Archiv der Kategorie: Pressemeldungen

Wie Bewegung der Leber hilft

Wie Bewegung der Leber hilft

Bioresonanz-Redaktion erläutert, worauf es bei der Gesundheit der Leber noch ankommt.

Die Deutsche Leberstiftung warnte vor den dramatischen Folgen des weit verbreiteten Bewegungsmangels. Anlass dafür war das Ergebnis des globalen Statusberichts der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur körperlichen Aktivität, wonach sich weltweit Millionen von Menschen nicht genug bewegen und daraus mit dramatischen Folgen zu rechnen ist. Unter anderem gehört dazu die Fettleibigkeit.

Dies hat auch Auswirkungen auf die Gesundheit der Leber, so die Deutsche Leberstiftung. Sie macht bereits seit Jahren darauf aufmerksam, dass Übergewicht und Adipositas die Entwicklung einer nicht-alkoholischen Fettleber begünstigen. Mit dem Risiko für schwere Lebererkrankungen und Leberzellkrebs. (Quelle: Deutsche Leberstiftung zum Jahreswechsel: so wird 2023 zum Jahr der Lebergesundheit, Deutsche Leberstiftung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Die Sichtweise der Ganzheitsmedizin zur Leber – Gesundheit

Die Erfahrungen aus der Ganzheitsmedizin entsprechen diesen Erkenntnissen. Allerdings weisen Ganzheitsmediziner darauf hin, dass die ganze Sache keine Einbahnstraße ist, sondern auf Wechselwirkungen beruht, wie es in der Natur oft zu beobachten ist.

Die Gründe für die Entwicklung einer Fettleber sind vielseitig. Bewegungsmangel ist nur ein Aspekt von vielen. Sehr häufig finden sich Regulationsstörungen im Organismus, die ebenso zur Fettleber-Erkrankung beitragen. Außerdem beobachten sie, dass solche Störungen den Körper träge machen und häufig der Bereitschaft, sich ausreichend zu bewegen, entgegenstehen.

Sie plädieren deshalb dafür, eine ausreichende Bewegung mit einer vernünftigen Unterstützung der Regulationssysteme des Körpers zu kombinieren, um den größtmöglichen Effekt herauszuholen.

So sehen es Bioresonanz-Therapeuten

Auch die Anwender der Energiemedizin, wie Bioresonanz-Therapeuten, bauen auf diesem ganzheitlichen Blickwinkel auf. So unterstützen beispielsweise die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt routinemäßig die Leber, um deren Leistungsfähigkeit energetisch zu fördern. Nach ihren Erfahrungen steigert sich auch die Bereitschaft, sich zu bewegen, wenn die Prozesse im Organismus energetisch optimaler ablaufen.

Welche weitreichende Bedeutung das hat und welche Faktoren hierbei mitspielen, erläuterte die Bioresonanz-Redaktion in einem Fallbeispiel zur Leber.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Foodtrend Fermentation

Bewährtes Wissen neu entdeckt

Sauerkraut aus Deutschland oder Kimchi aus Korea – fermentierte Lebensmittel sind weltweit verbreitet und gelten als gut für den Darm und die Gesundheit. Es hat sich zum Trend entwickelt, selbst Gemüse zu fermentieren.

Bereits seit Jahrtausenden nutzen Menschen Mikroorganismen, um Lebensmittel haltbar zu machen. Früher wurden auf diese Weise Vorräte für die Wintermonate angelegt. Meist wird der Begriff Fermentieren im Zusammenhang mit der Konservierung von Lebensmitteln durch Milchsäurevergärung verwendet.

Dieses Verfahren hat seinen Ursprung im Orient. Zunächst verbrauchen verschiedene Mikroorganismen den Sauerstoff, sodass sich Milchsäurebakterien verstärkt vermehren und Kohlenhydrate zu Milchsäure vergären können. Im sauren Milieu wachsen andere Keime schlechter, sodass die Lebensmittel länger haltbar sind.

