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Astaxanthin – 239 Gründe, die diese Substanz auszeichnen!

Unglaublich, was uns in Deutschland vorenthalten wird

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenFür natürliches Astaxanthin ist durch umfassende medizinische Forschung dokumentiert, dass es viele verschiedene Gesundheitsbelange unterstützt. Völlig im Gegensatz zu dieser Menge an Forschungsergebnissen ist das, was man als Anbieter von Astaxanthin-Produkten über die Eigenschaften von Astaxanthin aussagen darf.

Im Gebiet der Europäischen Gemeinschaft (EU) entscheidet die EFSA welche Gesundheitsaussagen – so genannte Health Claims – für welches Produkt erlaubt sind. Und dies oft erst nach einer langwierigen Prüfung von Studien, die man als Beleg für die beantragte Gesundheitsaussage einreichen muss. Die EFSA geht bei ihren Genehmigungen sehr rigoros vor. Obwohl seit 20, 25 Jahren intensiv zu Astaxanthin geforscht wird, die Sicherheit nachgewiesen und die Wirkung in unterschiedlichsten Bereichen vielfach belegt ist, hat die EFSA bis heute noch nicht einen einzigen Health Claim für Astaxanthin genehmigt.

Der Unterschied zwischen EU und USA

Erstaunlich ist es, dass der gleiche Prozess in den USA viel komplikationsloser vor sich geht. Eine der Astaxanthin produzierenden Firmen hat in den USA bei der FDA 241 Health Claims eingereicht und nur zwei dieser Aussagen wurden abgelehnt! Es ist kaum zu fassen: Sage und schreibe 239 Health Claims wurden genehmigt und nicht wenige von diesen sind wirklich sehr überzeugend. Leider dürfen diese auch nur auf dem Gebiet der USA für die Produktwerbung verwendet werden. Und das obwohl hinter jeder einzelnen Gesundheitsaussage mindestens eine Studie mit einem positiven Ergebnis steht. Teilweise sogar in klinischen Studien mit Menschen.

Experten-Tipp: Ein hochwertiges Produkt mit Astaxanthin finden Sie hier…>>>Bitte klicken.

Einige der spannendsten dieser Health Claims greifen wir aus dieser Liste heraus:

– Astaxanthin ist der ultimative Vitalstoff, um die Augen und das Gehirn zu unterstützen
– es hilft die Funktion des Herz-Kreislaufsystems zu erhalten und ist dort als schützendes Antioxidans aktiv
– es begünstigt die Gesundheit der Gelenke, Sehnen und Gelenksflüssigkeit
– es hilft eine strahlende und junge Haut zu erhalten
– es stärkt die Leistungsfähigkeit von Athleten
– es steigert die Kraft (nach Training)
– es unterstützt die Energieproduktion in den Mitochondrien der Zelle
– es fördert Anti-Aging-Effekte durch Zellgesundheit
– es erhöht die Abwehrkraft des Immunsystems
– es ist 10-Mal bis 6000-Mal stärker als andere natürliche Antioxidantien
– es ist das kräftigste Mittel der Natur in dem ständig stattfindenden Kampf gegen Oxidation in unserem Körper

Lesen Sie selbst was Astaxanthin kann

Wenn Sie an einer Zusammenfassung dieser Forschung mit einer Beschreibung von 102 aussagekräftigen Studien interessiert sind, fordern Sie diese bitte bei uns auf www.esovita.de an. Ebenso können Sie diese komplette Liste der 239 Gesundheitsaussagen zu Astaxanthin bei uns in übersetzter Form bekommen.

Selbst die Wirkung erfahren?

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Seit über 20 Jahren versorgt Ronald Ivarsson und sein Team gesundheitsbewusste Verbraucher mit besonderen Produkten wie Astaxanthin, Hawaiian Spirulina, Chlorella und Krillöl. Allesamt sehr hilfreiche, wirksame und sichere Produkte für alle Altersgruppen, Ernährungsrichtungen, gesunde und weniger gesunde Menschen. Über die Internetshops www.esovita.de und www.happy-life-food.eu gibt es Informationen, Produkte und Kontaktmöglichkeiten.

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Rheuma – wenn Gelenke wehtun

Autor des Buchs “Vom Schmerz zur Heilung” zeigt Lösungswege auf

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenIn der nasskalten Jahreszeit wird es wieder besonders deutlich: Die Gelenke schmerzen und sind in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt. Man spricht von Rheuma.

Als chronische Krankheit ist Rheuma zwar ein ganzjähriges Problem. Dennoch bedeuten Kälte und Nässe für Betroffene eine ganz besondere Herausforderung. Bei dieser Witterung kochen die Entzündungen richtig hoch, wenn ohnehin das Immunsystem auf Hochtouren läuft, um Infekte abzufangen.

