Erdnussallergie - gibt es Hilfe für betroffene Kinder

Erdnussallergie – gibt es Hilfe für betroffene Kinder?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert einen Forschungserfolg

Wer nach dem Genuss von Erdnüssen, beziehungsweise erdnusshaltigen Nahrungsmitteln, unter gesundheitlichen Beschwerden leidet, muss mit einer Erdnussallergie rechnen. Möglicherweise hat die Forschung eine Lösung gefunden. Die Bioresonanz erläutert die Erkenntnisse und worauf es ankommt.

Ein Pflaster soll bei Erdnussallergie helfen

Juckreiz und Schwellungen von Mund und Schleimhäuten, Beschwerden in den Atemwegen und im Bauchraum, bis hin zu einem anaphylaktischen Schock – das erleben Menschen mit einer Erdnussallergie, wenn sie erdnusshaltige Lebensmittel verzehrt haben.

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Frankfurt am Main sehen in einem Pflaster mit Erdnussprotein eine Lösung, um bei Kindern unter vier Jahren das Risiko schwerer allergische Reaktionen langfristig zu senken.

Eine Studie konnte belegen, dass durch das Pflaster die Reaktionsschwelle angehoben werden konnte. Die Wissenschaftler verweisen außerdem auf Studien, die gezeigt haben, dass das Risiko für die Entwicklung einer Erdnussallergie reduziert wird, wenn Betroffene früh durch kleine Dosen des Allergens desensibilisiert werden. Dieses Ziel verfolgt auch das Pflaster mit dem Allergen. (Quelle: Forschungserfolg: Hilfe für Kinder mit Erdnussallergie, Goethe-Universität Frankfurt am Main, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Auch die Bioresonanztherapie setzt unter anderem auf eine Art Desensibilisierung. Allerdings nicht mit dem Allergen, sondern mit dessen Frequenzen auf der energetischen Ebene. Darüber hinaus empfehlen Bioresonanz-Therapeuten dringend, den gesamten Organismus in die Therapie einzubeziehen. Ihrer Erfahrung nach liegen die tieferen Ursachen für Allergien, so auch zur Erdnussallergie, häufig in den Regulationssystemen des Organismus verborgen. Diese zu erkennen und zu regulieren könnte möglicherweise den zuvor erläuterten Effekt unterstützen.

Was dabei zu beachten ist, erläutert die Bioresonanz-Redaktion anhand verschiedener Fallbeispiele zum Thema Allergie in dem Beitrag: Bioresonanz-Fallbeispiele: die Allergie und ihre vielfältigen Ursachen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Wann ist eine Nahrungsergänzung sinnvoll?

Neue Ausgabe „Kompass Ernährung“

Die Nachfrage nach Nahrungsergänzungsmitteln ist hoch und das Angebot seit jeher von großer Vielfalt gekennzeichnet. Im Supermarkt, beim Discounter und in der Apotheke stoßen wir auf Regale mit Produkten, die uns das Gefühl geben, durch sie gesünder, schöner, lebenslustiger oder sogar jünger zu werden.

In besonderen Lebenssituationen und in Absprache mit der Ärztin oder dem Arzt können einzelne Nahrungsergänzungsmittel durchaus sinnvoll und notwendig sein. Das kann etwa in der Schwangerschaft, bei Neugeborenen, im Alter oder nach einer Erkrankung der Fall sein. Doch so viel ist sicher: Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung können Nahrungsergänzungsmittel nicht ersetzen.

Aber was sind Nahrungsergänzungsmittel eigentlich genau? Worauf sollte man achten? Und wann ist die Anwendung tatsächlich sinnvoll und notwendig? Die neue Ausgabe des Verbrauchermagazins „Kompass Ernährung“ geht diesen Fragen nach und hilft, die Rolle dieser Produkte in der eigenen Ernährung vor dem Kauf kritisch zu hinterfragen.

Die neue Ausgabe gibt es als barrierefreie PDF:
https://www.in-form.de/materialien/lebensmittel/kompass-ernaehrung-1/2023-vitamine-mineralstoffe-und-co-wann-ist-eine-nahrungsergaenzung-sinnvoll

www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Herausgeber des an Verbraucherinnen und Verbraucher gerichteten Magazins „Kompass Ernährung“ ist das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Das redaktionell vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) betreute Magazin kann hier runtergeladen werden: https://www.bmel.de/DE/service/publikationen/kompass-ernaehrung/kompass-ernaehrung.html

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Hilft Holunder bei Halsschmerzen?

