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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Neuer humboldt-Ratgeber: 111 Healthy Habits

  • Die Autorinnen sind an der Universität Ulm tätig und erreichen als gefragte Expertinnen für Familien- und Gesundheitsthemen mehrere Tausend psychisch belastete Menschen pro Jahr
  • 111 Mikro-Rituale für mehr Lebensfreude, Zufriedenheit, gesunde Ernährung, Bewegung, Entspannung, guten Schlaf, Ordnung und für eine gute Work-Life-Balance
  • Für gesundheitsbewusste Menschen, die Unterstützung in der Umsetzung eines psychisch und körperlich gesunden Lebensstils suchen

Umgewöhnung leicht gemacht!
Bis eine Handlung zu einer festen Gewohnheit wird, sind durchschnittlich 66 Tage nötig. Manche Menschen brauchen dafür nur 18 Tage, andere 254 Tage. Je komplexer die Gewohnheit, desto länger dauert es. Gar nicht so einfach also, sich gesünder zu ernähren, mehr Sport zu machen oder mehr Entspannung in den Alltag zu integrieren. Wie es gelingt, zeigen die Gesundheitswissenschaftlerinen Dr. Susanne Kobel und Dr. Olivia Wartha im neuen Ratgeber „111 Healthy Habits(Partner-Link*): nämlich mit kleinen Ritualen, die eine große Wirkung haben.

Mit kleinen Schritten zur großen Veränderung!
Healthy Habits, gesunde Gewohnheiten, sind der Schlüssel zu mehr Glück und Gesundheit – sie helfen dabei, sich gut zu fühlen und stolz auf sich zu sein. In diesem Buch finden sich 111 Ideen, die zu einem gesünderen und glücklicheren Lebensstil führen. Tagträumen, Bildschirmpausen, kleine Atemübungen, Fensterbrett-Gärtnern, I-did-Listen oder 30-Sekunden-Aufräumregel: Die Autorinnen erklären, wie und warum sich neue Gewohnheiten positiv auf die Gesundheit auswirken, wie sie sich am besten im Alltag umsetzen lassen und wie es gelingt, langfristig dranzubleiben.

Welcher Gewohnheitstyp bin ich?
Genießer, Planerin oder Gewohnheitstier – während der eine sich gern spontane Auszeiten nimmt, ist die andere eher gut organisiert und der nächste hält an einmal liebgewonnenen Gewohnheiten gern fest. Mit kleinen Zwischenstopps helfen Susanne Kobel und Olivia Wartha ihren Leserinnen und Lesern dabei, herauszufinden, welcher Gewohnheitstyp sie sind, was ihnen wirklich guttut und wie sie dementsprechend die Healthy Habits im Buch am besten für sich nutzen können.

Auswahl der Healthy Habits:
• Genieße Tagträume und sei kreativ
• Denke drei positive Gedanken am Stück
• Dehne dich nach dem Aufstehen
• Stehe schnell vom Stuhl auf und lebe länger
• Gärtnere dich froh und gesund
• Überliste deine Zuckerlust und verstecke deine Süßigkeiten
• Atme dich gesund, aber durch die Nase
• Gehe nicht wütend ins Bett
• Sprich ein Lob aus, wenn dir etwas gefällt

Die Autorinnen
Dr. Susanne Kobel und Dr. Olivia Wartha sind Gesundheitswissenschaftlerinnen. Aus ihrer Feder stammen zahlreiche pädagogische Unterrichts- und Schulungsmaterialien sowie wissenschaftliche Arbeiten zum Thema Gesundheitsförderung. Neben ihrer Arbeit an der Universität Ulm sind sie Expertinnen für mentale Gesundheit, Resilienz, Glück und Prävention und halten seit Jahren gemeinsam Fortbildungen und Workshops.

