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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Äpfel für Allergiker

Wissenschaftler haben neue Sorten entwickelt

Bereits in wenigen Jahren könnten an Apfelallergiker im Supermarkt Früchte kaufen, die offiziell als allergikerfreundlich gelten. Die neuen Apfelsorten sind im Rahmen eines fünfjährigen Forschungsprojekts entstanden, an dem die Hochschule Osnabrück, die Technische Universität München (TUM) und die Charité-Universitätsmedizin Berlin beteiligt waren.

Mit Hilfe von kontrollierter Bestäubung haben die Forschenden besonders verträgliche Sorten entwickelt. Dafür standen ihnen über 700 Sorten aus dem Züchtungsprogramm der Züchtungsinitiative Niederelbe zur Verfügung. Anschließend wurde getestet, wie viele Allergene in den Früchten noch enthalten sind. „Die Mehrzahl der Apfelallergiker in Nord- und Mitteleuropa sowie Nordamerika reagiert auf das Allergen „Mal d 1“, da dieses Protein eine sehr ähnliche Molekülstruktur hat wie das Allergen „Bet v 1“ in Birkenpollen. Das heißt, Birkenpollenallergiker spüren häufig auch unangenehme Nebenwirkungen beim Verzehr von Äpfeln“, erklärt Prof. Dr. Wilfried Schwab in einer Pressemitteilung der TUM.

Apfelsorten mit einem besonders geringen Allergengehalt wurden an der Charité auf ihre Verträglichkeit getestet. Dazu verzehrten Apfelallergiker unter medizinischer Aufsicht frische Apfelproben und sollten anschließend typische Symptome wie Juckreiz, Kribbeln im Mund sowie Anschwellen von Zunge und Lippe nach ihrer Intensität einordnen. Im ersten Jahr wurden 19 Sorten getestet, im Folgejahr 22 Sorten, davon 17 zum zweiten Mal. Einige wurden besser vertragen als die als allergikerfreundlich eingestufte Sorte „Santana“.

Das Resultat des Projekts sind zwei Sorten, die zwar nicht allergenfrei, aber sehr gut verträglich sind, damit Betroffene ohne Bedenken in einen frischen Apfel beißen können. Die roten, saftig-süßen Früchte tragen das Siegel der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) für allergikerfreundliche Produkte und werden vermutlich im Jahr 2025 auf den Markt kommen.

Bis dahin können Apfelallergiker auf ältere Sorten wie Alkmene und Roter Boskoop zurückgreifen, informiert das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE). Solche Früchte enthalten reichlich Phenole, die Apfelallergene inaktivieren können. Das macht sie in der Regel verträglicher. Auch erhitzte Früchte, etwa im Kompott oder Kuchen, sind meist unbedenklich.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.tum.de ,
Technische Universität München (TUM), Pressemeldung

https://ecarf-siegel.org

Äpfel – vom Baum bis in die Küche
https://www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/aepfel/

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Eltern sind die besten Ärzte

Beharrlichkeit und Spürsinn bei Seltenen Krankheiten

Ein Kind bringt mit seiner Einzigartigkeit neues Leben, frischen Wind und auch eine Fülle von Herausforderungen in die Familie. Es ist eine Bereicherung. Das trifft auf gesunde Kinder zu. Kleinere Wehwehchen oder Krankheiten werden mit Hausmitteln oder dem Kinderarzt behandelt. Aber es gibt auch die Familien, die ein krankes Kind haben, das sich nicht erwartungsgemäß entwickelt und dessen Symptome auf eine ernste Erkrankung schließen lassen. Wenn der Gang zum Kinderarzt dann zu keiner eindeutigen Diagnose führt oder die auf einer Vermutung aufbauende Behandlung keine Besserung bringt, kann es sich auch um eine so genannte Seltene Erkrankung handeln. Für die Familie beginnt dann in der Regel ein Drama. Das Kind leidet, sein Zustand verschlechtert sich und medizinische Hilfe ist nicht in Sicht.

In einer solchen Situation werden die Eltern zu den wichtigsten Ärzten ihres Kindes. Niemand kann den individuellen Zustand und den Krankheitsverlauf des Kindes besser beurteilen als sie im täglichen Leben. Und sie können ihrem Kind oft helfen wenn sich die Elternliebe mit Beharrlichkeit paart. Verzweiflung, wenn man sein Kind ohne Diagnose und damit ohne wirkungsvolle Therapie leiden sieht, ist verständlich, aber der falsche Weg. Selbst aktiv zu werden, ist dagegen der Beginn einer Lösung.

