Archiv der Kategorie: Allgemein

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Bewegungsmangel als Gesundheitsrisiko

Zahl der übergewichtigen Kinder nimmt zu

„Das reißt mich nicht vom Hocker!“ Um Kinder aus einer überwiegend unbeweglichen Sitzhaltung zu körperlichen Aktivitäten zu motivieren, ist schon lange mehr als nur gutes Wetter erforderlich. Während frühere Generationen den größten Teil ihrer Freizeit mit Vorliebe an der frischen Luft verbrachten, wirken heute starke „Indoor-Magneten“ in entgegengesetzter Richtung: Im Computer oder der Spielkonsole mit Online-Games sehen viele Kids ein attraktiveres Tor zur Außenwelt als in der eigenen Haustür. Die daraus resultierende mangelnde Bewegung hat jedoch ihren Preis, der sich längst an den Behandlungsstatistiken der Kinderärzte ablesen lässt.

So zeigt eine aktuelle Datenerhebung der Krankenkasse KKH, die den Zeitraum 2008 bis 2018 erfasst, eine Steigerung der Adipositas-Fälle in Deutschland um 30 Prozent bei Kindern und Jugendlichen bis 17 Jahre. Die Diagnosen dieses krankhaften Übergewichts nahmen mit einem Plus von 36 Prozent besonders deutlich bei den Acht- bis Elfjährigen zu.

In vielen Fällen ist das Übergewicht in jungen Jahren nur der Beginn eines langen Leidensweges. Gesundheitliche Probleme wie Fettstoffwechselstörungen, Arteriosklerose oder Rücken- und Gelenkerkrankungen bis hin zu Herzinfarkt und Schlaganfall stehen nicht selten im Zusammenhang mit frühen Gewichtsproblemen. Als maßgebliche Ursachen für diese Risiken gelten nicht zuletzt der Lebensstil der Kinder und der prägende Einfluss des familiären Umfelds. „Kommen mangelnde Bewegung der Generation Online und fettreiche Ernährung hinzu, ist Fettleibigkeit geradezu vorprogrammiert“, wird in der Auswertung der Studienergebnisse gewarnt.

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Natürlich sind soziale Medien, Online-Spiele sowie andere digitale Aktivitäten heute Bestandteil der Jugendkultur und lassen sich nicht mehr aus dem Alltag verbannen. Aber ein selbstverständlicher Bestandteil dieses Alltags sollten von klein auf auch ausreichend Bewegung und sportliche Aktivitäten sein. Eltern erweisen deshalb ihren Kindern keinen Gefallen, wenn sie deren Gewichtsprobleme auf die leichte Schulter nehmen und darauf bauen, dass sich das Problem mit zunehmendem Alter von selbst löst. Leider ist oft das Gegenteil der Fall. Detaillierte Informationen und praktische Tipps zur Bewegungsförderung liefern Ratgeber-Portale im Internet wie z. B. www.pebonline.de, das mit IN FORM, dem Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung eng zusammenarbeitet.

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Frühjahrskur für den Darm

Fastenzeit nutzen fürs innere Putzen

Die Fastenzeit ist ein guter Anlass, seinem Körper besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Viele nutzen die Wochen zwischen Karneval und Ostern zum Entschleunigen, aber auch zur Darmpflege. Es gibt eine ganze Reihe Möglichkeiten, dem Darm etwas Gutes zu tun und ihm eine Frühjahrskur zu gönnen.

Dazu können auch sogenannte Flohsamen gehören – das sind die getrockneten Samen bestimmter Wegerichgewächse. Sie enthalten jede Menge quellfähige Ballaststoffe, sei es als ganze Saat oder als Flohsamenschalen. Die Schleimstoffe von Flohsamen können viel Wasser binden. So wirken sie als Quellmittel und vergrößern dadurch das Stuhlvolumen, wodurch mehr Druck auf die Innenwand des Darms ausgeübt wird. Das regt die Bewegung des Darms an. Flohsamen haben außerdem die Eigenschaft, Stoffe wie Cholesterin zu binden. Empfohlen wird eine tägliche Dosierung von maximal 20 bis 40 Gramm Flohsamen oder 10 bis 20 Gramm Flohsamenschalen, aufgeteilt in drei Einzeldosen. Die Samen können eingerührt in ein Glas Wasser oder Brühe getrunken werden. Im Anschluss daran muss man viel trinken, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.

