Kategoriearchiv: Allgemein

Können Omega-3-Fettsäuren Schwangerschaftsdiabetes vorbeugen?

Fischöl zeigt wenig Nutzen

Schwangerschaftsdiabetes ist eine der häufigsten Komplikationen während der Schwangerschaft, die bei ca. 5% der Schwangerschaften weltweit auftritt (mit steigender Tendenz). Die Entstehung wird eventuell durch Veränderungen im Fettsäuremetabolismus mitbeeinflusst. Es gibt Hinweise, dass die Einnahme von Omega-3-Fettsäuren einem einer Schwangerschaftsdiabetes entgegenwirken könnte. Dies wurde jetzt in einer doppelblinden, randomisierten Studie in Australien untersucht (1, 2).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/fischoel-kann-die-haeufigkeit-von-schwangerschaftsdiabetes-nicht-verringern.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Bienenheilkunde im weltweiten Info-Netz

mediapis – Netzwerk Bienenheilkunde startet mit informativer Internetseite unter www.mediapis.net, um die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Bienenheilkunde einer breiten Öffentlichkeit sowie Fachkreisen fundiert zu vermitteln.

Seit Jahrtausenden kennen und nutzen die Menschen die nahrhaften und gesundheitsfördernden Eigenschaften der Bienenprodukte. Heilkundige Sumerer, Römer, Chinesen und Ägypter setzten Bienenprodukte bei vielerlei Erkrankungen und in der Wundheilung ein.

Schon vor über 3000 Jahren wurde auf Tontafeln, Papyrus und später in Büchern dokumentiert, dass Rheuma, Gicht, Arthrose, Augenleiden, Magen- sowie Darmerkrankungen, Gallensteine und Wunden mit Bienenprodukten sehr erfolgreich behandelt werden können. Dieses Wissen bedarf jedoch dringend einer Aktualisierung und breiten Veröffentlichung.

„Das mediapis – Netzwerk Bienenheilkunde trägt sowohl dem Informationsbedarf der Öffentlichkeit, der Vernetzung unserer Mitglieder, als auch der fundierten und qualifizierten Kommunikation unserer Fachmitglieder Rechnung. Mit der ständig aktualisierten Homepage, ergänzt um unseren monatlich erscheinenden Newsletter ´mediapis.news´, werden wir das in Vergessenheit geratene Thema Bienenheilkunde neu beleben“ so Rosemarie Bort, Heilpraktikerin und Initiatorin des Netzwerks.

„Eingeladen sind alle Interessierten sowie Personenkreise mit medizinischen Kenntnissen, die in diesem Themenbereich arbeiten oder zukünftig arbeiten möchten“, so Bort weiter.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt:mediapis – Netzwerk Bienenheilkunde, Rosemarie Bort, Gartenbühlstrasse 33, 74613 Öhringen, info@mediapis.net, 07948-941930, http://www.mediapis.net

 

Forschung zur Homöopathie: Angstlösende Küchenschelle

Experiment bestätigt traditionelles Einsatzgebiet

Obwohl die Wiesen-Küchenschelle (Pulsatilla pratensis) erfolgreich zur Behandlung von Angstzuständen eingesetzt wird (1), gibt es bisher keine Versuche aus der Grundlagenforschung, die diese Erfahrung zusätzlich untermauern. Dies ist jetzt in einer Studie mit Mäusen nachgeholt worden (2).

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/angstloesende-kuechenschelle.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Eine Stunde länger schlafen ist nicht nur angenehm

Zeitumstellung: Schlafexperte gibt Tipps zur Selbsthilfe

Am 28. Oktober 2012 um drei Uhr nachts werden die Uhren wieder um eine Stunde zurückgestellt. Was für die Eulen unter den Schläfern ein Segen ist, ist für die Lärchen ein Fluch. Denn die Umstellung auf die Winterzeit schafft einmalig einen künstlich verlängerten 25-Stunden-Tag. Bei vielen Menschen löst die Um-stellung des Schlaf-Wach-Rhythmus jedoch spürbare körperliche oder psychische Beschwerden aus. Der Schlafexperte Dr. h.c. Günther W. Amann-Jennson weiß, wie man die Reaktionen abdämpfen kann.