Rund 8.000 Seltene Erkrankungen sind bekannt. Und 75 Prozent der Krankheiten betreffen Kinder. Dass ein Arzt dieses breite Spektrum von Erkrankungen, die in seiner Praxis nur selten vorkommen, nicht alle kennen kann, ist nachvollziehbar. Also beginnt vielfach eine Ärzte-Odyssee, die durchschnittlich zu acht Ärzten führt und bis zur richtigen Diagnose rund fünf Jahre dauert. Damit geht wertvolle Zeit zur Behandlung verloren.

Eltern können diesen Zeitraum verkürzen. Sie müssen beharrlich bleiben und dürfen sich nicht durch Vertröstungen nach dem Motto, das werde sich mit dem Wachstum schon geben, von einer schon kriminalistischen Suche nach den Ursachen abhalten lassen.

Selten Krankheiten sind nicht so selten. Rund vier Millionen Menschen in Deutschland leben damit. Es gibt also viele Betroffene und damit auch viel Erfahrung. Hier hilft das Internet, das geeignete Informationen und auch Foren bietet. Selbsthilfeorganisationen geben Erfahrungen weiter, unterstützen die Eltern durch den Austausch von Informationen und liefern Tipps für eventuell geeignete Spezialisten in Kliniken. Ein guter Einstieg in das Spektrum dieser Organisationen ist die Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE) mit der Website www.achse-online.de. Das wichtigste Motto für betroffene Familien lautet: Aufgeben gilt nicht.

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Neuer humboldt-Ratgeber: Endlich ohne Antidepressiva

  • Antidepressiva zählen zu den am häufigsten ambulant verordneten Psychopharmaka – wer sie nach längerer Einnahme absetzen möchte, leidet häufig unter Beschwerden oder Entzugserscheinungen
  • Als Psychotherapeut und Psychiater mit über 35 Jahren Erfahrung fordert der Autor mündige Patienten, die selbst (mit-) bestimmen können
  • Für alle, die entscheiden wollen, ob sie Antidepressiva nehmen möchten – und für alle, die ihre Medikamente absetzen möchten oder nach Alternativen suchen

Gut leben ohne Glückspille

Ist die Einnahme von Antidepressiva wirklich immer sinnvoll? Welche Nebenwirkungen können die Medikamente haben? Welche Alternativen gibt es und was muss man bedenken, wenn man Antidepressiva absetzen möchte?

In seinem Ratgeber „Endlich ohne Antidepressiva“ liefert der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Diplom-Psychologe Dr. Dieter Trautmann alle wichtigen Informationen, damit seine Leserinnen und Leser als mündige Patienten ins Arztgespräch gehen und mitentscheiden können. Er erklärt, wie eine sinnvolle Behandlung mit Antidepressiva aussehen kann, und zeigt Ansätze für alle, die sich entscheiden, keine Antidepressiva (mehr) zu nehmen.

Sinn und Unsinn von Antidepressiva

Experten schätzen, dass in Deutschland ungefähr vier Millionen Menschen Antidepressiva einnehmen. Um zu verstehen, warum so viele Menschen darauf zurückgreifen, hilft ein Blick auf die Geschichte des Depressionsbegriffs und die Therapieansätze. Im ersten Teil seines Ratgebers gibt Dr. Dieter Trautmann einen Überblick. Er zeigt außerdem, wie eine sinnvolle Behandlung mit Antidepressiva aussehen kann und was zu tun ist, wenn diese nicht helfen.

Antidepressiva überlegt absetzen – Alternativen nutzen

Welche Alternativen zur Einnahme von Antidepressiva es gibt, erklärt Dr. Dieter Trautmann im zweiten Teil seines Ratgebers. Er zeigt Veränderungsmöglichkeiten in fünf Bereichen auf und gibt seinen Leserinnen und Lesern Techniken an die Hand, um unbefriedigende Lebenssituationen sowie eingefahrene Denkmuster und Verhaltensweisen zu verändern oder dem Körper etwas Gutes zu tun. So lassen sich unangenehme Gefühle, schwierige Lebenssituationen und depressive Phasen meistern, ohne sofort zum Medikament zu greifen zu müssen.

