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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Neuer TRIAS Ratgeber: Der kleine Coach für das Lymphsystem

Sind die Beine schwer, geschwollen und schmerzen? Spannt das Gewebe? Dann können die Lymphe der Auslöser sein. Doch Selbsthilfe in Form wirksamer Handgriffe ist möglich: Der Ratgeber „Der kleine Coach für das Lymphsystem“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021) stellt alltagstaugliche Übungen für zu Hause vor. Der Lymph- und Ödemtherapeut Henry Schulze kombiniert darin Elemente der professionellen Manuellen Lymphdrainage mit Techniken der Kompression.

Henry Schulze, Der kleine Coach für das Lymphsystem. Schnelle Hilfe bei Lymphödemen, Wassereinlagerungen & Co., TRIAS Verlag, Stuttgart. 2021, Buch EUR [D] 14,99 EUR [A] 15,50, EPUB EUR [D] 11,99 EUR [A] 11,99, ISBN Buch: 9783432114385, ISBN EPUB: 9783432114392. Auf Amazon ansehen:Der kleine Coach für das Lymphsystem: Schnelle Hilfe bei Lymphödemen, Wassereinlagerungen & Co.

Die Übungen helfen bei Schmerzen und Schwellungen der Beine, bei Zellulite und Krampfadern. Aber auch weitere Beschwerden wie Sportverletzungen und Schmerzen infolge von Wassereinlagerungen nach einer Operation oder im Rahmen einer Schwangerschaft können so gelindert werden. Sämtliche Techniken sind bebildert und einfach erklärt, damit auch Ungeübte direkt loslegen können. Die Anleitungen bieten sich auch ideal für die Zeit zwischen zwei ambulanten Therapieeinheiten beim Therapeuten an.

Über den Autor:

Seit 2005 ist Henry A. Schulze ausgebildeter Lymph- und Ödemtherapeut. Er fördert in verschiedenen Vereinen und Netzwerken die Lymphologie. Zudem arbeitet er als Fachlehrer für Manuelle Lymphdrainage und Komplexe Physikalische Entstauungstherapie (MLD/KPE).

Pressekontakt:

Corinna Spirgat, M.A.

Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-293, Fax: +49 711 8931-167, corinna.spirgat@thieme.de, www.thieme.de | www.facebook.com | www.twitter.com | www.xing.com | www.linkedin.com

Allergie durch Klimawandel gefördert

Allergie durch Klimawandel gefördert

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Allergie und zeigt Lösungswege auf

Allergien nehmen in der Zukunft weiterhin zu. Neben vieler Auslöser und Ursachen trägt der Klimawandel dazu bei. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die neuesten Erkenntnisse und zeigt auf, worin eine Lösung bei einer Allergie liegen kann.

Statistiken zur Allergie zeigt Dimension auf

Allergie-Experten prognostizierten es auf dem letztjährigen Lungentag 2021: sie rechnen mit einer Zunahme der Allergie-Erkrankungen. Schon heute schätzen sie, dass mehr als 20 Prozent der Kinder davon betroffen sind. Bei den Erwachsenen sind es über 30 Prozent (1).

Wie dramatisch die Entwicklung ist, macht der Versorgungsatlas deutlich. So ist die Zahl der behandelten Erkrankungen mit Heuschnupfen in der Zeit von 2010 bis 2019 um 19 Prozent gestiegen (2).

Klimawandel weiterer Auslöser der Allergie

Neben den bekannten Auslösern einer Allergie, wie Pollen, Hausstaub, Nahrungsmittel, Schadstoffe und vieles mehr, rückt ein anderer Aspekt in den Fokus der Wissenschaft: der Klimawandel.

Die einfachste und logisch nachvollziehbare Erklärung: durch längere Wärmeperioden und mildere Winter ist die Zeit des Pollenflugs länger. Wodurch Menschen mit Allergie länger leiden (3).

Doch es kommt noch ein anderer gravierender Faktor hinzu. Es ist die Mischung aus Hitzewellen, der Luftverschmutzung und der sich zunehmend ausbreitenden Infektionskrankheiten, die die Allergie-Perioden verlängern (4).

Nach den Ursachen der Allergie suchen

Gegen den Klimawandel kann der einzelne Betroffene und seine TherapeutInnen nichts ausrichten. Umso wichtiger ist es, nach den tieferen Ursachen der Allergie zu suchen. Die finden sich häufig bei den Betroffenen, beispielsweise bei einer gestörten Immun- und Stoffwechsellage. Ganzheitsmediziner:innen, die mit der Energiemedizin arbeiten, fahnden auf der energetischen Ebene nach möglichen Ursachen. So kennt zum Beispiel das Allergie-Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt über 60 Positionen, die aus der Erfahrung mit der Allergie in Verbindung stehen können.
Wie sich das darstellt, erläutert die Bioresonanz-Redaktion an einem Fallbeispiel (5).