Etwa ein Drittel der bei uns üblichen Lebensmittel ist fermentiert – etwa Sauerteigbrot, Essig, Camembert, Joghurt oder Kefir. Bei der gezielten Gärung entwickeln sie einen einzigartigen Geschmack und werden bekömmlicher. So verschwindet zum Beispiel bei der Sauerkrautherstellung weitestgehend die blähende Wirkung des Kohls. Der Körper wird mit mehr oder anderen Nährstoffen versorgt, da die Lebensmittel nicht erhitzt werden. Allerdings müssen Menschen mit Histamin-Intoleranz vorsichtig sein, da sich bei der Gärung vermehrt Histamin bildet.

Fermentierten Produkten werden gesundheitsfördernde Wirkungen zugesprochen. So soll ein regelmäßiger Verzehr die Darmflora und das Immunsystem unterstützen sowie bei der Gewichtskontrolle helfen und verschiedenen Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Leiden vorbeugen. Allerdings sind die zugrundeliegenden Mechanismen noch nicht abschließend geklärt, und es besteht nach wie vor großer Forschungsbedarf.

Auch in der eigenen Küche lässt sich Gemüse fermentieren. Besonders geeignet sind relativ harte Sorten wie Kohl, Möhren, Rettich, Radieschen, Rote Bete oder Sellerie. Damit die Gärung optimal abläuft, braucht es eine gute Küchenhygiene. Das Gemüse muss gründlich gewaschen und zerkleinert werden. Für die Fermentation kann es mit Salz und anderen Gewürzen in große Einmach- oder Schraubgläser gefüllt werden, die vor der Verwendung sterilisiert werden. Der Vergärungsprozess dauert meist einige Wochen und wird genau beobachtet. Auf der Oberfläche bildet sich häufig eine Kahmhefe als graues Häutchen. Sie sollte regelmäßig abgeschöpft werden, damit kein unangenehmer Geschmack entsteht.

Ein Rezept für „Sauerkraut im Glas“ finden Sie im Was-wir-essen-Blog:
https://www.bzfe.de/was-wir-essen-blog/blog-archiv/blog-archiv-2017/maerz-2017/fermentiertes-gemuese-aus-der-eigenen-kueche/

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Weitere Informationen:

Milchsäuregärung, alkoholische Gärung und Fermentation https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/haltbares-aus-der-eigenen-kueche/vergaeren/

Lebensmittel hygienisch zubereiten https://www.bzfe.de/lebensmittel/hygiene/lebensmittel-hygienisch-zubereiten/

Fermentierte Lebensmittel: Kleine Organismen mit großer Wirkung https://www.bzfe.de/ernaehrung-im-fokus/aus-der-aktuellen-ausgabe/fermentierte-lebensmittel/

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Wie Berufstätigkeit die Gesundheit beeinflusst

Berufstätigkeit und Gesundheit sind heutzutage zwei sehr eng verknüpfte Themen

Verschiedene Arbeitssysteme können dabei unterschiedliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben. In seinem Buch „Kanzerogenität von Schicht- und Nachtarbeit. Aktuelle Evidenz“, das im Februar bei GRIN erschienen ist, beleuchtet Dr. Dr. med. Sandro Lorenz die gesundheitlichen Auswirkungen von Nacht- und Schichtarbeit.

Der Themenkomplex Arbeit und Gesundheit ist insbesondere seit der Industrialisierung durch die Entwicklung der modernen Arbeitsmedizin in Deutschland institutionell wie auch wissenschaftlich etabliert. In den letzten Jahren ist dieser Bereich immer mehr in den Fokus gerückt, da berufsbedingte Erkrankungen wie Burnout oder chronische Rückenprobleme immer mehr zunehmen. In „Kanzerogenität von Schicht- und Nachtarbeit“ beleuchtet Sandro Lorenz die durch dieses Arbeitsmodell hervorgerufenen Gesundheitsprobleme aus arbeitsmedizinischer, gesundheitswissenschaftlicher und epidemiologischer Sichtweise.

Schicht- und Nachtarbeit als Auslöser für Tumorentwicklung?

Welche gesundheitlichen Folgen kann Erwerbstätigkeit mit sich bringen? Wie beeinflusst Nacht- und Schichtarbeit die Entstehung von Tumoren bei den Arbeitenden? Diese und weitere Fragen beantwortet der Humanmediziner und Gesundheitswissenschaftler Dr. Dr. med. Sandro Lorenz in seiner Arbeit. In einer hochflexiblen Arbeitswelt und einem primär auf den Dienstleistungssektor ausgerichteten Arbeitsmarkt sind Nacht- und Schichtarbeit größtenteils alternativlos. Trotz allem sind langfristige negative Auswirkungen auf die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu berücksichtigen. Mit „Kanzerogenität von Schicht- und Nachtarbeit“ richtet sich der Autor nicht nur an medizinische Fachkräfte und betroffene Arbeitende im Nacht- und Schichtdienst, sondern auch an andere interessierte Leser:innen.