Der Autor

Dr. Dieter Trautmann ist Facharzt für psychotherapeutische Medizin, Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Diplom-Psychologe. Seit 2006 arbeitet er in einer psychotherapeutisch-psychiatrischen Facharztpraxis in Landsberg. Er vertritt die Ansicht, dass Antidepressiva in vielen Fällen niedriger als üblich und empfohlen dosiert werden könnten, um Nebenwirkungen zu vermeiden. Er verschreibt die Medikamente nur, wenn seine Patientinnen und Patienten nach ausführlicher Aufklärung damit einverstanden sind.

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Vegan, vegetarisch, vege…-was?

Neues BZfE-Unterrichtsmodul zu pflanzenbetonten Essweisen

Pflanzenbetonte Ernährungsformen liegen im Trend. Wie sinnvoll sind sie für die Umwelt und die eigene Gesundheit? Im Internet gibt es dazu zahlreiche Informationen und unterschiedliche Meinungen. Woran erkennen Jugendliche verlässliche und unabhängige Informationen? Das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) hat zu diesen Fragen ein neues Unterrichtsmodul für die Klassen 7 bis 10 entwickelt.

Verschiedene Materialkarten, Arbeitsblätter und ein Rollenspiel motivieren die Schülerinnen und Schüler, sich mit den gängigsten Ernährungsstilen zu befassen: Von der Mischkost, über Flexitarismus bis hin zur veganen Lebensweise. Sie bewerten diese aus Umwelt- und Gesundheitssicht und erkennen, dass jede Essweise andere Schwerpunkte setzt. Demnach sind auch nicht alle Ernährungsstile für jeden Menschen gleich gut geeignet.

Ziel ist es, die Jugendlichen zu befähigen, sich objektiv über neue Ernährungsformen zu informieren und sie aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Dafür bietet das Material „Vege…-was? – Unterrichtsmodul für die Klassen 7 bis 10“ Lehrkräften gut strukturierte Hintergrundinformationen, Impulse für den Unterricht, zwei Infografiken, 15 Materialkarten und Arbeitsblätter sowie passende Lösungsvorschläge. Die Arbeitsblätter lassen sich digital ausfüllen oder verändern.

Das Unterrichtsmaterial mit der Bestell-Nr. 0512 gibt es kostenlos zum Download im www.ble-medienservice.de

www.bzfe.de


Weitere Informationen:

www.bzfe.de/bildung/unterrichtsmaterial/sekundarstufe/vege-was/

https://www.bzfe.de/ernaehrung/die-ernaehrungspyramide/die-ernaehrungspyramide-eine-fuer-alle/ernaehrungspyramide-wie-esse-ich-vegetarisch/


https://www.bzfe.de/ernaehrung-im-fokus/unsere-highlights/best-of-vegetarische-ernaehrung/


https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/orientierung-beim-einkauf/fleischersatzprodukte/


https://www.bzfe.de/lebensmittel/trendlebensmittel/vegane-lebensmittel/

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Frailex immun

Gezielte Stärkung des Immunsystems für ältere Menschen

Mit fortgeschrittenem Lebensalter nimmt die Immunfunktion ab und die Infektanfälligkeit zu. Der ältere Mensch muss daher besonders auf seine Ernährung und die Zufuhr von Mikronährstoffen achten. Leider liefert unsere Nahrung nicht immer das, was wir wirklich brauchen. Daher haben die Apotheker Dr. Andreas Madaus und Dr. Thomas Lauscher das Multikomponenten-Produkt Frailex immun entwickelt. Es ist eine Nährstoff-Kombination, die das Immunsystem von Menschen ab 50 unterstützt.

Denn je besser die Zellen mit Vitaminen, Mineralien und sonstigen essentiellen Bestandteilen versorgt werden, umso besser kann das Immunsystem arbeiten. Das ist gerade bei älteren Menschen besonders wichtig, da schon eine Erkältung oder ein grippaler Infekt bei ihnen nicht erst seit Corona häufig stärker ausgeprägt ist als bei Jüngeren und schwerwiegende Folgen haben kann.