Quellen:
(1)Lungentag 2021: Asthma und Allergien im Fokus des Oniline-Patientenseminars, Deutsche Atemwegsliga e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/news776044
(2)Zi veröffentlicht Studie zur regionalen Verbreitung von Heuschnupfen in Deutschland, Versorgungsatlas, Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/news773450
(3)Mehr Hitze, mehr Allergien und neue Infektionskrankheiten – was bedeutet die Klimakrise für die ärztliche Praxis? Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/news771125
(4)DGIM-Kongress: Gesundheitsfolgen des Klimawandels, Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw), idw-online.de/de/news766847
(5)Bioresonanz-Fallbeispiel im März 2021: Allergie, Online-Magazin bioresonanz-zukunft, https://www.bioresonanz-zukunft.de/bioresonanz-fallbeispiel-im-maerz-2021-allergie/

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

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Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Länger leben mit Olivenöl?

Neue Hinweise aus der Wissenschaft

Wer regelmäßig Olivenöl verzehrt, stirbt offenbar seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, neurodegenerativen Erkrankungen und Atemwegserkrankungen. Der positive Effekt war in einer US-amerikanischen Langzeitstudie bereits ab einem halben Esslöffel am Tag zu beobachten. An der Untersuchung nahmen über 90.000 Personen teil, die im medizinischen Bereich tätig und zu Beginn frei von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs waren.

Olivenöl ist ein wichtiger Bestandteil der traditionellen Mittelmeerkost. Es enthält reichlich einfach ungesättigte Fettsäuren wie Ölsäure, Vitamin E sowie Phenole und der regelmäßige Verzehr soll unter anderem das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken. Allerdings sind noch viele Fragen ungeklärt. Die an der Studie teilnehmenden Testpersonen wurden alle vier Jahre zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt. Sie erfassten unter anderem, welche Öl- und Fettarten zum Kochen und Braten, für Salatdressings und bei Tisch verwendet wurden. Nach einer Beobachtungszeit von 28 Jahren wurden knapp 37.000 Todesfälle festgestellt.

Menschen, die mehr als einen halben Esslöffel Olivenöl (7 g) täglich verzehrten, hatten ein um 19 Prozent geringeres Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben. Als Vergleichsgruppe dienten Personen, die selten oder nie Olivenöl konsumierten. Auch die Sterblichkeit an Krebs (minus 17 %), neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer (minus 29 %) und Atemwegserkrankungen (minus 18 %) war geringer. Wer etwa 10 Gramm Margarine, Butter oder Mayonnaise pro Tag durch die gleiche Menge Olivenöl ersetzte, hatte ebenfalls ein geringeres Sterblichkeitsrisiko (8 bis 34 %). Das haben Substitutionsanalysen gezeigt. Wenn das Olivenöl durch andere pflanzliche Öle wie Rapsöl ausgetauscht wurde, gab es keinen nachweisbaren Effekt. Vermutlich haben sie ähnliche gesundheitliche Vorteile wie Olivenöl, schreiben die Autoren im „Journal of the American College of Cardiology“.

„Unsere Ergebnisse unterstützen die aktuellen Ernährungsempfehlungen, den Verzehr von Olivenöl und anderen ungesättigten Pflanzenölen zu erhöhen“, fasst Hauptautorin Dr. Marta Guasch-Ferré im Journal of the American College auf Cardiology zusammen. Allerdings handelt es sich um eine Beobachtungsstudie, die keine ursächlichen Zusammenhänge nachweisen kann. Es wäre möglich, dass ein höherer Olivenölkonsum ein Hinweis auf eine insgesamt gesündere Ernährung ist. Außerdem sei nicht abschließend geklärt, ob der Olivenölkonsum nur vor bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall oder auch vor anderen schweren Erkrankungen schützt und welche Mengen für eine positive Wirkung erforderlich sind. Weitere Studien sollen folgen, um den zugrundeliegenden biologischen Mechanismen auf die Spur zu kommen.

