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Stoffwechselstörungen haben weitreichende Folgen

Stoffwechsel-Störungen haben weitreichende Folgen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt Hintergründe zum lebenswichtigen Stoffwechsel vor

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse machen deutlich: ein gesunder Stoffwechsel hängt von vielen Faktoren ab, die weit über die Ernährungsweise und den Lebensstil hinausgehen. Was dahinter steckt, erklärt die Bioresonanz-Redaktion in diesem Beitrag.

Gestörter Stoffwechsel – weit reichen die Ursachen

Erhöhte Blutwerte beim Zucker und Cholesterin – das sind zwei bekannte Beispiele, die mit Störungen des Stoffwechsels einhergehen. Allgemein wird der heute moderne Lebensstil verantwortlich gemacht. Ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel stehen im Fokus. Doch das alleine reicht nicht, um tiefgreifende Stoffwechsel-Störungen und die damit verbundenen schwerwiegenden Erkrankungen hervorzubringen.

Damit unser Stoffwechsel gut funktioniert, hängt von viel mehr ab – beispielsweise vom Erbgut. In einer internationalen Studie wurde nachgewiesen, dass natürlich vorkommende Genvarianten den Bauplan zentraler Regulatoren des Stoffwechsels so verändern können, dass es zu schwerwiegenden Volkskrankheiten, wie dem Diabetes mellitus, kommt (Quelle: Berlin Institute of Health (BIH), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Gravierende Folgen eines gestörten Stoffwechsels

Ganzheitsmediziner haben die Erfahrung gemacht, dass viele gesundheitliche Beeinträchtigungen und schwerwiegende Erkrankungen mit dem Stoffwechsel zusammenhängen. Zwischenzeitlich bestätigen Studien mehrerer Universitäten die zentrale Bedeutung des Stoffwechsels für unsere gesamte Gesundheit – für das Immunsystem, das Herz, das Nervensystem und vieles mehr.

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Hintergründe in einem Fachbeitrag (Link zum Fachbeitrag: Stoffwechsel – Wissenschaft bestätigt dessen zentrale Bedeutung für die Gesundheit).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Nanotechnologien in Lebensmitteln & Co.

VERBRAUCHER INITIATIVE über Nanomaterialien in Alltagsprodukten

Nanomaterialien werden inzwischen in vielen Industriezweigen eingesetzt. Verbraucher möchten daher erfahren, wenn sie in Produkten enthalten sind. Eine Kennzeichnungspflicht gibt es jedoch bisher kaum. In dem neuen Themenheft „Nanotechnologien in Alltagsprodukten“ informiert die VERBRAUCHER INITIATIVE über verbraucher-nahe Anwendungen, Kennzeichnungsregeln und Sicherheitsaspekte.

Durch die weite Verbreitung von Nanomaterialien wird es für Verbraucher immer wahrscheinlicher, damit direkt in Kontakt zu kommen. Wie eine Studie der Europäischen Beobachtungsstelle für Nanomaterialien (EUON) ergab, wünschen sie sich mehr Informationen über Nanomaterialien in Produkten. Doch bisher müssen nur Lebensmittel, Kosmetika und Biozidprodukte gekennzeichnet werden.

„Der Hinweis („nano“) ist trotz der Regelungen in der Zutatenliste von Lebensmitteln noch nicht zu finden“, so Alexandra Borchard-Becker von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Derzeit gibt es keine Zutaten, die unter die lebensmittelrechtliche Definition für Nanomaterialien fallen. „Dennoch können Lebensmittel-Zusatzstoffe wie Titandioxid oder Siliciumdioxid herstellungsbedingt Nanomaterialien enthalten. Das erfahren Verbraucher allerdings nicht“, so die Fachreferentin. Weiter verbreitet sind Nanomaterialien in Verpackungen. Die Materialien und Stoffe, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, müssen zugelassen werden, bevor sie verwendet werden dürfen. Eine solche Zulassung gibt es in der Europäischen Union für einige Nanomaterialien.