Pressekontakt:

Melanie Asche

Kommunikationsmanagerin humboldt Ratgeber

Schlütersche Fachmedien GmbH
Postanschrift: 30130 Hannover
Adresse: Hans-Böckler-Allee 7 | 30173 Hannover

mailto:asche@humboldt.de
Telefon 0511 8550-2562
Telefax 0511 8550-992562
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Neue Ernährungsempfehlungen für Deutschland

Mehr Pflanze, mehr Umwelt

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) hat elf neue Empfehlungen für den Essalltag veröffentlicht. Sie lösen nicht nur sprachlich die alten „10 Regeln“ ab. Letztere hatten nämlich vorwiegend die Deckung des Energie- und Nährstoffbedarfs sowie gesundheitliche Aspekte im Blick. Bei den neuen Empfehlungen wird weit mehr berücksichtigt: die Auswirkung auf die Umwelt, Kriterien zur Reduzierung von Krankheitslast und auch die üblichen Verzehrgewohnheiten in Deutschland. Mithilfe einer komplexen Berechnung konnten all diese Aspekte zusammengebracht werden. Daraus ergeben sich Mengenempfehlungen für Lebensmittelgruppen, die sowohl auf die Gesundheit als auch auf Nachhaltigkeit einzahlen.

Konkret heißt das unter anderem: Eine gesundheitsfördernde und ökologisch nachhaltigere Ernährung besteht zu mehr als drei Vierteln aus pflanzlichen und zu knapp einem Viertel aus tierischen Lebensmitteln. Die Grundlage bilden Obst und Gemüse, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Nüsse und pflanzliche Öle. Ergänzend gibt es Milch und Milchprodukte, Fisch, Ei und wenn gewünscht auch etwas Fleisch und Wurst. Dass eine pflanzenbetonte Ernährung gut für die eigene Gesundheit ist und gleichzeitig die Umwelt schont, ist zwar nicht neu, aber jetzt auch wissenschaftlich mit „übersetzten“ Empfehlungen aus komplexen Daten untermauert.

Das verwendete mathematische Modell bezieht für die Berechnung der Lebensmittelmenge unter anderem mehrere Dimensionen der Umwelt wie Treibhausgasemissionen und Landnutzung ein. Unser Essen hat einen großen Anteil an den Klima-Emissionen. Ziel des Aspekts Umwelt ist es, im Ernährungssystem weniger Treibhausgase auszustoßen und innerhalb der 1,5°C-Grenze der Erderwärmung zu bleiben. Dabei wurde der gesamte Prozess von der Lebensmittelproduktion über den Transport bis zur Zubereitung betrachtet. Abhängigkeiten in der landwirtschaftlichen Produktion wurden ebenfalls berücksichtigt. Ein Beispiel dafür: Bei der Milchproduktion wird durch die Tierhaltung automatisch auch Fleisch produziert. Diese Modelle basieren auf wissenschaftlich fundierten Zahlen und Fakten und sind somit ein Meilenstein für Ernährungsempfehlungen in Deutschland.

Die neuen DGE-Empfehlungen „Gut essen und trinken “ zeigen dabei eine Idealsituation auf. In Deutschland entscheidet jede und jeder natürlich selbst darüber, was – und wieviel davon – sie oder er isst. Eine Orientierungshilfe im individuellen Essalltag auf dem Weg zu einer gesundheitsfördernden und umweltschonenderen Ernährung ist dabei sehr begrüßenswert. Die DGE-Empfehlungen gelten dabei für gesunde Erwachsene von 18 bis 65 Jahren, die sich moderat bewegen.