Frailex immun: Wirkstoffe, die schützen und stärken

Pro Immunsystem: Zink, Selen, Vitamin C, Folsäure, Cobalamin, Eisen, Kupfer, Vitamine A und D tragen zur normalen Funktion des Immunsystems bei.
Pro Zellschutz: Zink, Selen, Kupfer, Tocopherol tragen dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
Pro Schleimhäute: Riboflavin trägt zum Erhalt normaler Schleimhäute bei.
Diesen essentiellen Wirkstoffen bescheinigt die oberste europäische Lebensmittelbehörde (EFSA) eine unterstützende Wirkung auf die normale Funktion des menschlichen Immunsystems.

Ältere Menschen sorgen mit Frailex immun dafür, dass sie die relevanten Substanzen in ausreichender Menge zu sich genommen haben. 1 Kapsel pro Tag reicht aus, um den Körper zu unterstützen und die Zellen zu schützen.

Aber nicht nur unausgewogene Ernährung wirkt sich negativ auf das Immunsystem aus. Wer sich zu wenig im Freien aufhält, sich nicht genügend bewegt und auch Sozialkontakte meidet, schwächt seine Immunabwehr zusätzlich.

„Es ist gerade für Ältere wichtig auf eine ausgewogene, vollwertige Ernährung zu achten“, sagt Dr. Lauscher. Zusätzlich empfiehlt er viel Bewegung an der frischen Luft, denn sie verbessert den muskulären Zustand sowie die geistige Fitness.

Die Monatsration mit 30 Filmtabletten kostet EUR 12,44 und ist telefonisch unter 05321/31130 4871 zu bestellen oder über https://www.madaus-lauscher.de/products/frailex-immun/

Tipps
– Ernähren Sie sich vollwertig mit viel frischem Gemüse, Obst, Nüssen.
– Bewegen Sie sich regelmäßig mindestens 3 x pro Woche mindestens eine halbe Stunde – Spaziergänge, Radfahren, Gartenarbeit etc.
– Integrieren Sie täglich ein leichtes Muskel-Training in Ihren Tagesablauf.
– Sorgen Sie – sofern möglich – für regemäßigen Kontakt zu Menschen, mit denen Sie sich wohlfühlen.

Die Madaus & Lauscher GmbH, Bonn, entwickelt und produziert Gesundheitsprodukte. Einen Schwerpunkt bilden Präparate für die Altersfitness, die dem Alterssyndrom Frailty mit Auswirkungen wie Muskelschwäche, Gangunsicherheit und Vergesslichkeit – verbunden mit Bewegung – vorbeugen sollen. Dr. Thomas Lauscher und Dr. Andreas Madaus haben das Unternehmen 2016 gegründet; die beiden Pharmazeuten befassen sich seit mehr als dreißig Jahren mit Arzneimitteln. In ihrem Unternehmen entwickeln sie nach aktuellem Forschungsstand Präparate, die dazu beitragen, die körperliche und geistige Konstitution von Menschen ab 50plus langfristig zu erhalten oder zu verbessern.

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Neuer humboldt-Gesundheitsratgeber: Ayurveda – gesund leben, natürlich heilen

  • Ayurveda gezielt bei gesundheitlichen Beschwerden nutzen, um Dysbalancen wie Stress, Schmerzen oder Schlafstörungen zu bekämpfen
  • Das jahrtausendealte Wissen im modernen Alltag anwenden
  • Die Autorin ist erfahrene Ayurveda-Spezialistin und begleitet seit 20 Jahren unzählige Menschen auf ihrem Weg zu ganzheitlicher Gesundheit

Mit Ayurveda zu dauerhafter Gesundheit und Vitalität

Das jahrtausendealte System des Ayurveda kann uns auch in der heutigen Zeit Orientierung bieten. Wenn wir uns auf diese Erfahrungslehre einlassen, liefert sie uns einen zuverlässigen Kompass zu dauerhaftem Wohlbefinden und guter Gesundheit.

In ihrem Ratgeber „Ayurveda – gesund leben, natürlich heilen“ zeigt die Ayurveda-Expertin Katrin Blüge, wie wir Ayurveda zur Behandlung von Erkrankungen und Beschwerden wirkungsvoll nutzen können. Sie erklärt, wie wir Ungleichgewichte erkennen und sie mit einfachen Maßnahmen ausbalancieren, um so Krankheiten und Beschwerden vorzubeugen. Doch dieser Ratgeber geht noch einen Schritt weiter: Er zeigt, wie sich mit der richtigen Ernährung die Gesundheit stärken lässt und wie Ayurveda bei Stress, Verspannungen, Schmerzen oder Schlafstörungen hilft – mit vielen Tipps, Rezepten und Übungen.