Bei Kosmetika kommen Nanomaterialien vor allem als UV-Filter und als schwarzer Farbstoff (Carbon Black) zum Einsatz. Andere nanogroße Strukturen wie Mizellen oder Liposome müssen dagegen nicht angegeben werden. Sie gelten nicht als Nanomaterialien im Sinne der rechtlichen Definition.

Was Nanomaterialien in Kleidung betrifft, sind solche mit einer antibakteriellen Wirkung besonders beliebt. Prominentes Beispiel ist Nano-Silber. Der Stoff gilt als Biozid und unterliegt speziellen rechtlichen Regelungen. Bei Textilien und anderen Produkten muss kenntlich gemacht werden, wenn sie mit Bioziden behandelt wurden und welche das sind.

Weitere Anwendungen, mit denen Verbraucher in Berührung kommen können, sowie Fragen zur Sicherheit und zu Umweltaspekten beleuchtet das Themenheft „Nanotechnologien in Alltagsprodukten“ der VERBRAUCHER INITIATIVE. Die 16-seitige Broschüre kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt bzw. heruntergeladen werden.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

„Aktive Mittagspause“ – der Kurs für einen starken Rücken

Belastungen des Alltags ausgleichen

Viele von uns verbringen den Großteil des Tages im Sitzen und gerade an stressigen Tagen achten wir noch weniger darauf uns zu bewegen. Damit schaden wir unserer Gesundheit, denn fehlende Bewegung fördert Rückenschmerzen, Nackenverspannungen und viele andere Krankheiten.

Der Onlinekurs „Aktive Mittagspause“ von Ergonomiecoach Birgit Terletzki schafft hier Abhilfe. Sie erklärt in ihrem Kurs, warum regelmäßige Bewegung wichtig ist und zeigt, wie wir diese durch aktive und bewegte Pause in den Alltag etablieren, um Schmerzen entgegenzuwirken.

Ständiges Sitzen lässt Muskeln verkümmern

Die meiste Zeit unseres Arbeitstages sitzen wir und dass, obwohl unser Körper dafür nicht gemacht ist. Wer sich die Evolutionsgeschichte ansieht, erkennt schnell, dass unser Körper darauf ausgelegt ist, sich zu bewegen. Nur so sind unsere Organe in der Lage, die ihr innehabenden Funktionen vollumfänglich zu erfüllen. Bis vor 100 Jahren bewegten wir uns noch ca. 8 Stunden am Tag. Erst der technische Fortschritt brachte uns den Alltag, den wir heute kennen. Während eines normalen Arbeitstages im Büro, im Homeoffice oder während des Homeschoolings ist der Weg zur Kaffeemaschine oder zur Haustür, wenn der Postbote klingelt, oftmals das Maximum an Bewegung. Als Folge dessen schrumpfen Skelett und Muskeln, der Kreislauf wird durch die ausbleibende Bewegung geschwächt, Verspannungen und Krankheiten treten auf. Dadurch wird die Grundlage für Rücken- und Nackenschmerzen geschaffen. Durch regelmäßige bewegte Pausen, können wir stundenlanges Sitzen durchaus ausgleichen. Denn mit gezielten Übungen werden die Schmerzen dort bekämpft, wo sie entstehen – an unserem Arbeitsplatz.

Es ist wichtig, regelmäßig bewegte Pausen einzulegen

Gerade an einem anstrengenden Tag im Homeoffice oder im Büro ist es verlockend, in den Pausen nichts zu machen, um die Akkus wieder aufzuladen. Doch dies ist ein Trugschluss, mit langfristigen Folgen. Unser Körper erholt sich erst, wenn wir unsere Mittagspause aktiv gestalten. Dabei geht es nicht um einen Marathon von aneinander gereihten Fitnessübungen. Schon wenige effektive Übungen helfen uns, konzentrierter und leistungsfähiger zu sein, wenn wir sie regelmäßig in den Alltag integrieren. Nach den Übungen aus dem Kurs „Aktive Mittagspause“ fühlen Sie direkt wacher, da durch die Bewegung mehr Sauerstoff im Gehirn ankommt. Das wiederum stärkt das Gehirn, wodurch es uns leichter fällt, weiterzuarbeiten. Zudem wird der Stoffwechsel angekurbelt. Hierdurch wird unser Immunsystem gestärkt und wir sind weniger anfällig für Krankheiten. Birgit Terletzki empfiehlt, spätestens alle 40 Minuten eine kurze aktive Pause einzulegen, um Rückenschmerzen oder Nackenverspannungen zu beseitigen.

