Archiv der Kategorie: Allgemein

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Oxyvenierung und Ozontherapie: Hilfe für das Immunsystem

Das Zentrum der Erweiterten Medizin informiert aktuell über den Nutzen von Sauerstofftherapien in Zeiten erhöhter Anforderungen an unser Immunsystem.

Sauerstoff ist Leben bzw. ohne Sauerstoff wäre kein Leben möglich: Er ist für jede Zelle unseres Organismus lebensnotwendig. Eine Unterversorgung des Körpers kann zu schwerwiegenden Schädigungen führen und im Falle eines geschwächten Immunsystems bzw. einer Erkrankung ist die medizinische, intravenöse Versorgung mit diesem Element von elementarer Bedeutung. Ozon wiederum ist eine besonders intensive Form des Sauerstoffs.

Die verschiedenen Formen der Sauerstoff-Therapie sind moderne und wissenschaftlich validierte Behandlungsverfahren, mit denen zahlreiche Erkrankungen maßgeblich positiv beeinflusst und therapiert werden können. Besonders bewährt haben sich Sauerstofftherapien bei Virusinfektionen – derzeit eine nicht zu unterschätzende Maßnahme, zumal in der Prävention – , bei bakteriellen Belastungen, bei der Behandlung von Krebserkrankungen, chronischen Erkrankungen (von Asthma bis Rheuma), Hauterkrankungen, allergischen Reaktionen und auch in der Nachbehandlung von chirurgischen Eingriffen, z. B. bei Wundheilungsstörungen. Wir stellen die verschiedenen Formen der Sauerstoff- und Ozontherapien, die wir im Zentrum der Erweiterten Medizin anwenden, in einem kurzen Überblick vor:

Oxyvenierung: Eine sichere und nebenwirkungsfreie Form der Sauerstoff-Therapie

Die Zufuhr von medizinischem Sauerstoff wurde von Dr. med. H. S. Regelsberger in über 30 Jahren Forschungsarbeit entwickelt. Sie ist eine höchst wirksame, praxisorientiere Therapiemethode, bei der medizinischer Sauerstoff intravenös langsam und exakt dosiert (1-2 ml/min) in den Organismus eingebracht wird. Durch die verstärkte Bildung des durchblutungsfördernden Hormons Prostacyclin (dem größten Thrombozytenaggregationshemmer) kommt es zu einer starken Gefäßerweiterung im gesamten Körper. Durch die Sauerstoffgabe vermehren sich bestimmte weiße Blutkörperchen (eosinophile Granulozyten). So wird die Aktivität des Immunsystems meist sofort deutlich verbessert. Parallel bewirkt die Oxyvenierung die vermehrte Bildung körpereigener Radikalfänger. Freie Radikale sind an der Entstehung von Entzündungen und zahlreichen Erkrankungen beteiligt: Dies gilt etwa für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Erkrankungen von Gelenken und Wirbelsäule, Krebserkrankungen, aber auch für infektiöse und bakteriologische Krankheiten wie z. B. Borreliose. Mit der Oxyvenierung können die körpereigenen Abwehrkräfte deutlich gestärkt und aktiviert werden, so dass der menschliche Organismus besser in der Lage ist, ein Heilungsgeschehen selbst zu unterstützen. Weitere Informationen zur Oxyvenierung sind unter https://www.erweiterte-medizin.de/therapien/chronische-erkrankungen/oxyvenierung/ zu finden.

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Ozon-Therapie: Ein Power-Treibstoff für den gesamten Organismus