Mit Ayurveda Krankheiten und Beschwerden vorbeugen und behandeln

Im ersten Teil ihres Ratgebers gibt Katrin Blüge einen Überblick darüber, was Ayurveda eigentlich ist und wie es funktioniert. Anhand eines Tests können Leserinnen und Leser ihren Konstitutionstyp bestimmen. Damit gibt ihnen die Autorin einen Wegweiser an die Hand, der zeigt, was ihnen guttut und was besser vermieden werden sollte. Im zweiten Teil des Buches stellt Katrin Blüge die praktische Anwendung von Ayurveda im modernen Alltag vor – basierend auf ihrer 20-jährigen Erfahrung mit Ayurveda. Wie kann unsere Nahrung gleichzeitig Medizin für uns sein? Wie wohltuend ist es, sich wieder mehr den natürlichen Rhythmen des Lebens anzugleichen? Wie kann die optimale Ernährung uns von innen heraus stärken? Von ihren Tipps, Rezepten, Übungen und Routinen profitieren Haut und Immunsystem, Alterungsprozesse verlangsamen sich, die Sinnlichkeit erhöht sich wieder, Muskeln, Sehnen, Bänder erhalten neue Spannkraft. Die ayurvedische Morgenroutine zum Beispiel zeigt ganz konkret, wie man jeden Morgen mit einem Gefühl von Klarheit und Reinheit in den Tag starten kann.

Die Autorin:

Katrin Blüge praktiziert und lehrt seit über 20 Jahren als ganzheitliche Therapeutin und Dozentin in ihrer Naturheilpraxis in Hannover. Dort leitet sie das Zentrum für Naturheilkunde mit einem interdisziplinären Team aus 14 Therapeuten und Beratern. In ihrer Online-Akademie gibt sie ihr Wissen weiter, sowohl für Laien als auch für Menschen, die Ayurveda zu ihrem Beruf und ihrer Berufung machen möchten. Es ist ihr ein Anliegen, ihre Patienten, Klientinnen und Schüler auf ihrem Weg zu mehr Prävention, Gesundheit und Bewusstsein für ihr Leben zu begleiten.

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Den Depressionen davonlaufen

Den Depressionen davonlaufen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu natürlichen Lösungen bei Depressionen

Neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft bestätigen, dass ein Bewegungstraining bei Depressionen hilft. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Ergebnisse und zeigt weitere natürliche Hilfen bei Depressionen auf.

Bewegung mindert Depressionen

Die Ruhr-Universität Bochum hat in einer Studie nachgewiesen, dass ein dreiwöchiges Bewegungsprogramm die Symptome von Depressionen deutlich lindert. Darüber hinaus führen körperliche Aktivitäten nicht nur zur einer Stimmungsaufhellung. Sie steigern auch die Bereitschaft des Gehirns, sich zu verändern. Das ist eine wichtige Voraussetzung für Anpassungs- und Lernprozesse. Die Studie hat gezeigt, dass die Veränderungsbereitschaft des Gehirns nach dem Programm signifikant anstieg. Zugleich gingen die depressiven Symptome zurück. Darüber hinaus fördert körperliche Aktivität, dass sich Verbindungen von Nervenzellen neu bilden (Bewegung bringt bei Depressionen das Gehirn auf Trab, Ruhr-Universität Bochum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Bioresonanz-Experten empfehlen Kombinationen

Um diesen Effekt bei Depressionen zu verstärken, kann es sich lohnen, das Bewegungstraining in entsprechender Umgebung durchzuführen, beispielsweise im Wald. Dann werden die ebenfalls wissenschaftlich nachgewiesenen Wirkungen der Bäume ergänzt. Die positiven Eigenschaften der natürlichen Inhaltsstoffe der Bäume wurde zwischenzeitlich sogar im städtischen Bereich nachgewiesen.

