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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Kindern im medizinischen Notfall sicher helfen können dank PocDoc

PocDoc ist der erste intelligente Verbandkasten der Welt. Er bietet über eine entsprechende App Ersthilfe-Maßnahmen für Kinder und Säuglinge.

Eltern möchten nur das Beste für ihre Kinder; sie sollen aktiv die Welt entdecken und sicher aufwachsen. Doch Verletzungen, wie Schürfwunden, Insektenstiche oder auch ein Knochenbruch können leider niemals völlig ausgeschlossen werden. Aber was tun, wenn mein Kind akut Hilfe benötigt? „Viele Menschen sind in solchen Situationen verunsichert, weil sie befürchten, etwas falsch zu machen. Genau aus diesem Grund haben wir PocDoc entwickelt, den ersten intelligenten Verbandkasten, speziell auch für Kinder und Säuglinge“, erklärt Dominic Dussault, der Erfinder von PocDoc und CTO bei der Innotas AG. PocDoc soll medizinische Laien zu Ersthelfern befähigen: Das PocDoc-System besteht aus einem „Verbandkasten“ und einer damit interagierenden App, die auch offline verfügbar ist. „PocDoc als Premium-Variante kostet 34,50 Euro und gehört einfach in jeden Haushalt und in jedes Auto. Auch Vereine, Kindergärten und Schulen könnten von PocDoc profitieren“, ergänzt Dussault.

Im Notfall leitet die PocDoc-App den Ersthelfer für die Versorgung von Blutungen, Hitze- und Kälteverletzungen, Brüchen, Insektenstichen, Verätzungen bis hin zu Vergiftungen und inneren Verletzungen über einfache Fragen zur richtigen Behandlung. Jeder Behandlungsschritt wird mit verständlichen Bildern und kurzen prägnanten Anweisungen in aktuell 13 Landessprachen erklärt. Das benötigte Material für den jeweiligen Behandlungsschritt wird mit der entsprechenden Position im PocDoc-Verbandkasten angezeigt, um ein schnelles Auffinden zu erleichtern. Ein dauerhaft sichtbarer Button führt zum Notfallprotokoll, wenn das Kind während der Behandlung das Bewusstsein verlieren sollte.

Das PocDoc-System bietet aber nicht nur Ersthilfe-Maßnahmen für Kinder und Säuglinge, sondern auch für Erwachsene. Sogar Hunde und Katzen können mit PocDoc versorgt werden. Die App wurde zusammen mit Ärzten entwickelt und beinhaltet über 300 Behandlungsschritte. Sie ist für IOS und Android verfügbar. Das Case enthält alle notwendigen Materialien plus Zusatzkomponenten und dient auch als Auto-Verbandkasten.

Das PocDoc-System gibt es in den Varianten Outdoor, Premium und Business. Weitere Services sollen PocDoc als Medizin-Plattform künftig sinnvoll ergänzen. Ferner ist das Unternehmen dabei, ein internationales Distributoren-Netz aufzubauen. PocDoc ist aktuell in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich.

https://www.pocdoc.eu

Die Innotas AG mit Sitz in Tägerwilen (Schweiz) hat sich auf die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte im Consumer-Bereich spezialisiert. Ziel ist es, Innovationen zu schaffen, die das Leben von Menschen und Tieren verbessern. Neben der Entwicklung eigener Produkte wie PocDoc® oder LifePad® bietet Innotas auch Engineering Support für andere Unternehmen.

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Innotas AG
Rüdiger Walz
Hauptstrasse 137
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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Hoffnung auf ein krebsfreies Leben

In ihrem neuen Buch erzählt die renommierte Krebsforscherin Dr. Kelly Turner die Geschichten von Menschen, die eine Spontanremission erlebt haben.

Die Spontanremission bei Krebs, also die unerwartete Rückbildung eines Karzinoms, kommt häufiger vor, als man denkt, dennoch ist sie bislang kaum erforscht. Seit dem Erfolg ihres Bestsellers „9 Wege in ein krebsfreies Leben“ hat Dr. Kelly A. Turner Hunderte neue Fälle von Spontanremissionen auf der ganzen Welt gesammelt, dokumentiert und dabei einen zehnten Schlüsselfaktor der Heilung gefunden.

Jede Geschichte stellt einen der 10 Schlüsselfaktoren der Heilung in den Mittelpunkt. Ergänzt werden diese intensiven, Mut machenden Berichte durch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und konkrete Ratschläge zu jedem Prinzip.