Bei der Ozon-Therapie kommt Ozon, eine besonders aktive Form des Sauerstoffs, zur Anwendung. Ebenso wie Ozon etwa zur Reinigung von Keimen und Algen in der Wasserwirtschaft genutzt wird, kann Ozon in richtiger, d. h. medizinisch exakter Dosierung auch Erreger und sonstige Belastungen im menschlichen Körper eliminieren. Ozon erlaubt eine regelrechte Selbstreinigung des menschlichen Organismus, gegen das Viren, Bakterien und verschiedenste Toxine im Körper kaum eine Chance haben. Darüber hinaus wird durch die Ozon-Sauerstoff-Therapie die Mitochondrien-Aktivität deutlich gesteigert. Mitochondrien sind die Energiekraftwerke in der menschlichen Zelle. Jeder Schmerz, jede Erkrankung und jeder Leistungsabfall entsteht durch Energiemangel. Energiemangel wiederum ist die Folge der Abnahme der Energieproduktion, die in den Mitochondrien erfolgt. In den Mitochondrien wird aus Wasser, Glukose und Sauerstoff das Energiemolekül Adenosintriphosphat (ATP) gebildet. Durch wissenschaftliche Untersuchungen an den Universitäten Magdeburg und Leipzig wurde bewiesen, dass mit der Ozon-Therapie eine 100% – 500%ige Steigerung der ATP-Produktion erzielt werden kann. Auch die Steigerung der Stammzellenaktivität konnte nachgewiesen werden. Einen enormen therapeutischen Effekt besitzt die Ausschaltung der inflammatorischen Zytokine und stattdessen die Induktion der antiinflammatorischen Zytokine. Nach der Gabe der Ozon-Therapie tritt auch eine Vermehrung der T-Lymphozyten, der eosinophilen Granulozyten, der Killerzellen sowie eine Abnahme der B-Lymphozyten auf. Schließlich wird die Produktion des Gewebehormons Prostacyclin um das 10-fache gesteigert. Von Prostacyclin ist mittlerweile bekannt, dass dieses Hormon einen sehr starken Einfluss auf Metastasen haben kann. Weitere Informationen zur Ozon-Therapie sind auf https://www.erweiterte-medizin.de/therapien/chronische-erkrankungen/ozontherapie/ zu finden.

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass sowohl die Oxyvenierung als auch die Ozon-Therapie und weitere Formen der Sauerstoff-Therapie in der Medizin essentielle Maßnahmen sind, um zahlreiche Erkrankungen präventiv wie akut zu behandeln. Es steht zu hoffen, dass diese bewährten, tausendfach bewiesenen und vor allem aus medizinisch- physiologischer Sicht so logisch agierenden Therapieformen wieder mehr in den Fokus der Medizin treten – auch außerhalb aktueller Krisenzeiten.

Weitere Informationen zu unseren Diagnose- und Behandlungskonzepten sind auf https://www.erweiterte-medizin.de zu finden.

Über uns

Das Zentrum der Erweiterten Medizin in Frankfurt am Main ist auf eine ganzheitliche integrative Medizin spezialisiert.

Seit über 40 Jahren kombiniert das Zentrum der Erweiterten Medizin die wirksamsten alternativen biologischen Therapien der Naturheilverfahren mit den neuesten Methoden der Schulmedizin. Modernste medizinische Technologien in Verbindung mit wissenschaftlich bestätigten komplementärmedizinischen Konzepten bieten den Patienten die erfolgversprechendsten individuellen und ganzheitlichen Therapieansätze, mit denen außergewöhnliche Behandlungsergebnisse erreicht werden können.

Ziel der Ärzteschaft des Zentrums der Erweiterten Medizin ist es vor allem, chronische Erkrankungen ursächlich und ganzheitlich zu behandeln, das Immunsystem zu stärken, im Rahmen einer Krankheit die Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern, die Nebenwirkungen und Nachwirkungen toxischer Therapien wie etwa Chemo-Therapien möglichst gering zu halten, die Heilungschancen zu erhöhen und die Lebenserwartung der Patienten durch effektive Therapiemaßnahmen zu steigern.

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Magische Heilküche

Gesunde Gerichte und Hausmittel aus der Natur

Die Heilkraft der Natur/Pflanzen begeistert Bettina Hauenschild immer wieder aufs Neue. Jetzt hat die Schauspielerin und Kräuterexpertin über hundert Rezepte für köstliche Gerichte und heilsame Hausmittel in einem Buch zusammengestellt. In „Meine magische Heilküche“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2020) informiert sie über die Inhaltsstoffe von Obst, Gemüse und Kräutern, die Vorzüge einer saisonalen Küche und weiß so manche märchenhafte Geschichte zu erzählen.

„Vertrauen Sie auf die Kraft und Weisheit der Natur. Gemüse, Kräuter und Obst halten so viel mehr für uns bereit, als wir wissen“, erklärt Bettina Hauenschild. Ihr Buch bietet rund 140 saisonale Gerichte, die einfach, natürlich und heilsam die Schätze der Jahreszeiten nutzen. Dahinter steht ihr Wunsch, Genuss und Wohlbefinden zu verbinden, denn gesunde Nahrung kann unsere Stimmung und unsere Hormone ausgleichen, Herz und Gehirn stärken, Schmerzen dämpfen oder lässt uns fit und beweglich bleiben, ist Hauenschild überzeugt. Wer sich dabei am jahreszeitlichen Angebot der Natur orientiert, wird zudem immer das finden, was sein Körper gerade benötigt.