Der natürliche Weg, um Halsbeschwerden zu lindern

Wenn der Hals kratzt und es bei jedem Schlucken schmerzt, steckt häufig eine Erkältung oder Grippe dahinter. Ursache sind meist Rhinoviren. Die mittels Tröpfcheninfektion übertragenen Erreger besiedeln die Atemwege und rufen eine Entzündungsreaktion der Schleimhäute hervor. Ein heute fast in Vergessenheit geratenes Hausmittel bei Halsschmerzen ist Holunder. Mit ihren wertvollen Inhaltsstoffen tragen die Blüten und Beeren der heimischen Pflanze auf verschiedene Weise zur Linderung der Erkältungssymptome bei. Wie ist die Wirkweise von Holunder bei erkältungsbedingten Halsschmerzen und wie können sich Betroffene den kostbaren Helfer aus der Naturapotheke einfach zu Hause zunutze machen?

Abschwellend, schleimlösend, immunstärkend: So wirkt Holunder gegen Halsschmerzen

Zur Linderung von Erkältungsbeschwerden wie Halsschmerzen lassen sich sowohl die Beeren als auch die Blüten des meist wild wachsenden Holunderstrauchs nutzen. Beide verfügen über Inhaltsstoffe, die sehr wirksam gegen Entzündungen und Schwellungen im Halsbereich sind. Dazu gehören unter anderem die sogenannten Anthozyane. „Die sekundären Pflanzenstoffe sind als starke Antioxidantien bekannt und unter anderem für die Färbung von Holunderbeeren verantwortlich. Darüber hinaus besitzen Anthozyane aber auch eine entzündungshemmende Wirkung und können so zum Abschwellen der Halsschleimhäute und Linderung der Halsschmerzen beitragen“, erklärt Heilpraktikerin und Holunderexpertin Cornelia Titzmann.

Halsschmerzen gehen häufig mit einer hartnäckigen Verschleimung der Atemwege einher. Cornelia Titzmann: „Die in Holunder enthaltenen Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe) tragen dazu bei, den zähen Schleim zu verdünnen und erleichtern so das Abhusten. Gleichzeitig erzeugen die vor allem in den Holunderblüten vorkommenden Schleimstoffe einen schützenden Film. Dieser legt sich beim Trinken von beispielsweise Holunderblütentee über die gereizten Schleimhäute und beruhigt sie.“ Ein weiterer wertvoller Inhaltsstoff von Holunder ist Vitamin C. Im Zusammenspiel mit den Antioxidantien leisten die Vitamine einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Immunsystems. Gute Abwehrkräfte sind eine wichtige Voraussetzung, damit sich der Körper vor Erkältungen schützen und Beschwerden wie Halsschmerzen bekämpfen kann.

Als Tee oder Saft: Auf diese Weise können Sie Holunder bei Halsschmerzen einsetzen

Bei erkältungsbedingten Halsschmerzen können Betroffene Holunder auf unterschiedliche Weise anwenden. Die beliebteste Möglichkeit ist das Aufbrühen eines Holunderblütentees. „Übergießen Sie dazu 1-2 Teelöffel getrocknete Holunderblüten mit kochendem Wasser und lassen Sie den Tee 5-10 Minuten ziehen. Trinken Sie den Tee bis zu drei Mal täglich. Mögen Sie lieber den Geschmack der Beeren, ist ein warmer Holundersaft eine Alternative. Mischen Sie den Saft 1:1 mit heißem, aber nicht kochendem Wasser und trinken Sie das Gemisch mehrmals täglich“, empfiehlt Cornelia Titzmann. Wichtig: Wenn die Schmerzen im Hals sehr stark sind, ohne weitere Erkältungssymptome einhergehen und/oder nach fünf Tagen nicht von selbst abklingen, sollten Patienten unbedingt einen Arzt aufsuchen, um die Ursache abklären zu lassen.