Ein Allheilmittel ist pflanzliches Öl aber leider nicht, denn der Mensch lebt nicht von Öl allein.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://doi.org/10.1016/j.jacc.2021.10.041

Qualität von Olivenöl

https://www.bzfe.de/was-wir-essen-blog/blog-archiv/blog-archiv-2019/august-2019/qualitaet-von-olivenoel/

Speisefette: Welches Fett wofür?

www.bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/speisefette-und-oele/

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Plädoyer für die Homöopathie in der ärztlichen Weiterbildung

Die Homöopathie hat einen wichtigen Stellenwert im ärztlichen therapeutischen Spektrum

Homöopathie gehört seit mehr als 200 Jahren zum medizinischen Handwerkszeug vieler Ärzte. Etwa 7000 Mediziner mit einer qualifizierten homöopathischen Weiterbildung tragen in Deutschland eine entsprechende Zusatzbezeichnung. Anders als behauptet, gibt es Studien mit homöopathischen Arzneimitteln, die ihnen mit hoher Evidenz eine Wirksamkeit über den Placebo-Effekt hinaus bescheinigen.

Zudem erfreut sich die Homöopathie bei den Patienten einer großen Beliebtheit. Die Versorgungsforschung stellt homöopathischen Behandlungen regelmäßig gute Noten aus. Es gleicht einer Art Selbstbeschneidung, wenn die Ärztekammern nach und nach die Homöopathie aus ihrem medizinischen Werkzeugkasten herausnehmen. Denn sie erklären damit das Prinzip von Ursache und Wirkung zum Ausschlusskriterium und beschneiden sich selbst einer in vielen Fällen hilfreichen zusätzlichen Behandlungsoption.

Evidenz stützt sich auch auf Erfahrung mit der Homöopathie und den Wunsch der Patienten

Der wissenschaftliche Begriff der Evidenz stützt sich nicht ausschließlich auf klinische Forschung, sondern zusätzlich auf die Erfahrung des Arztes und den Wunsch des Patienten. Insofern ist die Entscheidung der Ärztekammern, die Homöopathie aus ihrem Weiterbildungsangebot zu streichen eine Missachtung der ärztlichen Erfahrung und der Patientenwünsche. Klinische Forschungsdaten belegen zudem einen therapeutischen Nutzen und eine spezifische Wirkung homöopathischer Arzneimittel. Wer vor diesem Hintergrund eine Heilmethode wie die Homöopathie aus der ärztlichen Weiterbildung ausschließt, handelt unwissenschaftlich.

Ärztliche Weiterbildung in Homöopathie ist ein Garant für Patientensicherheit

Mittlerweile haben 12 von 17 Landesärztekammern die Zusatzbezeichnung Homöopathie aus der Weiterbildungsordnung gestrichen, zuletzt die Bayerische. Die Folge ist, dass unter dem Dach und der Aufsicht der Kammer kein Wissen über die Homöopathie im Sinne einer integrativen Medizin an Ärzte mehr vermittelt wird. Die ärztliche berufsbegleitende Weiterbildung im Bereich Homöopathie dauert etwa anderthalb Jahre und schließt mit einer Prüfung ab. Die Weiterbildung bildete bisher ein Garant für Patientensicherheit, weil homöopathisch qualifizierte Ärzte Chancen und Grenzen der homöopathischen Medizin kennen und Patienten entsprechend beraten können. Patienten setzen dennoch weiterhin auf Homöopathie. Sie brauchen auch in Zukunft qualifizierte ärztliche Beratung, um sie anwenden zu können.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Das Bauchfett muss weg – von Alexandra Kraft

Bauchfett – der heimliche Krankmacher

Vor allem im Bauchbereich ist zu viel Fettgewebe ein Gesundheitsrisiko. Doch warum schadet uns genau dieses Fett so sehr? Eine von vielen Fragen, die Alexandra Kraft in ihrem neuen Buch „Das Bauchfett muss weg!“ beantwortet.

Alexandra Kraft, Das Bauchfett muss weg! Südwest, 978-3-517-10088-3, 18,00 € (D), 18,50 € (A), CHF 25,90*, PB, Klappenbrosch., 224 Seiten. Auf Amazon ansehen:Das Bauchfett muss weg!: Richtig bewegen und ernähren – ganz ohne Diät. Mit Rezepten von Regina Rautenberg.

Im Gegensatz zum „harmlosen“ Unterhautfettgewebe produziert das Bauchfettgewebe, welches mittlerweile sogar als eigenes Organ betrachtet wird, krankmachende Hormone, die hohen Blutdruck und unterschwellige Entzündungen fördern. Laut aktuellen Studien besteht sogar die Möglichkeit eines erhöhten Krebsrisikos und das das Herz gefährdet ist.

Wie man effektiv Bauchfett reduziert zeigt die Expertin in ihrem neuen Buch. Dabei geht es nicht um klassische Diäten, sondern vielmehr um eine Ernährungsumstellung hin zu gesünderen, unverarbeiteten Lebensmitteln, hochwertigen Speiseölen, schonenderen Zubereitungsmethoden, den passenden Essensrhythmus sowie die richtige Bewegung.

