Bei Käse-Alternative am liebsten Simply V

Der Markt für pflanzliche Lebensmittel boomt. Milch-Alternativen sind heute für viele selbstverständlich geworden, mehr als die Hälfte der Befragten (55 %) verwendet sie. Auch pflanzliche Aufstriche auf Basis von Gemüse, Hülsenfrüchten und Getreide stehen hoch im Kurs, rund die Hälfte verwendet sie. Alternativen für Frischkäse werden von jedem fünften (17 %) verwendet, und viele greifen zu Alternativen für Schnittkäse (15 %), Reibekäse (14 %) oder Feta (11 %). Damit hat sich die Verwendung von Hart- und Schnittkäse-Alternativen von 2018 bis 2021 verdoppelt (von 8 % auf 15 %), ebenso die Verwendung von Frischkäse-Alternativen (von 9 % auf 17 %). Die Verwendung von Reibekäse-Alternativen hat sich in dieser Zeit sogar verdreifacht (von 5 % auf 14 %).

Das Segment der pflanzlichen Käse-Alternativen ist laut des Marktforschungsunternehmens Nielsen allein im letzten Jahr um rund 80 Prozent gewachsen. Getrieben wird dieses Wachstum vor allem von Simply V, der Marke für Käse-Alternativen der E.V.A. GmbH. Mit einem Marktanteil von rund 70 Prozent liegt Simply V unangefochten an der Spitze des Segments. Die Stärke der Marke geht auch aus der aktuellen forsa-Umfrage eindeutig hervor: Simply V ist zum einen deutlich bekannter als vergleichbare Marken, jeder zweite Befragte (54 %) kennt Simply V; vor allem aber hat jeder fünfte (17 %) schon einmal Simply V verwendet. Damit überflügelt die Marke den Wettbewerb mit beeindruckendem Abstand: Simply V-Produkte werden etwa doppelt so häufig verwendet wie jeweils eine der Marken des Wettbewerbs. Die Käuferreichweite von Simply V ist 2021 noch einmal um mehr als 50 % im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, nachdem sie 2020 bereits um 48 Prozent zugelegt hatte. Damit hat sich die Anzahl der Verwender innerhalb von nur zwei Jahren weit mehr als verdoppelt.

Der kontinuierlich wachsende Erfolg von Simply V liegt an der konsequenten Ausrichtung an den Wünschen der Verbraucher. Um sie zu erfassen, betreibt die E.V.A. GmbH eine umfangreiche Marktforschung, zu der auch repräsentative Umfragen gehören, die das Unternehmen jedes Jahr in Auftrag gibt. Wie viel Innovationskraft in der Marke steckt, zeigt sich immer wieder an Produkteinführungen, die Verbraucher gewissermaßen herbeigesehnt haben wie zuletzt geschehen beim Hirtengenuss, einer Feta-Alternative gemacht mit Mandeln. Wie alle Simply V-Produkte ist auch der Hirtengenuss in Geschmack und Verwendungsmöglichkeiten unerreicht.

Weitere Informationen unter https://www.simply-v.de

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Rückentraining für Faule

Mit Alltagsaktivitäten den Rücken stärken

Menschen mit Rückenschmerzen wissen: Tägliche Kräftigungs- und Dehnungsübungen verschaffen Linderung. Doch häufig fehlt nach einem langen Tag die Zeit oder die Lust zu einem intensiven Übungsprogramm. Der Sportpädagoge Ulrich Kuhnt leitet die „Rückenschule Hannover“ und hat für Sportmuffel eine gute Nachricht: Der schmerzende Rücken lässt sich auch ohne viel Aufwand besänftigen. Im „Rückenbuch für Faule. Nie wieder auf die Matte: Das etwas andere Übungsbuch“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2022) zeigt er, wie man nebenbei seinem Rücken etwas Gutes tut – beim Zähneputzen, am Schreibtisch oder beim Warten an der Ampel. Der Ratgeber liefert außerdem ein Homeoffice-Special mit Tipps gegen Rückenschmerzen am heimischen Schreibtisch.

„Um schmerzfrei und leistungsstark zu bleiben, benötigt unsere Wirbelsäule ausreichend Bewegung. Welche Aktivitäten wir ausüben, spielt dabei aber fast keine Rolle“, erklärt Kuhnt, der auch Vorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Rückenschulen ist. Aktivitäten wie der Einkauf, der Arbeitsweg oder die Hausarbeit können den Rücken stärken, wenn sie mit Bewegungsübungen aufgewertet werden. „Unser Alltag liefert unendlich viele Chancen für wertvolle Reize für unser Bewegungssystem“, weiß der Experte.