Sie suchen seriöse Informationen über den Holunder als Heilpflanze und Immunstimulans? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir von Holunderkraft.de haben gemeinsam mit unserer Expertin, der Heilpraktikerin und Dozentin Cornelia Titzmann, diese Informationsplattform ins Leben gerufen. Sie soll den schwarzen Holunder als bewährtes Naturheilmittel wieder neu in den Fokus rücken.
Wir stellen Ihnen hochwertige, wissenschaftlich überprüfte Informationen rund um den Holunder, seine Geschichte in der Volksmedizin und seine moderne Anwendung in der Phytotherapie zur Verfügung.

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Nährstofftherapie & optimierte Ernährung für die Wechseljahre

Neuer TRIAS Ratgeber

Bereits vor und auch während der Menopause fahren die Hormone Achterbahn: der ständige Wechsel von Progesteronmangel, Östrogendominanz und Östrogenmangel verursacht viele Wechseljahrbeschwerden wie Hitzewallungen, Schlaflosigkeit, Gelenkschmerzen, Haarausfall und Gewichtszunahme. Eine neue und wirksame Methode, die Hormonbalance wiederherzustellen, ist der gezielte Einsatz von Mikronährstoffen über unsere Ernährung oder als Nahrungsergänzung. Wie unter anderem Magnesium, Vitamin D und Zink Frauen helfen, hormonelle Dysbalancen auszugleichen, zeigt der Ratgeber „Nährstofftherapie & optimierte Ernährung für die Wechseljahre“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2023) mit vielen Rezepten.

Katrin Kleinester/Ursula Linzer, Nährstofftherapie & optimierte Ernährung für die Wechseljahre, Gezielt Beschwerden lindern, Mangel vorbeugen, gesund und jung bleiben. Mit 95 Rezepten, TRIAS Verlag, Stuttgart. 2023, Buch EUR [D] 22,99 EUR [A] 23,70, EPUB EUR [D] 22,99 EUR [A] 22,99, ISBN Buch: 9783432117621, ISBN EPUB: 9783432117638

Inhalt:

  • Wie ist mein Hormonstatus? Mit einfachen Selbsttests können Leserinnen ermitteln, in welcher hormonellen Phase sie sich gerade befinden und was ihr Körper jetzt braucht.
  • Über 90 Rezepte: So versorgen Leserinnen ihren Körper mit allen Vitalstoffen. Sie erfahren, wie man Nährstoffe bei bestimmten Beschwerden gezielt einsetzt und in welchen Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln sie vorkommen.
  • Gesund & fit bleiben: Neben der gesunden Ernährung hilft es auch zu detoxen und die Leber zu reinigen. So kommen Frauen zu mehr Energie, können Ihr Wunschgewicht besser halten und ihre Beschwerden in den Griff bekommen.

Über die Autorinnen:

Katrin Kleinesper ist zertifizierte Diplom Oecotrophologin und seit über 25 Jahren mit ihrer Firma Food & Bodybalance in Hamburg selbstständig. Sie hält Vorträge zu Ernährungsthemen, ist Lehrbeauftragte an der Universität Hamburg und an der HAW – Fakultät Life Sciences – in Bergedorf sowie Ausbilderin. Die bedarfsgerechte Nährstoffzufuhr und die Mikronährstofftherapie sind ihre Schwerpunktthemen ebenso wie der Säure-Basen Haushalt, Hormone und Detoxverfahren.

Ursula Linzer ist Heilpraktikerin und Kinesiologin und seit 2004 in ihrer eigenen Praxis in Buxtehude tätig. Neben Allergien und Schilddrüsenerkrankungen hat sich im Laufe der Zeit die Behandlung von Hormonstörungen als Schwerpunkt ihrer Arbeit herauskristallisiert. Auch das Thema Nährstoffbedarf bei Symptomen und Erkrankungen beschäftigt sie seit über 30 Jahren. Sie hat Zusatzqualifikationen im Bereich Homöopathie, Ausleitungsverfahren, Hypnose und systemischer Therapie.

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Thieme Communications TRIAS Verlag in der Georg Thieme Verlag KG, ein Unternehmen der Thieme Gruppe, Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Tel.: +49 711 8931-319/-318, Fax: +49 711 8931-167, bettina.ziegler@thieme.de, alexandra.hofmann@thieme.de, www.thieme.com | www.facebook.com | www.twitter.com | www.xing.com | www.linkedin.com

 

Warum ist es so wichtig, den Stoffwechsel zu unterstützen

Warum ist es so wichtig, den Stoffwechsel zu unterstützen?

