Archiv der Kategorie: Allgemein

Hepatitis C-Viren nutzen Überlebensstrategie infizierter Zellen für eine chronische Infektion aus

Wissenschaftler des Universitätsklinikums und der Universität Heidelberg zeigen: Viren profitieren vom Wechselspiel aktiver und passiver Phasen der Eiweißproduktion in infizierten Zellen / Veröffentlichung in der Fachzeitschrift „Cell, Host & Microbe“

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news494728

Quellen: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Chlamydiose – Eine Geschlechtskrankheit, die oft unentdeckt bleibt

Eine der am häufigsten übertragenen Geschlechtskrankheiten ist die Chlamydiose, eine Infektion mit dem Bakterium Chlamydia trachomatis. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de), informiert über die Geschlechtskrankheit und ihre Verbreitung, Symptome, Behandlung sowie Vorbeugung gegen die Infektion.

Chlamydia trachomatis wird von Schleimhaut zu Schleimhaut übertragen

Chlamydien bilden eine Familie von Bakterien, die beim Menschen unterschiedliche Erkrankungen auslösen können. Für Infektionen im Genitalbereich und Entzündungen der Bindehaut ist die Art Chlamydia trachomatis verantwortlich, speziell ihre Erscheinungsformen D bis K. Die Bakterien werden beim Geschlechtsverkehr von Schleimhaut zu Schleimhaut übertragen. Auch bei der Geburt können sie von der infizierten Mutter auf das Neugeborene übergehen.

Zwei Drittel der Infizierten sind unter 25

Der Erreger ist sehr weit verbreitet, weltweit stecken sich jedes Jahr etwa 90 Millionen Menschen an. In Deutschland ist die Infektion mit Chlamydia trachomatis nicht meldepflichtig, so dass keine genauen Zahlen vorliegen. Das Robert-Koch-Institut schätzt die Zahl der Neuansteckungen auf 300 000 pro Jahr. Betroffen sind hier vor allem sexuell aktive Menschen mit wechselnden Partnern, zwei Drittel der Infizierten sind unter 25 Jahre. Oft haben sich die Erkrankten gleichzeitig mit Gonokokken (Tripper) angesteckt.

Symptome wie Ausfluss und Brennen beim Wasserlassen treten meist nicht auf

Eine Chlamydien-Infektion bleibt oft unerkannt, da in den meisten Fällen keine Symptome auftreten. 80 % der Frauen und 50 % der Männer haben keine Beschwerden. Krankheitszeichen zeigen sich eine bis drei Wochen nach der Infektion: Ein eitriger schleimiger Ausfluss aus Vagina, Harnröhre oder After, Brennen beim Wasserlassen, Unterleibsschmerzen oder Blutungsstörungen. Wird ein Neugeborenes bei der Geburt angesteckt, kommt es meist zu einer Entzündung der Augenbindehaut, selten treten eine Mittelohr- oder Lungenentzündung auf. Unbehandelt kann eine Chlamydiose zu Unfruchtbarkeit bzw. zu Blindheit führen. Das Risiko für eine Frühgeburt und ein geringes Geburtsgewicht des Neugeborenen ist durch eine Chlamydien-Infektion erhöht.

Behandlung mit Antibiotika, um ernste Folgeschäden zu vermeiden

Eine Erkrankung mit Chlamydien kann sehr gut mit Antibiotika behandelt werden. Wirksam sind Tetrazykline, Makrolide und Chinolone. Wichtig ist die konsequente Einnahme nach Anweisung des Arztes, um ein Wiederaufleben der Keime zu verhindern. Auch die letzten Sexualpartner sollten untersucht und behandelt werden, da sonst eine Wiederansteckung und eine Weitergabe der Keime drohen.

Vorbeugung durch Safer Sex und Chlamydien-Test

Die Benutzung von Kondomen beim Geschlechtsverkehr schränkt die Ansteckung deutlich ein. Im Rahmen der Vorsorge für Schwangere wird routinemäßig ein Test auf Chlamydien durchgeführt, die Behandlung erfolgt dann meist mit dem Antibiotikum Erythromycin. Frauen unter 25 Jahren können sich einmal im Jahr beim Frauenarzt auf Chlamydien untersuchen lassen.

Bemerken Sie Beschwerden, die auf eine Chlamydien-Infektion hinweisen, sollten Sie so schnell wie möglich einen Arzt aufsuchen. Gut bewertete Ärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/hautaerzte-dermatologen-geschlechtskrankheiten/fachgebiet/).