So kommt der Frühling immer dann, wenn man ihn am meisten braucht, so Hauenschild: „In alten Zeiten wurden im Frühjahr die Vorräte knapp und die Ernährung in der kalten Jahreszeit wurde irgendwann einseitig.“ Sie sieht den Frühling auch heute als Zeit des jährlichen Neubeginns, der unserem Körper frische Energie bringt. „Die ersten Kräuter im Frühling haben eines gemeinsam: Sie sind vorwiegend stoffwechselanregend, und das tut gut nach der Winterzeit, denn unsere Organe verlangen nach frischem Grün!“, betont sie. In ihrem Buch finden sich passend zur Jahreszeit Rezepte für Giersch-Limonade, Bärlauch-Pfannkuchen, Brennnesselspinat oder Spargel-Rezepte. „Spargel putzt im Frühjahr die Harnwege gut durch. Eine großartige Alternative zum Schinken als Beilage sind gebratene Löwenzahnknospen! Leicht bitter und sehr fleischig, haben sie schon viele Skeptiker überzeugt“, so Hauenschild. Im Frühjahr findet man außerdem die Pflanzen, die man für Hausmittel wie Tinktur aus Storchschnabelkraut als Notfalltropfen in Stresssituationen oder straffendes Hautöl mit Rotklee benötigt.

Leser finden schnell und einfach zuzubereitende Gerichte mit Zutaten und Inhaltsstoffen, die nicht nur Nahrungsmittel sind, sondern Heilwirkung ins Essen zaubern. Eingeteilt sind die Empfehlungen nach den Jahreszeiten, damit immer das zubereitet werden kann, was der Saison entspricht. „Über 100 Rezeptideen für alle, die experimentierfreudig sind, die über den Tellerrand hinausschauen mögen, Verantwortung für ihr Wohlergehen übernehmen und ihr Leben, ihre Ernährung und ihre Gesundheit nicht einfach in andere Hände legen wollen“, so Hauenschild.

Das Buch:

Bettina Hauenschild

Meine magische Heilküche

Der Zauber aus der Natur: 100 wohltuende Gerichte und Hausmittel

EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432110332, ISBN EPUB: 9783432110349

Tipp: Hier das Buch auf Amazon ansehen: Meine magische Heilküche: Der Zauber aus der Natur: 100 wohltuende Gerichte und Hausmittel

Die Autorin:

Eigentlich ist Bettina Hauenschild Schauspielerin und aus vielen Theaterengagements sowie aus dem Fernsehen, zum Beispiel der Krimiserie Bella Block, bekannt. Doch ihre Liebe zur Natur gab ihrem Leben eine neue Wendung: Als ausgebildete Heilpraktikerin und Kräuterkundlerin beschäftigt sie sich seit vielen Jahren mit den verborgenen Heilkräften der Natur. Seit 2018 lebt sie im verwunschenen Schloss Hirschgarten nahe dem nordhessischen Borken, der Gegend der Gebrüder Grimm. Hier sammelt sie nicht nur Märchen und Heilpflanzen, sondern betreibt eine biozertifizierte Kräutergärtnerei, in der sie neben Teekräutern alles anbaut, was sie in ihrer Küche zu heilsamen Köstlichkeiten verarbeitet. Ihre Geschichten und ihre Erfahrungen teilt die Mutter dreier erwachsener Töchter auch auf ihrem Blog www.krautundrueben.net und unter www.schloss-hirschgarten.de.

Wissenswertes: Das Mikrobiom stärken

Als Mikrobiom oder Darmflora bezeichnet man die Bakterien, die unseren Dickdarm besiedeln. Je artenreicher das Mikrobiom, desto besser für uns und unsere Gesundheit. Aber wie pflegt man seine Bakterienvielfalt? „Natürlich durch ausgewogene, abwechslungsreiche, möglichst naturbelassene Ernährung“, weiß Hauenschild. „Bakterien arbeiten sich gern an Vollkornprodukten ab, diese erschließen sich viel schlechter als schnell verfügbare Weißmehlkost.“ Außerdem wirken sich Äpfel, Chicorée, Zwiebeln, Pastinaken oder Schwarzwurzeln positiv auf das Mikrobiom aus. Auch Probiotika helfen. Dazu zählen Milchsäure- und Bifidobakterien, die beispielsweise in fermentierter Kost wie Joghurt, Kefir, Kombucha, Sauerkraut und Essiggurken stecken. „Joghurt selbst machen, ist übrigens gar nicht so schwer, und man weiß, was man hat“, erklärt Hauenschild und liefert in ihrem Buch das passende Rezept.

