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Hohe psychische Belastung durch Ohrgeräusche

Tinnitus: Unkontrollierbares und quälendes Pfeifen, Rauschen und Piepen im Ohr

Gesundheit_Nachrichten,_PressemeldungenUnfassbar und doch wahr. Millionen Menschen leiden weltweit unter scheinbar unkontrollierbaren Ohrgeräuschen. Der Tinnitus, so werden diese Geräusche genannt, kann zu einer messbaren Minderung des Hörvermögens führen. Es rauscht, pfeift, klingelt oder piept im Ohr, obwohl es keine Lärmquelle in der realen Welt gibt. Und doch sind die Geräusche da! Tag und Nacht. Oft sind die Ohrgeräusche in Ruhephasen besonders quälend. Vor dem Schlafengehen erscheint das Piepen und Rauschen, Knistern und Klingeln oft noch lauter. Gerade dann, wenn man sich Ruhe wünscht. Den lauten Nachbarn können Sie um Ruhe bitten. Gegen Straßenlärm hilft ein gut isoliertes Fenster. Gegen die quälenden Geräusche im Ohr scheint nichts zu helfen. Die Unkontrollierbarkeit der Ohrgeräusche und ein individuell unterschiedlich hoher Leidensdruck können zu einer massiven psychischen Belastung werden. Doch auch körperliche (somatische) Folgen können den Tinnitus begleiten. Die Hörfähigkeit kann in einem Frequenzbereich gemindert sein.

Ursachen können psychisch oder somatisch sein

Für die Therapie und den Erfolg ist es wichtig, dass vor dem Beginn der Therapie abgeklärt wird, ob es eine somatische, also körperliche, Ursache für den Tinnitus gibt. Körperlich nachvollziehbare Ursachen können Lärm oder Erkrankungen des Ohres sein. Häufig tritt der Tinnitus nach lauter Musik oder einer Entzündung des Ohres auf und ist dann oftmals mit einer Minderung des Hörvermögens verbunden.

Das Pfeifen, Rauschen und Knistern kann auch ohne nachvollziehbare körperliche Ursache und ohne Minderung des Hörvermögens auftreten. In der Vorgeschichte der Betroffenen werden Situationen genannt, die von ihnen als “stressig” bewertet werden. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um privaten oder beruflichen “Stress” handelt. Nicht nur akute Belastungssituationen können die Geräusche scheinbar auslösen oder verstärken, auch emotional belastende Konflikte in der Kinder- und Jugendzeit werden von Betroffenen als Auslöser angeführt. Auch wenn die Inhalte verdrängt wurden, können sie aus dem Unterbewusstsein heraus wirken.

Nach einem Hörsturz können die belastenden und scheinbar unkontrollierbaren Ohrgeräusche ebenfalls auftreten.

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Wellness und Joggen können den Tinnitus verstärken

Einige Betroffene klagen, dass sogar angenehme Aktivitäten wie Joggen oder Wellness den Tinnitus verstärken würden. Tatsächlich ist dies möglich. Sport verändert den Blutdruck. Das Piepen, Klingeln und Pfeifen kann deshalb verstärkt werden. Zu wenig Schlaf und zu wenig Entspannung können sich, wie bei jeder anderen Erkrankung, auf den Tinnitus auswirken.

Dauerhafte Schädigung der Nervenzellen möglich

Auch wenn dem Tinnitus ein Hörsturz vorausging, können sich die Ohrgeräusche bessern. Schon nach wenigen Tagen ist oft eine Verbesserung des Hörvermögens zu verzeichnen. Dr. Weber, Hypnotherapeut, erklärt auf seiner Homepage die Entstehung des Tinnitus mit einer irreparablen Schädigung der Haarzellen im Ohr. Wenn die Nervenzellen im Ohr so geschädigt sind, dass sie sich nicht regenerieren und keine oder nur gestörte Signale an das Gehirn senden können, dann kann das Piepen, Knirschen und Pfeifen entstehen.

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Studien belegen die Wirksamkeit der Hypnotherapie

Studien belegen die Wirksamkeit der Hypnose. Für andere Therapieformen liegen solche Beweise nicht vor. In der hypnotherapeutischen Sitzung und durch Selbsthypnose kann der Betroffene seine Ohrgeräusche erträglicher machen. Gehen dem Tinnitus keine körperlich nachvollziehbaren Ursachen voraus, dann können die belastenden Faktoren und Gefühle bearbeitet werden. Eine Verbesserung des Tinnitus ist möglich. Selbsthypnose unterstützt den Therapieprozess und festigt den Therapieerfolg.