Sauerkrautsaft ist ebenfalls ein beliebtes Mittel, um den Darm zu putzen. Für eine Sauerkrautsaftkur werden ein bis eineinhalb Liter über den Tag verteilt für zehn Tage empfohlen. Wem das zu viel ist – auch mit ein bis zwei Gläsern am Tag erreicht man schon eine gute Wirkung. Der Saft ist kalorienarm, ballaststoffreich, gut bekömmlich und gleichzeitig verdauungsfördernd. In dem Saft finden sich sowohl positiv wirkende Säuren als auch Milchsäurebakterien, die auch im gesunden Darm vorkommen. Sie sorgen für eine blähungsfreie, gut funktionierende Verdauung.  Außerdem enthält der Saft Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium und Zink sowie die Vitamine C, K und B-Vitamine.

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Heilerde ist ein Tausendsassa. Sie ist zum Beispiel auch für die Anwendung auf der Haut geeignet. Bei der Einnahme mit Flüssigkeit oder unter das Müsli gemischt, hilft sie dem Darm bei der Regeneration. Heilerde ist fein zermahlene, tonhaltige Erde, die sich durch eine ideale natürliche Mischung von Mineralien und Spurenelementen auszeichnet. Die kleinen Erdteilchen von einem Tausendstel Millimeter sind meist aus eiszeitlicher Lösserde. Diese Erde enthält Stoffe wie Kalzium, Kalium und Magnesium sowie Spurenelemente wie Selen und Zink. Durch den feinen Mahlgrad und aufgrund ihrer Zusammensetzung kann die Heilerde schnell und effektiv überschüssige Säuren binden. Heilerde gibt es als Pulver, Granulat und Kapseln zu kaufen. Die Präparate unterscheiden sich in ihrer Dosierung. In jedem Fall sollte man bei der Einnahme von Heilerde parallel viel trinken. Empfohlen werden mindestens zwei bis drei Liter am Tag.

Ganz einfach in den Ernährungsplan aufzunehmen sind Kräutertees. Besonders zu empfehlen sind Anis-Fenchel-Kümmel-Tees. Hier gibt es viele Mischungen mit unterschiedlichen Anteilen, je nach Geschmacksvorliebe. Diese Teemischung hilft mit ihren ätherischen Ölen Blähungen zu vermeiden und Verkrampfungen zu lösen und ist ein idealer Begleiter für jede Fastenkur.

Dr. Marion Morgner, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.in-form.de/wissen/darm-gesundheit/

http://www.bzfe.de/inhalt/best-of-34737.html

http://www.bzfe.de/inhalt/fasten-moderne-aspekte-eines-klassischen-naturheilverfahrens-4675.html

https://www.in-form.de/wissen/fasten-tee-gesundheit/

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Energiespender Mini-Rayonex überzeugt immer mehr Anwender

Ein kleines Bioresonanzgerät erfreut sich großer Beliebtheit

Das kleine Kästchen will Energie spenden und dabei helfen, sich leistungsfähiger und erholter zu fühlen. Der Mini-Rayonex wird inzwischen weltweit geschätzt.

Er misst gerade einmal 10×6 Zentimeter. Dieses kleine unscheinbare weiße Kästchen erobert die Welt. Die einen tragen ihn in der Hosentasche, sei es im Alltag oder auf Reisen. Bei anderen liegt er auf dem Nachttisch. Alle nutzen das kleine Bioresonanzgerät mit einem Ziel: sie fühlen sich damit erholter und ausgeschlafener. Nach anstrengenden Arbeitstagen oder erschöpfenden Reisen nutzen sie ihn, um schneller zu regenerieren und rascher wieder leistungsfähig zu sein.

Was dahinter steckt

Möglich macht es ein spezielles Dipolantennensystem, das sich in dem Kästchen befinden und dauerhaft eine ganz bestimmte Energiefrequenz an seine Umgebung abgibt. Wie beliebt das ist, zeigen zahlreiche begeisterte Erfahrungsberichte. Über 170 Anwender berichten auf Amazon über ihre Erlebnisse mit dem Mini-Rayonex. Viele sprechen von einem besseren Schlaf. Andere haben beobachtet, dass sich Schmerzen lindern. Manche haben ihn auch genutzt, um die Wundheilung zu unterstützen. Tatsächlich gibt es dazu eine Studie, die diesen Effekt untersucht hat. Dabei zeigte sich in zellbiologische Untersuchungen, dass der Zellstoffwechsel und die grundsätzliche Regulationsfähigkeit des Organismus positiv beeinflusst werden konnte. In einem Video ist dieser Prozess anzuschauen (das Video findet sich in dem Beitrag “ Mein täglicher Energiespender“ mit weiteren Quellen und zu den Anwenderberichten).