In diesem Buch erfährt man, wie man sehr effektiv das Bauchfett reduzieren kann. Alexandra Kraft, Wissenschaftsredakteurin beim Stern, gibt sowohl tiefere Einblicke in die Welt des so unliebsamen Bauchfettes als auch praktische und alltagstaugliche Rezepte und Übungen an die Hand, um dem Bauchfett ein für alle Mal los zu werden.

Aus dem Inhalt:

  • Das Bauchfett muss weg – Fünf Fakten über das Bauchfett // Hunger oder Appetit: Ein wichtiger Unterschied // Frauenbauch, Männerbauch – Zwei Welten
  • Warum wir dick werden und welche Rolle Gehirn, Mikrobiom und Gewohnheiten dabei spielen – Heimlicher Herrscher: Das Mikrobiom // Gewohnheiten machen dick
  • Nie wieder Diät – über gesunde Ernährung zu einem schlanken Äußeren – Durch gute Ernährung zu einem gesunden Mikrobiom
  • Welche Nahrungsmittel sind ungesund, welche Gesund? –  Zucker, die süße Kalorienbombe // Fette, gefährlich oder harmlos?
  • Gesünder, intelligenter und schlanker durch Sport – Mit körperlicher Fitness Krankheiten entgegenwirken // Sex oder Rasenmähen – was ist besser für den Bauch?
  • Trainingspläne
  • Rezepte

Die Autorin:

Alexandra Kraft arbeitet seit mehr als 20 Jahren als Redakteurin und Reporterin für das Magazin stern. Als Redakteurin im Ressort Sport berichtete sie für den stern über große Sportereignisse weltweit. So war sie zum Beispiel 2002 bei den Olympischen Spielen in Salt Lake City. Während ihrer Arbeit für den stern schrieb sie ebenfalls für die Ressorts Deutschland aktuell und Wissenschaft. Von 2013 bis 2017 war sie als Reporterin vom stern in das New Yorker Büro entsandt. Sie ist außerdem Autorin des Blogs „Das Glück ist ein Turnschuh“ auf stern.de. Seit 2018 recherchiert und schreibt Alexandra Kraft als Redakteurin für das Wissenschafts-Ressort des Hamburger Magazins. Ihre Schwerpunkte sind Fitness und Ernährung.

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Christiane Kochseder

Presseabteilung

Südwest | Bassermann | Irisiana | Integral | Lotos | Ansata | Anaconda

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Immunsystem stärken

Tipps in „Ernährung im Fokus“

Ausgewogen essen und trinken, regelmäßig bewegen sowie Entspannung und ausreichend Schlaf – das reicht für die meisten Menschen aus, um ihr Immunsystem in der winterlichen Erkältungszeit zu unterstützen. Kurz gesagt: Ein gesunder Lebensstil. Dazu trägt insbesondere eine pflanzenbetonte Kost mit reichlich Gemüse, Früchten, Kräutern und Gewürzen mit ihren immunstärkenden Inhaltsstoffen bei. Ernährungswissenschaftlerin Ruth Rösch gibt in der Fachzeitschrift „Ernährung im Fokus“ des Bundesinformationszentrums für Ernährung (BZfE) Tipps, wie das gelingen kann.

Täglich fünf Portionen Gemüse und Obst, möglichst frisch, dazu hochwertige Pflanzenöle, Vollkorngetreide, Nüsse, Samen, Kräuter und Gewürze. Beeren in einem Getreidebrei oder Porridge liefern besonders viele sekundäre Pflanzenstoffe, die gesundheitsfördernd und antimikrobiell wirken. Je dunkler die Beeren, desto mehr Anthocyane sind enthalten.

Grüne Blattgemüse, Hülsenfrüchte und Kohlgemüse, je nach Verträglichkeit mit Zwiebeln und Knoblauch, gehören ebenfalls zu einer abwechslungsreichen Ernährung. Sie liefern Vitamine und Mineralstoffe. Vor allem Eisen und Zink spielen eine wichtige Rolle für unser Immunsystem. Gute Lieferanten sind neben Fleisch und Fleischwaren, zum Beispiel Amaranth, Bulgur, Hafer, Hirse und verschiedene Bohnenarten. Deftige Suppen und Eintöpfe dürfen gut gewürzt sein. Kurkuma, Gewürznelken, Zimt, Koriander, Ingwer und schwarzer Pfeffer gehören zu den ältesten Gewürzen. Sie enthalten antibakterielle und entzündungshemmende Inhaltsstoffe und dürfen reichlich verwendet werden. Auch Thymian mit seinem Inhaltsstoff Thymol wirkt antiseptisch, antioxidativ und entzündungshemmend.