Über den Autor

Dr. Dr. med. Sandro Lorenz ist Humanmediziner, Gesundheitswissenschaftler und Manager. Seine Erfahrungen im arbeitsmedizinischen Bereich spiegeln sich in seiner Arbeit wider.

Das Buch ist im Februar 2023 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-346-80833-2).

GRIN publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Neuer humboldt-Gesundheitsratgeber: Autoimmunerkrankungen – Das kann ich selbst tun

  • Autoimmunerkrankungen stehen nach Herz-Kreislauf- und Tumor-Erkrankungen auf Platz 3 der Krankheiten weltweit

  • Der Ratgeber zeigt, wie man Krankheitsverläufe durch natürliche und konventionelle Methoden positiv beeinflussen kann – mit Ernährung, Heilkräutern, Bewegung und weiteren Behandlungsmöglichkeiten

  • Selbsthilfemaßnahmen, die die individuelle ärztliche Beratung sinnvoll ergänzen

MS, Diabetes Typ 1, Hashimoto und Co. aktiv begegnen!

Obwohl man Autoimmunerkrankungen noch immer nicht heilen kann, wissen wir heute viel über die Ursachen und auslösenden Trigger. Auch die Möglichkeiten der Selbsthilfe, die Betroffenen das Leben erleichtern und Schübe hinauszögern, sind vielfältig.

In ihrem neuen RatgeberAutoimmunerkrankungen – Das kann ich selbst tun hat Andrea Flemmer alle wichtigen Informationen zusammengestellt, die die individuelle ärztliche Beratung sinnvoll ergänzen. Sie zeigt, wie man den Krankheitsverlauf durch natürliche und konventionelle Methoden positiv beeinflussen kann. Die Rolle des Darms, eine antientzündliche Ernährung, Heilkräuter, Stressabbau und Bewegung sowie die allgemeine Stärkung des Abwehrsystems spielen dabei eine wichtige Rolle.

Gewürze, die bei Autoimmunkrankheiten helfen

Heilkräuter und Gewürze allein können eine Autoimmunerkrankung nicht heilen – Linderung verschaffen jedoch schon. Viele Pflanzenstoffe sind mittlerweile auch von der Schulmedizin anerkannt und Bestandteil von Therapien.

Die Autorin

Dr. Andrea Flemmer ist Diplom-Biologin und Ernährungswissenschaftlerin. Ihr besonderes Interesse gilt natürlichen Behandlungsmethoden. Die Autorin hat zahlreiche Ratgeber zu den Themen Medizin, alternative Therapien und Ernährung veröffentlicht. Ihre Bücher wurden von Fernsehauftritten im ARD, ZDF, WDR, MDR, Bayerischen Fernsehen und bei TV München begleitet. Zudem schreibt sie regelmäßig für verschiedene Gesundheitszeitschriften.

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Wie sich Schmerzen lindern lassen

Wie sich Schmerzen lindern lassen

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse und der Ansatz der Bioresonanz

Bei Patienten mit chronischen Schmerzen, die auf Medikamente nicht ansprechen, wird in der klinischen Medizin versucht, mithilfe der sogenannten Hirnstimulation die Schmerzen zu lindern.

Mit nicht-invasiven Elektroden werden über die Kopfhaut bestimmte Großhirnregionen mittels elektrischer oder magnetischer Reize stimuliert.

Eine interdisziplinäre Forschungsgruppe der Universität Heidelberg hat neue Erkenntnisse gewonnen, um die neurobiologischen Grundlagen der Hirnstimulation bei chronischen Schmerzen zu erklären.