Tipp: Hier geht es direkt zum Minirayonex und den Anwenderberichten auf Amazon…>>>bitte klicken.       Anzeige

Laut Auskunft des Herstellers, die Rayonex Biomedical GmbH, handelt es sich hierbei um das frühe erste Bioresonanzgerät, das das Unternehmen in ihrer inzwischen über 35-jährigen Unternehmensgeschichte entwickelt hat. Seither wurde der Mini-Rayonex zu ihrem Bestseller weltweit.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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Wenn das Wetter krank macht

Tipps gegen Wetterfühligkeit. Verbraucherinformation der DKV.

Mal Sonne, mal Regen, mal warm, mal kalt: Der Frühling bringt – oft in schneller Abfolge – die unterschiedlichsten Wetterverhältnisse mit sich. Viele Menschen leiden dann unter der sogenannten Wetterfühligkeit. Genaue Zahlen gibt es nicht, schätzungsweise kämpft aber jeder zweite Deutsche mit den entsprechenden Symptomen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, gibt Tipps, wie Wetterfühlige gegensteuern können.

Wie entsteht Wetterfühligkeit?

Jeder Mensch reagiert auf das Wetter, etwa bei Kälte mit Frieren oder bei Hitze mit Schwitzen. Wer jedoch wetterfühlig ist, bei dem löst ein Wetterwechsel Unwohlsein und im schlimmsten Fall sogar gesundheitliche Probleme aus. Die Ursache: „Schlägt das Wetter um, verändern sich Luftdruck, Luftfeuchtigkeit und Temperatur. Daran muss sich der Körper erst gewöhnen“, so Dr. Wolfgang Reuter. „Bei manchen Menschen geht diese Umstellung schnell, anderen setzen Wetterumschwünge stärker zu.“ Diese Menschen gelten als wetterfühlig. Auf wechselhaftes Wetter reagieren sie mit körperlichen Beschwerden.

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Was sind die Symptome?

Anzeichen für Wetterfühligkeit sind unter anderem Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Kreislaufprobleme oder Schlafstörungen, die während oder kurz nach einem Wetterwechsel eintreten. In schlimmeren Fällen können sogar Migräneattacken oder Schmerzen in Knochen, Gelenken und Narben auftreten. „Begleiterscheinungen sind häufig auch eine gereizte Stimmung oder Antriebslosigkeit“, erläutert der Gesundheitsexperte.

Wer ist betroffen?

„Frauen sind häufiger wetterfühlig als Männer. Das liegt daran, dass Frauen öfter mit Kreislaufproblemen oder einem niedrigen Blutdruck zu kämpfen haben“, so Reuter. Frauen in der Menopause sind besonders anfällig. Ebenfalls häufiger betroffen sind ältere Menschen. Aber auch wer beispielsweise an Asthma oder Rheuma erkrankt ist, kann durch einen Wetterumschwung verstärkte Symptome wie Atembeschwerden oder Gelenkschmerzen entwickeln.

Was hilft gegen Wetterfühligkeit?

Die gute Nachricht: Wer wetterfühlig ist, muss sich nicht damit abfinden. Es gibt einige Möglichkeiten, wie Betroffene die Symptome lindern können. „Viel Bewegung an der frischen Luft ist das A und O“, so Reuter. „Und zwar nicht nur bei Sonnenschein sondern auch bei schlechtem Wetter. Das stärkt den Kreislauf und härtet ab. Geeignet ist Ausdauertraining wie Walken, Wandern oder Radfahren. Aber auch ein täglicher Spaziergang von etwa 30 bis 45 Minuten hilft. Ebenfalls empfehlenswert sind Kneippbäder, Wechselduschen oder Saunagänge. Der Gesundheitsexperte rät Wetterfühligen zudem, auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse und wenig Fleisch zu achten. Auf Genussmittel wie Alkohol, Tabak und Kaffee besser verzichten. Auch ausreichend Schlaf ist wichtig – mindestens sieben Stunden pro Tag. Wer das nicht schafft, sollte zumindest versuchen, jeden Abend um dieselbe Zeit ins Bett zu gehen. Denn auch ein regelmäßiger Schlafrhythmus kann helfen. Wer bereits unter den ersten Symptomen leidet, dem können Hausmittel Linderung verschaffen: Melissen- oder grüner Tee, aber auch Aufgüsse, Tropfen und Dragees auf Basis von Kräutern wie Baldrian, Johanniskraut und Hopfen lindern die Beschwerden.