Kupfer, Selen, Vitamin E und Zink – ebenfalls unerlässlich für ein gutes Immunsystem – sind in Nüssen und Samen enthalten. Als Snack zwischendurch oder zur Abwechslung im Müsli und Salat liefern sie außerdem noch wertvolle Fettsäuren.

Gesundheitsfördernd sind auch probiotische Lebensmittel wie Sauerkraut, Joghurt, Kefir, Kimchi oder Kombucha. Die darin enthaltenen lebenden Mikroorganismen wirken sich positiv auf das Mikrobiom im Darm aus. Probiotika müssen also keineswegs als Supplemente aufgenommen, sondern können ohne weiteres in einen abwechslungsreichen Speiseplan eingebaut werden.

Neben Essen und Trinken unterstützen Sport und Bewegung sowie ausreichende Entspannung und Schlaf unser Immunsystem. Bewegung regt die Vermehrung von Immunzellen an. Im Schlaf regeneriert der Körper.

Nicht ein einziges Lebensmittel liefert die für uns wichtigen Nährstoffe und gesundheitsfördernden Substanzen, sondern es ist die Gesamtheit der pflanzlichen und tierischen Lebensmittel -und natürlich unser Lebensstil, die dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken. So bleiben wir leichter gesund.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Der Beitrag „Einfach ein gutes Immunsystem!“ ist erschienen in der BZfE-Fachzeitschrift „Ernährung im Fokus“, Ausgabe 04/2021. Er steht außerdem auf https://www.bzfe.de/ernaehrung-im-fokus/ als kostenfreier Download zur Verfügung

Die BZfE-Fachzeitschrift Ernährung können Sie auch im Abo erhalten. Bestell-Nr. 9104 auf www.ble-medienservice.de

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Buchempfehlung: Praktische Naturheilkunde

Für alle, die Hilfe in der Natur suchen

Wissen, das früher von Generation zu Generation mündlich überliefert wurde, tragen wir heute in Büchern weiter. Die in Dresden geborene Autorin Luise Schubert interessiert sich seit frühester Jugend für Pflanzen, deren Schönheit und heilsame Kräfte. So ist es nicht verwunderlich, dass sie im Erwachsenenalter zahlreiche Ausbildungen in Phytotherapie, Heilkunde und anthroposophischer Medizin absolvierte und darüber hinaus an etlichen Einzelseminaren zu Themen der Naturheilkunde an renommierten Schulen teilnahm.

Ihr fundiertes Wissen über Pflanzen, ihre Anwendungsmöglichkeiten in der Naturheilkunde und ihre historische Bedeutung hat sie in diesem Buch vereint. Ca. 300 bekannte und unbekannte Heilpflanzen erwarten Sie – verbunden mit ihren Anwendungsmöglichkeiten in der Phytotherapie. In reich bebilderten, übersichtlichen Pflanzenmonographien wird der Bezug zu häufigen Beschwerden und Krankheiten hergestellt und die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen der Naturheilkunde, aufgezeigt.

Leserstimme: Wirklich ein super Buch für jeden, der erstmal Mutter Natur zu Hilfe nehmen möchte. (Monika S., Quelle: https://deutsche-literaturgesellschaft.de/produkt/praktische-naturheilkunde-schubert/)

Frau Schubert hat mit ihrem Projekt dazu beigetragen, uns wieder ins Bewusstsein zu rufen, dass Pflanzen mehr sind, als das Grün der Stadt und nettes Dekorationswerk. Sie heilen uns, sie beleben uns!

Praktische Naturheilkunde, Luise Schubert, erschienen im Verlag Deutsche Literaturgesellschaft
ISBN: 978-3-03831-195-9, gebunden, A4, 440 Seiten, 38€. Auf Amazon ansehen: Praktische Naturheilkunde: Mit 300 Pflanzenmonographien aus der Volksheilkunde, der modernen Naturheilkunde und der Homöopathie

Self-Publishing mit Verlags-Know How: Die Deutsche Literaturgesellschaft veröffentlicht ausgewählte Werke von Autoren und sorgt dafür, dass diese im richtigen Umfeld wahrgenommen werden. Die Bücher der Deutschen Literaturgesellschaft werden unter anderem in den ehrwürdigen Bibliotheken von Cambridge, Oxford und der Sorbonne archiviert. Über die Autoren der Deutschen Literaturgesellschaft und ihre Bücher haben mehrfach große Medien berichtet, darunter die BILD, SÜDDEUTSCHE, FAZ, SPIEGEL, ZDF, ARD, RTL, VOX, SAT1, PRO7, SRF, ORF u.v.a.m.