Viele Vorteile in einem Kurs vereint

In ihrem Onlinekurs „Aktive Mittagspause“ legt Stressbewältigungstrainerin und Ergonomiecoach Birgit Terletzki den Fokus auf tägliche Bewegung, gesunde Ernährung, möglichen Ursachen für Rückenschmerzen sowie ergonomische Kriterien für den Arbeitsplatz. Das bedeutet aber nicht, dass wir viel Zeit am Stück in unsere Bewegungsübungen investieren müssen. 3 Übungen aus dem Kurs dauern insgesamt ca. 5 Minuten. Diese kurze Zeitspanne ist gut investiert, da wir sie in unsere Gesundheit stecken. „Aktive Mittagspause“ beinhaltet fünf Module, die aufeinander aufbauen. In diesen Modulen lernst du, wie du richtig stehst, hebst, trägst und ein rückengerechtes Arbeitsumfeld gestaltest. Die praxis- und alltagstauglichen Übungen sind an jedem Ort, egal ob vor der Kaffeemaschine oder bei der Kinderbetreuung, durchführbar. Sie eignen sich außerdem für die ganze Familie. So können wir gemeinsam die Pausen des Homeschoolings und der Heimarbeit nutzen, um gemeinsam fit und gesund zu bleiben. Zusätzlich gib es jede Woche eine E-Mail mit fünf Übungen, die uns ermutigen, dranzubleiben und jeden Tag etwas für unsere Gesundheit zu tun. Dies hilft dir dabei eine Bewegungsroutine zu implementieren.

Gesundheit hat viel mit der eigenen Einstellung und der Lebensweise zu tun. Mit einer bewegten Pause übernehmen wir direkt Verantwortung für die eigene Gesundheit und unsere Rückenschmerzen gehören der Vergangenheit an.

Gesunder Mitarbeiter bietet gesundheitsfördernde Maßnahmen im Bereich der Stressbewältigung, Rückengesundheit, Ergonomie und Ernährung an. Dabei wird der Fokus auf einfach, alltags- und praxistaugliche Lösungen gelegt, die sowohl im Job-als auch Familienalltag umsetzbar sind. Bei uns steht der Mensch als Individuum im Mittelpunkt.

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Raus aus der Esslust-Falle

In nur vier Tagen keinen Heißhunger mehr? Ja, das geht!

53% aller Deutschen sind übergewichtig, über 50% können ihren Esskonsum trotz der nachweislich schlechten Folgen nicht reduzieren. Der Verzicht auf Leckereien ist für niemanden leicht. Wenn wir die neueste Serie schauen und nebenbei eine Tüte Chips verputzen, halten wir uns für undiszipliniert. Doch in Wahrheit ist es das Belohnungssystem in unserem Gehirn, das uns immer wieder zu ungesundem Essen greifen lässt und bei einer Umstellung mit Symptomen reagiert, die einem Entzug gleichen. Wie kann man also den Teufelskreis aus Kontrollverlust und ungesundem Essen durchbrechen oder sich nachhaltig von seiner Esssucht befreien?

Die Ärztin Silke Rosenbusch hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen bei dem Weg zu einer gesunden Ernährung zu unterstützen. Mit ernährungsphysiologischen als auch psychotherapeutischen Methoden zeigt sie in Coachings, auf ihrem Blog und ihrem YouTube-Channel, wie man die Gesundheit in die eigene Hand nehmen kann. In ihrem Ratgeber „Raus aus der Esslust-Falle“ stellt sie ihre 21-Tage-Challenge vor, die bereits Hunderten bei der Ernährungsumstellung geholfen hat. Sie erklärt, was es mit dem Belohnungssystem des Körpers auf sich hat und wie man sich leichter von gewohnten Mustern und belastenden Schuldgefühlen trennen kann. Sie gibt ihren Leser*innen praktische Einlaufstipps und leitet sie mit passenden Rezepten durch die 21-tägige „Raus aus der Esslust-Falle“-Challenge.