Häufig stärker betroffen sind ältere Menschen, Säuglinge und Kinder, deren Organismus sich mit der Anpassung an Zeitumstellungen schwerer tut. Die Zeitumstellung verursacht eine Art „Mini-Jetlag“.  Es kann sogar mehrere Wochen dauern, bis sich der Körper an den neuen Schlaf-Wach-Rhythmus anpasst. Auch eine scheinbar kleine Schwankung von 60 Minuten kann zu Reaktionen wie Müdigkeit, Herz-Kreislauf-Problemen, Verdauungsschwierigkeiten und natürlich Ein- und Durchschlafstörungen führen. Ungefähr ein Fünftel der Menschen ist von solchen Beschwerden unmittelbar betroffen. Aber auch für alle anderen ist eine Verschiebung des Schlafrhythmus nicht gesundheitsfördernd. „Laut einer umfassenden chronobiologischen Studie kann sich der Organismus gar nicht an die zweimal jährlich stattfindende Zeitumstellung gewöhnen, auch wenn ein Großteil der Menschen nicht über nachhaltige Probleme klagt“, erklärt Schlafforscher Amann-Jennson. Der Grund liegt darin, dass die Zeitumstellung die Anpassung der inneren Uhr an die jahreszeitlich bedingte Varianz des Tag-Nacht-Wechsels abrupt unterbricht. Übrigens glauben 91 Prozent der Bundesbürger daran, dass der Wechsel Auswirkungen auf den Menschen hat. Dies ergab eine Befragung des Marktforschungsinstituts Earsandeyes aus Hamburg.

Wer folgende Tipps des Schlafexperten Amann-Jennson befolgt, kann Umstellungsprobleme vermeiden oder zumindest abfedern:

Einige Tage vor der Umstellung jeden Tag etwas später zu Bett gehen – eine Viertelstunde pro Tag genügt. Vor allem am Sonntagabend etwas später als gewohnt zu Bett gehen.

Das Licht ist der wichtigste Zeitgeber, um die innere Uhr zu „eichen“. Deshalb hilft auch ein Spaziergang am Wochenende, möglichst spät am Tag, aber noch im Tageslicht. Kinobesuche oder Abendessen in einem dämmrigen Restaurant lieber auf ein anderes Wochenende verlegen!

Auch helles Kunstlicht am Abend hilft.

In den ersten Tagen nach der Zeitumstellung abends leichte Mahlzeiten und wenig Alkohol zu sich nehmen. Auf Kaffee, Tee oder andere aufputschende Getränke bis zu drei Stunden vor dem Schlafengehen verzichten.

Wer eine empfindliche Verdauung hat, sollte die Essenszeiten schrittweise anpassen.

Am Montag eine halbe Stunde früher aufstehen als üblich und die Zeit für einen kleinen Spaziergang vor dem Frühstück nutzen, anschließend nicht zu üppig frühstücken.

Sofort eine kurze Pause einlegen, wenn Müdigkeit, Kreislaufschwäche oder Unkonzentriertheit auftreten. Sich an der frischen Luft bewegen und für genug Flüssigkeit sorgen.

Nicht sofort zu Schlafmitteln greifen. Lieber zuerst Kräuter wie Baldrian, Hopfen oder Melisse in Form von Tees oder Dragees ausprobieren.

Entspannungstechniken wie etwa die progressive Muskelrelaxation nach Jacobson oder autogenes Training können eine wirksame Hilfe sein.

Auf einen Mittagsschlaf während der Umstellungszeit verzichten. Besser bei Müdigkeit eine Erholungspause einlegen. So lässt sich die innere Uhr wieder einpendeln und der Nachtschlaf wird besser.

Doppelte Vorsicht beim Autofahren!. Neben einem kleinen „Jet-Lag“-Syndrom müssen sich Autofahrer auch gegen die früher hereinbrechende Dunkelheit wappnen. Auch beim Arbeiten an Maschinen sollte man während der Umstellungsphase doppelte Vorsicht walten lassen.

