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Was tun bei Rückenschmerzen

Die 12 Besten Tipps

Rückenschmerzen sind zur Volkskrankheit geworden. Durchschnittlich fehlen Arbeitnehmer 17,5 Arbeitstage pro Jahr aufgrund diverser Beschwerden im Rückenbereich. Das Robert-Koch-Institut in Berlin stuft Rückenbeschwerden sogar als eine Epidemie ein, die mit erheblichen Kosten für die Gesellschaft einhergeht.

Die Palette reicht dabei von der einfachen Krankschreibung bis hin zur Erwerbsminderung, wenn ein massiver Bandscheibenvorfall vorliegt. Damit es so weit nicht kommt, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, dass du selbst etwas gegen Rückenschmerzen unternimmst. Hier kommen die 12 besten Tipps, was dir voraussichtlich gegen Rückenschmerzen vorbeugend und im Akutfall hilft.

Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit

Der Rückenschmerz ist ein typisches Phänomen der Gesellschaft des 20. und 21. Jahrhunderts, was offenbar an der stark veränderten Arbeitswelt mit all ihren Belastungen liegt. Denn vor 100 Jahren waren diese Art Beschwerden sowohl in der medizinischen Literatur als auch in der Öffentlichkeit kein Thema.

Unter dem Begriff Rückenschmerzen werden sämtliche Beschwerden zusammengefasst, die den Bereich von unterhalb der Rippen bis hin zur Gesäßfalte betreffen. Häufig in Mitleidenschaft gezogen sind Lendenwirbel inklusive Verbindungen, Steißbein, Kreuzbein und im schlimmsten Fall die Bandscheiben. Schmerzen im unteren Rücken oder im Rückenbereich können in jedem Alter und sowohl bei Männern als auch Frauen auftreten.

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Besonders anfällig dafür können Menschen mit einer sitzenden Tätigkeit sein. Die klassische Stelle gibt es nicht, die Beschwerden zeigen sich äußerst vielseitig und der Rückenschmerz ist unterschiedlich intensiv. Ein Arzt wird anhand deiner geschilderten Symptome eine Klassifizierung vornehmen, die sich nach Intensität und Dauer der Rückenschmerzen richtet.

Weiterhin kommt es darauf an, ob die Kreuzschmerzen eine bestimmte oder unklare Ursache haben. Betroffene, bei denen der Grund für das Rückenleiden unspezifisch ist, sind dabei in der Überzahl. Bei den meisten Patienten werden keine organischen Veränderungen gefunden. Da liegt es nahe, dass auch die Psyche eine große Rolle bei Problemen mit dem Rücken spielen kann.

Genau darin liegt auch eine große Chance für Betroffene. Denn manchmal sind es bereits geringe Veränderungen im Lebensstil oder den Gewohnheiten am Arbeitsplatz, mit denen du voraussichtlich eine nachhaltige Verbesserung deiner Rückenprobleme erzielst.

Was hilft gegen Rückenschmerzen wirklich?

Im Gegensatz zu vielen anderen Krankheiten sind Kreuzschmerzen etwas, gegen das sich präventiv etwas unternehmen lässt. Mit den folgenden 12 Tipps lassen sich akute Rückenschmerzen, aber auch bestehende Rückenleiden unter Umständen lindern. Wichtig ist, dass bei sehr starken oder unklaren Rückenbeschwerden immer eine Abklärung durch den Arzt erfolgen muss.

Was hilft bei Kreuzschmerzen

1. Für mehr Bewegung sorgen
Verkürzte Muskeln und verhärtete Faszien sind einer der Hauptgründe für Rückenleiden. Verständlich, dass du dich dann schonen möchtest. Allerdings ist Bewegung die bessere Option, um den Rückenschmerz entgegenzuwirken. Trotzdem ist Vorsicht geboten, denn falsche Belastungen oder nicht korrekt ausgeführte Übungen wirken kontraproduktiv. Am besten erfolgt der sportliche Einstieg bei Rückenproblemen unter Anleitung eines entsprechend ausgebildeten Fitnesstrainers oder Physiotherapeuten. Doch welcher Sport hilft und eignet sich bei Rückenschmerzen?

Rückenschule: Häufig bezuschussen die Krankenkasse Gesundheitskurse, bei denen es sich um die Stärkung des Rückens dreht und halten Informationsmaterial über Anbieter in deiner Stadt bereit. Die Kursleiter haben eine spezielle medizinische Schulung genossen.
Asiatische Entspannungsübungen: Das altindische Yoga oder die chinesischen Tai Chi-Übungen verbessern deine Haltung und unterstützen deinen Körper dabei, Entspannung zu finden. Kurse werden von den Volkshochschulen sowie privaten Studios angeboten.
Spazieren gehen: Wer 10.000 Schritte pro Tag geht, stärkt Gelenke, Rücken und das Herz-Kreislaufsystem. Auf Smartphones lässt sich ein Schrittzähler installieren. Oft reichen kleine Veränderungen im Alltag wie das Aussteigen eine Haltestelle vor der Haustür, um auf die Schrittmenge zu kommen.

Cardio-Training: Unter diesem Begriff werden verschiedene Arten des Ausdauertrainings zusammengefasst wie Joggen, Nordic Walking, Schwimmen oder Heimtraining auf Crosstrainer und Fahrrad. Diese Art der Bewegung wirkt sich positiv auf deine Rückenmuskulatur aus.
Krafttraining: Mit Krafttraining kann die Rückenmuskulatur effektiv gestärkt werden. Eine Einweisung durch einen Trainer ist empfehlenswert. Trainieren kannst du im Studio oder auch Hanteln im Büro verhelfen in der Mittagspause, vorbeugend gegen die Rückenbeschmerzen vorzugehen.

2. Die richtige Matratze
Wie man sich bettet, so liegt man. Angesichts der Tatsache, dass der Mensch ein Drittel seines Lebens im Bett verbringt, sind ein morgendliches Aufwachen mit Kreuzschmerzen ein Hinweis darauf, dass deine Matratze nicht optimal ist. Da im Schlaf die Muskeln erschlaffen, braucht dein Rücken eine entsprechende Unterstützung. Ist die Matratze durchgelegen oder passt nicht zur Körperform, kann ein Rückenschmerz das Ergebnis sein.

Die beste Matratze bei Rückenproblemen verfügt über unterschiedliche Zonen. Am Gesäß muss sie einsinken und im Bereich von Schultern und Becken flexibel bleiben. Zu erkennen ist das am Nachgeben in der Taille. Daneben sind die Schlafgewohnheiten wichtig. Bauchschläfer benötigen eine andere Matratze als Rückenschläfer.

Besser im Doppelbett ist es, wenn jeder Partner seine eigene Matratze hat, die individuell auf ihn abgestimmt ist. Lasse dich in einem Fachgeschäft entsprechend beraten. Auch ein Orthopäde kann bezüglich der Auswahl der richtigen Matratze dich unterstützen. Eventuell empfiehlt sich ein spezielles Nackenstützkissen gegen die Rückenbeschwerden.