Pressekontakt:

Bettina Ziegler, Thieme Communications, TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Fon: +49 711 8931-319, Fax: +49 711 8931-167, bettina.ziegler@thieme.de www.thieme.de | www.facebook.de/georgthiemeverlag | www.twitter.com/ThiemeMed

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Allergie – was steckt wirklich dahinter?

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie die Ursachensuche zum Lösungsweg wird

Wenn Menschen im Frühjahr auf den Pollen reagieren, mit Niesattacken, geschwollenen Augen und im schlimmsten Fall mit Atemnot, dann sprechen wir vom Heuschnupfen. Er ist einer der häufigsten Formen von Allergien. Ganzheitsmediziner sind überzeugt: die Suche nach den Ursachen kann sich als genialer Lösungsweg erweisen.

In der Fachwelt scheint der Übeltäter der Allergie, des Heuschnupfens, schnell ausgemacht: es ist der Pollen, der das Immunsystem zum Überkochen treibt. Doch warum ist das so? Wieso soll einer der natürlichsten Stoffe, der Pollen, Krankheiten verursachen?

Sichtweise der Ganzheitsmediziner

Genau diese Fragen sind es, die Ganzheitsmediziner zum Schluss kommen lässt, dass der Pollen nur der Auslöser ist. Die eigentlichen Ursachen gehen viel tiefer. Umweltbelastungen und eine ungesunde Ernährungsweise werden von Naturmedizinern häufig mit der Allergie in Verbindung gebracht. Doch das Spektrum geht noch viel weiter. Sehr oft bringen körpereigene Regulationsstörungen das Immunsystem in diesen Zustand. So haben Wissenschaftler herausgefunden, dass bestimmte Immunzellen, die regulatorischen T-Zellen, bei Störungen ihre Funktion zur Selbstkontrolle verlieren (Quelle: Universität Regensburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Neben einer Erlahmung des Immunsystems, kann es auch zur Überreaktion kommen, die Allergie.

Erfahrungen der Bioresonanz-Experten

Wie umfangreich die Störfaktoren sein können, zeigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Allergie. Dort finden sich über 60 Positionen zu möglichen Ursachen auf energetischer Ebene. Beispielsweise in den Bereichen Stoffwechsel und Ausschleusung ausscheidungspflichtiger Stoffwechselendprodukte. Die Bioresonanz-Redaktion berichtete von mehreren Fallbeispielen, bei denen diese Konstellationen zutrafen (Beitrag der Redaktion: Bioresonanz-Fallbeispiel: die Allergie und ihre vielfältigen Ursachen).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesunde Ernährung und körperliche Aktivität

Jetzt erst recht

COVID-19 bringt das öffentliche Leben nahezu zum Erliegen. Quarantäne, Selbstisolation, Vermeidung sozialer Kontakte, Homeoffice – im Moment verbringen wir mehr Zeit in den eigenen vier Wänden als je zuvor. Gerade im Homeoffice fehlen die vielen kleinen sozialen Interaktionen, die im Berufsalltag für kleine Pausen sorgen.

Auch die Bewegung kommt als Ausgleich für viele Menschen zu kurz. Das ist schlecht, denn Bewegung und körperliche Aktivität fördern nachweislich das psychische und körperliche Wohlbefinden, meint auch Professor Jens Kleinert vom Psychologischen Institut der Deutschen Sporthochschule Köln. „Jetzt ist Einfallsreichtum gefragt“, so Kleinert. Im Homeoffice könne man zum Beispiel alle dreißig Minuten für fünf Minuten Gymnastik oder ein kleines Workout am offenen Fenster machen. Aber auch Bewegung in der freien Natur ist laut Kleinert gerade jetzt wichtig. Dabei sind natürlich die Vernunftregeln des Robert-Koch-Instituts zu beachten, etwa was die Abstandsregel zu anderen Personen betrifft.