Warmherzig und dabei immer realistisch beleuchtet die Autorin die Stärke des menschlichen Willens und erinnert an die Fähigkeit zur Heilung, die jedem Menschen innewohnt. Mit ihrem Buch möchte sie Hoffnung stiften, radikale Hoffnung in einer Situation in der Menschen sie am meisten benötigen.

Die 10 Schlüsselfaktoren der Heilung

Körperlich aktiv sein

Die spirituelle Verbindung vertiefen

Die Verantwortung für sich selbst übernehmen

Positive Emotionen verstärken

Der eigenen Intuition folgen

Unterdrückte Emotionen loslassen

Die Ernährung umstellen

Heilkräuter und Nahrungsergänzungsmittel nehmen

Starke Gründe für das Leben haben

Soziale Unterstützung zulassen

Das Buch:

Kelly A. Turner, Hoffnung auf ein krebsfreies Leben

Irisiana, 978-3-424-15407-8, 22,00 € (D), 22,70 € (A), CHF 30,90*, HC, Geb. mit SU, 400 Seiten

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Hoffnung auf ein krebsfreies Leben: Die 10 Schlüsselfaktoren der Heilung – Geschichten von geheilten Menschen, die Mut machen

Die Autorin:

Dr. Kelly A. Turner ist eine US-amerikanische Forscherin, Dozentin und Beraterin auf dem Gebiet der Integrativen Krebsforschung. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Spontanremission bei Krebs, d.h. die unerwartete Rückbildung des Karzinoms trotz schulmedizinischer Behandlung. Turner hat in Harvard und Berkeley studiert. Mit ihrer Stiftung Radical Remission Foundation unterstützt sie Krebspatienten weltweit und leistet einen Beitrag zur wissenschaftlichen Erforschung der Spontanremission bei Krebs, aber auch anderen schweren Krankheiten.

Pressekontakt:

Christiane Kochseder, Presseabteilung ,Ariston / Südwest / Bassermann / Irisiana, Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH | Neumarkter Straße 28| 81673 München, Phone +49 (0) 89/ 4136-3934| Fax +49 (0) 89/ 4136-3507, christiane.kochseder@randomhouse.de

Veredeltes Wasser kann zum wahren Jungbrunnen werden

Veredeltes Wasser kann zum wahren Jungbrunnen werden

Leitfaden zeigt auf, wie wir Wasser noch wertvoller machen können

Wasser gehört zu unseren wichtigsten Lebensmitteln. Das wusste schon der legendäre Pfarrer Kneipp, der mit seinen Wasserkuren berühmt wurde. Besonders wertvoll ist es, wenn es durch bestimmte durchlässige Gesteinsschichten mit Mineralien angereichert wird und so die Qualität des Heilwassers erwirbt.

Die Steine sind es auch, die es dem Wasser- und Edelsteinexperten Ewald Eisen seit über vierzig Jahren angetan haben. Er nutzt nach dem Vorbild der Natur die energetischen Kräfte der Edelsteine, um das Wasser neu zu beleben, es zu veredeln. Damit lässt sich unsere Fitness und das Wohlbefinden auf natürliche Weise unterstützen.

Der Autor hat jetzt sein ganzes gesammeltes Wissen in einem spannenden Buch „Das beste Wasser trinken“ zusammengetragen. Auf über 318 Seiten findet sich nahezu alles, was wir über das Wasser wissen sollten. Von der Bedeutung und Wirkung des Wassers auf unseren Organismus. Wie wir es optimal für den Hausgebrauch aufbereiten. Mit welchen Edelsteinen wir es wertvoller machen und mit welchen speziellen langjährig bewährten Edelsteinwasser-Rezepturen wir unserer Gesundheit einen hervorragenden Dienst leisten.

Edelsteinwasser ist das beste Wasser überhaupt, davon ist der Experte aufgrund seiner langen Erfahrung heraus überzeugt, was ihn zum Titel seines Buches inspirierte. Dazu porträtiert er über 80 Edelsteine, nach Bedeutung und Wirkung auf unseren Körper. Eine wahre Fundgrube rund um die Themen Wasser und Edelsteine.

Buchdaten: Das beste Wasser trinken, Ewald Eisen, Bucher Verlag, Hohenems 2021, 318 Seiten, ISBN 978-3-99018-581-0. Erhältlich im Buchhandel. Hier gibt es eine umfangreiche Rezension zum Buch: Gesundes Wasser Trinken.