3. Auf die Ergonomie am Arbeitsplatz achten
Wenn die Frage “Was tun gegen Kreuzschmerzen” aufkommt, verdient der Arbeitsplatz besondere Aufmerksamkeit. Verbringst du viele Stunden am Schreibtisch, eignet sich am besten ein Stuhl, welcher sich auf deine individuellen Bedürfnisse einstellen lässt. Erleichterung beim Sitzen können dir Keilkissen und andere Sitzhilfen gewähren. Viele Angestellte fahren gut damit, den Schreibtischstuhl durch einen Sitzball zu ersetzen, der automatisch für die richtige Balance sorgt.

So anpassbar wie der Stuhl sollte auch dein Tisch sein. Ist der höhenverstellbar, lässt sich nicht nur die Sitzposition während des Tages nachjustieren, sondern du kannst zwischendurch im Stehen arbeiten. Damit werden nicht nur die Rückenmuskeln, sondern auch die Venen gestärkt und eventuell Thrombosen vorgebeugt.

Vorsicht bei der Arbeit zu Hause: Da die Arbeitszeiten immer flexibler werden, erledigen viele Angestellte gerne Aufgaben daheim. Das entspannte Lümmeln mit dem Laptop auf den Knien oder die Beantwortung von Kundenkorrespondenz auf dem ungemütlichen Stuhl im Lieblingscafe sollten deiner Rückengesundheit zuliebe die Ausnahme bleiben. Wenn du viel von zu Hause aus arbeitest, richtest du dir am besten einen ergonomischen Arbeitsplatz ein.

4. Zwischendurch immer wieder die Position wechseln
Die Schreibtischmöbel können noch so ergonomisch sein – wenn du stundenlang in derselben Position sitzt, darfst du dich über Verspannungen, Muskelverhärtungen und Schmerzen nicht wundern. Die korrekte Sitzhaltung mit Ober- und Unterschenkeln sowie Ober- und Unterarmen, die jeweils einen rechten Winkel bilden, tragen schon viel zur Schmerzvermeidung bei. Der Bildschirm deines Computers muss so eingestellt sein, dass für eine gerade Sicht weder eine Drehung des Kopfes noch des Oberkörpers erforderlich ist. Dein Anhaltspunkt ist die oberste Zeile des Bildschirmtextes: Die sollte auf Augenhöhe sein.

Wichtig ist, dass du beim Sitzen immer zwischen einer vorwärtsgelehnten und einer zurückgelehnten Sitzhaltung wechselst. Vertrete dir zwischendurch die Füße und lockere angespannte Muskeln mit kleinen Dehnübungen. Dieselben Tipps gelten, falls du viel mit dem Auto unterwegs bist. Stelle die Sitzhöhe so ein, dass du direkt auf Verkehr und Bordnavigation schaust. Beim Bremsen oder Kuppeln dürfen die Knie nicht gestreckt sein und der Abstand zwischen Kopf- und Kopfstütze ist idealerweise so gering wie möglich.

5. Vorsicht vor dem Smartphone
Manchmal liegt die Antwort auf was tun bei Kreuzschmerzen näher als es möglich erscheint. Ist die Sitzumgebung im Büro optimal, kann dein Mobiltelefon der Schuldige sein. Die meisten Menschen senken automatisch den Kopf, wenn sie den Bildschirm betrachten. Das bereitet der Nackenmuskulatur Stress und programmiert Verspannungen vor. Nach stundenlangem Chatten und Surfen auf dem Smartphone schmerzen nicht nur Rücken, sondern auch Kopf und Arme. Dem Problem kannst du vorbeugen, indem du das Telefon näher an dein Gesicht bringst, sodass du nur die Augen senkst, aber nicht den gesamten Nacken.

6. Vorsicht beim Tragen von Lasten
Manche Menschen haben Rückenprobleme, weil sie beruflich schwer heben müssen, andere spüren den Schmerz nach einem Wochenende als Umzugshelfer. Wer schnell unter Verspannungen im Rückenbereich leidet, sollte wissen, wie korrektes Heben, Beugen und Tragen funktioniert, um Probleme gar nicht erst entstehen zu lassen.

Soll etwas vom Boden aufgehoben werden, geht es in gerader Position in die Knie. Deine Hand kann sich dabei auf dem Oberschenkel abstützen. Wenn schwere Lasten gehoben werden, kannst du darauf achten, dass deine Beine bei aufrechtem Rücken hüftbreit stehen. Wichtig ist, die Last möglichst nahe am Körper aufzuheben. Transportierst du einen Karton, passiert das am besten direkt vor Bauch und Brust. Außerdem benutzt du beim Tragen immer beide Hände. Ist etwas zu schwer, bitte jemanden um Unterstützung.

7. Eine Extraportion Bewegung in den Alltag einbauen
Sport hilft immer gegen Rückenprobleme, doch nicht jeder hat die Zeit, täglich zu trainieren. Mit Bewegung, die du zusätzlich in den Alltag integrierst, kannst du vielen Beschwerden unter Umständen vorbeugen. Das Telefonat kannst du im Stehen führen und statt die Wasserflasche im Büro zu lagern, deponierst du sie einfach im Bürokühlschrank. So bewegst du dich für jedes neue Glas Wasser in die Kaffeeküche.

Statt Fahrstuhl hilft schon die Treppe zu benutzen und gibt es eine Rückfrage beim Kollegen, gehst du einfach in dessen Zimmer vorbei. Ideal ist es zudem, wenn du die Mittagspause für einen Spaziergang nutzt. Gehst du zu Fuß zum Bäcker oder Supermarkt, kommt zusätzlich Bewegung in den Alltag. Gute Karten haben Hundebesitzer, denn die dürfen immer Gassi gehen.

8. Stress abbauen
Unser Leben scheint heutzutage wie ein Hürdenlauf: Am Arbeitsplatz klingelt häufig das Telefon, beim Außentermin soll der Mitarbeiter immer über das Handy erreichbar sein, E-Mails wollen beantwortet werden und dann ordnet der Chef auch noch Überstunden an. Nach Feierabend kann der Stress für Frauen weitergehen. Deine Kinder möchten vom Sport abgeholt werden, das Abendessen darf auf den Tisch gelangen und danach erledigst du noch die Bügelwäsche. Selbst Männer können heute nicht mehr einfach einen freien Abend genießen, da oft genug die Arbeit mit nach Hause gebracht wird, weil es im Büro nicht gereicht hat.

Am Wochenende geht der Stress weiter, denn die Freizeit ist komplett verplant und es bleibt kein Raum mehr für eine Verschnaufpause. Dieser Dauerstress schädigt nicht nur deine Psyche, sondern auch die Muskulatur. Dauerhafte Verspannungen leisten Kreuzschmerzen Vorschub. Baue in deine Freizeit genug Raum für Entspannung ein. Das kann ein Spaziergang im Wald sein, aber auch ein Vollbad oder ein Abend mit einem guten Buch auf der Couch.

9. Ballast abwerfen
Nicht nur der seelische, sondern auch der körperliche Ballast kann dir Rückenprobleme verursachen. Übergewichtige leiden häufiger unter Kreuzschmerzen. Hilfreich ist es du nimmst ein paar Kilo ab, dabei unterstützt du das Herz bei seiner Tätigkeit, sodass sich die Durchblutung verbessert. Bewegungen werden leichter und zielgerichteter, was deinem Rücken zugutekommt.