Ratgeber zeigt einfache Lösungen auf, wie wir im Alltag den Stoffwechsel unterstützen können.

Stoffwechsel ist mehr als die Verdauung unserer täglichen Nahrung. Störungen können zu schwerwiegenden Erkrankungen führen. Der Beitrag erläutert die Zusammenhänge und gibt Lösungsvorschläge.

Die weitreichende Bedeutung des Stoffwechsels

Im allgemeinen Sinne verstehen wir unter Stoffwechsel in erster Linie die Verdauung unserer Nahrung. Die meisten denken an den Darm und vielleicht noch an die Leber. Hinter dem Stoffwechsel steckt jedoch noch viel mehr. Gemeint ist damit seine lebenswichtige Funktion, die Nährstoffe in den Zellen in die lebensnotwendige Energie umzuwandeln, der sogenannte Energiestoffwechsel. Kommt es hier zu Störungen, hat dies weitreichende Folgen für unsere Gesundheit, bis hin zu schwerwiegenden Erkrankungen.

Den Stoffwechsel im Alltag unterstützen

Dabei kann es sehr einfach sein, dem Stoffwechsel in unserem Alltag Hilfe zu leisten. Dies beginnt mit der strategischen Auswahl ganz bestimmter Lebensmittel und reicht bis hin zu wertvollen Helfern aus der Natur, die wir in unseren Alltag integrieren.

Der erfahrene Gesundheitsexperte Michael Petersen erläutert in seinem Ratgeber „Stoffwechsel anregen mit dem Stoffwechsel-Optimierer“, mit welchen Maßnahmen jeder seinen Stoffwechsel fördern kann. So haben sich bestimmte Inhaltsstoffe unserer täglichen Ernährung mit Obst, Gemüse, Kräutern, Gewürzen und bestimmten Getränken aus langjähriger Erfahrung bewährt, unserem Stoffwechsel zu helfen. Entscheidend ist die richtige Auswahl. Darüber hinaus stellt er beliebte Hilfsmittel aus der Naturheilkunde vor, die ebenfalls bekannt dafür sind, auf den Stoffwechsel positiv einzuwirken. In den umfangreichen Tipps des Ratgebers findet jeder für seine Bedürfnisse eine Lösung.

Das Buch: „Den Stoffwechsel anregen mit dem Stoffwechsel-Optimierer“ von Michael Petersen ist als E-Book und als Taschenbuch erhältlich.
Buchdaten: Michael Petersen, Den Stoffwechsel anregen mit dem Stoffwechsel-Optimierer, 87 Seiten, ISBN 979-8-3642-8743-4. Hier eine Beschreibung des Buches ansehen.

Der Autor:

Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über zwanzig Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Das Spezialportal gesundheit-ratgeber-buecher.de bietet regelmäßig Besprechungen zu Gesundheits-, Persönlichkeits- und Ernährungs-Ratgebern, zu Neuerscheinungen und Neuauflagen. Rezensiert werden Bücher, E-Books und Portale.

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Botulismus – Eine seltene Lebensmittelvergiftung

Einmachgut gut durcherhitzen und rasch verbrauchen

Hausgemachte Wurstkonserven, Kräuteröle und eingelegtes Gemüse können in seltenen Fällen mit Giftstoffen belastet sein, welche die lebensbedrohliche Erkrankung Botulismus auslösen. Aus Vorsichtsgründen sollte das Einmachgut daher rasch verbraucht und vor dem Essen gut durcherhitzt werden, empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR).

Botulismus ist eine schwere Erkrankung, die durch Nervengifte ausgelöst wird. Sie werden von Bakterien unter Ausschluss von Sauerstoff in Lebensmitteln gebildet, wobei es sich meist um den weit verbreiteten Umweltkeim Clostridium botulinum handelt. Symptome sind neben Übelkeit und Durchfall verschiedene neurologische Störungen wie Sehschwierigkeiten und Lähmungen. Sie können bis zum Tod führen. Heutzutage ist diese Lebensmittelvergiftung sehr selten. In Deutschland werden in der Regel weniger als zehn Botulismus-Fälle pro Jahr gemeldet.