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Zucker, Fette und Salz in Fertiglebensmitteln

Erste Erfolge bei Reduktion – aber noch Einiges zu tun

In Deutschland sind mehr Fertigprodukte mit weniger Zucker, Fetten und Salz auf dem Markt. In Toastbrot ist weniger Salz, in Müsliriegeln mit Schokolade weniger Zucker enthalten als noch vor einigen Jahren. Allerdings lässt die Nährstoffzusammensetzung vieler Fertigprodukte weiterhin zu wünschen übrig, hat das „Produktmonitoring 2020“ des Max Rubner-Instituts (MRI) gezeigt.

Im Rahmen der Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten (NRI) hatten die Wissenschaftler untersucht, ob und wie sich die Energie- und Nährstoffgehalte seit dem Jahr 2016 verändert haben. Knapp 5.000 Lebensmittel, darunter verpacktes Brot und Kleingebäck, verpackte Wurst und Riegel, standen auf dem Prüfstand.

Bei verpacktem Brot und Kleingebäck war bei mehreren Produktgruppen weniger Salz enthalten als im Jahr 2016. So hat sich der Salzgehalt von Toastbrot um acht Prozent und von Weizen- und Dinkelbrötchen um sechs Prozent verringert. Vollkornprodukte waren generell salzärmer als vergleichbare Produkte aus Weißmehl. Der Zuckergehalt von Müsliriegeln mit Schokolade hat sich um rund 11 Prozent und von Nussriegeln um 16 Prozent verringert. Die Auswertung der Daten hat jedoch gezeigt, dass die Verbraucher eher zu den zuckerreichen Varianten greifen.

Snack-Salami (minus 11 %) und vorgegarte Frikadellen (minus 15 %) enthielten zum Beispiel weniger Salz. Allerdings zählen Snack-Salamis zu den salzreichsten Produktuntergruppen. Ein gewisser Salzgehalt ist aber notwendig, da das Salz auch das Wachstum unerwünschter Keime hemmt.

Ein weiterer Fokus des Monitorings lag auf Produkten, die aufgrund ihrer Aufmachung speziell Kinder ansprechen. Erstmals wurden Quetschprodukte untersucht. Dabei handelt es sich meist um püriertes Obst in Kunststoffbeuteln, das direkt in den Mund gedrückt wird. Die Spannweite des Zuckergehalts war groß und lag je nach Sorte bei 6,5 bis 16,7 Gramm pro 100 Gramm – auch bei Produktuntergruppen, die nur aus Obst bestehen. Rund 10 Prozent enthielten zugesetzten Zucker in Form von Haushalts- oder Traubenzucker, Agavensirup oder Süßmolkenpulver. Bei den herzhaften Fertigmahlzeiten für Kleinkinder waren die Nährwerte insgesamt unauffällig und entsprachen den EU-weiten Vorgaben.

Verbraucher finden inzwischen zum Teil ein größeres Angebot an Fertigprodukten mit weniger Fett, Salz und Zucker, fasst das MRI zusammen. Bei vielen etablierten Produkten sind die Rezepturen jedoch ähnlich geblieben, lassen die Ergebnisse vermuten. Da sich das Sortiment ständig ändert, kann das Monitoring aber nur eine Momentaufnahme sein.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.mri.bund.de

Produktmonitoring 2020 – Ergebnisbericht: www.mri.bund.de/fileadmin/MRI/Institute/EV/MRI-Produktmonitoring-2020_Ergebnisbericht-final.pdf

Informationen zur „Nationalen Reduktions- und Innovationsstrategie der Bundesregierung“:

www.bzfe.de/lebensmittel/einkauf-und-kennzeichnung/die-nationale-reduktions-und-innovationsstrategie-der-bundesregierung/

Broschüre „Achten Sie aufs Etikett! – Kennzeichnung von Lebensmitteln“, Bestell-Nr. 1140, Preis: 4,00 Euro, www.ble-medienservice.de/1140/achten-sie-aufs-etikett-kennzeichnung-von-lebensmitteln?number=1140

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Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Erklärvideo: 5 Anzeichen warnen vor Schlaganfall-Gefahr

Bei einem Hirnschlag zählt jede Minute. Ein Erklärvideo veranschaulicht, wie die Gefahr erkannt werden kann.