So können etwa im Supermarkt oder beim Verstauen der Einkäufe zu Hause die Bein- und Rückenmuskeln trainiert werden. „Greifen Sie möglichst oft zu den Waren, die unten in den Regalen stehen. Gehen Sie in die Hocke und vergleichen Sie in Ruhe die Preise. Das trainiert sowohl die Rückenmuskulatur als auch die Beinmuskeln“, rät der erfahrene Sportpädagoge. Auch Gartenarbeit trainiert den Rücken. So dehnt man beim Unkrautjäten mit gestreckten Beinen beispielsweise nebenbei die Rückseite der Beine und den unteren Rücken.

Muskelaufbau allein löst das Problem meist nicht. „Tatsächlich benötigt unser Rücken einen großen, bunten Blumenstrauß aus stärkenden Dingen. In diesem Strauß finden wir eine Menge Bewegung, aber auch Entspannung und Gelassenheit“, erklärt Kuhnt. Entspannungsübungen lassen sich ebenfalls einfach in den Alltag integrieren. Eine bewusste Atmung hilft beispielsweise zu entspannen. „Atmen Sie einfach möglichst oft sechs Sekunden tief durch die Nase ein und wieder sechs Sekunden tief aus“, empfiehlt der Experte.

Im Homeoffice-Special des Buches zeigt Kuhnt, wie man mit Kreativität und Flexibilität seinen Arbeitsplatz zu Hause so ergonomisch wie möglich gestaltet. Durch Holzklötze unter den Tischbeinen passen sich Tische an die individuelle Körpergröße an, Klappboxen machen Tische zu Stehtischen und durch ein Ball- oder Keilkissen lässt sich das Sitzmöbel rückenfreundlicher gestalten.

Ulrich Kuhnt

Das Rückenbuch für Faule

Nie wieder auf die Matte: Das etwas andere Übungsbuch

Buch € 12,99 [D] € 13,40 [A]

EPUB € 9,99 [D] € 9,99 [A]

ISBN Buch: 9783432114767

ISBN EPUB: 9783432114774

Auf Amazon ansehen: Das Rückenbuch für Faule: Nie wieder auf die Matte: Das etwas andere Übungsbuch

Der Autor:

Ulrich Kuhnt ist Sportpädagoge und leitet die Rückenschule Hannover. Er ist Vorsitzender des Direktoriums des Bundesverbandes deutscher Rückenschulen (BdR) e.V. und fachlicher Berater der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e.V.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler

Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167, bettina.ziegler@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

 

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Abnehmen mit Sirtfood

Hält die Diät, was sie verspricht?

Abnehmen ohne Kalorienzählen, jung und fit bleiben – das verspricht die Sirtfood-Diät. Sie setzt auf die Kraft der körpereigenen Sirtuine, die durch eine verringerte Kalorienaufnahme und eine pflanzenbetonte Kost angeschaltet werden können. Aber wie wirksam ist die Ernährungsform?

Sirtuine sind Enzyme, die wichtige Stoffwechsel– und Alterungsprozesse steuern. Vermutlich werden sie bei verringerter Kalorienzufuhr aktiviert, wenn der Körper unter Stress steht. Sirtuine bringen den Stoffwechsel in Schwung, fangen freie Radikale ab und setzen Reparaturmechanismen in Gang. In diesem Bereich wurde in den vergangenen Jahren viel geforscht.

Vermutlich können Sirtuine auch durch verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe aktiviert und unterstützt werden. Das ist die Basis des Sirtfood-Diät-Konzepts: Durch die gezielte Auswahl von pflanzlichen Lebensmitteln soll ein ähnlicher Effekt erreicht werden wie durch eine Nahrungspause. Dazu zählen beispielsweise Obst wie Zitrusfrüchte, Äpfel und Beeren, grünes Blattgemüse, Kohl, Hülsenfrüchte und Gewürze wie Kurkuma, Zimt und Knoblauch. Auch hochwertiges Olivenöl und Cashewkerne sind reich an Sirtuin-aktivierenden Pflanzenstoffen, während Weißmehl und Zucker gemieden werden.