Quellen:

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Kontakt:jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

DGRh: Frauen mit Rheuma kommen später zum Facharzt als Männer

Gender-Aspekte bei Rheuma-Therapie beachten
Rheumatoide Arthritis trifft Frauen häufiger, früher und stärker als Männer

Bochum/Berlin – Rheuma zu bekommen, bedeutet für Frauen nicht dasselbe wie für Männer: Frauen erkranken etwa ein Jahrzehnt früher als Männer an rheumatoider Arthritis (RA). Sie empfinden stärkere Schmerzen an den Gelenken, meist beginnend an Fingern und Zehen. Das schränkt sie im Alltag ein und führt zu einem erhöhten Risiko, erwerbsunfähig zu werden. Für diese Unterschiede machen Rheumatologen neben biologischen auch psychologische und soziale Aspekte verantwortlich und fordern, diese in der Therapie zu berücksichtigen.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news495255

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Homöopathie hilft nachweislich bei Allergien

Die Allergie Globuli von Dr.Gutenberg Homöopathiemanufaktur zeigen Wirksamkeit in medizinischen Tests

Wie viele Menschen in Deutschland an diversen Allergien leiden, ist nicht genau bekannt, eines weiss man aber genau: Die Tendenz ist steigend. In unserer heutigen Zeit werden Allergien immer öfter auch bei Erwchsenen in einem späteren Lebensabschnitt beobachtet.

Selbst bei Menschen, die Ihr Leben lang beschwerdefrei waren, treten plötzlich in einem Alter über 50 Jahre allergische Beschwerden auf, oft verschlimmern sich diese noch im weiteren Lauf.

Auslöser sind oft Stress, eine allgemeine ungesunde Lebensweise wie zB zu wenig Bewegung, eine zucker- und fettreiche Ernährung, und nicht zuletzt der Kontakt mit Umweltchemikalien. Vielen Menschen ist nicht bewusst, mit welcher Fülle an Chemikalien heutzutage das Essen, Textilien, Waschmittel, ja sogar Körperpflegeprodukte und Kosmetika versetzte sind.

In solchen Fällen bieten sich homöopathische Produkte an, da sie helfen ohne den Körper weiter zu belasten. Ein seit Jahrzehnten bewährtes homöopathische Komplexmittel sind die der Dr.Gutenberg Naturheilkunde Manufaktur.

Hier wird besonderen Wert auf eine natürliche und naturbelassene Herstellung gelegt, alle Produktionsschritte erfolgen ausschliesslich in Handarbeit, es kommen keinerlei Maschinen zum Einsatz.

Die Ausgangsstoffe sind aus kontrollierten Quellen bzw. bei Heilpflanzen aus biologisch-dynamischen Anbau und werden von einer eigenen Botanikabteilung betreut.

Viele Anwender der Dr.Gutenberg Globuli können sich an Ihre früheren Beschwerden noch gut erinnern, und in den meisten Fällen helfen die Allergie Globuli zuverlässig und langfristig. Das homöopathische Komplexmittel lässt die Schwellungen zurückgehen und ermöglicht beschwerdefreie Aufenthalte in allergieauslösenden Situationen.

Weltweit bestellen Kunden im Dr.Gutenberg Homöopathieshop bequem auf Rechnung, viele schon seit Jahren, denn bei Allergien ist eine konsequente Anwendung der Allergieglobuli wichtig. Bei ca. einem Drittel der betroffenen verschwindet die Allergie durch Anwendung der homöopathischen Globuli nach ca. 18 Monaten, ergab eine Studie. Bei den restlichen Anwendern werden die Symptome so stark reduziert, dass man einen unbeschwerten Aufenthalt auch in allergieauslösenden Situationen geniessen kann. Mehr Infos unter www.dr-gutenberg.com

Quellen:

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Kontakt:TSS Mediendienst i.A. P.H.International, Justus Rieker, Zum Eichstruck 12, 57482  Wenden, 01805-65632340, http://www.dr-gutenberg.com, presse@dr-gutenberg.com

Pressekontakt:TSS Mediendienst, Justus Rieker, Zum Eichstruck 12, 57482  Wenden, presse@dr-gutenberg.com, 01805-65632340, http://www.dr-gutenberg.com

 

Studien warnen: Krebsgefahr bei Männern steigt weiter an

Alarmzeichen früh erkennen / Prostata wird zu oft vernachlässigt

Umwelteinflüsse, Stress, Chemikalien, …. Jetzt vorgestellte Studien belegen, dass die Krebsgefahr bei Männern in den vergangenen Jahren angestiegen ist. So erkrankt mittlerweile jeder 10. Man an Krebs – und die Heilungschancen wären deutlich höher, wenn rechtzeitig Vorsorge betrieben würde.Nähere Informationen unter www.prostaquick.de.