Bei dem Versuch vom Stuhl aufzustehen, reagiert unvermittelt ein Bein nicht mehr. Es fühlt sich taub an und lässt sich nicht bewegen. Nur wenige würden in dieser Situation an einen Schlaganfall denken. Ein neues Erklärvideo hilft, die Gefahr rechtzeitig zu erkennen. Schritt für Schritt zeigt das Erklärvideo bzw. der Erklärfilm die unterschiedlichen Symptome eines Schlaganfalls. Sie wahrzunehmen, ist wichtig, denn sie wirken unspektakulär und wenig bedrohlich:

1. Plötzlich auftretende Kopfschmerzen

2. Plötzliche Sehstörungen, wie einseitiges Erblinden, Doppelbilder oder verschwommenes Sehen

3. Akute Koordinationsstörungen oder Schwindel

4. Plötzliche halbseitige Lähmung oder Taubheitsgefühle
Die Lähmung betrifft ein Bein, Fuß, Arm, Hand oder mehrere Gliedmaßen gleichzeitig. Wenn ein Betroffener nicht mehr in der Lage ist, seinen Arm zu heben oder eine Tasse zu greifen, seien Sie alarmiert.

5. Einseitige Lähmung im Gesicht und plötzliche Sprachstörungen
Ein herabhängender Mundwinkel weist auf einen Schlaganfall hin. Manchmal wirkt der Gesichtsausdruck wie ein schiefes Grinsen. Ebenso wenn der Betroffene in einer Art Kauderwelsch aus komischen Wörtern oder zusammenhangslosen Satzteilen spricht. Es ist schwer, den Betroffenen noch richtig zu verstehen.

Warten Sie nicht ab! Treten die Symptome eines Schlaganfalls auf, rufen Sie sofort die Notrufnummer 112. Wenn die Stimme versagt, Klopfen oder Geräusche machen. Auf jeden Fall nicht auflegen. Der Notruf wird zurückverfolgt.

Weisen Sie auf den Verdacht eines Schlaganfalls hin, und beantworten Sie die Fragen der Leitstelle, bis diese das Gespräch beendet. Falls Sie zu zweit bei dem Betroffenen sind, führt der eine das Telefonat mit der Leitstelle, während der andere mit der ersten Hilfe beginnt.

Das Erklärvideo zeigt Ihnen, was zu tun ist, bis der Notarzt eintrifft.

Ein Erklärvideo produziert von screenpulse Videoproduktion. Auf dem Youtube-Kanal von screenpulse Erklärvideo Videoproduktion finden Sie das ein oder andere weitere interessante Erklärvideo bzw. Erklärfilm.

Screenpulse Erklärvideo Videoproduktion fügt neue Inhalte, ansprechende Bilder und emotionale Geschichten zu interessanten Videos zusammen. Ziel ist ein für den Kunden wirkungsvolles Marketing mit Produktvideos, Imagefilmen und Erklärfilmen. Mit im Team sind Marketingexperten, Kameraleute, Grafiker, Motion-Designer und Geschichtenerzähler. Zur Videoproduktion gehören Realdreh, Animationen und Infografiken.

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Wenn das Gehirn seinen Verstand verliert

Mit klarem Kopf und positiv dem Alter begegnen.

Mit einem großen praktischen Teil, aktiv zu werden bei Ernährung, Bewegung, Stress, sozialen Kontakten, Einstellung zum Alter und Lebenssinn. Und mit konkreter Hilfe beim Arztgespräch, den Umgang mit der Diagnose, Therapiemöglichkeiten und rechtlichen Aspekten.

Dr. med. Michael Spitzbart, Wenn das Gehirn seinen Verstand verliert, Wie es gelingen kann, Demenz vorzubeugen, 182 Seiten | Klappenbroschur, 18,00 € (D) / 18,50 € (A), ISBN 978-3-95803-337-5, Scorpio. Hier das Buch ansehen: Wenn das Gehirn seinen Verstand verliert: Wie es gelingen kann, Demenz vorzubeugen.

„Bauen Sie vor! Fordern Sie Ihre Denkzentrale täglich heraus. Denn Routine ist der Tod des Gehirns. Unser Oberstübchen will Herausforderung, neues Lernen! Dafür ist es nie zu spät. Selbst dann nicht, wenn wir die Diagnose ‚Alzheimer bzw. Demenz‘ eröffnet bekommen. Auch dann lässt sich etwas verändern. Prävention ist zwar immer besser. Es ist aber nie zu spät, dem Abbau Einhalt zu gebieten.“ Dr. med. Michael Spitzbart