Sie fanden heraus, dass bestimmte Nervenschaltkreise der motorischen Großhirnrinde mit den Emotionszentren im Gehirn verbunden sind. Diese verarbeiten sowohl Schmerz-Informationen als auch Schmerz-Emotionen und reduzieren das Schmerzempfinden. (Quelle: Neu entdeckte Verbindung: Motorische Zentren im Gehirn können chronische Schmerzen lindern, Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Der Ansatz der Bioresonanz

Diese Erkenntnisse sind auch für die Anwender der Bioresonanztherapie von großem Interesse. Auch dort wird mit sanften Reizen gearbeitet, und zwar auf energetischer Basis.

So will beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt mit Frequenzen die Regulationssysteme des Organismus energetisch unterstützen und auf diese Weise Schmerzen lindern. Dazu gehört auch das Regulationssystem des Nervensystems.

Dass dies funktioniert, bestätigte eine Placebo kontrollierte klinische Studie (zu den Studienergebnissen: Wirksamkeitsnachweis zur Bioresonanz nach Paul Schmidt). Bei den in der Studie angewendeten Frequenzspektren wurden unter anderem auch jene des Nervensystems angesprochen. Möglicherweise erklären die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse zumindest teilweise die beobachteten Effekte im Bereich des Nervensystems.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Gesundheit-NAchrichten-Pressemeldungen

Die Deutschen schätzen Bio-Produkte

Wichtige Gründe sind Tierwohl und gesunde Lebensmittel

Bio ist weiterhin gefragt. Jeder zweite Deutsche kauft gelegentlich Bio-Lebensmittel, mehr als ein Drittel sogar häufig oder ausschließlich. Das hat das aktuelle Ökobarometer gezeigt, das regelmäßig vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in Auftrag gegeben wird. An der repräsentativen Umfrage nahmen über 1.000 Menschen ab 14 Jahren teil.

Mehr als 80 Prozent der Befragten greifen zu Bio-Lebensmitteln. Während der Anteil der häufigen und ausschließlichen Bio-Käufer 2022 ähnlich hoch wie im Vorjahr war (36 zu 38 %), hat sich der Anteil der gelegentlichen Käufer auf 49 Prozent erhöht (plus 6 %). Besonders beliebt sind Bio-Eier, die bei 64 Prozent der Befragten ausschließlich oder häufig im Einkaufskorb landen. Es folgen Gemüse und Obst (62 %), Kartoffeln (47 %), Milchprodukte (43 %), Fleisch bzw. Wurstwaren (39 %) sowie Brotwaren (30 %) aus ökologischer Erzeugung.

Für den Einkauf von Bio-Produkten gibt es viele Gründe. Zu den wichtigsten Aspekten zählen eine artgerechte Tierhaltung (54 %), gesunde Lebensmittel (44 %) und faire Bedingungen bei Produktion und Handel (25 %). Vor allem für Jüngere im Alter von 14 bis 29 Jahren sind Klimaschutzgründe entscheidend (18 %). Für immerhin ein Fünftel ist der Geschmack beim Einkauf der wichtigste oder zweitwichtigste Punkt.

Meist kaufen Verbraucherinnen und Verbraucher Lebensmittel aus ökologischer Erzeugung im Supermarkt (91 %) oder Discounter (77 %) ein. Dabei wird das Interesse oft durch ein erweitertes Sortiment und neue Produkte geweckt. Auch Wochenmarkt (55 %), Bäckerei (54 %), Metzgerei (50 %), Drogeriemarkt (50 %) und erzeugende Betriebe (48 %) sind wichtige Einkaufsstätten. Rund 15 Prozent beziehen Bio-Produkte aus dem Internet – fast doppelt so viel wie im Vorjahr. Etwa die Hälfte der Befragten nutzt Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung wie Betriebsrestaurants, Kantinen oder Menschen. Rund 80 Prozent der Befragten wären nach eigenen Angaben bereit, in einer Kantine oder Mensa für ein Bio-Gericht mehr Geld auszugeben.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), Pressemeldung Nr. 16/2023 vom 13. Februar 2023 und Öko-Barometer 2022 (Stand: Februar 2023)

www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/oeko-barometer-2022.html


www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/orientierung-beim-einkauf/bio-lebensmittel/

Kompaktinfo „Bio-Lebensmittel – Fragen und Antworten“, Bestell-Nr. 0392_DL, kostenloser Download, www.ble-medienservice.de/0392/bio-lebensmittel-fragen-und-antworten

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Tinnitus – störendes Klingeln im Ohr