Im Winter sind wir hormonbedingt weniger unternehmungslustig, öfter schwermütig und niedergeschlagen und haben ein erhöhtes Schlaf- und Wärmebedürfnis. Daher lohnt es sich, die Bettausstattung rechtzeitig auf den „Winterschlaf“ umzurüsten.

Quellen:

Übermitellt durch www.pr-gateway.de

Kontakt:Institut für Schlafcoaching & Schlafpsychologie, Dr. h.c. Günther W. Amann-Jennson, Obere Lände 7, 6820 Frastanz, +43 (0) 5522 53500 12, http://www.schlafcoaching.com, amanngw@schlafcoaching.com

Pressekontakt:ANDRAE PR, Angelika  Andrae, Breitbrunner Str. 19, 81379 München, andrae@andrae-pr.de, +49 89 74 654 225, http://www.andrae-pr.de

 

DDG: Adipositas paradox: Schlanke Typ-2-Diabetiker stärker gefährdet

Das Sterberisiko normalgewichtiger Menschen mit Diabetes mellitus ist doppelt so hoch wie von übergewichtigen Diabetes-Patienten, so das Ergebnis einer aktuellen Studie. Auf dieses „Adipositas paradox“ weist jetzt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) anlässlich einer Veröffentlichung amerikanischer Wissenschaftler hin. Auch bei schlanken Menschen sei es deshalb wichtig, einen Diabetes früh zu erkennen und entsprechend therapeutisch gegenzusteuern, so die DDG.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news499663

Quellen: Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

(Honig)süße Träume trotz Erkältung

Hausmittel Honig lindert Husten und lässt Kinder nachts durchschlafen

Der goldene Herbst, so schön er auch ist, sorgt für so manche Schniefnase – die Erkältungszeit hat begonnen. Kinder sind besonders anfällig für Erkrankungen der oberen Atemwege. Das lässt auch die Eltern nicht kalt, sorgt die Erkältung des Nachwuchses doch auf beiden Seiten für schlaflose Nächte.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/suesse-traeume-trotz-erkaeltung.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Sesamöl als Blutdrucksenker?

Kombination aus zwei Speiseölen erweist sich als herzgesund

In der asiatischen Küche werden beide Öle schon länger verwendet. Nun untersuchten  indische Wissenschaftler in einer kontrollierten Studie die gesundheitlichen Effekte der an ungesättigten Fettsäuren reichen Speiseöle auf Bluthochdruck und Cholesterinspiegel.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/sesamoel-als-blutdrucksenker.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Burn Out Erkrankungen und Symptome erfolgreich behandeln

Burn Out effektiv behandeln in der Klinik für Psychosomatische Behandlungen und Psychotherapie – Asklepios

Burn Out Erkrankungen sind in der heutigen Gesellschaft immer häufiger anzutreffen. Für die richtige Therapie ist eine umfassende Diagnose notwendig, damit die Patienten individuell behandelt werden können. Die Tagesklinik für Psychosomatik im „Asklepios Westklinikum“ behandelt seit vielen Jahren Burn Out Erkrankungen und verfügt über hochqualifizierte Fachärzte.

Burn Out Erkrankungen verzeichnen seit Jahren ansteigende Tendenz. Viele Betroffene erkennen erst nach Jahren, dass sie unter dem Krankheitsbild leiden und haben die Symptome lange Zeit unterdrückt. Für die richtige Therapie ist eine umfassende Diagnose notwendig, damit die unterschiedlichen Symptome gezielt und nachhaltig behandelt werden können. Die Tagesklinik für Psychosomatik in Hamburg behandelt seit vielen Jahren Burn Out-Patienten und verfügt, neben vielen speziellen Einrichtungen, über ein Team von hochqualifizierten Ärzten und Therapeuten.

Bei Burn Out Erkrankungen können die unterschiedlichsten Symptome bei den Patienten auftreten: Magenkrämpfe, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Angst vor dem eigenen Versagen sind nur einige von vielen Problemen, mit denen die Patienten zu kämpfen haben. Treten mehrere Symptome gleichzeitig auf, was auf eine große Anzahl der Patienten zutrifft, müssen mehrere Therapieformen miteinander kombiniert werden.  Hierbei wird nach einer eingehenden Diagnostik entschieden, ob der Patient tagesklinisch oder stationär behandelt werden muss.