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

https://www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/lebensmittelbezogene-empfehlungen-der-dge

https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/gut-essen-und-trinken/dge-empfehlungen/

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Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
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Rückenschmerzen: wenn es im Kreuz zwickt

Leichte Rückenschmerzen selbst behandeln

Fast alle Menschen leiden in ihrem Leben irgendwann unter Rückenschmerzen. Knapp ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung und rund ein Fünftel der Kinder und Jugendlichen in Deutschland leiden unter Rückenschmerzen. Die Beschwerden reichen dabei von leichten Verspannungen und Muskelverhärtungen bis hin zu Schmerzen wie einem Hexenschuss, die die Bewegung deutlich einschränken. Die Rückenschmerzen treten normalerweise plötzlich auf, sind aber in den meisten Fällen harmlos und klingen häufig innerhalb weniger Tage wieder ab. Der Landesapothekerverband erklärt im Vorfeld des Tages der Rückengesundheit am 15. März 2024, was Betroffene vorbeugend gegen Rückenleiden tun können, welche Maßnahmen der Selbstmedikation es gibt und welche Dinge vermieden werden sollten.

„Man kann fast schon sagen, dass Rückenschmerzen zu einer Art Zivilisationskrankheit geworden sind. Sie entstehen häufig durch zu wenig Bewegung, langes Sitzen zum Beispiel am Schreibtisch oder durch langes Stehen. Wer unter Rückenschmerzen leidet oder sie gar nicht erst bekommen möchte, sollte deshalb in Bewegung bleiben oder in Bewegung kommen“, erklärt Friederike Habighorst-Klemm, Mitglied des Vorstandes und Patientenbeauftragte des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg. Falsch ist, wenn Betroffene auf die beginnenden Schmerzen mit kompletter Schonung oder gar Bettruhe reagieren. „Betroffene sollten dann nicht unbedingt im Fitnessstudio Hanteln stemmen oder hoch-intensive Sportarten betreiben, aber ein Spaziergang im Wald oder sanftes Yoga kann schon leichte Verspannungen lösen. Auch Faszientraining unter geschulter Anleitung ist empfehlenswert. Das löst Verklebungen in der Muskulatur“, so die Apothekerin weiter. Verspannungen können sich unterstützend auch durch die Einnahme des muskelentspannenden Minerals Magnesium lindern lassen. „Bevor Patient:innen mit Rückenschmerzen in eine Schonhaltung kommen, sich also, um dem Rückenschmerz auszuweichen, anders bewegen, sollten sie ein Schmerzmittel einnehmen. Hier helfen Mittel, wie Ibuprofen oder Diclofenac, die auch entzündungshemmend wirken“, rät Habighorst-Klemm. Auch wärmende Salben mit Nonivamid, Nicoboxil oder Capsaicin Abhilfe schaffen, ebenso wie Wärmepflaster Manche Patient:innen fragen nach kühlenden Schmerzgelen, berichtet die Apothekerin: „Kühlende Gele werden aber eher bei Prellungen und Stürzen eingesetzt. Wenn eine Patientin oder ein Patient verspannt ist, aber keine Wärme verträgt, empfehle ich eher neutrale Schmerzsalben mit Ibuprofen oder Beinwell.“ Sollten die Beschwerden nicht besser werden oder jede Bewegung zu starken Schmerzen führen, sollten die Patient:innen den Haus- oder Facharzt aufsuchen.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.200 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Der kleine Osteoporose-Coach – Neuer Ratgeber bei TRIAS

Osteoporose ist eine Störung des Knochenstoffwechsels, durch die es zu einem Verlust an Knochenmasse kommt. Sie ist ein weltweit verbreitetes Gesundheitsproblem; die WHO hat darauf reagiert und sie auf die Liste der 10 wichtigsten Volkskrankheiten gesetzt.

„Unsere Knochen sind kein totes Material, wie wir oft denken. Der Knochen ist lebendig und darauf programmiert, den Anforderungen an unseren Körper zu entsprechen. Dies bedeutet aber im Umkehrschluss: Wenn keine Anforderungen da sind, wir uns wenig bewegen, unseren Körper nicht fordern, hält dieser es auch nicht nötig, Knochenmasse aufzubauen. Dann kommt es zu Osteoporose“, erklärt Hannelore Kimeswenger.