Überflüssige Kilos sorgen dafür, dass die Wirbelsäule häufiger das Hohlkreuz einnimmt. Neben Haltungsfehlern kann Übergewicht unter Umständen auch Schäden an den Bandscheiben verursachen. Tust du rechtzeitig aktiv etwas gegen deine Rückenbeschwerden, kannst du einem schmerzhaften Bandscheibenvorfall mit einer langen Genesungsdauer vorbeugen.

10. Rückenfreundliche Ernährung
Durch Gewichtsabnahme, schonst du deine Rückenmuskulatur automatisch. Eine Ernährungsumstellung ist für viele Menschen eine Herausforderung jedoch sehr förderlich. Da das Essen teilweise zu kalorienlastig und voller künstlicher Zusatzstoffe. Im hektischen Alltag geht das Gefühl für die eigenen Bedürfnisse schnell unter. Statt Salat nimmst du auf dem Heimweg eine Pizza mit und das Fertiggericht ist in deiner Küche vielleicht nicht die Ausnahme, sondern die Regel.

Radikaldiäten sind selten auf Dauer erfolgreich. Was dir sehr wahrscheinlich helfen kann, ist eine konsequente Ernährungsumstellung mit viel frisch gekochtem Gemüse, Salat, Rohkost, Obst und nur wenig magerem Fleisch, dafür aber gerne zweimal in der Woche Fisch. Auch an den Kohlenhydraten solltest du sparen. Vollkornprodukte sind besser als Weißmehlprodukte, die den Blutzuckerspiegel nach oben treiben und für Heißhunger sorgen.

Verzichte auf Zucker und greife besser zu Ersatzprodukten wie Birkenzucker oder Kokosblütenzucker. Um die Knochen zu stärken, ist viel Kalzium notwendig, das reichlich in Milchprodukten steckt. Milchprodukte enthalten gleichzeitig viel Eiweiß, das für den Muskelaufbau und somit einen starken Stützapparat verantwortlich ist.

Deine Knochen freuen sich ebenfalls über eine Extraportion Magnesium. Hier ist grünes Gemüse der beste Lieferant. Vitamin A und C, um Bänder und Sehnen zu stärken, solltest du außerdem einplanen. Entscheidend für deine Rückengesundheit ist es, möglichst viel Wasser zu trinken. Das hält die Bandscheiben, die den Stoßdämpfer der Wirbelsäule bilden, elastisch. Zwei Liter Wasser oder ungesüßte Kräutertees pro Tag sollten es sein.

11. Wärme gegen Kreuzschmerzen
Die gute, alte Wärmeflasche ist ideal, wenn der Schmerzzustand akut ist. Ein heißes Bad hat einen ähnlichen Effekt. Deine verspannte Muskulatur wird gelockert und die Durchblutung gefördert. So werden Botenstoffe, die Entzündungen auslösen und Schmerz bereiten, leichter abtransportiert. Ebenfalls eignen sich Kirsch- oder Dinkelkernkissen, die du schnell in der Mikrowelle aufwärmst.

Alternativ kannst du in der Apotheke spezielle Wärmepflaster kaufen. Diese aufklebbaren Umschläge eignen sich für Anwendungen über Nacht und geben stundenlang Tiefenwärme ab. Da die Beweglichkeit der Rückenpartie komplett erhalten bleibt, kannst du mit so einem Wärmeumschlag auch zur Arbeit gehen.

12. Konventionelle und natürliche Schmerzmittel
Manchmal muss es einfach schnell gehen, damit schmerzfreie Bewegungen möglich sind. In der Apotheke gibt es verschiedene Salben und Medikamente, die du bei akuten Rückenproblemen anwenden kannst. Bewährt haben sich Präparate mit den Wirkstoffen Ibuprofen, Diclofenac oder Acetylsalicylsäure, die gleichzeitig entzündungshemmend wirken. Erhältlich sind diese Medikamente in Tablettenform oder als Salben. Die äußerliche Anwendung ist vorzuziehen, da so direkt am Ort der größten Schmerzen eine Wirkung erzielt wird.

Wenn du das Problem lieber naturheilkundlich angehen möchtest, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Der Rückenschmerz wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) als gestörter Energiefluss interpretiert. Tiger Balsam steckt voller ätherischer Öle, die gezielt nach der Einreibung an der betroffenen Stelle wirken. Die europäische Heilkunde verlässt sich seit alten Zeiten auf die Wirkung von Beinwell. Salben mit Beinwellextrakten sollen angeblich zuverlässig gegen Verspannungen und Zerrungen helfen, wenn sie mehrmals täglich aufgetragen werden.

Entkrampfend auf deine Muskulatur im Rücken wirkt ein Umschlag aus Heilerde. Hierzu mischst du die Erde mit kaltem Wasser zu einem Brei und umwickelst alles nach dem Auftragen mit einem Verband. Lege dich hin, während der Umschlag wirkt. Sind deine Rückenbeschwerden auf einen Hexenschuss zurückzuführen, hat sich Tee aus Schöllkraut bewährt. Ein Teelöffel des getrockneten Krauts wird mit heißem Wasser aufgegossen. Lass den Tee fünf Minuten ziehen und trinke ihn abends, um deine Nervenschmerzen zu lindern.

Quelle: https://rueckenfit.info/rueckenschmerzen-was-tun/

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Der lästige Kampf gegen Rückenschmerzen im Homeoffice

Ohne Kreuzschmerzen von zu Hause aus arbeiten

Viele Menschen leiden derzeit häufiger unter Rückenschmerzen als vorher. Der Grund – In diesen Tagen haben Mitarbeiter Ihren Arbeitsplatz nach Hause verlegt. Doch dass im Homeoffice der Stuhl nicht mehr der gleiche ist, bemerkt Ihre Lendenwirbelsäule und signalisiert dieses mit Rückenschmerzen im unteren Rücken. Das lange Sitzen in einer Position am ungewohnten Arbeitsplatz erzeugt Schmerzen und stört die Blutzirkulation in der Beckenebene.

Die ungesunde Körperhaltung verursacht Verspannungen. Wenn Sie an dem Tisch, an dem Sie normalerweise Rechnungen abheften oder Abendessen, acht Stunden verbringen, verfluchen Sie die tollen Designerstühle. Doch einfache Tricks und Übungen entlasten Ihren Rücken im Homeoffice. Erfahren Sie, wie Sie Ihren Arbeitsplatz ergonomisch einrichten und wie kleine Rückenübungen Kreuzschmerzen vorbeugen.