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Das erschöpfte Gehirn

Der Ursprung unserer mentalen Energie und warum sie schwindet

Michael Nehls, Das erschöpfte Gehirn, Der Ursprung unserer mentalen Energie – und warum sie schwindet. Willenskraft, Kreativität und Fokus zurückgewinnen. 224 Seiten, Paperback, Klappenbrosch. ISBN 978-3-453-21813-0, EUR 18,00 [DE] [inkl. MwSt] | EUR 18,50 [AT], CHF 25,90 [CH] (UVP), Heyne. (Hier auf Amazon ansehen: Das erschöpfte Gehirn: Der Ursprung unserer mentalen Energie – und warum sie schwindet – Willenskraft, Kreativität und Fokus zurückgewinnen)

Starkes Gehirn – starke Entscheidungen

Konzentriertes Denken, das Treffen von Entscheidungen und die Umsetzung von Plänen benötigen mentale Energie. Doch unser mentaler Akku hat nur eine begrenzte Kapazität. Erschwerend kommt hinzu, dass durch unsere ungesunde Lebensweise mit Bewegungsmangel, falscher Ernährung, Schadstoffen in der Umwelt, eingeschränkte soziale Interaktion und digitale Dauerbeschallung die Kapazität unseres mentalen Akkus stetig abnimmt. Damit tritt die Erschöpfung immer früher ein und wird letztendlich zu einem permanenten Zustand – wir leben in einer dauererschöpften Gesellschaft. Dies hat höchst problematische Konsequenzen: Selbstwertgefühl, Durchhaltevermögen, Empathiefähigkeit und insbesondere unsere geistige Flexibilität nehmen ab. Wir verlieren dadurch die Fähigkeit, Dinge kritisch zu hinterfragen und neue Wege zu gehen, selbst wenn wir wissen, dass eine Richtungsänderung dringend nötig wäre – zum eigenen Wohl und dem zukünftiger Generationen.

Dr. Michael Nehls begibt sich auf die Suche nach unserem mentalen Akku und zeigt erstmals, woraus unsere mentale Energie besteht und wo sie gespeichert ist. Und er beschreibt die Ursachen für die fatale Schrumpfung unseres ‚Hirn-Akkus‘ und wie wir dieser Entwicklung persönlich, aber auch gesellschaftlich entgegenwirken und sein lebenslanges Wachstumspotenzial reaktivieren können.

Aus dem Inhalt u.a.

Kapitel 1: Die Exekutivzentrale des menschlichen Gehirns

Die Macht der menschlichen Fantasie

Das Frontalhirn – was uns zum Menschen macht

Frontalhirnsyndrom oder Frontalhirnschwäche

Kapitel 2: Ego Depletion – akuter Verlust an Geisteskraft

Akute mentale Erschöpfung und ihre Konsequenzen

Schnelles und langsames Denken

Denken und Handeln in Vorurteilen

Kapitel 3: Die Suche nach dem Frontalhirn-Akku

Die süße Illusion

Sechs Grundeigenschaften des Frontalhirn-Akkus

Intellegere – Das Entscheiden aufgrund von Erinnerungen

Der hippocampale Gedankenspeicher

Zerebraler Informations-Highway

Limit des hippocampalen Gedankenspeichers

Der Hippocampus speichert nur Erinnerungswürdiges

Der Hippocampus kann seinen Speicher regenerieren

Motivation und Wille auf Basis hippocampalen Erinnerns

Information, eine besondere Art von Energie

Kapitel 4: Die Natur der mentalen Energie

Mentale Kapazitätsgrenzen

Schritt 1 – Upload der hippocampalen Speicherinhalte

Schritt 2 – Weisheit durch Schlaf.

Schritt 3 – Wiederherstellung des Erinnerungspotentials

Schritt 4 – Wachstum des Frontalhirn-Akkus

Kapitel 5: Wachsen und Schrumpfen des Frontalhirn-Akkus

Die lebenslange Evolution der Individualität

Die adulte Neurogenese hält jung und steigert

die Kapazität des Frontalhirn-Akkus

Was wachsen kann, kann auch schrumpfen

Unnatürlicher Kapazitätsverlust des Frontalhirn-Akkus

Chronische Frontalhirnschwäche

Kapitel 6: Individuelle Folgen eines schrumpfenden Frontalhirn-Akkus

Der Frontalhirn-Akku, mehr als nur ein Datenspeicher

Depression pandemischen Ausmaßes

Pandemie chronischer Erschöpfung

Long COVID – eine hippocampale Wachstumsstörung?