Meist ist die Diät in verschiedene Phasen geteilt. In den ersten drei Tagen wird reichlich Flüssigkeit, etwa als grüne Säfte und Smoothies, getrunken und die Kalorienaufnahme auf 800 bis 1.000 Kilokalorien begrenzt. In den nächsten vier Tagen wird die Kalorienaufnahme etwas erhöht, bis in der letzten Phase ohne Einschränkungen reichlich Sirtfood gegessen wird.

Die Sirtfood-Diät ist eine pflanzenbetonte Kost, die sich langfristig positiv auf die Gesundheit auswirken soll. Dafür ist aber wichtig, den Körper insgesamt ausgewogen zu ernähren und mit allen Nährstoffen zu versorgen. Als Diät ist sie eher für Menschen geeignet, die nur wenig Gewicht verlieren oder ihre Figur erhalten wollen. Noch ist nicht abschließend geklärt, ob die sekundären Pflanzenstoffe tatsächlich Sirtuine aktivieren und dadurch ein Gewichtsverlust begünstigt wird. Auch der Anti-Aging-Effekt lässt sich nicht eindeutig nachweisen.

Generell sind kurzfristige Diäten mit einer schnellen Gewichtsabnahme nur selten erfolgreich, da sie zum Jo-Jo-Effekt führen können. Am besten lässt sich das Wunschgewicht schrittweise erreichen: Ausgewogen und gesund ernähren (eventuell über eine Ernährungsumstellung nachdenken) und viel bewegen.

Weitere Tipps, wie es gelingen kann, dauerhaft abzunehmen gibt es von IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung: https://www.in-form.de/wissen/gesundes-abnehmen/

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


www.bzfe.de/ernaehrung-im-fokus/online-spezial/sirtfood-einfach-abnehmen-und-jung-bleiben-2/


www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/wohlfuehlgewicht/


www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/wohlfuehlgewicht/genussvoll-kalorien-sparen/

Heft „Genussvoll Kalorien sparen“, Bestell-Nr. 1637, 2,00 Euro, www.ble-medienservice.de/1637/genussvoll-kalorien-sparen

www.in-form.de/materialien/kompass-ernaehrung/einfach-leichter-essen-mit-genuss-und-ohne-hunger/

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Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)

Präsident Dr. Hanns-Christoph Eiden

Deichmanns Aue 29

53179 Bonn

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Redaktion:

Harald Seitz, BLE

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Bildungsurlaub: Stressbewältigung durch Achtsamkeit

Mit Achtsamkeit Ihr Leben verändern

Viele Menschen klagen über Stress – und Jahr für Jahr werden es mehr. Die tägliche Belastung auf der Arbeit hat in den vergangen Jahren immens zugenommen: Eine stetig steigende Anzahl an Projekten soll in immer kürzerer Zeit bearbeitet werden, natürlich bei gleichbleibender Qualität. Dazu kommen die Anforderungen und Herausforderungen im Privatleben: Der Partner und auch die Kinder fordern Aufmerksamkeit. Und nebenbei muss der Haushalt und vieles mehr erledigt werden.

Dabei ist Stress keineswegs nur negativ. In herausfordernden Situationen spielen sich spezielle physische und psychische Prozesse im Organismus ab, die einen dazu befähigen, besondere Anforderungen zu bewältigen. So gesehen ist Stress also eine Vorbereitung auf eine körperliche und/oder geistige Belastung. Und das ist erst einmal positiv.

Doch wenn diese speziellen physischen und psychischen Prozesse immer schneller vom Organismus „eingeschaltet“ werden oder der Organismus nach herausfordernden Situationen gar nicht mehr in der Lage ist, wieder auf ein Normalmaß herunterzufahren, schlägt Stress ins Negative um. Ist so eine Situation über einen längeren Zeitraum gegeben, besteht sogar die Gefahr eines Burn-outs!

Und hier setzt die Stressbewältigung durch Achtsamkeit an. Dabei meint Achtsamkeit einen besonderen Wahrnehmungs- und Bewusstseinszustand, bei dem eine gegenwärtige Situation wertungsfrei wahr- und angenommen wird. Das wird meistens durch Meditationen und andere achtsamkeitsbasierte Übungen, wie Bodyscans und Atemtechniken erreicht.