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Mehr Zeit zu Hause ist aber auch eine Chance, etwas mehr für seine gesunde Ernährung zu tun. Was in der Hektik des Alltags nicht selten zu kurz kommt ist die Muße und Ruhe, Lebensmittel mit Bedacht auszuwählen, sich Zeit beim Essen zu lassen und die Mahlzeit bewusst zu genießen. Da darf das ein oder andere Rezept auch mal etwas aufwändiger sein. Bei der Auswahl empfehlenswerter Lebensmittel hilft die Ernährungspyramide des Bundeszentrums für Ernährung. Anregungen für mehr Bewegung gibt es von der Initiative IN FORM.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.in-form.de

https://www.bzfe.de/inhalt/die-aid-ernaehrungspyramide-640.html

https://www.dge.de/presse/pm/schnelle-und-ausgewogene-rezepte-fuer-die-ganze-familie/

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Die Corona-Pandemie – Fakten zur Krise & Tipps für den Alltag

Buch mit dem aktuellen Stand des Wissens – Erscheinungsdatum 1. April 2020

Im Zusammenhang mit der vom Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelösten Covid-19 Pandemie sind obskure Ratgeber in allen möglichen Formen wie Pilze aus dem Boden geschossen und Verschwörungstheorien zum Coronavirus sind im Umlauf.

Gleichzeitig werden schon Forderungen laut, die Einschränkungen im Alltag müssten gelockert werden und selbst von manchen Medizinern hört man Aussagen, Covid-19 sei nicht schlimmer, als eine Grippe und die Maßnahmen zur Eindämmung übertrieben.

Im Ende März erschienenen Buch „Die Corona-Pandemie – Fakten zur Krise, Tipps für den Alltag“ (ISBN 9783982186405) greift der Mikrobiologe Dietmar Schäffer das Thema Covid-19 aus wissenschaftlicher Sicht in allgemeinverständlicher Form auf und präsentiert den aktuellen Stand des Wissens zum Coronavirus.

Tipp: Hier das Buch auf Amazon ansehen: Die Corona-Pandemie: Fakten zur Krise, Tipps für den Alltag

Der erste Teil des Buches beschäftigt sich mit Viren im Allgemeinen und speziell mit dem Erreger der Covid-19 Erkrankung, dem Coronavirus SARS-CoV-2. Viele Erkenntnisse zur Morphologie des Erregers SARS-CoV-2 und zum Infektionsvorgang auf zellulärer Ebene liegen bereits vor und werden wie auch der Vermehrungszyklus des Coronavirus übersichtlich dargestellt.

Im zweiten Teil geht es um die bisher bekannten Übertragungswege des Coronavirus sowie um die für jeden wichtigen Fragen der Inkubationszeit, der Symptome, des Krankheitsverlaufes und der Risikogruppen. In diesem Zusammenhang wird erklärt, wie der Nachweis einer aktiven Infektion mit SARS-CoV-2 erfolgt und welche Möglichkeiten es gibt, eine symptomfrei verlaufene Covid-19 Erkrankung nachträglich nachzuweisen.

Der aktuelle Stand bei der Suche nach Medikamenten und der Entwicklung von Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 wird im Dritten Teil des Buches aufgegriffen, die verschiedenen Konzepte für Impfstoffe und Medikamente werden kurz beschrieben.

Im letzten Teil des Buches geht es um die Verbreitung der Covid-19 Erkrankung in Deutschland bis Ende März 2020 und um Tipps für das Verhalten im Alltag. Insbesondere die Frage, wie man sich selbst vor einer SARS-CoV-2 Infektion schützt, wird noch einmal aufgegriffen.

Der Autor Dietmar Schäffer studierte an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg Biologie mit Schwerpunkt Mikrobiologie. Nach dem Studium war er mehrere Jahre bis Ende 1999 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Mikrobiologie der FAU beschäftigt. Schon während dieser Zeit hielt er zahlreiche Vorträge zu naturwissenschaftlichen und medizinischen Themen an verschiedenen Bildungseinrichtungen und ist seit dem Jahr 2000 selbständig. Im Laufe der Jahre verfasste er verschiedene Sachbücher und Reiseführer.

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Dipl.-Biol. Univ. Dietmar Schäffer
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„Körperflüstern“

Ein Weg zu mehr Selbstwahrnehmung

In unserer modernen hektischen Welt setzen wir voraus, dass unser Körper jederzeit einwandfrei funktioniert soll. Wahrgenommen wird er oft nur noch im Fall einer Krankheit. Doch unser Körper kommuniziert die ganze Zeit zu uns.

Tala Mohajeri, Heilpraktikerin und Heilerin, hat in ihrer jahrelangen praktischen Arbeit ihren Patienten dabei geholfen, sich auf ihre Körperweisheit zu verlassen, Körperbedürfnisse zu verstehen und ihre Genesung aktiv mitzugestalten.

Mit praktischen Übungen, Atemtechniken, Affirmationen und Meditation, zeigt sie in diesem Buch den Weg zu einem neuen Körperempfinden, mit dem es gelingt, die Signale des eigenen Körpers wieder wahrzunehmen.