Auswahl der Rezepte:
Orientalisches Hirse-Mango-Frühstück
Blaubeerpfannkuchen
Mangoldröllchen mit Kichererbsenfüllung
Sommerröllchen in Teryakisoße
Kartoffel-Blumenkohl-Curry mit roten Linsen
Reispenne mit Linsenbolognese
Brokkolicremesuppe mit indischem Fladenbrot
Kürbis-Linsen-Eintopf
Antipasti-Salat
Kartoffel-Lauch-Gratin

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Raus aus der Esslust-Falle: Den Teufelskreis aus Kontrollverlust und ungesunder Ernährung durchbrechen. Schlank werden mit der 21-Tage-Challenge

Die Autorin

Die Ärztin Silke Rosenbusch bloggt seit 2009 zum Thema Ernährung. Im Rahmen ihres Studiums traf sie immer wieder auf Patient*innen, die es einfach nicht schafften, ihre Ernährung umzustellen. Sie fand heraus, dass bei der Aufnahme hochkalorischer Nahrung dieselben Strukturen im Hirn aktiviert werden wie bei Süchten. In der Folge entwickelte sie eine Challenge, mit der man sich aus seiner Esssucht befreien kann, sich satt isst und auch noch ordentlich Gewicht verliert. Die Challenge gibt es seit fünf Jahren; sie hat bereits hunderten Menschen geholfen, ihr Belohnungssystem zu verstehen und ihm zu widerstehen.

Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de www.schluetersche.de

 

Werden chronische Schmerzen durch unentdeckte Krankheiten verursacht

Werden chronische Schmerzen durch unentdeckte Krankheiten verursacht?

Neuere Erkenntnisse zu Ursachen von chronischen Schmerzen

Menschen mit chronischen Schmerzen kennen diese Situation zu gut: Ist die Ursache der Schmerzen nicht offensichtlich erkennbar, beginnt eine emsige Suche nach den möglichen Quellen des Leidens.

Häufig bleiben diese Bemühungen ergebnislos. Dann stellt sich die Frage: beruhen die Schmerzen möglicherweise auf unentdeckten Krankheiten? Die Goethe-Universität Frankfurt am Main wies darauf hin, dass chronische Erkrankungen anfänglich oft unbemerkt bleiben. Nach Jahren und Jahrzehnten können sie Schmerzen unter anderem hervorbringen (1).

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Diese Erkenntnis erinnert an die Beobachtung jener Ganzheitsmediziner:innen, die Verfahren aus der Energiemedizin anwenden. Auch dort finden sich häufig Hinweise auf Regulationsstörungen im Organismus, ohne dass eine Erkrankung sichtbar ist, die Betroffenen jedoch über scheinbar unerklärliche Schmerzen klagen.

Ganzheitsmediziner:innen schlussfolgern daraus: Wenn der Körper andauernd versucht, unbewältigte Probleme in Form von Störungen der Selbstregulation aufzulösen, kann es zu wiederholten Schmerzen kommen. In diesen Fällen tritt keine Erkrankung nach außen sichtbar auf.

Es gilt demnach, solche Störungen herauszufinden und zu regulieren. Anwender:innen der Energiemedizin, wie beispielsweise der Bioresonanztherapie, beobachten immer wieder, wie sich dann die Situation von Betroffenen verändert.

Die Diskussion ist ein Zitat aus dem Buch: Michael Petersen, Schluss mit den Schmerzen. Lösungen bei Schmerzen auf natürlicher und energetischer Basis, ISBN 978-8-7083-8463-8. Eine Rezension zum Buch gibt es hier: Info-Seite zum Buch.