Dieser Bildungsurlaub führt daher mit praktischen Übungen in die Achtsamkeitsmeditation ein und gibt Ihnen als Teilnehmer*in die Möglichkeit, für sich Methoden zu entwickeln, um die zukünftige Achtsamkeitspraxis sowohl in den privaten als auch beruflichen Alltag zu integrieren.

Somit unterstützt Sie dieser Bildungsurlaub darin
– Ihre körperliche und seelische Balance wieder zu erlangen
– auch in hektischen Zeiten wieder zur Ruhe zu kommen
– Stress und Belastungen auszuschalten oder zu minimieren und aus Grübelketten auszusteigen
– mehr Bewusstheit, emotionale Stabilität, Konzentration und Präsenz zu erlangen
– neue Perspektiven, Wege und Lösungen zu entwickeln
– Ihr Leben insgesamt zufriedener, sicherer, entspannter, glücklicher und sinnerfüllter zu gestalten

Das Bergsträßer Institut für ganzheitliche Entspannung und Kommunikation (B.I.E.K.) ist ein zertifiziertes Ausbildungsinstitut im Bereich der Entspannungstechniken, Stress Prophylaxe und des Betrieblichen Gesundheitswesens. Leiterin ist Silvia Duske (Dipl. soz.Arb., Management Coach und Heilpraktikerin für Psychotherapie). Das Institut ist bekannt geworden durch die sehr praxisnahen Ausbildungsgänge für Entspannungstherapeuten. Es bietet ein umfangreiches Programm von Ausbildungen für Selbständige im Bereich der Prävention sowie für Mitarbeiter von Unternehmen, öffentlichen Institutionen und Verwaltungen im Bereich der Stressprävention. Das Unternehmen wurde im Juli 2015 nach ISO 9001 und AZAV zertifiziert.

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Neuer TRIAS Ratgeber: Der kleine Coach für das Lymphsystem

Sind die Beine schwer, geschwollen und schmerzen? Spannt das Gewebe? Dann können die Lymphe der Auslöser sein. Doch Selbsthilfe in Form wirksamer Handgriffe ist möglich: Der Ratgeber „Der kleine Coach für das Lymphsystem“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021) stellt alltagstaugliche Übungen für zu Hause vor. Der Lymph- und Ödemtherapeut Henry Schulze kombiniert darin Elemente der professionellen Manuellen Lymphdrainage mit Techniken der Kompression.

Henry Schulze, Der kleine Coach für das Lymphsystem. Schnelle Hilfe bei Lymphödemen, Wassereinlagerungen & Co., TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021, Buch EUR [D] 14,99 EUR [A] 15,50, EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99, ISBN Buch: 9783432114385, ISBN EPUB: 9783432114392. Auf Amazon ansehen:Der kleine Coach für das Lymphsystem: Schnelle Hilfe bei Lymphödemen, Wassereinlagerungen & Co.

Die Übungen helfen bei Schmerzen und Schwellungen der Beine, bei Zellulite und Krampfadern. Aber auch weitere Beschwerden wie Sportverletzungen und Schmerzen infolge von Wassereinlagerungen nach einer Operation oder im Rahmen einer Schwangerschaft können so gelindert werden. Sämtliche Techniken sind bebildert und einfach erklärt, damit auch Ungeübte direkt loslegen können. Die Anleitungen bieten sich auch ideal für die Zeit zwischen zwei ambulanten Therapieeinheiten beim Therapeuten an.

Über den Autor:

Seit 2005 ist Henry A. Schulze ausgebildeter Lymph- und Ödemtherapeut. Er fördert in verschiedenen Vereinen und Netzwerken die Lymphologie. Zudem arbeitet er als Fachlehrer für Manuelle Lymphdrainage und Komplexe Physikalische Entstauungstherapie (MLD/KPE).

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Corinna Spirgat, M.A.

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Allergie durch Klimawandel gefördert

Allergie durch Klimawandel gefördert

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Allergie und zeigt Lösungswege auf

Allergien nehmen in der Zukunft weiterhin zu. Neben vieler Auslöser und Ursachen trägt der Klimawandel dazu bei. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die neuesten Erkenntnisse und zeigt auf, worin eine Lösung bei einer Allergie liegen kann.

Statistiken zur Allergie zeigt Dimension auf

Allergie-Experten prognostizierten es auf dem letztjährigen Lungentag 2021: sie rechnen mit einer Zunahme der Allergie-Erkrankungen. Schon heute schätzen sie, dass mehr als 20 Prozent der Kinder davon betroffen sind. Bei den Erwachsenen sind es über 30 Prozent (1).