Übungsbeispiele:

Hilfe annehmen lernen

Liebesbrief an deinen Körper

Seelenruhig gehen

Kompliment aussprechen

365 Tage Dankbarkeit

Umarmung bis zur Entspannung

Rettet die Zärtlichkeit

Das Buch:

Ein Weg zu mehr Selbstwahrnehmung

Irisiana, 978-3-424-15362-0, HC, Geb. mit SU, 192 Seiten

Das Buch auf Amazon ansehen: Körperflüstern: Der heilsame Dialog mit deinem Körper – Mit praktischen Übungen die Selbstheilungskräfte aktivieren

Die Autorin:

Tala Mohajeri ist ausgebildete Heilpraktikerin und Expertin für Pflanzenheilkunde. Sie lebt in einem Waldhaus südlich von Hamburg und betreibt dort eine Praxis für schamanisches Heilwissen. In ihren Seminaren und Workshops stehen die Themen Spiritualität und Natur im Vordergrund, in ihrer Schwitzhütte im Wald leitet sie regelmäßig Rituale. Die Schwerpunkte ihrer praktischen Arbeit dort liegen auf Körperarbeit/Massage und Pflanzenheilkunde. 2017 erschien der Titel „Die Wildnis in dir“ im Irisiana Verlag.

Pressekontakt:

Christiane Kochseder, Presseabteilung, Südwest / Bassermann / Irisiana

Verlagsgruppe Random House GmbH | Neumarkter Straße 28| 81673 München, Phone +49 (0) 89/ 4136-3934| Fax +49 (0) 89/ 4136-3507, christiane.kochseder@randomhouse.de

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Gefahr für die Gesundheit, bietet Ganzheitsmedizin eine Lösung?

Erkrankungen mit Ganzheitsmedizin besser verstehen. Oft führt ein anderer Blickwinkel zu ungeahnten Erfahrungen.

Krank ohne erkennbare Ursache. Zu dieser Feststellung kommen Mediziner häufig. Dann wird es schwierig, die richtige Therapieentscheidung zu treffen. Jedoch: Experten der Ganzheitsmedizin gehen davon aus, dass es einen Grund für eine Erkrankung gibt. Dies zu erkennen sei der Schlüssel für die Chance einer nachhaltigen Genesung.

Der richtige Blickwinkel, um Ursachen zu erkennen

Die verwirrende Situation wird nachvollziehbar, wenn wir unseren weit verbreiteten Blickwinkel genauer betrachten. Wir sind es gewohnt, in Symptomen und Diagnosen zu denken. Nur das, was wir sehen und einordnen können, wird als relevant eingestuft. Doch hier liegt der Knackpunkt.

Gesundheit und Krankheit im ganzheitlichen Sinne sind kein punktuelles, auf ein bestimmtes Kriterium oder auf einen einzelnen Befund zurückzuführendes Ereignis, sondern viele ineinandergreifende Prozesse, erläutert es der Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch “ Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin„. Damit umschreibt er das, was zum Alltag der Ganzheitsmedizin gehört. Für sie sind die Symptome und sichtbaren Hinweise hilfreiche Wegweiser. Von dort aus richtet sich ihr Blick auf die wahren lebenserhaltenden Prozesse, welche im Verborgenen unseres Körpers ablaufen, die Regulationssysteme unseres Organismus. Dazu gehören der Stoffwechsel, die Ausschleusung, die Steuerung (Hormone, Enzyme etc.), die Schutzsysteme unserer Immunabwehr und vieles mehr.

Den Weg zu finden ist eine Herausforderung

Nur, wenn diese Systeme im Gleichgewicht sind, ist echte Gesundheit möglich. Herausragende Mediziner unserer Vergangenheit, wie Hippokrates und Paracelsus, erkannten das, auch wenn sie es unterschiedlich ausdrückten. Doch darin lauert die nächste Herausforderung. Unsere modernen klinischen Diagnostikverfahren sind darauf nicht ausgerichtet. Mit ihrer Hilfe lassen sich zwar die Symptome zu klinischen Diagnosen hinführen. Dafür sind sie geschaffen und in akuten Fällen wichtig. Aber der Blick in die Tiefe der verborgenen Ursachen gelingt uns damit nicht.