Ursachen und Strategien zur Linderung

Es rauscht, es klingelt, es pfeift: Dauerhafte und quälende Ohrgeräusche werden Tinnitus genannt und können unterschiedliche Auslöser haben. Bei über 1, 5 Millionen Bundesbürgern wurde ein chronischer Tinnitus diagnostiziert, etwa jeder zehnte Betroffene leidet erheblich darunter. Anhaltender Stress und Überlastung können ebenso zu den belastenden Geräuschempfindungen im Ohr führen oder sie verstärken wie Entzündungen im Ohr, ein zu niedriger Blutdruck oder Blutarmut. Auch Muskelverspannungen in Hals- und Nacken sowie Fehlbelastungen des Kiefers oder nächtliches Zähneknirschen können in einem Tinnitus münden. Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV erläutert, dass auch manche Medikamente das Rauschen oder Klingeln auslösen können.

„Beim Tinnitus hören Betroffene über einen längeren Zeitraum Geräusche im Ohr, welche nicht vorhanden sind und die sich nicht abschalten lassen. Es kann ein Ohr oder beide Ohren betroffen sein“, weiß Petra Engel-Djabarian, Mitglied im Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV. Diese Art Dauer-Beschallung ist für Tinnitus-Patienten manchmal unerträglich und wirkt sich körperlich wie psychisch aus: Ein chronischer Tinnitus kann zu Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Depressionen bis hin zu Selbstmordgedanken führen. Darum sollten Betroffene sich schon nach zwei bis drei Tagen an einen HNO-Arzt wenden, wenn Ohrgeräusche nicht abklingen.

Wichtig zu wissen ist bei der Ursachensuche auch, dass es einige Medikamente gibt, die ihrerseits Ohrgeräusche auslösen können. Dazu gehören bestimmte Schmerzmedikamente wie beispielsweise Acetylsalicylsäure, kurz ASS, mit seiner blutverdünnenden Wirkung, Blutdrucksenker oder Diuretika zur Entwässerung, so Apothekerin Petra Engel-Djabarian: „Durch die Blutverdünnung oder die Senkung des Blutdrucks kann im Körper das Gefühl entstehen, als ob man das Blut im Ohr rauschen hört. Empfindliche Menschen können das durchaus als störend empfinden und sollten das mit dem Arzt klären. Hier kann gegebenenfalls auf ein anderes Mittel umgestellt werden.“ Zunächst einmal muss ein Zusammenhang zwischen dem verabreichten Medikament und einem Tinnitus hergestellt werden. Ein solcher Zusammenhang lässt sich vermuten, wenn der Tinnitus in zeitlicher Nähe zu der Medikamenteneinnahme aufgetreten ist. Die Apothekerin weiter: „In der Regel klingen solche Ohrgeräusche in diesen Fällen wieder ab, wenn die Arzneimittelgabe geändert wird.“ Nur bei bestimmten Chemotherapeutika in der Krebsbehandlung oder auch manche Antibiotika können unter Umständen das Innenohr angreifen und bleibende Beschwerden verursachen.

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV
Petra Engel-Djabarian
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Neuer humboldt-Elternratgeber: Mama, ich will Brokkoli!

  • Das erste Buch der Erfolgsbloggerin „Miss Broccoli“ – mit den besten Rezepten und Tipps sowie fünf Schritten, um ab sofort gesünder zu leben
  • Die Autorin ist Ernährungscoach für Familien – monatlich suchen 200.000 Eltern Rat und Rezepte auf ihrem Blog und ihren Kanälen
  • So können Eltern selbst Picky Eater und Gemüsemuffel für gesundes Essen begeistern und den Alltag mit schnellen, gesunden Rezepten meistern
  • Pressematerial zum Download: Rezeptfotos

Haben Sie schon einmal Erbsen in einer Krokette versteckt?

Wenn Kinder Gemüse auf dem Teller ablehnen und jedes bisschen Grün im Essen kritisch beäugen, sind manche Eltern schon auf die verrücktesten Ideen gekommen: Erbsen wurden in Kroketten versteckt, um dem Kind etwas Gesundes unterzujubeln – oder es gab lange Absprachen am Esstisch, damit nach jedem Bissen Käse-Pasta wenigstens ein Stückchen Gurke gegessen wurde.