Wie dramatisch die Entwicklung ist, macht der Versorgungsatlas deutlich. So ist die Zahl der behandelten Erkrankungen mit Heuschnupfen in der Zeit von 2010 bis 2019 um 19 Prozent gestiegen (2).

Klimawandel weiterer Auslöser der Allergie

Neben den bekannten Auslösern einer Allergie, wie Pollen, Hausstaub, Nahrungsmittel, Schadstoffe und vieles mehr, rückt ein anderer Aspekt in den Fokus der Wissenschaft: der Klimawandel.

Die einfachste und logisch nachvollziehbare Erklärung: durch längere Wärmeperioden und mildere Winter ist die Zeit des Pollenflugs länger. Wodurch Menschen mit Allergie länger leiden (3).

Doch es kommt noch ein anderer gravierender Faktor hinzu. Es ist die Mischung aus Hitzewellen, der Luftverschmutzung und der sich zunehmend ausbreitenden Infektionskrankheiten, die die Allergie-Perioden verlängern (4).

Nach den Ursachen der Allergie suchen

Gegen den Klimawandel kann der einzelne Betroffene und seine TherapeutInnen nichts ausrichten. Umso wichtiger ist es, nach den tieferen Ursachen der Allergie zu suchen. Die finden sich häufig bei den Betroffenen, beispielsweise bei einer gestörten Immun- und Stoffwechsellage. Ganzheitsmediziner:innen, die mit der Energiemedizin arbeiten, fahnden auf der energetischen Ebene nach möglichen Ursachen. So kennt zum Beispiel das Allergie-Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt über 60 Positionen, die aus der Erfahrung mit der Allergie in Verbindung stehen können.
Wie sich das darstellt, erläutert die Bioresonanz-Redaktion an einem Fallbeispiel (5).

Quellen:
(1)Lungentag 2021: Asthma und Allergien im Fokus des Oniline-Patientenseminars, Deutsche Atemwegsliga e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/news776044
(2)Zi veröffentlicht Studie zur regionalen Verbreitung von Heuschnupfen in Deutschland, Versorgungsatlas, Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/news773450
(3)Mehr Hitze, mehr Allergien und neue Infektionskrankheiten – was bedeutet die Klimakrise für die ärztliche Praxis? Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/news771125
(4)DGIM-Kongress: Gesundheitsfolgen des Klimawandels, Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/news766847
(5)Bioresonanz-Fallbeispiel im März 2021: Allergie, Online-Magazin bioresonanz-zukunft, https://www.bioresonanz-zukunft.de/bioresonanz-fallbeispiel-im-maerz-2021-allergie/

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Länger leben mit Olivenöl?

Neue Hinweise aus der Wissenschaft

Wer regelmäßig Olivenöl verzehrt, stirbt offenbar seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, neurodegenerativen Erkrankungen und Atemwegserkrankungen. Der positive Effekt war in einer US-amerikanischen Langzeitstudie bereits ab einem halben Esslöffel am Tag zu beobachten. An der Untersuchung nahmen über 90.000 Personen teil, die im medizinischen Bereich tätig und zu Beginn frei von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs waren.

Olivenöl ist ein wichtiger Bestandteil der traditionellen Mittelmeerkost. Es enthält reichlich einfach ungesättigte Fettsäuren wie Ölsäure, Vitamin E sowie Phenole und der regelmäßige Verzehr soll unter anderem das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken. Allerdings sind noch viele Fragen ungeklärt. Die an der Studie teilnehmenden Testpersonen wurden alle vier Jahre zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt. Sie erfassten unter anderem, welche Öl- und Fettarten zum Kochen und Braten, für Salatdressings und bei Tisch verwendet wurden. Nach einer Beobachtungszeit von 28 Jahren wurden knapp 37.000 Todesfälle festgestellt.

