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Ist ein gestörter Energiestoffwechsel ursächlich für schlechte Genesung nach Erkrankung

Ist ein gestörter Energiestoffwechsel ursächlich für schlechte Genesung nach Erkrankung?

Neue Studie zeigt Hinweise auf die Ursache am Beispiel von „Brain Fog“ nach COVID-19.

Eine neue Studie am Beispiel des Post-COVID-Syndroms scheint zu bestätigen, dass die Erholung von einer Erkrankung durch einen gestörten Energiestoffwechsel behindert werden kann. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse und zeigt weitere Beispiele zur Bedeutung der Mitochondrien auf.

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt berücksichtigen regelmäßig die Mitochondrien in der energetischen Behandlung, wenn sie Patienten bei der Genesung von einer Erkrankung unterstützen wollen. Ihre Überlegung: Der Organismus ist in der Rekonvaleszenz auf einen optimalen Energiestoffwechsel angewiesen.

Neuere wissenschaftlichen Erkenntnisse am Beispiel des Post-COVID-Syndroms zeigen, welche Folgen es hat, wenn dieser Energiestoffwechsel gestört ist.

Gestörter Energiestoffwechsel im Gehirn: Neue Hinweise auf die Ursache von „Brain Fog“ nach COVID-19

Konzentrationsprobleme, geistige Erschöpfung, verlangsamtes Denken – viele Menschen mit Post-COVID beschreiben ihre Symptome wie einen dichten Nebel im Kopf. Nun liefert eine Studie neue, messbare Hinweise darauf, was hinter diesem „Brain Fog“ stecken könnte: ein gestörter Energiestoffwechsel im Gehirn.

Forschende des Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) haben mithilfe einer hochspezialisierten bildgebenden Methode Veränderungen in der Energieversorgung des Gehirns von Post-COVID-Betroffenen nachgewiesen. Die Ergebnisse zeigen erstmals einen klaren Zusammenhang zwischen der Verfügbarkeit zellulärer Energie und der kognitiven Leistungsfähigkeit – ein möglicher Schlüssel zum besseren Verständnis der Erkrankung.

Wenn dem Denken die Energie fehlt

Nach Schätzungen entwickeln rund fünf bis zehn Prozent der Menschen nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 ein Post-COVID-Syndrom. Außer
körperlicher Erschöpfung klagen viele Betroffene über anhaltende Denk- und Konzentrationsstörungen, die Alltag und Beruf massiv beeinträchtigen. Eine zentrale Vermutung der Forschung: Die Zellen im Gehirn bekommen nicht mehr genug Energie.

Genau hier setzt die aktuelle Studie an. Im Rahmen der NEULOCO-Studie untersuchte das Forschungsteam 27 Post-COVID- Patienten sowie 23 vollständig genesene Kontrollpersonen. Mithilfe der sogenannten Phosphor-Magnetresonanzspektroskopie konnten sie energiereiche Phosphate im lebenden Gehirn sichtbar machen – darunter Adenosintriphosphat (ATP), den zentralen „Treibstoff“ der Zellen, und Phosphokreatin (PCr), eine Art kurzfristiger Energiespeicher.

Deutliches Signal im Energiestoffwechsel

Das zentrale Ergebnis der Untersuchung: Bei Menschen mit Post-COVID war das Verhältnis von ATP zu PCr deutlich reduziert. Dieses Ungleichgewicht deutet darauf hin, dass die Energieversorgung der Gehirnzellen gestört sein könnte. Besonders auffällig waren die Veränderungen in Hirnregionen, die für Planung, Aufmerksamkeit und kognitive Kontrolle eine Schlüsselrolle spielen.

Besonders brisant: Je niedriger die gemessenen Energiewerte in bestimmten Hirnarealen ausfielen, desto schlechter schnitten die Betroffenen in kognitiven Tests ab.

Parallelen zu ME/CFS

Rund die Hälfte der untersuchten Post-COVID-Betroffenen erfüllte zusätzlich die Kriterien für ME/CFS, eine schwere Erkrankung mit ausgeprägter Erschöpfung und Belastungsintoleranz. Interessant: Auch in dieser Subgruppe zeigten sich vergleichbare Veränderungen im Energiestoffwechsel des Gehirns. Das deutet darauf hin, dass beiden Krankheitsbildern ähnliche biologische Mechanismen zugrunde liegen könnten.

Die Forschenden betonen, dass ihre Ergebnisse Zusammenhänge aufzeigen, jedoch noch keine eindeutige Ursache belegen. Als mögliche Auslöser kommen unter anderem Funktionsstörungen der Mitochondrien, entzündliche Prozesse oder Durchblutungsveränderungen infrage.

(Studie zeigt gestörten Energiestoffwechsel des Gehirns bei Menschen mit Post-COVID, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schon frühere Studien haben gezeigt, welche große Rolle die Mitochondrien und der Energiestoffwechsel bei einer Reihe von Erkrankungen spielen. Mehr dazu in dem Beitrag der Bioresonanz-Redaktion: Mitochondrien, Bedeutung der Kraftwerke für unser Leben.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Der Entzündungsschmerz und der Energiestoffwechsel

Der Entzündungsschmerz und der Energiestoffwechsel

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse zu Schmerzen

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen: es gibt ein Zusammenhang zwischen Entzündungsschmerz und dem Energiestoffwechsel. Die Bioresonanz-Redaktion fasst die Ansätze zusammen.

Die neuen Erkenntnisse aus der Wissenschaft zum Entzündungsschmerz

Forschende der Universität Heidelberg haben herausgefunden, wie der Entzündungsschmerz im Rückenmark genetische Informationen aktiviert. Sie identifizierten eine bisher unbekannte Verbindung mit dem Zuckerstoffwechsel.

Es zeigte sich, dass beim Entzündungsschmerz in Astrozyten, die für die Nervenzellversorgung verantwortlich sind, ein Gen des Zuckerstoffwechsels verstärkt aktiviert wird. Dies führt zur Aufstockung von Zuckerreserven. Die Forschenden vermuten, dass dies den erhöhten Energiebedarf der benachbarten Nervenzellen deckt, die sich für anhaltenden Schmerz vorbereiten.

Die Entdeckung könnte neue Einsichten in die Verbindung von Entzündungsschmerz und Energiestoffwechsel bieten, auch für mögliche therapeutische Ansätze bei chronischem Schmerz.

(Quelle: Energieschub für anhaltenden Entzündungsschmerz? Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schmerztherapie mit Bioresonanz nach Paul Schmidt

Auch bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt spielt der Energiestoffwechsel eine zentrale Rolle. Es gibt sogar ein umfangreiches Programm mit zahlreichen Frequenzspektren, die einen Bezug zum Energiestoffwechsel haben.

Welche positiven Auswirkungen eine Therapie mit solchen Frequenzen haben kann, wurde in einer Studie bestätigt: Wirksamkeitsnachweis zur Bioresonanz nach Paul Schmidt.

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