Häufig haben Betroffene selbst hergestelltes Einmachgut gegessen, das nicht ausreichend erhitzt wurde – etwa in Öl eingelegtes Gemüse, Fleisch- und Wurstkonserven oder Kräuteröle. Denn im eigenen Haushalt werden beim Erhitzen in der Regel höchstens 100 Grad Celsius erreicht. Das können hitzebeständige Stadien der Erreger durchaus überleben. Aus diesen sogenannten Sporen entstehen dann vermehrungsfähige Zellen, die Gifte bilden. Daher sollte zum Beispiel eingelegtes Gemüse laut BfR im Kühlschrank gelagert und spätestens am Tag nach der Herstellung verbraucht werden.

Bei der industriellen Herstellung ist die Gefahr von Botulismus sehr gering, da die Sporen durch Sterilisation abgetötet werden. Bei diesem Verfahren werden Lebensmittel unter Überdruck für drei Minuten auf 121 Grad Celsius erhitzt. Im eigenen Haushalt ist es eine gute Alternative, Einmachgut zwei Mal im Abstand von ein bis zwei Tagen auf 100 Grad Celsius zu erhitzen. Wenn die Sporen auskeimen, können die Bakterien bei der zweiten Erhitzung abgetötet werden. Auch bei sauren Konserven ist die Gefahr geringer.

Am Geruch, Geschmack und Aussehen ist nicht erkennbar, ob Eingewecktes mit Botulinumgiften belastet ist. Ein Hinweis können aufgeblähte Konserven oder Schraubdeckel sein, die durch Gas-bildende Bakterien verursacht werden. Beim klassischen Einmachglas mit Gummiring kann das Vakuum zerstört sein, sodass das typische Zischen beim Öffnen fehlt. Dann sollte das Eingemachte vorsorglich nicht weiter geöffnet und direkt entsorgt werden. Allerdings gibt es auch Bakterien, die keine Gase bilden. Daher ist es sinnvoll, Eingewecktes generell vor dem Verzehr auf 100 Grad zu erhitzen.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Fragen und Antworten zum Botulismus vom Bundesinstitut für Risikobewertung: https://www.bfr.bund.de/de/selten__aber_vermeidbar__fragen_und_antworten_zum_botulismus-70355.html

Haltbarmachen von Lebensmitteln: Einkochen https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/haltbares-aus-der-eigenen-kueche/einkochen/

Haltbarmachen von Lebensmitteln: Einlegen https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/haltbares-aus-der-eigenen-kueche/einlegen/

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Homöopathie in Apotheken erwünscht

Bundesverband der Arzneimittelhersteller: 60 Prozent wünschen Homöopathie-Angebot

Eine aktuelle Umfrage des Bundesverbands der Arzneimittelhersteller (BAH) mit mehr als 1000 Teilnehmern zeigt, dass mehr als die Hälfte der Deutschen homöopathischen oder anthroposophischen Arzneimitteln positiv gegenübersteht. Dabei ist der Anteil der Frauen mit 62 Prozent höher als der der Männer mit 47 Prozent. Auch die Beratung zu diesen komplementären Präparaten ist den Deutschen wichtig: 60 Prozent finden es gut, wenn der Apotheker von sich aus ein homöopathisches oder anthroposophisches Arzneimittel anbietet. Vor allem für die befragten Frauen ist dieser Aspekt relevant. Frauen fragen zugleich häufiger von sich aus nach diesen Präparaten, wie die Umfrage des BAH aufzeigt.

Wirksamkeit von Homöopathie wird als hoch eingeschätzt

Etwa ein Drittel der befragten Personen gaben an, die Wirksamkeit der Mittel als (sehr) hoch einzuschätzen. Auch in diesem Kontext zeigt sich ein geschlechtsspezifischer und demographischer Aspekt: Männer sowie Menschen ab 40 Jahren zeigen sich generell etwas skeptischer gegenüber ihrer Wirksamkeit. Anders dagegen sieht es der pharmazeutische Nachwuchs. Er teilt das überwiegend positive Bild von der Homöopathie bzw. Anthroposophie, das sich in der Bevölkerung zeigt, nicht. In einem aktuell erschienenen Positionspapier hat sich der Bundesverband der Pharmaziestudierenden in Deutschland (BPhD) kritisch zur Homöopathie und anderen als „ungesichert“ bezeichneten Therapiemethoden distanziert. Nach seinen Vorstellungen sollen Homöopathika nicht mehr als Arzneimittel gelten und mit dem Hinweis versehen werden, das Präparat habe keine über den Placeboeffekt hinausgehende nachgewiesene Wirkung.“