Pandemie der Selbstzerstörung – Alzheimer-Demenz

Konsequenzen gestörten hippocampalen Wachstums für die kindliche Entwicklung

Mentale Gesundheit in allen Lebensphasen

Kapitel 7: Evolution des menschlichen Geistes

Gesetz des Minimums und des Maximums

Selektion mentaler Überlegenheit

Artgerecht: Die Formel für einen starken Frontalhirn-Akku

Kapitel 8: Vom Sinn des Lebens

Die Sinnfrage aus evolutionsbiologischer Sicht

Let (not only) the Children play … (Santana)

Natürlicher Lebenssinn im Alter

Lebenssinn steuert Erbgutprogramm

Kapitel 9: Der soziale Mensch

Die erste soziale Erfahrung

Die Känguru-Mutter oder die Macht des Berührens

Hormon der Treue

Spiegelneurone und Kindchenschema

Soziale Isolation

Kapitel 10: Warum wir schlafen

Schlaftrunkenheit

Der Frontalhirn-Akku wächst nur im Tiefschlaf

Die übermüdete Gesellschaft

Schlafhygiene

Kapitel 11: Essen mit Sinn für den Verstand

Dicker Bauch, kleineres Gehirn

Fasten für die Fitness

Kuhmilchwahn

Die Algenöl-Revolution

Die Darm-Hirn-Achse

Kapitel 12: Bewegungstier Mensch

Kreativität ist Bewegung im Denken

Sitzen ist das neue Rauchen

Dem Alter davonlaufen

Kapitel 13: Unser tägliches Gift

Kein Recht auf saubere Luft

Flucht vor der Realität

Chemie in Lebensmitteln

Eine Welt aus Plastik

Hirnschädliche Medikamente

Digitaler Detox

Kapitel 14: Die Zombie-Apokalypse

Globale Konsequenzen der globalen Frontalhirnschwächung

Verlust an Akku-Kapazität – Verlust an Empathie

Schwaches Ich sucht starkes Wir

Von der Idiokratie zur Infokratie

Der Autor:

Der Arzt und habilitierte Molekulargenetiker Dr. med. Michael Nehls entschlüsselte die Ursachen verschiedener Erbkrankheiten an nationalen und internationalen Forschungszentren. Aufgrund seiner richtungsweisenden wissenschaftlichen Entdeckungen, insbesondere im Bereich der Immunologie sowie Neurobiologie (u.a. gemeinsam mit zwei Nobelpreisträgern), wurde er leitender Genomforscher einer US-Firma und führte später ein deutsches Biotechnologie-Unternehmen. Heute arbeitet Michael Nehls als selbstständiger medizinischer Wissenschaftsautor und Privatdozent. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Ursachen von Zivilisationskrankheiten allgemein verständlich zu erklären und hält Vorträge an Universitäten und auf Kongressen. Bei Heyne erschienen seine Bestseller Die Alzheimer-Lüge, Alzheimer ist heilbar und Die Formel gegen Alzheimer.

Pressekontakt:

Corinna Schindler

Pressebüro, Franziskanerstraße 18, 81669 München, Tel: 089 4488040, Handy: 0172 818 99 68, das-freelance-team@t-online.de

 

Autoimmunerkrankungen und ihre Ursachen

Autoimmunerkrankungen und ihre Ursachen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Ursachen von Autoimmunerkrankungen

Wenn das Immunsystem gegen Strukturen des eigenen Körpers zerstörerisch vorgeht, läuft etwas schief im Organismus. Die Wissenschaft entdeckte inzwischen Zusammenhänge, die die ganzheitliche Sichtweise bestätigen.

Bisherige These zu Autoimmunerkrankungen in Frage gestellt

Bei Autoimmunerkrankungen waren lange Zeit sogenannte Autoantikörper die Übeltäter dafür, dass körpereigenes Gewebe zerstört wurde. Die Wissenschaft forschte, um Wege zu finden, gegen sie vorzugehen. Inzwischen gibt es jedoch neuere Erkenntnisse, dass Autoantikörper nicht nur als feindlich einzustufen sind. Mehr noch sind sie sogar für ein gesundes Immunsystem wichtig. Erst dann, wenn das natürliche Netzwerk von regulatorischen Autoantikörpern aus dem Gleichgewicht gerät, kommt es zu den gefürchteten Autoimmunerkrankungen (Krankheiten entstehen, wenn das Netzwerk von regulatorischen Autoantikörpern aus der Balance gerät, Excellenzcluster Entzündungsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Nach den Ursachen von Autoimmunerkrankungen suchen