Die erfahrene verhaltens- und hypnotherapeutisch arbeitende Heilpraktikerin für Psychotherapie Ute Herrmann erklärt, dass Betroffene mit der Hypnose Lösungsstrategien erarbeiten können. Es sei unwichtig, ob körperlich nachvollziehbare oder psychische Ursache dem Tinnitus zugrunde liegen, mit Hypnose könnten Betroffene oft ihr Leiden reduzieren oder auflösen.

Hilfe finden Betroffene bei dem VFP, Verband freier Psychotherapeuten, Herrn Dr. Weishaupt 0180/3210217 oder der psychologischen Beraterin und Hypnotherapeutin Frau Ute Herrmann, 0209/14971557.

Ute Herrmann ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und psychologische Beraterin. Seit 1990 begleitet Frau Herrmann Menschen auf ihrem Weg zu mehr Lebensqualität durch professionelle Hypnose. Unterstützend wendet sie die Rational-Emotive-Verhaltenstherapie (REVT) an. Bei Trauma oder Angststörungen setzt Frau Herrmann auch die Eye-Movement-Desensibilisierung (EMDR) ein. Seit 2004 erstellt sie Gutachten für Familiengerichte in NRW und bildet zusätzlich als Dozentin künftige Gutachter für Familiengerichte aus.

Ute Herrmann ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und psychologische Beraterin. Seit 1990
begleitet Frau Herrmann Menschen auf Ihrem Weg zu mehr Lebensqualität durch professionelle Hypnose. Unterstützend wendet sie die Rational-Emotive-Verhaltenstherapie (REVT) an. Bei Trauma oder Angststörungen setzt Frau Herrmann auch die Eye-Movement-Desensibilisierung (EMDR) ein. Seit 2004 erstellt Frau Herrmann Gutachten für Familiengerichte in NRW und bildet zusätzlich als Dozentin künftige Gutachter für Familiengerichte aus.

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Tinnitus: CR-Neuromodulation kann helfen

Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Ohrgeräuschen

Ohrgeräusche, auch Tinnitus genannt, sind nicht nur lästig, sie können den Betroffenen im Alltag stark beeinflussen. Wenn es im Ohr rauscht und pfeift, dann hat man bisher den Ausgangspunkt meist direkt im Gehörgang vermutet. Aktuelle Erkenntnisse haben aber nun gezeigt, dass die Ursache wohl im Gehirn zu suchen ist. Das Onlineportal tinnitus-aktuell http://www.tinnitus-aktuell.de/  hält viele Informationen zu den aktuellen Erkenntnissen der Neurowissenschaft bereit. Auch Behandlungsmethoden wie die Akustische CR-Neuromodulation werden genauer erklärt. Zudem findet man auf dem Portal eine Liste von HNO-Spezialisten, es gibt Patientenflyer, Veranstaltungshinweise und anschauliche Videos zur Problematik. Bei einem wissenschaftlich geprüften Selbsttest kann man sehen, wie stark der Tinnitus bei einem ausgeprägt ist.

Mehr zum Thema “Gesundheit und Wellness” auf den Seiten der RatGeberZentrale: http://www.ratgeberzentrale.de/gesundheit-und-wellness.html

Quellen:

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Bei Tinnitus, Gingium

Ein Tinnitus kann die Lebensqualität der Betroffenen nicht nur stark beeinflussen, sondern sogar psychische Probleme hervorrufen. In Deutschland leiden rund drei Millionen Menschen unter den für andere unhörbaren Geräuschen ohne äußere Schallquelle. Dabei können sowohl organische als auch psychische Probleme hinter dem ständigen Pfeifen oder Klingeln im Ohr stecken.

Welche Ursachen führen zu einem Tinnitus?

Obwohl die Ursachen des Tinnitus wissenschaftlich noch nicht geklärt sind, gehen Mediziner davon aus, dass unter anderem Stoffwechsel- und Durchblutungsstörungen im Innenohr zu den Auslösern gehören. Weitere Ursachen können Erkrankungen des Mittel- oder Innenohrs, Lärm, Medikamente, Alkoholkonsum oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein. Häufig sind aber auch Stress und Überlastung an der Entstehung oder Verstärkung eines Tinnitus beteiligt.

Was hilft gegen die Ohrgeräusche?

Häufig wird gegen Tinnitus Ginkgo-Extrakt wie beispielsweise Gingium verordnet. Dabei soll die durchblutungsfördernde Wirkung von Gingium helfen, die Ohrgeräusche zu verringern. Gleichzeitig verbessert das in der Versandapotheke mediherz.de erhältliche Gingium aber auch die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung. Das daraus resultierende Wohlbefinden wirkt sich nicht nur auf den Organismus, sondern auch auf die Psyche aus. “Zusätzliche Unterstützung bei Tinnitus bieten Entspannungstechniken”, so Dr. Jonas.

Weitere Informationen unter www.mediherz.de  oder über die kostenlose Beratungshotline (0800) 22 30 300 erhältlich.