Quellen:
(1)Erster umfassender Report: Chronische Krankheiten in Deutschland, Goethe-Universität Frankfurt am Main, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news754761

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Ernährung – Bewegung – Entspannung

Bio-Ernährungsratgeber für Familien

Eltern machen sich oft viele Gedanken über die „richtige“ Ernährung ihres Kindes. Um Mütter und Väter dabei zu unterstützen und gleichzeitig für eine nachhaltige und klimafreundliche Ernährung zu sensibilisieren, gibt es einen neuen Bio-Ernährungsratgeber für Familien. Doch geht es nicht nur um Ernährung, sondern auch darum, wie Eltern den Dreiklang „Ernährung, Bewegung, Entspannung“ in den kindlichen Alltag integrieren können. Dabei lernen auch die Erwachsenen noch, wie sie ihren eigenen Lebensstil gesünder gestalten können.

Der Ratgeber enthält Rezepte für jede Altersgruppe und ist kostenfrei unter www.ble-medienservice.de erhältlich.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Herausgegeben wird der Ratgeber vom Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN). Alle Empfehlungen basieren auf den neuesten Forschungsergebnissen anerkannter Ernährungsinstitutionen und sind unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Gesund ins Leben im Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) entstanden. Der Ratgeber ist außerdem Teil des nationalen Aktionsplans „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“.

Pressekontakt:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Präsident
Dr. Hanns-Christoph Eiden
Deichmanns Aue 29
53179 Bonn
Telefon: 0228 / 68 45 – 0
Internet: www.ble.de
E-Mail: info@ble.de

Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Margareta Büning-Fesel, BLE

Redaktion:
Harald Seitz, BLE
Renate Kessen, BLE

 

Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Unkraut oder natürliche Superfoods

Alle Jahre wieder – kommen im Laufe des Jahres immer wieder neue Kräuter – oft als Unkräuter benannt und bekämpft.

In Wirklichkeit sind es aber heilende Nützlinge für unsere Gesundheit.
Ayurveda ist ein Gesundheits-System, dass auf natürliche Lebensmittel basiert, dazu gehören auch die Kräuter, die uns die Natur im Laufe des Jahres liefert.

Die Brennnessel entsäuert und entgiftet

Die Blätter der Brennnessel wirken harntreibend, schmerzstillend und entzündungshemmend. Ihre Wirksamkeit als Heilpflanze wurde auch von der Kommission E bestätigt – einer wissenschaftlichen Sachverständigenkommission für pflanzliche Arzneimittel des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte. Überall in der Natur kann man die kleine Brennnesselköpfe finden – sie drängen sich durch das Laub. Traditionelle Anwendungsgebiete gibt es für die Brennnessel viele. Wissenschaftlich erwiesen ist jedoch, dass die Brennnessel Arthrose, Arthritis, Blasenprobleme sowie entzündliche Darmerkrankungen positiv beeinflussen kann. Brennnessel als viele Vitamine und Mineralstoffe, eines davon ist Eisen und den brauchen wir im Frühjahr auch dazu, um die Frühjahrsmüdigkeit zu überwinden. In der Küche kann man ihn wie Spinat verwenden, die feinen Triebe können aber auch gut im Wildkräutersalat mit verwendet werden. Als Tee kann man die frische Brennnessel auch gut zum Reinigen der Gewebe einsetzen, eine gute Begleitung z. B. bei der Ayurveda-Detox-Fastenkur – ohne zu hungern. Das Gute an den kleinen Schösslingen ist, dass sie noch nicht brennen und gut zu sammeln sind.

Löwenzahn als Bitterelixier

Auch er Löwenzahn macht sich jetzt in der Natur wieder breit. Seine leuchtend gelben Blüten sind allerorten wieder zu sehen, manchmal sind Wiesen geradezu übersät davon. Löwenzahn unterstützt die Lebertätigkeit und unterstützt die Gallensekretion – beides ist hilfreich beim Entschlacken – zusätzlich fördert es auch die Verstoffwechselung von Fett. Auch Löwenzahn ist voller Vitamine und Mineralstoffe, auch hier ist Eisen reichlich vorhanden. Löwenzahn-Blütenblätter kann man gut in Honig einlegen und nach einigen Wochen Teelöffelweise ein Stärkungskur einsetzen. Die Blätter wie die Blüten passen in Wildkräutersalat, man kann aber auch mit Brennnessel zusammen Teezubereitungen genießen. Löwenzahn ist auch bei Magendarmproblemen ein gutes Mittel. Oft findet man Bitterelixiere in denen auch Löwenzahnextrakt mit beinhaltet ist (z.B. Bitterliebe oder Bitterstern).