Dass es auch anders geht, zeigt Ernährungscoach und Familienbloggerin Moana Werschler in ihrem Ratgeber Mama, ich will Brokkoli!. Sie widmet sich u.a. ausführlich dem Thema „Picky Eater“ und gibt praktische Tipps, um Stress am Esstisch zu vermeiden.

Die zehn besten Tipps für Gemüsemuffel

Diese zehn Tipps aus dem Buch bilden die Basis, um Kinder an eine gesunde und frische Ernährung zu gewöhnen. Oft helfen einige dieser Punkte, damit eine gesunde Ernährung zur Normalität wird.

1. Das Kind integrieren, zum Einkaufen mitnehmen, in den Garten, zum Bauern, mit dem Kind kochen.
2. Das Kind bei der Menüplanung miteinbeziehen und so kochen, dass es auch etwas davon mag.
3. Täglich Gemüse anbieten.
4. Vorbild sein.
5. Eine positive Stimmung am Tisch vermittelt Vertrauen.
6. Keinen Druck aufbauen.
7. Locker bleiben, wenn das Kind „igitt“ sagt oder etwas ausspuckt.
8. Gemüse nicht nur verstecken, sondern regelmäßig auch als Ganzes servieren.
9. Keine Extragerichte kochen.
10. Viel Abwechslung bieten, farbig kochen, rohes oder gekochtes Gemüse anbieten.

Lust auf mehr Gemüse?

Moana Werschler erklärt im Buch ihr 1×1 der gesunden Kinderernährung. Sie zeigt die Vorteile einer vegetarischen, ausgewogenen und zuckerreduzierten Ernährung und veranschaulicht, in welchen Lebensmitteln welche Nähstoffe enthalten sind. Dazu liefert sie eine praktische Checkliste für den Neustart. Im Kapitel „Gesünder essen leicht gemacht“ geht sie auf Menüplanung, Meal Prepping und Nachhaltigkeit ein. Und schließlich hat sie 66 leckere Rezepte von ihrem Blog „Miss Broccoli“ zusammengestellt.

Die Autorin

Moana Werschler ist ganzheitlicher Ernährungscoach für Familien. Ihr Spezialgebiet sind Kinder, die wenig oder kein Gemüse essen. Sie liebt es, draußen zu sein und die Welt zu entdecken. Ihre größte Leidenschaft ist jedoch gutes, gesundes Essen mit viel Gemüse. Unter „missbroccoli.com“ bloggt sie regelmäßig über gesunde und nachhaltige Ernährung für Kinder und die ganze Familie. Über www.healthyhappyfamily.ch bietet sie ihr Coaching an. Sie ist Mutter von zwei Jungs und lebt bei Aarau in der Schweiz.

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Mineralwasserkonsum deutlich gestiegen

Jeder Deutsche trinkt knapp 130 Liter pro Jahr

Die Deutschen trinken wieder deutlich mehr Mineralwasser. Im Jahr 2022 lag der Pro-Kopf-Verbrauch nach vorläufigen Branchendaten bei knapp 130 Litern, meldet der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM). Damit ist der Konsum wieder ähnlich hoch wie vor der Coronapandemie.

Im vergangenen Jahr haben 157 Mineralbrunnen in Deutschland 10,1 Milliarden Liter Mineral- und Heilwasser abgesetzt – knapp sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Besonders beliebt ist Mineralwasser mit wenig Kohlendioxid (4,2 Mio. l, plus 4,3 %), gefolgt von Mineralwasser mit Kohlendioxid (3,4 Mio. l, plus 5,9 %) und stillem Mineralwasser (2,2 Mio. l, plus 13,9 %). Im Jahr 2021 war der Pro-Kopf-Verbrauch von Mineral- und Heilwasser auf 121,4 Liter eingebrochen. Nun liegt er mit durchschnittlich 129,5 Litern ähnlich hoch wie im Jahr 2020 mit 131,9 Litern. Vermutlich haben der heiße Sommer und der warme Herbst 2022 zum erhöhten Konsum beigetragen.

Egal ob Mineralwasser oder Trinkwasser aus der Leitung – Wasser ist ein kalorienfreier und gesunder Durstlöscher. Für welches man sich entscheidet, ist letztendlich Geschmackssache. Während Trinkwasser besonders günstig ist und jederzeit frisch aus der Leitung kommt, enthält natürliches Mineralwasser häufig mehr Mineralstoffe. Damit kann es einen gewissen Beitrag zur Nährstoffversorgung leisten.