„Bei einem harmlosen Schnupfen greifen wir sofort zum Medikament. Schon Kinder kennen die verschiedenen Pillen und Präparate. Aber fragen sie mal 10 Personen, was die Prostata ist – ich sage ihnen, 9 kennen keine Antwort“, sagt Dr. Olaf Stiller: „Es ist das wohl unbekannteste und vernachlässigte Organ des Mannes. Absolut fatal, denn Entzündungen und Schädigungen der Prostata können gravierende Folgen haben.“

Ständig zur Toilette zu müssen oder Fruchtbarkeitsprobleme beim Mann können durch die Prostata verursacht werden. Der wichtigste Grund, dieses Organ regelmäßig zu untersuchen, ist aber die Krebsgefahr, die von der Prostata ausgeht. Hilfe bietet jetzt ein rezeptfreier Schnelltest, den es sowohl in Apotheken wie auch im Internet gibt (www.prostaquick.de).  Dr. Stiller: „Männer meiden Arztpraxen, das ist nun einmal so. Dabei ist ein jährlicher Prostatacheck absolut notwendig. Insofern begrüße ich diskrete Schnelltests wie ProstaQUICK, die zuhause angewandt werden.“

Das Marburger Unternehmen Nano Repro AG hat der Test entwickelt. Der sogenannte Kassetten-Test misst die Konzentration des Prostata-Spezifischen Antigens (PSA) im Organismus. Liegt ein erhöhter PSA-Wert vor, heißt das, dass etwas mit der Prostata nicht stimmt und abgeklärt werden muss. Mehr Informationen zum Thema Prostata und Krebsvorsorge gibt es unter www.zuhausetest.de oder in der Apotheke.

Quellen:

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Kontakt:NanoRepro AG, Olaf Dr. Stiller, Untergasse 8, 35037 Marburg, presse@nanorepro.com, 06421-951449, http://www.nano.ag

 

Sauer macht lustig …und hilft gegen Malaria

Limettensaft gegen Malariaerreger

Malaria ist ein großes Problem in tropischen Ländern und bleibt eine der Hauptursachen der Kindersterblichkeit in diesen Ländern. Laut Schätzungen sterben jährlich zwischen 1.5 und 3 Millionen Kindern pro Jahr an Malaria trotz umfangreicher Hilfsprogramme seitens der Weltgesundheitsorganisation. Ein großes Problem stellt dabei die zunehmende Resistenz der Malaria-Erreger gegen die herkömmlichen Medikamente dar. Die vorliegende Studie untersucht deshalb, inwieweit die Wirkung einer konventionellen Malariatherapie durch lokale Pflanzenextrakte verbessert werden kann.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/sauer-macht-lustig-und-hilft-gegen-malaria.html

Quelle: Carstens-Stiftung

Haut und Immunsystem beeinflussen Salzspeicherung und regeln den Blutdruck

Bluthochdruck ist die Ursache für zahlreiche Herz-Kreislauf-Krankheiten, die die häufigste Todesursache in Industrieländern sind. Schon lange gilt hoher Salzkonsum als Risikofaktor, nicht jede Art von Bluthochdruck ist jedoch vom Salzkonsum abhängig. Das hat lange Zeit Rätsel aufgeworfen. Neue Erkenntnisse von Prof. Jens Titze (University of Vanderbilt, USA und Universität Erlangen) geben jetzt jedoch Hinweise auf bisher unbekannte Mechanismen. Danach spielen die Haut und das Immunsystem eine wichtige Rolle bei der Regulation des Salzhaushalts und des Bluthochdrucks, wie er auf dem 1. ECRC „Franz-Volhard“ Symposium am Max-Delbrück-Centrum (MDC) am 7. September 2012 in Berlin-Buch berichtete.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news494970

Quellen: Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Aderlass bei Hypertonie