Um den größten Effekt zu erzielen, empfehlen Bioresonanz Experten darüber hinaus, mögliche Regulationsstörungen im Organismus zu beachten. Nach ihren Erfahrungen stehen sie häufig den Bemühungen entgegen. Dann greifen die zuvor genannten Effekte nur unzureichend oder sogar überhaupt nicht. Umgekehrt kann eine energetische Regulation dazu beitragen, die Chancen zu erhöhen, dass die positiven Einflüsse der natürlichen Maßnahmen verstärkt werden (mehr zu diesem Thema im Beitrag der Bioresonanz-Redaktion: Depressionen mit Bioresonanz und Naturanwendungen begegnen).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Rhabarber küchenfertig machen

Gewusst wie

Freuen Sie sich auf erntefrischen Rhabarber – den fruchtig-herben Frühlingsboten aus heimischem Anbau. Die ersten Stangen kann man bereits im März kaufen, bevor im April die Hauptsaison für deutsche Ware startet und bis Juni andauert. In dieser Zeit kann man das Gemüse auf vielfältige Weise genießen. Und zum Gemüse zählt Rhabarber wirklich, denn obwohl meist fruchtig zubereitet, essen wir nicht die Früchte der Pflanze, sondern die Stiele. In den Lebensmittelgeschäften und auf Wochenmärkten findet man überwiegend rotfleischige Sorten. Sie schmecken etwas süßer als grünfleischige.

Ob lose, im Bund oder verpackt, frischen Rhabarber erkennt man an seinen festen, glänzenden Stangen und einer leicht feuchten Schnittfläche. Zu Hause wickelt man sie am besten in ein feuchtes, sauberes Küchentuch und legt sie in das Gemüsefach des Kühlschranks. So trocknen die Stangen nicht so schnell aus und bleiben ein paar Tage frisch.

Um die Rhabarberstangen küchenfertig zu machen, wäscht man sie gründlich unter fließendem Wasser und schneidet das obere und untere Ende ab. Dünnere Stangen schneidet man einfach in ein bis zwei Zentimeter große Stücke. Da bei dickerem Rhabarber die äußeren Fasern meistens etwas gröber sind, empfiehlt es sich, die Stängel zu schälen. Dafür setzt man mit einem scharfen Messer am unteren Ende an und zieht die äußeren, groben Fasern der Länge nach ab. Sehr dicke Stangen kann man längs halbieren und schneidet sie danach in mundgerechte Stücke.

Zum Rohverzehr ist Rhabarber zu sauer, man kann ihn aber für viele köstliche Kuchen, Kompotte, Desserts, Konfitüren, Chutneys und Saft verwenden. Selbst herzhafte Speisen und Salate kann man mit dem säuerlichen Gemüse zubereiten.

Wie wäre es zum Beispiel mit saftigen Rhabarber-Muffins? Die sind schnell zubereitet. Für den Teig rührt man 125 Gramm weiche Butter, 100 Gramm Zucker, ein Päckchen Vanillezucker und eine Prise Salz schaumig. Dann gibt man nach und nach drei Eier dazu und rührt 200 Gramm Mehl, einen Teelöffel Backpulver, 50 Gramm gemahlene Haselnüsse und fünf Esslöffel Milch unter. Zum Schluss hebt man 500 Gramm vorbereitete Rhabarberstücke unter den Teig und verteilt diesen gleichmäßig in gefetteten Muffinformen. Die Muffins bei 160 Grad Celsius (Heißluft) 20 bis 25 Minuten backen, etwas auskühlen lassen und genießen.

Köstlich schmeckt auch ein Rhabarber-Kompott. Zudem macht er nicht viel Arbeit: 500 Gramm vorbereitete Rhabarberstücke mit 70 Gramm Zucker, einem Päckchen Vanillezucker in einen Topf geben, vermengen und 30 bis 45 Minuten ziehen lassen. Dabei entsteht etwas Saft. Die Rhabarberstücke mit der Flüssigkeit nun vorsichtig aufkochen, etwa fünf Minuten leicht köcheln lassen bis die Rhabarberstücke weich sind, in eine Schüssel füllen und abkühlen lassen. Das Kompott ist pur ein Genuss, harmoniert aber auch sehr gut mit Vanillepudding, Naturjoghurt, Milchreis oder einer Quarkspeise.

Ein Tipp: Kaufen Sie in der Hauptsaison ruhig etwas mehr Rhabarber. Er ist dann vergleichsweise preiswert und lässt sich prima zu Konfitüre, Chutneys und Saft veredeln und somit haltbar machen. Und wenn sie noch nicht genau wissen, wie sie den Rhabarber verarbeiten möchten, frieren Sie ihn einfach ein. Rhabarber muss man nicht blanchieren. Er wird geschält, in Stücke geschnitten, in gefriertaugliche Behälter oder Beutel gefüllt und eingefroren. Die Rhabarberstücke lassen sich später unaufgetaut weiterverarbeiten. Bequemer geht es nicht.

