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Warum Diabetes mellitus nicht nur ein Problem der Bauchspeicheldrüse ist

Warum Diabetes mellitus nicht nur ein Problem der Bauchspeicheldrüse ist

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert Ursachen der Zuckerkrankheit

Die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus, die sich durch einen erhöhten Zuckeranteil im Blut zu erkennen gibt, ist nicht nur ein Problem der Bauchspeicheldrüse. Es gibt zahlreiche Ursachen, die dazu führen können, unter anderem auch COVID-19. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was es damit auf sich hat.

Diabetes eine mögliche Folge der COVID-19-Pandemie?

“Erst Corona und dann zuckerkrank?” – so provokativ formulierte es die Universität Ulm. Jedoch, die Provokation scheint Realität zu sein. Mediziner haben beobachtet, dass sich bei Corona kranken Diabetikern der Zuckerstoffwechsel verschlechterte. Auch wurde über Fälle von neu aufgetretenem Diabetes mellitus nach einer durchgemachten Corona-Erkrankung berichtet. Die neue Studie der Ulmer Wissenschaftler bestätigte: COVID-19 kann auch den insulinproduzierenden Betazellen der Bauchspeicheldrüse zusetzen. Darüber hinaus offenbarte die Studie, dass sich das betroffene insulinproduzierende Gewebe in Form und Funktion veränderte. Darüber hinaus kann die gesamte Bauchspeicheldrüse bei COVID-19 entzündlich erkranken und die Produktion der Verdauungsenzyme beeinträchtiget werden. Noch ungeklärt ist die Frage, ob sich die akut beeinträchtigte Insulinproduktion tatsächlich langfristig als Diabetes-Erkrankung manifestiert. (Quelle: Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Therapeuten

Es gibt viele Gründe, die dazu führen können, dass sich ein Diabetes mellitus entwickelt. Erst kürzlich berichtete die Bioresonanz-Redaktion davon, dass das Hormon GIP bei Störungen im Verdauungstrakt und damit verbundener gestörter Hormonsekretion zur Zuckerkrankheit beitragen kann (Beitrag: Diabetes mellitus – nicht immer ist die Bauchspeicheldrüse schuld). Nach den Erfahrungen der Ganzheitsmediziner können Regulationsstörungen entlang des gesamten komplexen Prozesses des Zuckerstoffwechsels zum Diabetes mellitus führen. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt finden dazu immer wieder Hinweise auf energetischer Ebene.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Wie funktioniert die Bauchspeicheldrüse?

Die Bauchspeicheldrüse liegt im Oberbauch hinter dem Magen nahe an der Wirbelsäule. Sie bildet enzymhaltigen Verdauungssaft, den sie an den Dünndarm abgibt, und Hormone, die über die Blutbahn in den Körper gelangen. Zu den häufigsten Erkrankungen dieses Organs zählen eine Entzündung und Krebs. Auch bei Diabetes mellitus und Mukoviszidose ist die Bauchspeicheldrüse erkrankt.

Enzyme spalten Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette

Täglich bildet die Bauchspeicheldrüse (das Pankreas) etwa 1-1,5 Liter Verdauungssaft. Er enthält über 20 Enzyme, die im Dünndarm Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette der Nahrung zerlegen. Das Enzym Amylase spaltet Kohlenhydrate in Einzelzucker wie Glukose (Traubenzucker) und Fruktose (Fruchtzucker). Eiweiße werden durch das Enzym Trypsin in Aminosäuren zerlegt, Lipasen spalten Fette und Cholesterin. Schon beim Anblick von Speisen wird der Verdauungssaft ausgeschüttet. Auch Geruchs- und Geschmacksreize, die Dehnung des Magens und der Übertritt von Nahrungsbrei aus dem Magen in den Dünndarm sorgen dafür, dass die Bauchspeicheldrüse aktiv wird.

Die Hormone Insulin und Glukagon regeln den Blutzuckerspiegel

Die Bauchspeicheldrüse bildet Hormone in den Langerhans-Inseln. Diese Zellgruppen bestehen aus A-, B-, D- und F-Zellen. Die A-Zellen bilden Glukagon, ein Hormon, das den Blutzucker erhöht. In den B-Zellen, die 70 % der Langerhans-Inseln ausmachen, entsteht Insulin. Dieses Hormon transportiert Glukose zur Energieumwandlung aus dem Blut in die Zellen. Die D- und F-Zellen des Pankreas dämmen die Ausschüttung der Verdauungssäfte wieder ein.

Ohne Insulin kommt es zu Diabetes mellitus

Beim Diabetes vom Typ I werden durch eine Autoimmunreaktion des Körpers die B-Zellen des Pankreas zerstört. So entsteht kein Insulin mehr, die Glukose sammelt sich im Blut und kann nicht verwertet werden. Typ II-Diabetiker bilden noch Insulin, das Hormon wird aber weniger wirksam. Um die mangelnde Wirkung auszugleichen, steigert die Bauchspeicheldrüse ihre Insulinproduktion. Diese stete Überforderung kann dazu führen, dass das Organ seine Fähigkeit zur Insulinbildung vollständig einbüßt.

Akute und chronische Pankreasentzündung

Eine akute Bauchspeicheldrüsenentzündung wird oft durch hohen Alkoholkonsum oder Gallensteine hervorgerufen. Dabei können austretende Verdauungsenzyme umliegendes Gewebe angreifen und zerstören. Eine chronische Entzündung des Pankreas kann durch Alkohol, Medikamente oder eine Überfunktion der Nebenschilddrüse ausgelöst werden. Ist die Bildung von Verdauungssaft aufgrund einer Entzündung eingeschränkt, leiden Betroffene unter Bauchschmerzen, Blähungen und Übelkeit.

Bauchspeicheldrüsenkrebs ist aggressiv und bildet schnell Metastasen

Von einem bösartigen Karzinom an der Bauchspeicheldrüse sind meist Menschen ab einem Alter von 50 Jahren betroffen. In den häufigsten Fällen entsteht der Tumor an den Drüsen, die den Verdauungssaft abgebeben, selten befällt er die Langerhans-Inseln.

Zäher Schleim bei Mukoviszidose

Mukoviszidose ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der die Drüsenorgane des Körpers betroffen sind. Lunge, Darm, Magen und Bauchspeicheldrüse bilden statt eines dünnflüssigen Sekrets einen zähen Schleim, der nur schwer abtransportiert werden kann. Es kommt dadurch zu Verdauungsstörungen, chronischem Durchfall, Lungenüberblähung und chronischen Infekten.

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Quelle: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestr. 57b, 80469 München, www.jameda.de, www.facebook.com/jameda.de, www.twitter.com/jameda_de