Carstens-Stiftung lässt kontrollierte Studie wiederholen

An der Berliner Charite startet unter der Leitung von Prof. Andreas Michalsen die zweite Studie zum Wirksamkeits-nachweis des Aderlasses bei arterieller Hypertonie. Die randomisierte Studie wird von der Carstens-Stiftung gefördert und soll prüfen, ob durch Aderlass eine Absenkung der Blutdruckwerte und weiterer kardiovaskulärer Risikoparameter bei Patienten mit arterieller Hypertonie induziert werden kann.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/zweite-studie-zum-aderlass-gestartet.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Warum der Schleim sich nicht löst: Neuer Therapieansatz bei schwerem Asthma entdeckt

Fehlt ein bestimmtes Protein in den Schleimhautzellen der Atemwege, wird Lungensekret nicht verdünnt / Wissenschaftler aus Heidelberg und Hannover veröffentlichen im „Journal of Clinical Investigation“

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news494683

Quellen: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Acerola-Kirsche – der tropische Vitamin-C-Schatz

In den kalten Herbst- und Wintertagen sind unsere Abwehrkräfte besonders gefordert. Eine ausreichende Vitamin-C-Versorgung wird jetzt besonders wichtig. Eine große Portion Vitamin-C bietet die Exotenfrucht Acerola – sie gedeiht zwar nicht bei uns, ist aber auch in Form von CEROLA Vitamin-C-Talern von Dr. Grandel erhältlich.

Hierzulande hat sie kaum einer selbst gesehen – die Acerola-Frucht. Denn die Kirsch-ähnliche Steinfrucht wächst auf weitentfernten Kontinenten wie in den Südamerikanischen Tropen oder in der Karibik und mag keine langen Transportwege. Das Besondere an ihr ist der Reichtum der in ihr vorkommenden Ascorbinsäure – besser bekannt als Vitamin C. Damit auch wir was von ihrem wertvollen Vitamin C haben, hat Dr. Grandel die Acerola-Kirsche in Form der CEROLA Vitamin-C-Taler verarbeitet.

Unter bestimmten Bedingungen, wie bei nasskaltem Wetter, bei Stress, Müdigkeit oder körperlichen Belastungen kann der Vitamin-C-Bedarf erhöht sein. Weil das Vitamin C ein wasserlösliches Vitamin ist, wird es nicht lange im Körper gespeichert und muss dem Organismus von außen regelmäßig zugeführt werden. Das Vitamin C hat viele Aufgaben im Körper: Es trägt zu einem funktionierenden Immun- und Nervensystem bei, zum Zellschutz und zu einem normalen Energie-Stoffwechsel. Dazu kann es zur Verminderung von Müdigkeit und Erschöpfung beitragen. Vitamin C ist außerdem wichtig für eine normale Funktion von Knochen, Zähnen, Zahnfleisch, Haut und Blutgefäßen.

Der Tagesbedarf an Vitamin C eines Erwachsenen beläuft sich auf etwa 100 mg/Tag. Schwangere, stillende Mütter, Sportler und Raucher, aber auch Menschen in stressreichen Phasen haben einen erhöhten Tagesbedarf an Vitamin C.

Ein ½ CEROLA Vitamin-C-Taler von Dr. Grandel beinhaltet 250mg Vitamin C, was einem Vitamin-C-Gehalt von etwa zehn Zitronen entspricht. Die Aufnahme dieses essentiellen Vitamins beginnt bereits beim Lutschen des Talers über die Mundschleimhaut. Dank des Acerola-Fruchtpulvers und der Beifügung von ausgewählten Beeren-Extrakten, ist der CEROLA Taler wohltuend armoatisch und exotisch im Geschmack. CEROLA Vitamin-C-Taler von Dr. Grandel (100g – 32 Taler / für 16,90€) ist in Reformhäusern und in Apotheken erhältlich sowie online unter www.grandel.de.

Zutaten: Acerola-Zubereitung (78,3 %; hergestellt aus Acerola-Fruchtsaft (285 g/100 g ), Rohrzucker, Traubenzucker, Vitamin C, Maniokstärke), Rohrzucker, Vitamin C, Trennmittel Magnesiumstearat, Himbeer-Extrakt mit natürlichen Aromen, Citrusfrüchte-Extrakt (0,18 %), Hagebutten-Extrakt, Extrakt aus schwarzen Johannisbeeren, Extrakt aus grünem Pfeffer. Glutenfrei – milchzuckerfrei – hefefrei.

Quelle, Pressekontakt: m + w project, Reisingerstraße 13, 80337 München, Telefon: 089-30 76 75 00, Fax: 089-30 76 75 09, E-Mail : project@mw-project.de