Hedda Thielking, www.bzfe.de

Weitere Informationen:
Viele Verbraucherinnen und Verbraucher würden vermutlich häufiger frisches Gemüse oder Obst selbst zubereiten, wenn sie genau wüssten, wie es schnell und richtig geht: Wie schneide ich einen Kürbis gefahrlos? Wie wasche ich Porree am besten? Wie verarbeite ich Rosenkohl? Tipps und Tricks, wie Gemüse- und Obstarten der Saison schnell und sicher küchenfertig gemacht werden gibt es vom BZfE in anschaulichen, leicht verständlichen Informationsblättern und kurzen Videoclips zum Thema.

www.bzfe.de/lebensmittel/zubereitung/infoblaetter-lebensmittel/

YouTube-PlaylistIn meiner Küche“:

Weitere Informationen zu Rhabarber:


www.ble-medienservice.de/1710/rhabarber-lebensmittel-infoblatt?number=1710


www.youtube.com/watch?v=uIzm-VFdMvM&list=PL_JQLhd533yTGxk2lWUTOZe2IkRw9e4jN&index=22


www.ble-medienservice.de/0211/pocket-obst-und-gemuese?number=0211


www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2021/juni/ist-rhabarber-ein-kalziumraeuber/


www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2020/mai/rhabarber-einfrieren-gewusst-wie/

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Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit

Endlich ist es wieder soweit: Nach den dunklen Wintermonaten werden die Tage wieder länger und heller. Jedoch macht diese Umstellung so manch einem ziemlich zu schaffen. Schläfrigkeit und Kreislaufbeschwerden können unangenehme Begleiter dieser Jahreszeit sein.

Es gibt einige Tipps und Tricks, mit denen man den Körper im Übergang von Winter auf Sommer unterstützen und sich fitter fühlen kann.

Einen sehr wichtigen Punkt stellt der Schlafrhythmus bzw. ein regelmäßiger Schlaf dar. Wichtig ist außerdem, sich so viel wie möglich an der frischen Luft zu bewegen. Schon ein kurzer täglicher Spaziergang in der Frühlingssonne wirkt der Müdigkeit entgegen. Denn durch das natürliche Tages- und Sonnenlicht wird die Produktion des stimmungsaufhellenden Hormons Serotonin angeregt.

Viel Bewegung in den Alltag integrieren

Weiterhin sollte man versuchen, so viel Bewegung wie möglich in den Alltag einzubauen. Kleine Atem- und Fitnessübungen direkt am Morgen nach dem Aufstehen helfen, den Kreislauf anzuregen. Am besten führt man die Übungen am offenen Fenster durch, um den Körper mit einer regelrechten Sauerstoffdusche zu versorgen. Auch kalt-warme Wechselduschen bringen den Kreislauf in Schwung. Wichtig ist bei diesen, mit dem kalten Wasser abzuschließen.

Gesund ernähren

Außderdem spielt die Ernährung eine wichtige Rolle: Zu empfehlen sind mehrere kleine Mahlzeiten am Tag, welche leicht verdauliche Eiweiße und Ballaststoffe enthalten. Zudem sollten täglich frisches Obst und Gemüse, Salate der Saison sowie mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit auf dem Plan stehen.

Gerade nach der häufig ungesünderen Ernährung im Winter durch fetthaltiges Essen und Süßigkeiten, freut sich der Körper jetzt über leicht verdauliche und vitaminreiche Kost. Auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D und B, sowie Eisen, Zink und Magnesium sollte geachtet werden.