Mehr Bewegung trotz Homeoffice

Die Haltung, die wir vor dem heimischen Laptop einnehmen, widerspricht der doppelten S-Krümmung einer gesunden Wirbelsäule. Dabei zeigen die Schultern nach vorne, der Nacken ist permanent angespannt und unbewusst formen wir einen Rundrücken. Entzündungen und Blockaden entstehen. Versuchen Sie, mehr Pausen im Homeoffice einzuführen und bewegen Sie sich in diesen Unterbrechungen. Gehen Sie kurz an die frische Luft und nutzen Sie die Treppe. Kleine Rückenübungen, wie Kniebeugen, Beckenrollen oder Sit-ups sorgen für ein gutes Rückentraining im Homeoffice. Trinken Sie genug und versuchen Sie, diese Übungen alle 45 Minuten zu wiederholen. Bauen Sie Ihre Rückenmuskulatur auf und spüren nach ein paar Tagen eine positive Veränderung. Besonders Menschen, die chronische Rückenschmerzen plagen, führen mit diesen Übungen eine deutliche Verbesserung herbei.

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Tricks für den ergonomischen Arbeitsplatz

Bücher sind gut zum Lesen – und sie verbessern Ihren Arbeitsplatz im Homeoffice. Stapeln Sie ein paar Bücher unter Ihrem Laptop, bis Sie den Bildschirm in gerader Kopfposition sehen. Der optimale Abstand beträgt zwischen 50 und 70cm. Auf diesem Weg wird Ihre Nackenmuskulatur entlastet – Verspannungen sowie Kopf- und Rückenschmerzen werden vermieden. Setzen Sie sich abwechselnd woanders hin, zum Beispiel nach draußen, in die Küche, auf das Bett oder in das Wohnzimmer. Nutzen Sie separate Tastaturen und nicht die Tastatur des Laptops. Ebenfalls wichtig ist Ihre Sitzposition. Sitzen Sie aufrecht und entspannt? Beide Füße haben guten Bodenkontakt und nehmen Ihnen einen Teil Ihres Körpergewichts ab. Dabei ist der Winkel zwischen Ihrem Oberschenkel und dem Rücken größer als 90 Grad.

Gründe für Kreuzschmerzen im Homeoffice

Die Ursachen für Ihre Rückenschmerzen sind unterschiedlicher Natur. Muskuläre Dysbalancen sind ein Grund für Rückenschmerzen im Lendenwirbel. 3K-Pads liefert eine optimale Lösung und begeistert seit vielen Jahren Rückenpatienten in allen Altersklassen. Das 3K-Pad stabilisiert beim Tragen in den Schuhen den Körper, entspannt Ihre Muskulatur und trainiert reflektorisch die stabilisierenden Muskeln. Erhalten Sie weitere Informationen über den Aufbau Ihrer Rückenmuskulatur, die verschiedenen Segmente Ihrer Wirbelsäule und ordnen Sie den Schmerzcharakter und Ihre Symptome im Homeoffice richtig ein.

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Wenn der Rücken zwickt

Leichte Rückenschmerzen selbst behandeln

Zum bundesweiten Tag der Rückengesundheit, am 15. März 2020, erklärte der Landesapothekerverband Baden-Württemberg was Patienten bei Verspannungen und leichten Rückenschmerzen selbst tun können. Die Mehrheit aller Deutschen haben mindestens einmal im Leben Rückenschmerzen. Und sie sind auch eine der häufigsten Ursachen für Krankheitstage. Doch glücklicherweise steckt meist keine ernsthafte Erkrankung dahinter.

Wer Rückenschmerzen hat, sollte diese schnell behandeln. Schonhaltung oder gar das Einstellen von körperlicher Bewegung, fördert eher die Verspannungen und damit den Schmerz. Häufig leiden Patienten unter Nacken- und Schulterschmerzen oder auch unter Schmerzen im Lendenwirbelbereich. Sind die Muskeln sehr angespannt, können leichte Übungen, wie beispielsweise Yoga und Pilates, helfen, diese Verspannungen zu lösen, ebenso Entspannungstrainings wie Autogenes Training. “Manchmal mag man sich gar nicht mehr bewegen, weil es einfach weh tut, dann empfehle ich ein leichtes Schmerzmittel”, erklärt Friederike Habighorst-Klemm, Vorstand des Landesapothekerverbandes. Denn Bewegung ist nötig, um die Muskeln zu lockern. Bei akuten starken Schmerzen sollte aber auf herausfordernden Sport verzichtet werden.

Die Anwendung von Wärmetherapie hilft bei verspannten Muskeln, doch Rotlicht und Wärmeflasche sind für den Alltag im Beruf oder Haushalt oft unpraktisch. In diesem Fall sind wärmende Salben oder Pflaster die bessere Alternative. Auch eine Wärmeflasche to go, also Wärmegürtel oder Pflaster, die keinen Wirkstoff in die Haut abgeben, sind für unterwegs besser geeignet. “Am besten lässt man sich in der Apotheke beraten, denn zum Beispiel bei ausstrahlenden Schmerzen des Ischias oder bei bekannten Bandscheibenproblemen als Ursache der Rückenbeschwerden, rate ich von Wärme ab”, so die Apothekerin. Ist der Grund der Schmerzen unklar, stehen auch zur äußerlichen Anwendung Wirkstoffe wie Ibuprofen oder Diclofenac zur Verfügung.

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Aber Vorsicht: Wer dauerhaft Medikamente benötigt, sollte vor der Behandlung mit Schmerzmitteln mit seiner Apothekerin oder seinem Apotheker sprechen. “Auch Arzneimittel die auf die Haut aufgetragen werden, gelangen ins Blut und können so Wechselwirkungen verursachen”, gibt Habighorst-Klemm zu bedenken.

Kommen zu den Rückenschmerzen Taubheitsgefühle in Armen oder Beinen, Schmerzen beim Wasserlassen oder gar ein ausstrahlender Schmerz in den Arm dazu, sollte am besten sofort ein Arzt aufgesucht werden. Ebenso ist es für Patienten mit langanhaltenden, stärker werdenden Rückenbeschwerden empfehlenswert, sich von einem Arzt untersuchen lassen.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Individuelle Übungen für einen schmerzfreien Rücken

Bewegung ist das beste Mittel gegen Rückenschmerzen. Physiotherapeut Kay Bartrow zeigt im TRIAS Ratgeber „Der schmerzfreie Rücken“, welche Übungen bei Schmerzen helfen und den Rücken langfristig stärken und gesund erhalten.

Kay Bartrow
Der schmerzfreie Rücken, Stark und gesund: Die besten Übungen gegen die häufigsten Beschwerden, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020, Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432109206, ISBN EPUB: 9783432109213

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Mehr als 60 Prozent der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen. Die Ursachen sind vielfältig und sehr individuell. „Patienten ist häufig gar nicht bewusst, wie viele verschiedene Faktoren zu ihrem Schmerz beitragen“, betont Kay Bartrow. Wer jedoch seine persönlichen Schwachstellen kennt, kann seinen Rückenschmerzen auch gezielt begegnen: „Wenn Sie nur ein paar wenige Veränderungen im Alltag umsetzen, können Sie ihr individuelles Rückenschmerzrisiko deutlich reduzieren“, ist der Physiotherapeut überzeugt. Dafür ist es wichtig, den Aufbau und die Funktionen der Wirbelsäule zu verstehen und bei Schmerzen nicht gleich zu Schlimmste zu befürchten. „Nicht jeder Schmerz ist gleich mit einer Schädigung von Gewebe oder Knochen verbunden“, erklärt er. Deshalb gilt: Bewegung ist das beste Mittel gegen Rückenschmerzen. In seinem Ratgeber stellt er daher in 13 unterschiedlichen Trainingsprogrammen Übungen vor, die den Rücken stark und gesund machen.