Neben Bewegung und Sport hilft auch eine knochengesunde Ernährung. Kimeswenger ist überzeugt, dass jede*r etwas zur Prävention von Osteoporose unternehmen oder, wenn er bzw. sie bereits erkrankt ist, den Krankheitsverlauf verzögern kann. In ihrem Ratgeber „Der kleine Osteoporose-Coach“ (TRIAS Verlag, Stuttgart 2024) (Partner-Link*) zeigt sie, wie man mit vielen abwechslungsreichen und aktivierenden Übungen selbst aktiv gegensteuern kann und gibt wertvolle Tipps, die helfen, die Knochendichte wieder aufzubauen.

Hannelore Kimeswenger, Der kleine Osteoporose-Coach, Die besten Übungen für starke Knochen (Partner-Link*),TRIAS Verlag, Stuttgart. 2024. Buch EUR [D] 17,99 EUR [A] 18,50, EPUB EUR [D] 13,99 EUR [A] 13,99, ISBN Buch: 9783432118246, ISBN EPUB: 9783432118253

Buchinhalte:

  • Gezieltes Trainingsprogramm: Koordinations-, Kräftigungs- und
    Mobilisationsübungen werden geschickt kombiniert, um Beschwerden zu lindern.
  • Üben leicht gemacht: Mit dem kleinen Coach kann ganz einfach trainiert werden. Er erklärt die Bewegungen locker und motivierend.
  • Extratipps Ernährung: Neben Bewegung spielen Ernährung, Vitamine und Mineralstoffe eine ganz wichtige Rolle für die Knochengesundheit.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über die Autorin:

Hannelore Kimeswenger, M.Ed., ist Trainerin für Bewegungs-, Ernährungs- und Wirbelsäulenschule, Sportphysiotherapeutin und Gesundheitspädagogin. Sie hat zahlreiche Weiterbildungen absolviert, darunter Ausbildungen zur Pilatestrainerin und zur Osteoporosetrainerin. Ihre Masterarbeit an der Fachhochschule Feldkirchen widmete sich bereits ihrem Herzensthema Osteoporose. Seitdem engagiert sie sich bei der Aufklärung und Prävention der Erkrankung, gibt Seminare, Workshops und Vorträge unter dem Titel „Power for your bones“. Darüber hinaus bildet sie Osteoporose Trainerinnen und Trainer aus. Hannelore Kimeswenger lebt und arbeitet im Bundesland Kärnten in Österreich.

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Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

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Klimawandel und Gesundheitsrisiken: Maßnahmen zur Anpassung und Vorsorge

Klimawandel und Gesundheitsrisiken: Maßnahmen zur Anpassung und Vorsorge

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie Hitzewellen die Gesundheit bedrohen und was getan werden kann

Der Klimawandel zeigt seine Folgen: Häufige Extremwetterlagen, hohe Temperaturen, Hitzetote, Wassermangel, Dürre und Waldbrände bedrohen die Gesundheit.

Besonders gefährdet sind Säuglinge, ältere Menschen und Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Lungenleiden oder Diabetes. Klimaschutzmaßnahmen, wie das Verringern von Feinstaub und Treibhausgasen sowie Anpassungsstrategien wie Hitzeaktionspläne, sind dringend erforderlich.

Die Deutsche Herzstiftung warnte vor der massiven Bedrohung durch Hitzeereignisse, die zu Herzinfarkten und Schlaganfällen führen können. Der Klimawandel verstärkt diese Gefahr durch Luftverschmutzung zusätzlich. Hohe Temperaturen belasten Herz und Kreislauf, besonders bei Menschen mit chronischen Erkrankungen.