Wenn sich erste Anzeichen nachlassender intellektueller Fähigkeiten bemerkbar machen, sind bereits mindestens 70 Prozent der Hirnsubstanz abgebaut. Daher ist es wichtig, frühzeitig das Gehirn zu schützen und insbesondere bei den ersten Warnsignalen von Demenz aktiv gegenzusteuern. Die besten Anti-Demenz-Bausteine sind die permanente Forderung des Gehirns. Wird es nicht genutzt, verkümmert es vergleichbar mit einem Muskel. Zweitens mit Bewegung und Ernährung die Durchblutung und die Versorgung mit Vitalstoffen zu fördern und Entzündungen zu vermindern. Und auch psychosoziale und psycho-emotionale Faktoren beeinflussen positiv unsere mentale Leistungsfähigkeit, wie gute soziale Kontakte, die Vermeidung von Stress oder eine optimistische Lebenseinstellung.

Der erfahrene Arzt und Bestsellerautor Dr. Spitzbart zeigt in seinem Mut machenden Buch mit ausführlichem Praxisteil, was unser Gehirn verändert, wie wir es gegen einen schleichenden Abbau schützen und ideale Bedingungen schaffen können für unsere mentalen Prozesse bis ins hohe Alter. Und wie sich Angehörige von Betroffen verhalten sollen und wo sie selbst Unterstützung finden.

Aus dem Inhalt u.a.

1: Demenzielle Erkrankungen verstehen

Das menschliche Gehirn und seine Funktions-weise

Schreckgespenst ‚Demenz‘ – Zahlen und Fakten

Entwicklung der Demenz-Forschung

Die neurodegenerative Demenz

Die vaskuläre Demenz

Diese Faktoren begünstigen neuronale Einschränkungen

Diabetes Typ II bzw. Diabetes Typ III

Morbus Parkinson

Stress, Einsamkeit, Depression

Cyanobakterien, Feinstaub, Alkohol

 2: Was wir tun können, um uns vor Demenz zu schützen

Die Augen öffnende ‚Nonnenstudie‘

Brain-Food: Die richtige Ernährung

Wenig Zucker und Kohlenhydrate

Achtung, Fruktose! Fett ist nicht gleich fett

Freie-Radikale-Fänger: Vitamin C, A und E

Kurkuma und Süßholz

Folsäure, Schutzschild L-Serin

Beweg dich – ausreichend und mit Köpfchen!

Evolution versus Zivilisation

Indirekte Prävention – ein stabiles Fundament gegen das Vergessen

Direkte Prävention: Was bewirkt Bewegung im Gehirn?

Neue Einstellung dem Alter gegenüber

Denken umprogrammieren! Brain Challenge

Nach der Rente nicht rosten

Inspirierende Vorbilder

Wohlbefinden mit Optimismus, Selbstwirksamkeit, Sinn und Lebensfreude

Schlechte Laune setzt dem Gehirn zu

Das Kohärenzgefühl steigern

Jeder braucht eine Aufgabe

Demenz-Bremse soziale Kontakte

Schwerhörigkeit beheben

Demenz und Einsamkeit bedingen sich gegenseitig

Okinawa zeigt, dass Geselligkeit fit hält

Die Wohnsituation Kontakten und Bedürfnissen anpassen

Raus aus der Stress-Falle

Guter Stress und schlechter Stress

Achtsamkeitstraining und Meditation

Autogenes Training & Entspannungstipps

Fit bis zur Grabeskante

‚The Villages‘ – aktiv bis zum Tod

Wir sind fitter, jünger, gesünder

Leitbild ‚Active Aging‘

3: Was tun, wenn der Verdacht einer Demenz aufkommt, und wie gehe ich mit Betroffenen um

Der Weg vom Verdacht zur Demenz-Diagnose?

Mit diesen Methoden wird diagnostiziert

Das Arztgespräch, Die körperliche Untersuchung

Psychometrische Tests, bildgebende Verfahren

Liquordiagnostik

Richtiger Umgang mit der Diagnose

Das sollten Sie jetzt unternehmen

Therapiemöglichkeiten: Man kann immer etwas tun!

