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Heimtückische Leber unbedingt beachten

Bioresonanz-Redaktion erläutert: Wenn die Leber zur Gefahr wird

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenDie Leber ist ein lebenswichtiges Organ. Gleichzeitig kann sie aber auch zur Lebensgefahr werden. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was es damit auf sich hat.

Die Leber hat für unser Leben gleich mehrfach existentielle Bedeutung. Sie sorgt dafür, dass die Nährstoffe aus der Nahrung für die Energiegewinnung in unseren Zellen verwertbar sind. Sie hilft aber auch bei der Entsorgung von ausscheidungspflichtigen Stoffen aus unserem Körper, im allgemeinen Sprachgebrauch Entgiftung genannt. Nebenbei produziert sie Hormone. Das sind nur drei “Hauptabteilungen” einer Vielzahl von Aufgaben.

Bei dieser großen Bedeutung dürfte klar sein: eine gestörte Leber kann krank machen, und zwar sogar lebensgefährlich. “Bei vielen chronischen Krankheiten begegnete mir immer wieder die Leber als mitursächlich”, so die Erfahrung des Gesundheitsexperten Michael Petersen aus seiner langjährigen Beobachtung.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse

Dazu passen die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. So hat das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung herausgefunden, dass eine Fettleber bestimmte Eiweiße produziert, die andere Organe schädigen können. Die Wissenschaftler sprechen hierbei von einer klinisch nachweisbaren Fettleber. Ganzheitliche Mediziner, wie die Bioresonanz Therapeuten, gehen davon aus, dass bereits eine auf energetischer Ebene gestörte Leber eine Rolle bei Erkrankungen spielen kann. Mehr dazu in dem Beitrag: gestörte Leber, kranker Organismus.

 Vom Schmerz zur Heilung

Schlussfolgerung zur Therapie der Leber

Die Leber ist gewiss nicht einziger Faktor, wenn es um Gesundheit oder Krankheit geht. Aber ein bedeutender. Viele ganzheitlich orientierte Therapeuten binden deshalb die Unterstützung der Leberfunktion in ihr ganzheitliches Therapiekonzept ein.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Immunzellen in der Leber verursachen Fettleber und Leberkrebs

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Immunzellen, die in die Leber einwandern und dort mit Zellen des Lebergewebes interagieren, können Fettleber, nicht-alkoholische Steatohepatitis und Leberkrebs auslösen. Dies haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München herausgefunden und damit einen bislang unbekannten Entstehungsmechanismus dieser schweren und weit verbreiteten Erkrankungen identifiziert. Die Ergebnisse sind im Fachjournal ‚Cancer Cell‘ als Cover-Story publiziert.

Mehr dazu unter: http://idw-online.de/de/news607906

Quelle: Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Nichtalkoholische Fettleber-Erkrankung auf dem Vormarsch

Pressemeldungen Gesundheit

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Wie uns Kohlenhydrate und Fruchtzucker krank machen

Die Nichtalkoholische Fettleber-Erkrankung (NAFLD) gilt unter Medizinern schon jetzt als DIE Volkskrankheit des 21. Jahrhunderts. In einer Zeit der absoluten Überernährung hat bereits jeder dritte Erwachsene eine Fettlebererkrankung, die nicht durch Alkohol, sondern durch zu viel und falsches Essen, gepaart mit einem Mangel an Bewegung bedingt ist. “Die Folgen können schwerwiegend sein”, warnt Dr. Bernhard Mayr, wissenschaftlicher Beirat der Nutridis und Primarius der Abteilung für innere Medizin am LKH Gmunden.

Aktuelle Studien zeigen, 40 Prozent der übergewichtigen Kinder, 70 Prozent der übergewichtigen Erwachsenen und sogar 90 Prozent der Typ-2-Diabetiker leiden an einer Fettleber. Selbst 15 Prozent der schlanken Menschen sind davon betroffen. Ein Großteil denkt bei dem Begriff “Fettleber” an Alkohol oder Hepatitis als Auslöser, die meisten Neuerkrankungen werden jedoch bei ganz anderen Patienten festgestellt. Als wichtigster Verursacher gelten die Kohlenhydrate in unserem Essen. Wir essen zu viel und bewegen uns zu wenig. Dadurch kommt es zu einer vermehrten Einlagerung von Triglyceriden in das Lebergewebe. Deshalb sind vor allem Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 und Adipositas besonders häufig von einer Nichtalkoholischen Fettleber betroffen. Als weitere Ursachen gelten auch Virusinfektionen und Autoimmunerkrankungen.