Maßnahmen zur Klimaanpassung und Verhaltensänderungen sind notwendig, während die Politik den Klimaschutz vorantreiben muss. Die Herzstiftung informiert in einem kostenfreien Ratgeber über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit und gibt Tipps zur Vorsorge. (Quelle: UN-Klimakonferenz: Klimawandel bedroht auch Herz und Kreislauf, Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten zum Klimawandel

Die Bioresonanz-Experten begrüßen diese Anregungen, zumal sie schon lange vor diesen Gefahren warnen. Auch ihre Therapieansätze berücksichtigen diese Aspekte. So stellt beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt umfangreiche Programme mit einer Vielzahl von Frequenzspektren zu zahlreichen Umweltbelastungen zur Verfügung. Mit diesen Frequenzen versuchen die Anwender, den Körper energetisch zu unterstützen, mit solchen Einflüssen besser fertig zu werden.

Die Bioresonanz-Redaktion berichtete in einem Beitrag über die Folgen des Klimawandels für die Atemwege. In diesem Beitrag: Atemwege und der gesamte Organismus von Klimawandel bedroht

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Genussvoll Kalorien sparen

Kostenlose BZfE-Broschüre mit Tipps und vielen Rezepten

Abnehmen ohne Jo-Jo-Effekt ist der Traum aller, die ihr Gewicht reduzieren möchten. Und das muss kein Wunschtraum bleiben. Das Erfolgsrezept für langfristiges Abnehmen ist: Nicht weniger, sondern anders essen – und natürlich auch mit Genuss und Sättigung.

Damit wir lange satt sind, muss der Magen gut gefüllt sein. Dabei ist vor allem die gegessene Menge ein wichtiger Faktor. Wir können durch einen geschickten Austausch von Lebensmitteln den Kaloriengehalt der Speisen reduzieren, ohne die Gesamtmenge zu verkleinern. Und wenn das Essen dann auch noch gut schmeckt, sind wir beim Abnehmen zufrieden.

Grundsätzlich gilt: Um Gewicht zu verlieren, muss die Kalorienmenge, die wir aufnehmen, geringer sein als der Kalorienverbrauch. Wer weniger Kalorien aufnimmt und gleichzeitig durch Bewegung im Alltag und Sport mehr verbraucht, profitiert doppelt.

So geht’s in der Praxis: Gerichte mit vergleichsweise wenigen Kalorien und vielen Nährstoffen bestehen aus viel Gemüse und Obst sowie fettarm zubereiteten Beilagen. Dazu gehören zum Beispiel Kartoffeln, (Vollkorn-)Nudeln und (Natur-)Reis, mageres Fleisch und magere Wurstsorten. Das Bundeszentrum für Ernährung hat beispielhaft 42 beliebte Gerichte entwickeln lassen – vom Frühstück bis zum Abendessen. Sie haben alle eine relativ geringe Energiedichte. Laden Sie sich das Heft „Genussvoll Kalorien sparen“ einfach kostenlos herunter (keine Printversion verfügbar). Jedes Rezept ist so aufgebaut, dass Sie neben dem Rezeptfoto eine Liste mit den Nährwerten für eine Portion finden. Darunter stehen die Zutatenliste und die Anleitung für die Zubereitung.

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Weitere Informationen:

Genussvoll Kalorien sparen: www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/wohlfuehlgewicht/genussvoll-kalorien-sparen

BMI-Rechner: Bin ich übergewichtig? www.bzfe.de/bmi-rechner

Wohlfühlgewicht – das passende Körpergewicht finden: www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/gesundheit/wohlfuehlgewicht

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Naturtrüber Apfelsaft kann die Darmgesundheit positiv beeinflussen

Ein interdisziplinäres Forschungsprojekt der Deutschen Sporthochschule Köln, der Gottfried Wilhelm-Leibniz-Universität Hannover und der Universität Wien hat herausgefunden, dass der Konsum von naturtrübem Apfelsaft positive Effekte auf die Darmgesundheit haben kann, sowohl im Alltag als auch nach körperlichen Belastungen.