Weitere Informationen (Inhaltsverzeichnis, Musterseiten, Vorwort) finden Sie hier.

Pressekontakt:
Bettina Ziegler, Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe

Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 (0)711 8931-319, Fax: +49 (0)711/8931-167

Bettina.ziegler@thieme.de

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Viel Wirbel um die Säule

Bewegung und Rückengesundheit

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Wirbelsäule ist die tragende Basis unseres Körpers und in dieser Funktion mit mehreren Aufgaben betraut: Sie ermöglicht die Stabilisierung, Aufrichtung und Bewegung des Rumpfes. Durch Beugung, Streckung, Seitneigung und Drehung der einzelnen Wirbelsäulenabschnitte wird die enorme Flexibilität des Rückgrates erreicht. Darüber hinaus bildet die knöcherne Struktur einen ausgezeichneten Schutz der lebenswichtigen Nervenbahnen des Rückenmarks.

Bewegung bringt mehr “Saft” in die Bandscheiben

Probleme treten immer dann auf, wenn die Wirbelsäule chronisch fehlbelastet wird und akuter Bewegungsmangel die physiologische Ernährung der Bindegewebsstrukturen, insbesondere der Bandscheiben verhindert. Die Bandscheiben verlieren dadurch ihre Höhe und natürliche Elastizität, werden weniger Belastbar und bei mangelnder Stabilität – verursacht durch zu wenig Bewegung und zu viel Stützen – steigt die Gefahr eines Bandscheibenvorfalls von Jahr zu Jahr. Die Grundlage einer gesunden Wirbelsäule ist vielseitige Bewegung, um die Ernährung der Bandscheiben sowie die Koordination der umliegenden Muskelschichten zu gewährleisten.

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Über 650 Muskeln wirken als Motoren unseres Körpers

Die Natur hat gut vorgesorgt: Drei übereinanderliegende und aufeinander abgestimmte Muskelschichten teilen sich Stabilisierung, Bewegung und Koordination des Rumpfes. Über 400 Muskeln sind an der Stützmotorik beteiligt, rund 150 kleine und kleinste Muskeln übernehmen die Stabilisierung und Bewegung. Jede Schicht ist so aufgebaut und vom Gehirn gesteuert, dass die eigentliche Aufgabe perfekt ausgeführt werden kann. Allerdings setzt das voraus, dass wir ein natürliches Leben führen, so wie unser Gencode vor Jahrmillionen (auf Bewegung) programmiert wurde.

Schwingung ist Leben: Für einen gesunden, koordinierten Rücken

Dort wo Schwingung endet, wo sie unterbunden, gestört oder ganz angehalten wird, tritt Erstarrung ein – und beginnt Degeneration. Müdigkeit und Rückenschmerzen können die ersten Anzeichen von Dysbalancen sein und führen nicht selten zu chronischen Problemen, die oft nur mit hohem therapeutischem Aufwand wieder behoben werden können. Die Bioswing-Technologie nutzt diese Erkenntnis und setzt sie in Sitz-, Trainings- und Therapiesystemen um – mithilfe des patentierten, rhythmisierenden Pendelprinzips im 3D-Schwingwerk. Bioswing reflektiert dazu die Bewegungsimpulse des Nutzers und stimuliert die motorischen Zentren im Gehirn zu einer höheren Leistung. Für einen gesunden, weil gut koordinierten Rücken. www.bioswing.de

HAIDER BIOSWING zählt zu den führenden Herstellern von Gesundheitssitz- und Therapiesystemen in Europa. Seit rund drei Jahrzehnten forscht und entwickelt das BIOSWING-Technologiezentrum im bayerischen Pullenreuth mit seinen Fachkräften und Ingenieuren in Kooperation mit Medizinern und Physiotherapeuten in den Bereichen gesunde Sitzlösungen und Therapiegeräte. Eines der bekanntesten Produkte des Unternehmens ist das POSTUROMED, ein Therapiegerät, das heute zur Grundausstattung von rund 11.000 physiotherapeutischen Praxen gehört. Die im medizinischen Bereich erfolgreiche schwingende Technologie findet sich auch in den HAIDER BIOSWING Sitzsystemen wieder.
Die patentierten Produkte werden mit größter Sorgfalt – Made in Germany – am Unternehmenssitz in Oberpfälzer Pullenreuth produziert. Die innovativen Sitzsysteme liefert der Hersteller nach Deutschland, Westeuropa, Japan und in die USA. Die Unternehmenstochter HAIDER METALL stellt zudem Tischtennistische für den Turnierbedarf und anspruchsvolle Gartenmöbel her.

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Tolle Rolle

Faszientraining plus Wärme lindert Muskelschmerzen

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenVerspannungen, Rücken- oder Schulterschmerzen – schuld daran ist oft “verklebtes Bindegewebe”. Ganz einfach kann dann aktive Regeneration helfen. Gezieltes Dehnen und Drücken: Faszientraining mit einer Schaumstoffrolle löst Verklebungen und Verhärtungen im Bindegewebe (den Faszien), welches die Muskeln umhüllt. Wer sich zusätzlich etwas Gutes tun will, hält seine Muskeln anschließend warm – zum Beispiel mit Rücken– oder Schulterwärmern von Medima.

Sie sieht unscheinbar aus, kann aber viel: Die Schaumstoffrolle “Blackroll” eignet sich für die unkomplizierte Eigenmassage und fördert die Durchblutung der Muskulatur. Das Training mit der Massagerolle ist einfach: Mit der gewünschten Muskelpartie legt man sich auf die Blackroll und rollt über den Muskel – beziehungsweise mit dem Muskel über die Rolle. An verspannten oder schmerzenden Stellen sollte man einige Sekunden anhalten und dort langsam und gezielt weiter rollen.

Nach der Belastung braucht das Gewebe mindestens 24 Stunden Zeit zur Entlastung, denn jetzt kommt es zum sogenannten Refill: Neue Flüssigkeit läuft nach, “durchsaftet” dabei das Fasziengewebe und macht es geschmeidig.

 Rückenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Regelmäßig durchgeführte Übungen mit der Blackroll halten die Faszien geschmeidig, wirken gegen Muskelverspannungen und steigern die Durchblutung. Mit geringem Aufwand lässt sich so die Elastizität und das Leistungsvermögen der Muskulatur verbessern und erhalten.
Wer seinen Muskeln zusätzlich etwas Gutes tun möchte, sollte sie warm halten. Unübertroffen ist hier die Naturfaser Angora: Die hohlen Angorahaare wirken wie Isolierpolster und speichern die warme Luft am Körper. Um die Muskulatur schmerzfrei zu halten, gibt es flauschig-weiche Rücken- und Schulterwärmer mit Angora, gesehen bei www.medima.de/shop. Sie halten die Muskeln nach dem Faszientraining schön warm und sorgen weiter für eine gute Durchblutung.
Trainingstipps mit der Blackroll – Das sollte man vermeiden:

Zu hastiges Rollen
Ruhig und langsam rollen. Dabei spüren, wo die eigenen Schmerzpunkte liegen.