Heike Kreutz, www.bzfe.de

Weitere Informationen:


www.vdm-bonn.de

Wasser – von der Quelle bis ins Glas https://www.bzfe.de/lebensmittel/vom-acker-bis-zum-teller/wasser/

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Neuer humboldt-Gesundheitsratgeber: Leichter leben mit Endometriose

  • Etwa 2 Millionen Frauen in Deutschland sind von Endometriose betroffen
  • Der lange Weg zur Diagnose kann Selbstzweifel verursachen – die Autorin zeigt, wie betroffene Frauen gut mit Endometriose leben sowie Selbstvertrauen und Lebensqualität zurückgewinnen
  • Viele erfolgserprobte Selbsthilfemaßnahmen für ein besseres Selbstwertgefühl
  • Pressematerial zum Download: Bewegungs-Karten zum Ausschneiden – mit Übungen gegen Schmerzen und Unwohlsein

„Es gibt unterschiedliche Straßen und vielleicht auch abgelegene Trampelpfade, die von unterschiedlichen Frauen und Leidensschwestern gegangen worden sind. Dieses Buch will dir mögliche Wege aufzeigen und eine Orientierung geben. Wie bei Google Maps zoomen wir uns hinein in die holprige Straße der Alltagsbewältigung mit dem abzweigenden Erlebnispfad der eigenen (körperlichen) Grenzen und sehen vielleicht einen See, entstanden aus vielen Tränen, der ein Ort des Annehmens sein könnte: Ja, du hast Endometriose und sie beeinträchtigt dein Leben so sehr, dass du auf der Suche nach Lebensqualität nun dieses Buch in den Händen hältst.“ Sabrina Fricke-Piehl

Das Leben genießen trotz Endometriose!

Den eigenen Wert erkennen, aufstehen und sich immer wieder in Bewegung setzen statt in Selbstzweifel zu verfallen: Dieses Ziel verfolgt Sabrina Fricke-Piehl in ihrem RatgeberLeichter leben mit Endometriose. Sie hilft ihren Leserinnen, die Endometriose anzunehmen und zu akzeptieren, dass die Krankheit womöglich immer wieder deinen Lebensalltag beeinträchtigen wird. Denn ohne Akzeptanz und Annahme ist ein selbstbewusster und selbstwirksamer Umgang mit der Endometriose nicht möglich.

Selbsthilfemaßnahmen von A-Z

Nachdem die Autorin im ersten Kapitel ihres Buches das Wichtigste über die Krankheit und ihre Ausprägungen erklärt hat, gibt sie ihren Leserinnen im Abschnitt „Endometriose: Das kannst du selbst für dich tun“ einiges zum Mitnehmen und Ausprobieren an die Hand. Sie stellt einfache, aber wirkungsvolle Selbsthilfemaßnahmen vor, die Schmerzen und Beschwerden lindern können – von Atmung, Bewegung und Entspannung bis hin zu Lachen, Massage, Sozialkontakte oder einem Zustandsbarometer. Schließlich kommen im Ratgeber auch Spezialisten ins Spiel: Welche medizinischen Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Welche Nachsorge ist nach einer Operation ratsam? Was ist bei einem Kinderwunsch zu bedenken?
Sabrina Fricke-Piehl zeigt, dass auch ein Leben mit und trotz Endometriose schön sein kann. Sie hilft Betroffenen dabei, ihre Lebensqualität neu zu definieren, ihren Selbstwert zu erkennen und zu stärken.

Die Autorin

Sabrina Fricke-Piehl ist Sozialpädagogin und arbeitet im Hospiz. In ihrem Heimatort Wolfsburg berichtet sie als freie Journalistin über Themen, die die Menschen bewegen. Sie ist selbst an Endometriose erkrankt und hat es sich zur Aufgabe gemacht, anderen Betroffenen Frauen Mut zuzusprechen und Wege aufzuzeigen, wie sie in jeder noch so schwierigen Lebenslage auch Lebensfreude erleben können. Das Bewusstsein für eine selbstbestimmte und gesunde Lebensführung ist für sie eine positive Nebenwirkung ihrer Erkrankung.

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