Ernährung und Bewegung

Die Basis der Therapie einer Nichtalkoholischen Fettleber ist eine Lebensstilmodifikation in den Punkten “Ernährung” und “Bewegung”. So geht es bei der Auswahl der Lebensmittel nicht primär darum weniger Fett zu sich zu nehmen, sondern zum einen die richtigen Fette zu sich zu nehmen und zum anderen vor allem auf die Kohlenhydrate zu achten. Der Verzicht auf Lebensmittel mit viel Fruchtzucker muss hier ebenfalls gesondert erwähnt werden. Immer mehr Lebensmittel werden damit gesüßt. Fetter Fisch (reich an Omega-3-Fettsäuren), Nüsse, Olivenöl und Haferflocken sind hingegen geeignete Lebensmittel um das Leberfett abzubauen. So kann Leberfett der letzten Jahre in kurzer Zeit wieder beseitigt werden, wie Studien beweisen. Um den positiven Effekt langfristig zu erhalten, empfiehlt sich eine dauerhafte Umstellung der Ernährung.

Dazu ist ein ausreichendes Maß an Bewegung ebenfalls essentiell. Nur so kann man die Volkserkrankungen Fettleber, Übergewicht und Diabetes mellitus Typ 2 in Zukunft reduzieren. Schafft man hier keine Bewusstseinsänderung, wird die Nichtalkoholische Fettleber mit Sicherheit DIE Lebererkrankung des 21. Jahrhunderts.

Quellen:

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Kontakt: Nutridis – Wissenschaftliche Gesellschaft, Postfach 61, 3430 Tulln, info@nutridis.at, http://www.nutridis.at.

Pressekontakt: Himmelhoch GmbH, Katharina Hofer, Alser Straße 45/6a, 1080 Wien, 0650/4458213, katharina.hofer@himmelhoch.at, http://www.himmelhoch.at.

 

Fettsucht & Fettleber: Studie nimmt Bakterien als mögliche Auslöser ins Visier

Forschung Wissenschaft Gesundheit

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Zwei Forschungsprojekte an der Universität Hohenheim untersuchen Bakterien im Darm übergewichtiger Menschen.

Der Grund für Adipositas könnte im Darm liegen: Der Ernährungsmediziner Prof. Dr. Stephan C. Bischoff von der Universität Hohenheim untersucht deshalb, wie sich die Darmflora bei Übergewichtigen durch eine spezielle Therapie oder Operationen verändert. In einem weiteren Forschungsprojekt beleuchtet der Wissenschaftler zudem, ob die Darmbakterien auch die Ursache für die Fettleber-Erkrankung sind.

Mehr Infos unter http://idw-online.de/de/news530867

Quellen: Universität Hohenheim, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Was ist eine Fettleber?

Pressemeldungen Gesundheit

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Bis zu 40% der Bevölkerung in den westlichen Industrienationen leiden an einer Fettleber, bei der überschüssiges Fett in den Leberzellen gespeichert wird. Welche Ursachen diese Erkrankung hat und was man dagegen tun kann, berichtet Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von jameda, Deutschlands größte Arztempfehlung (http://www.jameda.de), in diesem Gesundheitstipp.

Die Leber ist das zentrale Stoffwechselorgan des Körpers

Die Leber liegt im rechten Oberbauch und wiegt beim Erwachsenen 1400 – 1800g. Als zentrales Stoffwechselorgan des Körpers übernimmt sie zahlreiche Aufgaben: Sie verwertet Nahrungsbestandteile, speichert Energie in Form von Glykogen und Lipoproteinen. Sie bildet Ausgangsstoffe für Hormone und speichert Vitamine. Sie produziert Gallenflüssigkeit für die Fettverdauung und ist für den Abbau und die Ausscheidung von Stoffen verantwortlich.