Zu viel Druck
Mit sanftem Druck beginnen und eventuell steigern, Quetschungen und Verletzungen des Gewebes vermeiden.

Zu lange Rolldauer
Nicht länger als 20 bis 30 Sekunden auf einer Muskelpartie verweilen.

Gelenke überrollen
Gelenke beim Faszientraining nicht überrollen. Die Strukturen könnten sonst Schaden nehmen.

Medima ist ein traditionsreicher Hersteller von Wärmewäsche aus Naturmaterialien mit Sitz in Albstadt / Baden-Württemberg. Die Produktion erfolgt zu 100 Prozent in Deutschland.

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Muskeln stärken – Schmerzen lindern

Wie Bewegung Rückenschmerzen lindert und der Rückengesundheit hilft

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie meisten Menschen verbringen mehr als sieben Stunden täglich im Sitzen. Richtige Stubenhocker bringen es sogar auf 11 Stunden pro Tag, zeigt eine Gesundheits-Studie. “Das viele Sitzen ist ein eigenständiges Gesundheitsrisiko”, sagen Forscher dazu.

Der Rücken und die Wirbelsäule bilden das Zentrum aller Bewegungsabläufe. Die Rumpfmuskulatur – Rücken- und Bauchmuskeln – sorgt für die Stabilität und Beweglichkeit des Rückens. Wenn sie optimal arbeitet, schützt sie die Wirbelsäule mit ihren Knochen, Bändern und Sehnen vor Überlastung und Verschleiß – und sorgt zudem für eine gute Körperhaltung.

Rückenschmerzen sind häufig Ausdruck einer Störung der Balance im Zusammenspiel von Muskeln, Sehnen, Gelenken sowie Wirbelknochen und Bandscheiben. Das beste Gegenmittel: regelmäßige und vielfältige Bewegung.

+ Bewegungsarmer Alltag und Stress fördern Rückenschmerzen +

Millionen Menschen in Deutschland haben nach eigener Aussage ständig oder oft Rückenschmerzen – zunehmend auch immer mehr jüngere Menschen zwischen 20 und 30 Jahren. Jede vierte Frau und etwa jeder sechste Mann leiden laut Robert Koch-Institut unter chronischen Rückenschmerzen.

 Rückenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Man unterscheidet zwischen spezifischen und unspezifischen Rückenschmerzen. Bei spezifischen Rückenschmerzen besteht ein struktureller körperlicher Auslöser, zum Beispiel ein Bandscheibenvorfall, eine Einengung des Spinalkanals, eine Entzündung oder degenerative Veränderung. 85 % der Rückenschmerzen sind unspezifisch, das heißt, es liegt ihnen keine konkrete Erkrankung zugrunde – als häufigste Ursachen gelten ein Mangel an Bewegung und Fehlbelastungen der Muskulatur.

Durch den heutigen bewegungsarmen Alltag wird die für den Bewegungsapparat so wichtige Muskulatur zu wenig beansprucht. Die Folge: Sie verkümmert auf Dauer und kann die Wirbelsäule nicht mehr optimal stützen und aufrechthalten. Und: Wer sich zu wenig bewegt, nimmt leicht zu – auch Übergewicht belastet den Rücken. Ebenso können psychische Ursachen Rückenschmerzen bedingen. Stress am Arbeitsplatz, Beziehungsprobleme oder andere seelische Belastungen können bewirken, dass der Körper mit Anspannung reagiert. Dadurch verkrampfen und verhärten sich die Muskeln und üben Druck auf die Nervenbahnen aus.

+ In Bewegung und Balance bleiben – zum Beispiel mit der Physio-Aerial Yoga-Therapie +

Bewegung und ein aktiver Lebensstil sind die besten Voraussetzungen für einen gesunden Rücken. Wurden früher bei Verspannungen und Schmerzen im Nacken- und Rückenbereich Schonung, Bettruhe, Spritzen und passive Behandlungen wie beispielsweise Massagen verordnet, steht in der modernen Therapie die Verbesserung der Beweglichkeit und Körperwahrnehmung im Vordergrund.

 Vom Schmerz zur Heilung

Als persönlicher und zertifizierter Gesundheitscoach möchte Elisabeth Dean, Physiotherapeutin (PT M. Sc) in Feldafing Ihren Patienten ganz individuell Strategien und Techniken vermitteln, die ihnen helfen können, auch bei außergewöhnlichen Belastungen immer wieder mit sich selbst in Einklang zu kommen und ihre (Rücken)Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu verbessern. Es ist ihr wichtig, dass man lernt, auf seinen eigenen Körper zu hören und ihn zu spüren.

Muskeln können auf vielerlei Weise trainiert werden. Abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse setzt die erfahrene Physiotherapeutin ganz unterschiedliche Methoden ein wie z.B. die Haltungsschulung, die Beschwerden lindert und die funktionellen Bewegungsabläufe wiederherstellt. Mit der Physio-Aerial Yoga-Therapie, einer ganz speziellen Behandlungsform, können Bewegung und Entspannung auf ganz neue Art und Weise mittels der eigenen Schwerkraft erlebt werden. Dadurch wird Stress abgebaut, Rückenbeschwerden durch Entlastung der Bandscheiben vorgebeugt, Blockaden sowie verspannungsbedingte Schulter- und Nackenbeschwerden gelöst und Kopfschmerzen gelindert.

Mit dem sanften Bewegungstraining lernt man einerseits, sich mehr zu bewegen, aber andererseits auch, sich anderes zu bewegen. Der ganze Körper wird aktiviert und gleichzeitig entspannt. Man schult seine Koordination und verbessert die Haltung.

Hier jetzt mehr erfahren zur Physio-Aerial Yoga-Therapie: http://blog.elisabeth-dean.de/schwerelos-mit-free-floating-aerial-yoga/#more-14.

+ Ein gesunder Rücken ist ein starker Rücken … +

… mit ausreichend trainierten Muskeln für Belastbarkeit und einer aufrechten Haltung. Gerne entwickelt Gesundheitscoach Elisabeth Dean Strategien für einen starken Rücken und zur Vorbeugung von Rückenbeschwerden.

Mehr auf www.elisabeth-dean.de

Power durch Prävention: Wenn es darum geht, Schmerzen im Bewegungssystem zu lindern, Verletzungen und Erkrankungen zu heilen und möglichen Beschwerden vorzubeugen, der ist bei Elisabeth Dean in besten Händen. Als Master of Science für Physiotherapie (PT M.Sc.) und Gesundheitscoach erarbeitet sie mit dem Patienten gemeinsam optimale Voraussetzungen für mehr Beweglichkeit, Fitness und persönliches Wohlbefinden. Sie ist fortgebildet und zertifiziert in den unterschiedlichsten Bereichen, z.B.: Fascial Fitness Trainer, Pilates und Yoga Trainer, Stressmanagement, Ernährungsberatung, Autogenes Training, Atemtherapie, Nordic Walking Professional, Bobath, Akupressur, TCM, Thai Ji, Qigong und Shiatsu.