Schleim loswerden mit Huflattich

Eine der frühesten Pflanzen im Jahreskreislauf ist der Huflattich. Man wird aber die Blätter erst einmal vermissen, denn die leuchtend gelben Blüten sieht man allerorten – sogar auf Bauschutt und in unwirtlichen Gegenden. Der Huflattich enthält unter anderem wertvolle Kieselsäure sowie Zink. Er wirkt hustenlindernd, schleimlösend, auswurffördernd, schmerzstillend und entzündungshemmend. Eine Domain des Huflattich ist die Lunge und die Bronchien, also auch bei Erkältungskrankheiten und bei Heiserkeit und auch bei Magen-Darm-Problemen sehr hilfreich. Die Blätter und die Blüten sind frisch zu verwenden, können aber auch gut getrocknet werden – z. B. wenn man einen eigenen Haus-Tee sammeln möchte. Ich sammle dafür im Laufe des Jahres immer wieder die aktuellen Kräuter, trockne sie und stelle dann einen schmackhaften Tee her. In dem sind dann natürlich auch Pfefferminze und Melisse mit beinhaltet. Die Huflattich Blüten sind aber auch gut im Honig einzulegen oder man kann daraus auch mit Rohrohrzucker einen Sirup herstellen.

Für jedes Wehwehchen ist ein Kraut gewachsen. Interessierten empfehle ich, sich mehr mit diesen sehr hilfreichen Pflanzen auseinander zu setzen, die oft als Unkräuter degradiert werden. Damit man diese besser bestimmen kann, dazu empfehle ich eine Pflanzen App, die auch noch wertvolle Informationen zu den Pflanzen liefert.

Ayurveda vermittelt den Menschen, dass sie ihre Gesundheit selbst in die Hand nehmen, also ihr eigener Gesundheits-Manager zu werden. Dabei kann die Ayurveda Konstitution eine wichtige Basis sein, denn diese zeigt, welche Ernährung und welche Lebensweise förderlich für die eigene Gesundheit sind und welche eher Krankheit fördert. In dem Online-Seminar: Gesundheitsvorsorge mit Ayurveda gehe ich näher darauf ein, was jeder Einzelne für sich und für die eigene Gesundheit tun kann.

Die Ayurvedaschule Wolfgang Neutzler ist eine unabhängige Privatschule. Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen in Krisen-Situation. Der Schwerpunkte seiner Arbeit sind Online-Seminare und -Ausbildungen. Gerade in der heutigen Zeit eine schnelle und effektive Möglichkeit des Lernens, ohne Reisekosten und Stress.
Folgende Online-Angebote gibt es: Ausbildung zur/m Ayurveda-Ernährungsberater/In, Ayurveda-Kochkurse, Abnehm-Training, Ayurveda-Fastenwoche, Kursleiter Ayurveda-Babymassage, Schwangeren-Massage, Ayurveda-Konstitutionsbestimmung, Ayurveda-Entspannungs-Trainer. Wolfgang Neutzler ist Autor, Co-Autor von 8 Büchern, unter anderem auch von 5 Ayurveda-Büchern.

Das Ziel ist es, ganz vielen Menschen einen Zugang zum Ayurveda zu ermöglichen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben.