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Gesunde Ernährung nach traditioneller Ernährungslehre – Typgerecht, einfach anwendbar und alltagskonform

Traditionelle Chinesische Medizin: Fünf-Elemente-Ernährung

Immer mehr Menschen achten heutzutage auf ihre Ernährung. Die Gründe dafür sind vielfältig und reichen von Unverträglichkeiten und Krankheiten über Gewichtsprobleme, ethisch-moralische Gründe, Ernährungstrends bis hin zu dem vordringlichen Wunsch, sich gesund zu ernähren. So zeigte eine Studie der Techniker Krankenkasse aus dem Jahr 2017, dass für die Mehrheit der Befragten Ernährung in erster Linie gesund sein soll. Ein konkretes Konzept der Gesundheitsprävention bietet die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) mit ihrer traditionsreichen Ernährungslehre. Diese umfasst eine typgerechte individuell angepasste Ernährung, die leicht in den Alltag integriert werden kann und den Menschen unkompliziert gesund erhält.

Schon im alten China wurde eine auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Ernährung als Grundlage für ein gesundes Leben gesehen. Ernährung soll – so die TCM – für gute Gesundheit und Wohlbefinden sorgen, den Körper mit spürbar mehr Energie versorgen, Erkrankungen vorbeugen und damit körperliches und geistiges Altern verzögern. Die Chinesische Ernährungstherapie bietet aber auch Ansätze zur Behandlung bestehender Krankheiten. „Aus der Nahrung extrahiert der Körper nach der Lehre der TCM ihre Lebensenergie, das Qi“, erklärt Dr. Martina Bögel-Witt, 1. Vorsitzende des Fachverbandes für Chinesische Medizin, AGTCM. „Die richtige und kontinuierliche Menge an Qi sorgt dafür, dass alle lebensnotwendigen Prozesse funktionieren, es ist also die zentrale Grundlage für unsere Gesundheit.“

Auch für den Hausgebrauch zur Gesunderhaltung

Gerät demzufolge das Qi aus dem Gleichgewicht, entstehen gesundheitliche Störungen und Krankheiten. Jeder Mensch benötigt mit seinen individuellen Voraussetzungen, Bedürfnissen und gesundheitlichen Umständen unterschiedliche Herangehensweisen, um sein Qi wieder ins Gleichgewicht zu bringen und Krankheiten oder Störungen zu behandeln. „Wenn es um die Behandlung von Krankheiten mit TCM geht, sollte unbedingt ein erfahrener TCM-Therapeut aufgesucht werden“, erklärt Martina Bögel-Witt. „Wenn es aber um das Erhalten von Gesundheit und Wohlbefinden oder um Gewichtsreduktion geht, sind die jahrtausendealten Empfehlungen der chinesischen Ernährungslehre durchaus für den Hausgebrauch geeignet.“

Fünf-Elemente-Ernährung – Ideal auch zur Gewichtsreduktion

Die TCM teilt Nahrungsmittel u. a. nach ihrem Temperaturverhalten ein und unterscheidet zwischen kalten, kühlenden, neutralen, warmen und heißen Lebensmitteln, die jeweils unterschiedliche physiologische Wirkungen haben. So gehören z. B. scharfe Gewürze, Zimt oder Knoblauch zu den heißen Lebensmitteln, die nur in kleinen Mengen genossen werden sollen, da sie „innere Hitze“ auslösen. Zusätzlich werden Lebensmittel nach ihrem Geschmack und ihrer „Wirkrichtung“ kategorisiert. Dabei entsprechen die Geschmacksrichtungen den fünf Elementen Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser, denen jeweils eine Wirkung auf bestimmte Organe zugeschrieben wird. Das Element Erde beispielsweise gilt als süß und wirkt auf Milz und Magen. Lebensmittel mit süßlichem Geschmack wie Kartoffeln, Kürbis, Karotten oder Hirse gehören zu dieser Gruppe, Zucker jedoch nicht. Der süßliche Geschmack stärkt den Verdauungstrakt und wirkt entspannend. Lebensmittel, die zu diesem Element gehören, dürfen nach der chinesischen Ernährungslehre häufiger gegessen werden. „Wer abnehmen möchte, findet in der Fünf-Elemente-Ernährung eine Methode, die schnell zur Gewichtsabnahme führt“, berichtet Martina Bögel-Witt. „Denn die auf den jeweiligen Typ abgestimmte Ernährung kurbelt den Stoffwechsel an und ist gleichzeitig ausgewogen und gesund.“

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7 Tipps für gesunde Ernährung nach der chinesischen Ernährungslehre