Ursachen bei Rheuma

Witterungsverhältnisse sind aber keine Ursachen von Rheuma. Sie sind eher Auslöser der mit dem Rheuma verbundenen Beschwerdebilder. Bei den Ursachen werden sehr oft eine falsche Ernährung und ungesunde Lebensweise verantwortlich gemacht. Tatsächlich ist es so, dass sich heute viele Menschen nicht mehr naturgerecht ernähren. Und diejenigen, die es versuchen, fragen sich oft, was an unseren Lebensmitteln noch Natur ist. Jedoch: Nicht jeder bekommt deshalb Rheuma. Es muss also weitere Faktoren geben. Und die gibt es tatsächlich, sind ganzheitlich orientierte Mediziner überzeugt. Sie sehen hinter dem Rheumatismus ein komplexes Zusammenspiel von Regulationsprozessen. Für sie ist es ein ganzheitliches Problem, wie bei vielen chronischen Erkrankungen. Häufig betroffen sind beispielsweise der Stoffwechsel und die Ausschleusung ausscheidungspflichtiger Stoffwechselendprodukte, weitläufig Entgiftung genannt. Kommt es in diesen Bereichen zu Störungen, bleiben diese Stoffe im Organismus und werden eingelagert. In den Gelenken und in den Muskeln. Typisches Beispiel ist Harnsäure. Solche Einlagerungen lösen Immunreaktionen aus und schon sind wir beim Beschwerdebild des Rheumas.

 Vom Schmerz zur Heilung

Ganzheitliche Lösungen bei Rheuma gefragt

“Rheuma taucht oft als Ergebnis jahrzehntelanger Störungen des Organismus auf”, so Autor Michael Petersen in seinem Buch ” Vom Schmerz zur Heilung“. Und er geht noch einen Schritt weiter: Tatsächlich finden sich häufig schon in der Familienanamnese Hinweise auf Stoffwechselstörungen. Grundlagen, die bei Betroffenen zum Rheuma werden. In seinem Buch, das zahlreiche Hintergründe dieser Art aufdeckt, erläutert er auch, wo die Ansätze liegen, um dem nachhaltig zu begegnen. Menschen, bei denen solche Vorgeschichten in der Familie bekannt sind, empfiehlt er, frühzeitig etwas zu tun, bevor die Gelenke Schaden genommen haben.

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»Schmerz alleine ist kein Grund für eine Operation«

Ständige Schmerzen im Rücken oder den Gelenken – verständlich, dass viele Patienten sich von einer Operation ein schnelles Ende der Pein erhoffen. Dies kann auch der Fall sein – vorausgesetzt die Indikation wurde korrekt gestellt. »Doch Schmerz alleine ist keine Indikation für eine Operation«, warnt Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Göppingen, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie und Leiter der 15. Südwestdeutschen Schmerztage. Bei den meisten der mehr als 600 Patienten mit Rückenschmerzen, die vor einer geplanten OP eine zweite Meinung in einem spezialisierten Zentrum der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie einholten, rieten die Experten von einer Operation ab.

Mehr Infos dazu unter http://www.idw-online.de/de/news500711

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

An die Gelenke am Herbstanfang denken

Mit dem Schlick aus dem Siwaschsee lassen sich die chronischen Gelenkschmerzen sehr gut behandeln. Der Schlick wird in Deutschland unter dem Namen SIVASH-Heilerde vertrieben.

Der warme Sommer ist vorbei und die von Rheuma betroffenen Menschen wissen, dass die Krankheitserscheinungen und Schmerzen bald verstärkt mit dem kalten Wetter zurück kommen. Da gilt es vorzusorgen und die Gelenke vorbeugend zu behandeln, so lange sie noch nicht entzündet sind. Denn, sind die Gelenke bereits entzündet, gestaltet sich die Behandlung viel schwieriger.

Als eine sehr erfolgreiche Vorsorge-Maßnahme gelten die Behandlungen mit der Sole und Schlick aus den Limanen der Halbinsel Krim. Die Limanen sind kleine Salzseen an der Küste der Asowschen und Schwarzen Meeren. Die Salzkonzentration in den Limanen ist sehr hoch und die heilenden Eigenschaften der Schlamme sind besonders ausgeprägt. Nicht umsonst wurde hier auch die älteste Heilschlammklinik Europas bereits im Jahr 1828 offiziell eröffnet. Vor einigen Jahren wurde ein neues Heilschlamm-Vorkommen im westlichen Teil des Salzsees Siwasch entdeckt, das nochmals etwas anders ist. Die Farbe der Sole hier ist rosa, da die darin lebenden Mikroalgen Dunaliella Salina viel Beta-Carotin produzieren. Der Schlick aus dem Siwaschsee ist selbst Beta-Carotin-haltig und hat einzigartige heilende Eigenschaften. Menschen, die schon da gewesen sind, schätzen es sehr und kommen wieder und wieder. Sie wissen, dass die 10 Tage der natürlichen Sole- und Peloidtherapie im Sommer am See ihre Gelenkschmerzen bis in das nächste Frühjahr lindern werden. Zur weiteren Unterstützung der sommerlichen Behandlung nehmen sie den Schlick mit und machen die Schlammapplikationen zuhause. Mittlerweile wurde die Wirkung des Schlicks auch klinisch bewiesen. Der Heilschlamm wird in vielen Kurhäusern eingesetzt sowie über die Apotheken verkauft.

