Archiv der Kategorie: Allgemein

Auch kurzfristiges Rauchen fördert Diabetes-Vorstadien

Auch Menschen, die nur kurze Zeit rauchen, haben bereits ein deutlich höheres Risiko für Diabetes-Vorstufen (Prädiabetes) als Nichtraucher. Bereits fünf bis zehn Packungs-Jahre (pack years = Anzahl der Raucherjahre multipliziert mit der Zahl der täglich konsumierten Zigarettenpackungen) führten in der untersuchten Gruppe von jungen und gesunden Erwachsenen zwischen 25 und 40 Jahren bei Rauchern zu einem mehr als doppelt so hohen Risiko, Prädiabetes zu haben.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news493275

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Wenn Hormone aus dem Gleichgewicht geraten

Den Körper wieder in Balance bringen: LuxoMed-Medizintechnologie hat sich millionenfach bewährt

Hitzewallungen, nervöse Anspannungen, Stimmungsschwankungen und Konzentrationsschwäche – dies sind einige der unangenehmen Begleiterscheinungen in den Wechseljahren. Um Frauen in dieser Phase der körperlichen und psychischen Veränderung zu entlasten und ihr Wohlbefinden wieder herzustellen, hat die LuxoHeal AG (www.luxoheal.eu) ein auf dem weltweiten Markt einzigartiges 3-Säulen-Gesundheitskonzept entwickelt. Mittels Infrarotstrahlenbehandlung und begleitenden Produkten sowie Body-Mind-Coachings können die Beschwerden behandelt werden. Integraler Bestandteil ist die LuxoMed-Medizintechnologie, die sich bereits seit über 12 Jahren international bewährt und millionenfach Erfolge verzeichnet hat.

Wenn der Hormonhaushalt ins Schwanken gerät, sind oftmals psychische sowie physische Symptome die Folge. Diese wirken sich auf das Wohlbefinden der Frau aus und können die Vitalität und Leistungsfähigkeit beeinträchtigen, insbesondere wenn mehrere Symptome gemeinschaftlich auftreten.

„Die Wechseljahre stellen bei etwa zwei Drittel aller Frauen eine Krisenzeit dar. Daher ist es essenziell, bei den ersten Anzeichen Entlastung zu schaffen, um mögliche Depressionen sowie andere Symptome zu vermeiden bzw. aufzulösen. Denn Wechseljahresbeschwerden sollten die Lebensqualität nicht beeinträchtigen“, erklärt Burkhard Gottlieb, Geschäftsführer der LuxoHeal AG.

Daher vertrauen viele Frauen in den Wechseljahren auf das ganzheitliche Gesundheitskonzept der LuxoHeal AG. Dieses 3-Säulen-Konzept besteht aus dem praxiserprobten Infrarotstrahlungsgerät LuxoMed, das sich bereits in mehr als 1.200 Behandlungsinstituten international millionenfach bewährt hat. Therapiebegleitende Produkte wie Medizintees, basische Bäder, natürliche Kosmetika und weitere sowie ein Body-Mind-Trainingsprogramm über 28 Tage runden das Konzept zur Wiederherstellung des inneren Gleichgewichts ab.

Körper, Geist und Seele gut behandeln

Die LuxoHeal-Behandlungen zur Gesundung und Gesunderhaltung erfolgen auf natürlichem Weg und ohne Einnahme von Medikamenten. Durch die Stimulierung der Reflex- und Akupunkturpunkte mit Infrarotlicht werden Körper, Geist und Seele in Einklang gebracht. Die Gesundheitsprodukte unterstützen die Effekte dieser Medizintechnologie nachhaltig, dienen der Haut- und Schönheitspflege sowie der Entspannung. Zudem runden tägliche Bewegungs-, Atem- und Entspannungsübungen das Gesundheitskonzept sinnvoll ab.

„Mit LuxoHeal können neben Wechseljahresbeschwerden auch verschiedene andere Problemfelder wie Übergewicht, Rauchen, Schlafstörungen sowie viele weitere wirksam behandelt werden. Mit Hilfe des bewährten 3-Säulen-Gesundheitskonzepts leben Menschen wieder gesund und beschwerdefrei, können dauerhaft abnehmen, ruhig schlafen und neue Lebensabschnitte entspannt meistern“, resümiert Burkhard Gottlieb.