– Jede Mahlzeit sollte aus einer warmen Suppe, einem Hauptgang mit viel frischem Gemüse (gedünstet oder gekocht) sowie wenig Fisch oder Fleisch bestehen. Außerdem gehören Reis oder andere Getreidesorten wie Buchweizen, Dinkel und Hirse dazu. Weißmehl aus Weizen sollte vermieden werden.
– Bereiten Sie ihre Mahlzeiten selbst aus frischen saisonalen und regionalen Zutaten zu. Die Ernährung nach der TCM wird den jeweiligen regionalen Gegebenheiten angepasst, eine Umstellung auf die asiatische Küche ist nicht notwendig.
– Meiden Sie Fast Food, Fertiggerichte und Convenience-Produkte.
– Essen Sie jeden Tag mehrmals frisches Obst und Gemüse – am besten gekocht oder gedünstet. Gekochte warme Mahlzeiten entlasten den Verdauungsapparat, der Magen hat weniger Arbeit. Insbesondere größere Mengen roher Nahrungsmittel führen bei vielen Menschen zu Blähungen, Völlegefühl und Müdigkeit.
– Nehmen Sie sich Zeit fürs Essen und essen Sie regelmäßig. Unregelmäßigkeit verursacht gemäß TCM Verdauungsstörungen und führt zu schleichender Gewichtszunahme. Insbesondere das – am besten warme – Frühstück bewahrt vor ungesunden Heißhungerattacken.
– Kauen Sie langsam und gründlich. Das gründliche Zerkleinern und Einspeicheln der Nahrung erleichtert die Verdauung. So lassen sich Magenbeschwerden wie Sodbrennen reduzieren
– Essen Sie nicht zu viel. Im Magen sollte immer noch ein wenig Platz bleiben, er kann dann besser verdauen. Das gilt insbesondere für das Abendessen, das möglichst nicht nach 19 Uhr eingenommen werden sollte. Auch eine Ruhepause von 12 Stunden zwischen Abendessen und Frühstück entlastet die Verdauung.

Weitere Informationen zur chinesischen Ernährungslehre sowie eine Therapeuten-Suche finden Sie auf der AGTCM-Website:
Grundlegende Informationen
Therapeuten-Suche

TCM Kongress mit Themenschwerpunkt „Die Schule der Mitte“

Auch der 51. TCM Kongress Rothenburg, der größte TCM-Kongress der westlichen Welt, befasst sich in Vorträgen, Workshops und Kursen mit der Chinesischen Ernährungslehre. Hier geht es z. B. um Themen wie „Essen als Medizin – auf die klassische Art“, „Bauch und Kopf im Fokus der Integrativen Ernährungstherapie“ oder „Kitchen Medicine – natürliche Entzündungshemmer aus dem Pool der integrativen Ernährungslehre und TCM“. Der Kongress findet vom 19. bis 23. Mai 2020 in Rothenburg o.d.T. statt, es werden über 1000 Teilnehmer aus dem In- und Ausland erwartet.

Weitere Informationen: https://www.tcm-kongress.de/de/index.htm

Die AGTCM ist ein berufsübergreifender Fachverband für Chinesische Medizin, der sich für höchste Qualität in Lehre und Anwendung der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) einsetzt und dabei auch modernere Aspekte der Chinesischen Medizin mit berücksichtigt. Sie wurde 1954 gegründet und zählt heute etwa 1.700 Mitglieder, von denen die meisten als Heilpraktiker oder als Ärzte TCM praktizieren. Außerdem gehören u. a. spezialisierte Physiotherapeuten, Hebammen und Sinologen dem Fachverband an. Die AGTCM gehört zu den wichtigsten Verbänden für Chinesische Medizin in Deutschland und sichert mit ihren fünf Kooperationsschulen einen der höchsten Ausbildungsstandards für Akupunktur, chinesische Arzneimitteltherapie, Tuina, Diätetik und Qigong in Deutschland ( www.bildungsnetzwerk-tcm.de). Patienten unterstützt die AGTCM unter anderem bei der Suche nach passenden TCM-Therapeuten in ihrer Nähe ( www.agtcm.de/patienten/therapeuten-suche.php) und gibt ihnen Kriterien für die Qualität von TCM-Behandlungen an die Hand. Die AGTCM veranstaltet in jedem Jahr den internationalen TCM Kongress Rothenburg (o.d.T.), der inzwischen als größter und renommiertester TCM-Kongress der westlichen Welt etabliert ist. Die AGTCM ist Gründungsmitglied der European TCM Association (ETCMA) ( www.etcma.org), in der Organisationen aus 31 europäischen Ländern zusammenarbeiten.

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Fit ins Frühjahr – „Goodbye Cellulite“

Die effektivsten Übungen, Ernährungstipps und Rezepte gegen Cellulite

Die besten Strategien für straffe Haut: Nur wer effektiv trainiert und sich richtig ernährt, kann die Dellen auf Dauer loswerden. In ihrem Anti-Cellulite-Programm entlarven die Dermatologin Prof. Axt-Gadermann und  Fitness-Trainerin Stefanie Burmeister die größten Cellulite-Mythen und klären umfassend darüber auf, wie man Cellulite wirklich und dauerhaft loswerden kann.