Auch Rheumatiker in Deutschland haben jetzt die Möglichkeit, den einzigartigen Schlick aus dem Siwaschsee auszuprobieren. Dieser wird hier unter dem Namen SIVASH-Heilerde vertrieben. Und diejenigen, die eine Behandlung fast wie am Siwaschsee wünschen, können auch das naturbelassene rosa Meer-Badesalz von der Krim kaufen und damit die Salzbäder zusätzlich zu der Peloidtherapie machen.

Mehr Infos unter www.sivash.de

Quellen:

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Kontakt:ALNOVA UG, Alexey Layer, Esslinger Str. 61, 76228 Karlsruhe, info@sivash.de, 0721-4539839, http://www.sivash.de

 

Fitte Gelenke durch Beerensaft?

Besonders die Açaibeere soll für bessere Beweglichkeit sorgen

Saft aus Açaibeeren ist in Brasilien und anderen südamerikanischen Staaten schon lang ein beliebtes und günstiges Heilmittel, das traditionell bei Fieber, Infekten, Parasitenbefall und Schmerzen eingesetzt wird. Die Beeren bilden die Früchte der in Südamerika beheimateten Kohlpalme (Euterpe oleracea Mart.) und verfügen über einen außerordentlich hohen Polyphenolgehalt. Açaibeeren sind dreifach gesund, entdeckte man ihre antientzündliche, antioxidative und analgetische Wirkung doch bereits in diversen Untersuchungen.

Mehr Infos dazu unter http://www.carstens-stiftung.de/artikel/fitte-gelenke-durch-beerensaft.html

Quelle: Carstens-Stiftung

 

Ernährung für gesunde Gelenke

Ernährungsratgeber Arthritis und Arthrose in zweiter Auflage erschienen

Wenn Arthritis- und Arthrose-Patienten täglich reichlich Vitamin E einnehmen, fügen sie sich nicht nur Nutzen zu, informiert der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller bei der Vorstellung seines Buches Ernährungsratgeber Arthritis und Arthrose gestern in Frankfurt am Main. Die Ernährungstherapie bei Gelenkerkrankungen ist vielschichtig und geht weit über Vitamin E hinaus, so Müller. Millionen Menschen in Deutschland leiden an Gelenkbeschwerden und bei entzündlichen Formen ist es wichtig, die entzündungshemmenden Effekte von Omega-3-Fettsäuren auszunutzen. Zudem sollten die Betroffenen die Arachidonsäure-Zufuhr einschränken empfiehlt Müller. Fettreiche tierische Lebensmittel mit Ausnahme von Fisch sollten Menschen mit Gelenkproblemen daher meiden, rät Sven-David Müller.

Hagebutten für gesunde Gelenke

Studien zeigen immer wieder, dass auch bestimmte Nahrungsmittel und deren Inhaltsstoffe eine Wirkung auf die Gelenke ausüben. Hagebutten sind beispielsweise für viele Patienten mit Arthritis und Arthrose eine Wohltat. Auch Glucosamin und Chondroithin hat Effekte. Und scheinbar kann auch Kollagen-Hydrolysat  die Gelenkgesundheit unterstützen. Aber vor der Einnahme sollten die Betroffenen mit ihrem Arzt und einem Diätassistenten sprechen. Der Ernährungsratgeber von Sven-David Müller informiert ausführlich über die Krankheit und erläutert die Behandlungsmöglichkeiten. Die leckeren Rezepte von Sven-David Müller und Christiane Weißenberger zeigen, dass man auch bei rheumatischen Entzündungen auf Herzhaftes und Süßes nicht zu verzichten braucht.

Bibliografische Daten: Ernährungsratgeber Arthritis und Arthrose Genießen erlaubt! Sven-David Müller und Christiane Weißenberger 2. Auflage 132 Seiten, 70 Farbfotos 15,5 x 21,0 cm, Klappenbroschur ISBN 978-3-89993-589-9, EUR 14,95 [D] / EUR 15,40 [A]

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Kontakt: ZEK, Sven-David Müller, Haddamshäuser Weg 4a, 35096 Weimar an der Lahn, pressemueller@web.de, 06421-951449, http://www.svendavidmueller.de

 

Schmerzfreie Gelenke mit Zitronenverbene und Fischöl?

Zur Wirksamkeit antioxidativer Stoffe

Oxidativer Stress spielt bei entzündlichen Gelenkerkrankungen wie Arthritis oder der entzündlich aktivierten Arthrose eine primäre Rolle. Wie die Schädigung der Gelenke durch antioxidativ wirksame Stoffe aufgehalten werden kann, versucht nun eine spanische Studie zu klären.

Mehr dazu: http://www.carstens-stiftung.de/artikel/schmerzfreie-gelenke-mit-zitronenverbene-und-fischoel.html

Quelle: Carstens-Stiftung