Deshalb bedient sich die Ganzheitsmedizin derjenigen Methoden, die aus traditioneller Erfahrung die entsprechenden Ursachenzusammenhänge zu gestörten Regulationsverhältnissen herleiten lassen. Dazu gehören beispielsweise die Meridianlehre der Traditionellen Chinesischen Medizin, die Naturheilkunde und die Homöopathie. Umgekehrt werden damit keine klinischen Befunde erhoben oder dementsprechende Erkrankungen diagnostiziert, sondern gestörte Verhältnisse in der Selbstregulation des Organismus hergeleitet. Das macht es für diejenigen interessant, die beides verbinden, die klinische Akutdiagnostik und die dahinterliegenden Regulationsstörungen.

Der Gesundheitsexperte Michael Petersen nutzt ein Verfahren, das ihm nach über zwanzigjähriger Erfahrung bislang die tiefsten Einblicke verschafft hat. Mit Hilfe eines bioenergetischen Verfahrens, das Störungen auf energetischer Ebene verständlich macht. Also dort, wo wir mit herkömmlichen Methoden nicht hinkommen. Die vielen spannenden Fallbeispiele in seinem Buch geben einen faszinierenden Einblick, wie ein anderer Blickwinkel zu ganz neuen Erfahrungen führen kann.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Nachhaltigkeit beim Lebensmitteleinkauf

Bewusstsein steigt

Was wir essen, hat vielfältige Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft. Das wird offenbar immer mehr Verbrauchern bewusst. Für rund 70 Prozent haben Nachhaltigkeitsaspekte Einfluss auf den Lebensmitteleinkauf, hat eine repräsentative Online-Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) ergeben. An der Studie zur „Nachhaltigkeit als Qualitätsfaktor“ nahmen im September 2019 über 1.000 Bürger im Alter von 18 bis 69 Jahren teil.

Im Supermarkt achten mehr als 60 Prozent der Menschen auf die Herkunft der Lebensmittel und bevorzugen regionale Produkte. Rund 55 Prozent kaufen saisonal ein und verzichten sogar auf bestimmte Obst- und Gemüsearten, wenn sie nicht aus heimischem Anbau verfügbar sind. Jeder Vierte geht regelmäßig auf den Wochenmarkt oder direkt zum Erzeuger, um Lebensmittel aus der Region zu kaufen. Interessanterweise nutzen vor allem Jüngere im Alter von 18 bis 29 Jahren diese Einkaufsmöglichkeit. Vermutlich gehen Ältere aus praktischen Gründen eher in den Supermarkt, da sie dort den gesamten Wocheneinkauf erledigen können.

Aber führt das gestiegene Bewusstsein für das Thema Nachhaltigkeit tatsächlich zu einer veränderten Ernährungsweise? Nach den Ergebnissen der Umfrage verzichten 22 Prozent der Verbraucher aus Gründen der Nachhaltigkeit auf Fisch und Fleisch. Dabei würden Frauen den Verzehr eher einschränken als Männer (52 zu 36 %). 19 Prozent aller Befragten haben nach eigenen Angaben Lebensmittel tierischen Ursprungs vom Speiseplan gestrichen. Rund 44 Prozent versuchen weniger Fisch und Fleisch zu essen, möchten ihre Ernährung aber nicht komplett umstellen. Tatsächlich ist der Anteil der Vegetarier und Veganer in Deutschland aber deutlich geringer: Im Jahr 2019 lebten laut der Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse (AWA) 6,1 Millionen Menschen vegetarisch (7,3 %) und 0,95 Millionen (1,1 %) vegan.

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Knapp zwei Drittel der Befragten bevorzugen Fisch und Fleisch aus zertifizierter Tierhaltung, meldet die Deutsche Gesellschaft für Qualität. Im Allgemeinen verbinden Verbraucher das Thema Nachhaltigkeit am stärksten mit dem Fairtrade-Siegel (59,6%) und dem Bio-Siegel (56,4 %), aber auch das Bioland-Siegel (30,9 %) und das Marine Stewardship-Council-Siegel (MSC, 26,7 %) sind bekannt. Mehr als jeder Dritte ist nach eigener Aussage bereit, für nachhaltig produzierte Lebensmittel mehr Geld auszugeben. Allerdings bleibt die Frage, ob die guten Vorsätze sich tatsächlich auch an der Ladenkasse widerspiegeln.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Qualität (DGQ), Pressemeldung vom 19. März 2020; statista, Umfrage „Vegetarier 2019“ vom 9. August 2019 und Umfrage „Veganer 2019“ vom 26. Juli 2019 (Prozente bezogen auf Bevölkerungszahl 83,2 Millionen im Jahr 2019)

Weitere Informationen:

www.dgq.de

https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum-29922.html

Unterrichtsmaterial „Was hat mein Essen mit dem Klima zu tun?“
Bestell-Nr. 3659, Preis: 4,50 Euro

Heft „Mein Essen – Unser Klima“
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Chronische Entzündungen – Ursache für viele Erkrankungen

Ist es Borreliose oder Rheuma?