Kritik des Apothekernachwuchs an Homöopathie und Anthroposophie stimmt bedenklich

Dazu Dr. med. Fred-Holger Ludwig von homimed.de: „Es stimmt einigermaßen bedenklich, dass sich der Apothekernachwuchs so ablehnend positioniert und die tatsächliche Studienlage zu vielen homöopathischen Präparaten ignoriert. Denn natürlich gibt es hochwertige Studien, die ihnen Wirksamkeit über Placebo hinaus bescheinigen. Gerade erst hat der Gesundheitsminister Forderungen nach einer besseren Bezahlung der Apotheker in der Tagesschau vom 6. Juni 2023 kommentiert und dabei die wichtige Rolle des Apothekers im Bereich der Gesundheitsberatung hervorgehoben. Diese Beratungsfunktion entfällt dann, wenn homöopathische Arzneimittel ihren Status verlieren und nicht mehr in Apotheken abgegeben werden.“ Das kann der Patientensicherheit schaden.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Warum ist Trinken so wichtig?

Neuer Beitrag in Einfacher Sprache auf bzfe.de

Ohne Wasser kann ein Mensch nur wenige Tage überleben. Unser Körper besteht sogar zur Hälfte aus Wasser. Wasser ist also lebenswichtig für einen gesunden Körper. Der neue Beitrag in Einfacher Sprache „Warum Trinken so wichtig ist“ gibt noch weitere gute Gründe, warum Trinken zu einer gesunden Ernährung gehört und warum Wasser der optimale Durstlöscher ist. Außerdem erfahren die Leserinnen und Leser, wer beim Trinken genau darauf achten sollte und durch welche Maßnahmen man das Trinken nicht vergisst.

Das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) bietet auf seiner Website (www.bzfe.de) Informationen in Einfacher Sprache an. Das Ziel ist, gesicherte und aktuelle Informationen zum Thema Ernährung möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Der Bereich Einfache Sprache richtet sich vor allem an Menschen, die Deutsch lernen oder weniger gut lesen und schreiben können. Damit können die Texte besonders gut von Lehrpersonal im Grundbildungsbereich genutzt werden, zum Beispiel im Kontext von Integration, Inklusion, Sozialarbeit und Engagement.

Alle Texte lassen sich zudem auch als Hörfassung anhören und herunterladen; sie sind langsam und deutlich eingesprochen. Die Texte sowie die Hörfassung stehen unter der Creative Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0. Das heißt, dass sie für nicht-kommerzielle Zwecke unverändert vervielfältigt und weiterverbreitet werden können.

Weitere Texte zum Lesen und Hören gibt es hier:

www.bzfe.de/einfache-sprache


www.bzfe.de

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Fibromyalgie - eine Gefahr für das Gehirn

Fibromyalgie – eine Gefahr für das Gehirn?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Fibromyalgie

Chronische Schmerzen in verschiedenen Körperregionen, zumeist im Umfeld von Muskeln und Gelenken – so umschreibt sich das Krankheitsbild der Fibromyalgie. Doch jetzt gibt es neue Erkenntnisse, wonach bei der Erkrankung das Gehirn verändert ist. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Entdeckungen und mögliche Lösungsansätze.

Bei Fibromyalgie ist das Schmerznetzwerk betroffen

Ein Forscherteam hat herausgefunden, dass diejenigen Gehirnbereiche bei Fibromyalgie betroffen sind, die Schmerzen verarbeiten und emotional bewerten. Dies ergab die Analyse von Daten der Kernspintomographien von mit Fibromyalgie betroffenen Patienten.