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Gesunde und schmerzfreie Füße

Alles rund um den Fuß in einem Ratgeber: Anatomie, Beschwerden, Übungen und Maßnahmen für die Fußgesundheit

Können Sie mit Ihren Zehen einen Stift aufheben? Oder Ihre Zehen spreizen und in alle Richtungen bewegen? Wenn ja, freuen Sie sich über Ihre Füße, die ein architektonisches Meisterwerk sind und die es Ihnen ermöglichen, zu gehen, zu laufen, zu springen und zu tanzen. Obwohl unsere Füße die Grundpfeiler unseres Körpers sind, schenken wir ihnen nämlich oft zu wenig Beachtung – bis sie dann schmerzen, unbeweglich sind oder sich störende Fehlstellungen gebildet haben. Etwa 50% der über 50-Jährigen klagen beispielsweise über häufige oder dauerhafte Fußschmerzen. Wie man dem vorbeugt und was man für seine Fußgesundheit tun kann, zeigt die Sportmedizinerin Dr. Ursula Manunzio in ihrem Ratgeber „Gesunde und schmerzfreie Füße“.

Auf gesunden Füßen schmerzfrei durchs Leben gehen

Wie ist unser Fuß aufgebaut? Welche Funktion haben die 26 Knochen und 33 Gelenke, aus denen er besteht? Und welche Erkrankungen und Beschwerden können entstehen, wenn wir nicht gut auf unsere Füße achtgeben? Anschaulich und verständlich erklärt Dr. Ursula Manunzio das anatomische Basiswissen und gibt einen Überblick über Fußerkrankungen und -beschwerden. Außerdem zeigt sie, wie ein fußgesunder Lebensstil aussieht. Mit dabei: Viele praktische Tipps und Übungen für schmerzfreie Füße.

Aus dem Inhalt:

Die Anatomie unseres Fußes

Bewegung für einen gesunden Fuß

Ernährung für einen gesunden Fuß

Die Füße richtig pflegen

Häufige Fußdeformitäten

Entzündliche Fußerkrankungen

Interview: der Fuß aus Sicht der Sportorthopädie

Mit Fußgymnastik punkten

Heilkräuter für die Füße

Das Buch auf Amazon ansehen: Gesunde und schmerzfreie Füße: Alles was Sie wissen müssen, um unbeschwert durchs Leben zu gehen.Die besten Übungen aus der Fußgymnastik

Die Autorin

Dr. med. Ursula Manunzio ist Ärztin für Sportmedizin, Ernährungsmedizin, Prävention und Rehabilitation (DGPR). Sie ist ärztliche Leiterin der Sportambulanz der Uniklinik Bonn und als Ärztin und Dozentin an der Deutschen Sporthochschule Köln tätig. Seit vielen Jahren betreut sie Athleten des Landessportbundes und des Olympiastützpunkts Rheinland. Nebenberuflich ist sie als sportliche Leitung bei Triathloncamps unterwegs. Prävention wird bei ihr groß geschrieben. Sie arbeitet mit ihren Patienten daher insbesondere über eine Lebensstilveränderung hin zu mehr Bewegung und gesunder Ernährung. Aus eigener Erfahrung weiß Ursula Manunzio, dass die Zeit nicht immer für aufwendige Prozeduren reicht. Daher hat sie in ihrem Buch Vorschläge zusammengefasst, die in jeden Alltag hineinpassen.

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Entdeckt: Blutgefäße beeinflussen unser Nervensystem

Entdeckt: Blutgefäße beeinflussen unser Nervensystem

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Einfluss der Blutgefäße auf das Nervensystem. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge.

Blutgefäße sind nicht nur reine Versorgungsleitungen unseres Organismus. Sie wirken direkt auf unsere Organe ein, wie beispielsweise über das Nervensystem.