Im ersten Teil verrät Bestseller-Autorin Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann das Geheimnis schöner, glatter Haut und zeigt die 6 Strategien im Kampf gegen Cellulite:

  • Bindegewebe straffen
  • Fettgewebe abbauen
  • Hormone in Balance bringen
  • Gestaute Flüssigkeit mobilisieren
  • Ausgewogene Ernährung
  • Muskeln aufbauen

Im zweiten Teil zeigt die Fitness-Trainerin Stefanie Burmeister, wie man sein Bindegewebe durch gezieltes Krafttraining und unterstützendes Faszientraining dauerhaft stärken kann. Die 50 abwechslungsreichen Übungen können alle zuhause durchgeführt werden. Praktische Trainingspläne (4-Wochen-Programm, 30 Min. oder 60 Min. Trainingsplan) helfen dabei, die Workouts regelmäßig in den Alltag zu integrieren. Abgerundet wird das Anti-Cellulite-Programm im dritten Teil durch 25 gesunde Rezepte (u.a. Lammfilet mit Kichererbsen-Auberginen-Gemüse“ oder „Spinatsalat mit Granatapfel und Walnuss“), die den Trainingseffekt noch verstärken.

Das Buch:

Südwest, 978-3-517-09853-1, 18,00 € (D), 18,50 € (A), CHF 25,90, PB, Klappenbrosch., 208 Seiten

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Goodbye Cellulite. Das Erfolgsprogramm für straffes Bindegewebe. Expertenwissen, Work-outs und Rezepte

Die Autorinnen:

Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann ist Ärztin und Professorin für Gesundheitsförderung an der Hochschule Coburg. Dort erforscht sie unter anderem die vielfältigen Zusammenhänge zwischen Darmbakterien und Gesundheit. 2016 hat sie das lizensierte Ernährungsprogramm „Schlank mit Darm“ entwickelt, das von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst wird. Weitere Themen, über die die Medizinerin regelmäßig schreibt, sind Ernährung, Hauterkrankungen und Better Aging. Michaela Axt-Gadermann lebt mit Mann und Kindern in der Nähe von Fulda.

Stefanie Burmeister arbeitet als Radiomoderatorin und Fitness-Trainerin in Frankfurt am Main. Sie hat sich auf Mobility, Functional und Bodyweighttraining spezialisiert und gibt seit mehreren Jahren Kurse in Fitness-Studios. Als Personal Trainerin steckt sie die unterschiedlichsten Menschen mit ihrer Leidenschaft für einen fitten, aktiven Lebensstil an und entwickelt individuelle Lösungen für mehr Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit im Alltag.

Pressekontakt:

Christiane Kochseder, Presseabteilung Südwest / Bassermann / Irisiana

Verlagsgruppe Random House GmbH | Neumarkter Straße 28| 81673 München
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Bluthochdruck, die dringende Gefahr

Wissenschaftler schlagen Alarm. Maßnahmen dringend geboten.

Bluthochdruck ist nach wie vor eine verkannte Gefahr. Er stellt unser Gesundheitssystem vor größte Herausforderungen, so die Deutsche Hochdruckliga. Die Wissenschaftler sind so besorgt, dass die üblicherweise eher nüchterne Wissenschafts-Pressemeldung mit dem emotionalen Titel „Es ist Zeit zu handeln!“ überschrieben wurde. Außerdem legte der Verein im Herbst 2019 eine Nationale Bluthochdruckstrategie vor (Quelle: Deutsche Hochdruckliga, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Es gibt Grund zur Sorge beim Bluthochdruck

Hintergrund für die Besorgnis: Jeder dritte Bürger ist von Bluthochdruck betroffen, unter den 60-jährigen sogar jeder zweite. Statistisch wäre er als Todesursache Nr. 2 einzustufen. Dass dies nicht so wahrgenommen wird, liegt daran, dass die bestätigten Todesursachen zumeist auf die Folgeerkrankungen bezogen werden, wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Gleichzeitig würde der Bluthochdruck nach wie vor von der Politik und den Betroffenen gleichermaßen als „Befindlichkeitsstörung“ verharmlost, heißt es in der Pressemeldung. Alles Gründe, die die Deutsche Hochdruckliga dazu veranlasste die Initiative zu ergreifen und ein Strategiepapier für eine Nationale Bluthochdruckstrategie ins Leben zu rufen. Mit Maßnahmen, die die Früherkennung und Vorsorge genauso vorsieht, wie die Versorgung von Betroffenen, die Förderung von Forschung und vieles mehr.