Weitere Informationen zu LuxoHeal und der LuxoMed-Medizintechnologie unter: www.luxoheal.de

Quellen:

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Kontakt: LuxoHeal AG, Burkhard Gottlieb, Schwerzistraße 6, CH-8807, Freienbach, +41 (0) 55 415 88 44, http://www.luxoheal.eu, info@luxoheal.ch

Pressekontakt: attentio :: pr-agentur GmbH, Ulrike Peter, Bahnhofstraße 18, 57627 Hachenburg, u.peter@attentio.cc, +49 (0)26 62-94 80 07-0, http://www.attentio.cc

 

Harnsäure ist wichtiger Risikomarker bei vermutetem Herzinfarkt

Der Harnsäurewert erweist sich bei Verdacht auf Herzinfarkt als starker unabhängiger Vorhersagewert (Prädiktor) für die Sterblichkeit. In Kombination mit anderen Markern (Troponin T, TIMI und GRACE-Score) steigert er die prognostische Genauigkeit. Das ist das Ergebnis der APACE-Studie, die 1247 Patienten mit Brustschmerzen zwischen April 2006 und Juni 2009 untersucht hat.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news493126

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Ängste – der 11. September und die Angst

Wenn Ängste zu groß werden weist das auf Störungen des inneren Gleichgewichts hin

Jedes Jahr hält die Welt für einen Augenblick den Atem an und denkt an die Terror-Anschläge vom 11. September 2001. Und die Gefahren sind gegenwärtig, wie wir regelmäßig in den Nachrichten hören können.

Es liegt in der Natur des Menschen, Angst zu haben. Sie ist sogar lebenswichtig, ähnlich wie der Schmerz. Denn Sie treiben einem an, einen Ausweg zu suchen.

Es gibt aber Menschen, bei denen diese Ängste Überhand nehmen. Sie geraten geradezu in Panik, ihr ganzes Leben wird davon bestimmt. Derartige überschießende Reaktionen sind ein Hinweis darauf, dass das innere Gleichgewicht gestört ist. Dieses sorgt nämlich normalerweise dafür, dass wir trotz der Bedrohung in der Lage sind, relativ normal weiter zu leben. Und trotz allem Bewusstsein unseren täglichen Aufgaben nachzukommen. Nur dann, wenn eben das innere Gleichgewicht gestört ist, funktioniert das nicht.

Der Tipp: Menschen, die davon betroffen sind, sei empfohlen, sich einmal ganzheitlich untersuchen und beraten zu lassen. Es gibt Mittel aus der Naturheilkunde und Homöopathie, die dabei helfen solche Angstzustände zu überwinden. Beispiele sind die Mittel Phosphorus, Natrium chloratum und Jodum. Die Wahl des richtigen Mittels hängt aber von der Gesamtsituation des individuellen Menschen ab. Ohne genaue Analyse bleibt die Wahl ein Zufallstreffer.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online

Entdeckung von Immunzellen, die vor Multipler Sklerose schützen

Mainzer Wissenschaftler publizieren Forschungsergebnisse in „Immunity“

Von bestimmten Zellen des Immunsystems, den sogenannten dendritischen Zellen, dachte man bislang, dass sie zum Ausbruch und zur Entwicklung von Multipler Sklerose (MS) beitrügen. Forschungsergebnisse, die Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Immunity“ publiziert haben, legen nun das Gegenteil nahe: Die dendritischen Zellen haben eher eine Schutzfunktion. Diese Erkenntnis könnte auch Einfluss auf zukünftige Therapiekonzepte haben.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news492801

Quellen: Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Chinesische Medizin: Behandlung von Muskelrheuma und Bluthochdruck

Die zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin (TCM) bietet ein umfassendes Instrumentarium zur Heilung von Krankheiten und zur Linderung von Beschwerden. Therapie-Methoden der chinesischen Medizin sind z.B. die Akupunktur und individuelle Therapien mit chinesischen Heilkräutern. Neben vielen anderen Erkrankungen lassen sich auch Muskelrheuma (Polymyositis) und Bluthochdruck (Hypertonie) wirksam behandeln. Beispiele für die Behandlungserfolge stellt die Ärztin Monika Hornbach vor, die als ausgewiesene Expertin für zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin in Frankfurt praktiziert.

Die Ärztin Monika Hornbach berichtet von einer 37-jährigen Patienten, die seit 1998 an Muskelrheuma (Polymyositis) leidet. Sie hat oft ziehende Schmerzen im Oberbauch, Schmerzen in den Beinen, Schmerzen im linken Oberarm und Brustmuskel, Wadenschmerzen und leidet unter nächtlichem Herzrasen. Als Therapie erhält sie nun ein für sie individuell hergestelltes Dekokt (Kräuterauskochung) zur Reinigung des Blutes und regelmäßig Akupunktur. Bereits nach drei Wochen Behandlung nahmen die Muskelschmerzen ab. Nach drei Monaten waren die Muskelschmerzen verschwunden, das Herzrasen trat nur noch nach Belastung oder Alkoholkonsum auf. 2 Wochen später, nach erneuter Anpassung der Kräutertherapie, ist die Patientin beschwerdefrei.