Der Darm beeinflusst das gesamte Immunsystem des Körpers. Er muss einerseits Nährstoffe aufnehmen, anderseits als Barriere wirken und Bakterien abwehren. Diese Eigenschaft bezeichnet man als Darmbarriere. Eine intakte Darmbarriere ist nicht nur für die Gesundheit des Darms, sondern auch für den gesamten Organismus von zentraler Bedeutung und trägt wesentlich zum allgemeinen Wohlbefinden, zur Vorbeugung von Krankheiten und zur Aufrechterhaltung einer optimalen körperlichen und geistigen Gesundheit bei.

Das Forschungsprojekt, geleitet von Prof. Dr. Dr. Patrick Diel und Prof. Dr. Tuba Esatbeyoglu, untersuchte, wie die Matrix von naturtrübem Apfelsaft die Durchlässigkeit der Darmbarriere und damit verbundene entzündliche Prozesse im Körper beeinflusst. Sowohl humanmedizinische Interventionsstudien als auch in vitro-Untersuchungen an der molekularen Ebene wurden durchgeführt.

Die Ergebnisse der Studie unterstreichen die bereits bekannten positiven Effekte von naturtrüben Apfelsaftschorlen als natürliche Regenerationsgetränke nach körperlicher Belastung. Neben der rehydrierenden Wirkung begünstigen sie auch die Regeneration des Darms und hemmen entzündliche Prozesse nach körperlichen Aktivitäten.

Das Forschungsprojekt wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert und fand in Kooperation zwischen der Deutschen Sporthochschule Köln und der Gottfried Wilhelm-Leibniz-Universität Hannover statt.

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. in Bonn wurde 1951 gegründet.
Rund 330 Fruchtsaft-, Fruchtnektar-, Gemüsesaft- und Gemüsenektarhersteller Deutschlands sind Mitglied. Der Verband vertritt die gemeinsamen Interessen der Branche im In- und Ausland.

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Das einfachste Zuckerfrei-Buch aller Zeiten

Neuer TRIAS Ratgeber

„Zucker ist für viele kaum mehr aus unserem Leben wegzudenken. Er versteckt sich überall, egal ob wir Süßigkeiten, Müsli oder Brot essen. Dabei war Zucker für unsere Eltern und Großeltern in deren Kindheit noch bei weitem nicht so selbstverständlich. Unser Zuckerkonsum ist in den letzten Jahrzehnten enorm gestiegen und verantwortlich für viele Krankheiten“, sagt Stefanie Pölzl-Huemer.

„Zu viel Zucker jedoch mache dick und krank“, so Pölz-Huemer. Er könne zu Diabetes, Darmkrankheiten, Hautunreinheiten oder Heißhungerattacken führen. „Mit einer zuckerfreien Ernährung können wir vielen Krankheiten vorbeugen“, ist sie überzeugt.

Wie es gelingen kann, sich zuckerfrei zu ernähren und rundherum wohlzufühlen, ohne stundenlang in der Küche zu stehen, stellt Stefanie Pölzl-Huemer in ihrem Ratgeber „Das einfachste Zuckerfrei-Buch aller Zeiten“ (TRIAS Verlag, Stuttgart 2024) (Partner-Link*) mit über 90 Rezepten vor. Jedes Rezept kommt mit maximal 6 Zutaten aus und ist in wenigen Minuten fertig. Gesüßt wird nur mit Trockenfrüchten und Obst.

Stefanie Pölzl-Huemer, Das einfachste Zuckerfrei-Buch aller Zeiten, (Partner-Link*) Kochen und Backen ohne künstliche Süßstoffe, und Zuckerersatzprodukte, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2024. Buch EUR [D] 19,99 EUR [A] 20,60, EPUB EUR [D] 15,99 EUR [A] 15,99, ISBN Buch: 9783432118444, ISBN EPUB: 9783432118451

Buchinhalte:

  • Über 90 Rezepte: so einfach ist Backen und Kochen ohne zugesetzten Zucker – auch leckere Kuchen, Eis und Snacks gelingen im Handumdrehen.
  • Heißhunger im Griff: Die herzhaften Gerichte in diesem Buch halten durch die vielen Ballaststoffe den Blutzuckerspiegel niedrig und verhindern die gefürchteten Heißhungerattacken.
  • Die Zucker-Challenge: So entwöhnt man sich dauerhaft von Industriezucker. Leser erfahren, hinter welchen Namen sich Zucker verbirgt und worauf sie beim Einkaufen achten sollen.