Menschen, die mehr als einen halben Esslöffel Olivenöl (7 g) täglich verzehrten, hatten ein um 19 Prozent geringeres Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben. Als Vergleichsgruppe dienten Personen, die selten oder nie Olivenöl konsumierten. Auch die Sterblichkeit an Krebs (minus 17 %), neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer (minus 29 %) und Atemwegserkrankungen (minus 18 %) war geringer. Wer etwa 10 Gramm Margarine, Butter oder Mayonnaise pro Tag durch die gleiche Menge Olivenöl ersetzte, hatte ebenfalls ein geringeres Sterblichkeitsrisiko (8 bis 34 %). Das haben Substitutionsanalysen gezeigt. Wenn das Olivenöl durch andere pflanzliche Öle wie Rapsöl ausgetauscht wurde, gab es keinen nachweisbaren Effekt. Vermutlich haben sie ähnliche gesundheitliche Vorteile wie Olivenöl, schreiben die Autoren im „Journal of the American College of Cardiology“.

„Unsere Ergebnisse unterstützen die aktuellen Ernährungsempfehlungen, den Verzehr von Olivenöl und anderen ungesättigten Pflanzenölen zu erhöhen“, fasst Hauptautorin Dr. Marta Guasch-Ferré im Journal of the American College auf Cardiology zusammen. Allerdings handelt es sich um eine Beobachtungsstudie, die keine ursächlichen Zusammenhänge nachweisen kann. Es wäre möglich, dass ein höherer Olivenölkonsum ein Hinweis auf eine insgesamt gesündere Ernährung ist. Außerdem sei nicht abschließend geklärt, ob der Olivenölkonsum nur vor bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall oder auch vor anderen schweren Erkrankungen schützt und welche Mengen für eine positive Wirkung erforderlich sind. Weitere Studien sollen folgen, um den zugrundeliegenden biologischen Mechanismen auf die Spur zu kommen.

Ein Allheilmittel ist pflanzliches Öl aber leider nicht, denn der Mensch lebt nicht von Öl allein.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1016/j.jacc.2021.10.041

Qualität von Olivenöl

https://www.bzfe.de/was-wir-essen-blog/blog-archiv/blog-archiv-2019/august-2019/qualitaet-von-olivenoel/

Speisefette: Welches Fett wofür?

www.bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/speisefette-und-oele/

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Plädoyer für die Homöopathie in der ärztlichen Weiterbildung

Die Homöopathie hat einen wichtigen Stellenwert im ärztlichen therapeutischen Spektrum

Homöopathie gehört seit mehr als 200 Jahren zum medizinischen Handwerkszeug vieler Ärzte. Etwa 7000 Mediziner mit einer qualifizierten homöopathischen Weiterbildung tragen in Deutschland eine entsprechende Zusatzbezeichnung. Anders als behauptet, gibt es Studien mit homöopathischen Arzneimitteln, die ihnen mit hoher Evidenz eine Wirksamkeit über den Placebo-Effekt hinaus bescheinigen.

Zudem erfreut sich die Homöopathie bei den Patienten einer großen Beliebtheit. Die Versorgungsforschung stellt homöopathischen Behandlungen regelmäßig gute Noten aus. Es gleicht einer Art Selbstbeschneidung, wenn die Ärztekammern nach und nach die Homöopathie aus ihrem medizinischen Werkzeugkasten herausnehmen. Denn sie erklären damit das Prinzip von Ursache und Wirkung zum Ausschlusskriterium und beschneiden sich selbst einer in vielen Fällen hilfreichen zusätzlichen Behandlungsoption.

Evidenz stützt sich auch auf Erfahrung mit der Homöopathie und den Wunsch der Patienten

Der wissenschaftliche Begriff der Evidenz stützt sich nicht ausschließlich auf klinische Forschung, sondern zusätzlich auf die Erfahrung des Arztes und den Wunsch des Patienten. Insofern ist die Entscheidung der Ärztekammern, die Homöopathie aus ihrem Weiterbildungsangebot zu streichen eine Missachtung der ärztlichen Erfahrung und der Patientenwünsche. Klinische Forschungsdaten belegen zudem einen therapeutischen Nutzen und eine spezifische Wirkung homöopathischer Arzneimittel. Wer vor diesem Hintergrund eine Heilmethode wie die Homöopathie aus der ärztlichen Weiterbildung ausschließt, handelt unwissenschaftlich.