Als weiteres Beispiel aus der Praxis für Chinesische Medizin und Akupunktur Frankfurt stellt Ärztin Monika Hornbach einen 51 Jahre alten Mann vor, der unter erhöhtem Blutdruck (Hypertonie) leidet. Der Patient ist normalgewichtig. Er hat beruflich und privat jedoch viel Stress, so dass regelmäßige Rückenschmerzen durch Verspannung der Halswirbelsäule, Brustwirbelsäule und Lendenwirbelsäule sowie Schlafstörungen seine Lebensqualität und Gesundheit zusätzlich beeinträchtigen. Auch ihn behandelt die Ärztin Monika Hornbach mit Akupunktur und einer individuellen Kräutertherapie. Bereits nach einer Woche Behandlung berichtet der Patient, dass er besser schlafen könne und sich weniger gestresst fühle. In den darauffolgenden Wochen verbessert sich sein Gesundheitszustand weiter. Und nach rund 7 Wochen Behandlung sind die Schlafstörungen verschwunden, die Blutdruckwerte haben sich normalisiert und es sind keine Rückenschmerzen mehr aufgetreten.

Weitere Informationen und Fallbeispiele zur Behandlung von Krankheiten und Beschwerden finden Sie auf der Internetseite von Monika Hornbach, Ärztin für zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin Frankfurt: http://praxis-dr-schott.de/leistungsangebot/chinesische-medizin/tcm-fallbeispiele.html

Quellen:

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Kontakt: Praxis Dr. Schott / Allgemeinmedizin, Allergologie, TCM Frankfurt, Monika Hornbach, Marbachweg 260a, 60320 Frankfurt, 069 – 56 15 75,  http://praxis-dr-schott.de/leistungsangebot/chinesische-medizin.html, praxis@tcm-hornbach.de

Pressekontakt: formativ.net oHG – Webdesign, Online-Marketing, PR, Holger Rückert, Kennedyallee 93, 60596 Frankfurt am Main, presse@formativ.net, 069/24450434, http://www.online-pr-frankfurt.de

 

Neue Studie: Gesunder Lebensstil verringert Bluthochdruck-Risiko auf ein Drittel

Ein gesunder Lebensstil verringert das individuelle Bluthochdruck-Risiko auf ein Drittel, so eine Studie aus Finnland mit mehr als 21.000 Teilnehmern. Gesunde Lebensstilfaktoren wurden definiert als Alkoholkonsum unter 50 Gramm pro Woche, Bewegung in der Freizeit mindestens dreimal pro Woche, täglicher Gemüsekonsum und Normalgewicht (BMI unter 25 kg/m2). Die Ergebnisse der Studie (9637 Männer und 11.430 Frauen) wurden von Prof. Dr. Pekka Jousilahti auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in München vorgestellt. Von 25. bis 29. August treffen Herzspezialisten aus aller Welt zum international größten Kongress in der Herzmedizin zusammen.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news493149

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Pilze haben Hochsaison – Was gibt es zu beachten?

Champignons, Pfifferlinge & Co eignen sich hervorragend für Suppen, Salate und andere vegetarische Gerichte. Was Sie bei der Lagerung und Verarbeitung dieser nährstoffreichen Nahrungsmittel beachten sollten, erklärt Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von jameda (http://www.jameda.de), Deutschlands größter Arztempfehlung.

 Pilze lieben die feucht-warme Witterung

Im Herbst, wenn es feucht, aber noch nicht zu kalt ist, schießen im Wald und auf Wiesen die Pilze aus dem Boden. Das unterirdische Pilzgeflecht kann bei feuchter Witterung genügend Wasser sammeln und so seine Fruchtkörper, die Pilze, besonders schnell in die Höhe treiben. Zuchtpilze leben das ganze Jahr über in einem herbstlichen Klima, so dass man sie ganzjährig ernten kann.

Kalorienarm, aber reich an Vitaminen und Mineralstoffen

Pilze bestehen zu 90 % aus Wasser, der Rest sind Eiweiße und Ballaststoffe. Pilze enthalten nur wenig Fett und sind sehr kalorienarm (15 kcal/100 g). Sie sind reich an B-Vitaminen wie Folsäure und Niacin sowie an Vitamin D, auch liefern sie Mineralstoffe wie Kalium und die Spurenelemente Eisen, Phosphor, Selen und Mangan.

Schwermetalle und Schadstoffe in Wildpilzen

Bei wild wachsenden Pilzen können sich Schwermetalle wie Cadmium und Schadstoffe, z. B. Cäsium, anreichern. Wer selbst Pilze sammelt, sollte Bestände an Straßenrändern meiden. Ein bis zwei Pilzgerichte (250-300g Wildpilze) pro Woche kann man bedenkenlos genießen ohne Furcht vor Schadstoffen zu haben. Zuchtpilze wachsen in geschützter Umgebung, so dass sie deutlich weniger schädliche Rückstände aufweisen.