Mit klassischer Physiotherapie, einem individuell abgestimmten Bewegungsprogramm und aktiven Entspannungstechniken berät und begleitet Elisabeth Dean Menschen in ihrer Praxis in Feldafing am Starnberger See Sie auf ihrem Weg zu einem bewussteren Lebensstil und einem völlig neuen Körpergefühl.

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Rückenschmerzen: Gezielt therapieren statt operieren

Viele OPs überflüssig oder vermeidbar

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenGerade in der nasskalten Jahreszeit trifft es fast jeden mehr oder weniger stark: Rückenschmerzen! Geschätzte 80 Prozent der Deutschen leiden unter “Rücken”, pro Jahr gibt es über 38 Millionen Arztbesuche1 und viele Millionen bildgebender Untersuchungen wegen akuter oder bereits chronischer Schmerzen. Anschließend wird immer häufiger zum Skalpell gegriffen.

Allein von 2007 bis 2015 stieg die Zahl der Rücken-OPs in Deutschland um 71 Prozent2, nicht selten mit unbefriedigendem Ergebnis. Dies alles ist oft unnötig, denn häufig bietet die in Fachkreisen schon länger etablierte, aber dennoch vielen Betroffenen unbekannte Orthopädische Manuelle Therapie, kurz OMT, gezielte und dauerhafte Hilfe gegen den Schmerz.

OP vermeiden oder signifikant herauszögern

Für Menschen mit chronischen oder akuten Rückenschmerzen werden alltägliche Bewegungen oft zur Qual. Die Ursachen und Auslöser sind dabei so vielfältig wie die Krankheitsbilder selbst. Mangelnde Bewegung in der Freizeit oder ergonomisch falsche Haltung am Arbeitsplatz sind nur zwei Beispiele. Spätestens wenn die Einnahme schmerzlindernder Medikamente nicht mehr ausreichend hilft, wenden sich Betroffene meist an ihren Hausarzt oder Orthopäden. Hier wird das körperliche Leiden zwar erkannt, aber die eigentliche Ursache der Schmerzen zumeist nur im Rahmen der jeweiligen medizinischen Möglichkeiten behandelt. Der Patient wird zudem oft nach aufwändiger und in vielen Fällen unnötiger Diagnostik in eine Klinik überwiesen und operiert. Danach sind Befragungen zufolge immer noch 10 – 40 Prozent aller Betroffenen nicht beschwerdefrei. Eine meist bessere Hilfe und effektive Alternative bietet die Orthopädische Manuelle Therapie (OMT), die das Übel direkt an der Wurzel packt und dem Gesundheitssystem dadurch zudem erhebliche Kosten erspart.

Schmerzlinderung durch hochspezialisierte Therapie

 Rückenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Die speziell ausgebildeten Orthopädischen Manualtherapeuten behandeln nicht vordergründig die Symptome, sondern gehen für eine dauerhafte Schmerzlinderung den eigentlichen Ursachen ganzheitlich auf den Grund. Nur so kann eine umfassende, tiefgreifende und individualisierte Behandlung von Wirbelsäulenbeschwerden konsequent und erfolgreich durchgeführt werden. In der OMT werden Muskeln, Gelenke, Sehnen und Nerven sowie das gesamte Körpersystem und alle Lebensbereiche des Patienten (Tagesablauf, physische/psychische Belastungen und vieles mehr) mit einbezogen. Die hieraus gewonnenen Erkenntnisse, zusammen mit den Ergebnissen aus der körperlichen Untersuchung, führen zu einem therapeutischen Ansatz. Die Behandlung wird also ganz individuell auf das jeweilige persönliche Problem abgestimmt. “Hierüber wird der Patient aufgeklärt und somit sein Verständnis für die Erkrankung und Behandlung geweckt. Gemeinsam wird ein Ziel formuliert und die Behandlungseffekte werden im Laufe der Therapie immer wieder überprüft”, erläutert Eva Schulte als Vorsitzende von proOMT e. V., einer Fachvereinigung, in der sich aktuell über 100 Orthopädische Manualtherapeuten unter anderem für mehr Patientenaufklärung engagieren. Die OMT-Therapeuten sind zudem in der Lage, gezieltere Fragen zu stellen und strukturierter zu untersuchen. Denn Schmerzen und Beschwerden sind einerseits von Mensch zu Mensch unterschiedlich und darüber hinaus auch nicht immer gleich: Am Abend sind sie oft anders als am Morgen und in der Bewegung wiederum anders als in Ruhe. Ist durch die Therapie letztendlich eine Schmerzlinderung erreicht, bekommen Betroffene zusätzlich Wege aufgezeigt, wie sie auch im täglichen Leben ihren Zustand eigenständig erhalten und sogar noch weiter verbessern können. “Schließlich soll der Patient auch in Zukunft aktiver am Leben teilnehmen können”, betont Eva Schulte.

Mehr als gegen “Rücken”

Ob Schmerzen im Rücken, Nacken, Kieferbereich, Kopfschmerzen, Gelenkbeschwerden an Hüfte und Knie, schmerzhafte Gelenks- und Muskelprobleme, eingeklemmte Nerven oder Sehnen: Die OMT kann in den meisten Fällen durch allumfassende, ganzheitliche Untersuchungen und Behandlungen für nachhaltige und langfristige Schmerzlinderung, verbesserte Beweglichkeit und positive Körperwahrnehmung sorgen. Dies gelingt, weil die speziell ausgebildeten Orthopädischen Manualtherapeuten die wahren Ursachen im komplexen Körpersystem finden und langfristig therapieren. Sie behandeln nicht nur vordergründig und damit meist kurzfristig die Schmerzregion. Der ganzheitliche und individuell maßgeschneiderte Behandlungsansatz vereint Orthopädische Medizin, Chiropraktik, Osteopathie, Sportphysiotherapie, medizinisches Training und vieles mehr und bringt alle Systeme des Körpers wieder in Einklang – über den Bewegungsapparat hinaus. Auch Organbeschwerden werden durch OMT-Therapeuten mit einbezogen und können zum Teil gelindert werden.