Die Wissenschaftler fanden veränderte Volumina der grauen Substanz im Schmerznetzwerk des Gehirns. Dort werden Schmerzen verarbeitet und bewertet. Außerdem fanden sie Veränderungen im Thalamus, dem wichtigen Knotenpunkt der neuronalen Schmerzverarbeitung. Die Veränderungen in der weißen Substanz weisen darauf hin, dass die Reizleitung von Schmerzsignalen bei Patienten mit Fibromyalgie verändert ist. Hoffnung macht den Experten, dass diese Gehirnveränderungen möglicherweise reversibel sind. (Quelle: Fibromyalgie verändert das Gehirn, Ruhr-Universität Bochum, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten zur Fibromyalgie

Die komplexen Zusammenhänge und die neuen Erkenntnisse machen deutlich, wie wichtig es ist, den gesamten Organismus sowohl in der Diagnostik als auch in der Therapie einzubeziehen. Beispielsweise listen die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt aktuell 75 Positionen zu möglichen Ursachenzusammenhängen bei Fibromyalgie auf energetischer Ebene auf. Dazu gehören auch Bereiche des Gehirns, wie zuvor erläutert.

Die Zusammenhänge und Lösungsansätze aus ganzheitlicher Sicht hat die Bioresonanz-Redaktion in diesem umfassenden Beitrag erläutert: Bioresonanz zu Fibromyalgie.

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Fruchtfliegen auf Obst und Gemüse

Besser vorbeugen als bekämpfen

Im Spätsommer schwirren Fruchtfliegen um den Obstteller und landen im Saftglas. Die Insekten werden von Küchenabfällen und überreifem Obst oder Gemüse angezogen. Wer ein paar Tipps beachtet, kann einem Befall vorbeugen und die ungebetenen Gäste aus der Küche vertreiben.

Was umgangssprachlich „Fruchtfliege“, „Obstfliege“ oder „Taufliege“ genannt wird, gehört meist zur Gattung Drosophila. In der Wissenschaft wird die winzige Fliege mit den hellroten Augen seit über 100 Jahren als Modellorganismus in vielen Forschungsbereichen genutzt.

In der Küche sind Fruchtfliegen eher lästig. Sie folgen dem Duft von gärendem Obst und finden ihren Weg durch offene Fenster und Türen. Manchmal haften die Eier auch an gekaufter Ware oder Früchten aus dem Garten. Das Weibchen legt im Sommer pro Tag bis zu 400 Eier. Für die Ablage nutzt es bevorzugt schadhafte Stellen und Stielansätze von überreifem Obst und Gemüse. So haben die Larven ausreichend Nahrung und entwickeln sich zu kleinen Fliegen. Sie sind zwar nicht gesundheitsschädigend, aber wenig appetitlich und können FäulnisbakterienMit gesunden Bakterien therapieren ist der nächste Schritt und Hefepilze übertragen.

Generell gilt: Vorbeugen ist besser als bekämpfen. Daher sollte man bereits beim Einkauf auf Frische achten und im Sommer öfter nur kleinere Mengen besorgen. Lassen Sie Obst und Gemüse nicht offenstehen, sondern lagern es, wenn möglich, im Gemüsefach des Kühlschranks. Auch kälteempfindliche Arten wie Gurke, Paprika, Tomaten, Ananas, Kiwi, Mango und Pfirsich vertragen ein bis drei Tage kühle Lagerung. Die klassische Obstschale kann mit einem Netz oder Baumwolltuch abgedeckt geschützt werden. Matschige oder faulende Früchte direkt entsorgen. Trinkgläser werden direkt ausgespült. Im Sommer sollten auch Kompost- oder Mülleimer gut verschlossen und täglich entleert werden.

Wenn Fruchtfliegen bereits durch die Küche schwirren, kann eine „Fruchtfliegenfalle“ aus Fruchtsaft und Essig in einer Schale helfen. Ein Schuss Spülmittel setzt die Oberflächenspannung herab, sodass die Fruchtfliegen ertrinken. Allerdings ist die Anwendung umstritten, da auch weitere Insekten angezogen werden können. Alternativ soll auch der intensive Duft von Basilikum und Minze, Knoblauch, Nelkenöl, Heiligenkraut und Sandelholz die Plagegeister vertreiben.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Lebensmittel richtig lagern: www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/lagern-kochen-essen-teilen/lebensmittel-richtig-lagern

Lebensmittelkunde Obst und Gemüse:

www.bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/obst

www.bzfe.de/lebensmittel/lebensmittelkunde/gemuese

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