Diese Erkenntnisse drängen auf, dass es Ursachen dafür geben muss, dass dieses Gleichgewicht aus den Fugen gerät. Es macht deutlich, wie differenziert man die Prozesse im Organismus betrachten muss. Und es lehrt uns, dass in der Natur alles seinen Zweck hat. Selbst so vermeintlich aggressive Autoantikörper. Ganzheitsmediziner:innen sind daher stets auf der Suche nach möglichen Ursachen. Diese werden inzwischen auch von der Wissenschaft entdeckt. So zum Beispiel der Zusammenhang zwischen Stoffwechsel und Immunsystem bei Autoimmunerkrankungen, wie die Bioresonanz-Redaktion berichtete. Mehr dazu in dem Beitrag: Autoimmunerkrankungen und das Zusammenspiel von Immunsystem und Stoffwechsel).

Bemerkenswert ist, dass auch die Wissenschaft dazu übergeht, verstärkt das Gleichgewicht im natürlichen Milieu ins Visier zu nehmen, statt nur nach einem Feind zu suchen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Abnehmen ist (auch) Kopfsache

In kleinen Schritten zum Ziel

Nach dem Schlemmen an den Feiertagen kann der Blick auf die Waage frustrieren. Viele möchten sich im neuen Jahr gesünder ernähren, mehr Sport treiben und den überflüssigen Kilos den Kampf ansagen. Häufig sind die guten Vorsätze nach wenigen Wochen aber schon wieder Geschichte. Eine positive Einstellung hilft dabei, die gesetzten Ziele mit Freude zu erreichen.

Jeder hat ein persönliches Wohlfühlgewicht. Dabei ist es wichtiger, sich fit und gesund zu fühlen als einem unerreichbaren Schlankheitsideal nachzueifern. Mit der richtigen Denkweise, auch „Mindset“ genannt, kann eine Gewichtsabnahme leichter gelingen. Dazu gehört eine starke Motivation. Ganz wichtig: Machen Sie sich bewusst, warum Sie an Gewicht verlieren wollen und welche positiven Emotionen Sie mit dem Erreichen des Ziels verbinden. Das kann motivieren, wenn sich der innere Schweinehund meldet und mit der Zeit Zweifel aufkommen.

Wer seine Ernährungs- und Lebensgewohnheiten verändern möchte, braucht konkrete und realistische Ziele. So lässt sich eine Gewichtsabnahme am besten stufenweise erreichen: Etwas abnehmen, das neue Gewicht halten und wieder abnehmen. Wer 500 Kilokalorien pro Tag einspart, nimmt etwa 500 g Gewicht pro Woche ab. Eine Gewichtsabnahme von ein bis zwei Kilogramm pro Monat ist somit gut machbar. Es hilft, sich die individuellen Ziele aufzuschreiben, um sie nicht aus den Augen zu verlieren.

Ein wichtiger Punkt ist, sich schlechte Gewohnheiten bewusst zu machen und durch gesunde Verhaltensweisen zu ersetzen. So essen wir häufig aus Gewohnheit, Frust oder Langeweile. Ein erster Schritt kann sein, im Alltag achtsamer zu sein und Ablenkungen bei den Mahlzeiten zu vermeiden. Statt mit einem Stück Schokolade kann man sich auch mit einem guten Buch oder einem Spaziergang an der frischen Luft etwas Gutes tun. Nicht Kalorienzählen und Verzicht, sondern der Genuss sollte an erster Stelle stehen. Neue Rezepte können da helfen oder Lieblingsgerichte kalorienärmer zubereiten.

Über viele Jahre hinweg erlernte Gewohnheiten lösen sich nicht von heute auf morgen auf. Man sollte daher nicht zu streng zu sich selbst sein. Mit etwas Geduld werden auch neue Verhaltensweisen zur Gewohnheit, sodass die Pfunde ab einem bestimmten Zeitpunkt wie von selbst purzeln. Das Wichtige ist, am Ball zu bleiben und sich selbst nicht zu überfordern. Und wer ein Etappenziel erreicht hat, darf seine Erfolge auch feiern. Richten Sie den Fokus auf die positiven Dinge – dann fällt das Abnehmen leichter.

Tipps, wie es gelingen kann, dauerhaft abzunehmen gibt es von IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung: https://www.in-form.de/wissen/gesundes-abnehmen/

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/wohlfuehlgewicht/

www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/wohlfuehlgewicht/genussvoll-kalorien-sparen/

Heft „Genussvoll Kalorien sparen“, Bestell-Nr. 1637, 2,00 Euro, www.ble-medienservice.de/1637/genussvoll-kalorien-sparen

www.in-form.de/materialien/kompass-ernaehrung/einfach-leichter-essen-mit-genuss-und-ohne-hunger/

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