Eine Fettleber hat zu viel Triglyceride eingelagert

Normalerweise hat die Leber nur einen geringen Fettgehalt von etwa 1-1,5%. Ist der Fettsäure- und Triglyceridstoffwechsel jedoch gestört, lagert sich überschüssiges Fett, vor allem Triglyceride, in den Leberzellen ab. Sind 50 % der Zellen und mehr mit Fett beladen, liegt eine Fettleber (Steatose) vor. Dabei unterscheidet man in eine leichte, mäßige und starke Verfettung der Leber. Bei einer Steatohepatitis ist das Lebergewebe gleichzeitig entzündet.

Fettleber nicht nur durch Alkohol

Zu den Ursachen für eine Fettleber zählen übermäßiger Alkoholkonsum, Diabetes vom Typ 2, ein zu hoher Blut-Triglycerid-Spiegel, Bluthochdruck und übermäßiges Bauchfett. Auch Medikamente können eine Verfettung der Leber hervorrufen, z. B. einige Arzneistoffe gegen Herzrhythmusstörungen (Amiodaron, Dronedaron), synthetische Estrogene in hohen Dosen und eine Langzeitbehandlung mit Glucocortidoiden. Infektionen wie Hepatitis C oder Pilzvergiftungen können ebenfalls Gründe für eine Fettleber sein.

Leberwerte, Ultraschall und Gewebsentnahme zur Abklärung

Anfangs bleibt eine Verfettung der Leber oft unbemerkt. Bei Fortschreiten können Völlegefühl, Schmerzen im rechten Oberbauch und Appetitlosigkeit auftreten. Mit der Zeit vergrößert sich die Leber, so dass man sie deutlich tasten kann. Zur Diagnose werden meist mehrere Untersuchungsmethoden herangezogen, dazu zählen die Feststellung der Leberwerte, Ultraschalluntersuchungen und eine Gewebsentnahme.

Entzündliche Fettleber und Leberzirrhose als Folge

Die verstärkte Speicherung von Fett in den Leberzellen stellt an sich noch keine Gefahr dar. Jedoch entwickeln 10-30% der Betroffenen daraus eine Steatohepatitis. Bei wiederum einem Drittel dieser Patienten tritt eine Leberfibrose, im fortgeschrittenen Stadium eine Leberzirrhose, auf. Hier bauen sich die Leberzellen zu Bindegewebe um und verlieren unwiederbringlich ihre Funktion.

Behandlung der Fettleber durch Sport und ausgewogene Ernährung

Um den entgleisten Fettstoffwechsel wieder in richtige Bahnen zu lenken, sind Bewegung und eine ausgewogene Ernährung das beste Mittel. Sport mit 30 bis 45 Minuten dreimal die Woche, angepasst an die jeweilige Konstitution und Ausdauer, normalisiert die Verwertung und Speicherung von Nahrungsfetten. Bei der Ernährung sollten vor allem zuckerhaltige Getränke, mit Fruktose gesüßte Lebensmittel und Alkohol gemieden werden.

Falls Sie befürchten, gefährdet zu sein, eines Tages unter einer Fettleber zu leiden, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Gut bewertete Ärzte finden Sie z.B. auf jameda (http://www.jameda.de/aerzte/innere-allgemeinmediziner/fachgebiet/).

Quellen:

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Kontakt: jameda GmbH, Elke Ruppert, Klenzestraße 57b, 80469  München,

presse@jameda.de, 089/2000 185 85, http://www.jameda.de

 

 

Lebererkrankungen nehmen zu

Die Leber hat für unseren Organismus eine große Bedeutung. Sie ist auf der einen Seite daran beteiligt, dass die Nahrung für unseren Körper nutzbar umgebaut wird. Sie bildet eine Vielzahl von Stoffen wie Hormone, Gerinnungsfaktoren, Verdauungsenzyme etc. Andererseits wirkt sie an der Entgiftung maßgeblich mit. Ein zentrales Organ also.

Umso wichtiger gilt es zu beachten, dass jeder vierte Erwachsene an einer Fettleber leidet, so eine aktuelle Veröffentlichung der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). Und dort warnt die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) vor einer starken Zunahme der Lebererkrankungen, insbesondere vor dem Hintergrund der Fettleber.

Quelle: http://idw-online.de/de/news462260

Die Fettleber ist Eingangsstufe zu so Erkrankungen wie Leberzirrhose und Leberkrebs. Aber auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen können durch eine kranke Leber bedingt sein.

Die Behandlung der Leber gehört zum Standard einer ganzheitlichen Vorsorge.

Josef Senn, Redaktion mediportal-online