Medikamente inklusive Ginko Biloba und Lithium

Vitamin B 12

Psychosoziale Interventionen – Demenz muss nicht Stillstand bedeuten

Der praktische Umgang mit Betroffenen im Alltag

Eine Welt schaffen, in der Demenz Platz hat

Niemand ist alleine: Hilfe holen

Rechtliche Dinge regeln

Raum für Trauer, Wut und eigene Interessen

Menschen mit Demenz am Leben teilhaben lassen. Neue Hilfen für den Alltag

Der Autor:

Dr. med. Michael Spitzbart spezialisierte sich nach dem Medizinstudium in den USA und Deutschland auf präventive und orthomolekulare Medizin sowie Akupunktur. Er behandelt ausschließlich mit natürlichen, essenziellen Substanzen in eigener Praxis in Salzburg. Sein Wissen vermittelt er auch in Vorträgen, Seminaren und Büchern. www.drspitzbart.de

Pressekontakt:

Corinna Schindler, Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, Fax: 089 48002809, E-Mail: das-freelance-team@t-online.de

Chronische Schmerzen - ist das Schmerz-Gedächtnis schuld

Chronische Schmerzen – ist das Schmerz-Gedächtnis schuld?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Ursachen von Schmerzen und Lösungsansätze

Millionen von Menschen leiden unter chronischen Schmerzen. Doch bei vielen scheint es keinen Grund zu geben. Dennoch gibt es Ursachen dafür, wie die Bioresonanz-Redaktion erläutert.

Wenn Schmerzen Rätsel aufgeben

Die Medizin spricht bei Schmerzen, die scheinbar keinen Grund haben, vom Schmerz-Gedächtnis. Danach nehmen dünne Nervenfasern die Reize auf, leiten sie zum Gehirn weiter und speichert sie dort. Vor allem starke und lang andauernde Schmerzen hinterlassen im Nervensystem dauerhafte Spuren. Solche prägenden Schmerzen aus der Vergangenheit stammen beispielsweise von chronischen Entzündungen, Nervenverletzungen, Tumoren und Bandscheibenvorfällen. Es genügen dann bereits leichte Reizungen, um die Schmerzen hervorzurufen. Dies gilt selbst dann, wenn die ursprünglichen Auslöser schon lange nicht mehr vorhanden sind. Das Kalzium sorgt bei anhaltenden Schmerzen dafür, dass zu anderen Nervenzellen mehr Kontakte geknüpft werden. Dadurch reagieren sie reizempfindlicher (Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Es gibt immer Ursachen bei Schmerzen

Auch aus Sicht der Ganzheitsmedizin werden wiederkehrende Schmerzimpulse aus der Erinnerung an zurückliegende Ereignisse nicht gänzlich ausgeschlossen. Dennoch ist ein wiederkehrender Schmerz ein Hinweis auf unbewältigte Störungen im Organismus. Hintergrund: wenn der Körper immer wieder versucht, vergeblich Herausforderungen zu meistern, kommt es wiederholt zum Schmerzimpuls. Dieser Schmerz wird deshalb selbst nicht zwangsläufig zur Krankheit. Schlimmer noch, bleibt der Schmerz aus, weil der Körper die Problemlösung aufgibt, kann das für den Gesamtorganismus gefährlich werden. Der destruktive Prozess, der ursprünglich den Schmerz auslöste, wirkt fortan unbemerkt weiter, so die Erfahrung vieler ganzheitlich orientierter Mediziner.

Bioresonanz-Therapeuten nutzen Frequenzen

Viele Ursachen sind nicht einfach zu sehen, weil sie im Verborgenen ablaufen. Deshalb nutzen Bioresonanz-Therapeuten die Frequenzen, um auf energetischer Basis Zusammenhängen zu erkennen. Sie greifen dazu auf die Beobachtung des Ingenieurs Paul Schmidt bereits in den 1970er Jahren zurück. Danach entwickeln sich Krankheiten über mehrere Frequenzebenen, bevor sie klinisch sichtbar werden. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen diese Erfahrungen und die ermittelten Frequenzen, um hinter mögliche Ursachen zu kommen und zu therapieren. Dass dieser Ansatz funktioniert, hat eine klinische Studie am Beispiel des HWS-Syndroms nachgewiesen. Dort wurden 52 Patienten im Alter von 27-84 Jahren mit mindestens mittelgradigen Schmerzen bei Symptomen des HWS-Syndroms seit mehr als drei Jahren untersucht.

Die Ergebnisse und weitere Informationen zur Studie mit weiteren Quellen finden sich im Blog-Archiv der Bioresonanz-Redaktion: Wirksamkeitsnachweis zur Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Genussvoll und fit durch den Arbeitstag

Neue Ausgabe „Kompass Ernährung“

Wenn der Berufsalltag hektisch ist, fällt eine bewusste Ernährung oft schwer. Besonders in dieser herausfordernden Zeit ist es wichtig, ausgewogen zu essen und zu trinken und sich ausreichend zu bewegen. Das macht zufrieden und wirkt sich positiv auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit aus. Die neue Ausgabe des kostenlosen Verbrauchermagazins „Kompass Ernährung“ liefert viele Ideen und köstliche Rezepte, um gut versorgt und fit durch den Arbeitstag zu kommen.