Entzündungen sind die heimlichen Killer und Ursache für viele Volkskrankheiten. Sie lauern überall in unserem täglichen Leben, vor allem auf unseren Tellern. Besonders im Körper von Übergewichtigen köcheln laufend Entzündungen, die zu Arthrose, Diabetes mellitus Typ 2, Fettleber, Gallenblasenbeschwerden, Krebserkrankungen, Rückenbeschwerden und Sexualstörungen führen können.

Die großen Ernährungsfehler erzeugen nicht nur Schmerzsymptome, sondern hemmen Therapien und die Selbstheilungskräfte des Immunsystems. Dieses Fazit zieht die Redaktion der Zeitschrift Borreliose Wissen, die sich seit 41 Ausgaben dem Kampf gegen die Auswirkungen der durch Zecken übertragenen Lyme-Borreliose widmet.

Der Teufelskreis Gelenkentzündung ist Rheuma- und Borreliosepatienten ein ständig behinderndes Übel. Ob nun zündelnde Borrelien Party im Knie feiern oder das eigene Immunsystem Knorpel, Knochen und Gelenkinnenhaut in einen Dauerbrand versetzt, ist sehr oft nicht zu klären. Bekannt ist jedoch, dass falsche Ernährung brandfördernde Lockstoffe abgibt, die zur Ansammlung von Immunstoffen führen. Auch diese produzieren Entzündungsstoffe und rufen nach ihren Artgenossen. Damit unterhält sich die Entzündung selbst und wird chronisch. Quelle: Borreliose Wissen 41/2020, www.borreliose-bund.de

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Blaualgen als Ölquelle

Alternative zu Ölpflanzen?

Eine Forschergruppe um den Biologen Professor Peter Dörmann vom Institut für Molekulare Physiologie und Biotechnologie der Pflanzen (IMBIO) der Universität Bonn machte eine unerwartete Entdeckung: Cyanobakterien – umgangssprachlich auch Blaualgen genannt – können mit Hilfe von Licht aus Wasser und Kohlendioxid Öl produzieren. „Das war nicht nur für uns völlig überraschend“, so Dörmann. Bislang ging die Fachwelt davon aus, dass diese Fähigkeit den Pflanzen vorbehalten sei und Cyanobakterien dies nicht könnten. Zwar gebe es in der Literatur uralte Berichte, dass Cyanobakterien Öl enthalten können, dies sei aber nie verifiziert worden.

Die Wissenschaftler am IMBIO durchforsteten das Erbgut verschiedener Cyanobakterien nach einem Gen, das der Erbanlage für das pflanzliche Ölsynthese-Enzym ähnelt. Mit Erfolg: Sie fanden in den Blaualgen ein Gen für eine sogenannte Acyltransferase, zu dieser Gruppe zählt auch das entsprechende Pflanzenenzym. In weiteren Tests zeigte sich, dass Cyanobakterien mit diesem Enzym tatsächlich Öl herstellen, wenn auch nur in geringen Mengen. „Es ist aber durchaus möglich, dass andere Arten deutlich ertragreicher sind“, so der Biologe. Zudem ließen sich Blaualgen relativ einfach genetisch modifizieren, ähnlich wie andere Bakterien auch. „Es ist also gut möglich, dass sich der Öl-Ertrag auf biotechnologischem Wege noch einmal deutlich steigern ließe.

Das Resultat der Forschungsarbeit eröffnet eventuell neue Möglichkeiten, Tierfutter oder Biokraftstoffe herzustellen. Denn anders als Ölpflanzen wie zum Beispiel Raps benötigen Cyanobakterien keine Ackerflächen, um zu wachsen – ein Behälter mit Kulturmedium und ausreichend Licht sowie Wärme reicht ihnen.

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Das Öl, das von dem Cyanobakterium produziert wird, ist ein Triglycerid und daher grundsätzlich auch für die menschliche Ernährung geeignet. „Wenn man das Öl für die menschliche Ernährung in Erwägung zieht, sollte man natürlich einen Stamm nehmen, der keine Toxine produziert“, so Professor Dörmann.

Rüdiger Lobitz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.uni-bonn.de/neues/055-2020

https://www.pnas.org/content/early/2020/02/25/1915930117

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