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Bluthochdruck aus Sicht der Ganzheitsmedizin

Eine begrüßenswerte Initiative, die den Betroffenen einen größeren Nutzwert bietet, als die leidige und kontroverse Diskussion in der Fachwelt zur Grenzwertfestlegung um zehn Punkte höher oder niedriger. Trotzdem sagen die Ganzheitsmediziner: da geht noch mehr. Sie plädieren dafür, viel stärker nach den Ursachen zu suchen, die hinter dem Bluthochdruck stehen, und darauf regulierend einzuwirken. Aus Erfahrung der Ganzheitsmedizin gibt es zahlreiche Ursachenzusammenhänge für den Bluthochdruck. Dies beginnt bei genetischen Dispositionen und reicht über körpereigene Regulationsstörungen bis hin zu ungünstigen äußeren Einflüssen, die den Blutdruck ansteigen lassen.

Die Energiemedizin zieht den Kreis möglicher Ursachen noch weiter. Beispielsweise umfasst das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt über 70 Positionen zu möglichen Ursachenzusammenhängen.

Lesetipp: Die Bioresonanz-Redaktion berichtet regelmäßig zum Thema Bluthochdruck und zeigt mögliche Lösungswege aus Sicht der Energiemedizin auf (Zu den Beiträgen Bluthochdruck).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Ist Adipositas möglicherweise übertragbar?

Eine gewagte Hypothese

Die Weltgesundheitsorganisation WHO definiert beispielsweise Adipositas, Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs und Diabetes als nicht übertragbar; das heißt, diese Erkrankungen können nicht zwischen Menschen übertragen werden. Die Definition von nichtübertragbaren Krankheiten schließt eine Beteiligung von Mikroben aus und konzentriert sich stattdessen auf genetische Faktoren, Umwelt- und Lebensstilfaktoren.

Nun stellt ein internationales Forschungsteam des „Humans & the Microbiome“-Programms des Canadian Institute for Advanced Research (CIFAR) unter Beteiligung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) diese Auffassung in Frage. „Möglicherweise findet eine Übertragung des Mikrobioms auch beim menschlichen Zusammenleben statt, zum Beispiel durch intensive soziale Kontakte oder in gemeinsamen Wohnungen“, vermutet der CAU-Professor Thomas Bosch. Das Forschungsteam veröffentlichte die neue Hypothese kürzlich im Wissenschaftsjournal Science.

Die kooperierenden Expertinnen und Experten fanden eine Vielzahl von deutlichen Hinweisen aus verschiedenen Fachgebieten, die die neue Theorie plausibel erscheinen lassen. Die Forschenden betonen selbst, dass ihre Hypothese gewagt sei und viele der beteiligten Mechanismen noch unbekannt seien. Allerdings: „Wenn sich unsere Hypothese als richtig herausstellt, wird sie unsere Auffassung der öffentlichen Gesundheit völlig neu definieren“, so Brett Finlay, Professor für Mikrobiologie an der Universität von British Columbia und Leiter des CIFAR-Forschungsprogramms.

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Mikroorganismen (Bakterien, Pilze und Viren) bevölkern unsere Körperoberflächen, außen wie innen. Gerade unser Darm bietet Lebensraum für Billionen von Bakterien. Dieses Mikrobiom begleitet jeden Menschen von der Geburt bis zu seinem Tod. Es ist so individuell wie der eigene Fingerabdruck, dabei jedoch in Zusammensetzung und Funktion veränderbar, je nach Lebensstil, Ernährung und zahlreichen weiteren Umweltfaktoren. Die menschliche Mikrobiota spielt eine wichtige Rolle bei vielen physiologischen Funktionen, einschließlich der Verdauung, Immunantworten und des Stoffwechsels. Es steht heute außer Frage, dass ein signifikanter Zusammenhang zwischen einem gestörten Mikrobiom und vielen Krankheiten besteht.

Die Fachwelt darf also gespannt sein, was weitere Forschungsarbeit zutage fördert. Jedenfalls müssten Störungen der mikrobiellen Besiedlung des Körpers viel stärker als bisher als Krankheitsursache in Betracht gezogen sowie auch die potenziellen Übertragungswege näher erforscht werden, betont Bosch.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.uni-kiel.de/de/universitaet/detailansicht/news/Adipositas

https://science.sciencemag.org/content/367/6475/250.full

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Große Mehrzahl der Jugendlichen sitzt zu viel

Weltweite Studie offenbart Bewegungsdefizite

Alle Kinder haben einen natürlichen Spieltrieb, der wichtig für die gesunde Entwicklung ist. Seit Menschengedenken sorgte dieses Bedürfnis bei den Heranwachsenden für körperliche Aktivität und ausreichend Aufenthalt an der frischen Luft. Das ist heute anders, denn zum Spielen muss man inzwischen nicht viel mehr als die Fingerspitzen auf einer Tastatur oder einem Touch-Display bewegen.