Erfolgreiche Therapie wie aus Meisterhand

Der Orthopädische Manualtherapeut findet – nicht zuletzt aufgrund seiner wissenschaftlich fundierten Ausrichtung und nachweislichen Therapieerfolge – immer mehr Beachtung und Anerkennung; auch in schulmedizinischen Kreisen. Zu Recht, denn die Ausbildung ist lang, sehr anspruchsvoll und schließt mit einem internationalen Examen – vergleichbar eines Meisterabschlusses – ab. Die OMT hat sich Mitte der 1970er Jahre in Kanada und den USA entwickelt und weltweit verbreitet. In Deutschland gibt es momentan circa 500 OMT-Therapeuten, die im Anschluss an die Ausbildung zum Physiotherapeuten und einer Weiterbildung in “Manueller Therapie (MT)” in international zertifizierten Fortbildungsprogrammen berufsbegleitend über 2 bis 3 Jahre mehr als 660 Stunden Weiterbildungen und diverse Prüfungen absolviert haben. Inhalte der Weiterbildung sind neben manuellen Techniken und Untersuchungstechniken wissenschaftliches Arbeiten, Supervisionen, Kommunikation und vieles mehr. So können durch die Verknüpfung der eigentlichen Behandlungspraxis mit hochaktuellen Themen wie der klinischen Entscheidungsfindung (Clinical Reasoning) und der Einbeziehung klassischer Beurteilungsprozesse aus der modernen Schulmedizin körperliche Beschwerden noch schneller lokalisiert und eine umfassende Anamnese erstellt werden. Studien wie die des Medical Centre der Universität von Amsterdam bestätigen, dass eine Orthopädische Manuelle Therapie zügiger zu einer wahrnehmbaren Verbesserung führt und die Behandlung dadurch weniger kostenintensiv ausfallen lässt, als es für eine herkömmliche Physio- oder Schmerztherapie üblich ist. “Wir wollen mit den Patienten arbeiten, aber immer auch in Verbindung mit den Ärzten und anderen am Gesundheitsprozess Beteiligten”, macht Eva Schulte die Verknüpfung von Medizin und OMT deutlich. “Es geht darum Hand in Hand an den Problemen zu arbeiten.”

Für Patienten ist daher ein genauer Blick in die Qualifikationen und Weiterbildung der Therapeuten der Umgebung durchaus sinnvoll. Weitere Infos zur Orthopädischen Manuellen Therapie (OMT) und Therapeuten in Wohnortnähe: www.pro-omt.de

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Unkraut jäten ohne Hexenschuss

Tipps für rückenfreundliche Gartenarbeit

Pressemeldungen Gesundheit

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Spätestens im März beginnt für die meisten Gärtner wieder die Saison: Pflanzen und säen, Hecken schneiden, Moos aus dem Rasen entfernen. An sich eine gesunde Sache, die Bewegung an der frischen Frühlingsluft. Leider bringt sie aber oft auch Knie- und Rückenschmerzen mit sich. Das muss nicht sein: Die richtige Haltung und passende Gartengeräte können Schmerzen vermeiden. Tipps für rückenfreundliche Gartenarbeit gibt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Eine rückenfreundliche Körperhaltung und …

“Rücken immer gerade halten und regelmäßig die Position wechseln”, lauten die beiden wichtigsten Ratschläge von Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV. So führt eine gekrümmte Haltung etwa beim Unkrautjäten dazu, dass manche Muskeln übermäßig belastet werden, andere dagegen zu wenig. Die Folge sind schmerzhafte Verspannungen. Es ist daher wichtig, mit geradem Rücken in die Knie zu gehen. Dabei zwischen Arbeiten in der Hocke und auf den Knien abwechseln. Gärtner sollten auch regelmäßig aufstehen und sich strecken. Das lockert die Muskulatur. Wer bei der anstrengenden Gartenarbeit schwitzt, fängt sich schnell einen Hexenschuss ein. Denn trifft ein meist noch kühler Frühlingswind auf den verschwitzten Rücken, verspannt sich die Muskulatur so stark, dass sie blockieren kann. Der Betroffene kann sich kaum oder gar nicht mehr aufrecht bewegen. Dr. Reuter empfiehlt daher für die Gartenarbeit das Zwiebelprinzip: Lieber eine Schicht nach der anderen ausziehen, als verschwitzt im Beet zu sitzen. Auch das Tragen schwerer Gegenstände wie Säcke mit Blumenerde oder Dünger ist eine schwere Belastung für den Rücken, denn das Gewicht drückt auf die Bandscheiben. Daher sollten Gärtner auch hier auf einen geraden Rücken achten. Das heißt: “Nichts tragen, was sich zum Beispiel in einem Schubkarren oder auf einem Rollbrett transportieren lässt”, so der DKV Gesundheitsexperte. Anstatt der großen schweren Gießkanne lieber zwei kleinere verwenden. Ansonsten immer zuerst in die Knie gehen und erst dann den schweren Gegenstand hochheben. So entlastet die Muskulatur der Oberschenkel den Rücken.

 Rueckenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

… rückenfreundliche Gartengeräte

Der Ratschlag “gerader Rücken” lässt sich auch gut mit Hilfe von Gartengeräten mit langen Griffen oder Teleskopstielen umsetzen. Selbst das Unkrautjäten im Blumenbeet lässt sich dann aufrecht erledigen. Dabei sollten Gärtner auf leichtes Material achten. Ein weiterer Tipp: Bei einem Spaten lieber ein kleineres Spatenblatt nehmen als ein sehr großes. Letzteres hilft zwar, besonders viel, aber dadurch auch schweres Material wie Erde oder Steine zu bewegen. Bei einigen Gartenarbeiten wie dem Einpflanzen kann der Gärtner das Knien im Beet allerdings schwer vermeiden. Hier können Kniekissen helfen, Kniescheibe, Meniskus und Schleimbeutel zu entlasten. Um Schmerzen vorzubeugen sind vor allem aber auch Pausen wichtig. Dabei hilft eines der schönsten Gartengeräte: Ein Liegestuhl!

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

Über die DKV
Die DKV ist seit beinahe 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2015 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Rückenschmerzen natürlich behandeln

Ratgeber zeigt Hintergründe und natürliche Alternativen auf.

Pressemeldungen Gesundheit

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Rückenschmerzen möglichst sanft und natürlich behandeln, das wünschen sich viele Betroffene. Die Redaktion erläutert, wie die Bioresonanz dazu beitragen will.

Es sind unerträgliche Schmerzen, sehr häufig im Lenden- und Kreuzbereich, die den Alltag vieler Menschen bestimmen. Etwa 85 Prozent der Bevölkerung in Deutschland haben Rückenschmerzen, 21 Prozent leiden sogar unter starken Kreuzschmerzen, hieß es in einer Meldung der Universität Freiburg. Aber auch Nackenschmerzen und Genicksteife gehören zur Volkskrankheit Rückenschmerzen.

Hilfe bei Rückenschmerzen

In der akuten Not helfen Schmerzmittel und Physiotherapie. Doch was tun, wenn Rückenschmerzen zum Dauerzustand werden? In diesen Fällen haben Betroffene Angst vor den Nebenwirkungen aus einer Dauermedikation. Auch vor Operationen fürchten sie sich. Dann suchen Betroffene oft nach alternativen Lösungen.

Alternative Lösungen bei Rückenschmerzen

Der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen stellt in seinem neuen Ratgeber-Report ” Rückenschmerzen-was ist mit Bioresonanz möglich” solche Alternativen vor. Er geht der Frage nach, warum es zu solchen Rückenschmerzen kommt. Aufschlussreich ist beispielsweise,

 Rueckenschmerzen – was ist mit Bioresonanz moeglich

dass die wirklichen Ursachen von Rückenschmerzen häufig im Organismus der Betroffenen selbst zu finden sind. Dann beschreibt er, welche Lösungsmöglichkeiten es dafür gibt. Außerdem hinterfragt er, wie die Bioresonanz, zu der er selbst langjährige Erfahrungen hat, dabei eingesetzt wird. Der Report zeigt Perspektiven auf, die für viele neu sein dürften. Erläutert an Beispielen interessanter Erfahrungsberichte.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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