Weitere Informationen wie das Vorwort, Stichwortverzeichnis sowie Musterseiten finden Sie unter dem Reiter „Mehr zum Produkt“ hier.

Über die Autorin:

Stefanie Pölzl-Huemer widmet sich seit 2019 begeistert der zuckerfreien Ernährung, seitdem sie am eigenen Leib erfahren hat, wie wohltuend und gesund diese Form des Kochens und Backens ist. Die gelernte Food-Fotografin bloggt erfolgreich unter https://einfach-zuckerfrei.com und unter dem gleichen Namen bei Instagram. Dort bietet sie Rezepte und zuckerfreie Online-Kochkurse an. Sie lebt mit Baby und Partner im Salzkammergut in Oberösterreich.

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Bettina Ziegler | Alexandra Hofmann

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Autoantikörper sind nicht nur gefährlich

Autoantikörper sind nicht nur gefährlich

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse revolutionieren frühere Auffassung zu Autoantikörper

Normalerweise werden Autoantikörper mit schwerwiegenden Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht. Doch es gibt auch eine positive Seite, wie Untersuchungen gezeigt haben.

Eine Forschergruppe hat herausgefunden, dass Autoantikörper, die normalerweise mit Autoimmunerkrankungen in Verbindung stehen, bei gesunden Menschen Teil des Immunsystems sind. Ein Netzwerk von Autoantikörpern reguliert fein abgestimmt verschiedene Körperprozesse, darunter Entzündungsvorgänge. Bei Krankheiten wie Alzheimer, Eierstockkrebs und systemischer Sklerose wurde festgestellt, dass dieses Netzwerk gestört ist. Die Verschiebungen im Antikörpernetzwerk sind charakteristisch für die jeweilige Erkrankung und stehen im Einklang mit bekannten Krankheitsmechanismen. Die Studie schafft ein neues Verständnis für die Krankheitsentstehung, indem sie das Zusammenwirken von Umwelt, genetischen Faktoren und Krankheit erklärt.

(Quelle: Krankheiten entstehen, wenn das Netzwerk von regulatorischen Autoantikörpern aus der Balance gerät, Exzellenzcluster Entzündungsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Was Naturmediziner zum Immunsystem empfehlen

Damit wird einmal mehr deutlich, wie wichtig es ist, die Dinge nicht einseitig zu betrachten. Es gibt nicht nur Gut und Böse. Die Natur hat für jede Funktion einen Sinn vorgesehen, selbst für Autoantikörper. Sie sind nicht dazu da, krank zu machen, sondern haben eine wichtige Aufgabe zu erfüllen. Krank machen sie dann, wenn in den Prozessen Störungen auftreten. Daraus lässt sich herleiten, wie wichtig es ist, das Immunsystem und den ganzen Organismus in einem natürlichen Gleichgewicht zu halten, um die natürlichen Prozesse im Körper zu unterstützen.

Wie das gelingen kann, beschreibt der Autor und Gesundheitsexperte Michael Petersen in seinem Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“, Dort erklärt er, wodurch das Immunsystem gestört werden kann und was darauf Einflüsse hat. Ferner erläutert er, wie wir das Immunsystem unter ganzheitlichen Gesichtspunkten unterstützen können.

Buchdaten: Michael Petersen, Der Trick mit dem Immunsystem, ISBN 978-1-5498- 0187-7, Info-Seite zum Buch.