Für eine Freizeitgestaltung mit echter körperlicher Verausgabung lässt die Faszination der digitalen Medien oft gar keinen Raum. „Wir hatten eine elektronische Revolution, die die Bewegungsmuster von Jugendlichen offensichtlich verändert hat – und sie dazu anregt, mehr zu sitzen, weniger aktiv zu sein, mehr zu fahren, weniger zu gehen“, sagt Leanne Riley, eine der Autorinnen einer weltweiten Studie, die sich mit dem Bewegungsverhalten von Kindern und Jugendlichen beschäftigt.

Die Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Erhebung im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind in der Tat alarmierend. 81 Prozent aller 11- bis 17-Jährigen in den erfassten 146 Ländern kommen nicht mehr auf die von der WHO empfohlene Bewegungsdauer von mindestens einer Stunde pro Tag.

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Die Studienergebnisse zeigen, dass deutsche Kinder im internationalen Vergleich sogar besonders große Bewegungsmuffel sind. Lediglich 16 Prozent werden hier durch Spiel, Schule oder Sportverein der WHO-Empfehlung gerecht. Auch die Tatsache, dass Mädchen in der Bewegungsbilanz noch schlechter abschneiden als Jungen, ist nicht nur ein globales, sondern ebenso ein deutsches Problem. Gründe dafür könnten in fehlenden Angeboten und oft auch in fehlender Ermutigung der Mädchen durch ihr Umfeld liegen, so die WHO. Denn beim Bewegungsverhalten von Kindern und Jugendlichen kommt dem Elternhaus eine maßgebliche Bedeutung zu. Körperliche Aktivitäten und sportliche Betätigung sind eine wichtige Vorbeugung vor gesundheitlichen Risiken und sollten von Anfang an in den Familienalltag integriert werden. „Auch in der eigenen Wohnung lassen sich im Kinderzimmer z. B. durch Krabbeltunnel, Matratzen zum Toben, ein Seil oder eine Reckstange im Türrahmen oder einfach weniger (Sitz-)Möbel Bewegungsmöglichkeiten schaffen“, heißt es auf dem Ratgeberportal www.pebonline.de, das zahlreiche praktische Hinweise für einen bewegungsfreudigen Lebensstil mit Kindern gibt. Je früher darauf Wert gelegt wird, desto besser: Für die Kleinen unter fünf Jahren empfiehlt die WHO nämlich nicht nur eine, sondern drei Stunden Bewegung täglich. Und deshalb sollten die elektronischen Medien in diesem Alter auch möglichst noch gar keine Zeit rauben.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Individuelle Übungen für einen schmerzfreien Rücken

Bewegung ist das beste Mittel gegen Rückenschmerzen. Physiotherapeut Kay Bartrow zeigt im TRIAS Ratgeber „Der schmerzfreie Rücken“, welche Übungen bei Schmerzen helfen und den Rücken langfristig stärken und gesund erhalten.

Kay Bartrow
Der schmerzfreie Rücken, Stark und gesund: Die besten Übungen gegen die häufigsten Beschwerden, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020, Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432109206, ISBN EPUB: 9783432109213

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Mehr als 60 Prozent der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen. Die Ursachen sind vielfältig und sehr individuell. „Patienten ist häufig gar nicht bewusst, wie viele verschiedene Faktoren zu ihrem Schmerz beitragen“, betont Kay Bartrow. Wer jedoch seine persönlichen Schwachstellen kennt, kann seinen Rückenschmerzen auch gezielt begegnen: „Wenn Sie nur ein paar wenige Veränderungen im Alltag umsetzen, können Sie ihr individuelles Rückenschmerzrisiko deutlich reduzieren“, ist der Physiotherapeut überzeugt. Dafür ist es wichtig, den Aufbau und die Funktionen der Wirbelsäule zu verstehen und bei Schmerzen nicht gleich zu Schlimmste zu befürchten. „Nicht jeder Schmerz ist gleich mit einer Schädigung von Gewebe oder Knochen verbunden“, erklärt er. Deshalb gilt: Bewegung ist das beste Mittel gegen Rückenschmerzen. In seinem Ratgeber stellt er daher in 13 unterschiedlichen Trainingsprogrammen Übungen vor, die den Rücken stark und gesund machen.

Weitere Informationen (Inhaltsverzeichnis, Musterseiten, Vorwort) finden Sie hier.

Pressekontakt:
Bettina Ziegler, Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe

Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167

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