Ärztliche Weiterbildung in Homöopathie ist ein Garant für Patientensicherheit

Mittlerweile haben 12 von 17 Landesärztekammern die Zusatzbezeichnung Homöopathie aus der Weiterbildungsordnung gestrichen, zuletzt die Bayerische. Die Folge ist, dass unter dem Dach und der Aufsicht der Kammer kein Wissen über die Homöopathie im Sinne einer integrativen Medizin an Ärzte mehr vermittelt wird. Die ärztliche berufsbegleitende Weiterbildung im Bereich Homöopathie dauert etwa anderthalb Jahre und schließt mit einer Prüfung ab. Die Weiterbildung bildete bisher ein Garant für Patientensicherheit, weil homöopathisch qualifizierte Ärzte Chancen und Grenzen der homöopathischen Medizin kennen und Patienten entsprechend beraten können. Patienten setzen dennoch weiterhin auf Homöopathie. Sie brauchen auch in Zukunft qualifizierte ärztliche Beratung, um sie anwenden zu können.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Kontakt
homimed
Dr. med. Fred Holger Ludwig
Gaugasse 10
65203 Wiesbaden
+49 (0)1573 2833 860
presse@homimed.de
https://www.homimed.de

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Das Bauchfett muss weg – von Alexandra Kraft

Bauchfett – der heimliche Krankmacher

Vor allem im Bauchbereich ist zu viel Fettgewebe ein Gesundheitsrisiko. Doch warum schadet uns genau dieses Fett so sehr? Eine von vielen Fragen, die Alexandra Kraft in ihrem neuen Buch „Das Bauchfett muss weg!“ beantwortet.

Alexandra Kraft, Das Bauchfett muss weg! Südwest, 978-3-517-10088-3, 18,00 € (D), 18,50 € (A), CHF 25,90*, PB, Klappenbrosch., 224 Seiten. Auf Amazon ansehen:Das Bauchfett muss weg!: Richtig bewegen und ernähren – ganz ohne Diät. Mit Rezepten von Regina Rautenberg.

Im Gegensatz zum „harmlosen“ Unterhautfettgewebe produziert das Bauchfettgewebe, welches mittlerweile sogar als eigenes Organ betrachtet wird, krankmachende Hormone, die hohen Blutdruck und unterschwellige Entzündungen fördern. Laut aktuellen Studien besteht sogar die Möglichkeit eines erhöhten Krebsrisikos und das das Herz gefährdet ist.

Wie man effektiv Bauchfett reduziert zeigt die Expertin in ihrem neuen Buch. Dabei geht es nicht um klassische Diäten, sondern vielmehr um eine Ernährungsumstellung hin zu gesünderen, unverarbeiteten Lebensmitteln, hochwertigen Speiseölen, schonenderen Zubereitungsmethoden, den passenden Essensrhythmus sowie die richtige Bewegung.

In diesem Buch erfährt man, wie man sehr effektiv das Bauchfett reduzieren kann. Alexandra Kraft, Wissenschaftsredakteurin beim Stern, gibt sowohl tiefere Einblicke in die Welt des so unliebsamen Bauchfettes als auch praktische und alltagstaugliche Rezepte und Übungen an die Hand, um dem Bauchfett ein für alle Mal los zu werden.

Aus dem Inhalt:

  • Das Bauchfett muss weg – Fünf Fakten über das Bauchfett // Hunger oder Appetit: Ein wichtiger Unterschied // Frauenbauch, Männerbauch – Zwei Welten
  • Warum wir dick werden und welche Rolle Gehirn, Mikrobiom und Gewohnheiten dabei spielen – Heimlicher Herrscher: Das Mikrobiom // Gewohnheiten machen dick
  • Nie wieder Diät – über gesunde Ernährung zu einem schlanken Äußeren – Durch gute Ernährung zu einem gesunden Mikrobiom
  • Welche Nahrungsmittel sind ungesund, welche Gesund? –  Zucker, die süße Kalorienbombe // Fette, gefährlich oder harmlos?
  • Gesünder, intelligenter und schlanker durch Sport – Mit körperlicher Fitness Krankheiten entgegenwirken // Sex oder Rasenmähen – was ist besser für den Bauch?
  • Trainingspläne
  • Rezepte

Die Autorin:

Alexandra Kraft arbeitet seit mehr als 20 Jahren als Redakteurin und Reporterin für das Magazin stern. Als Redakteurin im Ressort Sport berichtete sie für den stern über große Sportereignisse weltweit. So war sie zum Beispiel 2002 bei den Olympischen Spielen in Salt Lake City. Während ihrer Arbeit für den stern schrieb sie ebenfalls für die Ressorts Deutschland aktuell und Wissenschaft. Von 2013 bis 2017 war sie als Reporterin vom stern in das New Yorker Büro entsandt. Sie ist außerdem Autorin des Blogs „Das Glück ist ein Turnschuh“ auf stern.de. Seit 2018 recherchiert und schreibt Alexandra Kraft als Redakteurin für das Wissenschafts-Ressort des Hamburger Magazins. Ihre Schwerpunkte sind Fitness und Ernährung.