Zumeist kommen dann Entspannungstherapien,  kognitive Verhaltenstherapien oder tiefenpsychologische Therapieformen zum Einsatz. Alle Informationen zu der Diagnose und Therapieformen bei Burn Out Erkrankungen kann man unter www.psychosomatik-hamburg.de online nachlesen. Für spezielle Anfragen kann man sich auch direkt telefonisch oder per Email an die Hamburger Fachklinik für Psychosomatik wenden.

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt: Asklepios Westklinikum Hamburg, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Kiel, Tobias  Fixson, Suurheid 20, 22559 Hamburg, Telefon (040) 81 91 – 25 00, Telefax (040) 81 91 – 25 99, E-Mail: kontakt@psychosomatik-hamburg.de, Web: www.psychosomatik-hamburg.de

 

Den Tricks der Tuberkulose-Bakterien auf der Spur

Tuberkulose-Bakterien können über viele Jahre im Körper überleben, weil sie von den Fresszellen des Immunsystems zwar eingeschlossen, aber nicht immer abgetötet werden können. Bisher ist nur ansatzweise erforscht, warum das so ist. Eine wichtige Rolle spielt dabei ein spezifisches Protein, das von den Bakterien freigesetzt wird, um deren Überleben in Makrophagen zu sichern. Ein Forscherteam der Goethe-Universität hat die Struktur und Dynamik dieses Proteins jetzt aufgeklärt und herausgefunden, warum es bisher nicht durch spezifische Wirkstoffe ausgeschaltet werden konnte.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news499838

Quellen: Goethe-Universität Frankfurt am Main, Informaionsdienst Wissenschaft (idw)

 

Rauchen stiegert Alzheimer-Risiko

Nichtrauchen senkt Herzinfarktrisiko, Lungenkrebsrisiko, COPD-Gefahren

Nikotinsucht –   Die Folgen des Tabakkonsums sind seit längerem klinisch belegt: Rauchen steigert das Herzinfarktrisiko und das Lungenkrebsrisiko. Weniger präsent ist, dass die häufigste Folgeerkrankung des Rauchens die chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (COPD) mit gravierenden Folgen ist: Alle 15 min stirbt ein COPD-Patient auf einer Intensivstation.

Nikotinabhängigkeit fördert Alzheimer

Nach Prof. Dr. med. Stefan Andreas, Chefarzt der Lungenfachklinik Immenhausen, Kassel Pneumologische Lehrklinik Universität Göttingen, belegen jetzt weitere Daten, dass Zigarettenraucher außerdem doppelt so häufig an Alzheimer erkranken als Nichtraucher.

Nichtrauchen senkt also das Herzinfarktrisiko, das Lungenkrebsrisiko, die COPD-Gefahren  und das Alzheimerrisiko. – Insgesamt ist Rauchen eines der bedeutendsten Gesundheitsrisiken, das sich vermeiden ließe. Eine erfolgreiche Raucherentwöhnung in der Bevölkerung fördert somit nicht nur die Gesundheit und Leistungsfähigkeit sondern hat auch eine spürbare Kostenentlastung des Gesundheitssystems zur Folge.

Mehr Informationen zum Thema Rauchen und Raucherentwöhnung unter http://www.medizin-aspekte.de/2012/09/nikotinsucht_nikotinabhaengigkeit_alzheimer_raucherentwoehnung_31884.html

Quellen:

Übermittelt durch www.pr-gateway.de

Kontakt:Redaktion MEDIZIN ASPEKTE / MCP Wolff GmbH, Martina Wolff, Gugelstr. 5, 67549 Worms, 06241- 955421, http://medizin-aspekte.de, info@mcp-wolff.de

Pressekontakt:Redaktion MEDIZIN ASPEKTE / MCP Wolff GmbH, Martina Wolff, Gugelstr. 5, 67549 Worms, redaktion@medizin-aspekte.de, 06241-955421, http://medizin-aspekte.de