Ob am heimischen Schreibtisch oder im Büro, beim Nachtdienst im Krankenhaus oder auf der Baustelle, die Anforderungen an die Ernährung sind von Beruf zu Beruf unterschiedlich. Ernährungswissenschaftlerin Dr. Maike Groeneveld gibt konkrete Tipps für den Ernährungsalltag. Das Magazin zeigt auch, wie in der Praxis eine gesündere Wahl in der Kantine, beim Lieferdienst oder in der Imbissbude gelingt. Susanne Leitzen verrät im Interview, wie man die eigene Betriebskantine einem „Qualitätstest“ unterziehen kann. Sie betreut das Projekt „JOB&FIT – Mit Genuss zum Erfolg“ bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE).

Die neue Ausgabe gibt es als barrierefreie PDF zum Herunterladen unter www.in-form.de/kompass-ernaehrung. Die gedruckte Version können Sie kostenfrei bestellen: Bitte senden Sie dazu eine E-Mail mit Ihrer Adresse an kompass-ernaehrung@bmel.bund.de und geben Sie an, wie viele Exemplare pro Ausgabe Sie erhalten möchten.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Herausgeber des an Verbraucherinnen und Verbraucher gerichteten Magazins „Kompass Ernährung“ ist das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Das redaktionell vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) betreute Magazin erscheint dreimal jährlich.

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Dr. Switzers Natürlich gesund leben – Magazin 06

Wildkräuter-Vitalkost, Rohkost, Naturmedizin, Ayurveda

Es kann problematisch sein, wenn ein Impfstoff wie gegen MRR (Masern-Rubella-Retroviren) oder Covid-19-Viren auf ein unvorbereitetes, unausgereiftes kindliches Immunsystem und Mikrobiom (Darmflora) trifft. Fehlen die entzündungshemmenden Immunfaktoren, kann dies eine Entzündung auslösen, bei der sich das Immunsystem gegen das eigene Gewebe richtet. Dr. Switzer nähert sich dem Thema Impfung aus einem neuen Blickwinkel. Er sieht es nicht als seine Aufgabe, das Pro und Kontra zu erörtern, sondern Wege zu finden, um Kinder und Erwachsene unbeschadet durch jede Impfung, ob gegen Masern oder Covid-19, zu führen.

Die Wildkräuter-Vitalkost-Ernährung in Verbindung mit heilkräftigen Pflanzenölen, fettlöslichen Vitaminen, organischen Mikromineralien und sekundären Pflanzenstoffen kann die Bildung eines gesunden Mikrobioms unterstützen und das Gleichgewicht zwischen entzündungsfördernden und entzündungshemmenden Faktoren fördern. Zu diesem Thema wird im Frühsommer 2021 ein neues Buch mit 31 kindgerechten Rezepten erscheinen, das sich speziell mit der Immunstärkung und -vorbereitung bei Kindern, aber auch Erwachsenen befasst.

Darüber hinaus lernen Sie den Weißen Gänsefuß (Gartenmelde oder Wilder Spinat) kennen, ein uraltes und vielseitig verwendbares Kraut, das z.B. auch in Indien und Pakistan seit langer Zeit genutzt wird. Unsere Kräuterexpertin Rutwiga Ortner stellt Ihnen drei Rezepte dazu vor, die sich fantasievoll und vielfältig kombinieren lassen.

Die Ernährungsberaterin und zweifache Mutter Elke Wiskandt berichtet in ihrem Beitrag über ihre Erfahrungen mit Impffolgen bzw. schweren Autoimmunerkrankungen und wie sie mithilfe der Wildkräuter-Vitalkost und aktiver Einbindung der ganzen Familie zurück zu Gesundheit und Lebensfreude für sich selbst und ihre Kinder gefunden hat.

Im zweiten Teil eines Beitrags über die Stärkung und Optimierung des Bindegewebes, der Haut, Haare, Knochen, Gelenke und Gefäße erfahren Sie mehr über die Wirkung von Kollagen aus Gelatine bzw. Eiweiß aus Nährhefeflocken und Irisch-Moos-Algen, über Detox mittels Kaffee-Einläufen sowie über bindegewebsstärkende Wildkräuter.