Die neue wissenschaftliche Entdeckung

Über ihre Transportfunktion hinaus steuern und kontrollieren die Blutgefäße unsere Organfunktionen. Dies geschieht über eine Interaktion mit dem Nervensystem. Dazu tauschen die Zellen des Nervensystems und jene der Blutgefäße Signale aus, die zur Ausbildung von Oligodendrozyten führen. Diese sind Teil des zentralen Nervensystems und wichtig für die elektrische Leitfähigkeit von Nervenzellen. Sie produzieren das Myelin, eine lipidreiche Biomembran, die die Nervenfasern als sogenannte Myelinscheiden ummanteln. Kommt es hierbei zu Störungen, kann dies zu neurologischen Entwicklungsstörungen bis hin zu Erkrankungen, wie beispielsweise Multiple Sklerose, führen (Quelle: Universitätsmedizin Mannheim, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Was wir daraus lernen

Diese neuen Erkenntnisse machen deutlich, wie komplex und ineinandergreifend die Regulationen in unserem Organismus sind. Wer hätte schon gedacht, dass die Blutgefäße eine solche Aufgabe wahrnehmen? Solche beispielhaften Beobachtungen zeigen, wie wichtig der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen ist, wenn wir chronisch kranken Menschen nachhaltig helfen wollen. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt werden sich deshalb nicht mehr wundern, wenn sie bei Patienten mit neurologischen Beeinträchtigungen in ihrem Testergebnis energetische Hinweise auf das System der Blutgefäße vorfinden.

Lesetipp: Die Bioresonanz-Redaktion bereitet regelmäßig neue Erkenntnisse zu ursächlichen Zusammenhängen bei Erkrankungen des Nervensystems auf. Mehr dazu im Online-Magazin der Redaktion.

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Mit Pflanzensterinen angereicherte Lebensmittel

Nicht für jedermann geeignet

Seit vielen Jahren gibt es bestimmte Lebensmittel auf dem Markt, die den Cholesterinspiegel senken sollen. Es handelt sich vor allem um spezielle Margarinen sowie Joghurtdrinks, die mit Pflanzensterinen (Phytosterinen) angereichert sind. Darunter versteht man fettähnliche Substanzen, die in kleinen Mengen natürlicherweise in fetthaltigen, pflanzlichen Nahrungsmitteln vorkommen, wie in Nüssen, Speiseölen, Cerealien und Samen.

Ein regelmäßiger Verzehr von zwei Gramm Pflanzensterinen am Tag kann bei Personen mit erhöhtem Cholesterinspiegel das LDL-Cholesterin (das „schlechte“ Cholesterin) nachweislich um rund zehn Prozent senken. Diese Menge steckt beispielsweise in 25 bis 30 Gramm Margarine, die mit Pflanzensterinen angereichert ist.

Solche Produkte sind aber nicht für gesunde Menschen gedacht. Deshalb muss auf der Verpackung immer der Hinweis stehen, dass das Erzeugnis ausschließlich für Menschen bestimmt ist, die ihren Cholesterinspiegel im Blut senken möchten. Bevor diese Personen solche Lebensmittel kaufen, sollten sie vorab ärztlichen Rat einholen. Und dann ist weiter Vorsicht geboten: Zum einen sollte man nicht mehr als insgesamt drei Gramm Phytosterine am Tag verzehren, um mögliche unerwünschte gesundheitliche Wirkungen zu vermeiden. Diese Menge ist schnell überschritten, wenn man weitere angereicherte Erzeugnisse wie spezielle Joghurtdrinks verzehrt oder entsprechende Nahrungsergänzungsmittel zu sich nimmt. Zum anderen sollte man dafür sorgen, dass diese Produkte nicht von anderen Familien- oder Haushaltsmitgliedern gegessen werden.

Pflanzensterine können zudem die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen und ß-Carotin (Vorstufe von Vitamin A) aus der Nahrung hemmen, was gesundheitliche Risiken mit sich bringen kann. Für Schwangere, Stillende und Kinder unter fünf Jahren sind diese speziellen Produkte deshalb nicht geeignet. Auch dieser Hinweis muss auf der Verpackung stehen.

Mit Pflanzensterinen angereicherte Lebensmittel können einem erhöhten Cholesterinspiegel im Blut nicht vorbeugen. Dafür empfiehlt sich eine ausgewogene, abwechslungsreiche und ballaststoffreiche Ernährung sowie ein gesunder Lebensstil.

Hedda Thielking, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.bfr.bund.de/de/fragen_und_antworten_zu_pflanzensterinen-9503.html

www.bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/speisefette-und-oele/

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