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Die Redaktion mediportal-online veröffentlicht regelmäßig Meldungen zu Themen der Gesundheit und Medizin im Internet. Hintergrundinformationen, Gesundheitstipps, Informationen aus Forschung und Wissenschaft, ergänzt um hilfreiche Links.

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Ernährung in den Wechseljahren

Gesundheit stärken, Beschwerden lindern

Die Wechseljahre sind eine Umbruchphase im Leben einer Frau, die mit verschiedenen Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen und einer Gewichtszunahme einhergehen kann. In Deutschland erreichen Frauen durchschnittlich im Alter zwischen 51 und 52 Jahren ihre Menopause, also ihre letzte Regelblutung. Aber auch in den Jahren davor und danach finden im weiblichen Körper gravierende Umstellungsprozesse statt. Diese Phase dauert 10 bis 15 Jahre und wird umgangssprachlich als Wechseljahre bezeichnet.

Im Allgemeinen werden drei Abschnitte unterschieden: Bereits Anfang 40 beginnt sich der Hormonhaushalt zu verändern, auch wenn die Regelblutung meist noch regelmäßig ist (Prämenopause). Ab Mitte 40 kann der Östrogenspiegel stark schwanken, bis die Produktion schließlich abnimmt (Perimenopause). Auch der Spiegel des Gelbkörperhormons Progesteron sinkt. Die Eierstöcke stellen ihre Aktivität nach und nach ein. Die Monatsblutungen werden unregelmäßiger und hören schließlich auf. Zwölf Monate nach der letzten Regelblutung beginnt die letzte Phase, in der sich der Körper auf die veränderten hormonellen Bedingungen einstellt (Postmenopause).

Auch die Ernährung hat Einfluss auf körperliche Veränderungen und mögliche Beschwerden in den Wechseljahren. In dieser Zeit brauchen Frauen weniger Energie und mehr Nährstoffe. Da der Grundumsatz sinkt, steigt das Risiko für eine Gewichtszunahme. Mehr als die Hälfte der Frauen in dieser Lebensphase sind davon betroffen. Auch die Körperzusammensetzung verändert sich: Die Fettmasse nimmt zu und die Muskelmasse ab. Zudem verteilt sich das Fett vermehrt am Bauch, was das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht.

Daher ist eine Anpassung der Ernährungsgewohnheiten sinnvoll. Eine mediterrane Kost mit reichlich Vollkorn, Nüssen, frischem Obst und Gemüse, Hülsenfrüchten, Olivenöl und einem moderaten Konsum von Fisch ist gut geeignet, um ein gesundes Körpergewicht zu halten. Wer an Hitzewallungen mit Schweißausbrüchen leidet, sollte zusätzlich scharfe Gewürze, Alkohol und koffeinhaltige Getränke meiden.

Der sinkende Östrogenspiegel hat auch Auswirkungen auf die Knochengesundheit: Der Knochenabbau übertrifft den Knochenaufbau – vor allem in den fünf Jahren vor und nach der Menopause. In dieser Zeit ist eine gute Versorgung mit Vitamin D und Kalzium besonders wichtig.  Viel Kalzium steckt in Milchprodukten und Mineralwasser, Vitamin D bildet der Körper mithilfe von Sonneneinstrahlung größtenteils selbst. Generell kommt es auf einen ganzheitlich gesunden Lebensstil an: Wer neben einer bewussteren Ernährung für ausreichend Bewegung und regelmäßige Entspannung sorgt, kann sein Wohlbefinden in dieser Lebensphase stärken und mit möglichen Beschwerden besser umgehen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Ernährung in den Wechseljahren: www.dge.de/blog/2024/ernaehrung-in-den-wechseljahren

Wechseljahre: Zeit für einen gesunden Lebensstil: www.bzfe.de/ernaehrung/ernaehrungswissen/in-bestimmten-lebensphasen/fit-ab-50-wechseljahre

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Herausgeberin: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
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