Pressekontakt:

Christiane Kochseder

Presseabteilung

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Immunsystem stärken

Tipps in „Ernährung im Fokus“

Ausgewogen essen und trinken, regelmäßig bewegen sowie Entspannung und ausreichend Schlaf – das reicht für die meisten Menschen aus, um ihr Immunsystem in der winterlichen Erkältungszeit zu unterstützen. Kurz gesagt: Ein gesunder Lebensstil. Dazu trägt insbesondere eine pflanzenbetonte Kost mit reichlich Gemüse, Früchten, Kräutern und Gewürzen mit ihren immunstärkenden Inhaltsstoffen bei. Ernährungswissenschaftlerin Ruth Rösch gibt in der Fachzeitschrift „Ernährung im Fokus“ des Bundesinformationszentrums für Ernährung (BZfE) Tipps, wie das gelingen kann.

Täglich fünf Portionen Gemüse und Obst, möglichst frisch, dazu hochwertige Pflanzenöle, Vollkorngetreide, Nüsse, Samen, Kräuter und Gewürze. Beeren in einem Getreidebrei oder Porridge liefern besonders viele sekundäre Pflanzenstoffe, die gesundheitsfördernd und antimikrobiell wirken. Je dunkler die Beeren, desto mehr Anthocyane sind enthalten.

Grüne Blattgemüse, Hülsenfrüchte und Kohlgemüse, je nach Verträglichkeit mit Zwiebeln und Knoblauch, gehören ebenfalls zu einer abwechslungsreichen Ernährung. Sie liefern Vitamine und Mineralstoffe. Vor allem Eisen und Zink spielen eine wichtige Rolle für unser Immunsystem. Gute Lieferanten sind neben Fleisch und Fleischwaren, zum Beispiel Amaranth, Bulgur, Hafer, Hirse und verschiedene Bohnenarten. Deftige Suppen und Eintöpfe dürfen gut gewürzt sein. Kurkuma, Gewürznelken, Zimt, Koriander, Ingwer und schwarzer Pfeffer gehören zu den ältesten Gewürzen. Sie enthalten antibakterielle und entzündungshemmende Inhaltsstoffe und dürfen reichlich verwendet werden. Auch Thymian mit seinem Inhaltsstoff Thymol wirkt antiseptisch, antioxidativ und entzündungshemmend.

Kupfer, Selen, Vitamin E und Zink – ebenfalls unerlässlich für ein gutes Immunsystem – sind in Nüssen und Samen enthalten. Als Snack zwischendurch oder zur Abwechslung im Müsli und Salat liefern sie außerdem noch wertvolle Fettsäuren.

Gesundheitsfördernd sind auch probiotische Lebensmittel wie Sauerkraut, Joghurt, Kefir, Kimchi oder Kombucha. Die darin enthaltenen lebenden Mikroorganismen wirken sich positiv auf das Mikrobiom im Darm aus. Probiotika müssen also keineswegs als Supplemente aufgenommen, sondern können ohne weiteres in einen abwechslungsreichen Speiseplan eingebaut werden.

Neben Essen und Trinken unterstützen Sport und Bewegung sowie ausreichende Entspannung und Schlaf unser Immunsystem. Bewegung regt die Vermehrung von Immunzellen an. Im Schlaf regeneriert der Körper.

Nicht ein einziges Lebensmittel liefert die für uns wichtigen Nährstoffe und gesundheitsfördernden Substanzen, sondern es ist die Gesamtheit der pflanzlichen und tierischen Lebensmittel -und natürlich unser Lebensstil, die dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken. So bleiben wir leichter gesund.

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Weitere Informationen:

Der Beitrag „Einfach ein gutes Immunsystem!“ ist erschienen in der BZfE-Fachzeitschrift „Ernährung im Fokus“, Ausgabe 04/2021. Er steht außerdem auf https://www.bzfe.de/ernaehrung-im-fokus/ als kostenfreier Download zur Verfügung

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