Kühl und luftig lagern – am besten im Körbchen

Da Pilze wegen ihres hohen Wasser- und Eiweißgehaltes leicht verderben können, lagert man sie kühl und luftig. Um Druckstellen zu vermeiden, sollte man sie in einem mit Papier ausgeschlagenen Korb aufbewahren. Luftundurchlässiges Plastik, indem die Pilze anfangen zu schwitzen, eignet sich nicht. Sind Pilze aus dem Laden in Folie verpackt, entfernt man diese zu Hause. Im Gemüsefach des Kühlschranks oder im Vorratsraum des Kellers können ganz frische Pilze so mehrere Tage aufbewahrt werden. Je zügiger die Pilze zubereitet werden, desto schmackhafter und bekömmlicher sind sie.

Pilze putzen, nicht waschen

Pilze werden nur dann mit Wasser abgespült, wenn sie stark verschmutzt sind, da sie sich sonst mit Wasser vollsaugen und ihr Aroma sowie Nährstoffe verlieren. Zuchtpilzen haftet meist nur etwas Erde an, die man mit einem Küchenpapier oder einer Gemüsebürste leicht entfernen kann. Trockene Stielenden schneidet man mit einem scharfen Küchenmesser ab. Da sich bei Wildpilzen Schwermetalle und Schadstoffe vor allem in den Lamellen anreichern, entfernt man diese beim Putzen. Pilze sollten nicht roh gegessen werden, da sie ungegart schwer verdaulich sind und Wildpilze Parasiten wie den Fuchsbandwurm übertragen können. In kleinen Mengen kann man zarte Zuchtchampignons roh in einem Salat verarbeiten. Pilzgerichte können eingefroren und wieder aufgewärmt werden, wenn man dabei auf möglichst kurze Zeiten der Abkühlung und Erwärmung achtet.

Bei Fragen zur richtigen Zubereitung und Lagerung von Pilzen, wenden Sie sich an Ihren Hausarzt. Gut bewertete Hausärzte finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/allgemein-u-hausaerzte/fachgebiet/)

Quellen:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München, presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

Blutdruck: Reaktionen auf Kaffee sind genetisch bedingt

Dass die Wirkung von Kaffee auf den Blutdruck individuell sehr unterschiedlich sein kann, ist möglicherweise genetisch bedingt. „Schwankungen der akuten Blutdruck-Reaktion auf Kaffee können zum Teil mit bestimmten Gen-Varianten (der Alpha2B-Adenorezeptoren) erklärt werden“, sagte Studienleiterin Prof. Dr. Giulia Renda (Chieti, Italien) auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in München. Von 25. bis 29. August kommen Herzspezialisten aus aller Welt zum international größten Kongress in der Herzmedizin zusammen. „Ein höherer Blutdruckanstieg als Ergebnis nutrigenetischer Interaktionen bei genetisch vorbelasteten Menschen kann diese einem höheren Kaffee-bezogenen Herz-Kreislauf-Risiko aussetzen.“

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news493042

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Erhöhter Eiweißbedarf bei Gewichtsreduktion

Gesund abnehmen und Muskelmasse erhalten

Die bekannte FdH-Diät, bei der von allem nur die Hälfte gegessen wird, ist keine empfehlenswerte Methode zur Gewichtsreduktion. „In der Abnehmphase hat der Körper u. a. einen erhöhten Eiweißbedarf“, erklärt der Münchner Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm. Wer wenig isst, nimmt außerdem auch weniger Mikronährstoffe auf, also Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Laut Berechnungen der Weltgesundheitsorganisation WHO ist es nicht möglich, den Bedarf an Mikronährstoffen zu decken, wenn Erwachsene weniger als 1.500 Kilokalorien pro Tag aufnehmen. Wer gesund abnehmen will bei gleichzeitigem Erhalt der Muskelmasse, sollte deshalb auf eiweißreiche Ernährung und eine ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen achten.

Eiweiß wirkt sättigend und regt die Fettverbrennung an. Bei einem Mangel an Eiweiß greift der Organismus auf seine Energiereserven zurück – und dazu zählen auch die Proteine in der Muskelmasse. „Zahlreiche Studien zeigen, dass die effektivste Gewichtsreduktion erzielt wird, wenn ein oder zwei Mahlzeiten am Tag durch ein Eiweiß-Nährstoff-Konzentrat ersetzt werden“, erläutert Prof. Worm. Solche so genannten Formula-Produkte werden z. B. bei dem ärztlich unterstützten Bodymed-Ernährungskonzept (www.bodymed.com) genutzt. Dieses ganzheitliche Konzept setzt außerdem auf eine dauerhafte Umstellung des Ernährungs- und Bewegungsverhaltens. Denn ohne Lebensstil-Veränderung, die zu einer Stoffwechseloptimierung führt, lässt sich keine nachhaltige Gewichtsreduktion erreichen.

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