Gingium Pflichttext: Gingium Wirkstoff: Ginkgo biloba Blätter Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten geistigen Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei Abnahme bzw. Verlust erworbener geistiger Fähigkeiten (dementielles Syndrom) mit den Hauptbeschwerden: Gedächtnisstörungen, Tinnitus, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmungen, Schwindel, Kopfschmerzen.

Quellen:

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Kontakt: mediherz Versandapotheke, Anja Saam, August-Borsig-Str. 3, 97526 Sennfeld, 0 97 21 / 73 08 0, http://www.mediherz.de, marketing@mediherz.de

Pressekontakt: saamMedia | Agentur für Kommunikation und Media, Alexander Saam, Schulstr. 46, 97534 Waigolshausen, as@saam-media.de, 0 97 22 / 94 10 27, http://www.saam-media.de

 

Versorgungsnetzwerk für Patienten mit akutem Tinnitus gegründet

Am Deutschen Zentrum für Musiktherapieforschung (Viktor Dulger Institut) DZM e.V. in Heidelberg wurde ein Netzwerk zur Versorgung von Patienten mit akutem Tinnitus gegründet.

Mehr dazu unter http://idw-online.de/de/news464168

Quellen: Deutsches Zentrum für Musiktherapieforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)

 

Neue Informationsplattform zum Thema Tinnitus gestartet

Firstlevel Media launcht Ratgeberseite zum “Ohrenklingeln”

Frankfurt – Die Agentur Firstlevel Media – Internetbusiness & Marketing aus Frankfurt hat ihr Portfolio um eine weitere Webseite erweitert. Das Informationsportal www.tinnitus.info bietet Betroffenen und Interessierten wesentliche Basisinformationen, zeigt Möglichkeiten der Vorbeugung auf und setzt sich mit einzelnen Therapieformen auseinander.

Tinnitus ist ein Massenleiden. Rund 40 Prozent der Menschen bekommen einmal im Leben an einem Tinnitus. Bis zu zehn Prozent sind sogar dauerhaft von störenden Ohrgeräuschen wie “Pfeifen” oder “Klingeln” betroffen.

Björn Petermann, Geschäftsführer der Firstlevel Media, möchte mit dieser Webseite Informationen zum Thema Tinnitus leicht zugänglich machen. Er beschreibt den Ansatz des Projektes: “Tinnitus ist ein Volksleiden. Wir möchten den Menschen helfen, Informationen zu diesem Symptom zu finden und zu verstehen. Daher haben wir insbesondere auf eine leicht verständliche Sprache geachtet. Zugleich haben wir einige Randthemen bearbeitet und zum Beispiel eine Liste von Persönlichkeiten zusammengestellt, die ebenfalls an Tinnitus gelitten haben bzw. leiden. Unter anderem waren das Luther und Beethoven. Ein aktuelles Beispiel ist der Musiker Phil Collins.”

Den Schwerpunkt von tinnitus.info bildet ein Ratgeber. Darin sind viele Informationen darüber enthalten, wie ein Tinnitus entsteht, wie er sich äußert und wie er behandelt werden kann. Ein Bereich nimmt dabei das Thema Selbsthilfe ein. Der Ratgeber gibt einfache Tipps, die zum Lindern des Leidens beitragen können. Björn Petermann betont jedoch, dass im Falle eines Tinnitus” grundsätzlich der Arzt aufgesucht werden sollte. Denn nur dieser kann im individuellen Fall über eine notwendige Behandlung entscheiden. Der Geschäftsführer erklärt: “Tinnitus ist ein Symptom. Es ist für die Betroffenen sehr wichtig, die Ursache der Ohrengeräusche herauszufinden. Diese reichen von Stress über handfeste Erkrankungen bis zum Hörsturz. Daher ist es sehr ratsam, dass sich Betroffene an einen qualifizierten Mediziner wenden, der im individuellen Fall über notwendige Therapiemaßnahmen entscheiden kann. Nicht zuletzt ist das für die eigene Gesundheit sehr wichtig, denn Tinnitus kann zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Gehörs führen.” Über mögliche Erkrankungen, die einem Tinnitus zugrunde liegen können, sind auf dem Portal tinnitus.info ebenfalls ausführliche Erläuterungen zu finden.

 Quellen:

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Kontakt: Firstlevel Media, Björn Petermann, Albert-Linel-Str.2, 60486 Frankfurt, 0180 522 688 0888*,  www.tinnitus.info, infos@firstlevel.de

Pressekontakt: Firstlevel Media – Internetbusiness & Marketing, Björn Petermann, Albert-Linel-Str.2, 60486  Frankfurt, infos@firstlevel.de, 0180 522 688 0888*, http://www.Firstlevel.de 

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