Übrigens: Ein regelmäßig betriebenes Ausdauertraining – am besten an der frischen Luft – hilft, die Frühjahrsmüdigkeit erst gar nicht so stark aufkommen zu lassen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Gesundheit, Fitness, Sport und Informatik

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) qualifiziert mittlerweile mehr als 8.400 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Bachelor of Science“ Sport/Gesundheitsinformatik, zum „Master of Arts“ in den Studiengängen Prävention und Gesundheitsmanagement, Sportökonomie oder Fitnessökonomie als auch zum „Master of Business Administration“ Sport-/Gesundheitsmanagement. Ein Graduiertenprogramm zur Vorbereitung auf eine Promotion zum Dr. rer. med. und mehr als 100 Hochschulweiterbildungen runden das Angebot ab.
Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Testsieger „Beste private Hochschule im Bereich Gesundheit“. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der DHfPG sind akkreditiert und staatlich anerkannt sowie durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.
Das spezielle duale Bachelor-Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Tätigkeit und ein Fernstudium mit kompakten Lehrveranstaltungen, die digital und/oder an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich) absolviert werden können. Die Studierenden werden durch Fernlehrer, Tutoren und den E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Teilnehmer profitieren vom kombinierten Fernunterricht bestehend aus Fernlernphasen und kompakten Präsenzphasen (vor Ort oder digital). Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die modular mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen.

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Neuer humboldt-Gesundheitsratgeber: Viruserkrankungen ganzheitlich behandeln

  • Die besten naturheilkundlichen Mittel gegen die häufigsten viralen Erkrankungen
  • Der Autor verfügt über jahrzehntelange Erfahrung als Heilpraktiker in eigener Praxis
  • Mit bewährten Rezepturen und konkreten Anwendungsanleitungen sowie tabellarischen Übersichten zu Behandlungsmöglichkeiten und bewährten Mitteln

Gegen Viren sind viele Kräuter gewachsen!
Die Hausapotheke der Natur hält viele pflanzliche Mittel bereit, die uns effektiv gegen Viruserkrankungen helfen.

Der erfahrene Heilpraktiker Andreas Brieschke stellt in seinem Ratgeber „Viruserkrankungen ganzheitlich behandeln“ eine Fülle von erprobten und sicheren Möglichkeiten vor – immer mit dem Ziel, die Gesundheit zu stärken und im Erkrankungsfall lebensbedrohliche Verläufe zu vermeiden. Von den Atemwegen über Grippe und Corona zu Durchfallerkrankungen und Herpes: Der Autor liefert verlässliche Rezepturen und schnelle Behandlungsmöglichkeiten. Außerdem gibt er wertvolle Tipps zur Rekonvaleszenz: Er zeigt, wie man sich gut erholt und das Immunsystem nach einer Viruserkrankung wieder aufbaut.

Viruserkrankungen – das sollte man wissen
Was sind Viren? Wie werden Viruserkrankungen übertragen? Welche Rolle spielen Schlaf, Bewegung oder Ernährung bei der Behandlung von Infekten? Andreas Brieschke fasst die wichtigsten wissenschaftlichen Informationen über Viren verständlich zusammen. Er liefert praxiserprobte Tipps zu allgemeinen Behandlungsmöglichkeiten, gibt einen Überblick über verschiedene Arten von Viruserkrankungen und wie man sich gegen sie schützen kann.

Virale Erkrankungen mit natürlichen Mitteln behandeln
Wie lassen sich Ingwer, Salbei und Thymian bei Viruserkrankungen einsetzen? In welcher Form kann Sonnenhut angewendet werden? Wie entfaltet sich die antivirale Wirkung von Pflanzenstoffen am besten? Im Ratgeber werden 12 Heilpflanzen und ihre Wirkung vorgestellt. Andreas Brieschke gibt Tipps zu wirksamen Hausmitteln und stellt erprobte Rezepte vor.

Der Autor
Andreas Brieschke ist Heilpraktiker, Dozent, Autor von Fachartikeln, Körpertherapeut sowie Trainer für Körperwahrnehmung und Stressvermeidung. Der Experte für Heilpflanzen ist seit einem Vierteljahrhundert als Heilpraktiker in eigener Praxis tätig. Seit 20 Jahren unterrichtet er u. a. Pflanzenheilkunde, Anatomie, Physiologie, Biochemie und Embryologie in der Heilpraktikerausbildung. Er gibt außerdem seit vielen Jahren Kurse für Eltern über Naturheilkunde bei Kindern, leitet Heilkräuterspaziergänge und vieles mehr. Seine Herzensangelegenheit ist die Stärkung der Selbstwirksamkeit und der Gesundheitskompetenz von Menschen. Andreas Brieschke lebt mit seiner Familie und seinen Bienen in Berlin.

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Herzliche Grüße
Melanie Asche

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