Im letzten Teil des Magazins stellen wir Ihnen die Möglichkeit eines individuellen Reiturlaubs mit Vital- und Rohkost im wunderschönen Andalusien vor und Sie erfahren, wie Sie mithilfe von Ernährungs- und Lebensstilempfehlungen aus dem jahrtausendealten indischen Ayurveda den Alterungsprozess erfolgreich verlangsamen können. Drei neue rohköstliche Rezepte u.a. von Elke Wiskandt und Ulrike Eder runden diese Ausgabe ab.

Im gut sortierten Kiosk und in Bahnhofskiosken für 4,90 Euro erhältlich.

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Die Heilkraft der Atmung

Gesund atmen will gelernt sein

Unsere Atmung kann viel mehr, als den Körper mit Sauerstoff zu versorgen. Forschungen zeigen, dass kontrolliertes Atmen die Immunabwehr stärkt, gegen Depressionen wirkt und unser Gehirn leistungsfähiger macht. Bei chronischen Lungenerkrankungen wie Asthma und COPD verbessert die Atemtechnik nachweislich Lungenfunktion und Lebensqualität der Patient*innen. Aber auch Emotionen wie Aggressionen und Ängste können durch die Atmung kontrolliert werden. Und nicht zuletzt brauchen viele Covid-19-Patient*innen nach der Infektion eine therapeutische Atemtherapie – auch um Langzeitschäden an der Lunge zu vermeiden und um die Funktionsfähigkeit des Atemsystems wiederherzustellen. Viele Patient*innen müssen auch nach dem Klinikaufenthalt und der Reha zuhause mit den Atemübungen weitermachen. Für sie, aber auch für alle, die vorsorgen und ihre Gesundheit mit gezielten und bewährten Atemübungen stärken möchten, dient der Ratgeber „Die Heilkraft der Atmung“ von Kay Bartrow als Leitfaden.

Atmung – von den Grundlagen bis hin zu effektiven Übungen

In seinem neuen Ratgeber erklärt Kay Bartrow, wie Atmung funktioniert und wie wir ihre heilende Kraft für unsere Gesundheit nutzen können. Er erklärt, welche Körperpartien und Organe an der Atmung beteiligt sind und welche Aufgaben sie dabei erfüllen. Seine 86 Übungen und Atemworkouts helfen dabei, zu entspannen, den Körper besser wahrzunehmen und bewusster zu atmen. Sie können zur Verbesserung der Achtsamkeit, gezielt bei körperlichen oder seelischen Beschwerden oder direkt zur Verbesserung der Atemfähigkeit eingesetzt werden. Mit dabei sind Übungen für besseres Ein- und Ausatmen, gegen Schnarchen, für die Kräftigung und Ausdauer der Lungen oder zur Verbesserung der Atemmechanik.

Aus dem Inhalt:

Unser Atemsystem und seine Bestandteile – mit Pflegetipps und Übungen

Atmung – Nerven, Psyche, Immunsystem

Special: Atemnot – wenn das Atmen schwierig wird

Falsche Atmung und Atemprobleme – die Haltungsmisere

Wie die Atmung uns heilen kann

Beschwerden von A-Z mit Übungsvorschlägen

Spezielle Atemtechniken

Hier das Buch auf Amazon ansehen: Die Heilkraft der Atmung: 86 Übungen für einen gesunden Körper und einen starken Geist

Der Autor

Kay Bartrow ist Physiotherapeut mit Fortbildungen in Manueller Therapie, Medizinischem Aufbautraining und medizinischer Trainingstherapie. In der physiotherapeutischen Weiterbildung hält er zertifizierte Vorträge zu Themen aus den Bereichen Trainingstherapie, Faszientherapie, neurale Mobilisation und Kiefertherapie. Zudem ist er als Vortragsredner zu vielfältigen gesundheitlichen Themen gefragt. Kay Bartrow hat sich seit vielen Jahren als Autor von Bewegungsthemen etabliert. Aus seiner langjährigen Arbeit als Physiotherapeut weiß er, dass Betroffene viele Erkrankungen und Beschwerden häufig selbst mit gezielten Übungen in den Griff bekommen können.

Pressekontakt:

Melanie Asche, Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber, Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Postanschrift: 30130 Hannover, Adresse: Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover, mailto:asche@humboldt.de, Telefon 0511 8550-2562, Telefax 0511 8550-992562, www.humboldt.de, www.schluetersche.de